CH91259A - Fenster für Kraftwagen und Motorboote. - Google Patents

Fenster für Kraftwagen und Motorboote.

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CH91259A
CH91259A CH91259DA CH91259A CH 91259 A CH91259 A CH 91259A CH 91259D A CH91259D A CH 91259DA CH 91259 A CH91259 A CH 91259A
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CH
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windows
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Max Buch
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Max Buch
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/08Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides
    • B60J1/12Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable
    • B60J1/16Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable slidable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description


  Fenster für Kraftwagen und Motorboote.    Die Erfindung will die Aufgabe     läsen,     Kraftwagen und Motorboote, die zum Bei  spiel mit den     sogenaunten    amerikanischen  Klappverdecken ausgerüstet sind, durch Ein  setzen von Fenstern vollkommen zu schliessen,  und zwar in der Weise, dass die einzelnen       Fensterflügel    verschiebbar sind, um das     Ein-          und    Aussteigen möglich zu machen, ohne  die Fenster jedesmal entfernen zu müssen.

    Zur Lösung dieser Aufgabe sind in     einem     zwischen der Seitenwand des Wagens oder  des Motorbootes und einem Verdeck: einzu  spannenden Rahmen     Fensterflügel    an Stangen  verschiebbar     angeordnet,    die innerhalb be  stimmter Grenzen nur beliebige Beträge aus  dem Rahmen nach beiden Seiten herausge  zogen werden können, zum Zweck. die Stangen  mit ihren Enden an einem     Wiudschutzrabmen     und am Verdeck des Fahrzeuges befestigen  zu können,       Selbstverständlich    ist die Anwendung der  Erfindung nicht allein auf Kraftwagen oder  Boote mit Klappverdecken beschränkt;

   (las  Fenster lässt sich auch bei Kraftwagen und  Motorbooten mit anderen Verdecken     benutzen.       Auf den beiliegenden Zeichnungen ist die  Erfindung in zwei     Ausführungsformen    bei  spielsweise dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht einer     Aus-          führungsforen    der Erfindung;       Fig.2    ist ein Längsschnitt nach der  Linie '?-2 der     Fig.    1;       Fig.    3 ist ein Längsschnitt nach der Linie  3-3 der     Fig.    1;       Fig.        -1    zeigt in Seitenansicht eine zweite       Ausführungsform    der     Erfindung;          Fig.    5 ist ein Längsschnitt nach der Linie       5-e7    der     Flg.    4 ;

         Fig.        G    ist ein senkrechter Querschnitt       durch    den das     SchiebefenstertragendenRahmen     bei der     Ausführungsform    der     Fig.    4, während       Fig.    7 einen gleichen Querschnitt der Aus  führungsform der     Fig.    1 veranschaulicht.  Bei der     Ausführungsform    der     Fig.    1-3  und 7 sind in dem schmalen     Rahmen    d die  beiden verschiebbaren Fensterflügel     h    und<I>i</I>  untergebracht.

   Der     Rahmen        d,    dessen Quer  schnitt in     Fig.    7 wiedergegeben ist, bietet für  diese beiden     übereinandergreifenden    Fenster       genügend    Raum. Zur Führung der Fenster      bei ihrer Verschiebung dient eine aus zwei       teleskopartig    in sich verschiebbaren Teilen  bestehende Stange     a        (Fig.    1 und     \?),    die in  dem Rahmen d, und zwar in dem hinteren  stärkeren Teil g desselben, untergebracht ist,  derart, dass sich die beiden Teile     um    be  liebige Beträge nach beiden Seiten heraus  ziehen lassen. Der eine.

   Teil der     Stange        cc     wird nach entsprechendem Herausziehen  aus dem Teil g des Rahmens     (1    vorne mit  dem Ständer oder Rahmen     b    des Windschutzes  durch Verschrauben oder in irgend einer an  deren Weise verbunden;

   der andere Teil der  Stange a wird in ähnlicher Weise mit dem  Teil c des     Klappverdeckrahrnens    fest ver  bunden, so dass, wenn ausserdem der Rahmen     d     in der aus     Fig.    1 ersichtlichen Weise zwischen  dem     Wagengestell    oder der Seitenkante des  Motorbootes und dein oberen Teil des Klapp  verdeckrahmens, zum Beispiel dem Ausleger  bügel, eingespannt oder     sonstwie    befestigt  wird, eine sichere     Führung    für die verschieb  baren Fensterflügel vorhanden ist.  



  Der Rahmen d kann in der aus     Fig.    1  ersichtlichen Weise dadurch befestigt werden,  dass er     urfiten    mit einem Zapfen e     (Fig.    7)  in eine entsprechende Vertiefung in dem       IA        agengestell    oder dem Rand des Motor  bootes eintritt, während er oben mit dem  Auslegerbügel .des     Klappverdeckes    mit Hilfe  einer Klammer o oder in irgend einer ähn  lichen Weise verbunden sein kann. Der vor  dere Fensterflügel h gleitet mit einer Füh  rung, z.

   B. einer Öse j, auf dem vorderen  Teile der Stange a und mit einer Führung  oder Öse     k,    die von dem Fensterflügel     lt    aus  über den zweiten Fensterflügel i nach um  greift, auf dem hinteren Teile der aus zwei       teleskopartig    ineinander verschiebbaren und  ausziehbaren Teilen bestehenden     ,Stange        er.     Ebenso ist der zweite Fensterflügel mit den  Augen in und n versehen, vor) denen das  vordere auf dem in der Fahrtrichtung vor  deren Teil der Stange<I>a.,</I> das Auge     ra    auf  dem hinteren Teil dieser Stange gleitet.  



  Um die Führung der Fenster zu ver  bessern und vor allen Dingen ein Klappern  der Fenster zu verhindern, sind sie an ihrem    unteren Ende mit zwei Stangen     p    und q ver  sehen, die     ineinander    gleiten können, wie       Fig.    3 zeigt. Die Stange     q    ist mit ihrem  hinteren Ende an dem Fensterflügel     i    be  festigt, der anderseits an seiner Vorderseite  noch ein Führungsauge r trägt, das auf der  Stange     q    gleitet.

   Die hohle Stange     q,    in der  sich die Stange     q)    verschieben kann, ist an  ihrem vorderen Ende mit dem andern Fenster  flügel h fest verbunden, so dass beim Ver  schieben der Fensterflügel gegeneinander auch  an der Unterseite eine sorgfältige Führung       vorgesehen    ist und vor allen Dingen die  Fensterflügel derart gegeneinander gehalten  sind, dass sie nicht klappern können.  



  Bei der     Ausführungsform    der     Fig.    4,  und G ist ein dreiteiliges Fenster veran  schaulicht. Hier ist der mittlere Rahmen     d     der ersten Ausführungsform in Gestalt eines  festen Fensters     "#    ausgebildet, dessen Rahmen  jedoch in derselben Weise wie der Rahmen d  an dem Wagen,     bezw.        Motorboot,    und an  dem     Verdeckrahmen    befestigt werden kann,  und zwar mit Hilfe der Zapfen e an der       hnterseite    des Fensterrahmens und belie  biger Ansätze mit     Flügelschrauben    t an dem  oberen Teil des Rahmens des Fensters.

   Das  Fenster s ist im übrigen ähnlich wie der       Rahmen        h.    ausgebildet, dergestalt, dass es  einen schwächeren Teil und einen     stärkeren     Rahmenteil aufweist, zwischen welchen die  beiden Schiebefensterflügel     h    und<I>i</I> gleiten  können.

   Die beiden Fensterflügel gleiten hier  jeder für sich auf je einer aus zwei auszieh  baren Teilen bestehenden Stange     a,    die mit  dem einen Ende jeweils bei     u.    in Haltern an  dem festen Fensterrahmen     (l    befestigt sind,  während sie mit ihrem andern Ende in der  gleichen Weise, wie dies bei der ersten Aus  führungsform     beschrieben    war, in den Wind  schutzrahmen,     benv.    einen Teil des     Klapp-          verdeckes    hineingeschraubt werden können.

    Die Fensterflügel haben dann an der Unter  seite eine Führung     gegeneinander.    die der  in     Fig.3    bei der ersten     Ausführungsform     dargestellten Führung ähnlich ist.  



  Aus der vorstehenden     Darstellung    ist. zu  ersehen, dass jedes der beschriebenen Fenster      sich leicht abnehmen und mit wenigen Hand  griffen wieder einsetzen lässt, da es nur not  wendig ist, den     liahmen        d    mit den Zapfen     e     in die     Öffnungen    des Wagengestells oder  des oberen Randes des Motorbootes einzu  fügen und dann den Bahnren oder das Fenster  oben mit dem     Auslegerbügel,        bezw.    einem  sonstigen Teil des     Klappverdeckrahnrens        fet     zu verbinden.

   Darauf sind die beiden     Enden     der ausziehbaren Stange     a    in den Wind  schutzrahmen und in ehren     entsprechenden     Teil des     Verdeckrahnrens        einzuschrauben,    und  das Fenster ist befestigt. Der     Verdeckstoff     kann an den Seiten     zweckmässigerweise    so  weit herüberhängen, dass er die obere Kante  der Fenster verdeckt, so dass hier kein  Regen oder Luft     hindurchkomnren    kann.

    Ebenso würde es     möglich    sein, unten einen Ab  schluss zwischen der Unterkante der Schiebe  fenster und der     Oberkante    des     MVagengestells     zu bilden.

Claims (1)

  1. PATENTA-N SPRUCH Fenster für Kraftwagen uiid Motorboote, dadurch gekennzeichnet, dass in einem zwischen der Seitenwand des Wagens oder des _Motor- bootes und einem Verdeck einzuspannenden Rahmen Fensterflügel an Stangen verschieb bar angeordnet sind, die innerhalb bestimmter grenzen um beliebige Beträge aus dein Rahmen naelr beiden Seiten herausgezogen werden können, zum Zwecke,
    die Stangen mit ihren Enden an einem Windsehutzrahmen und am Verdeck des Fahrzeuges befestigen zu können. UN TERAN SPRüCHE 1. Fenster für Kraftwagen und Motorboote nach dem Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Ferrsterflfgel an ihrer Unterseite mit ineinander verschieb baren Stangen ausger-ii@tet sind. 2.
    Fenster nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der die ver- schiebbaren Fenster führende und tragende Rahmen seinerseits als Fenster ausgebil det ist.
CH91259D 1917-03-24 1920-07-05 Fenster für Kraftwagen und Motorboote. CH91259A (de)

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CH91259D CH91259A (de) 1917-03-24 1920-07-05 Fenster für Kraftwagen und Motorboote.

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CN107934195B (zh) * 2017-12-10 2019-07-05 浙江鑫淼纺织有限公司 一种便于调节和收纳的纱线架

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DE357723C (de) 1922-08-30
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GB114428A (en) 1918-06-13

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