DE357723C - Abnehmbare Schiebefenster, insbesondere fuer Kraftwagen - Google Patents

Abnehmbare Schiebefenster, insbesondere fuer Kraftwagen

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DE357723C
DE357723C DEB95062D DEB0095062D DE357723C DE 357723 C DE357723 C DE 357723C DE B95062 D DEB95062 D DE B95062D DE B0095062 D DEB0095062 D DE B0095062D DE 357723 C DE357723 C DE 357723C
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00—Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/08—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides
    • B60J1/12—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable
    • B60J1/16—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at vehicle sides adjustable slidable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

  • Abnehmbare Schiebefenster, insbesondere für Kraftwagen. Die Erfindung bezieht sich auf abnehmbare Schiebefenster, insbesondere für Kraftwagen, die in einem zwischen der unteren Wagenseitenwand und dem Wagenverdeck einspannbaren Rahmen gehalten werden, und besteht darin, daB in dem Rahmen, teleskopartig ineinandergeführt, seitlich- herausziehbare Stangen vorgesehen sind, welche an ihren Enden mit dem Windschutzrahmen und dem Verdeckgestell verbunden werden und zur Führung der Schiebefenster dienen. Zur weiteren Führung sind die Schiebefenster an ihren Unterseiten mit ineinander verschiebbaren Stangen ausgerüstet.
  • Auf den beiliegenden-Zeichnungen ist die Erfindung in zwei Ausführungsformen dargestellt. Abb. = ist eine Seitenansicht einer Ausführungsform der Erfindung; Abb. 2 ist ein Längsschnitt nach der Linie 2-2 der Abb. i ; Abb. 3 ist ein Längsschnitt nach der Linie 3-3 der Abb. i ; Abb. q. zeigt in Seitenansicht eine zweite Ausführungsform der Erfindung; Abb. 5 ist ein Längsschnitt nach der Linie 5-5 der Abb. q.; Abb. 6 ist ein senkrechter Querschnitt durch den das Schiebefenster tragenden Rahmen bei der Ausführungsform der Abb, q., während Abb. 7 einen gleichen Querschnitt der Ausführungsform der Abb. i veranschaulicht. Bei der Ausführungsform der Abb. i bis 3 und 7 sind in dem schmalen Rahmen d die beiden verschiebbaren Rahmen h und i untergebracht. Der Rahmen d, dessen Querschnitt in Abb. 7 wiedergegeben ist, bietet für diese beiden übereinandergreifenden Fenster genügend Raum. Zur Führung der Fenster bei ihrer Verschiebung dient eine teleskopartig in sich verschiebbare Stange a (Abb. i und 2), die in dem Rahmen d, und zwar in dem hinteren stärkeren Teil g, desselben untergebracht ist, derart, daß sich die beiden Teile nach beiden Seiten herausziehen lassen. Der eine Teil der Stange a wird vorn mit dem Ständer oder Rahmen b des Windschutzes. der andere mit dem Spriegel c des Wagenverdecks fest verbunden, so daß, wenn außerdem der Rahmen d in der aus Abb. i ersichtlichen Weise zwischen der unteren Wagenseitenwand und dem Wagenverdeck befestigt wird, eine sichere Führung für die Schiebefenster vorhanden ist.
  • Der Rahmen d kann dadurch befestigt werden, daß er unten mit Zapfen e (Abb. 7) in eine entsprechende Aussparung des Wagenkastens eintritt, während er oben mit dem Auslegerbügel des Klappverdecks mit Hilfe einer Klammer o oder in irgendeiner ähnlichen Weise verbunden sein kann. Das vordere Schiebefenster lt gleitet mit einer Führung j auf dem vorderen Ende der Stange a und mit einer Führung k, die über dem zweiten Schiebefenster i herumgeführt ist, auf dem hinteren Teil der ausziehbaren Stange a. Ebenso ist das zweite Schiebefenster mit Führungsaugen m und ia versehen, von denen das vordere auf dem vorderen Teil der Stange a und das Auge n auf dem hinteren Teil dieser Stange gleitet.
  • Um die Führung der Fenster zu verbessern und vor allen Dingen ein Klappern der Fenster zu verhindern, sind sie an ihrem unteren Ende mit zwei Stangen P und q versehen, die ineinandergleiten können, wie Abb. 3 zeigt. Die Stange P ist mit ihrem hinteren Ende an dem Fenster i befestigt, das an der Vorderseite noch ein Führungsauge y trägt und auf der Stange q gleitet. Die hohle Stange q, in der sich die Stange P verschieben kann, ist an ihrem vorderen Ende mit dem anderen Fenster h fest verbunden, so daß beim Verschieben der Fenster gegeneinander auch an der Unterseite eine sorgfältige Führung vorgesehen ist und vor allen Dingen die Fenster derart gegeneinander gehalten sind, Caß sie nicht klappern können.
  • Bei der Ausführungsform der Abb. q., 5 und 6 ist ein dreiteiliges Fenster veranschaulicht. Hier ist der mittlere Rahmen d der ersten Ausführungsform durch ein festes Fenster s ersetzt, das jedoch in derselben Weise wie der Rahmen d an dem Wagen befestigt wird, und zwar mit Hilfe der Zapfen e E.n der Unterseite des Fensterrahmens und beliebiger Ansätze mit Flügelschrauben t an dem oberen Teil des- Fensterrahmens. Das Fenster s ist im übrigen ähnlich wie der Rahmen d ausgebildet, dergestalt, daß es einen ` schwächeren und einen stärkeren Rahmenteil aufweist, zwischen welchen die beiden Schiebefenster /a und i gleiten können. Beide Fenster gleiten wie vo. hinauf ausziehbaren Stangen a, die mit dem einen Ende in Haltern u an dem festen Fensterrahmen befestigt sind, während sie mit ihrem anderen Ende in der gleichen Weise, wie dies bei der ersten Ausführungsform beschrieben war, mit dem Windschutzrahmen bzw. mit einem Teil des Klappverdecks verbunden werden können. Die Fenster haben an der Unterseite eine Führung gegeneinander, die der in Abb. 3 bei der ersten Ausführungsform dargestellten Führung vollkommen gleich ist.
  • Aus der vorstehenden Darstellung ist zu ersehen, daß das Schiebefenster sich leicht abnehmen und mit wenigen Handgriffen wieder einsetzen läßt, da es nur notwendig ist, den Rahmen d bzw. das Fenster s mit den Zapfen ein die Öffnungen des Wagenkastens einzufügen und dann den Rahmen oder das Fenster oben mit dem Auslegerbügel bzw. einem sonstigen Teil des Klappverdecks fest zu verbinden. Darauf sind die beiden Enden der ausziehbaren Stange a in den Windschutzrahmen und in einen entsprechenden Teil des Verdeckrahmens einzuschrauben, und das Fenster ist befestigt.
  • Der Verdeckstoff kann an den Seiten zweckmäßiger weise so weit herüberhängen, daß er die obere Kante der Fenster verdeckt, so daß hier kein Regen oder keine Luft hindurchkommen kann. Ebenso würde es möglich sein, unten einen Abschluß zwischen der Unterkante der Schiebefenster und der Oberkante des Wagenkastens zu bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abnehmbare Schiebefenster, insbesondere für Kraftwagen, die in einem zwischen der unteren Wagenseitenwand und dem Wagenverdeck einspannbaren Rahmen gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rahmen (d), teleskopartig ineinandergefÜhrt, seitlich herausziehbare Stangen vorgesehen sind, welche an ihren Enden mit dem Windschutzrahmen (b) und dem Hauptspriegel (c) verbunden werden und zur Führung der mit Augen k bzw. m, n) versehenen Schiebefenster i) dienen. a. Abnehmbare Schiebefenster nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebefenster an ihren Unterseiten mit ineinander verschiebbaren Stangen (P, q) ausgerüstet sind.
DEB95062D 1917-03-24 1920-07-10 Abnehmbare Schiebefenster, insbesondere fuer Kraftwagen Expired DE357723C (de)

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AT87987B (de) 1922-04-10
CH91259A (de) 1921-10-17
GB114428A (en) 1918-06-13

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