CH91538A - Misch- und Knetmaschine. - Google Patents

Misch- und Knetmaschine.

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CH91538A
CH91538A CH91538DA CH91538A CH 91538 A CH91538 A CH 91538A CH 91538D A CH91538D A CH 91538DA CH 91538 A CH91538 A CH 91538A
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CH
Switzerland
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mixing
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kneading machine
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Joh Zollinger
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Joh Zollinger
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C1/00Mixing or kneading machines for the preparation of dough
    • A21C1/14Structural elements of mixing or kneading machines; Parts; Accessories
    • A21C1/1405Tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C1/00Mixing or kneading machines for the preparation of dough
    • A21C1/06Mixing or kneading machines for the preparation of dough with horizontally-mounted mixing or kneading tools; Worm or screw mixers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description


      Nisch-    und Knetmaschine.    Vorliegende Erfindung ist eine Misch- und  Knetmaschine mit einer länglichen Mulde,  welche in ihrem, den herausnehmbaren     b1isch-          und    Knetkörper aufnehmenden Unterteil eine  im Querschnitt kreisbogenförmige, einen Halb  kreis überschreitende Innenfläche besitzt, wo  durch die eigentliche Arbeitsfläche der Mulde  vergrössert und gleichzeitig ein Ausweichen  des dem Misch- und Knetkörper dargebotenen  Mehles     bezw.    Teiges nach oben erschwert wird.  



  Es kann Mehl verschiedenster Art zur  Behandlung gelangen, zum Beispiel solches  zur Herstellung von Brotteig, Kitteig, Stein  teig usw.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der bei  liegenden Zeichnung in zwei Ausführungs  beispielen veranschaulicht. Es zeigt       Fig.    1 einen Längsschnitt durch die erste       Ausführungsform    ;       Fig.    2 einen Querschnitt, und       Fig.    3 einen Grundriss dazu (in demselben  ist ein zum Abdecken der Mulde dienender  Deckel weggelassen);       Fig.    4 einen Längsschnitt durch die zweite  Ausführungsform;       Fig.    5 einen Querschnitt, und         Fig.    6 einen     Grundi-ih    dazu (in demselben  ist der     Muldendeckel    weggelassen).  



  Die Misch- und Knetmaschine gemäss dein  ersten Beispiel     (Fig.    1-3) eignet sich insbe  sondere zur Herstellung von Weichteig. Sie  besitzt ein     (sestell    1 mit zwei Lagern 2,  in denen je eine Büchse 3 gelagert ist. Die  Büchsen 3 sind an den Seitenschilden der  länglichen     Mulde    4 befestigt. Diese ist durch  den Deckel 5, welcher     ,Ii)faf.')kiiöpfe    6     be-          besitzt,    abschliessbar.

   Im Querschnitt bildet  die Mulde 4 im     Unterteil    mehr als die Hälfte  eines Zylindermantels     (Fig.2);    es ist dies  der eigentliche     Arbeitsraum,    der durch einen  verengten Durchgang in die nach oben er  weiterte     Eintüll-    und     Eritleei-urigsöffnung    der       Mulde        übergeht.    In den Lagern 2 sitzt je  ein Stehstift 7,     welcher    durch     Eingriff    in  ein Loch der Büchse 3 die     11ulde    in der  Normallage     sichert.    10 sind zwei durch  die Büchsen 3     hindurehgreifende    Wellen  stumpfe,

   welche eine Hohlwelle 8 tragen.  Auf der Welle 8 sind einzelne Arbeitsorgane  9 befestigt, die zusammen den Misch- und  Knetkörper bilden. Jedes Arbeitsorgan 9  besitzt einander diametral     gegenüberliegende         Armgruppen, welche derart ausgebildet sind,  dass die beiden Armgruppen jedes     Arbeits-          organes    in die Bahn der Armgruppen des       benachbarteni        bezw.    der benachbarten Arbeits  organe übergreifen. Die Armgruppen der Ar  beitsorgane 9 sind zueinander kreuzweise an  geordnet.  



  Durch     Drehen    eines Handrades 11, wel  ches mit einem     Handgriff    12 versehen und  mittelst eines Keiles 13 auf dem einen       Wellenstumpf    10 befestigt ist, setzt man den  Misch- und Knetkörper in Umdrehung. Das  in die Mulde gebrachte Mehl, welches man  vorweg benetzt, wird nun von den Arbeits  organen 9 in den verschiedensten Richtungen  durchdrungen und dabei ausgiebig gemischt  und der sich bildende Teig intensiv geknetet.

    Zufolge der besondern Gestaltung der     Mulde     ihrem Querschnitt nach (einen Halbkreis über  schreitende kreisbogenförmige Innenwandung)  ist einerseits eine grössere eigentliche Arbeits  fläche     geschaffen    und wird anderseits das  Aufsteigen, d. h. das Ausweichen des Mehles       bezw.    Teiges nach oben erschwert. Ein bügel  artiger Schaber 23, welcher sich mit der  Welle 8     mitdreht,    löst jeweilen allfällig an  den Mulden anhaftender Teig und gestattet  das Reinigen der     Mulde    nach Entleerung  derselben.  



  Das     Ilandrad   <B>11,</B> welches an der ent  sprechenden     Biichse    2 Anschlag findet,     kann     zurre Beispiel bei Nichtbenutzung der Maschine  nach entsprechender Einstellung eines beweg  lichen     Sicherungsorganes    14 von seinem  Wellenstumpf     äbgenömmen    werden. Durch       Zurückziehen    der beiden Wellenstumpfe 10  können die Hohlwelle. 8 mit dem Misch- und  Knetkörper und der Schaber 23 freigegeben  und hernach aus der Mulde herausgenommen  werden. Dies gestattet in einfacher Weise  das Herausnehmen, sowie das erneute Ein  setzen des Misch- und Knetkörpers.  



  Zwecks Entleerung der Mulde hebt man  nach     Herausnahme    des Misch- und     Knet-          körpers    die     Stellstifte    7 aus, worauf sich  die Mulde kippen lässt und ihr Inhalt bequem  entleert     bezw.        herausgenommen    werden kann.  In gekippter Lage     findet    die Mulde jeweilen    an einer Schiene des     GTestelles    1 Anschlag  (in     Fig.    2 ist die Mulde strichpunktiert  nach links, sowie nach rechts gekippt einge  zeichnet).  



  Die Misch- und     Knetmaschine    nach dem  zweiten Beispiel     (Fig.4-6)    ist namentlich  zur Herstellung von Hartteig bestimmt. 1 ist  wiederum das Gestell derselben, 2 sind zwei  Lager zur Aufnahme von an den Seiten  schilden der Mulde 4 befestigten     Biichsen,     sowie der durch die letzteren     hindurebge-          ge.steckten        Wellenstumpfe    10.

   Die     Mulde    4  ist in gleicher Weise ausgebildet wie beim       vorbeschriebenen    Beispiel; sie besitzt einen  Deckel 5 mit     Anfassknöpfen    6. 7 sind die  beiden     Stellstifte    zur Feststellung der Mulde  in ihrer Normallage (in     Fig.    5 ist die Mulde  strichpunktiert nach links, sowie nach rechts  gekippt eingezeichnet). 15 ist der Misch- und       Knetkörper,    welcher durch ein schrauben  linienartig verlaufendes, mit Zahnen     ver-          sehenes    Organ gebildet ist.

   Der Misch- und       Knetkörper    15 sitzt auf den Wellenstumpfen 10  und kann, nach Zurückziehung der letzteren,  aus der Mulde herausgehoben werden.  



  Der Antrieb des Misch- und     Knetkörpers     erfolgt durch Motorkraft, und zwar besitzt  die     Maschine    eine     Antriebscheibe    20 und  eine     Leerlaufscheibe    21; 22 bezeichnet den       Antriebriemen.    Die Scheiben 20, 21 sitzen  auf einer Welle 17, die in Lagern 19 des       Cxestelles    1 gelagert ist und einen Zahn  kolben 18 trägt. Letzterer     kämmt    mit einem  Zahnrad 16, welches vom einen     Wellenstumpf     10 getragen wird und bei Drehung den  Misch- und     Knetkörper    15     mitdreht.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Misch- und Knetmaschine, gekennzeichnet durch eine längliche Mulde, welche in ihrem den herausnehmbaren Misch- und Knetkörper aufnehmenden Unterteil eine im Querschnitt kreisbogenförmige, einen Halbkreis überschrei tende Innenfläche besitzt, zwecks Vergrösse rung der eigentlichen Arbeitsfläche der Mulde und Erschwerung des Ausweichens des dein 1Hisch- und Knetkörper dargebotenen Mehles bezw. Teiges nach oben.
    ÜNTERANSPRUCHE: 1. 11 isch- und Knetmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Misch- und Knetkörper einzelne zueinan der versetzte Armgruppen aufweist, wo bei die einander benachbarten Armgruppen gegenseitig in ihre Bewegungsbahn über greifen. :3. Misch- und Knetmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der -Misch- und Knetkörper durch ein mit Zähnen versehenes, schraubenlinienartig verlaufendes Organ gebildet ist. 3.
    Misch- und Knetmaschine nach LTritci,an- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Armgruppen an einer Welle an gebracht sind, die von zwei verschiebbaren Wellenstumpfen getragen wird, wobei durelr Zurückziehen der Wellenstumpfe der Nisch- und Knetkörper freigelegt werden kann.
    4. -Misch- und Knetmaschine nach Patentan- spriaeh, dadurch gekennzeichnet, dass die Mulde kippbar ist und durch Stellorgane in ihrer Normallage gesichert werden kann.
CH91538D 1920-08-31 1920-08-31 Misch- und Knetmaschine. CH91538A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH91538T 1920-08-31

Publications (1)

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CH91538A true CH91538A (de) 1921-11-16

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ID=4348925

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CH91538D CH91538A (de) 1920-08-31 1920-08-31 Misch- und Knetmaschine.

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CH (1) CH91538A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2384457A1 (fr) * 1977-03-26 1978-10-20 Werner & Pfleiderer Machine a malaxer, a melanger et a petrir
US5403087A (en) * 1993-05-25 1995-04-04 Ask Corporation Mixing apparatus and mixing method for mixing fibrous and powder materials

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2384457A1 (fr) * 1977-03-26 1978-10-20 Werner & Pfleiderer Machine a malaxer, a melanger et a petrir
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