CH91757A - Rad mit am Radkranz beweglich angeordneten Laufschuhen. - Google Patents

Rad mit am Radkranz beweglich angeordneten Laufschuhen.

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CH91757A
CH91757A CH91757DA CH91757A CH 91757 A CH91757 A CH 91757A CH 91757D A CH91757D A CH 91757DA CH 91757 A CH91757 A CH 91757A
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CH
Switzerland
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wheel
wheel rim
running
running shoes
head
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Application number
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English (en)
Inventor
Betcke Co G M B H Walter
Original Assignee
Walter Betcke & Co G M B H
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/18Wheels with ground-engaging plate-like shoes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Rad mit am Radkranz beweglich angeordneten Lanfschuhen.    Gegenstaud der Erfindung ist ein Rad mit  am Radkranz beweglich angeordneten Lauf  schuhen, das sich sowohl für Strassenfahrzeuge,  einschliesslich solcher militärischer Art, und  insbesondere Artilleriefahrzeuge, als auch für  Zugmaschinen, Motorpflüge und dergleichen  eignet.  



  Den bekannten derartigen Radkonstruk  tionen gegenüber zeichnet sich das Rad nach  der Erfindung dadurch aus, dass die Laufschuhe  lose, in radialer Richtung verschiebbar und  in tangentialen Ebenen drehbar am Radkranz  gelagert sind.  



  Durch diese lose, gewissermassen halbstarre  Befestigung der Laufschuhe am Radkranz  wird ermöglicht, dass ein mit derartigen Rädern  versehenes Fahrzeug jede, auch die kleinste  Kurve fahren kann, indem die Radkränze  auf den gerade mit dem Boden in festem  Eingriff stehenden Laufschuhen sich zu drehen  und an diesen sozusagen abzurollen imstande  sind. Da hierbei die Laufplattem jeweils in  der alten Fahrrichtung auf dem Boden liegen  bleiben, die Laufkränze sich dagegen der  Kurvenkrümmung folgend auf den Laufschuhen  abwälzen, können die Kurven scharf ausge-    fahren werden. Ferner bleiben die     Reibungs-          widerstäude    klein, was sich auch bei gerader  Fahrt zeigt und hinsichtlich des Kraftver  brauches derartiger Räder günstig bemerkbar  macht.  



  Die freie Drehbeweglichkeit und begrenzte  Radialverschiebung der Laufschuhe bietet  ferner bei der Fahrt auf aufgeweichten Strassen  oder weglosem Gelände den Vorteil der besse  ren Anpassung an die Bodengestaltung, wo  durch bei Treibrädern ein günstiger Eingriff  in den Boden erzielt und dadurch die Fort  bewegung der Räder ohne zu tiefes Einsinken  gesichert wird.  



  Auf den beiliegenden zwei Zeichnungen  sind drei Ausführungsbeispiele derartiger Räder  in den Fig. 1. 2 und 3, Fig. 4 und Fig. 5,  6 und 7 veranschaulicht.  



  Fig. 2 ist hierbei ein Schnitt nach der  Linie A-B von Fig. 1, Fig. 3 ein Schnitt  nach der Linie C-D von Fig. 2, Fig. 6 ein  Schnitt nach der Linie E-F von Fig. 5,  und Fig. r ein Schnitt nach der Linie G-H  von Fig. 6.  



  Bei dem Rad nach Fig. 1-3 sind die  Laufschuhe, die aus einer Laufplatte a von      kreisförmigem Umfang und einem dazu senk  recht stehenden Kopf b bestehen, mit diesem  Kopf in den im Querschnitt U-förmigen Rad  kranz c lose eingesetzt.  



  Gegen den der Gewichtsverringerung hal  ber hohl gehaltenen Kopf b, der am innern  Ende mit einem wulstartigen, auf eine kon  kave, ringförmige, peripherische Ausbuchtung  o folgenden Ansatz d versehen ist, legen sich  jeweils zwei im gleichen radialen Abstand  vom Radmittel angeordnete Tragbolzen e, f,  die am Radkranz angeschraubt sind. Auf  den Tragbolzen könnten zur Verringerung der  Reibung auch drehbare, gegebenenfalls auf  Kugellager aufgesetzte Gleitrollen angeordnet  sein.  



  Die Ansätze g, h, welche in die Ausbuch  tung o greifend am Radkranz c angeordnet  sind und mit diesem in Form von Nasen  aus einem Stück gegossen sind oder als  Zapfen eingesetzt sein können, verhindern in  Zusammenwirkung mit den beiden Tragbolzen  e, f, das Herausfallen der Laufschuhe aus  dem Laufkranz c, lassen jedoch, wie die  Bolzen e, f, eine begrenzte Radialverschiebung  der Laufschuhe und deren ungehinderte Kreis  verdrehung gegenüber dem Laufkranz und  umgekehrt zu.  



  Die Ausführung nach Fig. 4 weicht von  jener nach Fig. 1-3 nur dadurch ab, dass  der Laufkranz c die Form eines Vielecks  besitzt, so dass sich die Laufplatten auf den  Vielecksflächen abstützen können und die  Tragbolzen e, f dadurch etwas entlastet  werden.  



  Die Vielecksflächen bilden dabei gewisser  massen eine Brücke zwischen den jeweils in  Eingriff mit dem Boden befindlichen beiden  Laufplatten a und stellen so eine gleich  mässigere Kraftübertragung her.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.  5-7 ist der Radkranz c wieder rund, dagegen  der .hopf b jeder Laufplatte a eichelförmig  gehalten und in eine innere herzförmige     Aus-          nehnrung    desselben nur ein Tragbolzen e ein  gesetzt. Der zweite Tragbolzen f und die  Ansätze g, h, wie bei den vorangehenden  Bauarten, fallen mithin weg.    Dagegen sind am Kopf b Flanschen i  und k vorgesehen, welche das seitliche Kippen  der Laufplatten a verhindern, die in diesem  Falle im Prinzip rechteckige Form besitzen.  



  In diesem Falle ist es nötig, um die  Laufplatten a in die Radebene zurückzufüh  ren, wenn sich der Radkranz den im Eingriff  mit dem Boden befindlichen Laufplatten a  gegenüber dem Kurvenfahren usw. verdreht  hat, wie dies in Fig.7 mit gestrichelten  Linien angegeben ist, geeignete Einrichtungen,  z. B. Federn, Puffer und dergleichen, vorzusehen.  



  Im gezeichneten Falle sind an jedem  Kopf b zwei Blattfedern l, m befestigt, welche  sich gegen die Innenseiten des Radkranzes  legen und bei der Verdrehung des Radkranzes  gespannt werden, nach Aufhören des Ein  griffes der Laufplatten a mit dem Boden  diese in die Laufkranzebene zurückdrehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rad mit am Radkranz beweglich ange ordneten Laufschuhen, dadurch gekennzeich net, dass die Laufschuhe lose, in radialer Richtung verschiebbar und in tangentialen Ebenen drehbar am Radkranz gelagert sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Rad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die lose verschieb- und dreh bare Lagerung der Laufschuhe am Radkranz durch jeweils zwei quer in den Radkranz eingesetzte Tragbolzen erzielt ist, die im gleichen Mittelpunktabstand liegen und sich zu beiden Seiten gegen einen sich in den Radkranz erstreckenden, am Lauf schuhe vorgesehenen Kopf legen, der zur Aufnahme genannter Tragbolzen eine peri- pherische, ringförmige, konkave Einbuch tung aufweist. 2.
    Rad nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufschuhkopf hohl ist und an dessen Erde eine Wulst vorgesehen ist, unter welche zwei am Radkranz zwischen den Tragbolzen angeordnete Nasen greifen. 3. Rad nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Trabbolzen Gleitrollen aufgesetzt sind. 4. Rad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder Laufschuh mit einem sich in den Radkranz erstreckenden Kopf versehen ist, der eine innere, herzförmige Ausnehmung aufweist, durch welche ein am Radkranz gehaltener Tragbolzen ge führt ist.
    Rad nach Patentanspruch und Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass beim Ende jedes Laufschuhkopfes Blatt federn vorgesehen sind, die sich gegen die Innenseiten des Radkranzes legen und die Rückführung des Laufschuhes in die Rad ebene nach jeder Verdrehung bewirken. 6. Rad nach Patentanspruch und Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Laufschuhkopf Flanschen angeordnet sind, die durch Aufliegen auf den Trag bolzen das seitliche Kippen des Lauf schuhes begrenzen. 7. Rad nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Radkranz vieleckigen Umriss besitzt und die Vieleckflächen zur Abstützung der Laufschuhe dienen.
CH91757D 1918-09-27 1918-09-27 Rad mit am Radkranz beweglich angeordneten Laufschuhen. CH91757A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2541195A1 (fr) * 1983-02-22 1984-08-24 Ferran Richard Roue a rayons elastiques en vue d'accroitre l'adherence d'un vehicule sur tout terrain

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2541195A1 (fr) * 1983-02-22 1984-08-24 Ferran Richard Roue a rayons elastiques en vue d'accroitre l'adherence d'un vehicule sur tout terrain

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