CH91900A - Zeicheninstrument. - Google Patents

Zeicheninstrument.

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CH91900A
CH91900A CH91900DA CH91900A CH 91900 A CH91900 A CH 91900A CH 91900D A CH91900D A CH 91900DA CH 91900 A CH91900 A CH 91900A
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CH
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Batic Andreas
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Batic Andreas
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L7/00Straightedges
    • B43L7/02T-squares and other similar squares

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description


      Zeicheninstrument.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein     Zeicheninstrument,    enthaltend eine  Reissschiene und ein um eine längs einer  Kante der     Reissschienenzunge        verschiebbare     Achse drehbares Lineal, wobei sowohl die       Reissschienenzunge    als auch das Drehlineal       mit    je einem längsverschiebbaren Zeichen  taster ausgerüstet sind.

       remäss    der Erfin  dung besitzt eine das Drehlineal tragende,  auf der     Reissschienenzunge    längsverschieb  bare Scheibe ausser einem Winkelgradmesser  noch eine zweite Skala zur Erleichterung  der Gleichteilung von Kreisen, und besitzen  die Reissschiene, das drehbare Lineal und  die Zeichentaster verschiebbare und auswech  selbare Massstäbe, und sind die Zeichentaster  auch quer zur Kante der     Reissschienenzunge,          bezw.    des Drehlineals verschiebbar.  



  Die     Zeichnungen    veranschaulichen ein  Ausführungsbeispiel des Zeicheninstrumentes.       Fig.    1 zeigt eine     Gesamtansicht    des  selben,       Fig.        ,2.    eineu Schnitt durch die Reiss  schienenzunge und eine das Drehlineal tra  gende Scheibe nach Linie     A-B    von     Fig.    5 ;

           Fig.    3 und 4 stellen die Zeichentaster  dar; hiervon     Fig.    3 und 4 links eine     Drauf-          bezw.    Seitenansicht des auf der Reissschiene       Fig.    4 rechts in     Seitenansicht    den auf dem  Drehlineal verschiebbaren Zeichentasters nebst       der    in den Tastern einstellbaren     Zeicherrstift-          fassung,    Reissfeder und Kopiernadel;

         Fig.    5     veranschaulicht    die das Drehlineal  tragende Scheibe an der     Ileissschienenzunge;          Fig.    6 stellt eine Variante eines Teils  des     Reil,)schierierrtasters    dar;       Fig.7    zeigt ein mit Direktionsvisieren  ausgerüstetes Drehlineal in Seitenansicht;       Fig.    8 ist eine teilweise     Endansicht    hierzu ;       Fig.    9 ist eine Draufsicht zu     Fig.    7.

    Der Kopf der Reissschiene hat die Form  einer halben Scheibe, ist gegenüber der     Reiss-          schienenzunge    drehbar und in einer Nut eines  ins Zeichenbrett     eingepaf#',ten    Metallrahmens  verschiebbar. Die     Reissschienenzunge    trägt  eine     Führungsleiste        r(1    für die Scheibe c       und    für den Zeichentaster     (Fig.    1). In der  Führungsliste     q    ist eine Längsnut ausge  bildet, in welcher der     Massstab        a    verschieb  bar ist.

        Das längs der     Reissschienenzunge    ver  schiebbare Drehlineal b     (Fig.    1, 7) wird von  der Scheibe c gehalten. Die Scheibe c     (Fig.    5)  trägt einen     Winkelgradmesser    und ist ausser  dem mit einer Bogenskala d versehen     (Fig.    1  und     a').    Letztere ist durch in ihrem Bogen  sich mehrfach wiederholende     Ziffern    (letztere  auf der Zeichnung nicht ersichtlich), über  den Teilungsstrichen kenntlich.

       (xleichbezif-          ferte,    in gleichen Abständen liegende Striche  der Bogenskala an der Scheibe bedeuten  gleiche Teile des Halb-     bezw.    Viertelkreises.  



  Der sich mit der Zeichenkante der Reiss  schienenzunge deckende Rand der Scheibe c  zeigt eine     Halbkreisnut    e     (Fig.    2 und 5). Die  Scheibe c besitzt eine grosse Aussparung       (Fig.    1 und 5), so dass der darunter     liebende     verschiebbare     Massstab    a sichtbar bleibt.  Diese Aussparung wird durch eine un  veränderlich auf die Drehachse des Lineals  b und     rechtwinklig    zur Kante der Reiss  schienenzunge gerichtete kleine Leiste f über  quert, an deren linken Kante man die je  weilige Verschiebung des drehbaren Lineals  b,     bezw.    des darunter liegenden     iHassstabes        a     ablesen kann.

   Die relative Verschiebung der  Scheibe c gegenüber dem Massstab     a    kann  auch an den beiden Scheibenkanten     ra    abge  lesen werden. Eine unterseitige ringförmige  Verstärkung des Lineals b bewegt sich in  der     konzentrischen        Halbkreisnut    e, so dass  der Anfang der Zeichenkante des Drehlineals  während der Drehung des Lineals ständig  im     Achsenzentrum    verharrt.  



  Das Lineal b schleift bei seiner Drehung  in einer Nut des aufgebogenen Scheibenrandes       (Fig.    2), dessen rechtsseitiger Teil beim Zurück  schlagen des Lineals, wie in     Fig.    5 durch       Punktierung        angedeutet,    ausweicht.  



  Eine am Lineal b angebrachte Feder     1a.          (Fig.    2), die     beim    Drehen des Lineals wir  kungslos gemacht werden kann, fällt beim  Freilassen des     Griffes    in einen der am Schei  benrande angebrachten Einschnitte     h'        (Fig.    5)  und verhindert dadurch ungewollte Dre  hungen des Lineals b.  



  Die     Halbkreisnut    e der Scheibe c ist von  einem kleinen Haken i überragt. Nach voll-    endeten Linksdrehung des Lineals b kann  der Haken     i,    die     Öffnung        e2        (Fig.l)    des  Drehlineals passieren, so dass man das Lineal  herausnehmen und durch ein anderes von  unterschiedlicher Länge ersetzen kann.  



  Wie die     Reissschienenzunge    besitzt auch  das Lineal b eine     Tasterführungsleiste        q'    mit  beweglichem auswechselbarem Massstab a'.  



  Der auf der     Reissschienenzunge    und der  auf dem Drehlineal verschiebbare Zeichen  taster     (Fig.    3 und 4) weisen je einen     Füh-          rungskörper    und einen     Massstab        a\    auf mit  Mitteln, um nach Belieben einen Zeichenstift-,       bezw.        Kopiernadelhalter,    eine Reissfeder und  gegebenenfalls ein Direktions-,     bezw.        Nivel-          lierungsvisier    gemäss     Fig.    7 aufzunehmen.  



  Die Massstäbe     a=    sind in einem rahmen  artigen Teil der Führungskörper     verschiebbar     gelagert. Sie besitzen vorn     (Fig.    4) eine Ver  stärkung mit vertikaler     Nutg    zur Aufnahme  der mit entsprechenden     Einschiebleisten    o       versehenen    Einstellstücke.

   Die     Einstellstücke          l    und     in    der Taster, die durch die     Wirkung     der in den (rund der vertikalen Nut     g    ein  gelegten Spiralfeder p gewöhnlich vorn Zeich  nungsblatt abgehalten werden, gelangen  durch leichtes     Drücken    auf den Kopf     I.'    zur  Wirkung.  



  Die beiden     Malästäbe        a2    sind aus dein  entsprechenden Führungskörper quer zu den  Linealen     a    und     al        hervorschiebbar    und aus  wechselbar. Die jeweilige Entfernung der  Spitze der Einstellstücke vom     Linealrande     zeigt die Kante     r    der Führungskörper an  den     Massstäben        a.='    an. Der Führungskörper  der     Reissschienenzunge    besteht aus zwei Haupt  teilen x und<I>k</I>     (Fig.    3).

   Der Massstab     a'    mit  dem ihn tragenden Oberteil     .r.    ist gegenüber  dem Unterteil     1c    irr einer     Halbkreisnut        el     drehbar in gleicher Weise, wie das Lineal  b in der     N(it    e drehbar ist.

   Infolgedessen  können bei Verschiebung des     Massstabes         2     nach erfolgter Drehung des Oberteils auch  schief zur     Reif.J)schienenzunge    verlaufende  Linien und     Mehungen,    und durch Drehung  des Oberteils x auch Bogenlinien ausgeführt  werden     (Fig.    1 und 3)._ Des     Griffes        h'=    be-      dient man sich beim Zeichnen von Bogen  linien.  



       Fig.    6 stellt eine Variante des Reiss  sc.hienentasters dar, welche für die Zeich  nung     voll    Kreisen besonders geeignet ist.  Bei dieser     Ausführungsform    weist der Füh  rungsrahmen x', der den Massstab a3 mit  Halter für Reissfeder usw. trägt, einen etwa  15 cm hohen Stiel und eine Nadel t' am  Unterende auf.  



  Sämtliche     Messstäbe    des Zeicheninstru  mentes sind auswechselbar und auf beiden  Seiten mit Skaleneinteilungen versehen, welche  in Abständen von je fünf Einheiten auf  fallend markiert sind.  



  Die Gebrauchsweise des     Zeicheninstru-          nientes    ist folgende  Die auf der Scheibe     c    angebrachte Skala       d        (Fig.    1 und 5) dient zur Vornahme oft ge  bräuchlicher Teilungen von Kreisbogen ver  schiedenster Radien. So oft die genau in  Richtung der     Drehlinealzeichenkante    stehende  Kante s     (Fig.    1) beim Drehen des Lineals b  gleiche     Ziffern    auf der Skala d erreicht, be  schreibt auch der Zeichenstift entsprechende  Strecken eines     Halbkreises,    dessen Zentrum  im     Drehpunkt    des Lineals liegt     (Fig.    1).  



  Mit dem mit auf beiden Seiten verschie  dene Einteilung     aufweisenden    Massstab     a2          versehenen    Zeichentaster der Reissschienen  zunge können Linien ausgeführt werden, die  parallel, senkrecht und schief zur     Reiss-          achienenzunge    verlaufen und zwar so, dar  aus der Parallelrichtung unmittelbar in die  Quer-, Schief- und Bogenrichtung überge  gangen werden kann. Soll eine Zeichnung  in verkleinertem oder vergrössertem Marstabe  kopiert werden, so vertauscht,     bezw.    ersetzt  man den     Tasterzeichenstift    des Drehlineals  durch die Kopiernadel t     (Fig.    4) und legt  unter das Original ein Zeichenpapier.  



  Nun wird das Lineal b so gedreht, dar  die Kopiernadel des Zeichentasters     all    den  in Betracht kommenden     Brechpunkten    der  Originalzeichnung steht; zeigt hierbei, wie  dies beispielsweise aus     Fig.    9 ersichtlich ist,  das Original vom     Linealachsenpunkte    zu  einem Brechpunkte der Originalzeichnung 15    Einheiten der Skala<I>I</I> des     1Alassstabes        cl,     dann wird der Zeichentaster derart verscho  ben, dar dessen Kante die Zählstelle 15  der gewünschten     Proportionalskala        III    trifft.

    worauf diese Stelle durch Nadelstiche mar  kiert     -wird.    Die Verbindung der Stichpunkte  liefert die     Zeicbenkopie    in dem von dein  Original abweichenden,     gewählten        Grössen-          verb        ältn    i s s e.  



  Wird der     Griff   <I>ei,</I>     (Fig.    1 und 7) des Li  neals     t)    und dessen     Tasterführungske-)rper    reit  je einem Richtungsvisier versehen, dann wird  das     Zeicheninstrument    auch zu leichten Ter  rainaufnahmen in dein Sinne geeignet, dar  die bezüglichen Pläne, ohne Skizzenvorberei  tung, unmittelbar richtig gezeichnet werden  können.

   Es     werden    hierbei auf nivellierter  Unterlage die Direktionsvisiere     z^,        -u'        (p'ig.    7  und 8) durch     Drehang    des     Lineals    b der  Reihe nach auf die in Betracht kommenden       Zielpunkte    gerichtet und hierbei die     voll    der       Linealachse    zu den     Zielpunkten    gemessenen       Entfernungen    in verkleinertem     11lassstalie    auf  das Zeichenblatt     markiert.    Nach Verbindung  der     Markierungspunkte    untereinander ist der  

  richtige Plan     fei#tig.        Höhendifferenzen    werden  durch die auswechselbare Höhenskala' des       Tastenvisiers    bei V     isierung    über die     genau     über dein     Drebachsenpunkte    des Lineals b  stehende Kante     --    ermittelt.  



  Es ist     voi#teilhaft.    Zeichenentwürfe so weit  als     angängig        reit    der     Reissschiene    und dem       Reisssehienentaster    allein, unter Entfernung  des Lineals b und der Scheibe     e    zu er  ledigen.

Claims (1)

1'ATEl\ TANSPRUCH Zeicheninstrument, enthaltend eine Reib schiene und ein um eine längs einer Kante der ReilSscliienenzurige verschiebbare Achse drehbares Lineal, wobei sowohl die R.eiss- schienenzunge als auch das Drehlineal mit je einem längsverschiebbai#en Zeichentaster ausgerüstet sind, dadurch gekennzeichnet, dar eine das Drehlineal tragende,
auf der Reissschienenzunge längsverschiebbare Scheibe ausser einem Winkelgradmesser noch eine zweite Skala zur Erleichterung der Gleich- teilung von Kreisen trägt, dass die Reiss schiene das drehbare Lineal und die Zeichen taster verschiebbare und auswechselbare 11Tass- stäbe besitzen, und dass die Zeichentaster auch quer zur Kante der Reissschienermunge bezw. des Drehlineals verschiebbar sind. TTJNTERANSPRüCHE 1.
Zeicheninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da[,) die verschieb bare Scheibe eine Aussparung mit einer unveränderlich auf die Achse des Dreh lineals und rechtwinklig zur Kante der Reissschienenzunge gerichtete Querleiste besitzt, an der man die jeweilige relative Verschiebung der Scheibe und dadurch des von ihr getragenen drehbaren Lineals in Bezug auf den darunter liegenden durch die Aussparung sichtbaren Massstab der Reissschienenzunge ablesen kann. 2.
Zeicheninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeichen taster des Drehlineals und der der Reiss schienenzunge je einen Führungskörper und einen aus letzterem vorstreckbaren und auswechselbaren, den Zeichenstift Hal tenden Massstab besitzen, wobei die Kante der Führungskörper den Abstand des Zeichenstiftes von der Zeichenkante der Reissschienenzunge, bezw. des Dreh lineals an den Massstab anzeigt. 3.
Zeicheninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeichen- tasten je eine vertikale Nut zur wecliel- weiseri Aufnahme von Zeichenstiftfassung, Kopierriadelfassung und der Reibfeder aufweisen, und dass jene des Drehlineals auch zur Aufnahme eines Distanzvisiers dient.
4. Zeicheninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeichen taster der Reissschienenzunge einen Füh rungskörper mit einem Ober- und einem Unterteil besitzt, wobei der Oberteil ge genüber dem Unterteil um eine oberhalb einer Kante der Reissschienenzunge lie gende Achse zwecks Ausführung von Bo genlinien und Linien, ' die schief zur Kante der Reissschienenzunge verlaufen, drehbar ist.
5. Zeicheninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mass stab des Reissschienentasters mit einer ver tikalen Nut versehen und in einem Rah men verschiebbar angeordnet ist, welch letzterer oben einen Griff und unten eine Nadel trägt. w 6. Zeicheninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das dreh bare Lineal einen Griff zur wahlweisen Aufnahme eines Distanz- und Nivellie- rungsvisiers aufweist.
CH91900D 1920-06-29 1920-06-29 Zeicheninstrument. CH91900A (de)

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CH91900T 1920-06-29

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CH91900D CH91900A (de) 1920-06-29 1920-06-29 Zeicheninstrument.

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