CH91900A - Drawing instrument. - Google Patents

Drawing instrument.

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Publication number
CH91900A
CH91900A CH91900DA CH91900A CH 91900 A CH91900 A CH 91900A CH 91900D A CH91900D A CH 91900DA CH 91900 A CH91900 A CH 91900A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ruler
tongue
edge
tear
rail
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Batic Andreas
Original Assignee
Batic Andreas
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Batic Andreas filed Critical Batic Andreas
Publication of CH91900A publication Critical patent/CH91900A/en

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L7/00Straightedges
    • B43L7/02T-squares and other similar squares

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  

      Zeicheninstrument.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein     Zeicheninstrument,    enthaltend eine  Reissschiene und ein um eine längs einer  Kante der     Reissschienenzunge        verschiebbare     Achse drehbares Lineal, wobei sowohl die       Reissschienenzunge    als auch das Drehlineal       mit    je einem längsverschiebbaren Zeichen  taster ausgerüstet sind.

       remäss    der Erfin  dung besitzt eine das Drehlineal tragende,  auf der     Reissschienenzunge    längsverschieb  bare Scheibe ausser einem Winkelgradmesser  noch eine zweite Skala zur Erleichterung  der Gleichteilung von Kreisen, und besitzen  die Reissschiene, das drehbare Lineal und  die Zeichentaster verschiebbare und auswech  selbare Massstäbe, und sind die Zeichentaster  auch quer zur Kante der     Reissschienenzunge,          bezw.    des Drehlineals verschiebbar.  



  Die     Zeichnungen    veranschaulichen ein  Ausführungsbeispiel des Zeicheninstrumentes.       Fig.    1 zeigt eine     Gesamtansicht    des  selben,       Fig.        ,2.    eineu Schnitt durch die Reiss  schienenzunge und eine das Drehlineal tra  gende Scheibe nach Linie     A-B    von     Fig.    5 ;

           Fig.    3 und 4 stellen die Zeichentaster  dar; hiervon     Fig.    3 und 4 links eine     Drauf-          bezw.    Seitenansicht des auf der Reissschiene       Fig.    4 rechts in     Seitenansicht    den auf dem  Drehlineal verschiebbaren Zeichentasters nebst       der    in den Tastern einstellbaren     Zeicherrstift-          fassung,    Reissfeder und Kopiernadel;

         Fig.    5     veranschaulicht    die das Drehlineal  tragende Scheibe an der     Ileissschienenzunge;          Fig.    6 stellt eine Variante eines Teils  des     Reil,)schierierrtasters    dar;       Fig.7    zeigt ein mit Direktionsvisieren  ausgerüstetes Drehlineal in Seitenansicht;       Fig.    8 ist eine teilweise     Endansicht    hierzu ;       Fig.    9 ist eine Draufsicht zu     Fig.    7.

    Der Kopf der Reissschiene hat die Form  einer halben Scheibe, ist gegenüber der     Reiss-          schienenzunge    drehbar und in einer Nut eines  ins Zeichenbrett     eingepaf#',ten    Metallrahmens  verschiebbar. Die     Reissschienenzunge    trägt  eine     Führungsleiste        r(1    für die Scheibe c       und    für den Zeichentaster     (Fig.    1). In der  Führungsliste     q    ist eine Längsnut ausge  bildet, in welcher der     Massstab        a    verschieb  bar ist.

        Das längs der     Reissschienenzunge    ver  schiebbare Drehlineal b     (Fig.    1, 7) wird von  der Scheibe c gehalten. Die Scheibe c     (Fig.    5)  trägt einen     Winkelgradmesser    und ist ausser  dem mit einer Bogenskala d versehen     (Fig.    1  und     a').    Letztere ist durch in ihrem Bogen  sich mehrfach wiederholende     Ziffern    (letztere  auf der Zeichnung nicht ersichtlich), über  den Teilungsstrichen kenntlich.

       (xleichbezif-          ferte,    in gleichen Abständen liegende Striche  der Bogenskala an der Scheibe bedeuten  gleiche Teile des Halb-     bezw.    Viertelkreises.  



  Der sich mit der Zeichenkante der Reiss  schienenzunge deckende Rand der Scheibe c  zeigt eine     Halbkreisnut    e     (Fig.    2 und 5). Die  Scheibe c besitzt eine grosse Aussparung       (Fig.    1 und 5), so dass der darunter     liebende     verschiebbare     Massstab    a sichtbar bleibt.  Diese Aussparung wird durch eine un  veränderlich auf die Drehachse des Lineals  b und     rechtwinklig    zur Kante der Reiss  schienenzunge gerichtete kleine Leiste f über  quert, an deren linken Kante man die je  weilige Verschiebung des drehbaren Lineals  b,     bezw.    des darunter liegenden     iHassstabes        a     ablesen kann.

   Die relative Verschiebung der  Scheibe c gegenüber dem Massstab     a    kann  auch an den beiden Scheibenkanten     ra    abge  lesen werden. Eine unterseitige ringförmige  Verstärkung des Lineals b bewegt sich in  der     konzentrischen        Halbkreisnut    e, so dass  der Anfang der Zeichenkante des Drehlineals  während der Drehung des Lineals ständig  im     Achsenzentrum    verharrt.  



  Das Lineal b schleift bei seiner Drehung  in einer Nut des aufgebogenen Scheibenrandes       (Fig.    2), dessen rechtsseitiger Teil beim Zurück  schlagen des Lineals, wie in     Fig.    5 durch       Punktierung        angedeutet,    ausweicht.  



  Eine am Lineal b angebrachte Feder     1a.          (Fig.    2), die     beim    Drehen des Lineals wir  kungslos gemacht werden kann, fällt beim  Freilassen des     Griffes    in einen der am Schei  benrande angebrachten Einschnitte     h'        (Fig.    5)  und verhindert dadurch ungewollte Dre  hungen des Lineals b.  



  Die     Halbkreisnut    e der Scheibe c ist von  einem kleinen Haken i überragt. Nach voll-    endeten Linksdrehung des Lineals b kann  der Haken     i,    die     Öffnung        e2        (Fig.l)    des  Drehlineals passieren, so dass man das Lineal  herausnehmen und durch ein anderes von  unterschiedlicher Länge ersetzen kann.  



  Wie die     Reissschienenzunge    besitzt auch  das Lineal b eine     Tasterführungsleiste        q'    mit  beweglichem auswechselbarem Massstab a'.  



  Der auf der     Reissschienenzunge    und der  auf dem Drehlineal verschiebbare Zeichen  taster     (Fig.    3 und 4) weisen je einen     Füh-          rungskörper    und einen     Massstab        a\    auf mit  Mitteln, um nach Belieben einen Zeichenstift-,       bezw.        Kopiernadelhalter,    eine Reissfeder und  gegebenenfalls ein Direktions-,     bezw.        Nivel-          lierungsvisier    gemäss     Fig.    7 aufzunehmen.  



  Die Massstäbe     a=    sind in einem rahmen  artigen Teil der Führungskörper     verschiebbar     gelagert. Sie besitzen vorn     (Fig.    4) eine Ver  stärkung mit vertikaler     Nutg    zur Aufnahme  der mit entsprechenden     Einschiebleisten    o       versehenen    Einstellstücke.

   Die     Einstellstücke          l    und     in    der Taster, die durch die     Wirkung     der in den (rund der vertikalen Nut     g    ein  gelegten Spiralfeder p gewöhnlich vorn Zeich  nungsblatt abgehalten werden, gelangen  durch leichtes     Drücken    auf den Kopf     I.'    zur  Wirkung.  



  Die beiden     Malästäbe        a2    sind aus dein  entsprechenden Führungskörper quer zu den  Linealen     a    und     al        hervorschiebbar    und aus  wechselbar. Die jeweilige Entfernung der  Spitze der Einstellstücke vom     Linealrande     zeigt die Kante     r    der Führungskörper an  den     Massstäben        a.='    an. Der Führungskörper  der     Reissschienenzunge    besteht aus zwei Haupt  teilen x und<I>k</I>     (Fig.    3).

   Der Massstab     a'    mit  dem ihn tragenden Oberteil     .r.    ist gegenüber  dem Unterteil     1c    irr einer     Halbkreisnut        el     drehbar in gleicher Weise, wie das Lineal  b in der     N(it    e drehbar ist.

   Infolgedessen  können bei Verschiebung des     Massstabes         2     nach erfolgter Drehung des Oberteils auch  schief zur     Reif.J)schienenzunge    verlaufende  Linien und     Mehungen,    und durch Drehung  des Oberteils x auch Bogenlinien ausgeführt  werden     (Fig.    1 und 3)._ Des     Griffes        h'=    be-      dient man sich beim Zeichnen von Bogen  linien.  



       Fig.    6 stellt eine Variante des Reiss  sc.hienentasters dar, welche für die Zeich  nung     voll    Kreisen besonders geeignet ist.  Bei dieser     Ausführungsform    weist der Füh  rungsrahmen x', der den Massstab a3 mit  Halter für Reissfeder usw. trägt, einen etwa  15 cm hohen Stiel und eine Nadel t' am  Unterende auf.  



  Sämtliche     Messstäbe    des Zeicheninstru  mentes sind auswechselbar und auf beiden  Seiten mit Skaleneinteilungen versehen, welche  in Abständen von je fünf Einheiten auf  fallend markiert sind.  



  Die Gebrauchsweise des     Zeicheninstru-          nientes    ist folgende  Die auf der Scheibe     c    angebrachte Skala       d        (Fig.    1 und 5) dient zur Vornahme oft ge  bräuchlicher Teilungen von Kreisbogen ver  schiedenster Radien. So oft die genau in  Richtung der     Drehlinealzeichenkante    stehende  Kante s     (Fig.    1) beim Drehen des Lineals b  gleiche     Ziffern    auf der Skala d erreicht, be  schreibt auch der Zeichenstift entsprechende  Strecken eines     Halbkreises,    dessen Zentrum  im     Drehpunkt    des Lineals liegt     (Fig.    1).  



  Mit dem mit auf beiden Seiten verschie  dene Einteilung     aufweisenden    Massstab     a2          versehenen    Zeichentaster der Reissschienen  zunge können Linien ausgeführt werden, die  parallel, senkrecht und schief zur     Reiss-          achienenzunge    verlaufen und zwar so, dar  aus der Parallelrichtung unmittelbar in die  Quer-, Schief- und Bogenrichtung überge  gangen werden kann. Soll eine Zeichnung  in verkleinertem oder vergrössertem Marstabe  kopiert werden, so vertauscht,     bezw.    ersetzt  man den     Tasterzeichenstift    des Drehlineals  durch die Kopiernadel t     (Fig.    4) und legt  unter das Original ein Zeichenpapier.  



  Nun wird das Lineal b so gedreht, dar  die Kopiernadel des Zeichentasters     all    den  in Betracht kommenden     Brechpunkten    der  Originalzeichnung steht; zeigt hierbei, wie  dies beispielsweise aus     Fig.    9 ersichtlich ist,  das Original vom     Linealachsenpunkte    zu  einem Brechpunkte der Originalzeichnung 15    Einheiten der Skala<I>I</I> des     1Alassstabes        cl,     dann wird der Zeichentaster derart verscho  ben, dar dessen Kante die Zählstelle 15  der gewünschten     Proportionalskala        III    trifft.

    worauf diese Stelle durch Nadelstiche mar  kiert     -wird.    Die Verbindung der Stichpunkte  liefert die     Zeicbenkopie    in dem von dein  Original abweichenden,     gewählten        Grössen-          verb        ältn    i s s e.  



  Wird der     Griff   <I>ei,</I>     (Fig.    1 und 7) des Li  neals     t)    und dessen     Tasterführungske-)rper    reit  je einem Richtungsvisier versehen, dann wird  das     Zeicheninstrument    auch zu leichten Ter  rainaufnahmen in dein Sinne geeignet, dar  die bezüglichen Pläne, ohne Skizzenvorberei  tung, unmittelbar richtig gezeichnet werden  können.

   Es     werden    hierbei auf nivellierter  Unterlage die Direktionsvisiere     z^,        -u'        (p'ig.    7  und 8) durch     Drehang    des     Lineals    b der  Reihe nach auf die in Betracht kommenden       Zielpunkte    gerichtet und hierbei die     voll    der       Linealachse    zu den     Zielpunkten    gemessenen       Entfernungen    in verkleinertem     11lassstalie    auf  das Zeichenblatt     markiert.    Nach Verbindung  der     Markierungspunkte    untereinander ist der  

  richtige Plan     fei#tig.        Höhendifferenzen    werden  durch die auswechselbare Höhenskala' des       Tastenvisiers    bei V     isierung    über die     genau     über dein     Drebachsenpunkte    des Lineals b  stehende Kante     --    ermittelt.  



  Es ist     voi#teilhaft.    Zeichenentwürfe so weit  als     angängig        reit    der     Reissschiene    und dem       Reisssehienentaster    allein, unter Entfernung  des Lineals b und der Scheibe     e    zu er  ledigen.



      Drawing instrument. The present invention relates to a drawing instrument containing a drawing bar and a ruler which can be rotated about an axis which can be displaced along an edge of the drawing bar tongue, both the drawing bar tongue and the rotary bar being equipped with a longitudinally displaceable character button.

       According to the invention, a disc carrying the rotating ruler and longitudinally displaceable on the tongue of the drawing rail has, in addition to a protractor, a second scale to facilitate the equal division of circles, and the drawing rail, the rotatable ruler and the drawing buttons have movable and exchangeable scales, and are the Drawing buttons also across the edge of the tongue, respectively. of the rotating ruler.



  The drawings illustrate an embodiment of the drawing instrument. FIG. 1 shows an overall view of the same, FIG. 2. a section through the tear bar tongue and a disk supporting the rotary ruler along line A-B of FIG. 5;

           Figures 3 and 4 illustrate the drawing buttons; 3 and 4 of these on the left a top or respectively. Side view of the drawing stylus, which can be displaced on the rotary ruler, in a side view on the right, together with the drawing pen holder, drawing pen and copying needle that can be set in the tracing bar;

         FIG. 5 illustrates the disk on the Ileiss rail tongue carrying the rotary ruler; FIG. Fig. 6 shows a variant of a part of the Reil,) Schierraaster; 7 shows a rotary ruler equipped with directional sights in a side view; Fig. 8 is a partial end view thereof; FIG. 9 is a plan view of FIG. 7.

    The head of the drawing rail has the shape of half a disk, can be rotated in relation to the tongue of the drawing rail and can be moved in a groove of a metal frame fitted into the drawing board. The tear bar tongue carries a guide strip r (1 for the disc c and for the drawing button (Fig. 1). In the guide list q is a longitudinal groove is formed in which the scale a can be moved.

        The ver slidable rotating ruler b (Fig. 1, 7) is held by the disc c along the tongue. The disc c (Fig. 5) carries a protractor and is also provided with an arc scale d (Fig. 1 and a '). The latter is indicated by digits that are repeated several times in its arc (the latter cannot be seen on the drawing) above the division lines.

       (Equally numbered lines on the arc scale at the same intervals on the disk mean the same parts of the semicircle or quarter circle.



  The edge of the disc c, which is coincident with the character edge of the tear strip, shows a semicircular groove e (FIGS. 2 and 5). The disk c has a large recess (Fig. 1 and 5) so that the sliding scale a, which is beneath it, remains visible. This recess is crossed by an unchangeable on the axis of rotation of the ruler b and perpendicular to the edge of the tear rail tongue directed small bar f, on the left edge of which the respective displacement of the rotatable ruler b, respectively. the iHassstab a below.

   The relative displacement of the disc c with respect to the scale a can also be read from the two disc edges ra. An underside ring-shaped reinforcement of the ruler b moves in the concentric semicircular groove e, so that the beginning of the drawing edge of the rotary ruler remains constantly in the center of the axis while the ruler is being rotated.



  As it rotates, the ruler b grinds in a groove of the upturned disc edge (FIG. 2), the right-hand part of which evades when the ruler hits back, as indicated by dots in FIG. 5.



  A spring 1a attached to the ruler b. (Fig. 2), which can be made kungslos when turning the ruler, falls when you release the handle in one of the incisions on the disc benrande h '(Fig. 5) and thereby prevents unwanted rotations of the ruler b.



  The semicircular groove e of the disc c is surmounted by a small hook i. After the ruler b has been turned to the left, the hook i can pass through the opening e2 (FIG. 1) of the rotary ruler, so that the ruler can be removed and replaced with another of different lengths.



  Like the tongue of the tear bar, the ruler b also has a button guide bar q 'with a movable, exchangeable scale a'.



  The on the tongue and on the rotating ruler displaceable drawing button (Fig. 3 and 4) each have a guide body and a scale a \ on with means to at will a pen, respectively. Copy needle holder, a drawing pen and possibly a directorate, respectively. To include the leveling sight according to FIG.



  The scales a = are slidably mounted in a frame-like part of the guide body. You have the front (Fig. 4) a Ver reinforcement with vertical Groove to accommodate the adjustment pieces provided with the corresponding slide-in strips.

   The setting pieces l and in the button, which are usually held in front of the drawing sheet by the action of the spiral spring p placed in the (around the vertical groove g), come into effect by gently pressing the head I. '.



  The two marking rods a2 can be pushed out and exchanged from your corresponding guide body across the rulers a and al. The respective distance of the tip of the setting pieces from the edge of the ruler shows the edge r of the guide body on the rulers a. = '. The guide body of the tear rail tongue consists of two main parts x and <I> k </I> (Fig. 3).

   The scale a 'with the upper part carrying it .r. is rotatable with respect to the lower part 1c in a semicircular groove el in the same way as the ruler b in the N (ite is rotatable.

   As a result, when the scale 2 is shifted after the upper part has been rotated, lines and meanders running at an angle to the hoop.J) rail tongue and curved lines can also be carried out by rotating the upper part x (Fig. 1 and 3) ._ The handle h '= be - is used when drawing arch lines.



       Fig. 6 shows a variant of the Reiss sc.hienentasters, which is particularly suitable for drawing full circles. In this embodiment, the guide frame x ', which carries the ruler a3 with holder for drawing pen, etc., has an approximately 15 cm high handle and a needle t' at the lower end.



  All measuring sticks of the drawing instrument are interchangeable and provided with graduations on both sides, which are marked in intervals of five units.



  The way in which the drawing instrument is used is as follows: The scale d (FIGS. 1 and 5) affixed to the disk c is used to make the most common divisions of arcs of various radii. As often as the edge s (Fig. 1), which is exactly in the direction of the rotary ruler edge, reaches the same digits on the scale d when the ruler b is rotated, the pen also writes corresponding stretches of a semicircle whose center is at the pivot point of the ruler (Fig. 1 ).



  With the drawing buttons of the drawbar tongue, which has a different scale a2 on both sides, lines can be executed that run parallel, perpendicular and oblique to the drawbar tongue, namely in such a way that from the parallel direction directly into the transverse, oblique and Arc direction can be passed over. If a drawing is to be copied in a reduced or enlarged marstab, then swapped or replace the stylus on the rotary ruler with the copying needle t (Fig. 4) and place a drawing paper under the original.



  Now the ruler b is rotated in such a way that the copying needle of the drawing stylus is at all the breakpoints of the original drawing that are to be considered; shows here, as can be seen, for example, from FIG. 9, the original from the ruler axis point to a breaking point of the original drawing 15 units of the scale <I> I </I> of the 1 let rod cl, then the drawing button is shifted in such a way that its edge the Counting point 15 hits the desired proportional scale III.

    whereupon this point is marked by pinpricks. The connection of the key points provides the copy of the drawing in the selected size verb eldn i s s e that differs from the original.



  If the handle <I> ei, </I> (Fig. 1 and 7) of the line t) and its button guide body are each provided with a directional sight, then the drawing instrument is also suitable for light terrain shots in your sense, that the relevant plans can be drawn immediately and correctly without preparing a sketch.

   The directional sights z ^, -u '(p'ig. 7 and 8) are directed to the target points in question by rotating the ruler b on a leveled surface and the distances measured along the ruler axis to the target points in reduced 11lassstalie marked on the drawing sheet. After connecting the marking points to each other, the

  correct plan ready. Height differences are determined by the exchangeable height scale 'of the key visor when vising over the edge that is exactly above the axis of rotation of the ruler b.



  It's voi # part. Drawing drafts as far as possible can be done with the drawing rail and the drawing rail button alone, removing the ruler b and the disc e.

 

Claims (1)

1'ATEl\ TANSPRUCH Zeicheninstrument, enthaltend eine Reib schiene und ein um eine längs einer Kante der ReilSscliienenzurige verschiebbare Achse drehbares Lineal, wobei sowohl die R.eiss- schienenzunge als auch das Drehlineal mit je einem längsverschiebbai#en Zeichentaster ausgerüstet sind, dadurch gekennzeichnet, dar eine das Drehlineal tragende, 1'ATEl \ TANSPRUCH drawing instrument, containing a friction rail and a ruler which can be rotated about an axis that can be displaced along an edge of the ruler, whereby both the rail tongue and the rotary ruler are each equipped with a longitudinally displaceable drawing button, characterized in that representing a rotating ruler auf der Reissschienenzunge längsverschiebbare Scheibe ausser einem Winkelgradmesser noch eine zweite Skala zur Erleichterung der Gleich- teilung von Kreisen trägt, dass die Reiss schiene das drehbare Lineal und die Zeichen taster verschiebbare und auswechselbare 11Tass- stäbe besitzen, und dass die Zeichentaster auch quer zur Kante der Reissschienermunge bezw. des Drehlineals verschiebbar sind. TTJNTERANSPRüCHE 1. on the tongue of the tear-bar, longitudinally displaceable disk, besides a protractor, also has a second scale to facilitate the equal division of circles, that the drawing bar has the rotating ruler and the drawing buttons have displaceable and replaceable ruler, and that the drawing buttons also have crosswise to the edge of Reissschienermunge respectively. of the rotating ruler are movable. CLAIMS 1. Zeicheninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da[,) die verschieb bare Scheibe eine Aussparung mit einer unveränderlich auf die Achse des Dreh lineals und rechtwinklig zur Kante der Reissschienenzunge gerichtete Querleiste besitzt, an der man die jeweilige relative Verschiebung der Scheibe und dadurch des von ihr getragenen drehbaren Lineals in Bezug auf den darunter liegenden durch die Aussparung sichtbaren Massstab der Reissschienenzunge ablesen kann. 2. Drawing instrument according to patent claim, characterized in that the displaceable disk has a recess with a transverse strip which is invariably directed to the axis of the rotary ruler and at right angles to the edge of the tear bar tongue, on which the relative displacement of the disk and thereby that of it worn rotatable ruler can be read in relation to the scale of the tear bar tongue that is visible through the recess below. 2. Zeicheninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeichen taster des Drehlineals und der der Reiss schienenzunge je einen Führungskörper und einen aus letzterem vorstreckbaren und auswechselbaren, den Zeichenstift Hal tenden Massstab besitzen, wobei die Kante der Führungskörper den Abstand des Zeichenstiftes von der Zeichenkante der Reissschienenzunge, bezw. des Dreh lineals an den Massstab anzeigt. 3. Drawing instrument according to patent claim, characterized in that the drawing button of the rotary ruler and that of the tear rail tongue each have a guide body and a scale that can be extended and exchanged from the latter, the pencil Hal border, the edge of the guide body being the distance of the pencil from the drawing edge of the tear rail tongue , respectively of the rotary ruler on the ruler. 3. Zeicheninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeichen- tasten je eine vertikale Nut zur wecliel- weiseri Aufnahme von Zeichenstiftfassung, Kopierriadelfassung und der Reibfeder aufweisen, und dass jene des Drehlineals auch zur Aufnahme eines Distanzvisiers dient. Drawing instrument according to patent claim, characterized in that the drawing keys each have a vertical groove for receiving the pen holder, copier wheel holder and the friction spring, and that that of the rotary ruler also serves to hold a distance sight. 4. Zeicheninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeichen taster der Reissschienenzunge einen Füh rungskörper mit einem Ober- und einem Unterteil besitzt, wobei der Oberteil ge genüber dem Unterteil um eine oberhalb einer Kante der Reissschienenzunge lie gende Achse zwecks Ausführung von Bo genlinien und Linien, ' die schief zur Kante der Reissschienenzunge verlaufen, drehbar ist. 4. Drawing instrument according to claim, characterized in that the sign button of the tear rail tongue has a Füh approximately body with an upper and a lower part, the upper part ge compared to the lower part about an above an edge of the tear rail tongue lying axis for the purpose of bow lines and Lines, 'which run obliquely to the edge of the tear rail tongue, is rotatable. 5. Zeicheninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mass stab des Reissschienentasters mit einer ver tikalen Nut versehen und in einem Rah men verschiebbar angeordnet ist, welch letzterer oben einen Griff und unten eine Nadel trägt. w 6. Zeicheninstrument nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das dreh bare Lineal einen Griff zur wahlweisen Aufnahme eines Distanz- und Nivellie- rungsvisiers aufweist. 5. Drawing instrument according to claim, characterized in that the scale of the tear rail button is provided with a ver tical groove and is slidably arranged in a frame, which the latter carries a handle above and a needle below. 6. Drawing instrument according to claim, characterized in that the rotatable ruler has a handle for optionally receiving a distance and leveling sight.
CH91900D 1920-06-29 1920-06-29 Drawing instrument. CH91900A (en)

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