CH92009A - Verfahren zum Empfang von über Telegraphenleitungen gesandten Gleichstromstössen gleicher oder verschiedener Polarität. - Google Patents

Verfahren zum Empfang von über Telegraphenleitungen gesandten Gleichstromstössen gleicher oder verschiedener Polarität.

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CH92009A
CH92009A CH92009DA CH92009A CH 92009 A CH92009 A CH 92009A CH 92009D A CH92009D A CH 92009DA CH 92009 A CH92009 A CH 92009A
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CH
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sep
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/02Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
    • H04L25/20Repeater circuits; Relay circuits
    • H04L25/24Relay circuits using discharge tubes or semiconductor devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)

Description


  Verfuhren zum Empfang von über     Telegraphenleitungen        gesandten        Gleichstromstössen     gleicher oder     verschiedener    Polarität.    Beim Telegraphieren über lange Leitun  gen, insbesondere Kabelleitungen, machen  sich bekanntlich die mit     zunehmender    Länge  der Leitungen immer     schwächer        werdenden          Amplituden    und die zunehmende Verzerrung  der Stromkurven derart störend bemerk  bar, dass man gewisse Leitungslängen     nicht          überschreiten    darf, da dann die     Düml)ftrlr-z     durch die Leitung so gross ist,

       (lass    die     Anr-          plituden    der     Strohkurven    zur     Betätigung          des)    Empfängers nicht     ilellr        genügen.    Bei  rascher     Aufeinanderfolge    der     Showstösse          kommen    ferner insbesondere die     kürzeren     Stromstösse     nicht    zur vollen     Entwicklung.     Sie     erreichen        dein        durch    die     

  Telegraphierung     und den     Gesamtwiderstand        bedingten        \Vert     nicht.  



  Zur Verstärkung der zu     kleiden    Ampli  tuden der     Stromstösse    liegt es nun nahe. denn  Empfangsapparat einest     Verstärker    von so  hoher Verstärkung     vorzuschalten,        class    auch  die     kleinsten    Amplituden     genügend    zur Be  tätigung des     Empfängers    verstärkt     werden.       Eine derartig holte     Verstärkung    hätte     aller     den     Nachteil,

      dass die     stärker        ankommenden          Amplituden    in     deal    gleichen     Verhältnis    als  die     schwächeren        verstärkt        wi*rrclerl,    was zu  derart holten     Sekundärannplituden    führen       kann,    dass eine     schädliche    Beeinflussung  des     empfindlichen        Empfängers    die Folge  ist.

   Die     Verstärkung        cler    kleineren     Aripli-          tuden    kann, daher nur in     begrenztem        i\lasse          erfolget).     



  Die     Erfindung        hat.    nun ein     Verfahren     zum     Gegenstand,    bei denn.     clie        Amplituden     hoch     verslä.rkt        werden    und     (ler    eire     gewisse     Stärke übersteigende Spitzenteil     cler        Atipli-          htden    der     verstiirkten        Stromzeichen    unter  drückt     wird,    bevor Glas Stromzeichen den  Empfangsapparat erreicht, zum     Zwecke,

      bei       beliebt-    steilem     A.ufstie,#-        und        Abfall        der          sekundären        Stromkurven.    eine     un#,Tünstige          Beeinflussung    des     Empfangsapparates    zu       vermeiden.     



       Za        einer        derartigen        Verstärkung    eignen       siel)    insbesondere     Glühkathodenrela.is    mit      reiner     Elektrodenenüssion,    bei denen die  Stromgrenzen     durch    geeignete Wall der  Potentiale der     Elektroden        und        der        G1        üh-          kathodenoberIüäche    und     -Temperatur    sich  leicht bestimmen lassen.  



  Selbstverständlich sind aber zur Durch  führung der Erfindung auch andere     Ent-          ladungsrohrverstärker,    sowie auch anders       geartete-        Verst?irker,    die     finit.        Strombegren-          zern,    wie z. B.     hochteinperiertein        Eis < @ndralit,          zusainmengesclialtet    sind,     verwendbar    oder  auch solche,     bei    denen     meclianisclie    Mittel  zur     Strombegrenzung    vorgesehen sind.. z. B.

    ein     Brownrelais,        finit    Anschlägen.  



  Dadurch,     class        man    eine sehr     holte    Ver  stärkung bei einer     erfindungsgemäss    ausge  führten     Empfängervorrichtung        wählen     kann; lässt sich ferner ein steiler     Aufstieg     und Abfall der     Sekundäramplituden    er  reichen und     infolgedessen    ein schnelles An  sprechen des Empfängers. Dies     ist,    wie spä  ter erläutert     v-ircl,    von besonderem Wert,  wenn die abgesandten Zeichen     möglichst     getreu     wiedergegeben    werden sollen.  



  Die     ZVirkungsweise    eines gemäss     dein     Verfahren arbeitenden Verstärkers lässt sich  aus den Kurvenformen I,     Ihl    und<B>111</B> nach       Fig.    1 der Zeichnung entnehmen.  



  Es sei     angenommen,    dass ein in der Form  I     abgesandtes.    Zeichen in der     verzerrten     Kurvenform     1l:1    an der Empfangsstation an  komme. Ähnlich     verstärkt,        würde    das Zei  chen die Form nach der punktierten kurve       III        annehmen.    Es wechseln somit.     stiirkere     und     schwächere    Amplituden miteinander,  die den Empfänger verschieden stark bean  spruchen. Im.

   Sinne der Erfindung wird nun  der Verstärker so gewählt, dass die Gren  zen seines     Sekundärstromes    bei     ,cl,,        (f.,        er-          reicht2    werden, so dass selbst bei höherem  Ansteigen der Gitterspannung kein grösserer  Strom dein Empfänger zugeführt wird, d.     1i.     sämtliche     darüber        hinausgehenden    Ampli  tuden     abgeschnitten    werden.

   Das vom Ver  stärker     sekundär    abgegebene     .Stromzeichen          hat    also     efwa    die Form der stark ausge  zogenen     Stromkurve        III,    die mit. der Kurve I  praktisch     übereinstimmt.    Es findet somit eine         gewisse        Rückbildung    der     ursprünglichen     Zeichen statt,     insbesondere    bei der     Wahl     einer sehr hohen Verstärkung, die ja erfin  dungsgemäss nicht     schädlich        wirken    kann.  



       Fig.        \?    zeigt, beispielsweise eine Schal  tungsanordnung einer Empfangsvorrich  tung gemäss der Erfindung für eine Dop  pelleitung. Beim Empfang von aus     Gleicli-          stroniimpulsen    bestehenden     Telegraphen-          zeichen    ist es in vielen Fällen erwünscht.  die Form     der        an)    Leitungsende ankommen  den Impulse beim Empfangszeichen     mö,--          lichst.    getreu beizubehalten.

   Bei Telegraphen  anlagen, bei denen an der Empfangsstelle  dem Empfangsapparat ein     Kathoclenrolirver-          stärker    vorgeschaltet ist, lässt sich dieses  nicht ohne weiteres erreichen, da die übliche  induktive. Kopplung stark verzerrend auf die  am Leitungsende     ankommenden    Gleich  stromimpulse wirkt. Auch ein direkter An  schluss der Leitung an Gitter und     Kathode     des     Kathodenrohrverstärkers    ergibt. das er  strebte Resultat nicht.  



  Zu dem Zwecke, wird nun nach     Fig.    2       eine    getreue Wiedergabe der am Leitungs  ende ankommenden Zeichen dadurch er  reicht., dass die Telegraphenleitung durch  einen     Ohmschen    Widerstand geeigneter  Grösse, abgeschlossen wird, über den dem  Gitter gleichzeitig sein Ruhepotential mit  geteilt wird. Die Form des: vom ankommen  den Telegraphenstrom     herrührenden        Emp-          fangszichens    ist von den Spannungsschwan  kungen am Gitter der     Glühlcathodenröhre     abhängig.

   Die Spannungsschwankungen ent  sprechen genau denen am Widerstand, wel  che. ihr     erseits        wie    die -ankommenden Impulse  variieren. Sie, können durch geeignete Be  messung des     Ohmschen    Widerstandes dein  Zweck entsprechend gewählt     werden.    Die  Einstellung des     Widerstandes    erfolgt am be  quemsten durch Versuche und wird bei  Hochvakuum -     Glühkathoclenrohrv        erst.ärkern     vorteilhaft sehr hoch gewählt.  



  Nach     Fig.    2 sind die Leitungsenden durch  einen Widerstand     2-    überbrückt, über den  gleichfalls dem Steuergitter der Gleichstrom  für sein Ruhepotential von der Batterie     b       
EMI0003.0001     
  
    zugeleitet <SEP> wirvt. <SEP> Der <SEP> fiekundürstrom <SEP> des
<tb>  Verstärkers <SEP> kann <SEP> zur <SEP> Betätigung <SEP> irgend <SEP> eines
<tb>  geeigneten <SEP> Empfangsapparates <SEP> dienern, <SEP> z. <SEP> B.
<tb>  eines <SEP> polarisierten <SEP> Relais <SEP> B. <SEP> dessen <SEP> An  schläge <SEP> auf <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> durch <SEP> Pluszei  chen <SEP> angeclet;

  tef <SEP> sind. <SEP> Selbstverständlich
<tb>  lässt <SEP> sich <SEP> diese <SEP> Schaltung <SEP> auch <SEP> sinngemäss
<tb>  auf <SEP> Einfachleitungen <SEP> an\venden. <SEP> Ein <SEP> der  artig <SEP> geschalteter <SEP> Verstärker <SEP> kann <SEP> auch <SEP> als
<tb>  Cbertrager <SEP> von <SEP> einem <SEP> Leitungsabschnitt <SEP> auf
<tb>  den <SEP> andern <SEP> benutzt <SEP>  erden.
<tb>  



  Vorteilhaft <SEP> lässt <SEP> ::ich <SEP> mittelst <SEP> (lei# <SEP> von <SEP> die  ser <SEP> Schaltung <SEP> herrührenden <SEP> Sekundärstrom  stösse <SEP> eine <SEP> Empfängervorrichtung <SEP> mit <SEP> IIe  berschreiber <SEP> oder <SEP> Undulator <SEP> betreiben. <SEP> da
<tb>  die <SEP> ankommenden <SEP> Slron)in;pulse <SEP> den <SEP> abge  sandten <SEP> ähneln.
<tb>  



  Wünscht <SEP> man <SEP> den. <SEP> Huliestroni <SEP> \'om <SEP> Relais
<tb>  fernzulialten, <SEP> so <SEP> kann <SEP> inan <SEP> dieses <SEP> durch
<tb>  eine <SEP> Schaltung, <SEP> \vie <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> veranscliaulichf.
<tb>  erreichen. <SEP> Nach <SEP> dieser <SEP> Schaltung- <SEP> erhält <SEP> der
<tb>  Empfänger <SEP> seinen <SEP> Sli#oi;i <SEP> von, <SEP> N"erstäi I:

  er
<tb>  über <SEP> eine <SEP> mit <SEP> Hinsicht <SEP> auf <SEP> die <SEP> geringste
<tb>  Zeicbenverzerrung <SEP> zweckmässig <SEP> -ewählte
<tb>  Kapazität <SEP> fi, <SEP> wobei <SEP> parallel <SEP> zu <SEP> (fein <SEP> Emp  fänger <SEP> in <SEP> den <SEP> _lnodenstroml@reis <SEP> ein <SEP> Wider  stand <SEP> B, <SEP> eingeschaltet <SEP> ist. <SEP> B <SEP> ist <SEP> wieder <SEP> die
<tb>  Anodenbatterie. <SEP> Um <SEP> eine <SEP> möglichst <SEP> getreue
<tb>  Wiedergabe <SEP> der <SEP> Zeichen <SEP> durch <SEP> die <SEP> Sekun  dü,rsti#omimptilse <SEP> zu <SEP> erhalten, <SEP> ist <SEP> clafür
<tb>  Sorge <SEP> zu <SEP> tragen. <SEP> (lass <SEP> die <SEP> Abklirigzeit <SEP> des
<tb>  Ent.ladestrowes <SEP> des <SEP> Eondensators <SEP> r)iö;zliclist
<tb>  gross <SEP> ist, <SEP> damit:

   <SEP> er <SEP> nicht. <SEP> vor <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Zei  cliens, <SEP> auf <SEP> Null <SEP> herabsinkt.
<tb>  



  Bei <SEP> Benutzung <SEP> eines <SEP> polarisiertun <SEP> Relais
<tb>  als <SEP> Empfangsapparat <SEP> in <SEP> einer <SEP> Schrittang
<tb>  nach <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> kann <SEP> aber <SEP> aticli <SEP> die <SEP> ;lb@ling  zeit <SEP> der <SEP> Kapazität <SEP> so <SEP> geu@ülilt <SEP> werdest, <SEP> class
<tb>  nur <SEP> sehr <SEP> schnelle, <SEP> kurze <SEP> Sti#oi;istösse <SEP> er  folgen, <SEP> die <SEP> (las <SEP> Relais <SEP> betätigen, <SEP> dessen <SEP> An  ker <SEP> durch <SEP> dio <SEP> aufeinanderfolgenden <SEP> Stösse
<tb>  jedesinal <SEP> unigelegt <SEP> wird.
<tb>  



  Um <SEP> den <SEP> Ruhestrom <SEP> \-om <SEP> Relais <SEP> fernzu  halten, <SEP> könnte <SEP> auch <SEP> eine <SEP> Brückens(#lialtun.
<tb>  benutzt <SEP> werden.
<tb>  



  Bein) <SEP> schnellen <SEP> Telegraphieren <SEP> iib', <SEP> i#
<tb>  sehr <SEP> lange <SEP> Leitungen <SEP> kann <SEP> es <SEP> selbst. <SEP> bei
<tb>  pupinisierten <SEP> Leitungen <SEP> \ <SEP> orkomnien, <SEP> dass     
EMI0003.0002     
  
    bei <SEP> der <SEP> sehr <SEP> @tarkc#sl <SEP> @c#idietsverzerrun@@' <SEP> ein  zc#lnc <SEP> kurze <SEP> Sti-omiilihulse, <SEP> 2' <SEP> <B>13.</B> <SEP> Ptinkt.e
<tb>  nach <SEP> und <SEP> vor <SEP> je <SEP> einett <SEP> Strich, <SEP> nicht <SEP> zur
<tb>  volles:

   <SEP> Entwicklung <SEP> kommen <SEP> find <SEP> die <SEP> Git  t.ersparniiing <SEP> nicht <SEP> mehr <SEP> auf <SEP> (las <SEP> Ruhe  potential <SEP> zwiscl)eii <SEP> den <SEP> Strichzeichen <SEP> zu  rüc@lang(. <SEP> In <SEP> Bliesen) <SEP> Falle <SEP> ei#liäl+ <SEP> nian <SEP> eine
<tb>  Kurvenform <SEP> für <SEP> das <SEP> ankommende <SEP> Zeichen,
<tb>  wie <SEP> sie <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> die <SEP> Form <SEP> IIli <SEP> Tig. <SEP> i;

  
<tb>  darstellt. <SEP> Enipfärlgervorriclrtungen <SEP> liaoü <SEP> clen
<tb>  Fig. <SEP> \? <SEP> und <SEP> 3 <SEP> sind <SEP> für <SEP> derartige <SEP> Leichen
<tb>  nicht <SEP> zu <SEP> gebrauehen. <SEP> Man <SEP> würcle <SEP> die <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> i <SEP> III <SEP> strichpunktiert <SEP> angedeutete <SEP> Ver  stiir@c@r@ur@ <SEP> e <SEP> erI.rilterl, <SEP> die <SEP> infolge <SEP> cler <SEP> Strom  begrenzung <SEP> des <SEP> Verstärkers <SEP> den <SEP> Anoden  oder <SEP> @elcund;ir@t.ro;;i <SEP> <I>n? <SEP> rr <SEP> p</I> <SEP> und <SEP> iilt#ol;'ecles  sen <SEP> nur <SEP> einen <SEP> einzigen <SEP> Änschlag, <SEP> des <SEP> Relais
<tb>  an <SEP> Stelle <SEP> von <SEP> fürl\ <SEP> ergeben <SEP> würde.
<tb>  



  Zur <SEP> 1?es@@itigun' <SEP> dieses <SEP> C'I)elsian(les <SEP> v-irct
<tb>  dein <SEP> Verstärker <SEP> ein <SEP> Ubertrager <SEP> t', <SEP> feie <SEP> in
<tb>  Fig. <SEP> 4, <SEP> oder <SEP> Konclensatoren <SEP> 2 <SEP> C, <SEP> wie <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 5
<tb>  dargestellt. <SEP> \-orgesclialtet. <SEP> Bei <SEP> f'bertragern
<tb>  wird <SEP> ,jetzt <SEP> bei <SEP> jeder <SEP> Stronitiri)t:el;

  run,' <SEP> der
<tb>  induzierte <SEP> Strom <SEP> chii#cil <SEP> Null <SEP> gehen <SEP> und
<tb>  u-äehst <SEP> darnach <SEP> in <SEP> entgegengesetztem <SEP> Sinne.
<tb>  Bei <SEP> K.undensatoren <SEP> wechseln <SEP> mit <SEP> den
<tb>  Stroriitirlikehrungen <SEP> 1.eciun@# <SEP> und <SEP> Entladung
<tb>  einander <SEP> ab. <SEP> Die <SEP> @iitters,clrwatlkttri < , <SEP> geht
<tb>  infulgedes#@#ii <SEP> bei <SEP> jeder <SEP> St.roinunikelir <SEP> durch
<tb>  (las <SEP> Ruhepotential <SEP> des <SEP> Gitters, <SEP> uncl <SEP> sä <SEP> mtliciie
<tb>  verstärkten <SEP> Stromwechsel <SEP> bezw. <SEP> Stromzei  cl;eti <SEP> erreichen <SEP> somit <SEP> die <SEP> Nullinie, <SEP> so <SEP> (lass
<tb>  kein <SEP> Zeichen <SEP> uisterdrückt <SEP> Wird.
<tb>  



  Art> <SEP> der <SEP> #."er -eltdun,' <SEP> von. <SEP> 1'bertragern
<tb>  und <SEP> Rapazit.äten <SEP> er-vibt. <SEP> sich <SEP> noch <SEP> der <SEP> Vor  teil, <SEP> clal.t <SEP> hei <SEP> cl@i# <SEP> teil,#i#eiseri <SEP> Vnsforrnung
<tb>  der <SEP> Init)ulse <SEP> die <SEP> Spitzen <SEP> und <SEP> 1ekF#n, <SEP> clie
<tb>  nach <SEP> Fi.g. <SEP> 11. <SEP> Il. <SEP> 111, <SEP> zusammenfallesi <SEP> und
<tb>  den <SEP> Stromtmikebrungen <SEP> entsprechen. <SEP> clem
<tb>  Nttll -eit <SEP> der <SEP> umgeformten <SEP> Impulse <SEP> entspre  chen. <SEP> Bei <SEP> Hoher <SEP> Verstät#kung <SEP> wird <SEP> daher
<tb>  (las <SEP> @mlrfang#relais <SEP> wegen <SEP> der <SEP> scharfen <SEP> Stei  gung <SEP> des <SEP> -erst:

  irkten <SEP> Stion?s <SEP> ziemlich <SEP> --enau
<tb>  den <SEP> Ecken <SEP> entsprechend <SEP> betätigt, <SEP> ein <SEP> Um  stand, <SEP> der <SEP> von <SEP> besonderer <SEP> Wichtigkeit <SEP> für
<tb>  alle <SEP> mit. <SEP> Gleichlauf <SEP> arbeitenden <SEP> Apparate
<tb>  ist.       
EMI0004.0001     
  
    %Verden <SEP> mehrere <SEP> Verstärker <SEP> in <SEP> Reihen  schaltung <SEP> benutzt, <SEP> so <SEP> werden <SEP> sie <SEP> zweck  mässig, <SEP> wie <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> hl <SEP> dargestellt, <SEP> geschal  tet. <SEP> Es <SEP> wird <SEP> cler <SEP> erste <SEP> Verstärker <SEP> derart <SEP> ge  wählt, <SEP> dass <SEP> sdirntliclre <SEP> Impulse <SEP> des <SEP> verstärk  ten <SEP> Kabelendstromes <SEP> innerhalb <SEP> der <SEP> Strom  grenze <SEP> ri <SEP> des <SEP> ss"erstärkers <SEP> liegen.

   <SEP> Dieser <SEP> erste
<tb>  Verstärker <SEP> whcl <SEP> mit <SEP> dem <SEP> darauffolgenden
<tb>  Ver#tärker <SEP> über <SEP> eine <SEP> Kapazität <SEP> K <SEP> und <SEP> einen
<tb>  Widerstand <SEP> 1e1. <SEP> der <SEP> als <SEP> Wechselstromwider  stan@l <SEP> ausgebildet. <SEP> sein <SEP> kann, <SEP> gekoppelt.
<tb>  Im <SEP> Sekundärkreis. <SEP> des <SEP> ersten <SEP> Verstärkers
<tb>  befindet <SEP> sich <SEP> ein <SEP> Widerstand. <SEP> Infolge <SEP> der
<tb>  Stromschwankun1--en <SEP> im <SEP> Sekundärkreis <SEP> ent  stehen <SEP> Spannungsschwankungen <SEP> am <SEP> Wider  stand <SEP> <I>R=,</I> <SEP> die <SEP> über <SEP> die <SEP> Kapazität <SEP> <I>K</I> <SEP> auf <SEP> das
<tb>  Gitter <SEP> des <SEP> Verstärkers <SEP> 1%'_ <SEP> übertragen <SEP> wer  den.

   <SEP> Dem <SEP> Gitter <SEP> wird <SEP> das <SEP> Ruhepotential
<tb>  durch <SEP> eine <SEP> Batterie <SEP> b <SEP> über <SEP> den <SEP> Widerstand
<tb>  R, <SEP> ztrl-eteilt. <SEP> Dieser <SEP> Widerstand <SEP> muss <SEP> 1-enü  gend <SEP> gross <SEP> gewählt <SEP> sein, <SEP> um <SEP> ein <SEP> vorzeitiges
<tb>  Abklingen <SEP> der <SEP> Konclensatorentladung <SEP> zu
<tb>  verhindern.
<tb>  



  Sänrlliche <SEP> Anordnungen <SEP> lassen <SEP> sich
<tb>  selb,t@: <SEP> erst.eirrdliclr <SEP> auch <SEP> bei <SEP> Einzelleitun  gen <SEP> mit: <SEP> Erdr-iirl@ieitung <SEP> verwenden. <SEP> Eine
<tb>  clerar-til--e <SEP> Empfangsvorrichtung <SEP> lässt <SEP> sich
<tb>  auch <SEP> vorteilhaft:. <SEP> voll <SEP> einem <SEP> habelabzchnitt
<tb>  auf <SEP> den <SEP> andern <SEP> benutzen.

Claims (1)

  1. EMI0004.0002 <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> ztrm <SEP> Empfang <SEP> vorn <SEP> über <SEP> Tele grHplrerrleilurrgen <SEP> gesandten <SEP> Gleichsirom st < < ssen <SEP> gleicher <SEP> oder <SEP> vers.chieden^r- <SEP> Po larität, <SEP> dadtrr (-lr <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <tb> Stromzeicl)c.rr <SEP> hoch <SEP> verstärkt <SEP> und <SEP> der <tb> eire <SEP> gewisse <SEP> Stärke <SEP> übersteigende <SEP> Spit z,nteil <SEP> der <SEP> Amplituden <SEP> der <SEP> verstärkten <tb> Stvomzeichen <SEP> unterdrückt <SEP> wird, <SEP> bevor <tb> das <SEP> Stromzeichen <SEP> den <SEP> Ernpfangsapparat <tb> erreicht, <SEP> zurr <SEP> Zwecke, <SEP> bei <SEP> beliebig <SEP> stei lem <SEP> Aufstieg <SEP> und <SEP> Abfall <SEP> der <SEP> s.el:
    trtrelii rerr <SEP> Stromkurven <SEP> eine <SEP> un-iins.tige <SEP> Beein flussung <SEP> des <SEP> Empfangsapparates <SEP> zu <SEP> ver meiden. <tb> 11. <SEP> Enipfangsvorr ielrttrng <SEP> zur <SEP> Ausführung <tb> du- <SEP> Verfahrens <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> 1. EMI0004.0003 (ladurch <SEP> gekennzeichnet., <SEP> dass <SEP> dein <SEP> Emp fangsapparat <SEP> ein <SEP> Verstärker <SEP> mit. <SEP> Stron <SEP> 1 begrenzung <SEP> vorgeschaltet <SEP> ist. <tb> UNTERANSPRÜCHE: <tb> 1. <SEP> Empfangsvorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentan spruch <SEP> 1I, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> einen <tb> denn <SEP> Empfangsapparat <SEP> vor;
    -esohalteten <tb> l@attroclerri olii-verstärker <SEP> reit <SEP> derart <SEP> 1)r grenzten <SEP> sekundären <SEP> Stromgebiet., <SEP> dass <tb> die <SEP> Spitzenteile <SEP> von <SEP> @e@iun@läranrp@itu den, <SEP> welche, <SEP> die <SEP> Arbeitsweise <SEP> des <SEP> Emp fangsapparates <SEP> nachteilig <SEP> beeinflussen <tb> könnten, <SEP> abgeschnitten <SEP> werden. <tb> \3. <SEP> Empfangsvorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentan spruch <SEP> 11 <SEP> und <SEP> Unteranspruch <SEP> 7., <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> class <SEP> zur <SEP> form.@e treuen <SEP> l.\hertregung <SEP> der <SEP> am <SEP> Leitttn,-s ende <SEP> anhommenden <SEP> Stromzeichen <SEP> die <tb> Prim;irseit.e <SEP> des <SEP> Kathoclenrohrverstärkers <tb> an <SEP> die <SEP> Enden <SEP> eines <SEP> die <SEP> Linienleitun;
    <tb> abschliessenden <SEP> ohmschen <SEP> Widerstandes <tb> angeschlossen <SEP> ist, <SEP> über <SEP> den <SEP> auch <SEP> der <tb> Gleichstrom <SEP> für <SEP> das <SEP> Ruhepotential <SEP> des <tb> Gitters <SEP> geleitet <SEP> wird. <tb> 3. <SEP> Enrpfarrgsvorrielrtur)g <SEP> nach <SEP> Patentan sprrrch <SEP> <B>11,</B> <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> in <SEP> den <SEP> Sekundärstromkreis <SEP> des <SEP> \'er stärkers <SEP> ein <SEP> Widerstand <SEP> eingeschaltet <tb> ist. <SEP> und <SEP> die <SEP> sekundären <SEP> Stromzeichen <tb> dem <SEP> Empfangsapparat <SEP> über <SEP> eine <SEP> Kapazi tüt. <SEP> zugeführt <SEP> werden. <tb> 4. <SEP> Empfangsvorrichtung <SEP> nach <SEP> Unteran spruch <SEP> i, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> clar. <tb> der <SEP> Verstiirker <SEP> über <SEP> einen <SEP> Cbertra;
    -er <SEP> an <tb> die <SEP> Linienleitun. <SEP> angeschlossen <SEP> ist. <tb> Empfangsvorrichtung <SEP> nach <SEP> Unteran spruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennrrzeiclinet, <SEP> dass <tb> der <SEP> Verstärker <SEP> und <SEP> ein <SEP> zu <SEP> ihm <SEP> parallel <tb> angeordneter <SEP> Widerstand <SEP> all <SEP> die <SEP> Hin und <SEP> Rückleitung <SEP> bezw. <SEP> Erde <SEP> unter <SEP> Zwi schenschaltung <SEP> mindestens <SEP> eines <SEP> Kon densators <SEP> angeschaltet <SEP> ist. <tb> 6. <SEP> hmpfangsvorrichtung <SEP> nach <SEP> PatenIan spruch <SEP> 11, <SEP> dadurch <SEP> ;-el:
    errnzeichnet, <SEP> dass EMI0005.0001 zwei <SEP> ocler <SEP> mehrere <SEP> Verstärker <SEP> durch <SEP> eine <tb> liapazität5-\Viderstandssclialluii- <SEP> derart <tb> miteinander <SEP> gekoppelt <SEP> sind, <SEP> dali <SEP> auch <SEP> hei <tb> Nichterreichung <SEP> der <SEP> Nullinie <SEP> im <SEP> Iiahel- EMI0005.0002 end\trom <SEP> ein <SEP> sicheres <SEP> Arbeiten <SEP> des <tb> Einhfängers <SEP> gewährleistet <SEP> ist.
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