DE943473C - Demodulationsschaltung fuer Pulsmodulationssysteme - Google Patents

Demodulationsschaltung fuer Pulsmodulationssysteme

Info

Publication number
DE943473C
DE943473C DEL15480A DEL0015480A DE943473C DE 943473 C DE943473 C DE 943473C DE L15480 A DEL15480 A DE L15480A DE L0015480 A DEL0015480 A DE L0015480A DE 943473 C DE943473 C DE 943473C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
demodulation circuit
frequency
pulses
rectifier
switching element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL15480A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Reiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEL15480A priority Critical patent/DE943473C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE943473C publication Critical patent/DE943473C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K9/00Demodulating pulses which have been modulated with a continuously-variable signal
    • H03K9/08Demodulating pulses which have been modulated with a continuously-variable signal of duration- or width-mudulated pulses or of duty-cycle modulated pulses

Landscapes

  • Amplitude Modulation (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Demodulationsschaltung für Pulsmodulationssysteme, bei denen außer den Nachrichten selbst Gleichstromsignale (Belegungsoder andere Schaltkennzeichen) im Nachrichtenkanal übertragen werden. Sie betrifft solche Systeme, bei denen bei der Demodulation längenmodulierte Impulse auftreten, sei es, daß der erste Demodulationsschritt in der Umwandlung der empfangenen, beliebig modulierten Impulse in längenmodulierte Impulse
ίο besteht oder daß die Übertragung selbst nach dem Längenmodulationsverfahren stattfindet.
Die Erfindung befaßt sich mit einer Anordnung, bei der die Endröhre der Demodulationsschaltung gleichzeitig zur NF-Verstärkung und zur Signalübertragung verwendet wird.
Es ist schon eine derartige Anordnung vorgeschlagen worden. Bei ihr ist die Endröhre im Ruhezustand, d. h. wenn keinerlei Impulse aufgenommen werden, gesperrt. Durch Ausfall des Arbeitsstromes schließt das Signalrelais den Signalstromkreis. Die eintreffenden Impulse werden, wie unten näher geschildert ist, in eine Sägezahnspannung umgewandelt. Die breiteren Nachrichtenimpulse haben eine zusätzliche hohe positive Spannung am Gitter der Endröhre zur Folge, die die negative Vorspannung so weit herabsetzt, daß das Signalrelais durch den nun fließendea, ausreichend hohen Anodenstrom in Ruhelage geht. Während dieses normalen Betriebszustandes, d. h. während der Durchgabe von Nachrichten, ist der Signalstromkreis damit geöffnet. Sind die längen-
modulierten Impulse kurz, so wird dem Gitter der Endröhre nun eine weniger hohe positive Spannung zugeführt, wodurch der Anodenstrom absinkt. Der geringe Anodenstrom aber vermag .das Signalrelais nicht mehr im Ruhezustand zu halten, der Signalstromkreis wird geschlossen.
Im einzelnen arbeitet diese bereits vorgeschlagene Anordnung wie folgt:
Die ankommenden längenmodulierten Impulse ίο werden im Anodenkreis einer Vorstufe mittels eines .KC-Gliedes in eine Sägezahnspannung umgewandelt, deren Amplituden den entsprechenden längenmodulierten Impulsen proportional sind. Diese Spannung enthält auch die NF-Komponente, die über einen Koppelkondensator auf einen Tiefpaß gegeben wird. Der Tiefpaß schneidet, wenn beispielsweise ein Sprachband von o,3 bis 3,4 kHz zu übertragen ist, alle Frequenzen oberhalb 3,4 kHz ab.
Vom Koppelkondensator aus wird die Sägezahnspannung weiterhin einem Gleichrichter zugeführt. Von diesem aus wird die Gleichstromkomponente dem Gitter der Endröhre zugeführt und steuert deren Anodengleichstrom zur Betätigung des Signalrelais. Der Gleichrichter muß so gepolt sein, daß die tiefen Frequenzen des Spektrums einer Anstiegsflanke eines ■ am Eingang eintreffenden längenmodplierten Signalimpulses, die über einen Gitterableitwiderstand ans Gitter der Endröhre gelangen, das umgekehrte Vorzeichen besitzen wie die höheren Frequenzen, die vom Tiefpaß her über einen Kondensator an dasselbe Gitter gelangen. Der Gitterwiderstand und der genannte Kondensator bilden dabei eine Frequenzweiche, die zur Vermeidung eines unzulässigen 'Amplitudenabfalles bei tiefen Frequenzen so ausgelegt ist, daß die Frequenzen im Beispiel etwa oberhalb 60 Hz für die Signalgabe nicht mehr oder mit verkehrtem Vorzeichen hindurchkommen.
Dieser Demodulationsschaltung haftet infolgedessen der Nachteil an, daß die Flankensteilheit der Rechteckimpulse für die Signalgabe am Gitter der Endröhre sehr gering wird. Es sind daher starke Signalverzerrungen zu befürchten, sobald Änderungen in den Betriebsdaten auftreten.
Der vorliegenden Erfindung liegt ebenfalls die Aufgäbe zugrunde, eine einfache Demodulationsschaltung zu schaffen, bei der die Endröhre sowohl zur NF-Verstärkung als auch zur Signalübertragung dient. Dabei soll indessen der Nachteil der eben beschriebenen, bereits vorgeschlagenen Anordnung vermieden werden.
Erreicht wird dies dadurch, daß die aus den längenmodulierten Impulsen in einer Vorstufe gewonnene amplitudenmodulierte Sägezahnspannung über einen Kopplungskondensator, der ihre NF-Komponente nicht passieren läßt, an den Gitterkreis der Endröhre gelegt wird und daß in Reihe zu diesem Kondensator ein nicht lineares Schaltelement angeordnet ist, an dem die NF-Komponente auftritt und der Sägezahnspannung derart wieder zugesetzt wird, daß alle Frequenzkomponenten des zu übertragenden Frequenzbandes von der Frequenz Null bis zur oberen Grenzfrequenz gleichmäßig und ohne Phasenumkehr übertragen werden.
Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnungen näher beschrieben werden.
Fig. ι zeigt schematisch die erfindungsgemäße Demodulationsschaltung;
Fig. 2 gibt Diagramme zur Erläuterung des De- ' modulationsvorganges wieder.
Dem Gitter der Röhre F1 von Fig. 1 werden die längenmodulierten Impulse, also sowohl die Nachrichten- als auch die Signalimpulse, zugeführt. Sie gelangen, wie näher ausgeführt werden wird, in umgewandelter Form über den Tiefpaß TP ans Gitter der Röhre F2. _ An der Sekundärwicklung des Ausgangsübertragers Tr kann die 'NF abgenommen werden, während der Anodengleichstrom der Röhre F2 das Signalrelais S steuert.
Zunächst sei die Wirkungsweise der Schaltung in kurzen Worten zusammengefaßt. Der Kondensator C ist so klein, daß über ihn nur die hohen Frequenzen, nicht aber die Sprachfrequenzen nach R2 gelangen können. Es ergibt sich damit hinter dem Kondensator eine sägezahnförmige HF-Schwingung, der mit Hilfe eines nicht linearen Gliedes, des Gleichrichters Gl, die NF-Komponente wieder zugesetzt wird. Diese wird also hinter dem Kondensator C wieder neu eingeführt und wirkt bei entsprechender Polung des Gleichrichters derart, daß die Spannung U2 bei Erhöhung der Sägezahnamplitude positiver wird. Beim Eintreffen der Vorderflanke eines Impulses am Gitter der Röhre F1 werden jetzt alle Komponenten dieses Einschwingvorganges von 0 (Gleichstrom) bis 3400 Hz (obere Grenzfrequenz des Tiefpasses) gleichmäßig übertragen, und man erhält über 2?2, d. h. am Gitter der Endröhre F2, eine sehr geringe Anstiegsdauer der Signalimpulse..
Diese Vorgänge sollen nun an Hand des Verlaufs der Ströme und Spannungen unter Heranziehung der Diagramme " der Fig. 2 näher untersucht werden. Dabei wird der Tiefpaß TP ausgelassen, da er für diese Betrachtungen keine Rolle spielt.
Es sei angenommen, daß die Röhre F1 unendlich hohen Innenwiderstand besitzt und daß der Gleichrichter Gl ideal arbeitet. Zur Zeit t = 0 sei Ua — Ub, ferner sei U2 = 0 (Fig. 1). Durch die Röhre F1 fließe im Zeitraum zwischen den Zeitpunkten i = 0 und ^1 ein Stromia — i0 (Fig. 2, Zeile«). Für if < 0 und if > ifx sei i0 — 0. Der Anodenstrom fließt im wesentlichen über den Kondensator C und den Gleichrichter Gl ab; als Spannungsverlauf an der Anode ergibt sich damit
Ua(t)= U3-
für 0^tKt1.
(i)
Zur Zeit t — tx hört der Strom auf zu fließen. In diesem Augenblick ist
Ua ik) = üb °-7T- ■ (1 a)
Dies gilt jedoch nur, wenn der Strom durch A1 während dieser Zeit vernachlässigt werden darf, wenn also
ist.
Der Kondensator C beginnt nun, sich zu entladen. Dies kann er nur über R1 und R2 tun, da der Gleichrichter Gl für diese Stromrichtung gesperrt ist. Dabei fließt im Zeitpunkt t = I1 ein Strom ii0, der sich berechnen läßt aus
i ho^i[Ub
Durch Umformung ergibt sich
s = 0. (2a)
ho
und schließlich
ho =
(R1 + R2) C
(2b)
Für den zeitlichen Verlauf des Stromes, der i2 genannt sei, erhält man
(sa)
Die Spannung U2, die bisher Null war, nimmt nun den Wert i2 (t) · R2 an (s. Fig. 2, Zeile c). Damit wird also
und entsprechend
tf, (ή = Ub — ί20 · «ι
für
(4a)
(4b)
(s. Fig. 2, Zeile b).
Zur Zeit ^1 ergibt sich also für U2 und Ua ein Spannungssprung, der davon herrührt, daß der Gleichrichter Gl für den Strom i2 gesperrt ist.
Nach der Zeit t = t2 ist die Spannung an R2 auf den Wert
U2 — iw · R2
(2!,+H2)C
(4c)
abgesunken. Der negative Wert von U2 während der Zeit O < t < I1 (s. Fig. 2, Zeile c) rührt von dem endlichen Durchlaßwiderstand der Gleichrichterdiode (etwa 200 Ohm) her.
■ Zur Bemessung ist zu sagen, daß die Zeitkonstante R1C kleiner als die mittlere Dauer der längenmodulierten Impulse zu wählen ist. R2 ist zweckmäßig größer als R1 zu nehmen. Die Zeitkonstante C (R1 + R2) schließlich ist so zu wählen, daß die Spannung bis zum Eintreffen des nächsten Impulses auf einen ausreichend kleinen Wert abgesunken ist, d. h. kleiner als der zeitliche Abstand zweier Impulse.
Zu Beginn dieser Ableitung wurde gesagt, daß der Tiefpaß TP für diese Betrachtungen als unerheblich
55' weggelassen werden kann. Es ist ohne weiteres klar, daß sich der Verlauf von Ua und U2 tatsächlich nicht wesentlich ändert, wenn an · Stelle von R2 ein mit seinem Wellenwiderstand R2 abgeschlossener Tiefpaß gesetzt wird.
Man erkennt nun den wesentlichen Unterschied zu der eingangs erwähnten, bereits vorgeschlagenen Schaltung. Während dort eine Phasenumkehr zwischen Signal- und Sprechfrequenz entsteht, die eine Frequenzweiche vor dem Gitter der Endröhre notwendig macht, gelangen bei der Anordnung nach der vorliegenden Erfindung Signal- und Sprechspannung gleichphasig ans Gitter der Endröhre. Die Frequenzweiche kann somit entfallen. Weiter ist eine gleichmäßige Übertragung aller Frequenzen zwischen O und 400 Hz gewährleistet und damit die erstrebte Verbesserung der Flankensteilheit der Signalimpulse erreicht.
Der Mechanismus der Anodenstrom- und der Signalrelaissteuerung selbst kann der gleiche sein, wie er mit Bezug auf die erwähnte, bereits vorgeschlagene Anordnung beschrieben wurde. Er gehört nicht zum Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Die Erläuterung der Erfindung erfolgte zum besseren Verständnis an Hand eines speziellen Ausführungsbeispiels. Es ist jedoch klar, daß hierin keine Be- 8a grenzung ihres Weserfs zu sehen ist.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE: gg
1. Demodulationsschaltung für Pulsmodulationssysteme, bei der die Endröhre zur NF-Verstärkung und durch Steuerung ihres Anodengleichstromes gleichzeitig zur Signalübertragung benutzt wird und bei der die empfangenen modulierten Impulse in einer Vorstufe in eine amplitudenmodulierte Sägezahnspannung umgewandelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Sägezahnspannung über einen Kopplungskondensator, der ihre NF-Komponente nicht passieren läßt, an den Gitterkreis der Endröhre gelegt wird und daß in Reihe zu diesem Kondensator ein nicht lineares Schaltelement angeordnet ist, an dem die NF-Komponente auftritt und der Sägezahnspannung derart wieder zugesetzt wird, daß alle Frequenzkomponenten des zu übertragenden Frequenzbandes von der Frequenz Null bis zur oberen Grenzfrequenz gleichmäßig und ohne Phasenumkehr übertragen werden.
2. Demodulationsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als nicht lineares Schaltelement ein Gleichrichter verwendet wird.
3. Demodulationsschaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichter so gepolt ist, daß die resultierende Spannung am Gitter der Endröhre beim Empfang von Signalimpulsen negativer wird als beim Empfang von Nachrichtenimpulsen.
4. Demodulationsschaltung nach Anspruch 1 1.15 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem nicht linearen Schaltelement und dem Gitter der Endröhre ein Tiefpaß liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 512 5.
DEL15480A 1953-05-08 1953-05-09 Demodulationsschaltung fuer Pulsmodulationssysteme Expired DE943473C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL15480A DE943473C (de) 1953-05-08 1953-05-09 Demodulationsschaltung fuer Pulsmodulationssysteme

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1109043X 1953-05-08
DEL15480A DE943473C (de) 1953-05-08 1953-05-09 Demodulationsschaltung fuer Pulsmodulationssysteme

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE943473C true DE943473C (de) 1956-05-24

Family

ID=25985041

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL15480A Expired DE943473C (de) 1953-05-08 1953-05-09 Demodulationsschaltung fuer Pulsmodulationssysteme

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE943473C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1141675B (de) * 1956-05-29 1962-12-27 Paul Romberg Johannessen Verfahren und Schaltungsanordnung zur Leistungsverstaerkung einer amplitudenmodulierten Schwingung
DE1290184B (de) * 1963-04-05 1969-03-06 Siemens Ag Empfaenger mit Stoerungssicherung fuer impulslaengenmodulierte UEbertragungseinrichtungen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1141675B (de) * 1956-05-29 1962-12-27 Paul Romberg Johannessen Verfahren und Schaltungsanordnung zur Leistungsverstaerkung einer amplitudenmodulierten Schwingung
DE1290184B (de) * 1963-04-05 1969-03-06 Siemens Ag Empfaenger mit Stoerungssicherung fuer impulslaengenmodulierte UEbertragungseinrichtungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2806852A1 (de) Verstaerkereinrichtung
DE920913C (de) Schaltungsanordnung fuer Leitungssucher in elektronischen Fernvermittlungssystemen
DE892605C (de) Elektrisches UEbertragungssystem fuer nichtsinusfoermige Schwingungen mittels Impulskodemodulation
DE1487386B2 (de) Vielkanal Tragerfrequenz Fern sprech übertragungssystem
DE943473C (de) Demodulationsschaltung fuer Pulsmodulationssysteme
DE881212C (de) System zum UEbertragen von Signalen durch Impulskodemodulation
DE882420C (de) Schaltungsanordnung fuer Rueckkopplungssperren in Lautfernsprechanlagen
DE806791C (de) Einrichtung zur Umwandlung von Impulsmodulation in Amplitudenaenderungen
DE1131752B (de) Schaltungsanordnung zur Mehrfrequenz-Signaluebertragung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE873099C (de) Vielfachtelegraphiesystem mit einem durch den Elektronenroehren-impulsverteiler gesteuerten Elektronenroehrenkanalverteiler
DE866199C (de) Anordnung zur Einfuegung einer neuen Nachricht an Stelle einer anderen bei wechselzeitiger Mehrfachuebertragung mit laengen- oder phasenmodulierten Impulsen
DEL0015480MA (de)
DE2439740B2 (de) Schaltungsanordnung fuer sprachgesteuerte freisprechgeraete mit von den sprechspannungen abhaengigem unterschiedlichen daempfungshub je sprachkanal und je sprechrichtung
DE1176188B (de) Schaltungsanordnung zur Umwandlung amplitudenmodulierter Impulse in breitenmodulierte Impulse
DE872585C (de) Einrichtung zur UEbertragung einer Dienstkanalverbindung bei impulsmodulierten Mehrkanalanlagen
DE899684C (de) Verfahren zur UEbertragung mehrerer Signale durch Impulsmodulation und ueber in Zeitmultiplex wirksame UEbertragungskanaele und zu diesem Zweck verwendbare Sendevorrichtungen und Empfaenger
DE823743C (de) Signalempfaenger, bei dem das empfangene Tonfrequenzzeichen durch Filter ausgesiebt und vor- oder nachher verstaerkt wird
DE1229156B (de) Abtasteinrichtung fuer Zeitmultiplexsysteme
DE1087189B (de) Mehrkanal-Nachrichtenuebertragungs-anlage mit Impulsphasenmodulation
DE1537094A1 (de) Empfangseinrichtung fuer mit Daten in Impulsform frequenzmodulierte Signale
DE744376C (de) Verfahren zur UEbermittlung von telegrafischen Zeichen in Traegerstrom-Telegrafenanlagen
DE972509C (de) Verfahren zur Ruf- und Wahlzeichenuebertragung in Traegerfrequenzsystemen
DE2909040C2 (de) Tontast-Demodulator in einer Einrichtung zur Ferntastung eines Funktelegraphiesenders
DE499338C (de) Zweidraht- oder Vierdrahtverbindung mit Verstaerkern
DE1762775C3 (de) System zur Übertragung analoger Signale mittels Pulscodemodulation