CH92120A - Verfahren zur Darstellung eines hauptsächlich wasserlösliche Verbindungen enthaltenden Produktes aus Azetylen. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung eines hauptsächlich wasserlösliche Verbindungen enthaltenden Produktes aus Azetylen.

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CH92120A
CH92120A CH92120DA CH92120A CH 92120 A CH92120 A CH 92120A CH 92120D A CH92120D A CH 92120DA CH 92120 A CH92120 A CH 92120A
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acetylene
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Rhenania Chemische Fabrik
C Dr Stuer Bernhard
Walter Dr Grob
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Rhenania Chem Fab
C Dr Stuer Bernhard
Walter Dr Grob
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  • Silicates, Zeolites, And Molecular Sieves (AREA)

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      Verfahren        zur        Darstellung        eines          wasserlösliche    Verbindungen  enthaltenden Produktes aus Azetylen.  
EMI0001.0006     
  
    Man <SEP> hat <SEP> bereits <SEP> beobachtet. <SEP> dal) <SEP> durch
<tb>  1,\berleiten <SEP> von <SEP> feuchten) <SEP> Azetylen <SEP> über
<tb>  Katalysatoren, <SEP> welche <SEP> nur <SEP> durch <SEP> ihre <SEP> ()ber  Häche <SEP> wirken, <SEP> wie <SEP> z. <SEP> 13. <SEP> gebrannter <SEP> Ton, <SEP> Biiris  stein, <SEP> Asbest <SEP> und <SEP> dergleiclicn. <SEP> bei <SEP> erhöhter
<tb>  'I'einpei-aturAcetaldeh.\-d <SEP> neben <SEP> Krotonaldehyd
<tb>  entsteht. <SEP> Man <SEP> erhält <SEP> hierbei <SEP> aller <SEP> sehr <SEP> schlechte
<tb>  lusbeuten.

   <SEP> Auch <SEP> hat <SEP> inan <SEP> bereits <SEP> feuchte-"
<tb>  Azetylen <SEP> über <SEP> 11etall()x@-de <SEP> geleitet. <SEP> wodurch
<tb>  .11a1 <SEP> ein <SEP> flüssiges <SEP> Kondensat <SEP> erhielt, <SEP> welches
<tb>  lieben <SEP> hochsiedenden <SEP> Verbindungen <SEP> ebenfalls
<tb>  Acetaldehyd <SEP> und <SEP> Krotonaldehyd <SEP> enthält.
<tb>  (Ehen. <SEP> Zentralblatt <SEP> <B>1916</B> <SEP> 13d.1 <SEP> NO. <SEP> 21, <SEP> S. <SEP> 920).
<tb>  



  Es <SEP> wurde <SEP> nun <SEP> gefunden, <SEP> dah <SEP> inan <SEP> bessere
<tb>  Ausbeuten <SEP> erzielt, <SEP> wenn <SEP> inan <SEP> ein <SEP> (;eisenge
<tb>  von <SEP> Azetylen <SEP> finit <SEP> viel <SEP> Wasserdampf <SEP> bei <SEP> ir  liiiliter <SEP> Temperatur <SEP> über <SEP> einen <SEP> Kontaktstoff
<tb>  leitet, <SEP> der <SEP> eine <SEP> durch <SEP> Azetylen <SEP> reduzierbare
<tb>  Metallverbindung <SEP> und <SEP> Hydratwasser <SEP> enthält.
<tb>  



  Die <SEP> Bildung <SEP> der <SEP> Kondensation"- <SEP> und <SEP> Oxy  dationsprodukte <SEP> beginnt <SEP> iin <SEP> ailremeinen <SEP> bei     
EMI0001.0007     
  
    etwa <SEP> 2.50". <SEP> Ain <SEP> geeignetsten <SEP> erweisen <SEP> sieh
<tb>  bei <SEP> Gegenwart <SEP> von <SEP> erheblichen <SEP> Mengen
<tb>  Wasserdampf <SEP> Temperaturen <SEP> von <SEP> @Ot@--@00 C'.
<tb>  Bei <SEP> Temperaturen <SEP> von <SEP> üben <SEP> 500 <SEP>   <SEP> C' <SEP> tritt <SEP> ge  wühnlieli <SEP> die <SEP> Bildung <SEP> von <SEP> Kohlendioxyd <SEP> sehr
<tb>  Hervor. <SEP> .te <SEP> lüiher <SEP> der <SEP> Wasserdampfgehalt
<tb>  gewählt <SEP> wird, <SEP> uinso <SEP> geringer <SEP> ist <SEP> die <SEP> Bildung
<tb>  wasserunlöslicher <SEP> Kondensationsprodukte.
<tb>  



  Das <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> vorliegender <SEP> Erfindung
<tb>  kann <SEP> sowohl <SEP> bei <SEP> gewülinlicliem, <SEP> wie <SEP> aiieh <SEP> bei
<tb>  erliülitem <SEP> Drucli: <SEP> durchgeführt <SEP> werden.
<tb>  



  Als <SEP> Kontaktstoff <SEP> kann <SEP> nian <SEP> hydratwasser  lialtige, <SEP> durch <SEP> Azetylen <SEP> reduzierbare <SEP> Metall  verbindungen <SEP> verwenden <SEP> oder <SEP> durch <SEP> Azetylen
<tb>  reduzierbare <SEP> Metallverbindungen <SEP> in <SEP> Anwesen  heit <SEP> liydratwasserli.tltiger <SEP> Stoffe, <SEP> oder <SEP> inan
<tb>  kann <SEP> gleichzeitig <SEP> liydratwasserhaltige, <SEP> durch
<tb>  Azetylen <SEP> i-eduziei-bare <SEP> Metallverbindungen <SEP> und
<tb>  hydratwasserhalti¯e <SEP> Zusatzstoffe <SEP> benutzen.
<tb>  



  Als <SEP> geeignete <SEP> Kontaktstoffe <SEP> kommen <SEP> zum
<tb>  Beispiel <SEP> insbesondere <SEP> die <SEP> H@-dratverhindiirigen         des     Eisenoxyds    in     Bctracllt.    -11,     bu,under,     geeignete     hontaktstuffe    haben     sich        Lliu        natür-          lich        vorkonmicndesl,        hvclrati#che        I:

  i,e@iuxvcl-          verbindungen        entlialteilden        Mineralien,    wie  Raseneisenerz und die     hvdratischen        I:ieil-          Aluniiiiiuni-Silikate,    z. B.

   Bauxit,     erwiesen.     Diese     Verbindungen    gellen bei der     I)i@rc@h-          führung    des     Verfahrens        geili < il.@        Erfindung,          Hydratwasser    ab,     während    sie gleichzeitig  durch Einwirkung     cles        Azetylens        reduziert     werden.

   Sie     können    durch eitle     @or@ehand-          lung    bei gelindem Erhitzen von     eirein    "feil  ihres     Hydratwassers        befreit        werden,    eine     voll-          ständige    Entwässerung, wie solche     zulli        Bui-          spiel    durch starkes     Glühen    erzielt wird. ist  zu vermeiden, da sie dadurch     ihre        Wirks < lin-          keit    verlieren.  



  An Stelle der     bydratischen    Oxyde des  Eisens können auch wasserfreie, bei     gelinclein     Erhitzen aus ihren     Verbindungen    hergestellte  Oxide oder in Oxyde     übergehende    Verbin  dungen des Eisens, wie     Eisencarbonat,        Eisen-          oxalat,        Eisenforniiat,        verwandt    werden, wenn  solche     hydratwasserhaltige        Stoffe        zugegen     sind, die das in ihnen gebundene Wasser nicht  wie Kristallwasser bereits bei niedriger Tem  peratur abgeben, sondern,

   wie     hydratische          Oxyde    des     Aluminiums,    des     Chroms,    des  Magnesiums, des     Wolframs    und     livdratische     Silikate, wie     Permutite    und     Zeolitlle,    erst bei       erhiihter        Temperatur    abzugeben vermögen.

    Auch können     hydratische        Eiseiloxydverbin-          dungen        neben    von     Azetylen    nicht reduzier  baren,     hydratiscbe    Verbindungen enthaltenden       Stoffen        verwandt    werden, die zum Beispiel  als Bauxit oder Eisen-     Ahuninium-Silikate          natürlich    vorkommen.  



  An Stelle der     Hydratverbindungen    des  Eisens     können    auch     Hydrata    und durch     Aze-          tvIen    reduzierbare Verbindungen anderer  Schwermetalle, z. B. des Kupfers, Nickels,  Kobalts, Mangans, Chroms,     Cers,        Vanadins,     Verwendung finden. In manchen Fällen  empfiehlt sich die Anwendung von Mischungen  von zwei oder mehr solcher katalytisch     wir-          kender    Verbindungen.  



  Man kann auch     künstlich    hergestellte       Kontaktstoffe,    wie     zum    Beispiel aus     den            I,iisungen        seiner        'Salze        -efälltes        I1@'dl'atlJCheJ          I#.i,uiluxl-d    finit all     indifferentuil    (der      -eisig          wirk,ainen        Stuften,    wie     Karbonaten    oder Sul  faten der     I.i'dalk:

  ilien,    Ton,     Ieinent    und       dergleichen        verwenden.     



       Selii'    vorteilhaft     sind        Kontaktmassen,     welche     vol;g:ingi        einer        11111'tielleil        Reduktion     finit     andern        Gasen    als     Azetvleii    unterworfen       worden        sind.        insbesondere        solche,

      welche neben  durch     Azetylen        relIlizierbaren        Metallverbin-          dml@-en        ii@,eli    andere     li#-tli##itl)alti   <B>9 e</B>     Verbinilun-          (Tell,    wie<B>ZUM</B>     Beispiel    neben     Rase,ieisenerz     auch     Bauxit        enthalten.    Die partielle     Reduktion     mit z.

   B.     Wasserstoff,        Kohlenoxyd,        Gelilell:;lell     von     @1'asscrstoff    und     hohlenoxvd    bei Gegen  wart     voll    Wasserdampf wird     zweckmässig    bei       einer    400' nicht wesentlich     übersteigenden          Temperatur        vorgenommen.    Diese partiell       reduzierten        hontaktinassen    werden bei     Durch-          führung    des vorliegenden Verfahrens zweck  mässig unter     solchen    

  Bedingungen verwendet,       dali        eine        Weiterreduktion    bis zu Metall durch       Einwirkung    des Azetylens vermieden wird,  denn die     Metallbildung        würde    den     unerwünsch-          ten    Zerfall des     Azety        leiis    unter Bildung von  hohle     begiiiistigeii.    Aus diesem     Grunde    wird       inan        insbesondere    die     Verwendung    zu hoher  Temperaturen     vermeiden.    Die 

  partiell redu  zierten     hontaktniassen    bieten den Vorteil,     da1;     die Bildung der wertvolleren,     niedrigsiedenden     Reaktionsprodukte begünstigt wird,     während          gleichzeitig    die Bildung     hochsiedender,        in>:-          besondere        teeriger    Reaktionsprodukte zurück  gedrängt wird.

   Beim     L\Ilei'leiteii    von Azetylen  oder mit     indifferenten    Gasen verdünntem  Azetylen über partiell reduziertes Raseneisen  erz, Bauxit oder dergleichen zerfällt ferner  weniger Azetylen unter Bildung von     Kohle,     als bei Allwendung voll nicht reduzierten oder  vollständig reduzierten     Kontaktinassen.     



  Auch die     Anwesenheit    von sauerstoffab  gebenden     Stoffeil,    wie     Chromsäure,        Chroinate,     Nitrate     und    dergleichen in der     hontaktniasse     hat siel:

   als vorteilhaft     erwiesen.    An Stelle  der Verwendung     sauerstoffabgebender        'Stoffe     kann man ferner auch derart verfahren,     Lia(:,          111a11    den     Reaktionsgasen    geringe Mengen von       Sauerstoff    zufügt, und ebenso kann man    
EMI0003.0001     
  
    gleichzeitig <SEP> sall@'r@t@@ffal,gc'llell < le <SEP> Stoffe <SEP> und
<tb>  <B>geringe <SEP> lh'ngen <SEP> Voll <SEP> latll'1'@toff <SEP> L111'</B>
<tb>  <B>brillgen.

   <SEP> Das <SEP> Arbeiten <SEP> 111 <SEP> Li('gell@\'al'L</B>
<tb>  von <SEP> salerstoffabgebenden <SEP> Stoffell <SEP> oller <SEP> unter
<tb>  Zufügung <SEP> voll <SEP> Sauerstoff <SEP> begiiustigt <SEP> in <SEP> erster
<tb>  Linie <SEP> die <SEP> Bildung <SEP> voll <SEP> Acetaldellvcl <SEP> und
<tb>  F.ssiga:iure, <SEP> und <SEP> wirkt <SEP> lieminend <SEP> mil <SEP> die <SEP> <B><I>B</I></B>il  dung <SEP> Il@@herer <SEP> K <SEP> undellsaticwproVlhtc. <SEP> h;

  s
<tb>  empfiehlt <SEP> sieb <SEP> in <SEP> diesem <SEP> Falle, <SEP> das <SEP> Azctvlen
<tb>  im <SEP> Vergleich <SEP> zum <SEP> Sauerstoff <SEP> in <SEP> reichliellein
<tb>  l.\berseliuti <SEP> anzuwenden <SEP> und <SEP> zu <SEP> helle <SEP> Tempe  raturen, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> solche, <SEP> die <SEP> oberhalb
<tb>  380 (,' <SEP> gelegen <SEP> sind, <SEP> zu <SEP> vermeiden. <SEP> da <SEP> andern  falls <SEP> gröbere <SEP> Mengen <SEP> voll <SEP> Azet*\-leli <SEP> in <SEP> Form
<tb>  von <SEP> Kohlenoxyd <SEP> lind <SEP> lioliletldiowll <SEP> vul'loren
<tb>  gellen.
<tb>  <B>Schliesslich</B> <SEP> hat <SEP> noch <SEP> die <SEP> Anwesenheit
<tb>  solcher <SEP> Stoffe <SEP> in <SEP> der <SEP> Kontaktmasse <SEP> sich <SEP> voll
<tb>  Vorteil <SEP> erwiesen, <SEP> welche, <SEP> wie <SEP> z.B.

   <SEP> Verbindungen
<tb>  der <SEP> Alkalien, <SEP> Erdalkalien, <SEP> des <SEP> blagnesiullis.
<tb>  die <SEP> Eigenschaften <SEP> besitzen, <SEP> die <SEP> lleowdatiori
<tb>  des <SEP> unter <SEP> dein <SEP> Einfluss <SEP> des <SEP> Azetylens <SEP> redu  zierten <SEP> Eisenoxyds <SEP> zu <SEP> begünstigen.
<tb>  Wenig <SEP> wirksam <SEP> gewordene <SEP> Kontaktmassen
<tb>  kann <SEP> inan <SEP> dadurch <SEP> wieder <SEP> beleben, <SEP> dass <SEP> man
<tb>  bei <SEP> erhöhter <SEP> Temperatur <SEP> Sauerstoff <SEP> oder <SEP> sauer  stoffhaltige <SEP> Gase, <SEP> wie <SEP> Luft, <SEP> zweckinäl.;

  ig
<tb>  feucht, <SEP> über <SEP> dieselben <SEP> leitet <SEP> und <SEP> hierdurch
<tb>  die <SEP> hochmolekularen <SEP> Koblenstoffverbindungen
<tb>  und <SEP> andere <SEP> Verunreinigungen <SEP> wegoxydiert.
<tb>  In <SEP> gegebenen <SEP> Fällen <SEP> empfiehlt <SEP> sich, <SEP> eine <SEP> da  rauffolgende <SEP> Behandlung <SEP> der <SEP> Koritaktniasse
<tb>  mit <SEP> Wasserdampf, <SEP> bezw. <SEP> Wasser <SEP> zwecks
<tb>  Hydratisierung <SEP> des' <SEP> bei <SEP> der <SEP> Bebandlutlg <SEP> mit
<tb>  Sauerstoff <SEP> teilweise <SEP> dehydratisierten <SEP> Verbin  dungen.
<tb>  <I>Beispiel:

  </I>
<tb>  Ein <SEP> Gemenge <SEP> von <SEP> Azetylen <SEP> und <SEP> seinem
<tb>  Mehrfachen <SEP> all <SEP> Wasserdampf <SEP> wird <SEP> bei <SEP> 400
<tb>  bis <SEP> 420  <SEP> über <SEP> Raseneisenerz <SEP> geleitet. <SEP> Die
<tb>  aus <SEP> dem <SEP> Reaktionsgefäss <SEP> austretenden <SEP> Gase
<tb>  werden <SEP> durch <SEP> Kühlung <SEP> verdichtet <SEP> und <SEP> der
<tb>  sieh <SEP> nicht <SEP> kondensierende <SEP> Anteil <SEP> wird <SEP> durch
<tb>  Waschen <SEP> mit <SEP> Wasser, <SEP> Eisessig, <SEP> oder <SEP> einem
<tb>  andern <SEP> Absorptionsmittel <SEP> unter <SEP> Kiihlulg, <SEP> voll
<tb>  den <SEP> flüchtigen <SEP> Kondensationsprodukten <SEP> befreit
<tb>  1111d <SEP> dann <SEP> gegebenenfalls <SEP> aufs <SEP> -Nette <SEP> über
<tb>  die <SEP> Kontal:

  tniasse <SEP> geleitet. <SEP> -Als <SEP> wesentliches     
EMI0003.0002     
  
    h@@lden@ationsl@r@-@dllht. <SEP> wird <SEP> zl(!uttildeli.\-(1 <SEP> ge  llilllet. <SEP> 1):tilel)ell <SEP> treten <SEP> l-rin <SEP> e <SEP> Mengen <SEP> hellerer
<tb>  <B>Kondenatl@msprodukte <SEP> ' < 111t. <SEP> Ein <SEP> .hell <SEP> des</B>
<tb>  aeetaldellvds <SEP> ist <SEP> zu <SEP> @ssisäure <SEP> weiter <SEP> oxydiert
<tb>  worden. <SEP> Heini <SEP> einmaligen <SEP> rberleiten <SEP> werden
<tb>  15-1.1i <SEP> "" <SEP> des <SEP> Azetylen. <SEP> in <SEP> .#leetaldeliyd
<tb>  übergeführt.

Claims (1)

  1. EMI0003.0003 1->ATEN <SEP> TA2\ <SEP> SPRUCII <tb> Verfahren <SEP> zur <SEP> D:II'stellung <SEP> eines <SEP> haupt süelllicll <SEP> \vasserl@@sliche <SEP> Verbindungen <SEP> enthal tenden <SEP> Produktes <SEP> aus <SEP> .1zetyleii, <SEP> dadurch <SEP> ge kellilzelellilet. <SEP> rlill.@ <SEP> I11:111 <SEP> ein <SEP> GTelnenge <SEP> voll <tb> .Azetylen <SEP> mit <SEP> viel <SEP> Wasserdampf <SEP> bei <SEP> erhöhter <tb> Temperatur <SEP> über <SEP> eihell <SEP> Kontaktstoff <SEP> leitet, <tb> der <SEP> eine <SEP> durch <SEP> Azetylen <SEP> reduzierbare <SEP> Metall verbindung <SEP> und <SEP> Hv <SEP> dl..tttwasser <SEP> enthält. <tb> UNTERANSPRüCHE: <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet. <SEP> dat.;
    <SEP> der <SEP> Kontaldstoff <SEP> eine <tb> hvdratwasserhaltige, <SEP> durch <SEP> Azetylen <SEP> re duzierbare <SEP> Metallverbindung <SEP> ist. <tb> 2. <SEP> Verfahren <SEP> naell <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gel:enlzeiclinet, <SEP> rlal@ <SEP> plan <SEP> als <SEP> Kontaktstoff <tb> eine <SEP> livdratwasserlialtige, <SEP> durch <SEP> Azetylen <tb> reduzierbare <SEP> Metallverbindung <SEP> im <SEP> Verein <tb> i <SEP> m <SEP> t <SEP> einein <SEP> li#-di-ittw.tssei,11.iiti-,eii <SEP> Zusatz Stoff <SEP> verwendet. <tb> 3. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dali <SEP> die <SEP> 1letallverbitiduilg <tb> eilte <SEP> Sehwerinetallverbindung <SEP> ist. <tb> 4. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teransprueli <SEP> 3. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> rlaf.
    <SEP> die <SEP> Schwermetallverbindung <SEP> eine <tb> Eisenverbindung <SEP> ist. <tb> 5. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentansprueli, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> daf; <SEP> als <SEP> Kontaktstoff <SEP> na türlich <SEP> vorkommende, <SEP> hydratische <SEP> Eisen oivdverbindtin,;eti <SEP> enthaltende <SEP> Mineralien <tb> verwendet <SEP> werdest. <tb> ti. <SEP> Verfahren <SEP> naeli <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> ZTn teranspruch <SEP> 1. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> das.; <SEP> die <SEP> durek <SEP> Azetylen <SEP> reduzierbare <tb> Metallverbindung <SEP> vorgangig <SEP> einer <SEP> partiel len <SEP> Reduktion <SEP> unterworfen <SEP> worden <SEP> ist. <tb> . <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> da,(.
    <SEP> der <SEP> Kontaktstoff <SEP> ein EMI0004.0001 tllurh <SEP> das <SEP> @1z@tvlen <SEP> selbst <SEP> teilweise <SEP> rftlll 'll@=I'tt.'1' <SEP> I1o11talitSlOf1- <SEP> Ist. <tb> B. <SEP> \-erfahren <SEP> naeb <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teranspruch <SEP> (i, <SEP> dadurch <SEP> gcliennzeichnet. <tb> dafi <SEP> nlan <SEP> solulle <SEP> i@l'belt@bedllly,@',,1111,,@.,'ell <SEP> eilJ h:
    ilt, <SEP> dass <SEP> eine <SEP> Reduktion <SEP> der <SEP> lIetallver hindul)- <SEP> bi, <SEP> zum <SEP> Metall <SEP> vermietleu <SEP> wird. <tb> tr. <SEP> Verfahren <SEP> na"h. <SEP> Patentanspruch. <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Kontakt,tofi <tb> einen <SEP> Sauerstoff, <SEP> abgebenden <SEP> Stoff <SEP> enthält. <tb> 10. <SEP> V <SEP> erfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> 1-r1 teransprüchen <SEP> 1--8, <SEP> dadurch <SEP> gekeilnzeich net, <SEP> dass <SEP> rnan <SEP> den <SEP> Reaktionsgasen <SEP> "er'in,e <tb> Melwen <SEP> voll <SEP> Sauerstoff <SEP> zufiigt. <tb> 11. <SEP> Verfahren <SEP> lla@@ll <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> V1.
    terarlsprüchell <SEP> 1-10, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> daLl <SEP> den <SEP> Reaktionsgasen <SEP> geringe <tb> Mengen <SEP> von <SEP> Sauerstoff <SEP> zllgefiibt <SEP> und <tb> off <SEP> verwendet, <SEP> welcher <SEP> einen <SEP> Stoff <tb> zugleich. <SEP> Kontakte <SEP> verwendet <SEP> werden, <SEP> die <tb> einen <SEP> Sauerstoff <SEP> abgebenden <SEP> Stoff <SEP> ent halten. <tb> 12. <SEP> Verfahren <SEP> nach, <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> ekennzeichllE_t. <SEP> dass <SEP> plan <SEP> einen <SEP> Kontakt- EMI0004.0002 der <SEP> die <SEP> hälli-keit <SEP> besitzt, <SEP> diewiedel' oivdati@@ll <SEP> der <SEP> durch <SEP> Azetylen <SEP> reduzierten <tb> kataly-ti-,c'll <SEP> wil'liel.derl <SEP> Mutallverbindmig <tb> zu <SEP> bcgünstigin. <tb> 1:,. <SEP> Verfahren <SEP> naell <SEP> 1>atelltall,;
    pl'tlell <SEP> und <SEP> U <SEP> n <B>1-12.</B> <SEP> 1-12. <SEP> dadurch <SEP> gekenn -reicllllet, <SEP> da1:, <SEP> man <SEP> von <SEP> Zeit <SEP> zu <SEP> Zeit <SEP> zwecks <tb> A11ff1'i,cll.lllg <SEP> der <SEP> Kontakte <SEP> diese <SEP> bei <SEP> hoher <tb> Temperatur <SEP> mit <SEP> oxydierend <SEP> wirkenden <tb> Gasen <SEP> behandelt. <tb> 14. <SEP> Verfahren <SEP> flach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> un teranspruch <SEP> 13, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dafa <SEP> .nau <SEP> zurr <SEP> ( <SEP> >x.y <SEP> tlieren <SEP> feuchte <SEP> Gase <tb> verwendet. <tb> 15. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Un teransprüchen <SEP> 1:
    3 <SEP> und <SEP> 1.1, <SEP> dadurch <SEP> gehenn zeichnet, <SEP> daLi <SEP> rnan <SEP> die <SEP> mit <SEP> oxydierenden <tb> lasen <SEP> bellanfleltenKontakte <SEP> einerhydrati sierenden <SEP> Nachbehandlung <SEP> unterwirft.
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