EMI0001.0001
Ueseliwindi.-keitsmessei#.
EMI0001.0002
(:cri(2ristaiid <SEP> vorliegender <SEP> Eründung <SEP> ist <SEP> ein
<tb> (icscl)wir)dighaitsinesser <SEP> mit <SEP> drehbarem <SEP> finit
<tb> eitler <SEP> Antriebswelle <SEP> gekuppelten <SEP> Fliisigl-;eits beliiilter, <SEP> in <SEP> welchem <SEP> eine <SEP> mit <SEP> Seheiben <SEP> vir sehene <SEP> Nabe <SEP> lose <SEP> angeordnet <SEP> ist, <SEP> welche <SEP> samt
<tb> einem <SEP> finit <SEP> ilir <SEP> verbundenen, <SEP> über <SEP> einer <SEP> Skala
<tb> befindlichen <SEP> Zeiger <SEP> beiui <SEP> Drehen <SEP> des <SEP> Behälters
<tb> durch <SEP> die <SEP> Flüssigkeit <SEP> critgegerr <SEP> dei- <SEP> Wirkurig
<tb> vor) <SEP> Federn <SEP> finit <SEP> dein <SEP> Geiger <SEP> über <SEP> der <SEP> Skala
<tb> bewegt <SEP> wird.
<tb>
Ein <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> ist <SEP> in <SEP> der <SEP> bei liegenden <SEP> Zeielinungdargestellt. <SEP> und <SEP> zwarzeigt:
<tb> Fig. <SEP> 1 <SEP> einem <SEP> Axialschnitt;
<tb> Fig. <SEP> 2 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Innenansicht <SEP> von <SEP> oben:
<tb> Fig. <SEP> 3-5 <SEP> zeigen <SEP> Einzelheiten.
<tb>
<B>111</B> <SEP> einem <SEP> (-z'eliiiuse <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> in <SEP> Kugellagern <SEP> 2, <SEP> 3
<tb> ein <SEP> Flüssigkeitsbehälter <SEP> -1 <SEP> drclibar <SEP> gelagert,
<tb> der <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> Zapfens <SEP> 5 <SEP> mit <SEP> einer <SEP> bieg sarnenAntriebswelle <SEP> gekuppelt <SEP> werden <SEP> kann.
<tb> Der <SEP> Behälter <SEP> 4 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> Quecksilber <SEP> gefüllt
<tb> und <SEP> besitzt <SEP> einen <SEP> nach <SEP> Innen <SEP> vorspringenden
<tb> Hing <SEP> 6. <SEP> Letzterer <SEP> ragt <SEP> zwischen <SEP> zwei <SEP> Kreis scheiben <SEP> 7, <SEP> 8 <SEP> einer <SEP> Nabe <SEP> '.l, <SEP> die <SEP> auf <SEP> einer <SEP> ]in
<tb> Behälter <SEP> 4 <SEP> drehbar <SEP> gelagerter) <SEP> Spindel <SEP> 17
<tb> befestigt <SEP> ist.
<SEP> Die <SEP> Spindel <SEP> 17 <SEP> ist <SEP> durch <SEP> eine im Behälter 1 eingesetzte Büchse 18 geführt und trii,gt ain obern Ende einen Geiger 13, der über einer Skala 10 schwingt. Auf der Spindel 17 sitzen drei Seheiben 20, 21 und 22, von deren die Scheibe 22 fest finit der Spii,del <B>1,7</B> verbunden ist.
An jeder Scheibe '?0. 21, 22 greift das innere Ende einer Spiral feder 2:1. 24. 25 an' . deren äuL)eres Ende von de)) Stellstiften 26, 27, 28 gehalten ist. Die Stifte 26, 27, 28 sind radial verstellbar an geordnet: sie dienen dazu, die Spannung der Federn 23; 21. 2.3 zu regeln. Die Scheibe 22 besitzt. einen Stift 30. der in einen Ausschnitt 31 der Scheibe 21 ragt und letztere besitzt einen Stift 32, der in einen Ausschnitt 33 der Sehei he 20 ragt.
Dreht sieh der Behälter 4, so wird die Spindel 17 mitgenommen, wobei der Zeiger 13 über der Skala 10 entgegen der Wirkung der Federn 23, '?-1. 25 bewegt wird. Von den Federn tritt die letztgenannte, _5. zuerst in Wirkung:
sie setzt der Drehung der Spindel 17 so lange allein Widerstand entgegen, bis sich der Stift 30 an den Rand des Ausschnittes 31 anlegt und damit die zweite Feder 21- in Wirkung bringt.
Wird bei wachsender Geschwindigkeit des Behälters -1 die Spindel 17 weiter gedreht, so kommt Stift 32 gegen den Rand des Ausschnittes 33 zu liegen, so dass beim Weiterdrehen der Spindel 17 auch die Feder 23 zur Hemmung der Spindeldrehung benützt wird. Die Federn 23, 24, ?5 werden so eingestellt, dass beim -#inkrrppelrr jeder Feder ein gleichmässig wach sender Widerstand erzeugt wird.
Die Büchse 18 ist mittelst einer geraden Feder 12 im Ge- häuse 1 festgehalten. Die Feder 12 ist am einen Ende an einer Schraube des Gehäuses befestigt; das andere Ende derselben liegt an einer Abflachung der Büchse 18 an und ver hindert ein Drehen der letzteren. Gleichzeitig drückt die Feder 12 die Büchse 18 nach unten, so dass das untere Ende 15 derselben auf der Nabe anliegt und ein Entweichen des Quecksilbers längs der Spindel 17 verhindert.
Oben liegt ein Kopf der Büchse 18 auf der Stirnwand des die Büchse 18 aufnehmenden Deckelansatzes 19, so dass ein Entweichen von Quecksilber auch an dieser Stelle aus geschlossen ist. Die Spindel <B>17</B> ist untern von einer auf einer Feder ruhenden Platte ge stützt.
Infolge der Anordnung zweier Schei ben i, 8 und eines dazwischenliegenden Ringes 6 ist die Berührungsfläche der Flüssig keit, sowohl an der Nabe 9, wie auch an dem Behälter 4 gross, so dass die Flüssigkeit bei den Bewegungsänderungen des Behälters 4 diesen genau folgt und auch eine sofortige entsprechende Bewegung der Nabe 9 ver- anlasst. Die Flüssigkeitsmenge ist verhältnis- müss>ig klein, so dass die Trägheit der sich in Bewegung befindlichen Flüssigkeit bei Touren schwankungen weder ein Voreilen noch ein Nacheilen des Zeigers verursachen kann.
Eine vergrösserte Reibungsfläche zwischen angetrie benem Behälter und Flüssigkeit bedingt eine rasche Kraftübertragung bezw. eine grosse A.bbremsung des Quecksilbers. Mit dein Deckel ansatz 19 ist ein Schraubenrad verbunden, das zum Antrieb eines in der Zeichnung nicht dargestellten Zählwerkes dient.
Statt nur zweier Scheiben 7, 8 können auch mehr vorgesehen sein, in welchem Falle zweckmässig auch mehrere Ringe-6 vorgesehen sind; ferner könnten auchbdurch andere Formen der Nabe und des Behälters grosse Berührungs- flächen der Flüssigkeit mit Nabe und Be hälter erreicht werden.