CH92933A - Apparat zur Erzeugung von Azetylen. - Google Patents

Apparat zur Erzeugung von Azetylen.

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CH92933A
CH92933A CH92933DA CH92933A CH 92933 A CH92933 A CH 92933A CH 92933D A CH92933D A CH 92933DA CH 92933 A CH92933 A CH 92933A
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CH
Switzerland
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water
carbide
acetylene
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basket
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English (en)
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Carl Prof Keel
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Carl Prof Keel
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10HPRODUCTION OF ACETYLENE BY WET METHODS
    • C10H21/00Details of acetylene generators; Accessory equipment for, or features of, the wet production of acetylene

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


      Apparat    zur Erzeugung     von        Azetylen.       Die     Erfahrungen        finit    Azetylenapparaten       lehren,        daf,,    der     Xarbideinwurf    ins Wasser       iin        allgemeinen    gutes, d.

       h.    kühl erzeugtes  Azetylen     ermöglicht.    Dagegen verzeichnet  diese     Gruppe    von     Apparaten    in bezug auf  die     Sicherheit    nicht zu     verkennende        Nachteile,     ja     Gefahren.     



  Die Apparate     finit        Wasserzufluss    lassen das  Karbid     vielfaeli        bei        Wassermargel    vergasen.  Es     entstehen    dann gelbe     Rückstände,    welche  auf     grol:e        Erhitzung    hindeuten. Andere Ap  parate, bei denen Wasser zum Karbid zu  ziemlicher     Menge    flieht, passen sich dein     Gas-          verbrauch        manchmal    nur ungenügend an.

   Be  sonders bei     grohein    Verbrauch in der Zeit  einheit sind dieselben nicht     genügend        elastisch.     In bezug auf     Sicherheit    sind diese Apparate       erfahrungsgemäss    im allgemeinen vorteilhaft.  Da lohnt es sich denn immer noch, nach  Apparaten zu suchen, welche beiden Bedin  gungen,     Sicherheit    und gutes Azetylen, in       gleicher    und     hinreichender    Weise entsprechen.  



       Gegenstand    vorliegender Erfindung ist nun  ein Azetylenapparat reit     Gasbehälter    und da  von     getrennten),    allseitig feste     Wandungen          aufweisenden        Gasentwicklungsraum,    bei wel-         cheni        sowohl    Sicherheit wie gutes Azetylen  dadurch garantiert ist, dass zwischen dein in  mindestens     einem    Korb frei     hängenden    Kar  bid und dem     Entwicklerwasser    durch ein     voll-          ständig        aut)

  erhalb    des     Gasbehälters    angebrach  tes regelbares Gestänge eine     Relativbewegung     hervorgebracht wird.  



  Auf beiliegender Zeichnung zeigt     Fig.    1  einen     Vertikalschnitt    eines     Ausführungsbei-          spiels        rnit    radial zum Gasbehälter nebenein  ander angeordneten     Gasentwieklungsraunr    und  Wasserbehälter;

         Fig.    2 zeigt in Draufsicht denselben Ap  parat mit     konzentrisch    zum Gasbehälter     hinter-          einander    angeordneten     Gasentwicklungsraum     und     Wasserbehälter;          Fig.    3 und 4 zeigen erstere im Vertikal  schnitt und letztere in Seitenansicht teilweise  im     Vertikalschnitt    zwei weitere     Ausführungs-          beispiele;          Fiä.    5 ist eine Variante eines Details zum       Ausführungsbeispiel    der     Fig.    1.  



  Bei der sich auf einen transportablen  kleinen Azetylenapparat für Schweissarbeiten  beziehenden Ausführungsform der     Fig.    1 ist       !r    der     Wasserbehälter    und     b    die bleche eines      Gasometers. Leben dem Behälter a sind zwei  zylindrische Behälter c und d von 10-15 cm  Durchmesser und 50--100 cm Höhe angeord  net. Der Behälter c stellt den Zylinder für  einen Kolben e dar, welcher mit der schwim  menden Gasglocke     b    fest verbunden ist und  mit dieser sich hebt und senkt. Der Behälter  <I>d</I> dient zur Aufnahme eines     Karbidkorbes   <I>f,</I>  Er ist mit     eitlem    Deckel     1c    verschlossen.

   Be  hälter c und. d werden bis zur Hölle der Pro  bierhahnen     g    mit Wasser gefüllt. Dieselben  stehen durch eine Leitung     h    miteinander in  Verbindung. Um den Behälter c möglichst  wenig mit     Karbidschlamm    zu verunreinigen,  mündet diese Leitung etwa in mittlerer Höhe  des Behälters d ein, jedenfalls aber unter dein  Probierhahn     g.    Eine     (rasleitung        i    verbindet  den Behälter     (1    mit dem Innern des Gaso  meters<I>a, b.</I>  



  Angenommen, es seien die Behälter c und  d in der angegebenen Weise bis zur Höhe der  Hähne     .q    mit Wasser gefüllt, der Korb f mit  Karbid gefüllt eingesetzt und d durch den  Deckel     k    geschlossen. Hierbei stehen der Kol  ben e und die     Gasometerglocke    b in der ge  zeichneten Stellung; der Gasometer ist mit  Gas gefüllt. Es herrscht also Betriebszustand.  



  Wenn nun Gas aus dem Gasometer ent  nommen, d. h. durch die Leitung     in    abgeht,  darin sinkt die Glocke b und mit ihr der  Kolben e. Der letztere verdrängt darin Was  ser aus dem Behälter c in den Behälter d.  Der Wasserstand steigt dann im Behälter d  bis zur Höhe     ya    und im Behälter c bis zur  Hölle o. Das Karbid im Korb f wird also  benetzt. Es bildet sich Azetylen, welches  durch Leitung     i    nach dem Gasometer abgeht.

    Die Glocke     b    hebt sich somit wieder, der  Kolben e taucht wieder aus dem Wasser in  c und das Wasser sinkt wieder in der) bei  den Behältern     _r1    und c, bis Glocke<I>b</I> und Kol  ben e von neuem sinken, d. h. bis     voll    neuem  mehr     Gasvei-1>i@auch    eintritt, als die     Nachgas-          entzvicklung        1@etr ügt.     



       Iin        Dauerl,etriebe    steht die Glocke gerade  so tief, dass das Karbid im Korb f' unten       wasserberührt    bleibt. Je stärker der     Gasver-          brauch    in der Zeiteinheit ist, mit je grösserem    Brenner     rnan    zum Beispiel schweisst, um so  tiefer wird die Glocke im Drittel stehen, d. h.  um so mehr     1-'f        asser    wird gleichzeitig an das  Karbid gedrängt bleiben.  



  Beim     Anlassen    des Apparates wird die  Glocke b und der Kolben e im allgemeinen  tief zum Beispiel in der punktiert angegebe  nem Lage e stehen. [im den Apparat nun  nach Einführung des     Karbidkorbes    f' in Be  trieb zu setzen, giesst man einfach oben in  den Behälter c Wasser ein oder lässt solches  aus der Wasserleitung p einlaufen. Das Was  ser steigt dann alsbald     all    das Karbid, und  Glocke b und Kolben e steigen. Sobald bei  gehobener Glocke b und     gehobeltem    Kolben  e bei     Öffnen    der Probierhahnen     g    Wasser aus  tritt, so stellt man den     Wasserzulauf    ab.

   Der  Apparat ist dann im     Dauerbetriebszustande.     



  Man kann auch bei hochstehender Gas  glocke<I>b</I> neues Karbid in den Behälter<I>d,</I>       bezw.    in den Korb f einfüllen. Die über das  obere Ende des Gastobres     i.    gestülpte, im  Gasometer     einen        Wasserverschluss    bildende  Haube q verhindert einen Gasaustritt oder       -rücktritt    aus der Glocke.

      Der vorn Karbid abfallende     Schlamm        s     sammelt sich unten im Behälter d,     voll    wo  er regelmässig abgelassen wird; auch wenn  unten bereits eine ansehnliche     Schlammenge     vorhanden ist, so hat     matt    oben     zuhanden     des Karbids immer noch     verhältnismässig    rei  nes Wasser zur Verfügung.     Übermäl#',ige    Er  hitzung des Karbids tritt nicht ein, sofern  man     grobstückiges    Karbid und einen Karbid  korb von höchstens 10-12 cm Durchmesser  verwendet, so dass das Wasser noch bequem  in die mittleren Zwischenräume der Karbid  stücke dringen kann.  



  Das obere Karbid in Korb f rutscht in  dem     Masse    nach unten, als das unten liegende  Karbid Platz macht, d. h. vergast.  



  Bei der Ausführungsform der     Fig.    2, bei  welcher die Behälter c, d     konzentrisch    zum       (Iasometer    hintereinander angeordnet werden,  kann der Apparat auch doppelwirkend aus  gebildet werden, indem man etwa symmet  risch zu den Behältern c, d ein zweites Paar      von Behältern     ei,        (1r    anbringt, wie in     Fig.    2  strichpunktiert     angedeutet    ist.  



  Bei 10 cm Durchmesser und 30 cm Hölle  der Körbe f fasst ein Korb bequem 4 kg  Karbid, zwei Körbe also 8 kg Karbid. Da  man die Körbe sogar im Betriebe laden, also  den     Karbidinlralt    im Betriebe ergänzen kann,  so genügt ein solcher Apparat dauernd für  einen bis \zwei     Schweita'brenner    mittlerer  Grösse, jedenfalls für die Vornahme auch der  grössten Reparaturen.  



  Der Behälter d muss bei 4 kg Karbid im  Korb mindestens     1ä-20    Liter Wasser ent  halten. Unter diesen Umständen wird er sich  auch     irn    Dauerbetriebe nicht unzulässig er  hitzen. Auch ist es gut, bei jeder neuen Kar  bidfüllung etwas Schlammwasser durch den  Halm     .@    abzulassen und neues Wasser zuzu  führen. Das Wasser     irrr    Behälter c trägt zur       Kühlbaltung    von Behälter     d    ebenfalls bei,  da es abwechselnd in den Behälter     d    über  tritt und von dort     zurückkommt.     



  Auch kann der Behälter d zu     dessen    Kühl  haltung an seinem Oberteil mit einem Wasser  nrantel     J,    der durch eine vertikale, ringför  mige Scheidewand in zwei unten     miteinander     kommunizierende Räume unterteilt ist, ver  sehen sein.  



  Damit der Behälter d 20 Liter enthält,  wenn er bis zur Höhe von Hahn g gefüllt  ist, muss er bis zum Hahn g eine Höhe von  60-70     ein    haben, also keine unpraktischen  Dimensionen. Die totale Höhe der Behälter c  und d beträgt sonach 80-90 cm, d. h. etwa  die Höhe des Gasbehälters a.  



  Bei grösseren ortsfesten Apparaten ist be  sonders der     Entwicklerbehälter    d entsprechend  auszubilden und abzumessen.  



  Es ist namentlich darauf zu achten, dass  das Karbid nicht in zu grosser Schicht auf  einander liegt. Das Wasser muss bequem zu  jedem Stück Karbid treten können. Der Kar  bidkorb f' wird in diesem Falle, wie in der  Ausführungsform der     Fig.    3 angegeben ist,  vorteilhaft mit einem zentralen Kegel z aus  gestattet, dessen Scheitel oben liegt. Wenn  dieser Korb 50 kg Karbid enthalten soll, dann  muss der zugehörige Behälter c einen Durch-         rnesser    von rund 40 cm und eine totale Höhe  von rund 1-1,20     in    haben.  



  Die Bewegung der     Gasometerglocke    nach  dein Kolben e kann vermittelst des Zahn  kolbens     2c,    auf welchen eine an der     Gaso-          rneterglocke    befestigte Zahnstange     v    wirkt  und der durch ein den Kolben e tragendes  Seil     miteinander    verbundenen Rollen<I>r, r</I> be  liebig übersetzt oder reduziert werden; je nach  dem der Hub der Glocke grösser oder     kleiner     als derjenige des Kolbens e sehr soll, oder je  nachdem man nur ein geringes Intervall der       Glockenbewegung    zur     Regulierung    benützen  will.  



  Der Bau grosser Apparate dieser Art emp  fiehlt sich sehr, weil damit das so sehr ge  fürchtete Einfüllen des Karbids in die Bun  ker der     Karbidseinfüllapparate,    wobei sehr  oft Zündungen und Explosionen zu verzeich  nen waren, wegfällt. Die hier vorgesehenen       Karbidkörbe        können    frei und     offen    gefüllt  werden, ohne dass man dabei die geringste  Gefahr läuft. Sie werden     alsdann    von Hand  oder mittelst Hebezeugen in die Entwickler  behälter ruhig eingesetzt, und schliesslich tritt  das     \\'asser    daran heran und auch wieder  zurück.

   Plötzliches     Auftreffen    von Karbid auf  Wasser und die damit verbundenen     Risiken     sind ausgeschaltet, ebenso das Aufspritzen  des Wassers     ete.     



  Der     Apparat    gemäss     Fig.    1 kann auch  mit einer Handregulierung ausgestattet sein,  welche dazu dient, den Apparat grösserer oder  kleinerer Beanspruchung noch besonders an  zupassen.  



  Das geschieht beispielsweise mit der auf       Fig.    5 dargestellten Vorrichtung. Hierbei ist  das Gestänge des Kolbens e in der Länge  veränderlich gemacht, mit Hilfe eines Ge  windes. Während der Kolben auch bei tief  stehender Glocke irr Anfangsstellung hoch  steht, wird nun Wasser bis zu den Probier  hähnen     eingefüllt.    Wenn der Kolben nach  untern geschraubt wird, drückt er Wasser in  den Entwickler     hinüber,    ohne dass die Glocke  sich bewegt. Auf diese Weise kann der Ap  parat ohne besonderen Wasserzulauf ange-      lassen oder auch jederzeit betriebsbereit ge  macht werden.  



  -Wenn man den     Kolben    dagegen nach  oben schraubt, dann wird bei     tiefstehender          Gasometerglocke        l)    die Gasentwicklung abge  stellt oder     verlangsamt.    Das tut man beispiels  weise bei transportablen Apparaten, wenn  man nur kleine Stücke schweisst.

   Dadurch  wird auch die     Nachvergasung        klein.    Bei     gril)-          sseren        Stücken    wird man firn Gegenteil wäh  rend der Arbeit den Kolben tief     schrauben,     um vorderhand viel Gas     zrr    bekommen, gegen  das Ende der Arbeit     dagegen    wieder Boch,  um schliesslich nicht zu viel Nachvergasung  zu bekommen.  



  Die Verlängerung oder Verkürzung des  Gestänges des Kolbens e kann selbstverständ  lich auch in anderer Art und Weise erfolgen,  so     etwa    durch ein Handrad, dessen     Nabe     Links- und Rechtsgewinde besitzt     etc.     



  Bei kleineren Apparaten genügt es, statt  der     Kolbenstange    mit Gewinde einfach eine  Feder zur Aufhängung des Kolbens an der  Gasglocke zu benützen. Zur     Inbetriebsetzung     zieht man etwas am     Kolben,    spannt also die  Feder etwas.  



  Hohle Kolben mit Ventil     itn    Boden, das  von     oben    bedient     -werden    kann, sind .eben  falls zur Regulierung dienlich einzurichten.  



  Der Kolben     e    wird     vorteilhaft    aus Guss  eisen oder aus     Zement        -e-osen    oder     aus     Eisenblech geschweisst.  



  Durch das Gewicht desselben wird der  Druck der     Gasorneterglocke        erhöht.    Es ist  auf diese Weise möglich, den     Gasdruck    an  gemessen zu     erhi;hen,    ohne deswegen zu un  gewöhnlich dicken Eisenblechen greifen     zrr     müssen.  



  Der Entwickler     d    kann     auch    mit perio  disch     automatischer        Schlammabführung    und  automatisch geregelter Wasserzuführung aus  gerüstet sein, wie aus     Fig.    3 ersichtlich ist.  Hierbei sind die     Kücken    des     Schlarnmabfluss-          hahnes        .c    und des     Wasserzufubrhalrnes        tc    mit  Dreharmen versehen, die durch eine Pleuel  stange j miteinander verbunden sind und  gleichzeitig durch einen vom Kolben e be  wegten Hebelurin     t    betätigt werden.

   Es kön-         nett    dann bequem einige Hundert Kilos Kar  bid in Entwicklern von relativ kleinen Ab  messungen geladen werden. Bei grossen Ent  wicklern kann natürlich auch ein     Gaswäscher     als     separates        Gefäss    zwischen den Entwickler       (l    und den     Grasorneter    eingeschaltet werden.  



  Anstatt Wasser von     urfiten        bei-    an den       Karbidkorb        heranzuschieben,    kann auch, wie  aus F     ig.    4 ersichtlich ist, der     da\s        Karbid    ent  haltende Korb f durch die Bewegung der       CUasometerglocke    1 mehr oder weniger in das  Wasser des     Gasentwicklers    d eingetaucht  werden.

   In diesem Falle stehen Entwickler     cl     und Behälter     c'    unten durch eine hohe Off  nung 2 miteinander in Verbindung, und der       Karbidkorb    f ist von einem durch diese Öff  nung     \?        hindurchtretenden    Gestänge     i    getra  gen, das oben aus dein Behälter     c=        lteraus-          tr@itt    und dort     auf        einer    Feder 4 ruht, die  das Bestreben hat, den     Karbidliorb    f aus  dem in d befindlichen Wasser     emporgehoben     zu halten.

   Senkt sich nun die Gasometer  glocke, so kann ein Anschlag 5 derselben  auf das Gestänge 3 drücken und den Unter  teil des Korbes f mehr oder weniger in das  in d enthaltene Wasser eintauchen. Das     (;e-          stänge    3     könnte    auch hohl, als     Schwimmer     ausgebildet sein.

       um        @o    die     Feder        .I    ganz  oder teilweise     zrr        ersetzen,          Irrr    Gegensatz     zrr        Karbideinwurfapparaten          zeichne     sieb alle v     orbusehriebenen    Apparate  durch völlige Abwesenheit von metallischen  oder     Gummipackungen    aus.

   Die einzige Stelle,  wobei gedichtet werden muss, ist der Deckel  auf     dem        Entwickler,    aber auch dort kann       rnan    sich nach Wunsch mit einem     )Vasser-          verschluss    behelfen, so dass auch hier nur  gegen Wasser und nicht gegen Gas gedichtet  werden muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Apparat zur Erzeugung von Azetylen rnit Gasbehälter und davon getrenntem, allseitig feste Wandungen aufweisendem (Taserrtwick- lungsraum, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen dein in mindestens einem Korb frei hängenden Karbid und dem Entwicklerwasser durch ein vollständig ausserhalb des Gasbe- hälters angebrachtes regelbares Gestänge eine Relativbewegung hervorgebracht wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Entwieklungswasser mittelst eines in dasselbe eintauchenden Organes verdrängt und an das Karbid von unten herangeschoben wird. 2. Azetylenapparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dala das Karbid mittelst eines unter Schwimmer- oder Fe derwirkung stehenden Gestänges dauernd nach oben gedrängt wird. 3. Azetylenapparat gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasser- verdränger in der Höhenlage verstellbar ist. 4.
    Azetylenapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Eintauchen des Karbid korbes in das Wasser durch einen aussen an der Glocke angebrachten, in der Höhen lage verschiebbaren Anschlag bewirkt wird, der auf das mit dem Karbidkorb verbun dene Gestänge wirkt. Azetylenapparat gemäli Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kücken des Schlamm ablasshahnes und das des Hahnes, der die Zuleitung des Wassers in den Behälter beherrscht, in welehen sich der Kolben bewegt, von diesem letzteren gesteuert werden, um so periodisch eine automatische Schlammabfuhr und Wasserzufuhr zu er zielen. 6.
    Azetylenapparat gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass behufs Inbetriebsetzung oder Inbetriebbereitschaftsstellung des Ap parates, bezw. Regulierung desselben von Hand, das den Kolben mit der Gasglocke verbindende Gestänge verkürzt oder ver längert werden kann.
CH92933D 1921-02-08 1921-02-08 Apparat zur Erzeugung von Azetylen. CH92933A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960308C (de) * 1953-09-17 1957-03-21 Hubert Hey Azetylenerzeuger

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DE960308C (de) * 1953-09-17 1957-03-21 Hubert Hey Azetylenerzeuger

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