Apparat zur Erzeugung von Azetylen. Die Erfahrungen finit Azetylenapparaten lehren, daf,, der Xarbideinwurf ins Wasser iin allgemeinen gutes, d.
h. kühl erzeugtes Azetylen ermöglicht. Dagegen verzeichnet diese Gruppe von Apparaten in bezug auf die Sicherheit nicht zu verkennende Nachteile, ja Gefahren.
Die Apparate finit Wasserzufluss lassen das Karbid vielfaeli bei Wassermargel vergasen. Es entstehen dann gelbe Rückstände, welche auf grol:e Erhitzung hindeuten. Andere Ap parate, bei denen Wasser zum Karbid zu ziemlicher Menge flieht, passen sich dein Gas- verbrauch manchmal nur ungenügend an.
Be sonders bei grohein Verbrauch in der Zeit einheit sind dieselben nicht genügend elastisch. In bezug auf Sicherheit sind diese Apparate erfahrungsgemäss im allgemeinen vorteilhaft. Da lohnt es sich denn immer noch, nach Apparaten zu suchen, welche beiden Bedin gungen, Sicherheit und gutes Azetylen, in gleicher und hinreichender Weise entsprechen.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun ein Azetylenapparat reit Gasbehälter und da von getrennten), allseitig feste Wandungen aufweisenden Gasentwicklungsraum, bei wel- cheni sowohl Sicherheit wie gutes Azetylen dadurch garantiert ist, dass zwischen dein in mindestens einem Korb frei hängenden Kar bid und dem Entwicklerwasser durch ein voll- ständig aut)
erhalb des Gasbehälters angebrach tes regelbares Gestänge eine Relativbewegung hervorgebracht wird.
Auf beiliegender Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Vertikalschnitt eines Ausführungsbei- spiels rnit radial zum Gasbehälter nebenein ander angeordneten Gasentwieklungsraunr und Wasserbehälter;
Fig. 2 zeigt in Draufsicht denselben Ap parat mit konzentrisch zum Gasbehälter hinter- einander angeordneten Gasentwicklungsraum und Wasserbehälter; Fig. 3 und 4 zeigen erstere im Vertikal schnitt und letztere in Seitenansicht teilweise im Vertikalschnitt zwei weitere Ausführungs- beispiele; Fiä. 5 ist eine Variante eines Details zum Ausführungsbeispiel der Fig. 1.
Bei der sich auf einen transportablen kleinen Azetylenapparat für Schweissarbeiten beziehenden Ausführungsform der Fig. 1 ist !r der Wasserbehälter und b die bleche eines Gasometers. Leben dem Behälter a sind zwei zylindrische Behälter c und d von 10-15 cm Durchmesser und 50--100 cm Höhe angeord net. Der Behälter c stellt den Zylinder für einen Kolben e dar, welcher mit der schwim menden Gasglocke b fest verbunden ist und mit dieser sich hebt und senkt. Der Behälter <I>d</I> dient zur Aufnahme eines Karbidkorbes <I>f,</I> Er ist mit eitlem Deckel 1c verschlossen.
Be hälter c und. d werden bis zur Hölle der Pro bierhahnen g mit Wasser gefüllt. Dieselben stehen durch eine Leitung h miteinander in Verbindung. Um den Behälter c möglichst wenig mit Karbidschlamm zu verunreinigen, mündet diese Leitung etwa in mittlerer Höhe des Behälters d ein, jedenfalls aber unter dein Probierhahn g. Eine (rasleitung i verbindet den Behälter (1 mit dem Innern des Gaso meters<I>a, b.</I>
Angenommen, es seien die Behälter c und d in der angegebenen Weise bis zur Höhe der Hähne .q mit Wasser gefüllt, der Korb f mit Karbid gefüllt eingesetzt und d durch den Deckel k geschlossen. Hierbei stehen der Kol ben e und die Gasometerglocke b in der ge zeichneten Stellung; der Gasometer ist mit Gas gefüllt. Es herrscht also Betriebszustand.
Wenn nun Gas aus dem Gasometer ent nommen, d. h. durch die Leitung in abgeht, darin sinkt die Glocke b und mit ihr der Kolben e. Der letztere verdrängt darin Was ser aus dem Behälter c in den Behälter d. Der Wasserstand steigt dann im Behälter d bis zur Höhe ya und im Behälter c bis zur Hölle o. Das Karbid im Korb f wird also benetzt. Es bildet sich Azetylen, welches durch Leitung i nach dem Gasometer abgeht.
Die Glocke b hebt sich somit wieder, der Kolben e taucht wieder aus dem Wasser in c und das Wasser sinkt wieder in der) bei den Behältern _r1 und c, bis Glocke<I>b</I> und Kol ben e von neuem sinken, d. h. bis voll neuem mehr Gasvei-1>i@auch eintritt, als die Nachgas- entzvicklung 1@etr ügt.
Iin Dauerl,etriebe steht die Glocke gerade so tief, dass das Karbid im Korb f' unten wasserberührt bleibt. Je stärker der Gasver- brauch in der Zeiteinheit ist, mit je grösserem Brenner rnan zum Beispiel schweisst, um so tiefer wird die Glocke im Drittel stehen, d. h. um so mehr 1-'f asser wird gleichzeitig an das Karbid gedrängt bleiben.
Beim Anlassen des Apparates wird die Glocke b und der Kolben e im allgemeinen tief zum Beispiel in der punktiert angegebe nem Lage e stehen. [im den Apparat nun nach Einführung des Karbidkorbes f' in Be trieb zu setzen, giesst man einfach oben in den Behälter c Wasser ein oder lässt solches aus der Wasserleitung p einlaufen. Das Was ser steigt dann alsbald all das Karbid, und Glocke b und Kolben e steigen. Sobald bei gehobener Glocke b und gehobeltem Kolben e bei Öffnen der Probierhahnen g Wasser aus tritt, so stellt man den Wasserzulauf ab.
Der Apparat ist dann im Dauerbetriebszustande.
Man kann auch bei hochstehender Gas glocke<I>b</I> neues Karbid in den Behälter<I>d,</I> bezw. in den Korb f einfüllen. Die über das obere Ende des Gastobres i. gestülpte, im Gasometer einen Wasserverschluss bildende Haube q verhindert einen Gasaustritt oder -rücktritt aus der Glocke.
Der vorn Karbid abfallende Schlamm s sammelt sich unten im Behälter d, voll wo er regelmässig abgelassen wird; auch wenn unten bereits eine ansehnliche Schlammenge vorhanden ist, so hat matt oben zuhanden des Karbids immer noch verhältnismässig rei nes Wasser zur Verfügung. Übermäl#',ige Er hitzung des Karbids tritt nicht ein, sofern man grobstückiges Karbid und einen Karbid korb von höchstens 10-12 cm Durchmesser verwendet, so dass das Wasser noch bequem in die mittleren Zwischenräume der Karbid stücke dringen kann.
Das obere Karbid in Korb f rutscht in dem Masse nach unten, als das unten liegende Karbid Platz macht, d. h. vergast.
Bei der Ausführungsform der Fig. 2, bei welcher die Behälter c, d konzentrisch zum (Iasometer hintereinander angeordnet werden, kann der Apparat auch doppelwirkend aus gebildet werden, indem man etwa symmet risch zu den Behältern c, d ein zweites Paar von Behältern ei, (1r anbringt, wie in Fig. 2 strichpunktiert angedeutet ist.
Bei 10 cm Durchmesser und 30 cm Hölle der Körbe f fasst ein Korb bequem 4 kg Karbid, zwei Körbe also 8 kg Karbid. Da man die Körbe sogar im Betriebe laden, also den Karbidinlralt im Betriebe ergänzen kann, so genügt ein solcher Apparat dauernd für einen bis \zwei Schweita'brenner mittlerer Grösse, jedenfalls für die Vornahme auch der grössten Reparaturen.
Der Behälter d muss bei 4 kg Karbid im Korb mindestens 1ä-20 Liter Wasser ent halten. Unter diesen Umständen wird er sich auch irn Dauerbetriebe nicht unzulässig er hitzen. Auch ist es gut, bei jeder neuen Kar bidfüllung etwas Schlammwasser durch den Halm .@ abzulassen und neues Wasser zuzu führen. Das Wasser irrr Behälter c trägt zur Kühlbaltung von Behälter d ebenfalls bei, da es abwechselnd in den Behälter d über tritt und von dort zurückkommt.
Auch kann der Behälter d zu dessen Kühl haltung an seinem Oberteil mit einem Wasser nrantel J, der durch eine vertikale, ringför mige Scheidewand in zwei unten miteinander kommunizierende Räume unterteilt ist, ver sehen sein.
Damit der Behälter d 20 Liter enthält, wenn er bis zur Höhe von Hahn g gefüllt ist, muss er bis zum Hahn g eine Höhe von 60-70 ein haben, also keine unpraktischen Dimensionen. Die totale Höhe der Behälter c und d beträgt sonach 80-90 cm, d. h. etwa die Höhe des Gasbehälters a.
Bei grösseren ortsfesten Apparaten ist be sonders der Entwicklerbehälter d entsprechend auszubilden und abzumessen.
Es ist namentlich darauf zu achten, dass das Karbid nicht in zu grosser Schicht auf einander liegt. Das Wasser muss bequem zu jedem Stück Karbid treten können. Der Kar bidkorb f' wird in diesem Falle, wie in der Ausführungsform der Fig. 3 angegeben ist, vorteilhaft mit einem zentralen Kegel z aus gestattet, dessen Scheitel oben liegt. Wenn dieser Korb 50 kg Karbid enthalten soll, dann muss der zugehörige Behälter c einen Durch- rnesser von rund 40 cm und eine totale Höhe von rund 1-1,20 in haben.
Die Bewegung der Gasometerglocke nach dein Kolben e kann vermittelst des Zahn kolbens 2c, auf welchen eine an der Gaso- rneterglocke befestigte Zahnstange v wirkt und der durch ein den Kolben e tragendes Seil miteinander verbundenen Rollen<I>r, r</I> be liebig übersetzt oder reduziert werden; je nach dem der Hub der Glocke grösser oder kleiner als derjenige des Kolbens e sehr soll, oder je nachdem man nur ein geringes Intervall der Glockenbewegung zur Regulierung benützen will.
Der Bau grosser Apparate dieser Art emp fiehlt sich sehr, weil damit das so sehr ge fürchtete Einfüllen des Karbids in die Bun ker der Karbidseinfüllapparate, wobei sehr oft Zündungen und Explosionen zu verzeich nen waren, wegfällt. Die hier vorgesehenen Karbidkörbe können frei und offen gefüllt werden, ohne dass man dabei die geringste Gefahr läuft. Sie werden alsdann von Hand oder mittelst Hebezeugen in die Entwickler behälter ruhig eingesetzt, und schliesslich tritt das \\'asser daran heran und auch wieder zurück.
Plötzliches Auftreffen von Karbid auf Wasser und die damit verbundenen Risiken sind ausgeschaltet, ebenso das Aufspritzen des Wassers ete.
Der Apparat gemäss Fig. 1 kann auch mit einer Handregulierung ausgestattet sein, welche dazu dient, den Apparat grösserer oder kleinerer Beanspruchung noch besonders an zupassen.
Das geschieht beispielsweise mit der auf Fig. 5 dargestellten Vorrichtung. Hierbei ist das Gestänge des Kolbens e in der Länge veränderlich gemacht, mit Hilfe eines Ge windes. Während der Kolben auch bei tief stehender Glocke irr Anfangsstellung hoch steht, wird nun Wasser bis zu den Probier hähnen eingefüllt. Wenn der Kolben nach untern geschraubt wird, drückt er Wasser in den Entwickler hinüber, ohne dass die Glocke sich bewegt. Auf diese Weise kann der Ap parat ohne besonderen Wasserzulauf ange- lassen oder auch jederzeit betriebsbereit ge macht werden.
-Wenn man den Kolben dagegen nach oben schraubt, dann wird bei tiefstehender Gasometerglocke l) die Gasentwicklung abge stellt oder verlangsamt. Das tut man beispiels weise bei transportablen Apparaten, wenn man nur kleine Stücke schweisst.
Dadurch wird auch die Nachvergasung klein. Bei gril)- sseren Stücken wird man firn Gegenteil wäh rend der Arbeit den Kolben tief schrauben, um vorderhand viel Gas zrr bekommen, gegen das Ende der Arbeit dagegen wieder Boch, um schliesslich nicht zu viel Nachvergasung zu bekommen.
Die Verlängerung oder Verkürzung des Gestänges des Kolbens e kann selbstverständ lich auch in anderer Art und Weise erfolgen, so etwa durch ein Handrad, dessen Nabe Links- und Rechtsgewinde besitzt etc.
Bei kleineren Apparaten genügt es, statt der Kolbenstange mit Gewinde einfach eine Feder zur Aufhängung des Kolbens an der Gasglocke zu benützen. Zur Inbetriebsetzung zieht man etwas am Kolben, spannt also die Feder etwas.
Hohle Kolben mit Ventil itn Boden, das von oben bedient -werden kann, sind .eben falls zur Regulierung dienlich einzurichten.
Der Kolben e wird vorteilhaft aus Guss eisen oder aus Zement -e-osen oder aus Eisenblech geschweisst.
Durch das Gewicht desselben wird der Druck der Gasorneterglocke erhöht. Es ist auf diese Weise möglich, den Gasdruck an gemessen zu erhi;hen, ohne deswegen zu un gewöhnlich dicken Eisenblechen greifen zrr müssen.
Der Entwickler d kann auch mit perio disch automatischer Schlammabführung und automatisch geregelter Wasserzuführung aus gerüstet sein, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Hierbei sind die Kücken des Schlarnmabfluss- hahnes .c und des Wasserzufubrhalrnes tc mit Dreharmen versehen, die durch eine Pleuel stange j miteinander verbunden sind und gleichzeitig durch einen vom Kolben e be wegten Hebelurin t betätigt werden.
Es kön- nett dann bequem einige Hundert Kilos Kar bid in Entwicklern von relativ kleinen Ab messungen geladen werden. Bei grossen Ent wicklern kann natürlich auch ein Gaswäscher als separates Gefäss zwischen den Entwickler (l und den Grasorneter eingeschaltet werden.
Anstatt Wasser von urfiten bei- an den Karbidkorb heranzuschieben, kann auch, wie aus F ig. 4 ersichtlich ist, der da\s Karbid ent haltende Korb f durch die Bewegung der CUasometerglocke 1 mehr oder weniger in das Wasser des Gasentwicklers d eingetaucht werden.
In diesem Falle stehen Entwickler cl und Behälter c' unten durch eine hohe Off nung 2 miteinander in Verbindung, und der Karbidkorb f ist von einem durch diese Öff nung \? hindurchtretenden Gestänge i getra gen, das oben aus dein Behälter c= lteraus- tr@itt und dort auf einer Feder 4 ruht, die das Bestreben hat, den Karbidliorb f aus dem in d befindlichen Wasser emporgehoben zu halten.
Senkt sich nun die Gasometer glocke, so kann ein Anschlag 5 derselben auf das Gestänge 3 drücken und den Unter teil des Korbes f mehr oder weniger in das in d enthaltene Wasser eintauchen. Das (;e- stänge 3 könnte auch hohl, als Schwimmer ausgebildet sein.
um @o die Feder .I ganz oder teilweise zrr ersetzen, Irrr Gegensatz zrr Karbideinwurfapparaten zeichne sieb alle v orbusehriebenen Apparate durch völlige Abwesenheit von metallischen oder Gummipackungen aus.
Die einzige Stelle, wobei gedichtet werden muss, ist der Deckel auf dem Entwickler, aber auch dort kann rnan sich nach Wunsch mit einem )Vasser- verschluss behelfen, so dass auch hier nur gegen Wasser und nicht gegen Gas gedichtet werden muss.
Apparatus for the production of acetylene. Experience with finite acetylene apparatus shows that the throwing of xarbide into water is generally good, i.e.
H. cool produced acetylene enables. On the other hand, this group of devices has unmistakable disadvantages, indeed dangers, with regard to safety.
The apparatus finite water inflow allows the carbide to gasify in many cases in the case of lack of water. Yellow residues then arise, which indicate excessive heating. Other devices, in which water in large quantities escapes to the carbide, sometimes do not adapt their gas consumption adequately.
They are not sufficiently elastic, particularly when using the time unit at Grohein. Experience has shown that these apparatuses are generally advantageous with regard to safety. It is still worthwhile to look for devices that meet both conditions, safety and good acetylene, in the same and adequate way.
The subject of the present invention is an acetylene apparatus with a gas container and a gas development space with separate, solid walls on all sides, in which both safety and good acetylene are guaranteed by the fact that between the carbide hanging freely in at least one basket and the developer water completely aut)
er outside of the gas container attached adjustable linkage a relative movement is produced.
In the accompanying drawing, FIG. 1 shows a vertical section of an exemplary embodiment with the gas development room and water container arranged radially next to the gas container;
2 shows a plan view of the same apparatus with a gas development space and a water container arranged one behind the other concentrically to the gas container; 3 and 4 show the former in vertical section and the latter in side view partially in vertical section, two further exemplary embodiments; Fiä. 5 is a variant of a detail of the exemplary embodiment in FIG. 1.
In the embodiment of FIG. 1 relating to a small portable acetylene apparatus for welding work, r is the water container and b is the sheet metal of a gasometer. Two cylindrical containers c and d with a diameter of 10-15 cm and a height of 50-100 cm are arranged alongside container a. The container c represents the cylinder for a piston e, which is firmly connected to the floating bell jar b and raises and lowers with this. The container <I> d </I> is used to hold a carbide basket <I> f, </I> It is closed with a void lid 1c.
Containers c and. d the sample taps g are filled with water to hell. They are connected to each other by a line h. In order to contaminate the container c as little as possible with carbide sludge, this line opens approximately in the middle of the container d, but in any case under your sample tap g. A (ras line i connects the container (1 with the interior of the gasometer <I> a, b. </I>
Assume that containers c and d are filled with water up to the level of the taps .q, the basket f is filled with carbide and d is closed by the lid k. Here are the Kol ben e and the gasometer bell b in the ge recorded position; the gasometer is filled with gas. So there is an operating state.
If now gas is taken from the gasometer, i. H. goes through the line in, in it the bell s sinks and with it the piston e. The latter displaces what water from the container c into the container d. The water level then rises in container d to height ya and in container c to hell o. The carbide in basket f is therefore wetted. Acetylene is formed, which is discharged through line i after the gasometer.
The bell b thus rises again, the piston e again emerges from the water in c and the water sinks again in the) at the containers _r1 and c, until the bell <I> b </I> and piston e sink again , d. H. until fully new more gas flow 1> i @ occurs than the post gas development 1 @ etr.
In continuous operation, the bell is just so low that the carbide in the basket remains in contact with the water below. The higher the gas consumption in the unit of time, the larger the burner you weld with, for example, the lower the bell will be in the third; H. the more 1-barrel will remain pressed against the carbide at the same time.
When starting the apparatus, the bell b and the piston e will generally be low, for example in the dotted indicated position e. To put the apparatus into operation after inserting the carbide basket f ', simply pour water into the top of the container c or let it run in from the water pipe p. The water then immediately rises all the carbide, and bell b and piston e rise. As soon as water comes out when the taps are opened with the bell b raised and the piston e planed, the water inlet is turned off.
The device is then in continuous operation.
You can also put new carbide into the container <I> d, </I> or Pour into basket f. The over the upper end of the gastobre i. The hood q which is turned up and forms a water seal in the gasometer prevents gas from escaping or receding from the bell.
The sludge s falling in front of the carbide collects at the bottom in container d, where it is regularly drained off; Even if there is already a considerable amount of sludge below, Matt still has relatively pure water available at the top for the carbide. Excessive heating of the carbide does not occur if you use lumpy carbide and a carbide basket with a maximum diameter of 10-12 cm so that the water can easily penetrate into the central spaces between the carbide pieces.
The upper carbide in basket f slides down as the carbide below makes room, i.e. H. gassed.
In the embodiment of Fig. 2, in which the containers c, d are arranged concentrically to the (Iasometer one behind the other, the apparatus can also be formed from double-acting by adding a second pair of containers ei, approximately symmetrically to the containers c, d (1r attaches, as indicated in Fig. 2 by dash-dotted lines.
With a 10 cm diameter and 30 cm hell of the baskets, one basket comfortably holds 4 kg of carbide, two baskets that is 8 kg of carbide. Since the baskets can even be loaded in the factory, i.e. the carbidine content can be added in the factory, such an apparatus is always sufficient for one or two medium-sized Schweita burners, at least for carrying out even the largest repairs.
With 4 kg of carbide in the basket, container d must contain at least 1–20 liters of water. Under these circumstances, it will not overheat even in continuous operation. It is also good to drain some muddy water through the straw with each new carb filling and to add new water. The water irrr container c also contributes to the cooling of container d, since it alternately passes into container d and comes back from there.
The container d can also be seen on its upper part with a water nrantel J, which is divided by a vertical, ringför-shaped partition into two below communicating spaces to keep it cool.
So that the container d contains 20 liters when it is filled up to the height of tap g, it must have a height of 60-70 a up to the tap g, so no impractical dimensions. The total height of the containers c and d is therefore 80-90 cm, i.e. H. approximately the height of the gas container a.
In the case of larger stationary devices, the developer container d in particular must be designed and measured accordingly.
It is particularly important to ensure that the carbide does not lie on top of one another in too large a layer. The water must be able to comfortably reach every piece of carbide. The Kar bid basket f 'is in this case, as indicated in the embodiment of FIG. 3, advantageously with a central cone z from whose apex is at the top. If this basket is to contain 50 kg of carbide, the associated container c must have a diameter of around 40 cm and a total height of around 1-1.20 in.
The movement of the gasometer bell towards the piston e can be achieved by means of the toothed piston 2c, on which a toothed rack v attached to the gasometer bell acts and the rollers <I> r, r </I> connected to one another by a rope carrying the piston e be lovingly translated or reduced; depending on whether the stroke of the bell should be greater or smaller than that of the piston e, or depending on whether only a small interval of the bell movement is to be used for regulation.
The construction of large apparatus of this type is highly recommended because it eliminates the dreaded filling of carbide into the bunkers of the carbide filling apparatus, which often resulted in ignitions and explosions. The carbide baskets provided here can be filled freely and openly without running the slightest risk. They are then inserted into the developer container by hand or by means of hoists, and finally the water comes up to them and back again.
Sudden impact of carbide on water and the associated risks are eliminated, as is the splashing of water.
The apparatus according to FIG. 1 can also be equipped with a manual control which is used to adapt the apparatus to greater or lesser demands.
This is done, for example, with the device shown in FIG. Here, the linkage of the piston e is made variable in length, with the help of a Ge thread. While the piston is up in its initial position even when the bell is low, water is now poured in up to the tasting taps. When the plunger is screwed down, it pushes water into the developer without moving the bell. In this way, the device can be started without a special water inlet or can be made ready for use at any time.
-If you screw the flask upwards, however, the gas development is stopped or slowed down when the gasometer bell l) is low. This is what you do, for example, with portable devices when you only weld small pieces.
This also makes post-gasification small. In the case of grilled pieces, on the contrary, the piston will be screwed in deeply during work in order to get a lot of gas for the time being, but again towards the end of the work, in order not to get too much post-gassing.
The lengthening or shortening of the rods of the piston e can of course also be done in other ways, for example by means of a handwheel whose hub has left and right-hand threads, etc.
In the case of smaller devices, it is sufficient to simply use a spring instead of the threaded piston rod to suspend the piston from the gas bell. To start up, pull a little on the piston, thus tensioning the spring a little.
Hollow pistons with a valve in the bottom, which can be operated from above, must also be set up for regulation if they are useful.
The piston e is advantageously welded from cast iron or from cement or from sheet iron.
Due to the weight of the same, the pressure of the gas bell is increased. In this way it is possible to increase the gas pressure appropriately without having to resort to unusually thick iron sheets.
The developer d can also be equipped with periodically automatic sludge removal and automatically regulated water supply, as can be seen from FIG. Here, the claws of the Schlarnmabflow- tap .c and of the water supply tc are provided with rotating arms which are connected to one another by a connecting rod j and are operated at the same time by a lever urine t moved by the piston e.
A few hundred kilos of carbide can then easily be loaded into developers of relatively small dimensions. With large developers, a gas scrubber can of course also be switched on as a separate vessel between the developer and the grass connector.
Instead of pushing water from Urfiten both towards the carbide basket, as shown in Fig. 4 it can be seen that the basket f containing the carbide is more or less immersed in the water of the gas generator d by the movement of the CUasometer bell 1.
In this case, developer cl and container c 'are connected to one another at the bottom through a high opening 2, and the carbide basket f is of one through this opening \? through rods i carried, which exits from the top of your container c = lteraus- itt and rests there on a spring 4, which tries to keep the Karbidliorb f lifted from the water in d.
If the gasometer bell is now lowered, a stop 5 can press the same on the rod 3 and immerse the lower part of the basket f more or less in the water contained in d. The (; e-rod 3 could also be hollow, designed as a float.
to @o replace the spring .I completely or partially zrr, Irrr contrast to zrr carbide insertion devices, all above-mentioned devices are characterized by the complete absence of metallic or rubber packings.
The only place where a seal has to be made is the lid on the developer, but a water seal can also be used there if desired, so that the seal only has to be made against water and not against gas.