CH92991A - Briefumschlag. - Google Patents

Briefumschlag.

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CH92991A
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CH
Switzerland
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paper
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Inventor
Clare-Tribolet Hermann
Original Assignee
Clare Tribolet Hermann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/32Opening devices incorporated during envelope manufacture
    • B65D27/34Lines of weakness
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/04Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents with apertures or windows for viewing contents

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Description


      Briefumsehlag.       Die Erfindung hat zum Gegenstand einen  Briefumschlag mit     Vorder-    und Rückenteil,  bei welchem der eine Teil in einer Abmes  sungsrichtung kleiner ist als der andere, so  dass letzterer den ersteren auf der einen Seite  überragt, wobei Mittel vorhanden sind, wel  che ermöglichen, den Briefumschlag so zu  schliessen, dass von einem in demselben ent  haltenen Brief     etc.    ein     'feil    sichtbar ist.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Vorderansicht des - nach  unten -- offenen     Briefumschlages,    und     Fig.    2  einen Querschnitt durch denselben.  



  Der gezeichnete Briefumschlag hat recht  eckige     Forrn;    sein Vorderteil 1 ist weniger  hoch als der     Rückenteil    2, so dass dieser     dei     ersteren auf seiner untern Seite     überragt.     Beide Teile sind an ihrer sintern Seite je  mit einem Lappen 3     bezw.    4 versehen. Diese  Lappen sind der Linie 5     bezw.    6 entlang  durch Perforationen oder sonstige Schwä  chungen     zuni    Abtrennen von Teil 1     resp.    2  vorbereitet.

   Der Rückenteil 2 besitzt an den  über den Vorderteil nach unten hinausragen-    den senkrechten Rändern Lappen 7     bezw.        ±s;.     welche den Linien 9     bezw.    10 entlang durch  Perforationen oder andere Schwächungen  zum Abtrennen vorbereitet sind.

   Alle Lap  pen 3, 4, 7 und 8 sind ausserhalb ihrer Ab  trennungslinien mit     Gurninierung    versehen,  und zwar der Lappen 3 auf der dem     1Zücken--          teil    zugekehrten Fläche und die Lappen     4;.     7 und 8 auf der Vorderfläche, die bei ge  schlossenem Umschlag, das heisst bei einwärts       inngeklappten        Lappen    nach innen gekehrt  ist und somit die Innenfläche bildet. Der  Vorderteil 1 ist den senkrechten Rändern ent  lang mit in     Fig.    1 durch die gestrichelten Li  nien 11 angedeuteten Perforationen oder an  dern Schwächungen versehen, so dass er den  Linien 5 und 11 entlang geöffnet werden  kann.  



  Wird     ein    Brief     -etc.    in den beschriebenen  und dargestellten Umschlag gesteckt, so kann  dieser letztere dadurch geschlossen     werd,-n,     dass vorerst der Lappen 3, dann die Lappen 7  und 8, nachdem sie den Linien 12 entlang  nach einwärts     unigeklappt    sind, und schliess  lich der der Linie 6 entlang nach     einwärts     umgeklappte Lappen 4     ain    Brief festgeklebt      werden. Der Umschlag ist dann fest mit dem  in ihm enthaltenen Brief     etc.    verbunden.

   Auf  demselben bleibt ein in     Fig.    1 mit 13 bezeich  netes rechteckiges, durch die Lappen 3, 4, 7  und 8 umgrenztes Feld offen, in welchem die  Adresse des Briefes geschrieben werden  kann; sie kann aber auch während des Brief  schreibens schon an der dem offenen Feld 13       -entsprechenden    Stelle des Briefes gemacht  werden und braucht daher nur einmal ge  schrieben zu werden. Wird das Postwert  zeichen an der in der Zeichnung mit 14     be-          zeicnheten    Stelle aufgeklebt, so ist es dauernd  mit dem Brief verbunden, so dass später jeder  zeit die     Aufgabezeit    des Briefes zur Post  festgestellt  -erden kann.

   Ferner kann zum  Beispiel bei eingeschriebenen Briefen nicht  die Behauptung aufgestellt werden, der Brief  sei nicht im Umschlag enthalten gewesen.  



  Das Öffnen des Umschlages geschieht  zweckmässiger weise dadurch, dass der Vor  derteil 1 durch einfachen Schiebedruck auf  denselben     senl@recht    zu den     Schwächungen     5 und 11 den letzteren entlang gelöst wird.  Nachher kann der Brief     etc.    durch Ziehen an  demselben nach unten dem Briefumschlag  entnommen     :.-erden,    indem er sich von letz  terem den Schwächungen 6, 9 und 10 entlang  löst.  



  Der Vorderteil 1 kann aus durchscheinen  dem Papier bestehen, so dass zum Beispiel  der gedruckte Kopf eines im Umschlag ent  haltenen Briefes     etc.    von aussen leicht lösbar  ist. In diesem Fall ist das Bedrucken des  Briefumschlages mit dem     Firmakopf    nicht er  forderlich. Es könnte aber auch der Streifen  3 höher gehalten werden, als die Zeichnung       zeigt,    und er könnte mit dem     Firrnadruck     versehen sein, so dass beim Öffnen des Brief  umschlages dessen mit dem     Firmadruck        ver-          sehener    Teil auf dem Brief     etc.    bleibt, wenn  dieser dem Umschlag entnommen wird.  



  Der Briefumschlag könnte auch ohne die  Lappen 4, 7 und 8 ausgebildet sein. In die  sem Fall ist der Briefumschlag zu     dein    zur  Aufnahme dienenden -Brief     etc.    so zu     wählen,     dass, wenn dieser in den Briefumschlag ge  schoben ist, der Rückenteil desselben     auf       drei Seiten vorsteht, etwa um die Breite der  Lappen 4, 7 und 8 des     vorbeschriebenen    Aus  führungsbeispiels.

   Ein auf der     einen    Seite  gummiertes Papierstück in der Höhe von Linie  5 bis zur Linie 6 und in der Länge des Brief  umschlages, das auf die freien Ränder des  Rückenteils, auf den Brief     etc.    und in der  Breite des Lappens 3 auf den Vorderteil 1  aufgeklebt wird, verschliesst den Briefum  schlag vollständig. Ist das Papierstück uri  durchscheinend, so hat es eine     Durchbr        echung,     die etwas kleiner ist als das Feld 13 in     Fig.1,     in welchem die Adresse des Briefes     etc.    sicht  bar ist.

   Ausserhalb der     Durchbrechung,    un  gefähr den Begrenzungsflächen des Feldes 13  entsprechend, sind Perforationen     vorhanden,     welchen entlang beim Öffnen des Umschlages  der auf den Brief     etc.    geklebte Teil des Pa  pierstückes von dem auf den Rücken- und  Vorderteil geklebten getrennt werden kann.  Ist das Papierstück durchscheinend, so kann  die     Durchbrechung    desselben weggelassen  werden, indem die auf dem Brief     etc.    ge  schriebene Adresse durch das     Papierstüclz     hindurch lesbar ist.  



  Statt auf der Vorderseite des Rückenteil  kann ein Papierstück, das mit einer Durch  brechung versehen oder     durchscheinend    sein  kann, auch auf der Rückseite des Rückenteils  festgeklebt werden. In diesem Fall ist es brei  ter und länger als der über den Vorderteil  vorstehende Teil des Rückenteils und wird  an drei Rändern, zum Beispiel der perforierten  Linie entlang, nach hinten auf die     Pück-          seite    des Rückenteils umgebogen und dort,  sowie auf der Vorderseite, teilweise am  untern Rande des Vorderteils 1. und teilweise  am Brief     etc.    festgeklebt.  



  Der Briefumschlag könnte natürlich auch  eine andere Form haben als die gezeichnete.  insbesondere könnte er auch so     ver@zer@clet     werden, dass das     Adressfeld    13 sich     oben    be  finden würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Briefumschlag, mit Vorder- und Riiclcen- teil, dadurch gekennzeichnet. dass der eine Teil in einer Abtnesstuigsrichtung kleiner ist als der Binde; e, so dass letzterer den ersteren auf der einen Seite überragt, wobei Mittel vorhanden sind, welche ermöglichen, den Briefumschlag so zu schliessen, dass von eineue in demselben enthaltenen Brief etc. ein 'feil sichtbar ist.
    UNTIRANSPRtrC13E 1. Briefumschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Vorderteil einen und der Rückenteil drei gummierte, durch Schwächungen zum Abtrennen vor bereitete Lappen aufweisen. -\velche be stimmt sind, auf einen in den Umschlag ge steckten Brief etc. geklebt zu werden, das Ganze so, dass die genannten Lappen, wenn sie auf einen im Umschlag enthaltenen Brief etc. geklebt sind, auf demselben ein für die Adresse bestimmtes Feld offen las sen, den Umschlag jedoch in Verbindung mit dem Brief geschlossen halten.
    welch letzterer durch Abtrenhen der genannten Lappen vorn Umschlag dieseln entnommen werden kann. z. Briefumschlag nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderteil ausser an der dem Rückenteil gegenüber zurückstehenden Seite entlang an zwei an dieselbe an schliessenden Rändern mit Schwächun gen versehen ist, welche das Öffnen des Briefumschlages erleichtern. 3.
    Briefumschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Papierstück vorhanden ist, das mit seinen nach innen durch Schwächungen begrenzten Rindern am Vorderteil und am Rückenteil und mit seinem mittleren Teil an einem im Brief umschlag enthaltenen Brief etc. fest,elclellt zu werden bestimmt ist. 4. Briefumschlag nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Papierstück durchscheinend ist. 5. Briefumschlag nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet. dass das Papierstück in seinem mittleren Teil eine Durchbrechung aufweist.
CH92991D 1916-12-15 1916-12-15 Briefumschlag. CH92991A (de)

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GB112027A (en) 1918-12-16
FR487991A (fr) 1918-08-09

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