CH92991A - Briefumschlag. - Google Patents
Briefumschlag.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D27/00—Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
- B65D27/32—Opening devices incorporated during envelope manufacture
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-
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Description
Briefumsehlag. Die Erfindung hat zum Gegenstand einen Briefumschlag mit Vorder- und Rückenteil, bei welchem der eine Teil in einer Abmes sungsrichtung kleiner ist als der andere, so dass letzterer den ersteren auf der einen Seite überragt, wobei Mittel vorhanden sind, wel che ermöglichen, den Briefumschlag so zu schliessen, dass von einem in demselben ent haltenen Brief etc. ein 'feil sichtbar ist.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes darge stellt.
Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht des - nach unten -- offenen Briefumschlages, und Fig. 2 einen Querschnitt durch denselben.
Der gezeichnete Briefumschlag hat recht eckige Forrn; sein Vorderteil 1 ist weniger hoch als der Rückenteil 2, so dass dieser dei ersteren auf seiner untern Seite überragt. Beide Teile sind an ihrer sintern Seite je mit einem Lappen 3 bezw. 4 versehen. Diese Lappen sind der Linie 5 bezw. 6 entlang durch Perforationen oder sonstige Schwä chungen zuni Abtrennen von Teil 1 resp. 2 vorbereitet.
Der Rückenteil 2 besitzt an den über den Vorderteil nach unten hinausragen- den senkrechten Rändern Lappen 7 bezw. ±s;. welche den Linien 9 bezw. 10 entlang durch Perforationen oder andere Schwächungen zum Abtrennen vorbereitet sind.
Alle Lap pen 3, 4, 7 und 8 sind ausserhalb ihrer Ab trennungslinien mit Gurninierung versehen, und zwar der Lappen 3 auf der dem 1Zücken-- teil zugekehrten Fläche und die Lappen 4;. 7 und 8 auf der Vorderfläche, die bei ge schlossenem Umschlag, das heisst bei einwärts inngeklappten Lappen nach innen gekehrt ist und somit die Innenfläche bildet. Der Vorderteil 1 ist den senkrechten Rändern ent lang mit in Fig. 1 durch die gestrichelten Li nien 11 angedeuteten Perforationen oder an dern Schwächungen versehen, so dass er den Linien 5 und 11 entlang geöffnet werden kann.
Wird ein Brief -etc. in den beschriebenen und dargestellten Umschlag gesteckt, so kann dieser letztere dadurch geschlossen werd,-n, dass vorerst der Lappen 3, dann die Lappen 7 und 8, nachdem sie den Linien 12 entlang nach einwärts unigeklappt sind, und schliess lich der der Linie 6 entlang nach einwärts umgeklappte Lappen 4 ain Brief festgeklebt werden. Der Umschlag ist dann fest mit dem in ihm enthaltenen Brief etc. verbunden.
Auf demselben bleibt ein in Fig. 1 mit 13 bezeich netes rechteckiges, durch die Lappen 3, 4, 7 und 8 umgrenztes Feld offen, in welchem die Adresse des Briefes geschrieben werden kann; sie kann aber auch während des Brief schreibens schon an der dem offenen Feld 13 -entsprechenden Stelle des Briefes gemacht werden und braucht daher nur einmal ge schrieben zu werden. Wird das Postwert zeichen an der in der Zeichnung mit 14 be- zeicnheten Stelle aufgeklebt, so ist es dauernd mit dem Brief verbunden, so dass später jeder zeit die Aufgabezeit des Briefes zur Post festgestellt -erden kann.
Ferner kann zum Beispiel bei eingeschriebenen Briefen nicht die Behauptung aufgestellt werden, der Brief sei nicht im Umschlag enthalten gewesen.
Das Öffnen des Umschlages geschieht zweckmässiger weise dadurch, dass der Vor derteil 1 durch einfachen Schiebedruck auf denselben senl@recht zu den Schwächungen 5 und 11 den letzteren entlang gelöst wird. Nachher kann der Brief etc. durch Ziehen an demselben nach unten dem Briefumschlag entnommen :.-erden, indem er sich von letz terem den Schwächungen 6, 9 und 10 entlang löst.
Der Vorderteil 1 kann aus durchscheinen dem Papier bestehen, so dass zum Beispiel der gedruckte Kopf eines im Umschlag ent haltenen Briefes etc. von aussen leicht lösbar ist. In diesem Fall ist das Bedrucken des Briefumschlages mit dem Firmakopf nicht er forderlich. Es könnte aber auch der Streifen 3 höher gehalten werden, als die Zeichnung zeigt, und er könnte mit dem Firrnadruck versehen sein, so dass beim Öffnen des Brief umschlages dessen mit dem Firmadruck ver- sehener Teil auf dem Brief etc. bleibt, wenn dieser dem Umschlag entnommen wird.
Der Briefumschlag könnte auch ohne die Lappen 4, 7 und 8 ausgebildet sein. In die sem Fall ist der Briefumschlag zu dein zur Aufnahme dienenden -Brief etc. so zu wählen, dass, wenn dieser in den Briefumschlag ge schoben ist, der Rückenteil desselben auf drei Seiten vorsteht, etwa um die Breite der Lappen 4, 7 und 8 des vorbeschriebenen Aus führungsbeispiels.
Ein auf der einen Seite gummiertes Papierstück in der Höhe von Linie 5 bis zur Linie 6 und in der Länge des Brief umschlages, das auf die freien Ränder des Rückenteils, auf den Brief etc. und in der Breite des Lappens 3 auf den Vorderteil 1 aufgeklebt wird, verschliesst den Briefum schlag vollständig. Ist das Papierstück uri durchscheinend, so hat es eine Durchbr echung, die etwas kleiner ist als das Feld 13 in Fig.1, in welchem die Adresse des Briefes etc. sicht bar ist.
Ausserhalb der Durchbrechung, un gefähr den Begrenzungsflächen des Feldes 13 entsprechend, sind Perforationen vorhanden, welchen entlang beim Öffnen des Umschlages der auf den Brief etc. geklebte Teil des Pa pierstückes von dem auf den Rücken- und Vorderteil geklebten getrennt werden kann. Ist das Papierstück durchscheinend, so kann die Durchbrechung desselben weggelassen werden, indem die auf dem Brief etc. ge schriebene Adresse durch das Papierstüclz hindurch lesbar ist.
Statt auf der Vorderseite des Rückenteil kann ein Papierstück, das mit einer Durch brechung versehen oder durchscheinend sein kann, auch auf der Rückseite des Rückenteils festgeklebt werden. In diesem Fall ist es brei ter und länger als der über den Vorderteil vorstehende Teil des Rückenteils und wird an drei Rändern, zum Beispiel der perforierten Linie entlang, nach hinten auf die Pück- seite des Rückenteils umgebogen und dort, sowie auf der Vorderseite, teilweise am untern Rande des Vorderteils 1. und teilweise am Brief etc. festgeklebt.
Der Briefumschlag könnte natürlich auch eine andere Form haben als die gezeichnete. insbesondere könnte er auch so ver@zer@clet werden, dass das Adressfeld 13 sich oben be finden würde.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Briefumschlag, mit Vorder- und Riiclcen- teil, dadurch gekennzeichnet. dass der eine Teil in einer Abtnesstuigsrichtung kleiner ist als der Binde; e, so dass letzterer den ersteren auf der einen Seite überragt, wobei Mittel vorhanden sind, welche ermöglichen, den Briefumschlag so zu schliessen, dass von eineue in demselben enthaltenen Brief etc. ein 'feil sichtbar ist.UNTIRANSPRtrC13E 1. Briefumschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Vorderteil einen und der Rückenteil drei gummierte, durch Schwächungen zum Abtrennen vor bereitete Lappen aufweisen. -\velche be stimmt sind, auf einen in den Umschlag ge steckten Brief etc. geklebt zu werden, das Ganze so, dass die genannten Lappen, wenn sie auf einen im Umschlag enthaltenen Brief etc. geklebt sind, auf demselben ein für die Adresse bestimmtes Feld offen las sen, den Umschlag jedoch in Verbindung mit dem Brief geschlossen halten.welch letzterer durch Abtrenhen der genannten Lappen vorn Umschlag dieseln entnommen werden kann. z. Briefumschlag nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorderteil ausser an der dem Rückenteil gegenüber zurückstehenden Seite entlang an zwei an dieselbe an schliessenden Rändern mit Schwächun gen versehen ist, welche das Öffnen des Briefumschlages erleichtern. 3.Briefumschlag nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Papierstück vorhanden ist, das mit seinen nach innen durch Schwächungen begrenzten Rindern am Vorderteil und am Rückenteil und mit seinem mittleren Teil an einem im Brief umschlag enthaltenen Brief etc. fest,elclellt zu werden bestimmt ist. 4. Briefumschlag nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Papierstück durchscheinend ist. 5. Briefumschlag nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet. dass das Papierstück in seinem mittleren Teil eine Durchbrechung aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH92991T | 1916-12-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH92991A true CH92991A (de) | 1922-02-01 |
Family
ID=4350481
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH92991D CH92991A (de) | 1916-12-15 | 1916-12-15 | Briefumschlag. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH92991A (de) |
| FR (1) | FR487991A (de) |
| GB (1) | GB112027A (de) |
-
1916
- 1916-12-15 CH CH92991D patent/CH92991A/de unknown
-
1917
- 1917-12-14 FR FR487991D patent/FR487991A/fr not_active Expired
- 1917-12-15 GB GB1869017A patent/GB112027A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB112027A (en) | 1918-12-16 |
| FR487991A (fr) | 1918-08-09 |
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