CH93225A - Behälter. - Google Patents

Behälter.

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CH93225A
CH93225A CH93225DA CH93225A CH 93225 A CH93225 A CH 93225A CH 93225D A CH93225D A CH 93225DA CH 93225 A CH93225 A CH 93225A
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Morat Carl
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Morat Carl
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J47/00Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
    • A47J47/02Closed containers for foodstuffs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description


  Behälter.    Bisher bekannte Behälter, wie solche zur  Aufnahme von flüssigen, körnigen, pulver  förmigen oller gallertartigenSubstanzen dien  ten,     bestanden    meistens aus Blech, Holz,  Holz-, bezw. Papiermasse. Eiserne Blech  behälter eigneten sich für viele Produkte des  halb nicht@ weil solche Blechbehälter leicht  rosteten, und beim Transportieren leicht de  formiert wurden. Wohl hat man auch bereits  Behälter aus galvanisiertem Blech hergestellt,  um dem Rosten vorzubeugen; diese Behälter  hatten aber den Nachteil, dass sie teuer und  auch verhältnismüssig schwer waren. Behäl  ter aus Holz, die gewöhnlich aus Holzdauben  zusammengesetzt waren, hatten den Nach  teil, dlass sie zum Beispiel durch     atmospäri-          sche    Einflüsse ungünstig beeinflusst wurden.

    Man hat, um diesen Übelständen abzuhelfen,  versucht, Behälter aus Holz- oller Papier  masse herzustellen. Dies war aber nur durch  einen verhältnismässig umständlichen und  teuren Arbeitsprozess möglich, was zur Folge  hatte, dass die auf diese Weise     Hergestellten     Behälter für viele Zwecke keine Verwendung  finden konnten.  



  Diesen Übelständen abzuhelfen ist der    Zweck der vorliegenden Erfindung. Dieselbe       bezieht    sieh auf einen Behälter, und zwar  liegt dlas Neue an der Erfindung     hauptsäeh-          lich    darin, dass mindestens der Unterteil sei  ner Seitenwandung aus mehreren Lagen  Fouruierholz gebildet ist, die in bezug auf  einander derart angeordnet sind, dlass die  Holzfaser wenigstens der einen Lage quer zur  Holzfaser der andern Lage verläuft.  



  Auf der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und es zeigen:  Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Behälter  gemäss dlern ersten Ausführungsbeispiel,  Fig. 2 einen Vertikalschnitt lhievon,  Fig. 3 eine Draufsicht auf einen anders  gefurmten Behälter,  Fig.

   4 eine Ansicht von einem Behälter  germäss dem zweiten Ausführungsbeispiel,       Fig.    5 eine Ansicht von einem Behälter       geniiiss    dem dritten     Ausführungsbeispiel,          Fig.    6, 7 und 8 Einzelheiten,       Fig.    9 eine     Ansicht    einer Gelte, und       Fig.    10 einer     Tanse    gemäss vorliegender       Erfindung.         Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Kü  bel besitzt eine aus drei Lagen Fournierholz  a, b und c gebildete Seitenwandung.

   Die drei  Lagen     Fournierholz    sind zum Beispiel durch  Verleimen miteinander verbunden und in Be  zug aufeinander derart angeordnet, dass die  Holzfaser der Zwischenlage b quer zur Holz  faser der benachbarten Lagen a und c ver  läuft. Durch diese Anordnung der Lagen in  Bezug aufeinander wird erreicht, cdass3 cl ie  Wandung sehr wiclerstandsfähig ist. Bei dem  gezeichneten Ausführungsbeispiel besteht  jede Lage aus drei Teilen, und zwar sind die  selben in Bezug aufeinander derart angeord  net, dass die Stosskanten innen und aussen zu  einander versetzt sind. Der Boden des Kü  bels kann ebenfalls aus mehreren Lagen  Fournierholz gebildet und in geeigneter  Weise mit der Wandung verbunden sein.

   Je  nach     der    Grösse und dem     Verwendungszweck     des Kübels könnte derselbe selbstredend auf  seinen Umfang mit Bändern versehen sein.  



  Fig. 3 ist eine Draufsicht auf einen ova  len Behälter, dessen Wandung ebenfalls aus  drei Lagen Fournierholz a, b und c gebildet  ist, und zwar verläuft dabei, wie beim vor  beschriebenen Ausführungsbeispiel die Holz  faser der Zwischenlage b quer zur Holzfaser  der beiden benachbarten Lagen a, c.  



  Bei dem in Fig. 4 dagestellten Behälter,  dessen Wandung ebenfalls aus drei Lagen  gebildet ist, ist die Zwischenlage aus einem  untern Teil d und einem obern Teil e gebil  det. Die Stosskanten der beiden Teile sind  dabei zweckmässigerweise zueinander ver  setzt, damit bei einer eventuellen Beschädi  gung der äussern oder innern Lage, in der  Nähe der     Stosskanten    der Zwischenlage der  Behälter nicht unbrauchbar wird.  



  Bei dem Behälter gemäss Fig. 5, dessen  Wandung ebenfalls aus drei Lagen     Fournier-          holz    gebildet ist, besteht die Zwischenlage  wie beim vorbeschriebenen Ausführungsbei  spiel ebenfalls aus zwei Teilen, und zwar  sind dieselben in gewissem Abstand von  einander angeordnet.  



  Bei der Einzelheit nach Fig. 6 ist die  eine Zwischenlage b von grösserer Dicke, d. ih.    stärker gewählt als die benachbarten beiden  Fournierlagen.  



  Bei der Einzelheit nach Fig. 7 sind die       Stosskanten    der Zwischenlage b abgeschrägt,  wobei sie einander überlappen.  



  Bei der Einzelheit nach Fig. 8 besitzt jede  Stosskante der Zwischenlage b einen Falz, iln  welchen der vorspringende Teil f des     benach-          harten    Kantenteils eingelegt ist.  



  Wie aus den     Fig.    9 und 10 ersichtlich.  können nach vorliegender Erfindung auch  Gelten,     Tansen        etc.    hergestellt werden.       Selbstredend    können bei Verwendung von  entsprechend dickem     Fournierholz    auch Fäs  ser, sowie Behälter und Gefässe aller Art her  gestellt werden.  



  Die nach vorliegender Erfindung herge  stellten Behälter besitzen den Vorteil, dass  sie sehr einfach und billig hergestellt werden       ;können,    äusserst solid und dabei doch     ver-          bältnismässig    leicht sind.  



  Je nach dem Verwendungszweck der Be  hälter können sowohl dessen Innen-,     wi,@     dessen Aussenwand imprägniert sein.  



  Die Behälter könnten in ihren     Einzeilhei-          ten    natürlich auch anders als gezeichnet aus  gebildet sein. ohne, dass dadurch das Wesen  der Erfindung beeinträchtigt würde. Statt  drei Lagen können die Behälterwandungen  auch aus mehr oder weniger solchen gebil  det sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der Unterteil seiner Seitenwan dung aus mehreren miteinander verbundenen Lagen Fournierholz gebildet ist, die in Bezug aufeinander derart angeordnet sind, dass die Holzfaser wenigstens der einen Lage quer zur Holzfaser der andern Lage verläuft. UNTERANSPRüCHE 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da-ss dessen Wandung aus drei Lagen Fournierholz gebildet ist, wobei die Holzfaser der Zwischenlage quer zur Holzfaser der benachbarten Lagen verläuft. z. Behälter nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage stärker als die benach barten Lagen ist. 3.
    Behälter nach Patentanspruch und Unter- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage in ihren Stosskanten je einen Falz besitzt. 4. Behälter nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stosskanten der Zwischenlage abge schrägt sind und einander überlappen. 5. Behälter nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage aus einem untern und einem obern Teil besteht. 6.
    Behäilter nach Patentanspruch und Unter- zin spi#ii"lieii - 1 und 5. dadurch t' gehennzeieh- net, dass die beiden Teile in gewissem Ab stand voneinander angeordnet sind.
CH93225D 1921-02-28 1921-02-28 Behälter. CH93225A (de)

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