CH93430A - Bidet. - Google Patents

Bidet.

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CH93430A
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CH
Switzerland
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seat
bidet
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bidet according
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English (en)
Inventor
Repetti Achille
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Repetti Achille
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/26Bidets without upward spraying means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M3/00Medical syringes, e.g. enemata; Irrigators
    • A61M3/02Enemata; Irrigators
    • A61M3/0225Devices on which the patient can sit, e.g. mounted on a toilet bowl ; Devices containing liquid pumped by the patient's weight

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description


  Bidet.    Die     bisher    im     Gebraucb        befindlichen        Bi-          dets        haben    den Nachteil, dass die     Scheiden-          spülung@en    in sitzender Stellung     aus-efülirt          R-erden    mussten.

   Solche     Spülungen    haben  jedoch bekanntlich nur einen     selii-        geringen     Wert, da die     Spülflüssigkeit.    unmittelbar bei  der Spülung wieder aus der Scheide läuft und       somit    keine     dauernde    Wirkung auf     die,          Schleimhäute    der     Scheide    haben oder in die  Gebärmutter eindringen konnte.     Uni    diesem  Übelstand abzuhelfen, werden die Spülungen  häufig bei     zii    hohem Druck der Spülflüssig  keit ausgeführt. was aber in vielen     Füllen     Entzündungen zur Folge hat.

   Es     wurde    da  her manchmal vorgeschrieben.     dass    die     Spii-          lungen    im Bett liegend über einer Schüssel  ausgeführt werden sollten. damit die Spül  flüssigkeit eine längere Einwirkung     auf    die  Scheidewände ausüben und in die     Gel>;ü'-          mutter    eindringen könne.

   Derartige     Spülun-          gen    sind aber     verhältnismässig        umstä.ndlieb     und unbequem und bringen     leicht    mit sich,  dass die     Spülfliissigkeit    sich ins Bett     ergiesst.     



  Der Erfindungsgegenstand     beseitigt    alle  diese Nachteile. Bei dem neuen Bidet ist ein  einstellbarer Sitz unmittelbar über einer         länglichen.    relativ flachen Schüssel ange  bracht,     und    es befindet sich hinter dem Sitz  eine nach hinten schräg aufwärts geneigte       Riickenl(@hiie.    Dieses Bidet ermöglicht einer  dasselbe Benützenden.

   bei zurückgezogenen  und gespreizten Beinen und zu beiden Seiten  der     Scbüssel    flach auf dem Boden oder auf  einer in geeigneter     Flöhe    angebrachten Auf  lage     ruhenden    Füssen eine     liall)liegende    Stel  lung     einzunehmen.    in welcher das Becken  erhöht ist und das Gesäss die erforderliche  Lage erhält. damit die     Spülflüssigkeit    ver  möge ihres Gewichtes die Scheide in ihrer  ganzen Länge     bis    zur     Gebärmutter    durch  fliessen kann.  



  Der     Erfindungsge@@enstan(1    ist auf der       7eiebnung        diircli    ein Ausführungsbeispiel       veraiisebaulielit.     



  1 zeigt. (las Bidet geöffnet, in     Ge-          1 rauchsstellung,    im     Uingsschnitt,          Fig.    2     dasselbe        "@-esclilossen    im Längs  schnitt. und       Fi".    3     dasselbe        geöffnet,    in     Gebra.uchs-          stellun@:        @,        ini        Quei        schnitt.    durch     den    Unterteil;       Fig.    4 und<B>5</B> stellen Einzelheiten dar.

        Die Schüssel 1, beispielsweise aus Stein  gut oder emailliertem Blech, besitzt. eine  längliche, viereckige Form, und.ist von dem       Unterteil    2 eines kastenartigen Gehäuses 2, 3  umschlossen, dessen Teile durch Scharniere     .l     miteinander verbunden sind. Über der Schüs  sel ist ein Sitz 5 angebracht, dessen Ober  fläche eine     d"--m        Gesäss    angepasste     --#?Välbuii2     aufweist. Der Sitz weist in der Mitte einen       Ausschnitt    auf, durch den die Spülflüssig  keit     abfliessen    kann.

   Seine     Hölie    kann     zweck-          mässig,    etwa 20 cm über dem Boden, auf     wel-          ehersi    der Gehäuseunterteil 2 ruht, gewählt  werden. Im Deckel 3 des Gehäuses befindet  sich die     Rückenlehne    6. Sie ist mit Schar  nieren 7 an     einer    Leiste 8 befestigt, die     ihrer-          seil    s durch Scharniere 9 am Deckel     befestigt     ist. Im geschlossenen Zustand des Bidets ist  die Rückenlehne ganz in den Deckel ver  senkt.

   Für die Gebrauchsstellung     (Fig.    I       und    3) wird die Rückenlehne aus dem Deckel  gehoben und in die gewünschte Schräglage  gebracht, in     .relcher    sie mittelst an ihr an  gebrachten Stützen 10 und im Deckel     be-          festi-ten        Zahnleisten    11 feststellbar ist. In       Gebrauchslage    ruht der Deckel     mittelst    Köp  fen 12 auf     clern    Boden fest .auf. Riemen 17  dienen zur Befestigung der Rückenlehne     U     im Deckel 3.  



  Der Sitz 5 ist im Gehäuseunterteil 2 hori  zontal derart verschiebbar, dass der Abstand  des Sitzes von der Rückenlehne     verändert     werden kann. Ferner kann der Sitz, wie dies  in     Fig.    1 ersichtlich ist, schräg gestellt wer  den. so dass er in eine nach hinten abwärts  geneigte Lage kommt.

   Um die gewünschte       Schräglage    des Sitzes während der Benüt  zung des Apparates bequem einstellen zu kön  nen, ist an dem Sitz ein Griff 13 angebracht,  der an seinem untern Ende ein Zahnrad 14       trä.g#t        (Fig.        5').    Dieses greift in     Zahnungen     von     am    Sitz horizontal verschiebbar     befestig-          ien    Stangen     15,    welche dazu bestimmt     sind,     in an den Seitenwänden des Gehäuseunter  teils 2     angebrachte    Löcher 16 einzugreifen,

    w     oclureh    der Sitz in der gewünschten     Schräg-          la-e        befesti-t    wird.  



       -Durch        Veränderung    des Abstandes, des    Sitzes 5. von der Rückenlehne, sowie durch  Einstellung der Schräglage des Sitzes und  der Rückenlehne 6 kann das Bidet leicht der  Körpergrösse und der Figur der     Benützenden          angepasst    werden.  



  Das Gehäuse ist zweckmässig verschliess  bar, um eine     unerwünschte        Benützung    des  Bidets verunmöglichen zu können.  



  Die Schüssel 1 kann eine auf der Zeich  nung nicht dargestellte     Auslassöffnun-    be  sitzen.  



  Das Bidet kann sowohl ortsfest,     als        a.ueli     transportabel sein. Im ersteren Falle     kann     es mit     -#Va.rm-    und     Kaltwasserhähnen    aus  gerüstet     -werden.        Da-s    Gehäuse wird. falls  das Bidet in einem bestimmten     baum,    bei  spielsweise dem Badezimmer oder dem  Schlafzimmer, aufgestellt     werden    soll, in  seiner Ausstattung und     Farbe    dem betreffen  den Raum angepasst.

       Das.    Bidet kann auch       speziell    für die,     Reise,    ausgebildet sein, in  welchem Falle die Schüssel 1     z-weclzmä.ssig     aus emailliertem Blech besteht und das Holz  gehäuse 2, 3 durch ein solches aus Koffer  material und in Kofferform ersetzt wird. Im  geschlossenen Zustande kann das Bidet als  bequeme     Ankleidebank    dienen, so     dass    es  nicht unnötigen Raum beansprucht.  



  Die Leisten unten am Gehäuseunterteil  können auch kleiner ausgebildet werden     a15     auf der Zeichnung, oder ganz fortfallen.     Es     kann dann der Deckel 3 höher ausgebildet  werden als gezeichnet, wodurch für die     LTn-          terbringung    der Rückenlehne mehr Raum  gewonnen     wird,    und diese noch mehr     ge-          scliwungen    ausgeführt werden     li:ann.     



  Die Vorrichtung zur Befestigung des  Sitzes 'in verschiedener Schräglage. kann  auch beispielsweise in der Weise ausgeführt  sein, dass an dem Sitz ein Bügel mittelst  Scharnieren     befestigt    ist, der mit seinen En  den in Zahnleisten am     Gehäuseunterteil    2  eingreift.  



  Es können auch an beiden Seiten des Ge  häuseunterteils Auflagen für die Füsse     an-          aebracht    sein. Auch kann     das    ganze Bidet      erhöht auf einem Gestell ruhen, in welchem  Falle     Fussaufla-en    erforderlich sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bidet, dadurch gekennzeichnet, dass ein einstellbarer Sitz unmittelbar über einer lä.ngliehen. relativ flachen Schüssel ange bracht ist: und sich hinter dem Sitz eine nach hinten schräg aufwärts geneigte Rük- kenlehne befindet. UNTERANSPRÜCHE: i. Bidet nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Sitz nach hinten ge neigt ist.
    . Bidet nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass die Schräglage des Sitzes einstellbar ist. z. Bidet nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, da.ss die Schräglage der Rückenlehne verstellbar ist. 4. Bidet nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die Schüssel und der Sitz in dem Unterteil und die Rückenlehne in dem Deckel eines kastenartigen Gehäuses angebracht sind. 5. Bidet nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse verschliessbar ist. 6.
    Bidet nach Patentanspruch und Unte#- ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich- net., dass der Sitz im Gehäuseunterteil der art horizontal verschiebbar ist, dass der Abstand des Sitzes von der Rückenlehne verändert werden kann.
CH93430D 1919-12-20 1919-12-20 Bidet. CH93430A (de)

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CH93430T 1919-12-20

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CH93430A true CH93430A (de) 1922-03-01

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ID=4350970

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CH93430D CH93430A (de) 1919-12-20 1919-12-20 Bidet.

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