CH93630A - Maschine zum Schärfen von Sägeblättern. - Google Patents

Maschine zum Schärfen von Sägeblättern.

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CH93630A
CH93630A CH93630DA CH93630A CH 93630 A CH93630 A CH 93630A CH 93630D A CH93630D A CH 93630DA CH 93630 A CH93630 A CH 93630A
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Jacob Lips
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Lips Jakob
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/08Sharpening the cutting edges of saw teeth
    • B23D63/10Sharpening the cutting edges of saw teeth by filing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


      Maschine    zum Schärfen     von        Sägeblättern.            Gegenstand    vorliegender     Erfindung    ist  eine     Maschine    zum     Schärfen    von     Sägeblättern.     



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des     dargestellt,    und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht der Maschine,       Fig.    2 eine Ansieht von oben;       Fig.    3 ist teils eine Seitenansicht, teils  ein     Schiritt    nach der Linie     A-B    der     Fig.    2;       Fig.    4 ist ein Schnitt     nach    der     Linie          C-D    der     Fig.    2;

         Fig.    5 zeigt einen Teil des     Steuerinec:ha-          nistnus    für den     Feilenträger    irr Ansicht;       Fig.    6 stellt ein Hilfsgerät     zuni    Einstellen  einer Feile in Seitenansicht dar;       Fig.    7 ist     ein        Grundriss    zu     Fig.    6:       Fig.    8 zeigt das Hilfsgerät im     Querschnitt;          Fig.    9 und 10 zeigen andere Ausführungs  arten des Hilfsgerätes;

         Fig.    11 und 12 zeigen je ein Detail der       Maschine.     



  Die gezeichnete Maschine  eist ein Ge  stell 1 auf, in     weleheni    in geraden Führungen  2, 3 ein Schlitten 4 verschiebbar     angeordnet     ist,<B>Am</B> Schlitten 4 ist ein     Führungstück   <B>5</B>,    das durch eine     Aussparung    des Gestelles 1  ragt, befestigt, in dein eine Rinne 7 vorge  sehen ist. In die Rinne 7, die senkrecht zu  den     Führungen    2, 3 läuft., ragt eine auf  einem Zapfen 9 drehbar     angeordnete    Rolle  10.

   Der Zapfen 9 ist     exzentrisch    auf einer  Riemenscheibe 11 angeordnet, die lose auf  einer     ini    Lager 14 des Gestelles 1 befestigten  Welle 12 sitzt.     Neben    der Seheibe 11 sitzt  <I>eine</I> Leerscheibe 13. Bei jeder vollen Dre  hung der Scheibe 11 wird der Schlitten 4  in den     Führungen    2, 3 einmal hin- und her  geschoben.     Ain    Schlitten 4     sind    zwei nach  vorn ragende Arme 15, 16 vorgesehen, deren  freie     Eriden    mit Stellschrauben 17, 18 ver  sehen sind. Letztere sind mit Zapfen 21, 22       ausgestattet,    die in Schlitze eines Feilen  trägers 19 ragen.

   Letzterer ist leicht dreh  bar auf den Zapfen 21 und 22 ; er besitzt       Arine    23, 2.1, die an ihren freien Enden mit  zylindrischen Bohrungen 25 versehen sind.  In den Bohrungen 25 sind Büchsen 26 quer  zu     ihrei-Achse    verschiebbar angeordnet, welche  mittelst Schrauben 27 in den Armen 23, 24  festgestellt     werdet)        können.    In     jeder    Büchse      26 ist ein Halter 28     bezw.    \39 für eine Feile  30 vorgesehen. Einer der Halter, 28, ist in  der Büchse 26 verschraubt; er kann zwecks       Auswechselns    und     Festkleminens    der Feile  in axialer Richtung verstellt werden.

   Die  Feile 30 besitzt     dreieckigen    Querschnitt;  jede Seitenfläche der Feile weist zwei in der  Längsrichtung     hintereinanderliegende    Arbeits  flächen auf, die in verschiedener Richtung  gehauen sind. Die Halter 28, 29 sichern die  Feile in ihrer Arbeitslage in bezug auf ein  zu feilendes Sägeblatt 31; sie verhindern ein  Drehen der Feile während der Arbeit.  



  An Ansätzen 20 der Arme 23, 24 greifen  am Gestell 1 angeordnete Federn 32 an,  welche die Arme 20 gegen im Gestell 1 ein  stellbare Anschläge 38 und damit gegen das  Sägeblatt 31 ziehen. Im Arm 15 des Schlit  tens 4 ist auf dem Zapfen 21 ein zweiar  miger Hebel 34 drehbar gelagert, der mit  einem Arm 33 an einen Ansatz 37 des Trä  gers 19 anliegt und am andern Arm eine  Rolle 35 trägt. Letztere ragt in eine am Ge  stell 1 befestigte Führung 36. Die Führung  36 weist zwei Zungen 39, 40 auf, die je auf  einem Zapfen 41 drehbar gelagert sind.  ferner besitzt sie feststehende Führungsstücke  42, 43, welche an das obere Ende der Zungen  anschliessen.

   Die Abmessungen der Führung  36 sind so getroffen, dass beim Hin- und  Hergehen des Schlittens 4 die Rolle 35 um  beide Auslaufstücke 42, 43 herum bewegt  wird, und     zwar    in folgender Weise  In der Zeichnung ist der Schlitten 4 in  seiner     Mittelstellung    gezeichnet. Der Arm 34,  der auf einer Stellschraube 45 liegt, hält die  Rolle 35 über dem freien Ende der Zunge  40     (Fig.    5). Wird nun der Schlitten 4 im  Sinne des Pfeiles A bewegt, so läuft die  Rolle 35 über die Zunge 40, die von einem Stift  44 gehalten ist, schräg aufwärts im Sinne  des Pfeiles I; sie kommt dabei auf das Stück  43, gleitet über letzteres nach unten wieder  in die Tieflage zurück.

   Beim nun folgenden  Verschieben des Schlittens entgegengesetzt  dem Pfeil A kommt die Rolle 35 unter die  Zunge 40 zu liegen, drückt sie nach aufwärts  und kommt dann über das freie Ende der    Zunge 39     zii    liegen, welche die durch strich  punktierte Linien dargestellte Lage erhält.

    Die Rolle 35 geht nun im Sinne der Pfeile       II    über die schräggestellte Zunge 39 nach  oben, läuft über das     Stück    42 hinweg nach  unten und gelangt bei Bewegen des Schlit  tens im Sinne des Pfeiles A wieder in die  Mittellage zurück,     worauf    sich das Spiel  wiederholt, d. h.

   die Rolle 35 geht über die  Zunge 40 nach oben     ete.    Die Rolle 35     ver-          schwenkt    auf ihrem Weg den     Feilenträger     19, entgegen der Wirkung der Federn 32,  und zwar in der Weise, dass die Feile 30  aus der     Zahnung    des Sägeblattes 31 ausge  hoben wird, sobald die Rolle 35 über die  eine oder andere Zunge 39, 40 nach oben  geführt wird, und dass die Feile 30 in die  Zahnung des Sägeblattes eintritt, sobald die  Rolle 35 vom einen oder andern Stück 42,  43 abgelaufen ist und in ihre     Drittellage    zu  rückkehrt.

   Während der ersten Hälfte des  Hinganges des Schlittens 4 arbeitet die Feile,  während der zweiten Hälfte ist sie aus der  Sägezahnung     gehoben    und arbeitet nicht, da  gegen tritt sie während der ersten Hälfte  des Herganges wieder in die Sägezahnung  ein und arbeitet, um während der zweiten  Hälfte wieder aus dieser ausgehoben zu wer  den. Die     liintereinanderliegenden    Arbeits  flächen der Feile arbeiten die eine im Hin  gang, die andere im Hergang, und zwar an  zwei aufeinanderfolgenden nach verschiedenen  Seiten geschränkten Zähnen.  



  Währenddem die Feile 30 im     Eingriff    mit  der     Zahnung    des Sägeblattes ist, steht der       Feilenträger    19 und damit die Feile 30 unter  der Wirkung der Federn     3\.?,    die Feile wird  also federnd gegen die Zähne gepresst und  besitzt in einer annähernd     wagrechten    Ebene  etwas Bewegungsfreiheit. Anderseits kann  sich der     Feilenträger    19 in einer annähernd       senkrechten    Ebene etwas verstellen und da  mit die Feile sich in dieser Ebene     etwas          verschwenken,    da die Zapfen 21, 22 in den  Schlitzen des     Feilenträgers    Spielraum be  sitzen.

   Während des Arbeitsganges kann sich  die Feile 30 also gleichzeitig in zwei zuein  ander senkrecht stehenden Ebenen selbsttätig      einstellen,     wodurch    erreicht wird, dass die       Arbeitsflächen    der Feile während des ganzen  Arbeitsganges ihrer ganzen Länge      ach        finit     den Zähnen des Sägeblattes in Eingriff stehen,  auch wenn zum Beispiel die Feile beim Här  ten etwas verzogen worden ist oder die     Zah-          nung    des Sägeblattes ungenau ist     etc.    Das       Sägeblatt    31 wird jeweils um eine     Zahntei-          lung    vorgeschaltet,

   während die Feile 30 aus  der Zahnung ausgehoben ist. Zu diesem       Zwecke    dienen Schaltzähne 50. die in     einem     Halter 51 mittelst einer Schraube 52     einstell-          bar    befestigt sind. Der Halter 51 ist an  einem Zapfen 53 eines Hebels 54     angelenkt,          der    drehbar auf einem Zapfen 55 des Ma  schinengestelles 1 gelagert ist.

   Hebel 54 wird       von    einem Hebel 46 verstellt, der     finit    zwei       lugen    den Hebel 54     umfasst,    wobei zwischen  den     "feilen    46 und 54 eine Feder 48     einge-          sohaltet    ist. Der Hebel 46 ist ebenfalls auf       dein        Zapfen    55     drehbar    und greift mit einer  Rolle 56 in eine Nute 51 ein, welch letztere  in der einen Stirnseite der Riemenscheibe  11 vorgesehen ist.

   Die Nute 57 ist so ge  formt, dar sie während einer     Umdrehung    der  Scheibe 11 dein Hebel 54 zwei Schaltbe  wegungen erteilt, d. h. dass die Zähne 50  zweimal in die Zahnung des Sägeblattes 31       eintreten,    um letzteres vorzuschalten. Um  den Weg, den das Sägeblatt 31 vorgeschaltet  wird, ändern zu können, ist am Gestell 1  mittelst Schraube feststellbar eine Führungs  platte 58 angeordnet. Die Platte 58 besitzt  eine schräge Fläche 59, gegen welche     mit-          telst    einer Feder 60 ein Arm 61 des Halters  51     angepresst    wird.

   Beim     Ausschwenken    des  Hebels 54 nach unten gelangt der Arm 61  auf die schräge Fläche 59 und gestattet da  durch das Eintreten der Schaltzähne 50 in  die     Zahnung    des Sägeblattes 31. Durch Ver  stellen des Stückes 58 in vertikaler Richtung  kann mehr oder weniger vom ganzen Schalt  weg des Hebels 54 zum Vorschalten des  Sägeblattes 31 benutzt werden. Eine     Skala     erleichtert die Einstellung des Stückes 58.       Auf    diese Weise ist es     möglich,    Sägeblätter       verschiedener        Zahnung    genau um eine Zahn  teilung vorzuschalten.

      -Mit denn Schalthebel 46 arbeitet auch  eine     Kleininvorrichtung    für das Sägeblatt 31       zusammen,    welche Vorrichtung das Blatt 31  während dem Feilen eines Zahnes festhält  und dasselbe zum Vorschalten     jeweilen    wieder  freigibt.

   Die Klemmvorrichtung weist eine  bewegliche Platte 63 auf, die gegen eine       feststehende    Platte 62 des Gestelles 1 ange  presst wird und dadurch das Sägeblatt 31       w    .     ähi        -end        dein        Feilen        festklemmt.        An        der     Platte 63 ist eire Feder 64 vorgesehen,  gegen welche ein Arm 65 anliegt, welch  letzterer am Hebel 46 vorgesehen ist und  mit diesem durch die Rolle 56 ausgeschwenkt  wird.

   Beginnt der Hebel 46 seine Schaltbe  wegung, so wird der Arm 65 von der Feder  64 abgleiten, so dass die Platte 63 durch       Wirkung    einer zwischen den Platten 62,  63 liegenden, in der Zeichnung nicht darge  stellter) Feder, von der Platte 62 wegtritt,  das Sägeblatt 31 freigibt und das Vorschalten  desselben     erni@iglielit.    Nach erfolgtem Vor  schalten des Blattes 31 wird der Arm 65  wieder nach oben geschwenkt, wobei er gegen  die Feder 64     stiisst    und damit die Platte 63  und das Sägeblatt 31 an die Platte 62 des  Gestelles 1 presst. Während dem ganzen Ar  beitsgang der Feile 30 bleibt so das Säge  blatt festgehalten.  



       Uni    das Sägeblatt 31 gegenüber der Feile  einstellen zu     lkünneri,    ist     zwischen    den Platten  62. 63 ein Keil 67     vorgesehen,    auf dem das  Sägeblatt 31 geführt ist und der von Hand  in vertikaler Richtung verstellt werden     kann.     Der Keil 67 wird durch Schrauben an die  Platte 62 gepresst und in der jeweiligen Lage  festgehalten.  



  Uni die Feile 30 rasch genau im Feilen  träger 19 einstellen zu können, ist ein irr       Fig.    6, 7, 8 dargestellter Hilfsapparat vorge  sehen. Dieser weist auf einer Grundplatte 70  zwei nach oben abgebogene Arme auf, in  denen Zapfen mit     Spitzern    71, 72 zur Auf  nahme des     Trägers    19 vorgesehen sind. Spitze  72 ist mittelst Schraube verstellbar, um das  Einsetzen des     Feilenträgers    19 zu ermög  lichen.

   An der Grundplatte 70 sind ferner  zwei Lager 74 vorgesehen, in denen Nuten           7.-)        :- r        Aufnahme    der Feile 30 vorgesehen       sind.        Lerner    ist     all    der Platte 70 ein Anschlag       .7        @-@rgcehcn.    sowie eine Stellschraube 78.

         Urar    Sie Feile 30 im     Feilenträger    19     einzu-          aetzerr,    wird letzterer zwischen die Spitzen  <B>71, 1</B>     #'        gespannt    und der Arm 37 desselben  auf     len    Anschlag 77 gelegt, wobei er durch  die schraube 78 in dieser Lage gesichert  wird. Alsdann wird die Feile 31 in die Nuten  75 eingelegt, wobei die Schrauben 27     ge-          locker-t    und die Teile 26, 29 lose in den  Schlitzen     \_'5        der    Arme 23,     2-1    sind.

   Die  Feile 30 wird fest in die Nuten 75     gepreit,     die Zapfen 29 über die     Feilenspitzen    ge  bracht, und dann werden die Schrauben 27  angezogen. Die Feile 30 besitzt nun die       richti7e    Lage, d. h. die mit der Zahnung  der Säge     zusammenarbeitenden    Arbeitsflächen  der Feile sind genau parallel zur     Schwenk-          axe    des     Feilenträgers    19 und damit werden  sie beim nachfolgenden Einsetzen des     Feilen-          träjers    in die Maschine auch parallel zur  Bewegungsrichtung des Schlittens d zu liegen       kommen    und auf ihrer ganzen Länge ar  beiten.

   Auch wird ihre     Winkelstellung    in  bezug auf die     Zahnung    genau so sein, dass  die Zahnform durch das Feilen nicht ge  ändert wird. Diese Einstellvorrichtung     er-          möglicht    ein genaues Einstellen in     kürzester     Zeit, auch durch wenig geschultes Personal.  



  Statt der Hilfsvorrichtung nach     Fig.    6,  7     und.    8 könnte auch die in     Fig.    9 gezeigte  Einrichtung an der     3Taschirre    vorgesehen  werden. Bei dieser Einrichtung ist an der  Platte 62 eine Schiene 80 quer zur Bewe  gungsrichtung der Feile verschiebbar und  mittelst     Flügelmuttern    81 feststellbar ange  ordnet. Das vordere Ende der Schiene 80  trägt eine Lehre 82, mit welcher die Feile  30 im     Feileuträger    19 genau eingestellt wer  den kann. Die Schiene 80 ist mit einer  Stellschraube 83 versehen, die das rasche       Einstellen    der Schiene 80 erleichtert.

   Nach  erfolgtem Einstellen der Feile 30 wird die  Schiene 80 aus dem Weg der Feile 30 ver  schoben.  



       Zum    Einstellen der Feile 30 könnte auch  das irr     Fig.    10 gezeigte Gerät Verwendung    finden.     fnr        Feilenträger    19' sind Bohrungen  85 vorgesehen, in welche je eine Lehre 86  eingeführt ist. Die Lehre 86 besitzt am  freien Ende ein abgebogenes Endstück 8 7  mit Anlegeflächen 88 für die Feile 30. Zum  Einstellen der Feile 30 ist eine Schraube 89  als Anschlag für die Lehre 86 vorgesehen.  Der     Feilenträger    19' weist zwei Löcher 85  nahe den Enden der Feile 30 auf. Die Feile.

    könnte auch irr ihrer Mitte geteilt sein,     resp.     die     hintereinanderliegenden        Feilenarbeits-          flächeu    könnten auf verschiedenen Feilen an  geordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum Schärfen von Sägeblättern mittelst geradlinig hin- und herbewegten Feilen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei verschieden gehauene Feilen-Arbeitsflächen in bezug auf die Richtung ihrer Arbeitsbe wegung hintereinanderliegend in derselben Ebene angeordnet sind und abwechselnd bei verschiedenen Bewegungsrichtungen das Säge blatt bearbeiten. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hintereinanderlie- genden Arbeitsflächen an ein und der selben Feile angeordnet sind. \?. Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, bei welcher die Feile in einem, auf einem geradlinig hin- und herbewegten Schlitten schwenkbar angeordneten und selbsttätig gesteuerten Träger einstellbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Steuern des Trägers bewegliche Zungen vorgesehen sind,
    welche einen Führungsarm des Feilenträgers und damit diesen selbst entgegen der Wirkung voll Federn verstellen, so dass je nach der Be wegungsrichtung des Schlittens die eine oder andere Arbeitsfläche der Feile zur Wirkung auf das Sägeblatt gelangt und zur Ermöglichung des Vorschaltens des Sägeblattes die Feile zeitweise ganz aus der Zahnung des Sägeblattes ausge hoben wird. 3.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und '?, dadurch gekennzeich- net, daf.; die Feile von Haltern gefallt wird, die In t,luerrichtuiig einstellbar und feststellbar in Bohrungen des Feilen trägers angeordnet sind, zum Zwecke, die arbeitenden Teile der Feile in bezug auf das Sägeblatt einstellen zu kiinnen. .
    T aschine nach Patentanspruch und Unter- 4 anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Lehre zum Einstellen der Feile und deren Arbeitsflächen im Feilenträger in bezug auf das zu schärfende in der Maschine geführte Sägeblatt. 5.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lehre zum Einstellen der Feile im Feilenträger (19) eine Grundplatte (70) besitzt, die, zur Aufnahme und zum Fest- stellen des Feilenträgers (19), Spitzen (71., 2) und einen Anschlag (77) und ferner zur Aufn@htne der Feile (30) ein mit Nuten (75) versehenes Lager (74) aufweist, derart, dass die Feile '30) in die Nuten (7::
    ) gedrückt und dann im in der Lehre festgelegten F eilenträger (19) festgelegt werden kann, worauf die Feile die richtige Lage einnimmt. G. Maschine nach Patentanspruch und Unter- anspri9cheu 1 und 2, gekennzeichnet durch eine zum Antrieb des Schlittens bestimmte Scheibe (11) mit Nute (57), die bei jedem vollen Umgang der Scheibe (11) dem Schaltorgan (50) für das Sägeblatt zwei Schaltbewegungen erteilt.
CH93630D 1916-11-21 1921-03-25 Maschine zum Schärfen von Sägeblättern. CH93630A (de)

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