Maschine zum Schärfen von Sägeblättern. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Maschine zum Schärfen von Sägeblättern.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan des dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Vorderansicht der Maschine, Fig. 2 eine Ansieht von oben; Fig. 3 ist teils eine Seitenansicht, teils ein Schiritt nach der Linie A-B der Fig. 2; Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 2;
Fig. 5 zeigt einen Teil des Steuerinec:ha- nistnus für den Feilenträger irr Ansicht; Fig. 6 stellt ein Hilfsgerät zuni Einstellen einer Feile in Seitenansicht dar; Fig. 7 ist ein Grundriss zu Fig. 6: Fig. 8 zeigt das Hilfsgerät im Querschnitt; Fig. 9 und 10 zeigen andere Ausführungs arten des Hilfsgerätes;
Fig. 11 und 12 zeigen je ein Detail der Maschine.
Die gezeichnete Maschine eist ein Ge stell 1 auf, in weleheni in geraden Führungen 2, 3 ein Schlitten 4 verschiebbar angeordnet ist,<B>Am</B> Schlitten 4 ist ein Führungstück <B>5</B>, das durch eine Aussparung des Gestelles 1 ragt, befestigt, in dein eine Rinne 7 vorge sehen ist. In die Rinne 7, die senkrecht zu den Führungen 2, 3 läuft., ragt eine auf einem Zapfen 9 drehbar angeordnete Rolle 10.
Der Zapfen 9 ist exzentrisch auf einer Riemenscheibe 11 angeordnet, die lose auf einer ini Lager 14 des Gestelles 1 befestigten Welle 12 sitzt. Neben der Seheibe 11 sitzt <I>eine</I> Leerscheibe 13. Bei jeder vollen Dre hung der Scheibe 11 wird der Schlitten 4 in den Führungen 2, 3 einmal hin- und her geschoben. Ain Schlitten 4 sind zwei nach vorn ragende Arme 15, 16 vorgesehen, deren freie Eriden mit Stellschrauben 17, 18 ver sehen sind. Letztere sind mit Zapfen 21, 22 ausgestattet, die in Schlitze eines Feilen trägers 19 ragen.
Letzterer ist leicht dreh bar auf den Zapfen 21 und 22 ; er besitzt Arine 23, 2.1, die an ihren freien Enden mit zylindrischen Bohrungen 25 versehen sind. In den Bohrungen 25 sind Büchsen 26 quer zu ihrei-Achse verschiebbar angeordnet, welche mittelst Schrauben 27 in den Armen 23, 24 festgestellt werdet) können. In jeder Büchse 26 ist ein Halter 28 bezw. \39 für eine Feile 30 vorgesehen. Einer der Halter, 28, ist in der Büchse 26 verschraubt; er kann zwecks Auswechselns und Festkleminens der Feile in axialer Richtung verstellt werden.
Die Feile 30 besitzt dreieckigen Querschnitt; jede Seitenfläche der Feile weist zwei in der Längsrichtung hintereinanderliegende Arbeits flächen auf, die in verschiedener Richtung gehauen sind. Die Halter 28, 29 sichern die Feile in ihrer Arbeitslage in bezug auf ein zu feilendes Sägeblatt 31; sie verhindern ein Drehen der Feile während der Arbeit.
An Ansätzen 20 der Arme 23, 24 greifen am Gestell 1 angeordnete Federn 32 an, welche die Arme 20 gegen im Gestell 1 ein stellbare Anschläge 38 und damit gegen das Sägeblatt 31 ziehen. Im Arm 15 des Schlit tens 4 ist auf dem Zapfen 21 ein zweiar miger Hebel 34 drehbar gelagert, der mit einem Arm 33 an einen Ansatz 37 des Trä gers 19 anliegt und am andern Arm eine Rolle 35 trägt. Letztere ragt in eine am Ge stell 1 befestigte Führung 36. Die Führung 36 weist zwei Zungen 39, 40 auf, die je auf einem Zapfen 41 drehbar gelagert sind. ferner besitzt sie feststehende Führungsstücke 42, 43, welche an das obere Ende der Zungen anschliessen.
Die Abmessungen der Führung 36 sind so getroffen, dass beim Hin- und Hergehen des Schlittens 4 die Rolle 35 um beide Auslaufstücke 42, 43 herum bewegt wird, und zwar in folgender Weise In der Zeichnung ist der Schlitten 4 in seiner Mittelstellung gezeichnet. Der Arm 34, der auf einer Stellschraube 45 liegt, hält die Rolle 35 über dem freien Ende der Zunge 40 (Fig. 5). Wird nun der Schlitten 4 im Sinne des Pfeiles A bewegt, so läuft die Rolle 35 über die Zunge 40, die von einem Stift 44 gehalten ist, schräg aufwärts im Sinne des Pfeiles I; sie kommt dabei auf das Stück 43, gleitet über letzteres nach unten wieder in die Tieflage zurück.
Beim nun folgenden Verschieben des Schlittens entgegengesetzt dem Pfeil A kommt die Rolle 35 unter die Zunge 40 zu liegen, drückt sie nach aufwärts und kommt dann über das freie Ende der Zunge 39 zii liegen, welche die durch strich punktierte Linien dargestellte Lage erhält.
Die Rolle 35 geht nun im Sinne der Pfeile II über die schräggestellte Zunge 39 nach oben, läuft über das Stück 42 hinweg nach unten und gelangt bei Bewegen des Schlit tens im Sinne des Pfeiles A wieder in die Mittellage zurück, worauf sich das Spiel wiederholt, d. h.
die Rolle 35 geht über die Zunge 40 nach oben ete. Die Rolle 35 ver- schwenkt auf ihrem Weg den Feilenträger 19, entgegen der Wirkung der Federn 32, und zwar in der Weise, dass die Feile 30 aus der Zahnung des Sägeblattes 31 ausge hoben wird, sobald die Rolle 35 über die eine oder andere Zunge 39, 40 nach oben geführt wird, und dass die Feile 30 in die Zahnung des Sägeblattes eintritt, sobald die Rolle 35 vom einen oder andern Stück 42, 43 abgelaufen ist und in ihre Drittellage zu rückkehrt.
Während der ersten Hälfte des Hinganges des Schlittens 4 arbeitet die Feile, während der zweiten Hälfte ist sie aus der Sägezahnung gehoben und arbeitet nicht, da gegen tritt sie während der ersten Hälfte des Herganges wieder in die Sägezahnung ein und arbeitet, um während der zweiten Hälfte wieder aus dieser ausgehoben zu wer den. Die liintereinanderliegenden Arbeits flächen der Feile arbeiten die eine im Hin gang, die andere im Hergang, und zwar an zwei aufeinanderfolgenden nach verschiedenen Seiten geschränkten Zähnen.
Währenddem die Feile 30 im Eingriff mit der Zahnung des Sägeblattes ist, steht der Feilenträger 19 und damit die Feile 30 unter der Wirkung der Federn 3\.?, die Feile wird also federnd gegen die Zähne gepresst und besitzt in einer annähernd wagrechten Ebene etwas Bewegungsfreiheit. Anderseits kann sich der Feilenträger 19 in einer annähernd senkrechten Ebene etwas verstellen und da mit die Feile sich in dieser Ebene etwas verschwenken, da die Zapfen 21, 22 in den Schlitzen des Feilenträgers Spielraum be sitzen.
Während des Arbeitsganges kann sich die Feile 30 also gleichzeitig in zwei zuein ander senkrecht stehenden Ebenen selbsttätig einstellen, wodurch erreicht wird, dass die Arbeitsflächen der Feile während des ganzen Arbeitsganges ihrer ganzen Länge ach finit den Zähnen des Sägeblattes in Eingriff stehen, auch wenn zum Beispiel die Feile beim Här ten etwas verzogen worden ist oder die Zah- nung des Sägeblattes ungenau ist etc. Das Sägeblatt 31 wird jeweils um eine Zahntei- lung vorgeschaltet,
während die Feile 30 aus der Zahnung ausgehoben ist. Zu diesem Zwecke dienen Schaltzähne 50. die in einem Halter 51 mittelst einer Schraube 52 einstell- bar befestigt sind. Der Halter 51 ist an einem Zapfen 53 eines Hebels 54 angelenkt, der drehbar auf einem Zapfen 55 des Ma schinengestelles 1 gelagert ist.
Hebel 54 wird von einem Hebel 46 verstellt, der finit zwei lugen den Hebel 54 umfasst, wobei zwischen den "feilen 46 und 54 eine Feder 48 einge- sohaltet ist. Der Hebel 46 ist ebenfalls auf dein Zapfen 55 drehbar und greift mit einer Rolle 56 in eine Nute 51 ein, welch letztere in der einen Stirnseite der Riemenscheibe 11 vorgesehen ist.
Die Nute 57 ist so ge formt, dar sie während einer Umdrehung der Scheibe 11 dein Hebel 54 zwei Schaltbe wegungen erteilt, d. h. dass die Zähne 50 zweimal in die Zahnung des Sägeblattes 31 eintreten, um letzteres vorzuschalten. Um den Weg, den das Sägeblatt 31 vorgeschaltet wird, ändern zu können, ist am Gestell 1 mittelst Schraube feststellbar eine Führungs platte 58 angeordnet. Die Platte 58 besitzt eine schräge Fläche 59, gegen welche mit- telst einer Feder 60 ein Arm 61 des Halters 51 angepresst wird.
Beim Ausschwenken des Hebels 54 nach unten gelangt der Arm 61 auf die schräge Fläche 59 und gestattet da durch das Eintreten der Schaltzähne 50 in die Zahnung des Sägeblattes 31. Durch Ver stellen des Stückes 58 in vertikaler Richtung kann mehr oder weniger vom ganzen Schalt weg des Hebels 54 zum Vorschalten des Sägeblattes 31 benutzt werden. Eine Skala erleichtert die Einstellung des Stückes 58. Auf diese Weise ist es möglich, Sägeblätter verschiedener Zahnung genau um eine Zahn teilung vorzuschalten.
-Mit denn Schalthebel 46 arbeitet auch eine Kleininvorrichtung für das Sägeblatt 31 zusammen, welche Vorrichtung das Blatt 31 während dem Feilen eines Zahnes festhält und dasselbe zum Vorschalten jeweilen wieder freigibt.
Die Klemmvorrichtung weist eine bewegliche Platte 63 auf, die gegen eine feststehende Platte 62 des Gestelles 1 ange presst wird und dadurch das Sägeblatt 31 w . ähi -end dein Feilen festklemmt. An der Platte 63 ist eire Feder 64 vorgesehen, gegen welche ein Arm 65 anliegt, welch letzterer am Hebel 46 vorgesehen ist und mit diesem durch die Rolle 56 ausgeschwenkt wird.
Beginnt der Hebel 46 seine Schaltbe wegung, so wird der Arm 65 von der Feder 64 abgleiten, so dass die Platte 63 durch Wirkung einer zwischen den Platten 62, 63 liegenden, in der Zeichnung nicht darge stellter) Feder, von der Platte 62 wegtritt, das Sägeblatt 31 freigibt und das Vorschalten desselben erni@iglielit. Nach erfolgtem Vor schalten des Blattes 31 wird der Arm 65 wieder nach oben geschwenkt, wobei er gegen die Feder 64 stiisst und damit die Platte 63 und das Sägeblatt 31 an die Platte 62 des Gestelles 1 presst. Während dem ganzen Ar beitsgang der Feile 30 bleibt so das Säge blatt festgehalten.
Uni das Sägeblatt 31 gegenüber der Feile einstellen zu lkünneri, ist zwischen den Platten 62. 63 ein Keil 67 vorgesehen, auf dem das Sägeblatt 31 geführt ist und der von Hand in vertikaler Richtung verstellt werden kann. Der Keil 67 wird durch Schrauben an die Platte 62 gepresst und in der jeweiligen Lage festgehalten.
Uni die Feile 30 rasch genau im Feilen träger 19 einstellen zu können, ist ein irr Fig. 6, 7, 8 dargestellter Hilfsapparat vorge sehen. Dieser weist auf einer Grundplatte 70 zwei nach oben abgebogene Arme auf, in denen Zapfen mit Spitzern 71, 72 zur Auf nahme des Trägers 19 vorgesehen sind. Spitze 72 ist mittelst Schraube verstellbar, um das Einsetzen des Feilenträgers 19 zu ermög lichen.
An der Grundplatte 70 sind ferner zwei Lager 74 vorgesehen, in denen Nuten 7.-) :- r Aufnahme der Feile 30 vorgesehen sind. Lerner ist all der Platte 70 ein Anschlag .7 @-@rgcehcn. sowie eine Stellschraube 78.
Urar Sie Feile 30 im Feilenträger 19 einzu- aetzerr, wird letzterer zwischen die Spitzen <B>71, 1</B> #' gespannt und der Arm 37 desselben auf len Anschlag 77 gelegt, wobei er durch die schraube 78 in dieser Lage gesichert wird. Alsdann wird die Feile 31 in die Nuten 75 eingelegt, wobei die Schrauben 27 ge- locker-t und die Teile 26, 29 lose in den Schlitzen \_'5 der Arme 23, 2-1 sind.
Die Feile 30 wird fest in die Nuten 75 gepreit, die Zapfen 29 über die Feilenspitzen ge bracht, und dann werden die Schrauben 27 angezogen. Die Feile 30 besitzt nun die richti7e Lage, d. h. die mit der Zahnung der Säge zusammenarbeitenden Arbeitsflächen der Feile sind genau parallel zur Schwenk- axe des Feilenträgers 19 und damit werden sie beim nachfolgenden Einsetzen des Feilen- träjers in die Maschine auch parallel zur Bewegungsrichtung des Schlittens d zu liegen kommen und auf ihrer ganzen Länge ar beiten.
Auch wird ihre Winkelstellung in bezug auf die Zahnung genau so sein, dass die Zahnform durch das Feilen nicht ge ändert wird. Diese Einstellvorrichtung er- möglicht ein genaues Einstellen in kürzester Zeit, auch durch wenig geschultes Personal.
Statt der Hilfsvorrichtung nach Fig. 6, 7 und. 8 könnte auch die in Fig. 9 gezeigte Einrichtung an der 3Taschirre vorgesehen werden. Bei dieser Einrichtung ist an der Platte 62 eine Schiene 80 quer zur Bewe gungsrichtung der Feile verschiebbar und mittelst Flügelmuttern 81 feststellbar ange ordnet. Das vordere Ende der Schiene 80 trägt eine Lehre 82, mit welcher die Feile 30 im Feileuträger 19 genau eingestellt wer den kann. Die Schiene 80 ist mit einer Stellschraube 83 versehen, die das rasche Einstellen der Schiene 80 erleichtert.
Nach erfolgtem Einstellen der Feile 30 wird die Schiene 80 aus dem Weg der Feile 30 ver schoben.
Zum Einstellen der Feile 30 könnte auch das irr Fig. 10 gezeigte Gerät Verwendung finden. fnr Feilenträger 19' sind Bohrungen 85 vorgesehen, in welche je eine Lehre 86 eingeführt ist. Die Lehre 86 besitzt am freien Ende ein abgebogenes Endstück 8 7 mit Anlegeflächen 88 für die Feile 30. Zum Einstellen der Feile 30 ist eine Schraube 89 als Anschlag für die Lehre 86 vorgesehen. Der Feilenträger 19' weist zwei Löcher 85 nahe den Enden der Feile 30 auf. Die Feile.
könnte auch irr ihrer Mitte geteilt sein, resp. die hintereinanderliegenden Feilenarbeits- flächeu könnten auf verschiedenen Feilen an geordnet sein.
Machine for sharpening saw blades. The present invention relates to a machine for sharpening saw blades.
In the accompanying drawing, an embodiment of the subject matter of the invention is shown, namely: FIG. 1 is a front view of the machine, FIG. 2 is a view from above; Fig. 3 is partly a side view, partly a section along the line A-B of Fig. 2; Figure 4 is a section on line C-D of Figure 2;
5 shows part of the control unit for the file carrier in a view; 6 shows an auxiliary device for adjusting a file in side view; Fig. 7 is a plan view of Fig. 6: Fig. 8 shows the auxiliary device in cross section; 9 and 10 show other types of execution of the auxiliary device;
11 and 12 each show a detail of the machine.
The machine shown is a Ge alternate 1 in which a slide 4 is arranged displaceably in straight guides 2, 3. On the slide 4 is a guide piece <B> 5 </B>, which is guided by a Recess of the frame 1 protrudes, attached, in your a channel 7 is easily seen. A roller 10 rotatably arranged on a pin 9 protrudes into the channel 7, which runs perpendicular to the guides 2, 3.
The pin 9 is arranged eccentrically on a belt pulley 11, which sits loosely on a shaft 12 fastened ini bearing 14 of frame 1. Next to the Seheibe 11 sits <I> an </I> empty disc 13. With each full rotation of the disc 11, the carriage 4 is pushed back and forth in the guides 2, 3 once. Ain carriage 4 two forward arms 15, 16 are provided, the free Eriden with adjusting screws 17, 18 are seen ver. The latter are equipped with pins 21, 22 which protrude into slots of a file carrier 19.
The latter is easily rotatable bar on the pins 21 and 22; it has Arine 23, 2.1, which are provided with cylindrical bores 25 at their free ends. In the bores 25 bushes 26 are arranged to be displaceable transversely to their axis, which can be fixed by means of screws 27 in the arms 23, 24. In each sleeve 26 is a holder 28 BEZW. \ 39 intended for a file 30. One of the holders, 28, is screwed into the sleeve 26; it can be adjusted in the axial direction for the purpose of exchanging and clamping the file.
The file 30 has a triangular cross-section; each side surface of the file has two working surfaces lying one behind the other in the longitudinal direction, which are cut in different directions. The holders 28, 29 secure the file in its working position with respect to a saw blade 31 to be filed; they prevent the file from turning while you work.
At lugs 20 of the arms 23, 24 arranged springs 32 act on the frame 1, which pull the arms 20 against an adjustable stops 38 in the frame 1 and thus against the saw blade 31. In the arm 15 of the Schlit least 4, a two-armed lever 34 is rotatably mounted on the pin 21, which rests with an arm 33 on a shoulder 37 of the Trä gers 19 and carries a roller 35 on the other arm. The latter protrudes into a guide 36 attached to the Ge alternate 1. The guide 36 has two tongues 39, 40, which are each rotatably mounted on a pin 41. it also has fixed guide pieces 42, 43 which connect to the upper end of the tongues.
The dimensions of the guide 36 are such that when the carriage 4 moves back and forth, the roller 35 is moved around both outlet pieces 42, 43, in the following manner. In the drawing, the carriage 4 is shown in its central position. The arm 34, which lies on an adjusting screw 45, holds the roller 35 over the free end of the tongue 40 (FIG. 5). If the carriage 4 is now moved in the direction of the arrow A, the roller 35 runs over the tongue 40, which is held by a pin 44, obliquely upward in the direction of the arrow I; it comes on the piece 43, slides over the latter back down into the lower position.
When the slide is now moved opposite the arrow A, the roller 35 comes to lie under the tongue 40, pushes it upward and then comes to lie over the free end of the tongue 39 zii, which receives the position shown by dashed lines.
The roller 35 now goes in the direction of the arrows II over the inclined tongue 39 upwards, runs over the piece 42 down and when the carriage is moved back into the middle position in the direction of the arrow A, whereupon the game repeats, d. H.
the roller 35 goes over the tongue 40 up ete. The roller 35 swivels the file carrier 19 on its way, counter to the action of the springs 32, in such a way that the file 30 is lifted out of the teeth of the saw blade 31 as soon as the roller 35 over one or the other tongue 39, 40 is guided upwards, and that the file 30 enters the teeth of the saw blade as soon as the roller 35 has expired from one or the other piece 42, 43 and returns to its third position.
During the first half of the hanging of the slide 4 the file works, during the second half it is lifted out of the saw teeth and does not work, since it re-enters the saw teeth during the first half of the process and works to during the second half to be dug out of this again. The working surfaces of the file lying one behind the other work one in the outward path, the other in the process, on two successive teeth set on different sides.
While the file 30 is in engagement with the teeth of the saw blade, the file carrier 19 and thus the file 30 is under the action of the springs 3 \.?, The file is thus pressed resiliently against the teeth and has some freedom of movement in an approximately horizontal plane . On the other hand, the file carrier 19 can be adjusted somewhat in an approximately vertical plane and since the file is slightly pivoted in this plane because the pins 21, 22 sit in the slots of the file carrier clearance be.
During the operation, the file 30 can automatically adjust itself in two mutually perpendicular planes, which means that the working surfaces of the file are in engagement with the teeth of the saw blade throughout their entire length, even if, for example the file has been warped a bit during hardening or the teeth of the saw blade are imprecise, etc. The saw blade 31 is preceded by one tooth pitch,
while the file 30 is excavated from the teeth. For this purpose, shift teeth 50 are used, which are fastened in a holder 51 in an adjustable manner by means of a screw 52. The holder 51 is hinged to a pin 53 of a lever 54 which is rotatably mounted on a pin 55 of the machine frame 1 Ma.
Lever 54 is adjusted by a lever 46 which finely encompasses the lever 54, a spring 48 being interposed between the files 46 and 54. The lever 46 is also rotatable on the pin 55 and engages with a roller 56 into a groove 51, the latter being provided in one end face of the belt pulley 11.
The groove 57 is shaped so that it issued two Schaltbe movements during one revolution of the disc 11 your lever 54, d. H. that the teeth 50 enter the teeth of the saw blade 31 twice in order to connect the latter. In order to be able to change the path that the saw blade 31 is connected upstream, a guide plate 58 is arranged on the frame 1, which can be locked by means of a screw. The plate 58 has an inclined surface 59, against which an arm 61 of the holder 51 is pressed by means of a spring 60.
When the lever 54 is pivoted downward, the arm 61 reaches the inclined surface 59 and allows because the switching teeth 50 enter the teeth of the saw blade 31. By adjusting the piece 58 in the vertical direction, more or less of the whole switching away from the Lever 54 can be used to connect the saw blade 31 upstream. A scale makes it easier to adjust the piece 58. In this way, it is possible to connect saw blades with different teeth exactly by one tooth pitch.
With the switching lever 46, a small device for the saw blade 31 also works together, which device holds the blade 31 in place while a tooth is being filed and releases the same again for switching on.
The clamping device has a movable plate 63 which is pressed against a stationary plate 62 of the frame 1 and thereby the saw blade 31 w. uh -end your filing stuck. A spring 64 is provided on the plate 63, against which an arm 65 rests, the latter being provided on the lever 46 and being pivoted out with the latter by the roller 56.
When the lever 46 begins its Schaltbe movement, the arm 65 will slide off the spring 64, so that the plate 63 moves away from the plate 62 by the action of a spring located between the plates 62, 63 and not shown in the drawing. the saw blade 31 releases and the upstream connection of the same erni @ iglielit. After the blade 31 has been switched on, the arm 65 is pivoted upwards again, bumping against the spring 64 and thus pressing the plate 63 and the saw blade 31 against the plate 62 of the frame 1. During the entire work process of the file 30, the saw blade remains held.
Uni set the saw blade 31 opposite the file to lkünneri, a wedge 67 is provided between the plates 62, 63 on which the saw blade 31 is guided and which can be adjusted by hand in the vertical direction. The wedge 67 is pressed against the plate 62 by screws and held in the respective position.
Uni to be able to adjust the file 30 quickly and precisely in the file carrier 19, an auxiliary apparatus shown in FIGS. 6, 7, 8 is provided. This has on a base plate 70 two arms bent upwards, in which pins with sharpeners 71, 72 to take on the carrier 19 are provided. Tip 72 is adjustable by means of a screw in order to enable the insertion of the file carrier 19.
Two bearings 74 are also provided on the base plate 70, in which grooves 7.-): - are provided for receiving the file 30. Lerner is all of the plate 70 a stop .7 @ - @ rgcehcn. and a set screw 78.
When you insert the file 30 in the file carrier 19, the latter is stretched between the tips 71,11 and the arm 37 of the same is placed on the stop 77, being secured in this position by the screw 78 becomes. The file 31 is then inserted into the grooves 75, the screws 27 being loosened and the parts 26, 29 loose in the slots 5 of the arms 23, 2-1.
The file 30 is firmly pressed into the grooves 75, the pin 29 is brought over the file tips, and then the screws 27 are tightened. The file 30 is now in the correct position; H. the working surfaces of the file that work together with the teeth of the saw are exactly parallel to the pivot axis of the file carrier 19 and so when the file carrier is subsequently inserted into the machine they will also come to lie parallel to the direction of movement of the slide d and along their entire length ar work.
Their angular position in relation to the teeth will also be exactly such that the tooth shape is not changed by the filing. This setting device enables precise setting in the shortest possible time, even by less trained personnel.
Instead of the auxiliary device according to FIGS. 6, 7 and. 8, the device shown in FIG. 9 could also be provided on the 3 pocket harness. In this device, a rail 80 transversely to the moving direction of the file is on the plate 62 and is arranged by means of wing nuts 81 can be locked. The front end of the rail 80 carries a gauge 82 with which the file 30 in the file carrier 19 is precisely set who can. The rail 80 is provided with an adjusting screw 83 which facilitates the quick adjustment of the rail 80.
After setting the file 30, the rail 80 is pushed out of the way of the file 30 ver.
The device shown in FIG. 10 could also be used to adjust the file 30. For file carriers 19 ', bores 85 are provided, into each of which a gauge 86 is inserted. The jig 86 has a bent end piece 8 7 at the free end with contact surfaces 88 for the file 30. To adjust the file 30, a screw 89 is provided as a stop for the jig 86. The file carrier 19 ′ has two holes 85 near the ends of the file 30. The file.
could also be divided in their midst, resp. the file working surfaces lying one behind the other could be arranged on different files.