CH93687A - Elektrischer Stufen-Schnellregler. - Google Patents

Elektrischer Stufen-Schnellregler.

Info

Publication number
CH93687A
CH93687A CH93687DA CH93687A CH 93687 A CH93687 A CH 93687A CH 93687D A CH93687D A CH 93687DA CH 93687 A CH93687 A CH 93687A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
guardrail
contact
comb
prongs
regulator according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Dick Emil
Original Assignee
Dick Emil
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dick Emil filed Critical Dick Emil
Publication of CH93687A publication Critical patent/CH93687A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/16Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of ohmic resistance in field circuit, using resistances switched in or out of circuit step by step

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description


  Elektrischer Stufeu-Sclnellregler.    Bei elektrisclen lamnreglern wird das  unmittelbare oder mittelbare Eitn- trnd     Ats-          schalten,    bezw. Kurzsclllielen von Wider  standselementen des Regulierwiderstandes  durch die linken eines lamnes bewirkt. Sie  liegen senkrecht oder etwas geneigt zur fest  stehenden     Kontaktbalin    und werden durch  eine Triebkraft verstellt, die irr Ablättgigleit  von der zu regelnden elektrischen Grösse und  der Stellung des Reglerorganes steht. Aus ge  wissen Gründen gibt man diesen Reglern, je  nach den Zweck, den sie zt erfüllen haben,  eine möglichst grosse Stufenzahl, unter Um  stünden bis zu 100 Surfen.

   Der Kann     er-          läilt    dann im allgemeinen eine der Stufen  zahl entsprechende Zinkenzahl, ebenso die  Kontaktbahn die entsprechende Larnellenzahl.  



  Bei Selnellreglern ist rrrr der Httb des  Reglerorganes für Vergleich ztr     Kontaktbaln-          länge    verhältnismässig klein: die Folge ist,  dass beim Verstellen der freiliegenden Kamm  zinken nicht eine Zinke uni die andere in  der Reihenfolge Kontakt herstellt, bezw.

       tnter-          bricht,    sondern dass wegen der Ungleichheit  in der gegenseitigen Lage     der        freiliegenden     Zinken, eia spruugweises tttegelmäissiges    Kontaktmachen stattfindet, was grosse Nach  teile ztr Folge hat, wir Pendeln der zu     regt-          lirenden    Grösse Kontaktfeuer an den Zinken  uttl den Lamellen der Kontaktbalin ubd vor  zeitige Abnütznng derselben, grosse     Empfind-          liekeit    gegen Erschütterungen tsw.  



  Diese Nachteile zu beseitigen ist der  Zweck der vorliegenden Erfindung.  



  Zwei beispielsweise Atusführungsformen des  Erfindungsgegenstandes sind auf der bei  liegenden Zeichnung bargestellt.  



  Fig. 1 zeigt die Vorderansicht der einen  Atrsführungsform des Kamnreglers mit     ge-          schlosserren    Kammzinken trnd reit im Schnitt  gezeichnetem Zugnagnetet Fig. 2 die     Seiten-          ansiclit    und Fig. 3 den (Quersclnitt durelh die  Kontaktbalin unl den Kamm. Mit den gleichen  übereinstimmendent Bezugszeichen ist in F ig. 4  tnd 5 ehre andere Ausführungsferm des Kamm  reglers boispielsw eise dargestellt.  



  In den Fig. l., 2, 3, bezeichnet 1 die     Kon-          taktbals,    die all, vielen voneinander iso  liertem ttl fest ztsammengespannten     Kon-          talztlamellen    besteht. Das Material der     Kon-          taktlanellen    kann ats lupferblech bestehen,  das nötigtnfalls attf der Kontaktbahnseite mit      Silber plattiert oder reit irgend einen schwer  oxyrdierbaren und harten Metall überzogen ist.  Von den Lamellen führen Verbindungsleitungen  zu den Stufenwiderständen des Regulierwider  standes. Die Lamellen, Verbindungsleitungen  und Stufenwiderstände sind nicht eingezeichnet.  Auf der Grundplatte 2 ist die Kontaktbahn  mittelst der Seitenböcke 3 und 4 befestigt.

    Unterhalb der Kontaktbahn befindet sich der  an eurem ei narmigen Hebel 5 befestigte Kamm G,  der so viele Zinken 7 besitzt, als die     Kon-          taktbalin    Lamellen hat. Die Zinken des Kam  mes können     aus    Flachdraht oder Runddraht  bestehen, oder irgend eine andere Querschnitts  form haben. Der Draht soll federhart, gut  leitend und schwer oxydierbar sein. Als Mate  rial kommt vorzugsweise hartgezogener Silber  draht in Betracht oder ein anderes Material  mit ähnlichen Eigenschaften. Der Kamm kann  auch aus hart gewalztem Blech bestehern,  wobei die Zinken durch Anbringung von  Schlitzen zustandekommen. Die Zinken haben,  um einerseits eine gute Federung und ander  seits einen guten Kontakt zu erzielen, eine  ellipsenähnliche Gestalt (Fig. 2 und 3).

   Die  Befestigung des     Kammes    am Hebel 5 erfolgt  mittelst der rinnenartigen Backe 8 und  Schrauben 8'. Am Drehpunkt 9 ist der Hebel 5  um eine Achse auf- und abwärtsschwingbar  gelagert, die ihrerseits im Lager 10 ruht,  das an der Stütze 11 isoliert und verstellbar  befestigt ist. Auf der in Fig. 1 linken Seite  des Hebels befindet sich ein dreiteiliges Ge  lenk. Der mittlere Gelenkteil 12 ist vom  Hebel isoliert, mit demselben fest     verbunden.     In die darunter befindliche Gelenkgabel 13  ist die Achse 14 verschraubt, auf welcher  ausserdem der Anker 15 eures Elektromagneten       befestigt    ist,     während    am untern Ende der  Achse sich der Kolben 16 einer Luftdämpfung  befindet. Der obere Gelenkteil 17 ist mit der  Stange 18 festverschraubt.

   Die Gelenkteile 12,  13 und 17 haben die gemeinschaftliche Dreh  achse 19. Am andern Ende der Stange 18  ist eine Einstellmutter 20 angebracht,     mit-          telst    welcher die am Winkel 21 befestigte  Blattfader 22 nach Bedürfnis gespannt werden  bann. Zur Seitenführung der Achse 14, bezw.

      des Ankers     1.3    dient eine am Gehäuse 23 des  Elektromagneten befestigte Führungsgabel 24,  die auch als Anschlag für die Begrenzung  des Hubes     nach    obern dient. Über den durch  bohrten Magnetkern 25 ist eine Spule 26       gesteckt.    Sie     kann    eine     Spaimungsspule,    oder  eine Stromspule, oder eine     Kombination    beider       sein,    je nachdem es die     Aufgabe    des Reglers  verlangt. Statt der in den Figuren angegebenen  ebenen Fläche kann die     Kontaktbahn    auch  eine andere     zweckmässige    Form haben, sie       kauen    z.

   B.     konkav    oder kreisbogenförmig sein.  In denn Falle erhalten die Zinken eine kreis  runde Form.    Versuche haben ergeben,     dalli    es bei Reg  lern nach     Fig.    1, 2 und 3 urimöglich, ist einen       Kamm    derart herzustellen, dass die Zinken  in eine Flucht     zii    liegen     kommen;        stets    sind       Unregelmässigkeiten    in der Lage der Zinken  zueinander vorhanden, die eine Unregelmässig  keit in der     Kontaktgebung    der Zinken be  wirken.

   Diese Ungleichheit in der Lage der  aufeinanderfolgenden Zinken unter der     Kon-          taktbahn    wird durch eine über die Zinken  verlegte, dieselben (solange sie nicht an der       Kontaktbahn    anliegen) in eine Flucht zwingende  Leitschiene 27 fast vollkommen beseitigt.  Gleichzeitig     \wird    erreicht, dass die Zinken  durch Erschütterungen nicht ins Schwingen  geraten können, da sie hieran durch die Leit  schiene gehindert sind. Der Regler ist daher  gegen Erschütterungen unempfindlich, d.     h.     durch Erschütterungen hervorgerufenes uner  wünschtes Schalten der Zinken an der Kon  taktbahn ist wirksam verhindert.

   Die Leit  schiene ist an beiden Enden des     Kammes     durch Schrauben 28,     Muttern    29 und     Gegen-          muttern    30 mit dein einarmigen Hebel 5 ver  bunden, so dass beire Verstellen der Leit  schiene auf- und     abwärts    der ganze     Kanim     mitbewegt wird.    Wie aus     Fig.    3 ersichtlich, ist die Kon  taktbahn 1 auf der Unterseite in der Längs  richtung derart ausgespart, dass die Leitschiene  genügend Spielraum hat. Die Leitschiene hat  beim     vorbeschriebenen    Ausführungsbeispiel  eine von der geraden abweichende Form,      und zwar eine an einen Endteil etwas ab  wärts gebogene, wie aus Fig. 1 ersichtlich.

    Das hat den Zweck, so gut als möglich Pro  portionalität zwischen Hub des Drehpunkte  19 und Gesamtbreite der die Kontaktbahn  berührenden Zinken (Kontaktstellung) Herzu  stellen, was besonders für die linke Kontakt  bahnseite nötig ist.    Wird der Regler als Spannungsregler bei  Stromerzeugern verwendet, so     entspricht        die     gezeichnete Kontaktstellung des Kammes dem  Leerlauf der Maschine bei höchster Drehzahl,  während bei vollem Hub alle Zinken an der  Kontaktbahn anliegen, welche Kontaktstel  lung der Vollbelastung der Maschine bei  niedrigster Drehzahl entspricht.

   Da in der  letzteren Kontaktstellung der Erregerstrom  am grössten ist, bei gleiclmässigem Auflage  druck der Zinken an die Leitschiene aber  der Kontaktdruck     zum    Beispiel des     linken     Zinkens am kleinsten, was eher das Gegen  teil sein sollte, so wird zur allmählichen  Druckzunahme der linksseitig befindlichen  Zinken die Leitschiene auf der linken Seite  entsprechend stärker niedergespannt, als auf  der rechten Seite des Kammes. um einen ver  grösserten Kontaktdruck an den elektrisch  stärker beanspruchten Kontaktstellen zu er  halten.    Die von den Zinken auf den Hebel 5 aus  geübten Kräfte ergeben, auf den Drehpunkt  19 bezogen, eine bestimmte nach abwärts tge  richtete Kraft.

   In der gleichen Richtung wirkt  auf der Drehachse 19 eine fast konstante  Kraft, die vom Gewichte der beweglichen  zusammenhängenden Teile herrihrt, wenn der  Regler lotrecht aufgestellt wird. In der  Richtung nach abwärts wirkt ausserdem die  Triebkraft des Elektromagneten. Diesen Sum  menkräften wirkt die Kraft der Feder 22 ent  gegen. Die Kräfte sollen derart untereinander  abgestimmt sein, dass bei gegebener Statik  des Reglers für jede     Kontaktstellung    die  Summe aller nach abwärts gerichteten Kräfte  gleich ist den nach aufwärts gerichteten, wo  durch die Kräfte in jeder Kontaktstellung  sich das Gleichgewicht halten.

      Eine beispielsweise Ausführungsform des  Kanmmreglers mit offenen Kanuzinken ist irr  Fig. 4 in Vorderansicht und in Fig. 5 in i       Querschnitt    dargestellt, wobei der zwecks  Einstellung der Federspannung der Zinken  einstellbar gemachte Kaminrücken 31 an den  von ler Grundplatte 2 isolierten Doppel  winkel 32 befestigt ist, und nur die Zinken  des Kammnes mittelst der Leitschiene von der  elektrisch zu regelnden Grösse verstellt werden.  Die Federkraft der Zinken wirkt nach     auf-          wäirts,    auf den Elektromagnetanker, derart,  dass bei vollem Hub des Reglerorganes alle  Kammzinken nit entsprechend benessenen  Druck von unten auf die Kontaktbahn drücken.

    Von den Zinken des haumes liegen mit ihren  Endteilen, der Kontaktstellung bezw. den Hub  entsprechend, mehr oder weniger an den- Kon  taktbahn 1 und der übrige Teil an der Leit  schiene 37 mit Federspannung und daher in  einer der Form der letzteren entspreehenden  Flucht an, wodurch zwangweises Ein- und  Ausschalten der aufeinanderfolgenden Zinken  beim Verstellen, bezw. Auf- und Abwärtsbe  wegen der Leitschiene bewirkt wird. Die aus  den früher angegebenen Grüuden bogenförmig       ausgeführte    Leitschiene 27 selbst ist als     ein-          arniger    Hebel ausgebildet mit der festliegen  den Drehachse in 9 und einem Gelenk in 19.

    Die am Gelenkpunkt 19 nach abwärts wirkende  Triebkraft wird von einem Elektromagneten  14, 15, 25, 26 ausgeübt: statt dessen konnte  zu diesem Zweck ebensogut ein Drehspulen  g er ät, odei ein Elektroniagnet D mit     Metall-          Scheibe,    nach     Ferraris'schem    Prinzip oder aber  ein auf     kalorischem    Wege     wirkender    Apparat       verwendet    werden. Stets müssen     ini        Behar-          rungszustande    des Reglers für die gegebene  Statik alle vorhandenen Kräfte einander das  Gleichgewicht halten.  



  Aus     dein        Kräftediagranini,    das aus den  gegebenen     Dimensionen    des     Reglers    leicht     be-          stinnnt    werden     kann,    geht hervor, dass     die     Ausführungsform des Reglers nach     Fig.    4. 5  im, Vergleich zu derjenigen nach     Fig.    1, 2,  3 wesetrtliclie Vorteile hat, weil die beiden  Hauptkräfte als Triebkraft einerseits und  Gegenkraft     anderseits        ähnlichen    Verlauf      haben.

   wodurch die Abstimmung der Haupt  kräfte durch Kompensationskräfte für eine  gegebene Statik wesentlich erleichtert wird.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 4  und 5     stehen    (gleich wie bei derjenigen nach  Fig. 1, 2 und 3) alle Zinken unter Feder  spannung. Deshalb sind auch die Nachteile  beseitigt, die bekannte Kamnregler mit frei  liegenden Zinken haben. Die Mechanik des  Reglers kann auch derart sein, dass die Leit  schiene senkrecht zur Kontaktbahn bewegt  wird. In dem Falle wird die Auflagelinie der  Leitschiene 227 eine gerade, un bei gerad  liniger     Kontaktbahn    Proportionalität zwischen  Hub und Kontaktstellung zu erhalten. Die  Auflagefläche der Leitschiene in der Längs  richtung kann auch pfeilspitzenfürnig durch  gebildet sein, un von beiden Enden der Kon  taktbahn aus zugleich ein reihenfolgendes  Schalten der Zinken zu erzwingen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Stufen-Schnellregler mit Kon taktkamm, bei welchem Ziegler das Ein- und Ausschalten, bezw. Kurzschliehen der Wider standselemente des Regulierwiderstandes bei feststehender Kontaktbahn durch Verstellen von senkrecht oder etwas geneigt zur Längs achse der Kontaktbahn liegenden Kamn- zinken erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass quer zu den Kammzinken eine verstellbare Leitschiene angeordnet ist, an welcher die die Kontaktbahn nicht berührenden Zinken mit Federspannung anliegen, zum Zwecke, beim Bewegen der Leitschiene ein Schalten der Zinken an der Kontaktbahn nach ihrer Reihenfolge zu erzwingen. UNTEUANSPRÜCHE 1.
    Elektrischer Stufen-Schnellregler nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitschiene mit dem Träger des Kammes fest verbunden ist, so dass mit der Ver stellung der Leitschiene gleichzeitig eine Verstellung des ganzen Kammes stattfindet. 2. Elektrischer Stufen-Schnellregler nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kamm an einem von der Leitschiene unabhängigen Träger festsitzt, so dass beim Verstellen der Leitschiene nur die Kamm zinken bewegt werden. 3. Elektrischer Stufen-Schnellregler nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche der Leitschiene in deren Längsrichtung eine solche Form hat, dass in jeder Stellung der Leitschiene annähernd Proportionalität zwischen Hub und Kon taktlänge des Kammes besteht. 4.
    Elektrischer Stufen-Schnellregler nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federspannung der Zinken in der Kon taktstellung der Leitschiene gegen das eine Kammende hin eine Zunahme erfährt, um einen vei-gr;)hei,teri Kontaktdruck. an den durch den Stromübergang stärker bean spruchten Kontaktstellen zu erhalten. 5: Elektrischer Stufen-Schnellregler nach Pa- tentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktbahn zur Aufnahme der Leit schiene eine Längsrinne besitzt.
CH93687D 1920-07-02 1920-07-02 Elektrischer Stufen-Schnellregler. CH93687A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH93687T 1920-07-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH93687A true CH93687A (de) 1922-03-16

Family

ID=4351255

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH93687D CH93687A (de) 1920-07-02 1920-07-02 Elektrischer Stufen-Schnellregler.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH93687A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1946220C3 (de) Vorrichtung zum Aufwickeln fadenförmigen Gutes
CH93687A (de) Elektrischer Stufen-Schnellregler.
DE736225C (de) Einrichtung zum Spannen von bandfoermigem Gut, insbesondere von Walzgut, zwischen zwei Walzgeruesten
DE648943C (de) Drehzahlregler mit einer Wirbelstrombremse
DE340796C (de) Elektrischer Stufenschnellregler
CH421339A (de) Vorrichtung zum Antreiben einer draht- oder bandförmigen Schweisselektrode
DE979C (de) Einrichtungen an Rastrir-Apparaten und dazu gehörigen Papierblatt-Trennungs- und Zuführungs-Apparaten, welche letztere auch für andere Maschinen anwendbar sind
DE213469C (de)
DE358801C (de) Elektrischer Stufen-Schnellregler
AT92231B (de) Elektrischer Schnellregler (Kammregler).
AT155437B (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Anhalten von Maschinen zur Herstellung von Litzen, Kabeln und Seilen.
DE346306C (de) Elektromagnetischer Ein- und Mehrstufenschalter fuer Fahrzeug-, Flugzeugbeleuchtungs- und stationaere Regler
DE27872C (de) Regulirvorrichtung für Bogen-Lampen
DE509064C (de) Elektrisches Relais mit keilfoermigem, in einem V-foermigen Spalt ohne praktische AEnderung des magnetischen Widerstandes schwenkbarem Anker
DE442274C (de) Einrichtung zur Erhoehung der Anziehungskraft bei Anordnungen nach Johnsen und Rahbek
DE578289C (de) Fliehkraftregler zur Konstanthaltung der Drehzahl von Elektromotoren, insbesondere bei stark schwankender Spannung
DE214585C (de)
DE591491C (de) Magnetisierungsvorrichtung zur Herstellung von permanenten Magneten
DE599508C (de) Kammregler fuer elektrische Maschinen
DE345382C (de) Elektrischer Schnellregler mit Waelzkontakt
DE808472C (de) Elektrischer Regelwiderstand
DE765721C (de) Einrichtung zum Spannen des Walzbandes in Kaltbandwalzwerken
DE452864C (de) Elektrischer Strombegrenzer
DE26447C (de) Elektrische Bogenlampe
DE944502C (de) Regler zur selbsttaetigen Regelung einer elektrischen Groesse, beispielsweise der Spannung