Elektriseh heizpures Gerät und \'erführen '1.11r Herstellung desselheu. Es ist für den Wirkungsbrad und die Lebensclaner eleki-rischer 11 ei zhürper und Heiziipparate von besonderer Bedeutung,
dass die M'iirme beim Übergang coni Heiz-- lcörlrer auf die zu erhitzende Fläche einen inüclichst geringen Widerstand findet. Die Folge eines hohen Widerstandes, also bei spielsweise der Zwischenschaltung eurer Iso- lierschielit grösserer Stärke.
besteht darin. da1; der Heizkörper über die zii erzielende Be- irielrstemperatur erhitzt, denrüach einer gro- W: <B>,</B> ssen rinelie7astung ausgesetzt werden muss, was das allzufrühe Ausbrennen der dünnen blet-;
lildrii-lite des Heizkörpers zur Folge hat. Ein Vorteil der Erleichterung des Wärineiiherganges zwischen dein Heizkörper und der zu erhitzenden Phiehe liegt infolge.4les- sen darin,
dass die Hitze voin 11.eizwidersland des unbenutzt unterStrom stehendenHeizappa- rates abgeleitet wird und der Heizwiderstand der Gefahr des Durchbrennens in geringerem Masse ausgesetzt ist.
Unter Berücksichtigung dieser Gesiehls- punkte wurde .wiederholt @-ersuelit, diü be- kannten und allgemein gebrüudrliehen Neiz- kürper, frei deneir der dünne Widerstands- draht auf feste,
hitzebestiindige Stoffe be- wicl@elt oder in solche Stoffe gebettet ist und deren Wärmeabgabe eine sehr schlechte ist, durch Heizlziii@lier zu ersetzen, bei denen die Brriilirung- des @'G'iclcrstandsclrahtes und der zu erhitzenden Fläche eine fast unmittelbare ist.
Man liat beispielsweise versneht, den Hcizwidersiancl mit CTla- oder Einailniaterial @crrniselit auf den Träger des Heizkörpers aufzutragen und irr ihn einzril)rerineri: ferner ,vurde in derWeise verfahren, dass man leieht:
- f@üssüe Edelmetalle in lar#lrartiger Lösung auf die zu erhitzende Fliiclie gestrichen hat, Wobei sieh das Metall ans der Lösung erst;
w;ihrend <B>des</B> Brennens ausschied. Tier we- seniliehste \aclüeil dieser Verfahren ist der, dass sie bloss ]>ei Edelmetallen VPrwenclnn@f)' finden hiinneli, niehl- aber für die cic1 wolil- feileren üblichen Widerstandsmetalle,
wie 1ielzel sind 1Tickellegierungen, weshalb das Verfahren un@-erhält.nismässig teuer ist.
Auch Glas Einhellen der 'Widerstiindsdrähte in ein (-seniiscli von- Aslrr#st und Ton oder das Alus-. fiillen von Metallott-den auf ein derartiges Gemisch wurde bereits vorgeschlagen;
bei diesern Verf < < liren musste aber gleichfalls eine verhältnismässig dicke (2 bis 5 mni starke) Asbest-Tonplatte verwendet werden.
C'.-emiiss dein vorliegenden Verfahren wird ein m eine isolierende, hitzebeständige Mass e ein.-f-betteter Heizwiderstand an dein zii er hitzenden Teil des Gerätes mittelst einer dünnen @ileli.#a#rffschicht und unter @nwen- dun-- von Drueh und \Värrne
befestigt. l@ingehcnde Versuche und Messungen ha- ]-!en urwie@en, class eine Schicht von<B>0,03</B> bis O,li:
r mm der isolierenden, hitzebe.tii.ndigen Mas#e genügt, um beispielsweise bei einer Spannung von 1.10 Volt und bei 600 C eine vollkommene Isolierung zu erzielen, während man bisher für denelben Zweck 1 his 8 nim st:arl:
e Isolierkörper verwenden musste. In- fol-i= (1#r riiisserordent,lii@li dünnen Isolier sehicht inuss der den Heizwiderstand bildende Metalldraht bloss uni einige Grade über die gewünschte Betriebstemperatur erhitzt wer den, die W;
ii-Tiieüliertra.gnng erfolgt somit irnniittelbar, slic @ean.pruehung de- Metall- dralites ist l-i@ji derselben Betriebsteinper < atur wcsentlieb -erinoer,
und seine Tlaltliarkeit übersteigt infolgedessen diejenige der bis herien Heizwiderstände um ein Vielfaches. Zur Isolierung und Befestigung ist jede Lt;
>un, geeignet, aus der nach Verdunsten des Liisunl(Ysniittels durch die Wirkung der bei der Troehnung, bezw. beire Einbrennen an-1,0-,wandten Wärrne eine den Metalldraht isolierende und festhaltende, sehr dünne Scbielit zuriielzbleibt.
_Xls Isolif-i-niaterial ist: beispielsweise fein gcnialilener Ton, Asbest, Kaolin usw. geeig net, wiilirerid als Bindemittel Wasserglas, Borax usw. dienen kann. Die Stoffe und Miseliun-,@-#'Verhältnisse können je nach Cxel@rau@hszwre@k festgestellt werden.
Dabei liün@,@t die @@Iiiige der Bindemittel von den ver- wi-ndeten Dri:ie-hen und Temperaturen ab und ist vorteilhafi: zu die sen umgekehrt propor tional.
Gute Mischungen sind beispielsweise die folgenden: Juni Gebrauch bi. '7.1i1 <B>1200'</B> Ton, Asbestrnelil oder Kaolin 50 g-r Wasserglas 110 cm" Wasser 1.110 I (1r113. Zum Cxebrau(-li bi, zu 70g1 C:
Ton, Aslieamelil oder Kaolin 50 _.;r \Vasserr;las 60 cm' Nasser 1.-10 cm:'. Zum Gebra.ucli bis zu 7(7(1()" <B>C</B>: Ton, Asbestmehl oder Kaolin :10 @:r Wasserglas 30 crii' Wasser 150 cm'.
I)ie zur Verwendung gelangenden Stoffe werden in einer Reibschale oder in einer Farbernnühle innig verrieben. Wird nun die erhaltene flüssige Masse in dünner Schicht auf eine von Fett und Verunreinigungen be freite 141etallf'liiclie aufgetragen, langsam gc- troclnet und schliesslich ausgebrannt,
so er- häll man eine vorzügliche, hitzebestämli@ge und isolierende Schicht, deren Stärke durch wiederholtes Auftragen erhöht erden Kann.
E:: i#1 vorteilhaft, vor Auftra4-en nE=rier Sehieht-en dis vorlieri < @e seIiielit zu iro @@hmn und mindeaens au l'<B>150</B> lJis 2.;t7 zu erliitzeii.
Zum Beispiel: Elektrische I%ouliapparatE@ werden in der Weise hergestellt, dass man- die Mantelfläche eines Gefässes, nachdem sie von Fett und andern Verunreinigungen befreit ist, je nach der vorgesehenen Betriebsspinnirng mit zwei, drei oder mehr Schichten der der voraussichtlichen Betriebstemperatur entspre chend gewählten Flüssigkeit unter zwischen- geschaltetem Trocknen und Erhitzen zieht,
auf die erhaltene Isolierscliic-Iii deii Widerstandsdraht möglichst fea aufwickelt und schliesslich auf den Draht einige wei tere Lagen der Flüssigkeitsschicht in der be- :chriebenen'\'i-'eise :itiftr < igt, so dass der Dra-li voll#tändig in die 1i7lü#iglzeitsschiclit einge bettet ist.
Dadurch wird einerseits der \Vi- derstandsdralit gut :in der Wand des Gefässe= befestigt und anderseits mit einer festen Schicht.
überzoben, die dem Gefäss einen v oll- komrnenen Schutz gegen Oxydation @@cwührt. Eine noch festere @'erlünchin@, wird erzielt, \,verirr man iii dein XV:
indun- de, Gefässes schraubenförmige -\ttten geringer Tiefr- an- bringt und den llet-alldraht in diese cinbeitet.
Handelt es sich nicht ]rin zylindri,che, ovale usw., sondern um ebene Fl;
iuhen, die überzogenn-erden sollen,wiediesbeispiclsweise tei. Bodenheizkörpern von Schnellsiedern. Biigelcisen usw. der Fall ist, so werden auf die Flüchen in.
der geschilderten Weise einige Sr@lüclrtcn der Flüssigkeit aufgetragen. der in entsprec@lrcrndc Form gebrac#ble blctalldraht ::
trfge#le@gt und sclnlicsslich in der beschriebe- nen \'eise durch Decklagen der Isolierflü_ sigkeit festgehalten. Ein writcre_s Beispiel, welches rascher zum Ziel i'iilni-t; lind ]101n <B>vor-</B> sieh erwiesen hat-, ist folgendes:
Die zur Aul#mibine des Reizwiderstandes bestimmte Flüche wird gereinigt- und mit einer starken Schiebt der oben geschilderten Flüssigkeit überzogen. Diese Schicht wird in I'errehtenr Zustande finit einen] Stück
(Will- 11V11 (0,1 )cis 0.5 inin starken) :1sbe@tlr,rpiers überdeckt, das zweckmässig mit der erwähn ten Flüssigkeit gesättigt ist und diejenigen Stellern zu bedecken hat,
auf welr#bc der zur Bildung des @eizwidesst_rndes die#rrr@trele 3L_ talldraht aufgelegt werden soll. Der an Ort und Stelle gebrachte Jletdldndrt wird mit einer weiteren Asl>estpapimbpe Irerleckt,
und die beiden Asbestpapierlagen werden mit dem eingescblos=eiren Metalldraht gut glattcgesiri- ehen, <B>um</B> ein!@,esclnlossene Iuftldüseben zu<I>ent-</I> fernen.
Die linden des 31eialldrahtel die schon von vorneherein mit aus dem Stroin grtleilenden stärkeren Kontaktstücken Ver- sehen sind,
werden unter ]WOZU < von stHr- kerem Asbestpapier in beschriebener Weise mittelst der Flüssi@rkeitsschic#ht an der zu er hitzenden Fläche befestigt.<B>lud,
</B> erfolgter Befestigung des Met < rlldrables wird die ganze zu erhitzende Fläche bezw. der ganze Appa- rut noch vor Trocknen der Flüssigkeitsschicht und der Asbestpapierlagen von aussen finit einer stärkeren (5 bis 30 inrn starl.enl AArest- pidver-
oder Sandschicht umgeben. mittelst entsprechender Formen in einer Presse unter 111-riek g@eselz1, langsam trocknen gelassen und schliesslich bis zu 150 bis A000, erhil-zt.
N:rr.h den) Ausbrennen wird dlir.cli dein ll.etalldralit vorteilhaft für einige Zeit St.roin :.;eleit.r.-t. Die Asb e=stpnlver- oder Sandschicht befördert;
einerseits die MM Aufsaugung der Feuchtigkeit, andereildie gleiehnMige L h-erl-ra-ung de,@rur@hes, und wird wieder eirt:fernt.
We nn es si < -h trni die Herstellung flacher IIeizkiirlrer, wie Bügeleisen, eberre@ Heizofen- tlächen. Iio e@hherdplatten usw. handelt, kann n@an ;
rnr#li in. der Weise zerfahren, daü man den irr entsprechende Form gebrachten hle- ialldrahl- -.ruf Aslrestpaliier befestigt, und zwar c#utivc,rlc-r durch Aufkleben mittelst der l@liissi!2leit oder mittelst @nrchfädelns,
A.n- niilwns mit einem liei der Erhitzung aus- ln#enne#nde n Faden usw. Die zu erhitzende Flüche wird in der geschilderten 'eise mit einer @lüssiglLCitssehiclit und einer Asbest- pa,pierlage überzogen, worauf man die mit dein 111eta.lldr:rlrt:
versehene Asbestpapierlage, mit dein l@letalldraht gegen die schon auf gelegte Asbestpapierlage gekehrt, an Ort und Stelle bringt und sehliesslieh in der bescbrie- l@enrn Weise verführt. Bei F liic#Iien, die schor. an sich mit einer isolierenden Schiebt Über <U>zogen</U> sind (zum Bei,
piel Emailgefässe), kann die untere Aslreatlrapierlage entfallen.
Zwisr#hen dein Ashustpapier und dem Me- talldrabt kommt ciire feste Verbindung z.i- stande.
11]e Dicke der zwischen dem Heizwider- hand und dein Träger desselben befincIlicben MM ist- selbst bei Verwendung von Asbesi- Impierlagen sehr gering (0,-1 bis<B>0.5</B> mm), -o dass die MIrnieübertragung die bestmö@g'liclie ist.
Die mit in der b,,scliriebenen Weise mit Heizividerst:inden versehenen Apparate sind @@e@@,e näherndernn@@rn der Aussentemperatur unempfindlieb, .sie sind ausserordentlich Iii4ze- lo-stHndig und lieh:tlten ihre T,olierfäbigheit aue#h bei hohen Temperaturen unverändert bei.
Infolge der Piinne der Isoliersehicbt und der r#infarhen Vereinignn gsmöglichkeit eines Heiz- widerstandes mit Metallkörpern können auch beispielsweise gewölinliebe Kochgefässe, Töpfe (auch emaillierte),
ferner Gas- und Kohlen- hiigeleisen itsw. in<B>sehr</B> einfacher \Weise für elel;trise@ic lleizung eingerichtet werden.
Electric heating-pure device and 'experienced' 1.11r manufacture of the same. It is of particular importance for the level of activity and the life clans of electrical appliances and heaters,
that the membrane meets the least possible resistance at the transition from the heating oil to the surface to be heated. The consequence of a high resistance, for example the interposition of your insulating schielite of greater strength.
consists in it. da1; the radiator is heated above the required operating temperature, which means that it has to be exposed to a great deal of stress, which causes the thin blisters to burn out too early;
lildrii-lite of the radiator. An advantage of facilitating the heat transfer between your radiator and the phiehe to be heated is due to the fact that
that the heat is dissipated from the heating device, which is not in use, and the heating resistor is less exposed to the risk of burnout.
Taking these points of conscience into account, it was repeated @ -ersuelit, the well-known and generally known Neizkürper, to free the thin resistance wire on solid,
Heat-resistant substances are wrapped in or embedded in such substances, and the heat emission of which is very poor, should be replaced by heating elements in which the burnishing of the wire and the surface to be heated is almost immediate.
For example, one forgives to apply the Hcizwidersiancl with CTla- or Einailnimaterial @crrniselit to the support of the radiator and erril) rerineri: further, it was done in such a way that one borrows
- has smeared liquid precious metals in a lar # irrigation solution on the liquid to be heated, whereby the metal can only be seen from the solution;
w; their end <B> of </B> burning. The most important thing about these processes is that they can only be found in noble metals, but never for the usual resistance metals,
like 1ielzel, 1tick alloys are, which is why the un@-ernahm.nismoderately expensive process.
Glass lightening of the resistance wires in a (-seniiscli von-Aslrr # st and clay or the aluminum-. Filling of Metallott -den on such a mixture has already been proposed;
With these methods, however, a relatively thick (2 to 5 mm thick) asbestos clay plate also had to be used.
C '.- emiiss your present method is an insulating, heat-resistant mass e a-f-embedded heating resistor on the zii he heating part of the device by means of a thin @ ileli. # Rffschicht and under @ nwen- dun-- von Drueh and \ Värrne
attached. Incoming experiments and measurements have] -! en urwie @ en, class a layer from <B> 0.03 </B> to O, left:
The insulating, heat-resistant mass is sufficient to achieve complete insulation, for example at a voltage of 1.10 volts and at 600 C, while 1 to 8 has not been used up to now for the same purpose:
e had to use insulator. In- fol-i = (1 # r riiisserordent, lii @ li thin insulating layer in which the metal wire forming the heating resistor only needs to be heated a few degrees above the desired operating temperature, the W;
ii-Tiieüliertra.gnng thus takes place directly, slic @ ean.pruehung de- metal dralites is l-i @ ji the same operating stone per <ature wcsentlieb -erinoer,
and as a result, its permeability exceeds that of the previous heating resistors many times over. For insulation and fastening, each Lt;
> In, suitable, from which, after evaporation of the liquid, due to the action of the heat applied during drying or burning-in, a very thin sheet of metal remains that isolates and holds the metal wire.
As isolating material is: for example, fine-grained clay, asbestos, kaolin, etc. suitable, water glass, borax, etc., can serve as binding agents. The substances and miseliun, @ - # 'ratios can be determined depending on the Cxel @ rau @ hszwre @ k.
The amount of the binding agent depends on the wires and temperatures used and is advantageously inversely proportional to these.
Good mixes include the following: June use bi. '7.1i1 <B> 1200' </B> clay, asbestos oil or kaolin 50 g-r water glass 110 cm "water 1.110 I (1r113. For Cxebrau (-li bi, to 70g1 C:
Clay, Aslieamelil or Kaolin 50 _ .; r \ Vasserr; read 60 cm 'Nasser 1.-10 cm:'. For brewing up to 7 (7 (1 () "<B> C </B>: clay, asbestos flour or kaolin: 10 @: r water glass 30 crii 'water 150 cm'.
I) The substances used are thoroughly rubbed in a mortar or in a dye mill. If the resulting liquid mass is now applied in a thin layer to a metal layer free of fat and impurities, slowly dried and finally burned out,
in this way an excellent, heat-resistant and insulating layer is obtained, the thickness of which can be increased by repeated application.
E :: i # 1 advantageous, before orders nE = rier see-en dis vorlieri <@e seIiielit to iro @@ hmn and at least au l '<B> 150 </B> lJis 2.; t7 to be available.
For example: Electrical appliances are manufactured in such a way that the outer surface of a vessel, after it has been freed from grease and other impurities, is made with two, three or more layers of the expected operating temperature, depending on the intended operating spinning selected liquid with intermediate drying and heating,
wind the resistance wire as tightly as possible on the obtained insulating clip and finally place a few more layers of the liquid layer on the wire in the described way, so that the wire is completely in the 1i7lü # iglzeitsschiclit is embedded.
This makes the resistance wire good on the one hand: in the wall of the vessel = fixed and on the other hand with a solid layer.
covered, which gives the vessel complete protection against oxidation. An even more solid @ 'Erlünchin @, is achieved, \ if you get lost iii your XV:
indund, the vessel is screw-shaped - \ ttten slightly deep - and the all-wire is worked into this.
Is it not a question of] rin zylindri, che, oval, etc., but rather flat surface;
They are to be covered, as for example partly. Floor radiators from rapid boilers. Biigelcisen etc. is the case, then the curses in.
a few drops of the liquid are applied in the manner described. the blctalldraht used in the corresponding form:
Succeeded and finally held in the described \ 'ice by cover layers of the insulating liquid. A writcre_s example which reaches the goal faster i'iilni-t; lind] 101n <B> has </B> proven-, is the following:
The curses intended for the aul # mibine of the stimulus resistance are cleaned and covered with a strong push of the liquid described above. In the twisted state, this layer is finite in one piece
(Will-11V11 (0.1) cis 0.5 inin strong): 1sbe @ tlr, rpiers covered, which is usefully saturated with the liquid mentioned and has to cover those factors,
on welr # bc the # rrr @ trele 3L_ talldraht should be applied to form the @eizwidesst_rndes. The Jletdldndrt brought in place is licked with another Asl> estpapimbpe,
and the two layers of asbestos paper are sealed well with the enclosed metal wire, <B> to </B> a! @, to <I> remove the enclosed air nozzles.
The linden trees of the all-round wire are provided from the outset with stronger contact pieces made from the stroke,
are attached to the surface to be heated under "WOZU" of thicker asbestos paper in the manner described by means of the liquid layer. <B> loaded,
</B> Once the Met <rlldrable has been fastened, the entire surface to be heated or the entire apparatus before the liquid layer and the asbestos paper layers have dried from the outside finite with a stronger (5 to 30 inrn starl AArest- pidver-
or surrounded by a layer of sand. using appropriate forms in a press under 111-riek g @ eselz1, allowed to dry slowly and finally up to 150 to A000, helped.
N: rr.h den) Burning out will dlir.cli dein ll.etalldralit beneficial for some time St.roin:.; Eleit.r.-t. The Asb e = stpnlver- or sand layer conveyed;
on the one hand the MM absorption of moisture, on the other hand the equal L h-erl-ra-ung de, @ rur @ hes, and is eirt again: distant.
If you are interested in the production of flat heating elements, such as irons, stove surfaces. Iio e @ hot plates, etc., can n @ an;
rnr # li disassembled in such a way that the irr correspondingly shaped helle- ialldrahl-.ruf Aslrestpaliier is attached, namely c # utivc, rlc-r by gluing by means of the l @ liissi! 2leit or by means of @ nrchfädelns,
Anniilwns with a bit of heating from inside # enne # nde n thread, etc. The curses to be heated are covered in the described 'ice with a @lüssiglLCitssehiclit and a layer of asbestos paper, whereupon the with your 111eta.lldr : rlrt:
the asbestos paper layer provided, with your lethal wire turned against the already laid asbestos paper layer, put in place and finally seduced in the described way. At F liic # Iien who sheared. in itself with an insulating pushes over <U> pulled </U> are (for
piel enamel vessels), the lower Aslreatlrapier layer can be omitted.
Between your ash paper and the metal drab there is a firm connection.
11] e thickness of the MM fastened between the heating resistor and the support of the same is very small - even when using asbesi impregnation layers (0.1 to 0.5 mm), so that the membrane transfer is very small bestmö @ g'liclie is.
The apparatuses which are provided with heating elements in the manner described above are not sensitive to the outside temperature, they are extraordinarily long-lasting and do not function properly. h unchanged at high temperatures.
As a result of the principle of isolation and the possibility of a heating resistor with metal bodies, it is also possible to use, for example, vaulted cooking vessels, pots (also enamelled),
furthermore gas and coal iron etc. can be set up in a <B> very </B> easy \ way for elel; trise @ ic lleizung.