Verfahren und Apparat zur rationellen Ausscheidung der in Naphtalin und ähnlichen, flüchtigen Stoffen enthaltenen Verunreinigungen.
EMI0001.0001
<B>1l1(\</B> <SEP> \-orliegende <SEP> Erfindung <SEP> Mehl <SEP> <I>UM</I>
<tb> 211f <SEP> 1#1n <SEP> Verfahren <SEP> und <SEP> einen <SEP> Apparat- <SEP> zur;
<SEP> ra iionel@cii <SEP> Ausscheidung <SEP> der <SEP> in <SEP> Nap111,1lin <SEP> 11(i(1
<tb> ,ihnli(#h@#n <SEP> 1'lii(#litigei1 <SEP> #Sto1'fen <SEP> entlialterien <SEP> Vcr unreinigungen.
<tb> Bekanntlich <SEP> sind <SEP> die <SEP> das <SEP> liohnnlddaliu
<tb> "erunreinigenden <SEP> Stoffe. <SEP> mit <SEP> ,\usnaliinw
<tb> cines <SEP> geringen <SEP> Prozentsatzes <SEP> nicht.flüchti@,(#n
<tb> Mterials. <SEP> gleieb <SEP> wie <SEP> das <SEP> Nalibialin <SEP> selhsl.
<tb> flüchtig(-i- <SEP> Arl- <SEP> und <SEP> dergeslall- <SEP> lei(#lit <SEP> zu <SEP> ver <B>dampfen,</B> <SEP> was <SEP> den <SEP> Reinigun <SEP> gsprozess <SEP> offen siehtlielr <SEP> kompliziert <SEP> und <SEP> verteuert.
<tb> Ibis <SEP> der, <SEP> C1egenstand <SEP> vorliegender <SEP> h:
rfiii <B>111111g <SEP> bildend(' <SEP> Verfahren</B> <SEP> liezweekt <SEP> die <SEP> <B>Aus-</B>
<tb> sAeidnng <SEP> der <SEP> Veruurcinigungen <SEP> ans <SEP> den(
<tb> Rolirr;1]rlii;iliu <SEP> in <SEP> zuverlässiger <SEP> und <SEP> kommet. ziell <SEP> lrü(#lisi <SEP> rationeller <SEP> Weise.
<tb> <B>In</B> <SEP> der <SEP> zugehörigen <SEP> Zcirlinung <SEP> sind <SEP> die
<tb> Figuren <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> eine <SEP> scheinatisvlie <SEP> 'Seiten-.
<tb> bczw. <SEP> eine <SEP> 0lrerainsiclit <SEP> einer <SEP> beispielsweison
<tb> :Nusführungsforni <SEP> des <SEP> zur <SEP> Durchführung <SEP> des
<tb> vorliegenden <SEP> Verfahrens <SEP> dienenden <SEP> Reini gun <SEP> gsa,pparaies. <SEP> Die <SEP> übrigen <SEP> Figuren <SEP> 1--2l
<tb> zeigen <SEP> Einzelteile <SEP> in <SEP> verschiedenen <SEP> Ansich ten;
<SEP> so <SEP> die <SEP> Fig. <SEP> 3, <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> einen <SEP> Sehmelz- lottich, Fig. 6-9 und l1-13 Verdampfer. und Fig. 17-20 einen Kondensator.
Dhr zur Durchführung dles neuen Ver- fahlrens dargestellte Apparat ermiöglicht die Reinigung von Naphtalin in kontinuierlichem Arbeitsgang. Dur Schmelzbottich 3 3 (Feg. 1 und 3) dlient zur Aufnahme des Rohnaphta- lins. Drei Verdampfkammern 24, 2a und 2i sind in Stufenform angeordnet und der Schmelzlbottich stelht rittelst eirrer Rohr leitung 2r7 mit demn mitileren Verdampfer a4 in Verbindung, so dassl dlas Sclhmellzgutt aus denn Schmelzboltichl 23 dlirekt in doll Ve r- dampfer 2l übertreten kann.
Eine Rohr- kit=ung a8 fiiliri von( untern Teil rh#:s Ver dampfers 24 in den obern Teil des untern Verdampfers 2(i. welch letzterer mit einem Ablaufrohr 28a versclhen ist. Eine weitere Rohrleitung 29t verlindlel den untern feil des Verdampfers 2a mit dlemre obern Teil des Ver- damplfers 24-. Die verscbiedenen Rohrleitun gen sendl adle mit Ahsperrventilen versehen.
Der Kondensator 20 stellt all seinem un tern Teil mit dlemn olbern Teil des anliegenden obern Vrerdampfers 25 mittelst einer Mehr zahl von Knierohren 31 in Verbindung. In gleicher Weise steht der mittlere Ver dampfer 24 durch Knierohre 32 mniit demn Ver dampfer 25 in Verbindung, und der untere V-rcdampfer 26 fmnit demn mititleren Verdamp fer 24 durch Knierohre 33.
Luft oder ein ancderesz gasförzmiges Druck mittel wird in beliebiger Weise durch Rohr 34 in den untern Verdaznpfer 26 eingedrückt. Kaustiscbes Alkali wird in einen oder muelh- rere der Verdaupfer eingebracht; z. B. eine 5)0 o wässcrige Lösunlg kaustzscher Soda inm Verhältnis von 0,5-5 % 7ur Gesamtmasse des zu verarbeitenden Materials.
Das im Schmelzhafen 23 eingeselmolzene Rohnaphtalin gelangt durch die Rolhrleitung 27 in den mittleren Verdampfer 24 (sicke auch his. 1G), in welclhem es einer Verdampfungs temperatur und der Einwirkeng de, kausti- schrn Alkali unterworfen wird. Die unver- dampften Teile gehen durch Rohr 28 nach denn Dampfer 26 über, in welch leuterein eine e twas höhere Temnperatinr unierhalten wird. Nu7n wird Luft oder ein anderes geeig netes Gas durch Rohz 34 in den Verdampfer 26 gedrückt; das Gas reisst aus diesenm bei seinem Durchgang und Überiritt durch Knie- siiüclke 33 in den Verdampfer 24 die ent wickelten Diärnpfe mit.
Die Dämpfe im Ver- danmpfer 24 mischen sich fmnit denen aus dem Verdampfer 26 und gehen dann zusammen in den Verdampfer 25 über. In letzterem herrscht eine etwas niedrigere Temperatur, so dass eine gerige Kondensation eintritt. Die unkondeusierten Dämpfe treten nun in den Kondenator 30 ein, in welchem das Natplhtalin kondensiert, während das Druck mittel und die Däimnpfe der flüclhiigen Stoffe du7ch den Kondensator hindurchgehen und schliesslich aus dembzugsschlot 35 austre ten. Das Kondensai im Verdamupfer 2 5 wird dem Verdampfer 24 durch die Rohrleitung 29 wieder zugefiihrt.
Die bis jetzt mehr allgemein beschriebenen Apparatteile sollen nun im einzelnen be schrieben werden, und zwar zuerst der Schmelzbotticlh anhand der Fig. 3, 4 und 5. Ein reclhtwinlliger Metallbottich 36 wird durch einen abnehmbaren Deckel 37 mit- telst Bolzen 39 verschlossen gehalten. Ein fmnit Klappdeclkel 41 versehener Einlauf 40 ist in den Deckel eingelassen. Als Heiz- vorrichtung dient eine Heizschlange 42 im Bottich, die etwas oberhalb des Bot tichbodens aufgehängt ist und die durch Rohre 43 fmnit einem Heizmittel, vorzugsweise heissem Öl, gespeist wird. Ein Ventil 44 re- elt die Zufuhr des Heizmittels.
Unten im Hinterende des Bottichs 36 ist ein Reini gungsansatz 45 vorgesehen, in dessen Deckel 463 ein Ablaufrohr 38 eingelassen ist. Der Deckel des Bottichs ist mit einem Entlüftrohr 47 und Stutzen oder Öffnungen 48 versehen zur Einführung von Thermometern oder der gleichen Messinstruznenten.
Die Verdampfer sind vorzugsweise gleielh- artig gebaut, wobei nur der Verdampfer 26 einige Mehrteile hat, die bei den Verdamp fern 34 und 25 nicht benötigt werden. Die letzteren beiden sind ganz gleich gebaut, wie aus Fig. 6-9 ersichtliclh. Der rechtwinklige Bottich 49 ist mit einem geteilten Deckel versehen, dessen einer Teil 50 fest fmnit dem Gehäuse verbunden ist, während der andere Teil 51 nach Lüftung von in Fig. 10 darge stellten Mutterschrauben abgehoben werden kann. Inn untern Teil des Gefässes liegen zwei durch eine Schleife 53 verbundene Heiz schlangen 52, die mit Zu- und Allaufrohren 54 in Verbindung stehen. Das Heizmittel ist vorzugsveise heisses Ö1.
Von demn beweglichen Deckelteil 51 hängen Ablenkpla,tten 55 und 5C herab, von welchen die ersteren dicht an die Deckelunterseite ansehliessen, während di- letzteren durch Stege 57 in einiger Entfer nung davon gehalten werden. Die Platten 5a enden in einer gewissen Entfernung von der obern Schlange 52; die Platten 56 da-egen erstrecken sich bis an diese Schlange.
Die Deckelteile sind finit Stutzen 58 zur Auf- nahine von Messinstrumenten versehen. Der feste Deckelteil 50 ist mit Nippeln 59 und die Rückwand finit Nippeln 60 ausgeriistet, zur Verbindung mit den mit Ventil versebenen Knierohren 31, 32 und<B>33.</B> Ausserdem ist der Bottich auf einer Seite noch mit einem Nip pel 61 versehen und an seiner untern hintern Eelke mit einem Niptel 62.
Diese dienen au)r Verbindung des Rohres 27 mit demn mittleren Verdampfer und zur Verbindung der Rolire- und 29. Die Verdanrpfer sind schliessliclh noch nmit Reinigungslöchern 62ar (Fig. 1) aus gerüstet.
Der unterste Verdamnpfer 26 ist auisser mnit den aufgefülhrten Teilen noch mrrfit einer Einrichtung zur Einführung von Lrrutt oder eines andern geeigneten gasförmigen Druek- mittels versehen.
In demn in Fig. 11-14 dargestellten Ver- dampfu r 2(6 ist eine tiefliegencle Scllange 63 angeordnet, deren Zulaufende 64 durch die Riickwand des Gefässes geht und deren Am,- laufende 65 an das mnit einer Reihe von Mund- 67 versehene Querrohr (6(i ange- sclhlossen ist. Das Einlassrohr 64 ist an das Hauptrohr 34 angeschlossen, durch das das lbetreffende Druickgas unter Re- lpelung durch das Ventil 69 (Fig. 2 und 1i) eingelführt wird.
Ein zweites Druck rohr 7() liegt auf demn Boden des Verdampfers und sein hoclhstelhendes Einlassende 71 führt mit denn Endstutzen 72 durch die Bottich wand und stellt in Verbindung mnit einer Ab zweigung 73 der Luftleitung 34 (Fig. 1. 2 und 15). Ein Ventil 74 regelt die Druck- rmittelzuftulhr. Die Höchstmenge der durch Rohre 64 und 72 geförderten Luft wird clurch in diesen Rohren angebrachite durchrlbohrte Scheiben 75 und 76 (Fig. 15) bestinmnmt.
Der Kondensator (Fig. 17-20) lbesitzl eine Reibe von aus Blech erstellten Kammern 77. 78 und 79, die voneinander getrennt in einem Rahmen 82 angeordnet sind. Die Rohre 31 stehen unten mit der ersten Kamnmer 7 7 in Verbindung und der Abzugsschlot 35 mündet unten in die letzte Kammnen 79. Die Kammern sind in ihrem untern Teil durch verhältnis mässig niedrig gehaltene Stollen 83 verbun den. In der zweiten und dritten Kanmnmer 78 und 79 sind Durchzugs- oder Ablenkplatten 84 vorgesehen, deren einzelne Fliigel. unm 8i schwingend, von aussen in gewünschtem Masse betätigt werden können (Fig. 21).
Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Schmelzpunkt des Rohnaphtalins je nach seinem dlurclh dli.# Beirmischunenr bedlingten Clarakt:er erliebli.clien Schwankungen unter worfen ist; aber für die Zwecke vorliegenden Verfahrens hat sich eine Schmelztemperatur zwischen 110 ' und 120 C am günstigsten erwiesen, unm das N aphitalin und andere flüiclhtige Stoffe richtig ein schmelzen und die Feuchtigkeit auszutreiben. wobei der Dampf durch den Entlüftungsstutzen 4 7 entweichit. Das Schmelzgut wird dann aus dem Schimelz- bottieh in den Verdampfer 24 übergeführt und hier einer Temperatur von 120-130 C unterworfen. Alle Verdampfer müssen an fangs finit Sclhmelzmnaterial bis zur Unterkante der Allenkplatten 55 angefüllt werden.
Das kaustische Alkali wird durch die Öffnungen 5)8 eingebracht und innig mit denn Schmelz gut vernmischt. Die nun in cden ersten Ver dampfer 26 gedrückte Luft streicht durch die drei Verdampfer und tritt schliesslich in den Kondensator über, werben sie die unlkonideen- sierten Diinipfe aus allen Vcrrlarnlrfern mit reisst. Imrr Verdampfer 2a lherrscht eine niedri gere Temperatur, etwa zwischien 100-110 C, und es werden hier gewisse Stoffe lkondensiert unnd für untern Teil in flüssiger Form gesamn- nmelt. D)er unkeondensierte Teil im mittleren Verdanmpfer 24 fliesst in den untern Verdamtp- fer 26 ab. Lelzterer stebi unier noch höherer Temnperatur, z.
B. 140-150) C.
Dier Arbeitsweise des Apparates ist also bei diesem Verfahrenlbeispiel die. folgende: Die verhälitnisnässig weniger flüchtigen Ali- satztrrodukte aus demn Verdamlrfer 24t wer den firn Verdampfer 263 der dort herrschenden hiilheren Temrperaiur unterworfen. und es wird gleichzeitig dlies Material durch die aus lern Rohr 70i erntweichencle Druckluft in Be wegung erbalten. Die durch die versenkte Sclnlanrge 63 streiclhende Lulfi wird Bierbei erhitzt und über die Oberfläche der bewegten Masse hinweggeleitet. Hiebei reisst sie die Däimtfe in den mittleren Verdampfer 24.
In dieser niedrigeren Teniperaiur werden gewisse dieser Däinmipf" kondensiert und werden clann in flüssigem Zustande wieder (lein VerdaTiip- fer 26 zitgefiilirt, widirend die gewünschten Diirnpfe finit den Dumpfen ans dem Verdanip- fer 24 in den nächsten Verdampfer 25 über treten. In letzterem herrscht, wie hemerkt, eine noch niedrigere Temperatur, und gewisse Dämpfe werden hier kondensiert.
Die durch die Verdampfer streichenden Dämpfe werden durch die Platten 55 gegen oder durch das Schmelzgut abgelenkt und so gut durchge waschen. Hier tritt auch die Reaktion zwi schen dem kaustischen Alkali und säuer- liehen Verbindungen, wie Phenolen und Kreosolen, ein, wodurch nicht flüchtige alka lische Verbindungen entstehen und die ssil- dung vom Dämpfen aus diesen Verbindungen und ihr schliessliebes Übergehen in den Kon densator verhütet wird. Die Alkalisalze wer den von Zeit zu Zeit durch die Reinigungs löcher entfernt. Die Naphtalindämpfe aber treten dann in den Kondensator über.
Die in den Kondensator dampfförmig die tretenden Stoffe werden nun darin einen fraktionierten Kondensation unterworfen. Fs werden dementsprechend die bei höheren Temperaturen sich kondensierenden, in der erden Kammer 77 niedergeschlagen, da der Inhalt dieser Kammer durch die einströmen- die heissen Dämpfe auf koher Temperatur gehalten wird. Die hei niedrigerer Temperatur sich kondensierenden Stoffe werden in der zweiten Kammer 78 und schliesslich die übri gen in der dritten Kammer 79 niedergeschla gen. Wasserdampf wird entweder in der letz ten Kammer 79 kondensiert oder entweicht zusammen mit denn Druckmittel durch den Schlot 35.
Die Temperatur kann in starkem GAM dnrch die Leitplatten 84 geregelt wer den, indem dadurch die Durchstreichgeschnwinn- digkeit der Gase verzögert werden kann und letztere, je nach der Stellung der Leitflügel. gezwungen werden können, einen mehr oder weniger gewundenen, ahn längeren oder kürzeren Weg zurückzulegen.
Es ist offensiehtlich, dass in dem he- schriehenen Apparat das Material wiederhole behandelt wird, einesteils durch die dem Schmelzgut und Gasen vorgeschriebene Kreis bewegung, anderseits durch das gegenseitige Verhalten der Temperaturen in den verschie denen Verdampfern. So wird im obern Ver- dampfer das flüssige Kondensat, das schon im mittleren Verdampfer verdampfte, nun der Temperatur dieses obern Verdampfers unterworfen, und der hiervon nicht berührte Teil wird wieder dem mittleren Verdampfer, zwecks erneuter Sublimation, zugeführt.
Übrigens bewirkt die Schmelzpfanne für sich schon eine Anfangszerlegung des Schmelz gutes, da gewisse schwerere und unlösliche Stoffe nach unten unter die Schlange sinken werden, von wo sie durch die Öffnung des Ansatzes 45 entfernt werden können, wäh rend das flüssige Material aus dem obern Teil durch das Rohr 27 abgezogen wird. Der unverarbeitete Niederschlag, der sich schliess lich unten im untersten verdanmpfer 26 alb- selzt, kann von Zeit zu Zeit durch den Ab zug 28a oder das Reinigungsloch entfernt werden.
hin wichtiger Vorzug, dieses Verfahrend ist der, dass es kontinuierlich durchgeführt werden kann, indem die Verdampfung ohne Unterhrechung durchgeführt und Frischgut eingeführt und Abfallstoffe eniferit werden können, ohne dass die Verdampfung und Kon densationsarbeit dadurch gestört würde. In folge Anwendung eines allseitig geschlos senen Apparates und indirekter sseheizung ist Feuersgefahr vermieden.
Process and apparatus for the efficient elimination of the impurities contained in naphthalene and similar volatile substances.
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<B> 1l1 (\ </B> <SEP> \ - present <SEP> invention <SEP> flour <SEP> <I> UM </I>
<tb> 211f <SEP> 1 # 1n <SEP> procedure <SEP> and <SEP> a <SEP> device- <SEP> for;
<SEP> ra iionel @ cii <SEP> Elimination <SEP> of the <SEP> in <SEP> Nap111,1lin <SEP> 11 (i (1
<tb>, seineli (# h @ # n <SEP> 1'lii (# litigei1 <SEP> # Sto1'fen <SEP> entlialterien <SEP> Vcr impurities.
<tb> As is well known, <SEP> are <SEP> the <SEP> the <SEP> liohnnlddaliu
<tb> "contaminating <SEP> substances. <SEP> with <SEP>, \ usnaliinw
<tb> cines <SEP> low <SEP> percentage <SEP> not.volatile @, (# n
<tb> Mterials. <SEP> same as <SEP> like <SEP> the <SEP> nalibialin <SEP> selhsl.
<tb> volatile (-i- <SEP> Arl- <SEP> and <SEP> dergeslall- <SEP> lei (#lit <SEP> to <SEP> evaporate <B>, </B> <SEP> something <SEP> the <SEP> cleaning process <SEP> open sees <SEP> complicated <SEP> and <SEP> expensive.
<tb> Ibis <SEP> der, <SEP> C1object <SEP> present <SEP> h:
rfiii <B> 111111g <SEP> forming ('<SEP> procedure </B> <SEP> is <SEP> the <SEP> <B> training </B>
<tb> sAeidnng <SEP> the <SEP> defamations <SEP> to <SEP> the (
<tb> Rolirr; 1] rlii; iliu <SEP> in <SEP> more reliable <SEP> and <SEP> come. ziell <SEP> lrü (#lisi <SEP> more rational <SEP> way.
<tb> <B> In </B> <SEP> the <SEP> associated <SEP> direction <SEP> are <SEP> the
<tb> Figures <SEP> 1 <SEP> and <SEP> 2 <SEP> a <SEP> apparent <SEP> 'side.
<tb> or. <SEP> a <SEP> 0lrerainsiclit <SEP> a <SEP> for example on
<tb>: Nusführungforni <SEP> des <SEP> for <SEP> implementation <SEP> des
<tb> present <SEP> procedure <SEP> serving <SEP> Reini gun <SEP> gsa, pparaies. <SEP> The <SEP> other <SEP> figures <SEP> 1--2l
<tb> show <SEP> individual parts <SEP> in <SEP> different <SEP> views;
<SEP> so <SEP> the <SEP> fig. <SEP> 3, <SEP> 4 <SEP> and <SEP> 5 <SEP> a <SEP> sehmel lottich, fig. 6-9 and l1-13 Evaporator. and Figs. 17-20 show a capacitor.
The apparatus shown for carrying out the new procedure enables the purification of naphthalene in a continuous operation. Dur melting tub 3 3 (Feg. 1 and 3) is used to take up the raw naphthalene. Three evaporation chambers 24, 2a and 2i are arranged in a stepped shape and the melting tub is placed in the middle of a pipe 2r7 in connection with the central evaporator a4, so that the melted material from the meltbolt 23 can directly pass into the evaporator 2l.
A pipe kit = ung a8 fiiliri from (lower part rh #: s evaporator 24 into the upper part of the lower evaporator 2 (i. Which latter is provided with a drain pipe 28a. Another pipe 29t connects the lower part of the evaporator 2a with the upper part of the evaporator 24. The various pipes to sendl adle are provided with shut-off valves.
The condenser 20 connects all of its lower part with the upper part of the adjacent upper evaporator 25 by means of a plurality of knee tubes 31. In the same way, the middle evaporator 24 is connected to the evaporator 25 through knee tubes 32, and the lower V-evaporator 26 is connected to the middle evaporator 24 through knee tubes 33.
Air or some other gaseous pressure medium is pressed in any way through tube 34 into the lower evaporator 26. Caustic alkali is placed in one or more of the digesters; z. B. a 5) 0 o aqueous solution of kaustzier soda in a ratio of 0.5-5% of the total mass of the material to be processed.
The crude naphthalene melted in the melting port 23 passes through the tubular pipe 27 into the middle evaporator 24 (sink also up to 1G), in which it is subjected to an evaporation temperature and the action of caustic alkali. The unevaporated parts pass through the pipe 28 to the steamer 26, in which a slightly higher temperature is maintained. Nu7n air or another suitable gas is pressed through Rohz 34 into the evaporator 26; the gas pulls the developed bowls with it as it passes and rides through knee gaps 33 into the evaporator 24.
The vapors in the evaporator 24 mix with those from the evaporator 26 and then pass together into the evaporator 25. The temperature in the latter is somewhat lower, so that a little condensation occurs. The uncondensed vapors now enter the condenser 30, in which the sodium thaline condenses, while the pressure medium and the vapors of the volatile substances pass through the condenser and finally exit from the draft chimney 35. The condensate in the evaporator 25 is passed through the evaporator 24 the pipeline 29 is fed back.
The apparatus parts that have been described in more general terms up to now will now be described in detail, namely first the melting tub with reference to FIGS. 3, 4 and 5. A right-hand metal tub 36 is held closed by a removable cover 37 by means of bolts 39. An inlet 40 provided with a hinged lid 41 is let into the lid. A heating coil 42 in the tub serves as the heating device, which is suspended slightly above the bottom of the tub and which is fed with a heating medium, preferably hot oil, through pipes 43. A valve 44 controls the supply of the heating medium.
At the bottom of the rear end of the tub 36, a cleaning approach 45 is provided, in the cover 463 of which a drain pipe 38 is embedded. The lid of the vat is provided with a vent pipe 47 and nozzles or openings 48 for the introduction of thermometers or the same measuring instruments.
The evaporators are preferably constructed in the same way, with only the evaporator 26 having some multiple parts that are not required in the evaporators 34 and 25. The latter two are built in exactly the same way, as can be seen from Fig. 6-9. The right-angled tub 49 is provided with a divided lid, one part 50 of which is firmly connected to the housing, while the other part 51 can be lifted off after ventilation by nut bolts shown in FIG. 10. Inside the lower part of the vessel are two heating coils 52 connected by a loop 53, which are connected to inlet and outlet pipes 54. The heating medium is preferably hot oil.
Deflection plates 55 and 5C hang down from the movable cover part 51, the former of which adjoin the underside of the cover tightly, while the latter are held at some distance therefrom by webs 57. The plates 5a terminate at a certain distance from the upper coil 52; the plates 56 on the other hand extend up to this serpentine.
The cover parts are provided with finite nozzles 58 for receiving measuring instruments. The fixed cover part 50 is equipped with nipples 59 and the rear wall finite nipples 60 for connection to the elbow tubes 31, 32 and 33, which are flattened with valves. In addition, the tub has a nipple 61 on one side and on its lower buttocks an elk with a nipple 62.
These serve to connect the tube 27 to the central evaporator and to connect the Rolire and 29. The evaporators are finally equipped with cleaning holes 62ar (FIG. 1).
In addition to the parts listed, the bottom evaporator 26 is also equipped with a device for introducing noise or another suitable gaseous pressure medium.
In the evaporator 2 (6 shown in FIGS. 11-14 there is arranged a low-lying tube 63, the inlet end 64 of which goes through the rear wall of the vessel and the end 65 of which extends to the transverse pipe provided with a row of mouth 67 (6 (i is connected. The inlet pipe 64 is connected to the main pipe 34 through which the pressurized gas in question is introduced under control by the valve 69 (FIGS. 2 and 1i).
A second pressure pipe 7 () lies on the bottom of the evaporator and its highest inlet end 71 leads with the end connector 72 through the tub wall and connects to a branch 73 of the air line 34 (FIGS. 1, 2 and 15). A valve 74 regulates the supply of pressure medium. The maximum amount of air conveyed through tubes 64 and 72 is determined by pierced disks 75 and 76 (Fig. 15) mounted in these tubes.
The condenser (FIGS. 17-20) has a grater of chambers 77, 78 and 79 made of sheet metal, which are arranged separately from one another in a frame 82. The tubes 31 are at the bottom with the first Kamnmer 7 7 in connection and the vent 35 opens down into the last chambers 79. The chambers are connected in their lower part by relatively moderately low tunnels 83 the. In the second and third channels 78 and 79, passage or deflection plates 84 are provided, the individual wings of which. swinging unm 8i, can be operated from the outside to the desired extent (Fig. 21).
Experience has shown that the melting point of the raw naphthalene, depending on its dlurclh dli. Beirmischunenr conditioned clarity: it is subject to ideal fluctuations; but for the purposes of the present process a melting temperature between 110 ° and 120 ° C. has proven to be most favorable, in order to properly melt the naphitalin and other volatile substances and to drive off the moisture. the steam escaping through the vent 4 7. The melted material is then transferred from the mold to the evaporator 24, where it is subjected to a temperature of 120-130 ° C. All vaporizers must initially be filled with finite melt material up to the lower edge of the Allenk plates 55.
The caustic alkali is introduced through the openings 5) 8 and is intimately mixed well with the enamel. The air that is now pressed into the first evaporator 26 sweeps through the three evaporators and finally passes into the condenser, attracting the uninspired diinipples from all the people who do not. A lower temperature prevails in the evaporator 2a, for example between 100-110 C, and certain substances are condensed here and, for the lower part, collected in liquid form. D) the uncondensed part in the middle evaporator 24 flows into the lower evaporator 26. The later stebi unier even higher temperature, z.
B. 140-150) C.
The mode of operation of the apparatus is thus in this method example. The following: The relatively less volatile aluminum feed products from the evaporator 24t are subjected to the firn evaporator 263 to the higher temperature prevailing there. and at the same time the material is kept in motion by the compressed air harvested from the tube 70i. The Lulfi streaking through the recessed ring length 63 is heated during beer and passed over the surface of the moving mass. In doing so, she pulls the fumes into the middle evaporator 24.
In this lower temperature, certain of these steams are condensed and are then refilled in a liquid state (no evaporator 26, while the desired evaporator finitely passes over the evaporator 24 into the next evaporator 25. as noted, an even lower temperature, and certain vapors are condensed here.
The vapors passing through the evaporator are deflected by the plates 55 against or by the melting material and so wash thoroughly. This is where the reaction between the caustic alkali and acidic compounds, such as phenols and creosols, occurs, whereby non-volatile alkali compounds arise and the formation of vapors from these compounds and their eventual transfer to the condenser is prevented . The alkali salts are removed from time to time through the cleaning holes. The naphthalene vapors then pass into the condenser.
The substances entering the condenser in vapor form are then subjected to fractional condensation. Accordingly, those condensing at higher temperatures are precipitated in the earth chamber 77, since the contents of this chamber are kept at a high temperature by the hot vapors flowing in. The substances that condense at a lower temperature are deposited in the second chamber 78 and finally the rest in the third chamber 79. Water vapor is either condensed in the last chamber 79 or escapes together with the pressure medium through the vent 35.
The temperature can be regulated in a strong GAM by the guide plates 84, in that the sweep speed of the gases can be retarded, and the latter, depending on the position of the guide vanes. can be forced to travel a more or less tortuous, long or short path.
It is obvious that the material is treated repeatedly in the above-mentioned apparatus, on the one hand by the circular motion prescribed for the melting material and gases, on the other hand by the mutual behavior of the temperatures in the various evaporators. In the upper evaporator, the liquid condensate that has already evaporated in the middle evaporator is now subjected to the temperature of this upper evaporator, and the part not touched by this is fed back to the middle evaporator for the purpose of renewed sublimation.
Incidentally, the melting pan already causes an initial breakdown of the enamel, as certain heavier and insoluble substances will sink down under the snake, from where they can be removed through the opening of the projection 45, while the liquid material from the upper part through the tube 27 is withdrawn. The unprocessed precipitate, which finally settles down in the lowest evaporator 26, can be removed from time to time through the extractor 28a or the cleaning hole.
An important advantage, this method is that it can be carried out continuously, in that the evaporation can be carried out without interruption and fresh goods can be introduced and waste materials can be removed without the evaporation and condensation work being disturbed. The risk of fire is avoided by using a device that is closed on all sides and indirect heating.