CH93980A - Elektrischer Brutapparat. - Google Patents

Elektrischer Brutapparat.

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CH93980A
CH93980A CH93980DA CH93980A CH 93980 A CH93980 A CH 93980A CH 93980D A CH93980D A CH 93980DA CH 93980 A CH93980 A CH 93980A
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CH
Switzerland
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thermometer
eggs
incubator
wall
electrical
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Application number
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English (en)
Inventor
Kaeppeli Johann
Original Assignee
Kaeppeli Johann
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Publication date
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K41/00—Incubators for poultry
    • A01K41/02—Heating arrangements

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)

Description


  



  Elektrischer Brutapparat.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein elektrischer Brutapparat.



   GemäB der Erfindung lagert ein   winkel-    förmiger Thermometer in einer Gehäusewandung des Brutapparates derart, daR der mit der   Quecksilberhauptmasse    versehene Schenkel des Thermometers direkt über den Eiern zu liegen kommt, während der andere mit der   Thermometerskala    versehene Schenkel sich ausserhalb der Gehäusewandung befindet, wobei Mittel vorgesehen sind, um beim Ausziehen einer Schublade, in welcher die auszubrütenden Eier ruhen, den Thermometer durchVerschwenken ausser demBereiche der Eier zu bringen. Im ferneren ist eine Einrichtung zur automatischen Regelung der   Stromznfuhr    zu elektrischen Heizkörpern vorgesehen, in deren Stromkreis eine elektrische Glühbirne steht.

   Die letzt genannte Einrichtung ist derart ausgebildet, dass wenn der Innenraum des Apparates eine eingestellte Temperatur erreicht hat, der Stromkreis unterbrochen wird, während bei Sinken unter die eingestellte Temperatur derselbe dagegen wieder geschlossen werden kann.



   Auf der beiliegenden   Zeichnuug    ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform zur Darstellung. gebracht, und es zeigt von derselben :
Fig.   1    einen Längsschnitt,
Fig. 2 ein Details mit teilweisem Schnitt,
Fig. 3 ebenfalls ein Detail im Schnitt, und
Fig. 4 ein   Schaltungsschema.   



     1    bezeichnet die Gehäusewandung des elektrischen   Brutapparates,    in welcher die Schublade 2 schiebbar gelagert ist. Die eine Seite des Gehäuses ist mit einem angelenkten   Klappfliigel    3 versehen, welcher eine Glasscheibe 4 besitzt. Auf einer andern Seite weist die Wandung   I    ein Loch 5 auf, in   welehem    ein horizontaler Schenkel des winkligen Thermometers 6 lagert.   Dr    mit Quecksilber gefüllte horizontale Schenkel kommt direkt über die in der Eig.   1    gestrichelt dargestellten, auszubrütenden Eier 7 zu liegen und ist dadurch eine untrügliche Angabe der Temperatur in dem Brutraum bedingt.

   Auf dem horizontalen Schenkel des Thermometers ist eine Hülse 8 aufgeschoben, an welch letzterer eine federnde Stange 9 befestigt ist. Die Stange 9 ist an ihrem un tern Ende mittelst der Schraube 10 an die
Gehäusewandung   1    fest montiert. Der verti kale Schenkel des Thermometers ist mit Skala
11 versehen und lagert in dem gegabelten    Winkelstuck    12, das durch die Schrauben 13 an der Gehäusewandung fest angeordnet ist.



   Die dem Thermometer zugekehrte Seite der
Schublade besitzt eine Leiste 14. Beim Her ausziehen der Schublade wird der Thermo meter   gsemäss    Fig.   I    durch Anschlag an die
Leiste 14 etwas im Sinne des Uhrzeigers verschwenkt, wobei der horizontale Schenkel aus dem Bereiche der Eier gelangt. Sobald der horizontale Schenkel ausser Berührung der
Leiste 14 sich   bessndet,    kehrt infolge der federnden Wirkung der Stange 9 der Thermo meter wieder in seine ursprüngliche Stellung zurück.



   15 bezeichnet ein auf der Deckseite der
Wandung 1 vorgesehenes Gehäuse, in wel chem die Einrichtung zur Regelung der Strom zufuhr angeordnet ist. 16 ist eine an dem
Gehäuse 15 befestigte Rohrstange, an deren unterm Ende ein Träger 17 angeordnet ist.



   Auf dem Träger   17    ist die Trommel 18 vor gesehen, deren   EIohlraum    mit Äther gefüllt ist, welcher bei Erwärmung verdampft, wo durch die Trommelwände ausbauchen und die  über der Trommel 18 vorgesehene Stange 19 nach oben bewegen. Auf das obere Ende der
Stange 19 ist der Support 20 geschraubt, in welchem auf drehbarer Axe 21 der Exzenter
22 festsitzt. Auf die Axe 21 ist ein Zeiger
41 fest aufgesetzt, mittelst welchem durch
Drehung desselben unter Zuhilfenahme einer auf der Aussenseite des   Gelläuses    15 angeord neten Skalascheibe, die   Gradeinheiten    von
38-42 aufweist, die gewünschten Grade sich einstellen lassen.

   Die Reibung der Axe 21 und Support 20 ist so   grog,    dass der Exzenter
22 sich nicht spontan in die   uuterste    Lage bewegen kann. Über dem Exzenter 22 ist der
Bolzen 23 vorgesehen. In Richtung des obern
Endes des Bolzens 23 lagert die Plattfeder
24, welch letztere an der   Anschlussptatte    25 befestigt ist. Die Anschlussplatte   25    ruht isoliert zwischen den   Endschenkeln    des lie    genden    AIagnetes 26 auf der Traverse 27 und wird durch Schraube 28 fixiert, an deren unterm Ende der Verbindungsdraht 34 einer   Stromquelle 42 (Fig.    4) befestigt ist.

   An der Blattfeder 24 ist eine Kontaktplatte 30 befestigt, unter welcher die nach oben stehenden Magnetarme 31 vorgesehen sind. 32 ist eine auf dem Magnet 26 befestigte Platte, in welcher die Kontaktschraube 33 lagert. Das obere Ende der   Eontaktschraube    33 steht mit der Platte 30 in Berührung, während an dem untern Ende das eine Drahtende der Lei  tungsschnur    29 der Stromquelle befestigt ist.



  An dem Draht   35    ist das andere Drahtende der   Leitungsschnur 29    befestigt. An den Draht 34 ist ein Draht 38 und an den Draht   35    ein ebensolcher 39 angeschlossen, und ist in die Drähte 38 und 39 die elektrische Gliihbirne 40 eingebaut.



   Zwecks Gebrauch wird der Zeiger 41 auf die Gradeinteilung gestellt, die in dem Innern des Brutraumes stets herrschen soll. Bei der Erwärmung   bauchen    sich infolge der Ent  wicklung von Atherdämpfen    in der Trommel 18, welche in dem Innern des   Brutraumes    lagert, die Trommelwände bei steigender Temperatur immer mehr aus, wodurch die Stange 19 und damit der Support   20 ;    der Exzenter 22 und der Bolzen 23 nach oben bewegt wird, so dass die Kontaktplatte 30 nach aussen ge  schwungen    und dadurch der Stromkreis da, wo die Platte 30 die   Eontaktschraube    33 berührt unterbrochen wird. Bei Hebung des Supportes 20 wird die Achse 21 in einem Schlitz der vordern Wand des Gehäuses 15 verschoben.

   Infolge der   Stromkreisunter-    brechung löscht auch die elektrische   Glüh-      birne    aus. Sobald die Temperatur in dem   Brutraum    sinkt, so zieht sich der   Atherdampf    wieder zusammen, wobei die Trommelwände wieder in normale Lage zurückkehren, wodurch sich die Stange, Exzenter und Bolzen abwärtsbewegen. Dabei gelangt der Bolzen 23 ausser Berührung der mit der Platte 30 versehenen Feder 24.

   Durch Anziehung der Magnetarme 31 gelangt die Platte 30 wieder mit der   Eontaktschraube    33 in Berührung, so   da°    sich der   Stromkreis schliesst.    Dieser Vorgang wiederholt sich abwechslungsweise   wahreml dem Gebrauch und wird damit    eine   Überhitzuug    sowie   Abkiihlung    verhindert, was   eine Zerst#rung    der Bruteier absolut ausschliesst. Wird zum Beispiel der Zeiger auf   38# C    gestellt, so steht der   höcl. ste Punkt    des Exzenters in Richtung des Bolzens, bei einer Einstellung auf 42  dagegen steht der tiefste Punkt des Exzenters in Richtung des Bolzens.

   Im ersteren Falle ist der Weg der Stange bezw. des Bolzens zur Plattfeder ein   miner    und muB sich daher die Trommel weniger ausdehnen. Die Trommel expandiert    fumsomehr,    je hoher die Temperatur ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Elektrischer Brutapparat, dadurch gekenn zeichnet, da# in einer Geh#usewandung des Brutapparates ein winkelförmiger Thermometer lagert derart ; dass der eine mit der Queek silberhauptmasse versehene Schenkel des Thermometers direkt #ber den Eiern zu liegen kommt, während der andere mit der Ther mometerskala versehene Schenkel sich au#er- halb der Gehäusewandung befindet wobei Mittel vorgesehen sind, um beim Ausziehen eicier Schublade, in welcher die auszubrüten- den Eier ruheu, den Thermometer durch Ver chwenken aus dem Bereiche der Eier zu bringen und ferner ;
    dass eine Einrichtung zur automatischen Regelung der Stromzufuhr zu elektrischen Heizliörpern vorgesehen ist, in deren Stromkreis eine elektrische Glühbirne steht, welch letztgenannte Einrichtung derart ausgebildet ist, dass wenn der Innenraum des Apparates eine eingestellte Temperatur er 3eicht hat, der Stromkreis unterbrochen wird, während bei Sinken unter die eingestellte Temperatur derselbe dagegen wieder geschlos : sen werden kann.
    UNTERANSPB-OOHE : 1. Elektrischer Brutapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem horizontalen Schenkel des winkel- förmigen Thermometers, welcher in einem Loch der Wandung des Brutapparatgehäuses lagert, eine H#lse aufgeschoben ist, wobei an der Aussenseite des Apparates eine eine Hiilse tragende federnde Stange angeordnet ist, welch letztere mit ihrem untern Ende an die Wandung befestigt ist.
    2. Elektrischer Brutapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der dem Thermo meter zugekehrten Seite der zur Aufnahme der Eier dienenden Schublade eine Leiste angeordnet ist, derart, dass beim Ausziehen der Schublade der Thermometer durch An schlag an die Leiste verschwenkt wird und dabei au#er dem Bereiche der Eier gelangt, und ferner dadurch gekennzeichnet, da# der Thermometer selbsttätig in seine ursprüngliche Lage zurückkehren kann, so bald er mit der Leiste au#er Berührung kommt.
    3. Elektrischer Brutapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, wie auf der Zeichnung dargestellt und mit Bezug darauf beschrieben.
CH93980D 1921-02-26 1921-02-26 Elektrischer Brutapparat. CH93980A (de)

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