CH93984A - Zum Transport geeignetes Haus. - Google Patents

Zum Transport geeignetes Haus.

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CH93984A
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Description


  Zum Transport geeignetes Haus.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein zum Transport geeignetes Haus, bei wel  chem ein oder mehrere kastenartige Körper  vorhanden sind, die einen Teil des Hauses  bilden und geeignet sind, als Wagenkasten  auf Räder gesetzt zu werden. Zum Transport  geeignet ist ein solches Haus deshalb, weil  die kastenartigen Körper, wenn auf Räder  gesetzt, mit ihrem Inhalt oder mit andern  Konstruktionsteilen belastet, fortbewegt wer  den können. Wenn die Wagenkasten einen  passenden Querschnitt erhalten, können sie in       Verbindung    mit Eisenbahnrädern auf Nor  malbahnen fahren.  



  In der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgedankens  veranschaulicht. Ein kleines Haus ist in     Fig.     1 dargestellt, und zwar oben in der Ansicht,  darunter der Grundriss des obern, und zu     un-          terst    der Grundriss des untern Stockwerkes.  Das Häuschen besteht aus den beiden kasten  artigen Körpern 1 und 2, im folgenden "Wa  genkasten" genannt, dem Geländer 3 und dem  Schornstein 4. In einem     Wagenkastenende    ist  die Treppe 5 untergebracht. Die Einteilung  der Räume geschieht nach     Bedarf.    Ist     dieses       Haus zu klein, so kann man nachträglich  zwischen 1 und 2 noch Stockwerke einfügen.  



       Grundplatten    und Sockel,     sowie    An  schlüsse für den Zu- und Abfluss von Wasser  sind in allen Figuren weggelassen .Ferner  sind die Umrisse der Wagenkasten durch  dickere Linien dargestellt, als das übrige.  Durch kleine Pfeile ist in den Figuren der  Zugang zu den Haustüren und die Richtung  des Aufstieges auf den Treppen angedeutet.    In     Fig.    2 ist ein Ausführungsbeispiel wie  der in Ansicht und den Grundrissen des obern  und des untern Stockwerkes dargestellt. Hier  ist eine besondere, aussen stehende Wendel  treppe 6 angeordnet, die als Ganzes umge  kippt und auf Räder gesetzt werden kann.  Im Erdgeschoss ist kein Wagenkasten vorhan  den, sondern der Wagenkasten 2 ruht auf den  Stützen 7 und an ihm sind die Aussenwände 8  des Erdgeschosses angehängt.

   Es können in  diesem Hause Küche, Zimmer und Neben  räume, z. B. der Abtritt, unterhalb 50 im  Treppenhaus angeordnet werden; ein anderer  Nebenraum 9 ist auf das Dach gesetzt. Bei  grösserem Platzbedarf lohnt es sieh, solche      Häuser durch Einsetzen von neuen Wagen  kasten mehrstöckig zu machen.  



  In     Fig.    3 ist ein Haus im Aufriss, und das  obere Stockwerk im Grundriss dargestellt. Da  die Wagenkasten nur den kleineren Teil des  ganzen Raumes einnehmen, entstehen, beson  ders wenn man bei 10 nicht Wände, sondern  nur Säulen anordnet, grosse Räume, wie sie  für Lagerhäuser, industrielle und andere  Zwecke gebraucht werden. Die Decke 11 kann  aus Glas bestehen. Wenn der durch     Striche-          lung    umgrenzte Teil -des Zwischenbodens 12  weggelassen wird, kann der Bau auch den  Ansprüchen von Versammlungen, Ausstellun  gen und dergleichen genügen. Solche Häuser  können in beliebiger Weise     aneinandergestellt     werden.  



  Nach Art des Aufrisses der     Fig.    3 gibt       Fig.    4 die Anordnung eines verbreiterten Ge  bäudes. Durch 10 sind Säulen, durch 13 Trep  pen dargestellt.  



  Grösseren Ansprüchen als die Bauten nach       Fig.    1 und 2 genügt ein Haus, das in     Fig.        .5     in Ansicht und Grundriss des     obern    Stock  werkes dargestellt     ist.    In der Ecke steht ein  für den Transport     umzukippender    Treppen  turm 14, mit Abtritten bei 51, ähnlich dem  jenigen der     Fig.    2, und an ihn lehnen sich im  Obergeschoss zwei Wagenkasten 15 an, wäh  rend das Untergeschoss nur durch einzelne  zusammengestellte     Wände    gebildet wird. Ein  Balkon 16 dient einerseits der Annehmlich  keit, anderseits dem unmittelbaren Zugang  zu den Eckzimmern.

   Auch wenn die Zahl der  Stockwerke vermehrt wird, ist jedes Zimmer  für sich vermietbar. Bei passender Lage er  gibt sich vor dem Haus ein sonniger, wind  geschützter Winkel. Als Windschutz auf dem  Dach sind die Wände 17 vorgesehen.  



       Fig.    6 stellt ein Haus in der Ansicht und  in einem     Schnitt    durch das mittlere Stock  werk dar. Dieses Haus enthält drei Wagen  kasten 18, 19, 20 für Wohnzwecke, und einen  für den Transport umzukippenden Treppen  turm 14. Die Wagenkasten 18, 19 und 20  liegen mit einem Ende aufeinander. Die unter  den beiden     obern    Wagenkasten befindlichen    Räume werden durch einzelne Wände abge  schlossen.  



       Fig.    7 ist eine Ansicht und Grundriss eines  Hauses, das sich von demjenigen der     Fig.    5  besonders dadurch unterscheidet, dass in den  drei untern Stockwerken der Raum 21 mit  dreiseitiger Grundfläche durch eingesetzte  Wände und Decken in das Haus einbezogen  ist. Diese -Anordnung eignet sich für ein bil  liges Zweifamilienhaus vorzüglich, besonders  auch in der Nähe ortsfester Gebäude, da es  bei diesen infolge seiner Höhe nicht gedrückt  erscheint. Jede der beiden Familien erhält  fünf bis sechs kleine Räume, einige Gelasse  im Treppenturm und Platz oben auf dem  Hause.

   Der Umzug des Hauses wird durch  die Aufstellung     einerWinde    oder     eines-Krahns     auf dem Treppenturm erleichtert, indem die  ser zuerst aufgestellt und zuletzt umgelegt  wird.  



  In     Fig.    8 ist der Grundriss und darüber  der Vertikalschnitt durch     A-B    einer Reihe  von Häusern dargestellt. Jedes Haus enthält  einen als Ganzes     umkippbaren    Treppenturm,  fünf     bewohnbare    Wagenkasten, zwei grössere,  durch Einzelwände abgeschlossene Räume 22  und darüber einen windgeschützten, freien  Platz.     Abtritte    und Schornsteine können in  den Treppentürmen untergebracht werden.  Solche Häuser können einzeln aufgestellt wer  den mit einer andern Zahl von Stockwerken  als gezeichnet, sowie mit verschiedener Länge  der Wagenkasten an beiden Seiten eines Trep  penturms, und sie können auch in vielfacher  Weise zu Reihen und Gruppen vereinigt  werden.  



       Fig.    9 stellt eine Vergrösserung des Hau  ses der     Fig.    7 in der Ansicht und dem Grund  riss des obersten Stockwerkes dar. In den un  tern drei Stockwerken sind nämlich lange  Wagenkasten verwendet und die Räume 21  mit dreiseitiger Grundfläche sind in allen  Stockwerken vorhanden. Es sind noch der  Balkon 23 und auf den Dächern die Wände  17 angebracht.  



       Fig.    10 zeigt den Grundriss eines Hauses.  An     entgegengesetzteSeiten        desTreppenturmes     lehnen sich     Wohnkasten    mit horizontaler      Längsachse entweder unmittelbar oder unter  Zwischenschaltung von Räumen 24 an, die  ebenfalls zu einem Turm     vereinigt    werden  können. Die Mittelräume 25 und Korridore 26  werden durch Wände 27 und Decken abge  grenzt, die an     denWagenkasten    befestigt sind.  Oberhalb des Erdgeschosses können, abgese  hen vom Treppenturm, alle Wände einzeln  zur Stelle gebracht werden, so dass bloss ein  Aufrichten, keine Hebung und Aufhängung  von Wagenkasten nötig ist.  



       Fig.    11 gibt zu einem Haus mit zum Bei  spiel zwei Stockwerken nach     Fig.    10 einen  andern Grundriss für ein darüber liegendes  Stockwerk mit nur einem Wagenkasten und  der Verlängerung des Treppenturms. Die ge  strichelten Linien zeigen den Umriss der dar  unter liegenden Stockwerke an.         Fig.    12 veranschaulicht den Grundriss  eines Hauses mit vielen Wohnungen. An zwei  Seiten liegen lange Wagenkasten 28 und 29  aufeinander. Der Zwischenraum wird durch  Deckenstreifen 30 überbrückt, die durch ihre  gestrichelten Begrenzungslinien erkennbar  sind und, auf den Kasten 28 und 29 auflie  gend, sowohl die Decke des einen, wie auch  den Fussboden des darüber liegenden Ge  schosses bilden, sie werden auch durch die  Wände 31 und 32 gestützt.

   Auf diese Weise  werden zum Beispiel fünf Stockwerke aufge  stellt, die durch die eingehängte Treppe 33  miteinander verbunden werden. In jedem       Stockwerk    entstehen zwei durch die Treppe  und die Wand 31 voneinander getrennte  Wohnungen. Die     Abtritte    34, die Licht von  der Treppe erhalten, können in einem durch  gehenden Turm     untergebracht    werden, der in  der Mitte des- Hauses dessen     Steifigkeit    er  höht und beim Umzug als Ganzes umgekippt  und auf Räder gesetzt werden kann.  



       Fig.    -13 enthält die Grundrisse der vier  Stockwerke eines Hauses in der Reihe ihrer  Lage von oben nach unten. Die gestrichelten  Linien im     obersten    Grundriss zeigen den Um  riss der darunter liegenden Stockwerke an.  Es sind gerade Treppen 35 vorgesehen, sowie  eine     grössereAnzahl    von Stützen 36. Die innere    Einteilung kann sehr verschieden angeordnet  werden.  



       Fig.    14 zeigt die Grundrisse der vier  Stockwerke eines Hauses, und zwar zu     un-          terst    das Erdgeschoss und darüber der Reihe  nach die übrigen Stockwerke. Ein Treppen  turm 37 steht im Innern des Gebäudes. Da  die Stufenreihen in jedem Stockwerk     '/4    Um  drehung macht, ergeben die Podeste in den  mittleren     Stockwerken    ohne weiteres den  Durchgang nach den Zimmern in den durch  kleine Pfeile bezeichneten Richtungen. Aber  auch unter der im Linksgewinde gehenden  Stufenreihe hindurch kann man bei 57 be  quem in den anstossenden Raum gelangen.  Die gestrichelten Linien im obersten Quer  schnitt zeigen den Umriss der darunter lie  genden Stockwerke an.  



  Wie in der Anordnung der     Fig.    12 sind  auch in den     Fig.    13 und 14 Deckenstreifen 30  angeordnet zur Abdeckung der zwischen pa  rallelen Wagenkasten liegenden Räume.  



  Häuser nach den     Fig.    10, 12, 13, 14 eignen  sich bestens zur Zusammenstellung von Dop  pelh4usern, Gruppen und Reihen.  



  Da das Heben von Wagenkasten in höhere  Stockwerke grössere Hilfsmittel verlangt, als  das Aufrichten eines fertigen Turmes von  rechteckigem     Querschnitt,    ist in vielen Fällen  die in     Fig.    15 durch die Grundrisse von drei  Stockwerken dargestellte Anordnung eines  Hauses zweckmässig. Im Erdgeschoss     liegt    der  Wagenkasten 38 mit horizontaler Längsachse.       ,Zu        beiden    Seiten desselben sind die Wagen  kasten 39, 40, 41 und 42, darunter der Trep  penturm, -vertikal aufgestellt- und mit dem  liegenden Kasten 38, sowie unter sich ver  bunden. Die sonst noch vorkommenden Wände  können einzeln eingesetzt werden.  



       Fig.    16 zeigt den Grundriss eines Hauses  mit nur vertikal stehenden Wagenkasten 39,  43, 44, 45 und 46, sowie einigen einzeln ein  gesetzten Wänden. Es ist leicht möglich, die  sem Hause durch verschiedene Höhe der Wa  genkasten; durch Aufbauten, Sonnendächer;  Dachgarten und anderes einindividuelles Ge  präge zu geben.           Fig.    17 enthält die Grundrisse von drei  Stockwerken eines kleinen Hauses, das die  drei stehenden Wagenkasten 47, 48 und 49  enthält und etwas mehr Wohnraum bietet,  als das Haus der     Fig.    2.  



  Bei der Vereinigung von Häusern mit  stehenden Wagenkasten zu Gruppen und Rei  hen ergibt sich eine überraschende Mannig  faltigkeit der Formen.  



  Die beweglichen Häuser können schräge  Dächer erhalten. Ebene Dächer sind jedoch  für den Umzug vorteilhafter; ihre Fläche  kann grösser sein, als die Grundfläche des  Hauses. Durch Aufbauten, Pflanzen und Ge  länder kann das ebene Dach verschönert wer  den.  



  Keller können naturgemäss nicht Bestand  teile eines zum Transport geeigneten Hauses  \ein. Deshalb ist aber die     Unterkellerung    sol  cher Häuser nicht ausgeschlossen. Häufiger  aber dürfte es zweckmässig sein, in jeder Woh  nung einen Nebenraum mit Isolierstoffen  auszufüttern und eine künstliche Einstellung  der Temperatur darin zu ermöglichen.  



  Wenn zwei Wagenkasten im Innern ei  nes Hauses zusammenliegen, ist in vielen   Fällen eine Wand oder eine Decke zweck  mässiger, als zwei aneinander befestigte von  zusammen gleicher Festigkeit. Man kann nun  die gemeinsame Wand nur dem einen Kasten  zuteilen und dem andern einen     trogförmigen          Querschnitt    geben, wie den Kasten 40, 41,       -_12,    43,     4.?-,    45, 46, 48 und 49. Für den Trans  port können die Kasten eine provisorische  Versteifung erhalten. Man kann aber auch  die Fläche der Wand oder Decke teilen, und  zum Beispiel die eine Hälfte am einen, und  die andere Hälfte am andern Kasten     befe-          ctigen.     



  Es ist gleichgültig, aus welchen Stoffen  die Wagenkasten erbaut werden.  



  Der Umzug wird billiger. wenn die Räu  me der Häuser, und besonders diejenigen der  Wagenkasten, klein gehalten werden. Die  Nachteile eines kleinen Luftraumes können  durch bekannte Ventilationseinrichtungen  vermieden werden, die Nachteile dünner  Wände durch gute     Isolation    gegen Wärme    und Kälte. Da man mit dem Haus umzieht,  wird man darauf achten, alle Möbel und Ein  richtungen dem Haus so gut wie möglich  anzupassen, und da die Wagenkasten nur be  stimmte Abmessungen erhalten, wird die In  dustrie genau passende Einrichtungen dazu  liefern. Man wird daher in den kleinen Räu  men alles näher zur Hand haben als bisher  und sich wohl fühlen.  



  Von grösster Bedeutung ist die Erkennt  nis, dass die beweglichen Häuser gesünder  sein werden, als die bisherigen ortsfesten  Häuser, weil sie ganz desinfiziert werden  können. Die einzelnen Wagenkasten werden  in grosse Tonnen eingefahren, die letzteren  geschlossen und jedes Lebewesen darin ver  nichtet, nicht nur Holzwürmer, Motten und  anderes Ungeziefer. sondern auch die Bazillen  des Keuchhustens, der Tuberkulose, die Er  reger des Krebses und anderer Krankheiten.  Eine ähnliche Säuberung ist beim ortsfesten  Haus gar nicht möglich, und da, die     Abwehr     von Ansteckungen immer wichtiger wird, ist  das bewegliche, ganz     desinfizierbare    Haus  entschieden im Vorteil.  



  Auch Einzelwände können für den Trans  port und die Desinfektion miteinander ver  bunden und zusammen auf Räder gesetzt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zum Transport geeignetes Haus, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere kasten artige Körper, die geeignet sind, als Wagen kasten auf Räder gesetzt zu werden, einen Teil des Hauses bilden. UNTERANSPRÜCHE 1. Haus nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Umriss des oder der kastenartigen Körper innerhalb der für die Fahrt auf einer normalen Eisen bahn zulässigen Grenze liegt, um den oder die Körper als Wagenkasten auf Eisenbahnräder setzen zu können. 2. Haus nach dem Patentanspruch. gekenn zeichnet durch einen kastenartigen Kör- per mit horizontal liegender Längsachse über dem Erdgeschoss. 3. Haus nach dem Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine an einem kastenarti gen Körper befestigte Wand, die zum Abschluss eines andern Raumes. dient.
    .l. Haus nach dem Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Raum im Erdge schoss mit einer Wand, die an einem ka stenartigen Körper befestigt ist. 5. Haus nach' dem Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Stützen vom Boden nach in höheren Stockwerken befindlichen ka stenartigen Körpern. 6. Haus nach dem Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine ausserhalb kastenar tiger Körper befindliche Treppe, die ge eignet ist, auf Räder gesetzt zu werden. 7. Haus nach dem Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Raum, der höher ist als ein Gzeschoss und der von kasten artigen Körpern und von an diesen befe stigten Wänden und Decken begrenzt ist.
    B. Haus nach dem Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen kastenartigen Kör per mit vertikal gestellter Längsachse. 9. Haus nach Patentanspruch, gekennzeich net durch einen kastenartigen Körper mit daran liegender Wendeltreppe. 10. Haus nach Patentanspruch. gekennzeich net durch einen kastenartigen Körper mit darin liegender Wendeltreppe, der einen Schornstein enthält. 11. Haus nach dem Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen kastenartigen Kör per mit darin liegen_1er Wendeltreppe mit angenähert dreiviertel Umdrehung zwischen der untersten Stufenkante eines Stockwerkes und der nächsten darüber befindlichen Potestkante. 12.
    Haus nach Unteranspruch 11, gekenn zeichnet durch einen Durchgang unter den obern Wendeltreppenstufen des Stockwerkes angenähert parallel zur un tersten Stufe im Stockwerk. 13. Haus nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der kastenartige Kör per mit vertikal gestellter Längsachse einen Abtritt enthält. 14. Haus nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der kastenartige Kör per mit vertikal gestellter Längsachse eine Wendeltreppe und einen Abtritt ent hält. 15. Haus nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der kastenartige Kör per mit vertikal gestellter Längsachse Zimmer enthält. 16.
    Haus nach dem Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen kastenartigen Kör per mit darin liegender Wendeltreppe und durch an zwei benachbarte Seiten dieses Kastens sich anlehnende kasten artige Körper mit horizontaler Längs achse. ' 17. Haus nach dem Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Wendeltreppe, durch sich daran anlehnende kastenartige Kör per mit horizontal, im rechten Winkel zueinander liegenden Längsachsen und durch zwischen diesen liegende Räume. 18. Haus nach dem Patentanspruch, geken- zeichnet durch zwei parallel zueinander liegende kastenartige Körper im gleichen Stockwerk und eine Abdeckung des da zwischenliegenden Raumes durch Decken streifen, die sich mit ihren Enden auf die genannten kastenartigen Körper stützen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE867163C (de) * 1949-10-21 1953-08-17 Wilhelm Dr-Ing Ludowici Mit Fenstern und Tueren versehener Raumkasten
DE1139630B (de) * 1959-11-06 1962-11-15 Schlitzberger Hans Gebaeude in Raumkastenbauweise
WO1989004898A1 (fr) * 1987-11-27 1989-06-01 Rabant Francois Procede et elements constructifs de readaptation d'habitats

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