CH94345A - Zellenluftreifen. - Google Patents

Zellenluftreifen.

Info

Publication number
CH94345A
CH94345A CH94345DA CH94345A CH 94345 A CH94345 A CH 94345A CH 94345D A CH94345D A CH 94345DA CH 94345 A CH94345 A CH 94345A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hose
core
tube
openings
tire
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
T B Mc Leroth Tubes Limited
Original Assignee
T B Mc Leroth Tubes Limited
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by T B Mc Leroth Tubes Limited filed Critical T B Mc Leroth Tubes Limited
Publication of CH94345A publication Critical patent/CH94345A/de

Links

Landscapes

  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description


      Zellenluftr        eifen.       Die     Erfindung    betrifft einen     Zellenluft-          reifenfürKraft-undandere        Fahrzeuge,    beidem  der Luftschlauch aus     nebeneinanderliegenden     Zellen, Abteilen oder Kammern gebildet wird,.  denen Luft aus einem     gemeinsamen,    längs dem  Innenumfang des Luftreifens     entlang    laufen  den     Zufuhrkanal    zugeführt wird.  



  Gemäss     Erfindung    besitzt ein     Luftreifen     obiger Art einen ventillosen durchbrochenen  Vorsprung in jeder der genannten Zellen,  durch welchen Vorsprung der     Zufuhrkanal    mit  der     betreffenden    Zelle     kommuniziert.     



  Die Verbindung zwischen einem jeden Ab  teil mit dein rings um die innere Peripherie  des Reifens geführten Kanal wird     zweckmässig     durch ein dünnes     Gummirohr,    einen durch  bohrten Nippel oder dergleichen hergestellt.  Der     Schlafich    oder     Reifen.    wird mit Vorteil  als     geradgestreckter    Körper hergestellt, und  die Enden dieses Schlauches werden dann  später verbunden. Der     Aufpumpkanal    kann  dabei einheitlich mit     dein    Zellengebilde zu  sammen erzeugt oder für sich hergestellt und  an den Schlauch angeschlossen werden.

      Auf der beiliegenden Zeichnung sind ein       Zellenluftreifen,    sowie beispielsweise     Ausfüh=          rungsformen    von zu seiner Herstellung dienen  den Formen dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Schnitt nach der Linie 1-1  der     Fig.    2, die ein Querschnitt nach Linie  2-2 der     Fig.    1 des Reifens ist;       Fig.    3 und 4 sind ähnliche Darstellungen  einer - zweiten Ausführungsform des Luft  schlauehes, wobei     Fig.    3 ein Schnitt nach  Linie 3-3 in     Fig.    4 und die     Fig.    4 ein Schnitt  nach Linie 4-4 in     Fig.    3 ist;       Fig.    5 ist ein Längsschnitt der eine Hohl  form bildenden Vorrichtung gemäss der Linie  5-5 in     Fig.    8;

         Fig.6    und 7 sind vergrösserte Schnitte  von Einzelheiten, entsprechend den Linien  6-6     bezw.    7-7 der     Fig.    5;       Fig.    8 ist ein     Querschnitt    der Hohlform  nach Linie 8-8 in     Fig.    5;       Fig.    9 ist ein     Längsschnitt    gemäss der  Linie 9-9 der     Fig.    10 einer andern     Ausfüh-          rungsform    der Hohlform;       Flg.    10 ist ein Querschnitt gemäss der  Linie 10-10 der     Fig.    9 ;

             Fig.    11 ist eine weitere Ausführungsform  der Hohlform im Längsschnitt gemäss der  Linie 11-11 in     Fig.    12, und       Fig.    12 ist ein Querschnitt der Hohlform  durch die Gerade 12--12 der     Fig.    11.  



  Wie aus den     Fig.    1 und 2 zu erkennen  ist, besitzt der Luftschlauch     o    eine Anzahl  Kammern     a,    die durch Teilungswände b ge  bildet sind. In jede Kammer     a    führt ein dün  nes ventilloses     Gummirohr    d, das für gewöhn  lich mit dem     Aufpumpkanal    e in Verbindung  steht, der rings um die innere Peripherie des  Schlauches c verläuft und mit einem Ventil f  zum Aufblasen des Reifens ausgerüstet ist.  Jede Kammer     a    hat im Längsschnitt die  Form eines lateinischen D, der     Aufpumpkanal    e  nimmt nur einen schmalen Teil des Schlauch  querschnittes ein.

   Dieser Kanal ist von den  Kammern     tx    durch eine Längswand     g        getrennt,     die nach dein Kanal e hin mit einem Paar  Rippen     h.   <I>lt.</I> versehen ist.  



  In der abgeänderten Form nach     Fig.    3  und 4 ist der     Aufpumpkanal    nicht in dem  Schlauch     c    selbst gebildet, sondern durch ein  Ansatzstück j hergestellt, das     finit        dein     Schlauch r. durch eine     Para-Gummilösung     oder dergleichen vereinigt wird. Bei dieser       Ausführungsform    sind die Rippen<I>h.</I>     lt.    am  Schlauch c angebracht, und die dünnen, ven  tillosen Röhrchen oder Schläuche d aus Roh  gummi     (Fig.    1) durch durchbohrte, ventillose  Ansätze     lc    ersetzt.  



  Auf der nach der Peripherie des Reifens,  also der Laufseite desselben liegenden Seite  ist der Schlauch     c    bei beiden Ausführungs  formen mit     Öffnungen        va    versehen, die in die  Kammern     a    ausmünden und mit einer     aufvul-          kanisierten    Decke     ra    verschlossen werden,  nachdem der Schlauch, wie nachfolgend be  schrieben werden soll, hergestellt ist, und  seine     Enden    in der gewohnten Weise mitein  ander verbunden sind, uni einen Reifen zu  bilden.

   Statt der Decke     ir,        können    auch,     um     den     Abschlulä    der     Öffnungen        gn    herbeizuführen,  Flecke über die     Öffnungen        )lä    des Schlauches c:  aufgesetzt werden.  



  Die in     Fig.    5 bis 8 dargestellte Hohlform  ist zur Herstellung eines Schlauches nach    nach     Fig.    1 und 2 bestimmt. Die Form be  steht aus zwei äussern Schalen o und     Z),    die  in der Mitte zwischen der äussern und     in-          nern    Peripherie des fertigen Schlauches zu  sammenstossen und durch Bolzen     q        q    und       Muttern        >-        r    verklammert werden.

   Die Hohl  form besitzt ferner eine Anzahl von Kern  stücken s und Einrichtungen auf den Kern  stücken, um in dem Schlauch die Öffnungen  für die dünnen, ventillosen Rohgummi  schläuche     d    und die Öffnungen     7u    zu bilden.  Schliesslich gehört zur Form ein weiteres       Kernstück    t, das zur Bildung des     Aufpump-          kanals        e    dient.  



  Die Schalen o und     V    sind an ihren Stoss  flächen mit abgeschrägten Rippen     -ic        tt        bezw.          V        t:        versehen,    die übereinander greifen und bei       tv        u,    so ausgespart sind, dass der überschüs  sige     Robgumini    während des Zusammenpres  sens der Schalen o und p austreten kann.  Die Schale o ist ebenfalls in Zwischenräumen  mit kegelförmigen Öffnungen x für den Aus  tritt überschüssigen Gummis versehen.  



  Jedes     Kernstück    s ist im Längsschnitt       konkav-konvex    geformt und auf der Lauf  seite des Reifens mittelst rundköpfiger Schrau  ben<B>y</B>,     y    an eine Platte z angeschlossen,  welche die gleiche Dicke wie der herzustel  lende Schlauch hat und zur Bildung der     Off-          nung        m    in der betreffenden Kammer des  Schlauches dient.

   Die Verbindung der Kern  stücke s mit der Schale     p    der Hohlform ver  mittelst einer     Schraube    21 erfolgt in der  Weise, dass die     Schrauben        y        y    dabei in ent  sprechende Aussparungen 20, 20 der     Schale,p     greifen,     urn    die Schale in richtiger Lage zu  halten. Die Schraube 21 geht frei durch eine       Öffnung    in der Schale p und greift in den  Gewindeteil 22 der Bohrung ein, die durch  das ganze     Kernstück    geht und auf der gegen  überliegenden Seite mit     kleinerem    Querschnitt  ausmündet.

   Nachdem die Bohrung 22 in dein       Kernstück    . hergestellt ist, werden feine Ka  näle 23, 23 an jeder Seite nachgebohrt, die  durch die Schale p und die Platte z bis weit  in das     Kernstück    gehen, wie in den     Fig.    5,  6 und 7 gezeigt ist. Jede Platte besitzt Nuten  24, 24     (Fig.    7), die zu den Kanälen 23, 23      und von hier zu Bohrungen 25, 25 im Kopf  der Schraube 21 führen, um einen     Auslass    für  den     Überschussgummi    zu bilden.  



  Jedes Kernstück s ist weiter     reit    einem  Gewindeloch 26, in Fortsetzung eines der  beiden Muttergewinde für die Schrauben  versehen, in das vor     derrundköpfigen    Schraube  eine Schraube 27 versenkt wird, deren ver  jüngtes Ende 28 mit Spitze 30 'in eine Boh  rung 29 greift, um darin den Kern für  einen Ringraum zu bilden, der zur Erzeugung  der feinen, ventillosen Gummiröhre     d    dient.  



       Das    Kernstück t zur Herstellung des Ka  nals liegt gegen die Spitzen 30 der Schrauben  enden 28 an und ist auf dieser Seite mit Aus  sparungen 31, 31 zur Bildung von Rippen     h        h     versehen. Mit der andern Seite berührt es  einen Vorsprung 32 der Schale o zur Her  stellung einer<B>Off</B>     nung,    die für die     Anbringung     des Ventils f im Schlauch c notwendig ist.  



  Wie oben erwähnt, wird der Schlauch c  als geradliniger Körper hergestellt, der durch  Verbinden seiner beiden Enden zu einem  Schlauchring geformt wird. Um die geeignete  Form des Schlauches c für diesen Zweck zu  erhalten, ist an jedem Ende der Hohlform  ein halbes     Kernstück    s' vorgesehen, mittelst  dessen eine halbe Kammer     a    hergestellt wird.  Hierbei ist selbstverständlich, dass das halbe  Kernstück am andern Ende der Form, das  nicht gezeichnet ist, mit Aussparungen ver  sehen ist, um die andere Hälfte der durch  die Vereinigung der Schlauchenden gebildeten  Kammer     a    herzustellen.

   Das halbe Kern  stück s' hat einen     ringsumlaufenden    Flansch  33, zum Eingreifen in entsprechende Aus  sparungen auf der Schale o und der Schale     p     der Hohlform, und das Kernstück t läuft in  eine Verstärkung 34 aus, um so das Ende  der Hohlform abzuschliessen. Das halbe Kern  stück     st    ist mit Zapfen 35, 36 versehen, die  zur gehörigen Lagerung des Kernstückes in ent  sprechend     angeordnete    Aussparungen des  Teils 34 und der Schale p eingreifen.  



  Zur Herstellung eines Schlauches wird ein  Streifen Rohgummi mit Öffnungen versehen,  die den Öffnungen     m    entsprechen, und in die  Schale p der Hohlform gelegt, so dass seine    Randteile übereinander greifen. Dann wird  ein halbes Kernstück s' an seinen Platz ge  bracht und ein in Form eines lateinischen D  gestaltetes Stück unbearbeiteten Rohgummis  wird gegen das innere Ende dieses Kern  stückes s s' gelegt. Nunmehr bringt man ein  Kernstück s an seinen Platz, und die runden  Köpfe der Schrauben     y,        y    werden durch die  Öffnungen in in dem unbearbeiteten Roh  gummi in die Löcher 20, 20 gesteckt, worauf  dann das Kernstücks mit Hilfe der Schraube  21 festgelegt wird.

   Ein anderes Stück von  unbearbeitetem Rohgummi in Form eines  lateinischen D wird darauf gegen das kon  vexe Ende dieses Kernstückes s gelegt und  ein weiteres Kernstück s an der ihm be  stimmten Stelle befestigt, und so weiter, bis  man an das andere Ende der Hohlform kommt.  Der eine seitliche Randteil des unbearbeiteten       Rohgummistreifens    wird dann über die Rücken  der Kernstücke s herumgeschlagen und nach  Belieben leicht über die Kernstücke s herum  gezogen. Nachdem dann das Kernstück t in  seine Lage gebracht ist, wird der andere seit  liche Randteil des Gummistreifens über das  Kernstück t gezogen und ausserdem nach Be  lieben über jenen Teil, der die Querwand     g     bilden soll, gelegt.  



  Der Teil o der Hohlform wird schliesslich  in seine Lage gebracht und mit Hilfe der  Bolzen<I>q</I> und Muttern     r    angezogen, die ganze  Hohlform wird dann in einen     Vulkanisier-          apparat    gestellt, in dem der unbearbeitete  Rohgummi vulkanisiert wird.  



  Wenn das Vulkanisieren beendet ist,  werden die Schalen o und p voneinander  getrennt. Die Kernstücke s werden aus der  Schale p gelöst und durch die Öffnungen     in     aus dem Schlauch herausgebracht. Schliesslich  wird das Kernstück t ebenfalls herausgezogen.  



  Ein auf diese Weise hergestellter Schlauch  von bestimmter Länge wird darin mit seinen  Enden in der gewohnten Weise, um einen     Ring     zu bilden, verbunden, und es wird die Lauf  decke oder eine Reihe von     Fleckstücken    darauf  befestigt, damit die Öffnungen m verschlossen  werden, worauf man diese Teile durch Vul  kanisieren mit dem     >Schlauch    c verbindet.      Die Hohlform nach     Fig.    9 und 10 dient  zur     Herstellung    eines Schlauches e, der die  in den     Fig.    3 und 4 gezeigte Querschnitts  form besitzt.

   Seine Herstellung geschieht     mit-          telst    ähnlicher Formstücke 37 und 38, die  durch Bolzen<I>1, q</I> und Schraubenmuttern     r        )-          zusammengespannt        werden        können.    Bei der       Herstellung    werden eine Anzahl     Kernstücke     39 und Hilfsmittel verwendet, die durch das  Formstück 37 und die     Ker)

  rstücke    39 ge  halten werden und der Herstellung der     Off-          nungen    in den Ansätzen     k        bezw.        Öffnungen     dienen.  



  Jedes Kernstück 39 wird durch     rundköpfige     Schrauben 40, 40 mit einer Platte 41 ver  bunden, welche der Platte     z    ähnelt, nur dass  ihr die     Offnungeu    für die     Einführung    einer       Schraube    21 fehlen. Die     Aussparungen    24,       2-1    stehen mit einer     Bohrung    42 in     dem        Unter-          teil    38 der Hohlform in Verbindung.

   Das       Formstück    37 ist mit     Aussparungen    43, 43  zur Erzeugung von Rippen     h,        1i    am Schlauch     c     versehen, und in dieses     Stück    sind feine Stifte  oder Nadeln 44 geschraubt; die bis in eine       halbl-iugelförrnige        Ausbohrung    45 des     Kern-          stückes    39 reichen und dasselbe am Grunde  dieser     Aussparung    berühren. Diese Teile dienen  zur Herstellung der mit     Durchgangsöffnungen          versehenen        Ansätze    k.

    



  Der Schlauch wird in der Hohlform in  derselben Weise hergestellt, wie dies     reit     Bezug auf die     Fig.    5 bis 8 bereits beschrieben  ist, und nachdem das Laufband u angeschlossen  ist, wird überdies ein besonderes     Band        ,j    auf  gelegt, um den     Aufpumpkanal    e herzustellen.  



  Es ist selbstverständlich, dass die in     Fig.    5  und 8 und in     Fig.    9 und 10 hergestellten       Kernstücke    derart ausgebildet werden können,  dass man, falls es gewünscht wird; dünne, ven  tillose Gummiröhren d oder mit Durchgangs  öffnung versehene, ventillose Ansätze     k    her  stellen kann.  



  Die in     Fig.    11 und 12 gezeichnete     Form     ist ähnlich jener, die durch die     Fig.    5 und 8  veranschaulicht wird, doch sind die beiden       Formstücke    46 und 47 durch eine Ebene ge  trennt, die einer vertikale) Hauptebene durch  einen im Gebrauch befindlichen Schlauch ent-    spricht, und au Stelle der     rundköpfigen    Schrau  ben     y        y    und der Schraube     \?1    sind Schrauben  48 verwendet, nach deren Anziehen die Kern  stücke     s    und die Platten z, in ihrer gegen  seitigen Stellung gesichert sind.

   Es     können     aber auch     Kernstücke,    wie sie in     Fig.    9 und  10 gezeichnet sind, Verwendung finden.  



  Es ist vorteilhaft, die     Kernstücke    in allen       Ausführungsformen    im     Längsschnitt    konkav  konvex zu gestalten, wie in der Zeichnung  abgebildet, so dass, wenn der Schlauch     e    voll  aufgeblasen ist,     beire    (gebrauch des     Reifens     die Trennwände     L    sich nicht unter Spannung  befinden.  



  Wenn ein Schlauch dieser Art aufgeblasen  wird, so     fliesst    die Luft durch den     Aufpump-          kanal    e und die dünnen,     ventillosen        Röhren    d,  oder die offenen     Ansitze    /c frei in alle Kam  mern     a    ein, und der Druck wird überall  gleichmässig verteilt.

   In dem Falle, dass eine       Kammer        a    bis zur     Durchlöcherung    beschädigt  wird,     lässt    das denn     Entweichen    der Luft fol  gende Nachlassen des Druckes in dieser Kam  rner zu, dass die beiden     \Fände        h    dieser     Kam-          mer    sich gegeneinander ausbauchen, infolge  des auf sie in der benachbarten     Kammer     herrschenden Druckes, und dieses     Aufbauchen     hat zur Folge,     dass    das     dünne,    ventillose       (:

  gr)mmirölrrchen    d der     durchlochten        Karnn)er     zugeschnürt wird. Damit ist die Verbindung  dieser     Kammer        reit    dem     Aufpumpkanal    e  unterbrochen und ein weiteres Entweichen von  Luft verhindert. In     dein    Fall, dass Ansätze     k     vorhanden sind, bewirkt das Ausbauchen einer  Trennwand     L,    dass sich diese Wand auf die       Mündung    des     betreffenden    Ansatzes nieder  legt und dieses dabei abschliesst.  



  Die Wände     b,    welche die     übrigen        Kam-          n)ern    2 trennen; biegen sieh alle nach Auf  hören des Druckes in einer Kammer     )a    etwas  nach der durchlochten     Kammer    hin     aus,    so  dass der Druck. im Reifer) wieder gleichförmig  verteilt. ist. Die     Durchbohrung    der Wand  einer     Ka)nmer        beeinflu(.>t    also die     Wirksam-          keit    des ganzen     Reifens    nicht     weser)tlicl).     



  Beim     Luftleermacl)en    des Schlauches ver  hindern die Rippen     /a,        h    ein Verschliessen der       Öffnungen    der Röhrchen<I>d</I>     bezw.    der Ansätze<I>k,</I>      indem sie das Anlegen der Wandung des       Aufpumpkanals    an diese     Öffnungen    unmög  lich machen.  



  Wenn zum Verschliessen der     Öffnungen    m  ein Laufband wie n verwendet wird, so kann  beim Gebrauch des Reifens die Spannung in  der Längsrichtung dieses Bandes grösser sein  als die Spannung in allen andern Teilen des  Schlauches, wodurch bewirkt wird, dass Teile  des Schlauches (insbesondere jene, die ab  seits vom Ventil f liegen) sich verziehen,  oder sich um die umlaufende Achse des  Schlauches derart drehen, dass der     Aufpump-          kanal    e ganz aussen und die Kammern     ca    sich  ganz innen, also nahe der Felge befindet.

    Dies kann vermieden werden, indem man an       die.innere    Peripherie des Schlauches ein Stück         Stoff    oder dergleichen nicht dehnbares Mate  rial anleimt oder auf andere Weise anheftet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Luftreifen für pneumatische Radreifen, welcher eine Reihe von durch Zwischenwände gebildeten Zellen und einen längs dem In nenumfang des Luftreifens entlang laufenden Zufuhrkanal besitzt, gekennzeichnet durch einen ventillosen durchbrochenen Vorsprung in jeder der genannten Zellen, durch welchen Vorsprung der Zufuhrkanal mit der betreffen den Zelle kommuniziert.
CH94345D 1919-12-31 1920-12-22 Zellenluftreifen. CH94345A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB94345X 1919-12-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH94345A true CH94345A (de) 1922-05-01

Family

ID=9871907

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH94345D CH94345A (de) 1919-12-31 1920-12-22 Zellenluftreifen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH94345A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2453370C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Runderneuern eines Reifens
DE1273806B (de) Verfahren und Einrichtung zum Herstellen endloser Riemen
DE2632406A1 (de) Pannensichere schlauchanordnung fuer fahrzeugluftreifen
DE1091740B (de) Reifenaufbautrommel
DE2749517A1 (de) Verfahren zur herstellung von reifen fuer fahrzeugraeder
DE102011003963A1 (de) Schlauchlos-Felgendichtung für ein Speichenrad
DE2627951A1 (de) Expandierbare blase fuer eine reifenaufbaumaschine fuer die einstufige oder zweistufige herstellung, insbesondere von radialschichtenreifen
DE2062695A1 (de) Vorrichtung zum Herstellen eines Kunststoffrohres mit Quernllen
DE2925298A1 (de) Zusammengesetzte aufblasbare innenstuetzeinrichtung fuer fahrzeugluftreifen auf einer fahrzeugradfelge
DE1097123B (de) Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugluftreifen
CH94345A (de) Zellenluftreifen.
DE3311856A1 (de) Innenschlauch fuer luftreifen sowie vorrichtung zu seiner herstellung
DE382779C (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Zellenluftreifens
DE2708868A1 (de) Fahrzeugluftreifen mit pannensicherer schlauchanordnung
DE1143632B (de) Verfahren und Stift zur Bildung einer Ventilaufnahmeoeffnung in der Seiten-wand eines Fahrzeugluftreifens
CH94590A (de) Vorrichtung zur Herstellung von Zellenluftreifen.
DE19846365C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Komplettieren einer vulkanisierten Reifenkarkasse zu einem fertigen Reifen
AT95999B (de) Zellenluftschlauch für Radreifen und Hohlform zum Herstellen des Luftschlauches.
DE202014006003U1 (de) Reifenanordnung und Fahrradfelge
DE102018216880A1 (de) Reifenvulkanisiervorrichtung
WO2019120676A1 (de) Verfahren zur herstellung eines geformten hohlkörpers und vorrichtung zur durchführung des verfahrens
DE102008024985A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Luftreifens
DE1070947B (de) Fahrzeugluftreifen
DE1480936A1 (de) Guertelreifen
AT148230B (de) Zellenschlauch und Verfahren zu seiner Herstellung.