CH94590A - Vorrichtung zur Herstellung von Zellenluftreifen. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Zellenluftreifen.

Info

Publication number
CH94590A
CH94590A CH94590DA CH94590A CH 94590 A CH94590 A CH 94590A CH 94590D A CH94590D A CH 94590DA CH 94590 A CH94590 A CH 94590A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
core
core piece
tire
pieces
tube
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
T B Mc Leroth Tubes Limited
Original Assignee
T B Mc Leroth Tubes Limited
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by T B Mc Leroth Tubes Limited filed Critical T B Mc Leroth Tubes Limited
Publication of CH94590A publication Critical patent/CH94590A/de

Links

Landscapes

  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Herstellung von     Zellenluftreifen.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zur Herstellung von     Zellenluftreifen     für Traft- und andere Fahrzeuge, bei denen  der Luftschlauch aus nebeneinander liegenden  Zellen, Abteilen oder Kammern gebildet wird,  denen Luft aus einem gemeinsamen, längs  dem Innenumfang des Luftreifens entlang  laufenden     Zufuhrkanal    zugeführt wird.  



  Der Luftreifen obiger Art, zu dessen Her  stellung die vorliegende Vorrichtung bestimmt  ist, besitzt einen ventillosen, durchbrochenen  Vorsprung in jeder der genannten Zellen.  durch welchen Vorsprung der     Zufuhrkanal     mit der betreffenden Zelle kommuniziert.  



  Die Verbindung zwischen einem jeden  Abteil mit dem rings um die innere Periphe  rie des Reifens geführten Kanal wird zweck  mässig durch ein dünnes Gummirohr, einen  durchbohrten Nippel oder dergleichen herge  stellt. Der Schlauch oder Reifen wird mit  Vorteil als     geradgestreckter        Körper    herge  stellt, und die Enden dieses Schlauches wer  den dann später verbunden. Der     Aufpump-          kanal    kann dabei einheitlich mit dem Zellen  gebilde zusammen erzeugt oder für sich her-    gestellt und an den Schlauch angeschlossen  werden.  



  Gemäss der Erfindung besitzt die Vor  richtung zur Herstellung von Luftreifen der  genanten Art zwei zu einem Rohr zusammen  schliessbare     rinnenförmige    Schalen mit Kern  stücken zur Erzeugung von Kammern, sowie  mit in die Kernstücke eingesetzten Füll  stücken zur Erzeugung der Verbindungswege  zwischen den Kammern und dem gemein  samen     Aufpumpkanal    und mit an die Kern  stücke angesetzten Füllstücken zur Erzeu  gung der     Gffnungen    zur     Herausnahme    der  Kernstücke nach der     Vulkanisierung.     



  Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes und mittelst der  selben hergestellte     Zellenluftreifen.     



       Fig.    1 ist ein Schnitt     nä,ch    der Linie  1-1 der       Fig.    2, die ein Querschnitt nach Linie  2-2 der     Fig.    1 des Reifens ist;       Fig.    3 und 4 sind ähnliche Darstellungen  einer zweiten Ausführungsform des Luft  schlauches, wobei     r'ig.    3 ein Schnitt nach Li-      nie 3-3 in     Fig.    4 und die     Fig.    4 ein Schnitt  nach Linie 4-4 in     Fig.    3 ist;       Fig.    5 ist ein     Längsschnitt    der eine Hohl  form bildenden Vorrichtung gemäss der Linie  5-5 in     Fig.    8 ;

         Fig.    6 und 7 sind vergrösserte Schnitte von  Einzelheiten entsprechend den Linien 6-6       bezw.    7-7 der     Fig.    5;       Fig.    8 ist ein Querschnitt der Hohlform  nach Linie 8-8 in     Fig.    5;       Fig.    9 ist ein Längsschnitt gemäss der  Linie 9-9 der     Fig.    10 einer andern Ausfüh  rungsform der Hohlform;       Fig.    10 ist ein     Querschnitt    gemäss der  Linie 10-10 der     Fig.    9;

         Fig.    11 ist eine weitere Ausführungsform  der Hohlform im Längsschnitt gemäss der  Linie 11-11 in     Fig.    12, und       Fig.    12 ist ein Querschnitt der Hohlform  durch die Gerade 12-12 der     Fig.    11.  



  Wie aus den     Fig.    1 und 2 zu erkennen ist,  besitzt der Luftschlauch c eine Anzahl Kam  mern<I>a,</I> die durch Teilungswände<I>b</I> gebildet  sind. In jede Kammer a führt ein dünnes,  ventilloses Gummirohr d, das für gewöhnlich  mit dem     Aufpumpkanal    e in Verbindung  steht, der rings um die innere Peripherie des  Schlauches c verläuft und mit einem Ventil f  zum Aufblasen des Reifens ausgerüstet ist.  Jede Kammer a hat im Längsschnitt die Form  eines lateinischen D. der     Aufpumpkanal        e     nimmt nur einen schmalen Teil des     Schlauch-          querschnittes    ein.

   Dieser Kanal ist von den  Kammern o durch eine Längswand     g    getrennt,  die nach dem Kanal e hin mit einem Paar  Rippen<I>h, h</I> versehen ist.  



  In der Form nach     Fig.    3 und 4 ist der       Aufpumpkanal    nicht in dem Schlauch c selbst  gebildet, sondern durch ein     Ansatzstück-        j     hergestellt, das mit dem Schlauch c durch eine       Para-Gummilösung    oder dergleichen vereinigt  wird. Bei dieser Ausführungsform sind die  Rippen     lt,        la    am Schlauch c angebracht und  die dünnen, ventillosen Röhrchen oder  Schläuche d     (Fig.    1) durch durchbohrte ven  tillose Ansätze     7c    ersetzt.  



  Auf der nach der Peripherie des Reifens,  also der Laufseite desselben liegenden Seite    ist der Schlauch c bei beiden Ausführungs  formen mit Öffnungen     5n    versehen, die in die  Kammern a, ausmünden und mit einer auf  vulkanisierten Decke n verschlossen werden,  nachdem der Sehlauch, wie nachfolgend be  schrieben werden soll, hergestellt ist, und  seine Enden in der gewohnten Weise mitein  ander verbunden sind, um einen Reifen zu  bilden. Statt der Decke n können auch, um  den Abschluss der Öffnungen     in    herbeizufüh  ren, Flecke über die Öffnungen in des Schlau  ches c aufgesetzt werden.  



  Die in     Fig.    5 bis 8 dargestellte Hohlform  ist zur Herstellung eines Schlauches nach       Fig.    1 und 2 bestimmt. Die Form besteht aus  zwei äussern Schalen o und p, die in der Mitte  zwischen der äussern und innern Peripherie  des fertigen Schlauches zusammenstossen und  durch Bolzen     q,   <I>q</I> und     Muttern   <I>r, r</I> verklam  mert werden. Die Hohlform besitzt ferner eine  Anzahl von Kernstücken s und Einrichtungen  auf den Kernstücken, um in dem Schlauch  die Öffnungen für die dünnen ventillosen  Schläuche<I>d</I> und die Öffnungen<I>m</I> zu bilden.  Schliesslich gehört zur Form ein weiteres  Kernstück t, das zur Bildung des     Aufpump-          kanals    e dient.  



  Die Schalen o und p sind an ihren Stoss  flächen mit     abgeschrägten    Rippen     es,        u        bezw.     v, v versehen, die übereinander greifen und  bei     iv,        7.v    so ausgespart sind, dass der über  schüssige     Rohgummi    während des Zusammen  pressens der Schalen o und p austreten kann.  Die Schale o ist ebenfalls in Zwischenräumen  mit kegelförmigen Öffnungen x für den Aus  tritt überschüssigen Gummis versehen.  



  Jedes     Kernstück    s ist im 'Längsschnitt       konkav-konvex    geformt und auf der     Laufseite     des Reifens mittelst rundköpfiger Schrauben  y,     y    an eine Platte z angeschlossen, welche  die gleiche Dicke wie der herzustellende  Schlauch hat und zur Bildung der Öffnung  m in der betreffenden Kammer des Schlau  ches dient. Die Verbindung der Kernstücke s  mit der Schale p der Hohlform vermittelst  einer Schraube 21 erfolgt in der Weise, dass  die Schrauben     y,        y    dabei in entsprechende  Aussparungen 20, 20 der Schale p greifen,      um die Schale in richtiger Lage zu halten.

    Die Schraube 21 geht frei durch eine Öffnung  in der Schale p und greift in den Gewinde  teil der Bohrung 22 ein, die durch das ganze  Fernstück geht und auf der gegenüberliegen  den Seite mit kleinerem     Querschnitt    ausmün  det. Nachdem die Bohrung 22 in dem Kern  stück s hergestellt ist, werden feine Kanäle  23, 23 an jeder Seite nachgebohrt, die     durch     die Schale p und die Platte z bis weit in das  Kernstück gehen, wie in den     Fig.    5, 6 und 7  gezeigt ist. Jede Platte besitzt Nuten 24, 24       (Fig.    7), die zu den Kanälen 28, 23 und von  hier zu Bohrungen 25, 25 im Kopf der  Schraube 21 führen, um einen     Auslass    für den       Zlberschussgummi    zu bilden.  



  Jedes Kernstück s ist weiter mit einem  Gewindeloch 26, in Fortsetzung eines der bei  den Muttergewinde für die Schrauben y, ver  sehen, in das vor der     rundköpfigen    Schraube  y eine Schraube 27 versenkt wird, deren ver  jüngtes Ende 28 mit Spitze 30 in eine Boh  rung 29 greift, um darin den Kern für einen  Ringraum zu bilden, der zur Erzeugung der  feinen, ventillosen Gummiröhre d dient.  



  Das Kernstück t zur Herstellung des Ka  nals liegt gegen die Spitzen 30 der     Schrau-          benenden    28 au und ist auf dieser Seite mit  Aussparungen 31, 31 zur Bildung von Rip  pen<I>h, h</I> versehen. Mit der andern Seite     be-          riihrt    es einen Vorsprung 32 der Schale o zur  Herstellung einer Öffnung, die für die An  bringung des Ventils f im Schlauch c not  wendig ist.  



  Wie schon oben erwähnt, wird der  Schlauch c als geradliniger Körper herge  stellt, der durch Verbinden seiner beiden En  den zu einem Schlauchring geformt wird.  Um die geeignete Form des     Schlaucbes    c für  diesen Zweck zu erhalten, ist an jedem Ende  der Hohlform ein halbes Kernstück     s1    vorge  sehen, mittelst dessen eine halbe Kammer     a     hergestellt wird. Hierbei ist selbstverständ  lich, dass das halbe Kernstück am andern  Ende der Form, das nicht gezeichnet ist, mit  Aussparungen versehen ist, um die andere  Hälfte der durch die     Vereinigung    der  Schlauchenden gebildeten Kammer     cc    herzu-    stellen.

   Das halbe Kernstück     s'    hat einen       ringsumlaufenden    Flansch 33, zum Eingrei  fen in entsprechende Aussparungen auf der  Schale o und der Schale p der Hohlform, und  das Kernstück     t    läuft in eine Verstärkung  34 aus, um so das Ende der Hohlform abzu  schliessen. Das halbe Kernstück     s1    ist mit  Zapfen 35, 36 versehen, die zur gehörigen  Lagerung des Kernstückes in entsprechend  angeordnete Aussparungen des Teils 34 und  der Schale p eingreifen.  



  Zur Herstellung eines Schlauches wird ein       Streifen    Rohgummi mit Öffnungen versehen,  die den Öffnungen m entsprechen, und in die  Schale p der Hohlform gelegt; so     da.ss    seine  Randteile übereinander greifen, dann wird ein  halbes Kernstück     s1        an    seinen Platz gebracht  und ein in Form eines lateinischen     D    gestal  tetes Stück unbearbeiteten Rohgummi     wird     gegen das innere Ende dieses Kernstückes s,     s1     gelegt.

   Nunmehr bringt man ein Kernstück s  an seinen Platz, und die runden Köpfe der  Schrauben y,     y    werden durch die Öffnungen       m    in dem unbearbeiteten Rohgummi in die  Löcher 20, 20 gesteckt, worauf dann das  Kernstück s mit Hilfe der Schraube 21 fest  gelegt wird. Ein anderes Stück von unbear  beitetem Rohgummi in Form eines lateini  schen D wird darauf gegen das konvexe Ende  dieses Kernstückes s gelegt und ein weiteres  Fernstück s an der ihm bestimmten Stelle  befestigt, und so weiter, bis man an das an  dere Ende der Hohlform kommt. Der eine  seitliche Randteil des unbearbeiteten Roh  gummistreifens wird dann über die     Rüchen     der Kernstücke s herumgeschlagen und nach.  Belieben leicht über die Kernstücke s herum  gezogen.

   Nachdem dann das Kernstück t in  seine Lage gebracht ist, wird der andere seit  liche     Randteil    des Gummistreifens über das  Kernstück t gezogen und ausserdem nach Be  lieben über jenen Teil, der die     Querwand        g     bilden soll, gelegt.  



  Der Teil o der Hohlform wird schliesslich  in seine Lage gebracht und mit Hilfe der Bol  zen<I>q</I> und     Muttern   <I>r</I> angezogen, die ganze  Hohlform wird dann in einen Vulkanisier-           apparat    gestellt, in dem der unbearbeitete       Rohgummi    vulkanisiert wird.  



  Wenn das Vulkanisieren beendet ist, wer  den die Schalen o und p voneinander getrennt.  Die Kernstückes werden aus der Schale p  gelöst und durch die Öffnungen     m    aus dem  Schlauch herausgebracht. Schliesslich wird das  Kernstück t ebenfalls herausgezogen.  



  Ein auf diese Weise hergestellter Schlauch  von bestimmter Länge wird dann mit seinen  Enden in der gewohnten Weise, um einen  Ring zu bilden, verbunden, und es wird die  Laufdecke oder eine Reihe von     Fleckstücken     darauf befestigt, damit die Öffnungen  m. verschlossen werden, worauf man diese  Teile durch Vulkanisieren mit dem Schlauch, c       verbindet.     



  Die Hohlform nach     Fig.    9 und 10 dient  zur Herstellung eines Schlauches c, der die in  den     Fig.    3 und 4 gezeigte     Querschnittsform     besitzt. Seine Herstellung geschieht mittelst  ähnlicher Formstücke 37 und 38, die durch  Bolzen     q,        q    und Schraubenmuttern<I>r, r zu-</I>  sammengesetzt werden können. Bei der Her  stellung werden eine Anzahl Kernstücke 39  und Hilfsmittel verwendet, die durch das  Formstück 37 und die     Kernstücke    39 gehalten  werden und die der Herstellung der Öffnungen  in den Ansätzen     7c    dienen.  



  Jedes Kernstück 39 wird durch     rund-          köpfige    Schrauben 40, 40 mit einer Platte 41  verbunden, welche der Platte z ähnelt. nur  dass ihr die Öffnungen für die Einführung  einer Schraube 21 fehlen. Die Aussparungen       2.1,    24 stehen mit einer Bohrung 42 in dem  Unterteil 38 der Hohlform in Verbindung  Das Formstück 37 ist mit Aussparungen 43.  4-3- zur Erzeugung von Rippen     lt,        lt    am  Schlauch c versehen, und in dieses Stück sind.  feine Stifte oder Nadeln 44 geschraubt, die  bis in eine halbkugelförmige     Ausbohrung    45  des Kernstückes 39 reichen und dasselbe am  Grunde dieser Aussparung berühren.

   Diese  Teile dienen zur Herstellung der mit Durch  gangsöffnungen versehenen Ansätze     1c.     



  Der Schlauch wird in der Hohlform in  derselben Weise hergestellt, wie' dies mit Be  zug auf die     Fig.    5 bis 8 bereits beschrieben    ist, und, nachdem das Laufband     n    angeschlos  sen ist, wird überdies ein besonderes Band     j     aufgelegt, um den     Aufpumpkanal        'c    herzu  stellen.  



  Es ist selbstverständlich, dass die in     Fig.     5 und 8 und in     Fig.    9 und 10 hergestellten  Kernstücke derart ausgebildet werden kön  nen, dass man, falls es gewünscht wird, dünne  ventillose Gummiröhren d oder mit. Durch  gangsöffnung versebene ventillose Ansätze     7e     herstellen kann.  



  Die in     Fig.    11 und 12 gezeichnete Form  ist ähnlich jener, die durch die     Fig.    5 und 8  veranschaulicht wird, doch sind die beiden  Formstücke 46 und 47 durch eine Ebene     be-          trennt,    die einer vertikalen Hauptebene durch  einen im Gebrauch befindlichen Schlauch ent  spricht, und an Stelle der     rundköpfigen     Schrauben y,     y    und der Schraube 21 sind  Schrauben 48 verwendet, nach deren Anziehen  die Kernstücke s und die Platten z in ihrer  gegenseitigen Stellung gesichert sind. Es  könnten aber auch Kernstücke. wie sie in       Fig.    9 und 10 gezeichnet sind, Verwendung  finden.  



  Es ist vorteilhaft, die Kernstücke in allen  Ausführungsformen im Längsschnitt konkav  konvex zu gestalten, wie in der     Zeichnung.;     abgebildet, so dass, wenn der Schlauch c voll  aufgeblasen ist, beim Gebrauch     cles        Reifens     die Trennwände b sich nicht unter Spannung  befinden.  



  Wenn ein Schlauch dieser Art aufgebla  sen wird, so fliesst die Luft durch den Auf  pumpkanal e und die dünnen, ventillosen  Röhren<I>d,</I> oder die offenen Ansätze     k    frei in  alle Kammern     a    ein, und der Druck wird  überall     gleichmässig    verteilt.

   In dem Falle,  dass eine Kammer a bis zur     Durchlöcherung     beschädigt wird, lässt das dem Entweichen  der Luft folgende 'Nachlassen des     Druckes    in  dieser Kammer zu, dass die beiden Wände h  dieser Kammer sich gegeneinander ausbau  chen, infolge des auf sie in der benachbarten  Kammer herrschenden Druckes, und dieses  Ausbauchen hat zur Folge, dass das     dünne,     ventillose Gummiröhrchen d der durchlochten           Kammer    zugeschnürt wird. Damit ist die       @@erbindung    dieser Kammer mit dem     Auf-          pumpkanal    e unterbrochen und ein weiteres  Entweichen von Luft verhindert.

   In dem  Fall, dass Ansätze     7e    vorhanden sind, bewirkt  das     Ausbauchen    einer Trennwand b,     da.ss    sich  diese     \Tand    auf die Mündung des betreffen  den Ansatzes niederlegt und diese dabei ab  :chliesst.  



  Die Wände b, welche die übrigen Kam  mern a trennen, biegen sich alle     nach    Auf  hören des Druckes in einer Kammer a etwas       nach    der durchlochten     Kammer    hin aus, so  dass der Druck im Reifen wiedergleichförmig  verteilt ist. Die     Durchbohrung    der Wand  einer Kammer beeinflusst also die     -\Virksam-          keit    des ganzen Reifens nicht wesentlich.  



  Beim     Luftleermachen    des Schlauches ver  hindern die Rippen<I>h, h</I> ein Verschliessen der  Öffnungen der Röhrchen     d        hezw.    der An  sätze 7 ,, indem sie das Anlegen der Wandung  des     Aufpumpkanals    an diese     Öffnungen    un  möglich machen.  



  Wenn     zum    Verschliessen der Öffnungen       m    ein Laufband<I>n</I> verwendet. wird, so kann  beim Gebrauch des Reifens die Spannung in.  der     Längsrichtung    dieses Bandes grösser sein,  als die     Spannung    in allen andern Teilen des  Schlauches, wodurch     bewirkt    wird, dass Teile  des Schlauches (insbesondere jene, die abseits       vom        'Ventil    f liegen) sich verziehen oder sich  um die umlaufende Achse des Schlauches  derart drehen,     d.ass    der     Aufpumpkanal    e ganz  aussen und die Kammern a sich ganz innen,  also nahe der Felge, befinden.

   Dies kann ver  mieden werden, indem man an die innere Pe  ripherie des Schlauches ein Stück Stoff oder  dergleichen nicht dehnbares Material anleimt  oder auf andere Weise anheftet.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Vorrichtung zur Herstellung von Zellen luftreifen für Kraft- und andere Fahrzeuge, bei denen der Luftschlauch aus nebeneinan der liegenden Kammern gebildet wird, denen Luft aus einem gemeinsamen, längs dem In nenumfang des Luftreifens entlang laufenden Aufpumpkanal durch je einen ventillosen, durchbrochenen Vorsprung des Luftreifens zugeführt wird.- gekennzeichnet durch zwei zu einem Rohr zusammenschliessbare rinnen- förmige Schalen mit Kernstücken zur Erzeu gung der Kammern, sowie mit in die:
    Kern stücke eingesetzten Füllstücken zur Erzeu gung der Verbindungswege zwischen den Kammern und dem gemeinsamen A.ufpump- kanal, sowie mit an die Kernstücke angesetz ten Füllstücken zur Erzeugung der Öffnungen zur Herausnahme der Kernstücke nach der Vulkanisierung. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorrichtung nach Patentanspruch; da durch gekennzeichnet; dass zur Erzeugung eines im Luftreifen liegenden und mit ihm ein einheitliches Gebilde darstellenden Aufpumpkanals ein Hilfskern in das Scha lenrohr eingesetzt ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in eine der Schalen nadelartige Stifte eingesetzt sind, die in Ausbohrungen des Kernstückes grei fen, um die- Verbindungswege zu bilden und zwischen Kernstück und die andere Schale eine Platte angeordnet ist, um die Öffnung für die Herausnahme des Kern stückes zu erzeugen.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet; dass jedes Kern stück im Querschnitt die Form eines la teinischen D hat und einen nadelartigen Stift aufweist, der so in einem Hohlraum liegt, dass er in einen Teil dieses Hohl raumes hineinragt, welcher einen grösseren Durchmesser als dieser Stift besitzt, zum Zwecke der Herstellung des genannten, ventillosen, durchbrochenen Vorsprunges des Luftreifens, ferner dadurch gekenn zeichnet, dass jedes Kernstück eine Platte:
    besitzt zur Herstellung einer Öffnung, durch die das genannte Kernstück heraus gezogen Werden kann, und ferner gekenn zeichnet durch ein den -flachen Seiten der erstgenannten Kernstücke gegenüber lie gendes Kernstück, welches zur Herstellung des Zufuhrkanales dient.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass jedes D-Kernstück in der Hohlform mit Hilfe von Schrauben ein stellbar ist, deren Köpfe in Aussparungen in einer Schale der 1-fohlform eingreifen und wobei diese Schrauben auch dazu die nen, an dem Kernstück eine Platte zu be festigen, die zur Herstellung eines Schlit zes oder einer Öffnung im Schlauch dient,
    durch die das Kernstück aus ihm heraus gezogen werden kann. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalen der Hohlform in einer Ebene getrennt sind, die der vertikalen 111_ittelebene des im Gebrauch befindlichen Reifens entspricht, und wobei jedes D- Kernstück in der Hohlform mit Hilfe von Schrauben einstellbar ist,
    die mit den bei den Schalen der Hohlform in Verbindung gebracht werden können und eine Platte am Kernstück befestigen können, die zur Herstellung einer Öffnung dient, durch die das D-Kernstück aus dem Schlauch her ausgebracht werden kann.
CH94590D 1919-12-31 1920-12-22 Vorrichtung zur Herstellung von Zellenluftreifen. CH94590A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB94590X 1919-12-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH94590A true CH94590A (de) 1922-05-01

Family

ID=9872366

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH94590D CH94590A (de) 1919-12-31 1920-12-22 Vorrichtung zur Herstellung von Zellenluftreifen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH94590A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE856565C (de) Abdichtung fuer schlauchlose Luftreifen
DE2632406A1 (de) Pannensichere schlauchanordnung fuer fahrzeugluftreifen
DE202012102934U1 (de) Aufbau einer Felge
DE102009007627B4 (de) Fahrradluftpumpe
DE2062695A1 (de) Vorrichtung zum Herstellen eines Kunststoffrohres mit Quernllen
DE102014117068A1 (de) Mehrfach-Strangpresskopf
DE1130588B (de) Reifenvulkanisierpresse
CH338718A (de) Dichtungskörper zum Reparieren eines schlauschlosen Reifens, insbesondere auf der Felge
CH94590A (de) Vorrichtung zur Herstellung von Zellenluftreifen.
DE102014216869B4 (de) Vulkanisationswerkzeug
DE1001616B (de) Werkzeug zum Einsetzen und Entfernen eines Ventils in eine OEffnung bzw. aus einer OEffnung in einer Felge fuer Fahrzeugraeder
DE382779C (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Zellenluftreifens
CH94345A (de) Zellenluftreifen.
DE3311856A1 (de) Innenschlauch fuer luftreifen sowie vorrichtung zu seiner herstellung
DE112019000403T5 (de) Entlüftungsventil in die Entlüftungsöffnungen von Vulkanisierformen
EP3882002B1 (de) Verfahren zur herstellung eines kunststoff-kanisters und entsprechender blasform
DE1143632B (de) Verfahren und Stift zur Bildung einer Ventilaufnahmeoeffnung in der Seiten-wand eines Fahrzeugluftreifens
DE19509319C2 (de) Glühlampenschraubfassung sowie eine Vorrichtung zu ihrer Herstellung
DE2558952C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Befestigungselementen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE102020203300B3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kunststoff-Kanisters und Blasform zur Durchführung des Verfahrens
DE3242241C2 (de)
DE1111975B (de) Felge fuer Speichenraeder mit schlauchlosem Luftreifen, insbesondere zur Verwendung an Fahrraedern und Motorraedern
DE102013006188A1 (de) Adaptereinrichtung für Endotrachealtuben
DE374531C (de) Ventilloses Gummiroehrchen fuer Zellenluftschlaeuche
CH100341A (de) Luftschlauch für Radreifen, sowie Verfahren und Form zur Herstellung desselben.