CH94378A - Gebäude mit gegen Wärme und Kälte isolierenden Teilen und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Gebäude mit gegen Wärme und Kälte isolierenden Teilen und Verfahren zu dessen Herstellung.

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CH94378A
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CH
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building
hollow bodies
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heat
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Inventor
A C Pohlmann
Frank Paul A R
Original Assignee
A C Pohlmann
Frank Paul A R
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members

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Description


  Gebäude mit gegen Wärme und Kälte isolierenden Teilen und Verfahren  zu dessen Herstellung.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ge  bäude und ein     Verfahren    zu dessen Herstel  lung und bezweckt, die     Wandungen    und  Decken des Gebäudes so zu gestalten, dass  sie wirksamen Schutz gegen Wärme oder  Kälte gewähren. Gemäss der Erfindung  werden Wände und Decken aus Hohl  körpern gebildet, die aus Rahmen bestehen;  welche mit Tafeln aus wasserfestem Material  versehen sind. Dabei sind tragende Bauteile,  wie z. B.

   Säulen und Unterzüge, aus gut       wärmeleitendemMauerwerk,        beispielsweisevon     Beton, Eisenbeton, Ziegelsteinen oder andern  Bausteinen, so angeordnet, dass sie von andern  gut wärmeleitenden Gebäudeteilen durch  wärmeisolierende Schichten, wie Lufträume  oder feste, wärmeisolierende     Stoffe,    getrennt  bleiben.  



  Beim Bau derartiger Gebäude, mit durch  Säulen gebildeten, tragenden Bauteilen, wird  gemäss der Erfindung so verfahren, dass auf  einer ebenen Unterlage ein Teil des Gebäudes  in Form einer untern Schicht aus     Hohlkörpern       hergestellt wird und bis auf gleiche Höhe  vorher oder nachher die Säulen geformt wer  den, worauf dann die nächste Schicht des  Gebäudes in der gleichen Weise hergestellt  und so fortgefahren wird, bis das Gebäude in  seiner ganzen Höhe errichtet ist.  



  Das Innere derartiger Gebäude ist auch  bei sehr geringer Wandstärke sehr leicht  warm zu halten, und bei höherer Aussentem  peratur behält es lange verhältnismässig  niedere Temperaturen.  



  Es ist schon bekannt, Säulen aus Beton  mit Rücksicht auf Sicherheit gegen Feuersge  fahr mit einem Luftmantel zu umgeben. Ge  mäss der     Erfindung    sollen derartige Säulen  durch Lufträume oder solche Räume, die mit  wärmeisolierenden, festen     Stoffen    gefüllt sind,  auf allen Seiten von übrigen gut     wärmelei-          ten    Gebäudeteilen vollständig getrennt wer  den, um mit den aus. Hohlkörpern hergestell  ten Wandungen     undDecken    zum Wärmeschutz  des Innern des Gebäudes     beizutragen.         Die Erfindung hat sich hauptsächlich     für     den Kleinhausbau als geeignet     erwiesen.     



  Die Figuren veranschaulichen Ausführungs  beispiele einzelner Teile des Erfindungsgegen  standes.  



  In allen Figuren der Zeichnung sind  gleiche oder gleichartige Teile mit denselben       Ziffern    bezeichnet.  



  Um zunächst den Grundgedanken der Er  findung darzulegen, sei auf     Fig.    1 der Zeich  nung Bezug genommen.  



  Diese Figur zeigt schaubildlich, aber wir  schematisch einen Teil eines nach der Er  findung hergestellten Gebäudes. Alle Teile  des Gebäudes, die die Lasten oder Kräfte  zu übertragen haben, werden aus Mauerwerk  von Beton oder Eisenbeton oder auch aus  Steinmauerwerk hergestellt.     Irn    übrigen wer  den die Wände und Decken und gegebenen  falls auch das Dach aus     Hohlkörpern    gebil  det, welche die     Form    von hohlen Platten  oder ähnlichen     (xebilderr    besitzen. Ein solcher  Hohlkörper bildet ein festes Ganzes für sich.

         Zweckmässig    ist es, den     Hohlkörpern,    die  beliebige Längen-, Höhen- und     Tiefenmasse     besitzen     können,    solche Grössenabmessungen  zu geben,     dal>    Länge und Höbe etwa     -50    cm,  die Tiefe aber nur die Hälfte beträgt.  



  Solche Hohlkörper 1, die an den beiden  Breitseiten geschlossen sind und mit einer  Putzschicht 2 aus     Kalkmörtel    oder Zement  mörtel versehen sein können oder erst nach  der Zusammenstellung solcher Hohlkörper zu  einer Wand, Decke oder dergleichen mit der  Putzschicht 2 versehen werden, sind an allen  übrigen Seiten ebenfalls geschlossen. Diese  Seiten tragen aber, wenn sie firn Innern einer  Wandung liegen, keinen Verputz wie die  Breitseiten; liegen sie jedoch frei, so sind sie  zweckmässig mit einer     Mörtelschicht    bekleidet.  



  Die Hohlkörper werden,     urn    eine     Decke     oder Wand herzustellen, nebeneinander ge  stellt, und die Fugen werden hierbei oder  darnach durch     Mörtel    gedichtet. An den Enden  des Gebäudes und an andern Stellen, wo  tragfähige Teile     vorhanden    sein müssen,  werden Säulen 3     bezw.    Unterzüge 4 aus       Mauerwerk    von Beton, Eisenbeton oder aus         Steinmauerwerk    hergestellt.     Zweckmässiger     ist Beton oder Eisenbeton, weil er leichter  verarbeitet und in die jeweilig erforderliche  Form gebracht werden kann.  



  Die     Säulen    3 aus Beton erhalten der  Regel nach Eiseneinlagen in Form von  Stäben 5,     Drähten    oder dergleichen. Die  Stäbe 5 werden, falls es nötig ist, durch  Querdrähte 6 oder dergleichen miteinander  verbunden. Die Unterzüge 4, Fensterstürze;  Türstürze oder Fensterrahmen     bezw.    Tür  rahmen werden     zweckmässig    ebenfalls ans  Beton oder Eisenbeton hergestellt. Da, wo  es nötig ist. werden als Armatur Träger ein  gelegt.  



  Der Aufbau eines Gebäudes geschieht  zum Beispiel in der Weise, dass zunächst  die unterste Schicht der Hohlkörper 1 her  gestellt wird, indem man diese     Körper        ord-          nurrgsgemäl'',    nebeneinander stellt . und die  Fugen     rnit        .Mörtel    dichtet. Dann geschieht  die Herstellung der Säulen, jedoch zunächst  nur bis in die Höhe der benachbart liegenden       Hohlkörper    1.

   Darauf beginnt man     finit    dem  Aufbau der nächstfolgenden Schicht durch  Aneinanderreihung der Hohlkörper 1 und  dichtet wieder alle Fugen     rnit.Mörtel;.    schliess  lich baut man die     Säulen    nach, und     zwar     wieder nur bis in die Höhe der benachbarten  Hohlkörper 1.  



  In dieser Weise wird fortgefahren, bis  die Wände ganz aufgeführt sind bis zu jenen  Stellen, wo die     wagrecht    liegenden oder  anders angeordneten     tragfähigen    Teile,     zürn     Beispiel die     Unterzüge    4, angeordnet werden  müssen. Deren Herstellung geschieht auf  einer Schalung, die auf der obersten     Sebicht     der Hohlkörper 1     aufgebaut    wird. Auf diesen  tragfähigen aus Beton-, Eisenbeton- oder  Steinmauerwerk hergestellten Teilen geschieht  dann der weitere Aufbau der     betreffenden     Wand mittelst Hohlkörper 1.  



  Beim Aufbau der Säulen werden an jenen  Stellen, wo die Säulen von den Hohlkörpern  begrenzt.     werden,    Hohlräume oder Spalten r  gebildet werden. Die Säule ist somit durch  eine Luftschicht von solchen Teilen des Ge  bäudes getrennt, die als     Wärmeleiter    wirksam      sein können. Man kann diese, die Säulen  umgehenden Spalten zum Beispiel dadurch  herstellen, dass man die der Säule benachbart  liegenden     Hohlkörper    1 mit ihren anliegenden  Seitenwänden über die Kanten der Säulen  herausragen lässt, oder indem man als Ersatz  für die Spalten     Isolierkörper    zwischen den  Säulen und den benachbart liegenden     Kon-          struktionsteilen    anordnet.  



       Fig.    2 ist ein     wagrechter    Schnitt     d()rch     eine Wand.  



  Die Hohlkörper 1 besitzen je zwei paral  lel rechteckige Rahmen 8 aus Holz, die senk  recht stehen. Diese Rahmen erstrecken sich  von der Mitte der einen Säule bis zur Mitte  der andern Säule. Ferner besitzen die Hohl  körper je einer) kleineren Rahmen 9 aus Holz,  der an den Rahmen 8 befestigt ist. An den       z        iuf        kn-        und        innenliegenden        Seiten        sind        die     Rahmen 8 durch Tafeln     abgeschlossen,    die  aus     wasserfestem    Papier oder - wasserfester  Pappe hergestellt sind.

   Parallel zu diesen  Tafeln sind weitere solche Tafeln 10 ange  ordnet, so dass viele Hohlräume 11 gebildet  werden.  



  Wie man sieht, sind die Säulen 3 von  Luftspalte)) 7 und den Lufträumen 11 der       llol)ikörper    begrenzt. Auf der Aussen- und  Innenseite ist die Wund mit starken     Mörtel-          schichten    12 und einem Putz 2 bekleidet.  



       Fig.    3 ist ein     wagrechter    Schnitt durch  eine Ecke eines Gebäudes.  



       In)    wesentlichen ist hier alles so ausge  bildet wie bei der Wand gemäss der     Fig.    2:  Das gleiche ist zu sagen von der in     Fig.    4       in)        wagrechten    Schnitt dargestellten Wand.  Nur sind hier die Säulen im Querschnitt  rechteckig, während ihr     Querschnitt    in den       Fig.   <B>'21</B> und 3 quadratisch ist. Ausserdem ist  nur eine einzelne in der Mitte eines jeden  Hohlkörpers 1 liegende Tafel 10 angeordnet,       uncä    schliesslich ist jeder     Hohlkörper    1 derart  ausgebildet, dass die Fugen nicht in einer  Ebene, sondern versetzt liegen.  



       Fig.    5 ist ein     senkrechter    Schnitt durch  einen Teil einer Wand. Die Rahmen 8 sind  hier in der Mitte noch durch eine mittlere  Leiste 13 verstärkt. Die gradlinigen Fugen    14 zwischen zwei     Hohlkörpern    1 werden nur  an den Wänden mit Mörtel 15 ausgefüllt.  



       Fig.    6 zeigt einen senkrechten Schnitt  durch einen Teil eines Daches und die be  nachbart liegenden Gebäudeteile. Unterhalb  der Latten 16 liegen Hohlkörper 1, wodurch  eine     vortreffliche    Isolierung erhalten wird.  



       Fig.    7 ist ein senkrechter Schnitt durch  eine Wand, die aus Hohlkörpern gebildet  wird, die ganz schmal sind; sie bestehen  nämlich nur aus je einem Holzrahmen 17  mit Mittelsteg 18 und zwei Isolierpappen 19,  die auf den Rahmen 17     aufgenagelt    oder       sonstwie    befestigt sind. Auf den nach aussen  liegenden Pappen 19 sind sehr starke Mörtel  lager in Form von Platten 20 befestigt, die  aus irgend einem Mörtel und dergleichen  gebildet werden. Zwischen den beiden Wand  teilen dieser Wand liegen Hohlräume 21.  



  Da eine solche Wand nicht genügend  feststehen würde, sind in die Fugen zwischen  zwei benachbart liegenden Hohlkörpern 1  Anker 22 eingebettet, deren Erdteile aufge  schnitten sind. Die dadurch gebildeten Streifen  der aus Flacheisen gebildeten Anker 22 sind  nach entgegengesetzten Richtungen recht  winklig umgebogen, so dass Lappen 23 ent  stehen; die die Hohlkörper der Wand ver  steifen.  



       Fig.    8 stellt einen Teil einer solchen  Wand schaubildlich dar, und     Fig.    9 zeigt  einen einzelnen Anker 22, der mit Löchern  24 versehen ist, durch welche Nägel oder  Bolzen geführt werden können,     mittelst    wel  cher die Anker befestigt werden.  



  Bei der durch     Fig.    10 im senkrechten  Schnitt dargestellten Ausführungsform sind  anders     geartete    Anker 25 benutzt. Ein  solcher Anker ist in     Fig.    12 schaubildlich  dargestellt.  



       Fig.    11 zeigt eine einfachere Form des  selben mit nur einem einzelnen Lappen 26  an jedem Ende; während der Anker in     Fig.    12  noch nach oben gerichtete weitere Lappen  2 7 besitzt.  



  Gemäss     Fig.    10 sind Hohlkörper ähnlich  denjenigen in     Fig.    8 ebenfalls durch Anker  22 zusammengehalten. Die weiteren Anker           2.5    haben einen besondern Zweck. Auf ihnen   erden nämlich Schalbretter 28 angeordnet,  auf denen der aus Beton oder dergleichen  herzustellende Unterzug 4     aufgeformt    wird.  



  In     Fig.    7 sind die Rahmen 17, wie schon  gesagt, durch Leisten 18 versteift. Das ist  nicht immer notwendig. Man     kann    vielmehr  auch einfach     quadratische    oder rechteckige  Rahmen ohne solche Versteifung 18 benutzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1: Gebäude mit gegen Wärme und Kälte isolierenden Wänden und Decken, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände und Decken aus Hohlkörpern gebildet sind, die aus Rahmen bestehen, welche mit Tafeln aus wasserfestem Stoff versehen sind, wobei tragende Bauteile aus Mauerwerk, welches die Wärme gut leitet, von den übrigen gut wärmeleitenden Gebäudeteilen durch wärmeisolierende Schich ten vollständig getrennt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gebäude nach Patentanspruch I,, dadurch gekennzeichnet, dass die aus gut wärme leitendem Material bestehenden Teile über all von festen Stoffen umgeben sind, wel che die Wärme schlecht übertragen.
    ?. Gebäude nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die aus gut wärme leitendem Material bestehenden Teile über all von. Luftschichten umgeben sind. 3. Gebäude nach Patentanspruch I, mit Säulen und andern Konstruktionsteilen aus gut wärmeleitendem Material, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hohlkörper die Säulen und andern Konstruktionsteile aus gut wärmeleitendem Material umfassen, derart, dass diese letzteren in Hohlräumen liegen, die von den Hohlkörpern gebildet werden. 4.
    Gebäude nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände des Ge bäudes aus zwei mit einem Aussenverputz versehenen, voneinander getrennt stehenden Wandteilen gebildet werden, deren jeder aus Hohlkörpern besteht, wobei die beiden aus den Hohlkörpern gebildeten Wandteile durch Anker zusammengehalten werden. 5. Gebäude nach Patentanspruch I und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Anker benutzt sind, die im wesentlichen U-förmige Gestalt besitzen.
    PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung von Gebäuden nach Patentanspruch <B>l,'</B> mit durch Säulen gebildeten, tragenden Bauteilen, dadurch ge kennzeichnet, dass auf einer ebenen Unterlage ein Teil des Gebäudes in Form einer untern Schicht aus Hohlkörpern hergestellt wird und bis auf gleiche Höhe vorher oder nachher die Säulen geformt werden, worauf dann wieder eine Schicht des Gebäudes in der gleichen Weise hergestellt und so fortge fahren wird, bis das Gebäude in seiner ganzen Höhe errichtet ist. UNTERAN SPRüCHE 6.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass beim Aufbau der ein zelnen Schichten so verfahren wird, dass Konstruktionsteile, die aus einem gut wärmeleitenden Material bestehen, von iso lierenden Lufträumen oder festen, schlecht wärmeleitenden Stoffen umgeben werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass bei Herstellung einer Wand aus Hohlkörpern zwei parallele Wandteile gebildet werden, die durch einen Hohlraum voneinander getrennt sind und durch Anker zusammengehalten werden, die mit Lappen um die Hohlkörper herum greifen.
CH94378D 1918-08-27 1920-09-25 Gebäude mit gegen Wärme und Kälte isolierenden Teilen und Verfahren zu dessen Herstellung. CH94378A (de)

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DE361736C (de) 1922-10-18
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