CH94378A - Gebäude mit gegen Wärme und Kälte isolierenden Teilen und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents
Gebäude mit gegen Wärme und Kälte isolierenden Teilen und Verfahren zu dessen Herstellung.Info
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Description
Gebäude mit gegen Wärme und Kälte isolierenden Teilen und Verfahren zu dessen Herstellung. Die Erfindung bezieht sich auf ein Ge bäude und ein Verfahren zu dessen Herstel lung und bezweckt, die Wandungen und Decken des Gebäudes so zu gestalten, dass sie wirksamen Schutz gegen Wärme oder Kälte gewähren. Gemäss der Erfindung werden Wände und Decken aus Hohl körpern gebildet, die aus Rahmen bestehen; welche mit Tafeln aus wasserfestem Material versehen sind. Dabei sind tragende Bauteile, wie z. B.
Säulen und Unterzüge, aus gut wärmeleitendemMauerwerk, beispielsweisevon Beton, Eisenbeton, Ziegelsteinen oder andern Bausteinen, so angeordnet, dass sie von andern gut wärmeleitenden Gebäudeteilen durch wärmeisolierende Schichten, wie Lufträume oder feste, wärmeisolierende Stoffe, getrennt bleiben.
Beim Bau derartiger Gebäude, mit durch Säulen gebildeten, tragenden Bauteilen, wird gemäss der Erfindung so verfahren, dass auf einer ebenen Unterlage ein Teil des Gebäudes in Form einer untern Schicht aus Hohlkörpern hergestellt wird und bis auf gleiche Höhe vorher oder nachher die Säulen geformt wer den, worauf dann die nächste Schicht des Gebäudes in der gleichen Weise hergestellt und so fortgefahren wird, bis das Gebäude in seiner ganzen Höhe errichtet ist.
Das Innere derartiger Gebäude ist auch bei sehr geringer Wandstärke sehr leicht warm zu halten, und bei höherer Aussentem peratur behält es lange verhältnismässig niedere Temperaturen.
Es ist schon bekannt, Säulen aus Beton mit Rücksicht auf Sicherheit gegen Feuersge fahr mit einem Luftmantel zu umgeben. Ge mäss der Erfindung sollen derartige Säulen durch Lufträume oder solche Räume, die mit wärmeisolierenden, festen Stoffen gefüllt sind, auf allen Seiten von übrigen gut wärmelei- ten Gebäudeteilen vollständig getrennt wer den, um mit den aus. Hohlkörpern hergestell ten Wandungen undDecken zum Wärmeschutz des Innern des Gebäudes beizutragen. Die Erfindung hat sich hauptsächlich für den Kleinhausbau als geeignet erwiesen.
Die Figuren veranschaulichen Ausführungs beispiele einzelner Teile des Erfindungsgegen standes.
In allen Figuren der Zeichnung sind gleiche oder gleichartige Teile mit denselben Ziffern bezeichnet.
Um zunächst den Grundgedanken der Er findung darzulegen, sei auf Fig. 1 der Zeich nung Bezug genommen.
Diese Figur zeigt schaubildlich, aber wir schematisch einen Teil eines nach der Er findung hergestellten Gebäudes. Alle Teile des Gebäudes, die die Lasten oder Kräfte zu übertragen haben, werden aus Mauerwerk von Beton oder Eisenbeton oder auch aus Steinmauerwerk hergestellt. Irn übrigen wer den die Wände und Decken und gegebenen falls auch das Dach aus Hohlkörpern gebil det, welche die Form von hohlen Platten oder ähnlichen (xebilderr besitzen. Ein solcher Hohlkörper bildet ein festes Ganzes für sich.
Zweckmässig ist es, den Hohlkörpern, die beliebige Längen-, Höhen- und Tiefenmasse besitzen können, solche Grössenabmessungen zu geben, dal> Länge und Höbe etwa -50 cm, die Tiefe aber nur die Hälfte beträgt.
Solche Hohlkörper 1, die an den beiden Breitseiten geschlossen sind und mit einer Putzschicht 2 aus Kalkmörtel oder Zement mörtel versehen sein können oder erst nach der Zusammenstellung solcher Hohlkörper zu einer Wand, Decke oder dergleichen mit der Putzschicht 2 versehen werden, sind an allen übrigen Seiten ebenfalls geschlossen. Diese Seiten tragen aber, wenn sie firn Innern einer Wandung liegen, keinen Verputz wie die Breitseiten; liegen sie jedoch frei, so sind sie zweckmässig mit einer Mörtelschicht bekleidet.
Die Hohlkörper werden, urn eine Decke oder Wand herzustellen, nebeneinander ge stellt, und die Fugen werden hierbei oder darnach durch Mörtel gedichtet. An den Enden des Gebäudes und an andern Stellen, wo tragfähige Teile vorhanden sein müssen, werden Säulen 3 bezw. Unterzüge 4 aus Mauerwerk von Beton, Eisenbeton oder aus Steinmauerwerk hergestellt. Zweckmässiger ist Beton oder Eisenbeton, weil er leichter verarbeitet und in die jeweilig erforderliche Form gebracht werden kann.
Die Säulen 3 aus Beton erhalten der Regel nach Eiseneinlagen in Form von Stäben 5, Drähten oder dergleichen. Die Stäbe 5 werden, falls es nötig ist, durch Querdrähte 6 oder dergleichen miteinander verbunden. Die Unterzüge 4, Fensterstürze; Türstürze oder Fensterrahmen bezw. Tür rahmen werden zweckmässig ebenfalls ans Beton oder Eisenbeton hergestellt. Da, wo es nötig ist. werden als Armatur Träger ein gelegt.
Der Aufbau eines Gebäudes geschieht zum Beispiel in der Weise, dass zunächst die unterste Schicht der Hohlkörper 1 her gestellt wird, indem man diese Körper ord- nurrgsgemäl'', nebeneinander stellt . und die Fugen rnit .Mörtel dichtet. Dann geschieht die Herstellung der Säulen, jedoch zunächst nur bis in die Höhe der benachbart liegenden Hohlkörper 1.
Darauf beginnt man finit dem Aufbau der nächstfolgenden Schicht durch Aneinanderreihung der Hohlkörper 1 und dichtet wieder alle Fugen rnit.Mörtel;. schliess lich baut man die Säulen nach, und zwar wieder nur bis in die Höhe der benachbarten Hohlkörper 1.
In dieser Weise wird fortgefahren, bis die Wände ganz aufgeführt sind bis zu jenen Stellen, wo die wagrecht liegenden oder anders angeordneten tragfähigen Teile, zürn Beispiel die Unterzüge 4, angeordnet werden müssen. Deren Herstellung geschieht auf einer Schalung, die auf der obersten Sebicht der Hohlkörper 1 aufgebaut wird. Auf diesen tragfähigen aus Beton-, Eisenbeton- oder Steinmauerwerk hergestellten Teilen geschieht dann der weitere Aufbau der betreffenden Wand mittelst Hohlkörper 1.
Beim Aufbau der Säulen werden an jenen Stellen, wo die Säulen von den Hohlkörpern begrenzt. werden, Hohlräume oder Spalten r gebildet werden. Die Säule ist somit durch eine Luftschicht von solchen Teilen des Ge bäudes getrennt, die als Wärmeleiter wirksam sein können. Man kann diese, die Säulen umgehenden Spalten zum Beispiel dadurch herstellen, dass man die der Säule benachbart liegenden Hohlkörper 1 mit ihren anliegenden Seitenwänden über die Kanten der Säulen herausragen lässt, oder indem man als Ersatz für die Spalten Isolierkörper zwischen den Säulen und den benachbart liegenden Kon- struktionsteilen anordnet.
Fig. 2 ist ein wagrechter Schnitt d()rch eine Wand.
Die Hohlkörper 1 besitzen je zwei paral lel rechteckige Rahmen 8 aus Holz, die senk recht stehen. Diese Rahmen erstrecken sich von der Mitte der einen Säule bis zur Mitte der andern Säule. Ferner besitzen die Hohl körper je einer) kleineren Rahmen 9 aus Holz, der an den Rahmen 8 befestigt ist. An den z iuf kn- und innenliegenden Seiten sind die Rahmen 8 durch Tafeln abgeschlossen, die aus wasserfestem Papier oder - wasserfester Pappe hergestellt sind.
Parallel zu diesen Tafeln sind weitere solche Tafeln 10 ange ordnet, so dass viele Hohlräume 11 gebildet werden.
Wie man sieht, sind die Säulen 3 von Luftspalte)) 7 und den Lufträumen 11 der llol)ikörper begrenzt. Auf der Aussen- und Innenseite ist die Wund mit starken Mörtel- schichten 12 und einem Putz 2 bekleidet.
Fig. 3 ist ein wagrechter Schnitt durch eine Ecke eines Gebäudes.
In) wesentlichen ist hier alles so ausge bildet wie bei der Wand gemäss der Fig. 2: Das gleiche ist zu sagen von der in Fig. 4 in) wagrechten Schnitt dargestellten Wand. Nur sind hier die Säulen im Querschnitt rechteckig, während ihr Querschnitt in den Fig. <B>'21</B> und 3 quadratisch ist. Ausserdem ist nur eine einzelne in der Mitte eines jeden Hohlkörpers 1 liegende Tafel 10 angeordnet, uncä schliesslich ist jeder Hohlkörper 1 derart ausgebildet, dass die Fugen nicht in einer Ebene, sondern versetzt liegen.
Fig. 5 ist ein senkrechter Schnitt durch einen Teil einer Wand. Die Rahmen 8 sind hier in der Mitte noch durch eine mittlere Leiste 13 verstärkt. Die gradlinigen Fugen 14 zwischen zwei Hohlkörpern 1 werden nur an den Wänden mit Mörtel 15 ausgefüllt.
Fig. 6 zeigt einen senkrechten Schnitt durch einen Teil eines Daches und die be nachbart liegenden Gebäudeteile. Unterhalb der Latten 16 liegen Hohlkörper 1, wodurch eine vortreffliche Isolierung erhalten wird.
Fig. 7 ist ein senkrechter Schnitt durch eine Wand, die aus Hohlkörpern gebildet wird, die ganz schmal sind; sie bestehen nämlich nur aus je einem Holzrahmen 17 mit Mittelsteg 18 und zwei Isolierpappen 19, die auf den Rahmen 17 aufgenagelt oder sonstwie befestigt sind. Auf den nach aussen liegenden Pappen 19 sind sehr starke Mörtel lager in Form von Platten 20 befestigt, die aus irgend einem Mörtel und dergleichen gebildet werden. Zwischen den beiden Wand teilen dieser Wand liegen Hohlräume 21.
Da eine solche Wand nicht genügend feststehen würde, sind in die Fugen zwischen zwei benachbart liegenden Hohlkörpern 1 Anker 22 eingebettet, deren Erdteile aufge schnitten sind. Die dadurch gebildeten Streifen der aus Flacheisen gebildeten Anker 22 sind nach entgegengesetzten Richtungen recht winklig umgebogen, so dass Lappen 23 ent stehen; die die Hohlkörper der Wand ver steifen.
Fig. 8 stellt einen Teil einer solchen Wand schaubildlich dar, und Fig. 9 zeigt einen einzelnen Anker 22, der mit Löchern 24 versehen ist, durch welche Nägel oder Bolzen geführt werden können, mittelst wel cher die Anker befestigt werden.
Bei der durch Fig. 10 im senkrechten Schnitt dargestellten Ausführungsform sind anders geartete Anker 25 benutzt. Ein solcher Anker ist in Fig. 12 schaubildlich dargestellt.
Fig. 11 zeigt eine einfachere Form des selben mit nur einem einzelnen Lappen 26 an jedem Ende; während der Anker in Fig. 12 noch nach oben gerichtete weitere Lappen 2 7 besitzt.
Gemäss Fig. 10 sind Hohlkörper ähnlich denjenigen in Fig. 8 ebenfalls durch Anker 22 zusammengehalten. Die weiteren Anker 2.5 haben einen besondern Zweck. Auf ihnen erden nämlich Schalbretter 28 angeordnet, auf denen der aus Beton oder dergleichen herzustellende Unterzug 4 aufgeformt wird.
In Fig. 7 sind die Rahmen 17, wie schon gesagt, durch Leisten 18 versteift. Das ist nicht immer notwendig. Man kann vielmehr auch einfach quadratische oder rechteckige Rahmen ohne solche Versteifung 18 benutzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH 1: Gebäude mit gegen Wärme und Kälte isolierenden Wänden und Decken, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände und Decken aus Hohlkörpern gebildet sind, die aus Rahmen bestehen, welche mit Tafeln aus wasserfestem Stoff versehen sind, wobei tragende Bauteile aus Mauerwerk, welches die Wärme gut leitet, von den übrigen gut wärmeleitenden Gebäudeteilen durch wärmeisolierende Schich ten vollständig getrennt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gebäude nach Patentanspruch I,, dadurch gekennzeichnet, dass die aus gut wärme leitendem Material bestehenden Teile über all von festen Stoffen umgeben sind, wel che die Wärme schlecht übertragen.?. Gebäude nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die aus gut wärme leitendem Material bestehenden Teile über all von. Luftschichten umgeben sind. 3. Gebäude nach Patentanspruch I, mit Säulen und andern Konstruktionsteilen aus gut wärmeleitendem Material, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hohlkörper die Säulen und andern Konstruktionsteile aus gut wärmeleitendem Material umfassen, derart, dass diese letzteren in Hohlräumen liegen, die von den Hohlkörpern gebildet werden. 4.Gebäude nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände des Ge bäudes aus zwei mit einem Aussenverputz versehenen, voneinander getrennt stehenden Wandteilen gebildet werden, deren jeder aus Hohlkörpern besteht, wobei die beiden aus den Hohlkörpern gebildeten Wandteile durch Anker zusammengehalten werden. 5. Gebäude nach Patentanspruch I und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Anker benutzt sind, die im wesentlichen U-förmige Gestalt besitzen.PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung von Gebäuden nach Patentanspruch <B>l,'</B> mit durch Säulen gebildeten, tragenden Bauteilen, dadurch ge kennzeichnet, dass auf einer ebenen Unterlage ein Teil des Gebäudes in Form einer untern Schicht aus Hohlkörpern hergestellt wird und bis auf gleiche Höhe vorher oder nachher die Säulen geformt werden, worauf dann wieder eine Schicht des Gebäudes in der gleichen Weise hergestellt und so fortge fahren wird, bis das Gebäude in seiner ganzen Höhe errichtet ist. UNTERAN SPRüCHE 6.Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass beim Aufbau der ein zelnen Schichten so verfahren wird, dass Konstruktionsteile, die aus einem gut wärmeleitenden Material bestehen, von iso lierenden Lufträumen oder festen, schlecht wärmeleitenden Stoffen umgeben werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass bei Herstellung einer Wand aus Hohlkörpern zwei parallele Wandteile gebildet werden, die durch einen Hohlraum voneinander getrennt sind und durch Anker zusammengehalten werden, die mit Lappen um die Hohlkörper herum greifen.
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