CH94475A - Feuerschutzeinrichtung an Reihenbilderapparaten. - Google Patents

Feuerschutzeinrichtung an Reihenbilderapparaten.

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CH94475A
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Cito-Cinema Societa Anonima
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Anonima Cito Cinema Soc
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  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


      Feuerschutzeinrichtung    an     Reihenbilderapparaten.            Gegenstand    der Erfindung ist eine Feuer  schutzeinrichtung an     Reihenbilderapparaten;     die bei Eintreten' einer Störung während der  Vorführung den Film der Einwirkung der  Hitze aus dem Lampenhaus entzieht, den  Motor ausschaltet und die Saalbeleuchtung  einschaltet.

   Diese     Feuerschutzeinrichtung,    bei  der zwischen Lichtquelle und Film ein Fall  schirm angeordnet ist, besitzt einen Schalt  kasten mit Fallschirm, der die Lichtbahn  dadurch freigibt, dass er in seiner Hochstel  lung sich mittelst eines Hakens an einem  Arm eines     Ankerhebels    fängt und erst ab  fällt, wenn     Elektromagnetspulen    einen Strom  stoss erhalten, worauf mit dem Schirm ver  bundene Kontaktstücke einerseits die     1VIotor-          leitungskontakte    unterbrechen anderseits die  jenigen der     Saalbeleuchtung    schliessen, so dass  durch den herabfallenden Schirm die Licht  quelle gegen den Film abgesperrt, der Motor  ausgeschaltet und die Lichter des Saales ein  geschaltet werden.

    



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes nebst einer  Detailvariante dargestellt.         Fig.    1 zeigt schematisch die Anlage des  Vorführungsapparates in der Kabine,     Fig.    2  das Schaltungsschema,     Fig.    3 den Schaltkasten  in Seitenansicht,     Fig.    4 einen Filmschleifen  kontaktmechanismus, welcher je nach dem  System der Apparate die Kontakte herbei  zuführen hat, die     Fig.    5 und 6 endlich die       Regulatoreinrichtung,    welche die gleiche Auf  gabe bei Störungen im Vorführungsapparate  zu lösen hat;     Fig.    7 zeigt die Detailvariante.  



  Vor dem Lampenhause 1 ist ein Schalt  kasten 2 derart angeordnet; dass ein Schirm  3 herabfallen kann, um die Lichtquelle vom  Film 4 abzusperren. Es     istzweckmässig,@zur     Vermeidung von Betriebsstörungen diesen  Schaltkasten mit einem Arme 5 zu versehen,  um ihn geeigneten Ortes (der     Fig.    1 nach  an der obern     Feuerschutztrommel    6) befestigen  zu können. Der von der Trommel 6 kom  mende Film 4 wird über Rollen hinter dem  Objektiv 7 zu dem jedem Vorführungssystem  anzupassenden     Filmschleifenkontaktmechanis-          mus    8 und zur     Stiftenwalze    9 geführt, um  dann in der untern Trommel 10 wieder auf  gewickelt zu werden.

   Der Antrieb des Films      erfolgt von Seite eines Motors 11, welcher  durch einen Riemen 12 auf die     Schwungscheibe     13 des Apparates wirkt, deren Achse (zum  Beispiel vermöge einer biegsamen Welle 14)  mit dem     Regulatortaktgeber    15 in Verbindung  steht. Nebenbei sei erwähnt, dass von der  Schwungscheibe 13 auch die rotierende Blende  16 vor dem Objektiv 7 bewegt wird. Der  Lichtkegel tritt durch eine Öffnung 17 der  Kabinenwand 18 in den Saal.

   Die Öffnung  17 ist durch die behördlich vorgeschriebene,  an     Schiessbaumwollfäden    19 hängende Fall  klappe 20 verschliessbar.     Fig.    2 zeigt das  zugehörige Schaltungsschema, in welchem der  Übersichtlichkeit wegen auf die Örtlichkeit  der Aufstellung der verschiedenen Apparate  natürlich nicht Rücksicht genommen werden  konnte. 'Von den     Anschlusssicherungen    21,  22 für den     Motor    zweigen Leitungen 23, 24  ab, die zu dem später zu beschreibenden  Schaltkasten 2 führen; in eine derselben ist  der Motoranlasser 25 und der Motor 11     bezw.     die Kontakte 26 eingeschaltet.

   Wird durch  das infolge irgend einer Störung bewirkte  Schliessen irgendeines der Sicherungskontakte  der Schirm 3 des Schaltkastens 2 ausgelöst,  was mit Hilfe eines Elektromagneten 27 ge  schieht, fällt der Schirm 3 ab, deckt, wie in       Fig.    1 punktiert dargestellt, die Lichtquelle  ab, unterbricht durch sein     Fallen    die Kon  takte der Leitungen 24 und 23, wodurch der  Motor 11 zum Stillstand gelangt; schliesst  aber die Kontakte 28 und 29 der der Be  leuchtung 30 des Saales dienenden Leitungen  31 und 32. Bei diesem Anlasse sei auch  gleich des Saalschalters 33 und eines (nicht  dargestellten) vom Saal aus zu bedienenden  Schalters     Erwähnung    getan, deren Schliessen  gleichfalls den Schaltkasten 2 betätigt.

   Die  Kontaktschlüsse für den     Filmschleifenkontakt-          mechanismus    8, für den Regulator 15 und  für die     Kabinenwandklappe    (20) sind aus dem       Schaltungsschema    ohne weiteres erkennbar,  so dass nun an die prinzipielle Beschreibung  der übrigen Einrichtungen geschritten wer  den kann.  



  Der Schaltkasten     Fig.    3 besteht aus ein     eni     Kästchen 2, in welchem in Führungen 84    und 35 der Rand des Fallschirmes 3 gleitet.  Isoliert bei 36 sind an den Schirm 3 Kon  taktwinkel 37 angeordnet, die bei hochge  zogener lichtdurchlassender Stellung des Schir  mes 3 sich gegen die Kontakte der     Leitungen     24 und 23 (die sich im     Aufrissbild    der     Fig.     3 decken) anlegen, im weiteren Hochziehen  des Schirmes 3 diese elastischen     lZoutalg:te     hochheben (in der Figur nicht darestellt),  worauf erst ein abgebogener Haken' 38 des  Schirmes 3 an dem einen Arm 39 des Win  kelhebels 39, 41 seinen Halt findet.

   Dieser  Winkelhebel ist um 40 drehbar und trägt  an seinem zweiten Arm 41 den Anker 42.  Solange irgend einer der übrigen Kontakte  geschlossen, d.     1i.    also, nicht jede Störung  behoben ist, bleibt der Anker 42 von den  Elektromagneten 2 7 angezogen, so dass der  Schirm 3 nicht oben haften kann. In seiner  Tiefstellung schliesst der Schirm 3,     bezw.     dessen Winkel 37 die Kontakte 28, 29, so  dass der Saal beleuchtet ist. Bei 43 sind die       Anschlusskontakte    für alle Zusatzeinrichtungen  angedeutet. Diese sowohl als auch das ganze  Kästchen werden durch (nicht dargestellte)  Gehäuse geschlossen.  



  In     Fig.    4 ist ein     Filmschleifenkontakt-          mechanismus    für Apparate nach System der  englischen     Patlie-Apparate    veranschaulicht.  Bei der Verschiedenartigkeit der unterschied  lichen Kinosysteme (franz.     Patlie,        Ernemann,          Coumont,        Mester    usw.) lässt sich eine ein  heitliche Bauart nicht angeben.

   Die zu lö  sende     Aufgabe    ist aber bei allen wesentlich  gleich und aus der Beschreibung der darge  stellten Anordnung deutlich     erkennbar.    Der  Film 4 wird derart an einer Rolle 44 vorbei  geführt, dass -er in bezug auf die Bewegungs  richtung hinter derselben eine Schleife bildet,  bevor er zur     Stiftenwalze    gelangt, die in       Fig.    4 nicht sichtbar ist. Die Rolle 44 ist  an einem beweglichen Ständer 45 gelagert.  



  Derselbe ist unter Vermittlung eines He  bels 46 und eines Lenkers 52 an einem auf  wärts gebogenen Arm 51 gelagert, der seiner  seits um eine feste Achse 50 drehbar ist.  Der Hebel 46 trägt an     seinem    freien Ende  ein von ihm isoliertes Kontaktplättchen     -17.              Diese'    ganze Hebelsystem, ist nach links       übergewichtig.     



       -Neben        dem-elbeii    ist ein in gestrichelten       Linien    angedeuteter, bei 8' gelagerter Hebel  <B>55</B> angeordnet, der von einer (nicht darge  stellte ) Feder immer derart (nach rechts)       gedrückt    wird, dass er stets eine aufrechte  Stellung einnimmt und eine an seinem freien       linde    gelagerte Rolle 56 den Film 4 stützt  und damit demselben eine solche Führung  gibt, dass er auf die Rolle 44 im Sinne des  Pfeils. 57 einen     Druck    nach rechts ausübt.  Zum Einlegen des Films lässt sich der Hebel       55    mit der Rolle 56 im Sinne des Pfeils 58  vollständig umlegen.

   Durch den in normaler  Weise laufenden Film 4 wird das ganze He  belsystem 45, 46, 51, 52 in der in vollen  Linien gezeichneten Stellung gehalten, in  welcher das Kontaktplättchen 47 mit zwei  ortsfesten Kontakten 48 (auf der Zeichnung  ist nur einer ersichtlich) ausser Berührung ist.  Wird die Schleife des Films grösser, zum  Beispiel infolge fehlender Lochung in dem  selben, - so kommt das Übergewicht des He  belsystems zur Geltung und dasselbe schwingt  nach links um die Achse 50. Dabei kommt  das Metallplättchen 47 mit den Kontakten  48 in Berührung und stellt zwischen den  selben Stromschluss her, welcher eine Aus  lösung des Schirmes 3     (Fig.    1) bewirkt.

   Bei  sich verkleinernder Filmschleife, zum Beispiel  wenn der Film infolge einer zu dicken Kleb  stelle im Filmfenster sich klemmt und das  letztere nicht passieren kann, wird durch den  sich stärker spannenden Film der Ständer 45  gegenüber dem Arm 51 aufwärts bewegt und  dadurch der Hebel 46 mit dem     Kontaktplätt-          chen    47 in die punktiert gezeichnete Lage  gebracht, in welcher     Stromschluss    zwischen  den Kontakten 48 hergestellt wird.  



  Die Welle 59 des in     Fig.    5 dargestellten  Regulators 15 ist, wie erwähnt, durch eine  biegsame Welle 14 mit der     Schwungscheibe     13 des Apparates in Verbindung und läuft  unten in einer Spitze 60. Die Gleitmuffe 64  des     Fliehkraftregulators,    die in üblicher Weise  durch Lenker 63 von den Massenkugeln 61       gesteuert    wird, ist mit einer isolierten Scheibe 65         verbunden,    welche die Rotation und alle Höhen  bewegungen der     Schwungkugeln    61 mitmacht.  Unterhalb der Isolierscheibe 65 ist eine Scheibe  66 aus leitendem Material angeordnet.

   Neben  den Scheiben 65, 66 sind, um 67 drehbar,  leitende Kontaktbaken 68, 69 angeordnet; in  Ruhelage stehen die Arme 69 lotrecht, die  Arme 68 wageecht über den     Scheiben    65, 66.  So wie bei Rotation die Schwungkugeln 61  steigen und die Scheiben hochheben, werden  die Haken 68, weil übergewichtig, aus der  Lage     Fig.    5 in die Lage     Fig.    6 gebracht,  in welcher sie verbleiben, solange im     Me-          chanismus    des Apparates keine Störung ein  tritt und solange der Vorführungsapparat in  Tätigkeit ist.

   Ist die Spule zu Ende oder  tritt irgend eine Störung ein (Herabfallen des  Riemens, Bruch des     Maltheserkreuzes    oder  irgend eines andern Bestandteils), fallen die  Kugeln 61 zusammen, die Scheibe 66 aus  leitendem Material legt sich auf die Winkel  schenkel 69, wodurch der Stromkreis der  Spulen 27 kurzzeitig, das heisst so lange ge  schlossen wird, als beim Sinken der Kugeln  die leitende Scheibe 66 auf die Schenkel 69  der Kontakthaken 68, 69 drückt und diese  schliesslich in die in Figur 5 gezeichnete Stel  lung bringt, wodurch wieder Stromunterbre  chung gegeben ist, da durch den Druck der  Scheibe auf den Schenkel 69 die Kontakt  haken um 67 in die     Stromunterbrechungs-          stellung    gedreht werden.  



  An Stelle des in     Fig.    4 gezeichneten       Filmschleifenkontaktmechanismus    tritt nach       Fig.    7 ein anderer, welcher sich den verschie  denen Vorführungsapparaten leichter     anpas-          seir    lässt. An     irgend    einer geeigneten Stelle  des Vorführungsapparates wird eine den gan  zen Mechanismus tragende Schiene 70 ge  eignet (z. B. bei 71) befestigt. An dieser  Schiene sind einerseits die     Drabtachse    72,  anderseits der Kontaktträger 73 .unbeweglich  gelagert.

   Um die Achse 72 drehbar schwingt  in gewissen Grenzen ein zweiarmiger Bügel  74, dessen längerer Arm bei 75 einen Zapfen  besitzt, welcher eine Rolle 76 von einer der  Filmbreite entsprechenden Länge trägt, welche  sich an den in der     Pfeilrichtung    ablaufenden      Film 4 anlehnt. Nach oben aufragend trägt  der Bügel 74 die Lager 77 für eine Achse  50, an welcher einerseits nach abwärts ragend  ein Hebel 46 mit einer     Kontaktrolle    47, an  derseits eine die Filmschleife 4 überdeckende  Platte 78 befestigt sind. Unterhalb der Platte  78 befindet sich die     unvermeidliche    Film  schleife, die jedoch normal die Platte 78  nicht berührt.

   Diese Achse 50 mit dem He  bel 46 und der Platte 78     kann    in den Lagern  77 des Bügels 74 innerhalb gewisser Grenzen  schwingen.  



  Der     Kontaktträger    73 besitzt an einer  Platte 79 von isolierendem Material zwei       Kontaktteile    48, zwischen welche zum     Zwecke     des Kontaktschlusses die Kontaktrolle 47 ein  treten kann.  



  Die Gewichte einerseits des Hebels 46       niit    Kontaktrolle 47 und anderseits der Platte  78 sind derart gewählt, dass letztere nach  ihrer Seite ein ganz kleines Übergewicht hat,  so dass die     Kontaktrolle    47 nur darin zwi  schen die Kontakte 48 eintritt, wenn die  Platte 78 etwas gehoben wird, was dann ge  schieht, wenn die Barunterliegende Film  schleife 4 sich aus was immer für einem  Grunde vergrössert.  



  Die Gewichte des um die Achse 72 schwin  genden Bügels 74 samt dem Baraufliegenden,  eben beschriebenen     Mechanismus    sind so ver  teilt und die Lage und Befestigung der  Schiene 70 an dem Vorführungsapparat so  gewählt, dass ein kleines Übergewicht nach  der Seite des Kontakthebels 46 entsteht, so  dass die Rolle 76 sich mit leisem Drucke an  den dort noch durch eine Führungsrolle 80  abgestützten Film 4 anlegt; ohne dass die  Kontaktrolle 47 die Kontakte 48 schliessen  könnte, solange der Film normal läuft. Reisst  dagegen der Film, dann verliert die Rolle 76  ihre Stütze, weicht (nach rechts) aus und der  Kontakt wird betätigt.

   Bleibt jedoch der  Film (mangels     Durchlochung    oder zu dicker  Klebstellen oder aus     andern'Gründen)        stecken,     so vergrössert sich die Schleife 4, liebt die  Dachplatte 78 und veranlasst derart unab  hängig von der Rolle 76 das Eintreten der  Rolle 47 in den Kontakt 48.    Die freie Bewegung der um 72 drehbaren  Teile ist linksseitig durch den Eintritt der       Kontaktrolle    47 in die Kontakte 48 begrenzt;  nach rechts erfolgt die Begrenzung der Schwing  bewegung für der) Bügel 74 dusch einen an  der Schiene 70 angeordneten Anschlagstift 81.

    Die bei verschiedenen Ausführungen)     vorkom-          menden    Variationen in Gewichtsausteilung  und     Schleifengrösse    werden dadurch kompen  siert, dass die Platte 78 an der Achse 50       verdrehbar    und     ausschiebbar    angeordnet ist,  während eine Stellschraube 82 zur Begren  zung der     Drehbewegung    der übergewichtigen  Platte 78 dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerschutzeinrichtung an Kinoapparaten, mit einem zwischen Lichtquelle und Film angeordneten Fallschirm, gekennzeichnet durch einen Schaltkasten mit dem Fallschirm, welch letzterer die Lichtbahn dadurch freigibt, dass er in seiner Hochstellung sich mittelst eines Hakens an einem Arm eines Ankerhebels fängt und erst abfällt, wenn Elektromagnet- spulen einen Stromstoss) ei-halten, worauf mit dem Schirm verbundene Kontaktstücke einer seits Motorleitungskontakte unterbrechen, an derseits Kontakte der Saalbeleuchtung schlie ssen,
    so -dass durch den herabfallenden Schirm die Lichtquelle gegen den Film abgesperrt, der Motor ausgeschaltet und die Lichter des Saales eingeschaltet werden. UNTERANSPRüCHE 1. Feuerschutzeinrichtung all Kinoapparaten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Schaltkasten durch einen vom Vorführungsapparat in Drehung versetzten Fliehkraftregler betätigt wird, der an der von den Schwungkugeln (61) betätigten Hülse (64) zwei Scheiben (65, 66) trägt, vor) denen die obere (65) aus nicht leiten dem 3Taterial bestellt,
    neben welchen Schei ben leitende Kontakthaken (68, 69) ange ordnet sind, deren Arme (68) im Ruhezu- stande wagrecht, jene (69) lotrecht stehen, von den Scheiben aber während des Hoch- gelieris bei Tätigkeit der Schwungkugeln (t1) uiii zirka 9,0" uuigelegt werden, in welchem Zustande sie verharren, solange keine Stiwung eintritt oder der Film nicht abgelaufen ist,
    dann aber während des Sinkens der Schwungkugeln mit der lei tenden Scheibe (66) Kontakt machen und einen Stromstoss vermitteln. 2. Feuerschutzeinrichtung an Kinoapparaten nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Filmschleifenkontaktmechanismus, mit einem an einer Schiene (70) drehbar um eine Achse (72) angeordneten Bügel (74), der eine an den ablaufenden Film sich anlehnende Rolle (76) und einen drehbaren Kontakthebel besitzt, der bei Verlust der Anlehnstelle kippt und den Kontakt (48) schliesst.
    3. Feuerschutzeinrichtung an Kinoapparaten nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kontakthebel (46, 47) an einer besondern, drehbaren Achse (50) starr befestigt ist, an welcher oberhalb des Films beziehungsweise dessen Schleife eine Platte (78) angebracht ist, die gegenüber dem Kontakthebel ein wenig übergewichtig ist, so dass der Kontakthebel (46, 47) ausser Eingriff mit den Kontakten (48) ist, beim Vergrössern der Schleife dagegen in Ein griff kommt.
CH94475D 1918-08-07 1920-08-23 Feuerschutzeinrichtung an Reihenbilderapparaten. CH94475A (de)

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