CH94576A - Elektrisches Läutewerk. - Google Patents

Elektrisches Läutewerk.

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CH94576A
CH94576A CH94576DA CH94576A CH 94576 A CH94576 A CH 94576A CH 94576D A CH94576D A CH 94576DA CH 94576 A CH94576 A CH 94576A
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bell
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electric bell
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Magerle Und Josef Stein Edmund
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Magerle Und Josef Stein Edmund
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C21/00Producing acoustic time signals by electrical means

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Description


  Elektrisches Läutewerk.    Die Erfindung bezieht sieh auf ein     elek-          trise_hes    Läutewerk, bei welchem die Strom  unterbrechung zwischen dem untern leitenden  Kernende, an welchem eine stromleitende,  den     Solenoidkern    nach dem     Anschlag    an die  Glocke zurückziehende Feder angreift, und  einer zweiten, an den Kern anliegenden und die  Schlagbewegung des Kernes ein Stück Weg  folgenden Feder stattfindet.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt, und zwar zeigt     F'ig.    1 das Läutewerk  bei     abgehobener        Glockenseha#l.e    in Ansicht;       und        Fig.    2 das     Läuterwerk    in Seitenansicht  mit aufgesetzter Glockenschale, letztere im  Schnitt.  



  Auf dem aus Blech bestehenden Glocken  brett 1 sind zwei Winkelträger 2, 2' ange  bracht, die das     Solenoid    3 tragen. Im In  nern des     Solenoides    ist der     Solenoidkern    4  leicht     beweglich    eingesetzt, der nahe seinem  untern stromleitenden Ende eine Querbohrung 5  aufweist, in welcher das freie Ende einer  Drahtfeder 6 lose eingreift. Die Feder 6 ist mit  dem andern Ende an dem einen Ende eines an    dem Träger 2 angebrachten     Isolierstreifens    7  durch eine Schraube 8 befestigt, deren Mutter  9 einen zu dem Metallstreifen 10 der An  schlussklemmschraube führenden Leitungs  draht 12 festklemmt.

   Die Feder 6 drückt bei  nicht erregtem     Solenoid    den Kern 4 gegen  eine auf einer Drahtfeder 13 lose drehbar  angebrachte Kugel 14, wobei die Feder 13  leicht gespannt wird. Die Feder 13 ist durch  eine Schraube 15 an dem Isolierstreifen 7  gegenüber der Feder 6 angebracht. An die  Schraube 15 ist das eine Ende der     Solenoid-          wicklung    angeschlossen, wogegen das andere  Wicklungsende zum Metallstreifen 16 der  zweiten     Anschlussschraube    führt.  



  Bei     Schliessen    des Glockenstromkreises  geht der Strom, von der     Stromquelle    kom  mend, über     Anschlussschraube    18, Draht 12,  Schraube 8, Drahtfeder 6,     Kernende,    Kugel  14, Drahtfeder 13,     Schraube    15,     Solenoid-          wicklung,    zweite     Anschlussschraube    19 zur  Stromquelle zurück. Durch die Erregung  des     Solenoids    3 wird der Kern 4 in dieses  hineingezogen.

   Bei dieser Bewegung hebt  sich der Kern 4 von der Kugel 14 ab, wo  durch eine Unterbrechung des Stromes ein-      tritt, so dass der Kern unter dem Einfluss  seiner lebendigen Kraft weiter aufwärts ge  schleudert wird und regen die Glockenschale       17    .schlägt.     Hierbei    wird die Feder     G    ge  spannt, wogegen die Feder 13 entspannt wird.  Die Kugel 14 folgt dem Kern 4 auf einer       gewissen    Wegstrecke, so     dass    der Strom nicht  gleich mit Beginn der     Kernbewegung    unter  brochen wird und diesem somit ein kräftiger  Impuls erteilt wird.

   Nach erfolgtem An  schlag wird der Kern zur plötzlichen Um  kehr gezwungen und darauf die Feder 13  wieder schwach gespannt, worauf sich das  Spiel wiederholt.

Claims (1)

  1. h ATE NT T AIN S PRUCIi Elektrisches Läutewerk mit als Klöppel dienendem Solenoidkern, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stromunterbrechung zwi schen dem untern leitenden Kernende, an wel chem eine stromleitende, den Solenoidkern nach dem Anschlag an die Glocke zurück ziehende Feder angreift, und einer zweiten, an den Kern anliegenden und die Schlag bewegung des Kernes ein Stiick Weg fol genden Feder stattfindet.
CH94576D 1920-03-12 1921-03-07 Elektrisches Läutewerk. CH94576A (de)

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