Scheibenförmiges Schneidwerkzeug. Die unter den Namen Raspelscheiben oder Keilscheiben bekannten scheibenförmigen Schneidwerkzeuge besitzen sowohl hinsicht lich der Herstellung, als auch der Verwendung erhebliche Nachteile.
Die wichtigsten dieser Nachteile sind: a) erhebliche Materialverschwendung, b) .Verziehen der Arbeitsfläche beim Hauen der Zähne und beim Härten, c) Unmöglichkeit, die Arbeitsfläche genau auszurichten.
Bei dem den Gegenstand der Erfindung bildenden Werkzeug ist bandartiges Material in ringförmigen, konzentrisch oder spiralig verlaufenden Schichten, eventuell unter Ver wendung von Zwischenlagen oder Distanzier stücken, in einem Gehäuse zu einem scheiben förmigen Schneidkörper vereinigt, wodurch ermöglicht wird, die genannten und andere Nachteile scheibenförmiger Schneidwerkzeuge zu vermeiden.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in beispielsweisen Verwirklichungen schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt nach der Linie 1-1 der Fig. 2, Fig. 2 eine Aufsicht auf ein gebrauchs fertiges Werkzeug, F ig. 3 einen Schnitt ähnlich der Fig. 1 durch ein Schneidwerkzeug, bei welchem zwi schen den Schichten des bandförmigen Ma terials Zwischenlagen vorgesehen sind.
Bei beiden dargestellten Ausführungsbei spielen des Erfindungsgegenstandes ist in einem Gehäuse a bandartiges Material b in mehreren konzentrisch oder spiralig verlaufen den Schichten eingelegt oder aufgewickelt und in geeigneter Weise zusammengehalten. Die einzelnen Schichten des bandartigen Materials können entRTeder, wie in Fig. 1 und 2, direkt aneinander liegen, oder, wie Fig. 3 zeigt, durch Zwischenlagen f aus geeignetem Material in einem gewissen Abstand voneinander gehalten werden.
Zum Festhalten der Schichten in dem Ge- liäuse a kann jede geeignete Klemmvorrich tung benutzt werden. Bei den gezeichneten Ausführungen besteht dieselbe aus einem. hoh len Spannkonus c mit einem zylindrischen, ebenfalls hohlen Hals c', der durch Muttern d angezogen werden kann und dabei auf die Spannbacken e wirkt, die ihrerseits die Schiel-i- ten des Bandes oder der Bänder b gegen den Rand des Gehäuses a drücken.
Die Reibung der einzelnen Schichten unter einander lässt sich durch Einlage von Papier streifen oder dergleichen erhöhen. Auch kann man die einzelnen Schichten lochen oder durch Behandlung mit dem Sandstrahlgebläse an rauhen, was namentlich dann in Betracht kommt, wenn man ohne Zwischenlagen ar beitet.
In den dargestellten Beispielen besitzt das bandförmige, zum Beispiel aus Stahl her - gestellte, Material der Schichten an seiner Arbeitskante beliebig profilierte den jeweils vorliegenden Arbeitsverhältnissen angepasste Zähne, die durch Feilen, Stanzen, Fräsen, Sehleifen, aber auch durch Hieb erzeugt wer den können. Die Schichten können also zum Beispiel aus Sägeblättern bestehen. In ge wissen Fällen ist es auch zweckmässig, Me tallbänder zu verwenden, deren Arbeitskanten lediglich durch seitlichen Anschliff scharf und schneidfähig gemacht sind.
Die Zwischenlagen können auch als Distanzierstücke zwischen den Bandschichten dienen und zu diesem Zweck ebenfalls aus Metallbändern oder Blättchen bestehen. Im letzteren Falle empfiehlt es sich, in dem Ge häusekörper a radial oder spiralig verlaufende Nuten oder Arme vorzusehen, auf welche die Zwischenstücke reiterförmig aufgesetzt wer den können. Um ein leichtes Auffangen der Späne und eine bequeme Reinigung der Scheibe zu erhalten, ist es zweckmässig, im Boden des Gehäuses Durchlassöffnungen vor zusehen.
Disc-shaped cutting tool. The disk-shaped cutting tools known under the names rasping disks or wedge disks have considerable disadvantages both in terms of production and use.
The most important of these disadvantages are: a) Significant waste of material, b) Warping of the work surface when chopping the teeth and hardening, c) Inability to precisely align the work surface.
In the tool forming the subject of the invention, band-like material is combined in annular, concentric or spiral layers, possibly with the use of intermediate layers or spacers, in a housing to form a disc-shaped cutting body, which enables the above and other disadvantages to be disc-shaped Avoid cutting tools.
The invention is shown schematically in the drawing in exemplary implementations.
Fig. 1 shows a section along the line 1-1 of Fig. 2, Fig. 2 shows a plan view of a ready-to-use tool, F ig. 3 shows a section similar to FIG. 1 through a cutting tool, in which intermediate layers are provided between the layers of the strip-shaped material Ma.
In both of the illustrated Ausführungsbei play the subject invention is in a housing a tape-like material b in several concentric or spiral extending layers inserted or wound and held together in a suitable manner. The individual layers of the band-like material can either lie directly against one another, as in FIGS. 1 and 2, or, as FIG. 3 shows, be kept at a certain distance from one another by intermediate layers f made of suitable material.
Any suitable clamping device can be used to hold the layers in place in the housing a. In the designs shown, it consists of one. hollow clamping cone c with a cylindrical, likewise hollow neck c ', which can be tightened by nuts d and thereby acts on the clamping jaws e, which in turn press the squint of the band or bands b against the edge of the housing a .
The friction between the individual layers can be increased by adding paper or the like. You can also punch holes in the individual layers or roughen them by treating them with the sandblasting fan, which is particularly important when you work without intermediate layers.
In the examples shown, the band-shaped material of the layers, for example made of steel, has any profiled teeth on its working edge, adapted to the respective working conditions, which can be produced by filing, punching, milling, grinding, but also by cutting. The layers can therefore consist of saw blades, for example. In ge know cases, it is also useful to use tallbands Me, the working edges of which are made sharp and capable of cutting only by being ground on the side.
The intermediate layers can also serve as spacers between the tape layers and for this purpose also consist of metal tapes or leaflets. In the latter case, it is advisable to provide in the housing body a radial or spiral grooves or arms on which the spacers can be placed in the form of a rider. In order to obtain easy collection of the chips and a comfortable cleaning of the window, it is advisable to provide passage openings in the bottom of the housing.