CH95472A - Anordnung an Flüssigkeitserhitzern, Dampferzeugern und dergleichen zur Verhütung der Wasserabscheidung aus Heizgasen an gekühlte Wandungen. - Google Patents

Anordnung an Flüssigkeitserhitzern, Dampferzeugern und dergleichen zur Verhütung der Wasserabscheidung aus Heizgasen an gekühlte Wandungen.

Info

Publication number
CH95472A
CH95472A CH95472DA CH95472A CH 95472 A CH95472 A CH 95472A CH 95472D A CH95472D A CH 95472DA CH 95472 A CH95472 A CH 95472A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cooled
protective wall
walls
wall
arrangement according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Junkers Hugo
Original Assignee
Junkers Hugo
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Junkers Hugo filed Critical Junkers Hugo
Publication of CH95472A publication Critical patent/CH95472A/de

Links

Description


  Anordnung an Flüssigkeitserhitzern, Dampferzeugern und dergleichen zur Verhütung  der     Wasserabscheidung    aus Heizgasen an gekühlte     Waudungen.       Die Erfindung betrifft eine Anordnung  an Flüssigkeitserhitzern, Dampferzeugern       und    ähnlichen     Apparaten    derjenigen Art, bei  welcher Heizgase an gekühlten Metall  wandungen entlang geführt werden, und be  zweckt, die     Wasserabscheidung    aus den  Reizgasen an den gekühlten Wandungen zu  verhüten.

   Bei den bisher bekannten     Einrich-          i:ungen    dieser Art bestand der Übelstand, dass,  da infolge der Kühlung dieser     Führungs-          w        inde        deren        Temperatur        auf        der        den        Heiz-          gasen    zugekehrten Seite niedriger war als  der Taupunkt der Heizgase, sich Feuchtig  keit aus diesen Gasen auf der gekühlten       Wand    niederschlug.

   Dieser Feuchtigkeits  niederschlag     begünstigt        erfahrungsgemäss    in       hohem    . Masse chemische Einwirkungen der  Heizgase auf die     -Brandungen,    bildet also die  Ursache ihrer vorzeitigen Zerstörung.  



  Es ist bereits vorgeschlagen worden, zur  Vermeidung des Wasserniederschlages die  den Heizgasen ausgesetzten     gekühlten    Wan  dungen mit einer Bekleidung aus einem Ma  terial von geringer     Wärmeleitungsfähigkeit       zu versehen. Eine solche Anordnung bringt  aber verschiedene Nachteile mit sich; das zu  solchen Verkleidungen zur Verfügung ste  hende Material (beispielsweise Asbest) be  sitzt nur geringe     Festigkeit    und     wird    des  halb leicht verletzt. Es müssen deshalb noch  besondere Vorkehrungen zu seinem Schutz  getroffen werden. Ferner ist die Befestigung  einer derartigen Verkleidung an den Wänden  des Apparates schwierig durchzuführen.

    Da eine solche Verkleidung zudem wärme  isolierend wirkt, wird der Wert der gekühl  ten Wand als Heizfläche sehr stark herab  gesetzt.  



  Nach der Erfindung wird der Feuchtig  keitsniederschlag an den gekühlten Wänden  dadurch vermieden, dass auf der     Heizgasseite,     in einigem Abstand vor der zu schützenden  Wand, eine weitere Metallwand     angeordnet     ist, welche in gewissen Abständen mit einem  gekühlten,     :daher    wärmeableitend wirkenden  Teil des Apparates, beispielsweise mit der  zu schützenden Wand selbst, wärmeleitend  verbunden ist.      Auf der Zeichnung sind Ausführungs  beispiele des Gegenstandes der Erfindung  dargestellt.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen die Anordnung  an einem Flüssigkeitserhitzer. Dabei ist.       Fig.    1 ein senkrechter Schnitt nach der  Linie     1-I    der     Fig.    2,     Fig.    2 ein Horizontal  schnitt nach der Linie     II        II    der     Fig.    1.  



  Der Erhitzer besteht aus dem ring  förmigen F     lassigkeitsbehälter,    der von der  Innenwand 1 und der Aussenwand 2     begrenzt     wird. Am untern Ende dieses Behälters ist  der Brenner 3 angeordnet. Die Heizgase       d>>rchströmen    zunächst den durch den untern  Teil des Erhitzers gebildeten freien Auf  triebschacht 5 und treten sodann in den  Rippenheizkörper 4 ein, wo sie ihre Wärme  grösstenteils abgeben. Sie verlassen den Er  hitzer durch die obere Öffnung der Abzugs  haube ö. Auf der Innenseite des Schachtes 5,  in geringem     Abstande    von der Innenwand 1.

    des     Flüssigkeitserhitzers,    ist eine zweite       \Tand,    die Schutzwand 7, angeordnet,     wel-          ehe    . gleichfalls aus Metall besteht. Die  Schutzwand besitzt senk recht verlaufende  Rillen B. deren Rückenflächen mit der ge  kühlten Wand 1 wärmeleitend verbunden  sind.  



  Die     MTirkung    dieser Anordnung     er-ibt     sich aus     Folgendem:     Wäre die Schutzwand 7 nicht vorhanden,  Wand 1 also ungeschützt, so würde die  Wärme aus den Heizgasen an jeder Stelle  unmittelbar durch die Wand 1 in das diese  Wand kühlende Mittel übertreten können;  sie hätte also nur den verhältnismässig     ge-          ringen,    der Wanddicke entsprechender.     Durch-          strömwiderstand    der Wand zu überwinden,  so dass in der Wand nur     ein    kleines Tem  peraturgefälle entstehen würde.

   Bei der be  schriebenen Anordnung dagegen, bei der die       1leizgase    nicht die gekühlte Wand 1, sondern  die Schutzwand 7 berühren, muss die an die  Schutzwand übergehende Wärme erst eine  grössere Strecke in der     Schutzwand    zurück  legen, ehe sie an den Stellen, wo     Sch.utz-          v        and    und gekühlte Wand wärmeleitend mit-    einander verbunden sind (Rillen 8), in letz  tere und von dort in das die Wand küh  lende Mittel übertreten kann. Infolge dieses  längeren, von der Wärme zurückzulegenden  Weges ist zu ihrem Transport eine höhere  Temperaturdifferenz erforderlich, das heisst  die Schutzwand nimmt eine höhere Tempe  ratur als die zu schützende Wand an.

   Da  nun ein grosser Teil der in die Schutzwand  eindringenden Wärme an den verhältnis  mässig kleinen Verbindungsstellen zwischen  Schutzwand und gekühlter Wand überströ  men     muss,    so ergibt sich an diesen Stellen ein  besonders starker Wärmestrom, zu dessen  Aufrechterhaltung sich eine höhere Tempe  raturdifferenz einstellen muss, so     da.ss    auch  an diesen     Verbindungsstellen    die Wand  temperatur auf der Gasseite beträchtlich  höher liegt als bei einer den Heizgasen un  mittelbar aufgesetzten, gekühlten Wand.

    Die Verhältnisse lassen sich so bestimmen,  dass die zum Wärmetransport von der Schutz  wand nach dem kühlenden Mittel nötigen  Temperaturunterschiede so hoch werden, dass  die Temperatur der     Schutzwand!    den Tau  punkt der Heizgase übertrifft. Die Schutz  wand bleibt alsdann vollkommen trocken       und    ist dadurch gegen chemische Einwirkung  der Heizgase wirksam geschützt. Anderseits  kann die Temperatur dieser Schutzwand auch  nicht unzulässig hoch werden, da die an die  Schutzwand übergehende Wärme durch die  Verbindungsstellen zwischen Schutzwand und       zn    schützender Wand hindurch an das die  letztere bespülende Kühlmittel abgeleitet wird.

    Zur genaueren Regelung der Temperatur der  Schutzwand können an den Stellen, wo das  Kühlmittel noch niedere Temperatur besitzt,  also in der Nähe des     Iiühlmittelzutrittes,    die  Verbindungsstellen weiter auseinander liegen,  so dass die Wärme in der Schutzwand einen  längeren     )Yeg    zurücklegen     muss,    und die  Temperatur der     Schutzwand    gegenüber der       Kühlmitteltemperatur    höher wird als an den  Stellen, wo das Kühlmittel höhere Tempera  tur besitzt.  



  Da die     ztz    schützende Wand von der.  Heizgasen jetzt nicht mehr bespült wird,      kann sich auch auf ihr keine Feuchtigkeit  niederschlagen.  



  Um diese Wirkung besonders sicherzu  stellen und jegliches Eindringen von Heiz  gasen in den Raum zwischen Schutzwand  und zu schützender Wand zu verhüten,  kann die Anordnung noch dadurch weiter  vervollkommnet werden, dass. dieser Raum  an den     Ränden    der Schutzwand abgeschlos  sen wird. Zu diesem Zweck ist im dar  gestellten Beispiel die Wand 7 an ihrem.       obern    Ende bei 9 nach der Wand 1 hin ab  gebogen.  



  Der     A.bschluss    dieses     Zwischenraumes     kann natürlich auch auf beliebige andere       "'eise    erfolgen, beispielsweise,     wie    in     Fig.    e       dargestellt,    durch Einlegen eines Dichtungs  streifens 10 aus wärmebeständigem Material.  



  Die Ausgestaltung der     Verbindungsstellen          zwischen    der gekühlten Wand 1 und der  Schutzwand 7 ist auf verschiedene Weise  möglich. An Stelle der senkrechten Rillen  können. beispielsweise horizontal verlaufende  Rillen angeordnet sein. Ein weiteres Aus  führungsbeispiel zeigen die     Fig:    4 und 5.  Hiernach ist die Schutzwand 7 mit     näpfchen-          artigen        Vertiefungen    12 versehen, welche mit  ihrem Rücken an die gekühlte Wand 1. an  geschlossen sind.  



  Die zur Verbindung der beiden Wände       dienenden-'orsprünge,Rillen    und dergleichen  können     natürlieh    auch in der gekühlten     )Tand     1 vorgesehen sein.  



  Zur Übertragung der Wärme von der  Schutzwand 7 auf die Wand 1 können auch  besondere Zwischenkörper angeordnet sein,  welche mit beiden     -Wänden    in wärmeleitender  Verbindung stehen. Ein Beispiel hierfür zeigt       Fig.    6. Hier ist zwischen die Wände 1  und 7 eine     dritte,    gewellte Wand 13 ein  geschoben, welche die Weiterleitung der  Wärme aus der Wand 7 nach der Wand 1       betvirl@t.     



  Die Herstellung der wärmeleitenden Ver  bindung zwischen der Schutzwand und der  gekühlten Wand kann auf beliebige Weise,  beispielsweise durch -Anlöten, Schweissen  oder auch durch blosses Zusammenpressen er-    folgen. Ein Ausführungsbeispiel für die  letztere Möglichkeit zeigt     Fig.    7. Hier ist  die Schutzwand 7 eines runden, von den  Heizgasen zu durchströmenden Schachtes in  einzelne     segmentartige    Teile aufgelöst, die  an den Enden mit kurzen Umbiegungen 15  versehen sind, mit welchen sie sich gegen  die Wand 1 anlegen.

   Durch die federnde       "Wirkung    der gekrümmten Rückenfläche der       mit    Spannung     eingepassten        Schutzwandteile     ergibt sich eine dauernde     Anpressung    der       Ti        mbiegungen    15 gegen die gekühlte     -Wand    l .  



       Fig.    8 zeigt ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung bei einer nicht fortlaufend, son  dern zonenweise gekühlten Wand 1. Die       Wandungskühlung    erfolgt durch Flüssigkeit,  welche in Röhren 16 geführt ist, die in ge  wissen Abständen auf Wand 1 aufgelötet       sind.     



  Die Schutzwand 7 ist bei diesem Beispiel  mit der Wand 1 derart verbunden, dass die  Verbindungsstellen der beiden Wände zwi  schen je zwei Kühlröhren 16 zu liegen kom  men. Die in die Schutzwand 7 eindringende  Wärme muss also zunächst in dieser Wand  nach dieser     Berühriuigsstelle,    sodann     durch     Wand 1 nach der     Anschlussstelle    der     R,öli-          ren    16 strömen, um erst dort in     die    Flüssig  keit überzutreten. Durch diesen langen Weg  wird die Einhaltung einer über dem Tau  punkt der Heizgase liegenden Temperatur der  Schutzwand sehr sicher erreicht.  



  Bei dem in     Fig.    9 dargestellten, einen  Flüssigkeitserhitzer veranschaulichenden Aus  führungsbeispiel ist am obern Ende eines  Schachtes 17 eine mit Rippenheizfläche aus  gestattete Flüssigkeitskammer angeordnet.  Die zu erwärmende Flüssigkeit strömt in die  an der einen Seite des Schachtes angeordnete       Verteilkammer    18,     wird    in Röhren 19 quer  durch den Strom der Heizgase geführt, in  einer auf der andern Seite des Schachtes an  geordneten Sammelkammer 20     wieder    ver  einigt und von dort zur Gebrauchsstelle ge  führt. Die flüssigkeitsführenden Röhren oder  Kanäle 19 sind mit Heizrippen 21 versehen,  welche in Richtung des durch die Pfeile an  gedeuteten     Heizgasstromes    verlaufen.

   Bei      den üblichen Ausführungsformen solcher  Flüssigkeitserhitzer streichen Heizgase auch  durch den engen Raum zwischen den äusser  sten Rippen 21a und 21b und den Innen  wänden 22     bezw.    23 der Flüssigkeitsräume       1b    und 20. Da die Wände 22 und 23 im Ge  gensatz zu den Wänden der Kanäle 19 auf  der Gasseite keine Oberflächenvergrösserung  aufweisen, wird ihre Temperatur nur wenig  höher als diejenige der Flüssigkeit, so     dass     sich an diesen Wänden,     insb.-sondere    an       iVand    22, welche die kühlere Flüssigkeit  zugeführt erhält, bei den bekannten Aus  führungsformen Feuchtigkeit niederschlagen  kann.

   Dieser Übelstand wird beim dar  gestellten Ausführungsbeispiel der     Erfindung     dadurch vermieden, dass die diesen     Wänden     zunächst liegenden Heizrippen 21a und     21b     als     Schutzwände    ausgebildet werden.

   Zu die  sem Zweck sind die Rippen gegenüber den       übrigen    in der Richtung gegen den Heizgas  Strom etwas verlängert und mit ihren En  den an die     Wände    22     bezw.    23     angeselilossen,     damit die aus dem Schacht 17 aufsteigenden  Reizgase nicht mehr in die Räume zwischen  Wand 2 2 und Heizrippe 21a     beziehungsweise     zwischen Wand 23 und Heizrippe     21b    ein  dringen können.

   Dadurch sind die Wände 22  und 23 gegen Feuchtigkeitsniederschläge     ge-          vchützt.    Da die Heizrippen 21a und     21b    so  wohl mit den wasserführenden Rohren 19,  als auch an ihrem untern Ende mit den vom       UTasser        bespülten    Wänden 22     b-zw.    23     wä.rine-          leitend    verbunden sind, ist eine schädliche       L        berhitzung    der als Schutzwand     dienenden     Rippen vermieden.  



  Der Schacht 17 ist im dargestellten Bei  spiel nicht gekühlt. Falls aber eine Küh  lung desselben, zum Beispiel mittelst eines  darum gelegten Wassermantels, für nötig       c#rziclitct        -wird,    wird man auch diesen Schacht  mit einer     Schutzwand    versehen. Eine     beson-          ciers        einfache    Anordnung ergibt sich     dann    in  der Weise, dass man die als     Schutzmantel          dienenden    Heizrippen so ausbildet, dass sie  sich unmittelbar in die     Schutzwand    des       Schachtes    fortsetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung an Flüssigkeitserhitzern, Dampferzeugern und ähnlichen Apparaten derjenigen Art, bei welcher Heizgase au ge kühlten Metallwandungen entlang geführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verhütung der Wasserausscheidung an den gekühlten Wandungen auf der Heizgasseite in einigem Abstande von den gekühlten Wandungen eine metallene Schutzwand an geordnet ist, welche in gewissen Abständen mit einem gekühlten, daher wärmeableitend wirkenden Teil des Apparates wärmeleitend verbunden ist. UNTERANSPRACHE: 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzwand in gewissen Abständen mit den zu schützen den Wandungen selbst wärmeleitend ver bunden ist. 2. Anordnung nach Patentanspruch und En teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Abschluss des Zwischenraumes zwischen Schutzwand und den gekühlten Wandungen an den Rändern der Scbutz- wand ein Eindringen der Heizgase in die sen Zwischenraum verhütet wird. 3.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand . der wärmeleitenden Verbindungsstellen zwi schen Schutzwand und dem gekühlten Apparateteil an den Stellen, wo das Kühl mittel noch niedere Temperaturen be sitzt, grösser ist als an den Stellen, wo das 1iühlmittel wärmer ist. 4.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Wä.rmeübertr;i- 011111g von der Schutzwand auf den ge kühlten Apparateteil besondere, zwischen beide Teile eingefugte Wärme-Übertra- gungselementc dienen.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur wärmeleitenden Verbindung zwischen Schutzwand und gekühltem Apparateteil vorgesehene Ele mente federnd ausgebildet sind und durch ihre eigene Federspannung den zur Wärme- übertragung erforderlichen Anpressungs- druck ergeben. 6.
    Anordnung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, ' dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzwand durch zylinder- segmentförmige Wandsteile eines Schach tes mit abgebogenen Seitenkanten gebildet ist, die mit Spannung in den Schacht ein gesetzt und durch ihre eigene Federwir kung mit den Abbiegungen ständig gegen die zu schützende Wand gepresst werden. 7. Anordnung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlung der Wandungen zonen weise erfolgt und dass die Verbindungs- stellen zwischen Schutzwand und gekühl ten Wandungen zwischen den Kühlstellen der letzteren liegen. B.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Apparat eine Flüssigkeitskammer und in der Durch streichrichtung der Heizgase verlaufende Heizrippen aufweist, wobei die den zu schützenden Wandungen des Apparates zunächst liegenden Rippen als Schutz wand für die gekühlten .Seitenwandungen - des Apparates ausgebildet sind.
CH95472D 1919-01-13 1921-03-16 Anordnung an Flüssigkeitserhitzern, Dampferzeugern und dergleichen zur Verhütung der Wasserabscheidung aus Heizgasen an gekühlte Wandungen. CH95472A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE95472X 1919-01-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH95472A true CH95472A (de) 1922-07-17

Family

ID=5645495

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH95472D CH95472A (de) 1919-01-13 1921-03-16 Anordnung an Flüssigkeitserhitzern, Dampferzeugern und dergleichen zur Verhütung der Wasserabscheidung aus Heizgasen an gekühlte Wandungen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH95472A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2450847A1 (de) Wasserheizer
DE7907706U1 (de) Rauchgasdurchstroemter waermetauscher
DE3109512C2 (de) Brenner zur Verbrennung von flüssigen Brennstoffen in gasförmigem Zustand
CH95472A (de) Anordnung an Flüssigkeitserhitzern, Dampferzeugern und dergleichen zur Verhütung der Wasserabscheidung aus Heizgasen an gekühlte Wandungen.
DE2654781B1 (de) Elektrisches Dampfbügeleisen
AT94241B (de) Anordnung zur Verhütung der Wasserabscheidung aus Heizgasen an flüssigkeitsgekühlten Wandungen.
DE3348037C2 (de)
DE1190155B (de) Heizkessel zum Verfeuern fluessiger oder gasfoermiger Brennstoffe
AT109388B (de) Elektrischer Blankglühofen.
AT206154B (de) Heizungskessel
DE2157664C3 (de) Heißwasserspeicher für Gas- oder Ölbeheizung
DE2804780C2 (de) Heizungskessel für flüssige oder gasförmige Brennstoffe
DE1069321B (de)
DE3108452C2 (de) Öl/Gas-Heizkessel
AT107900B (de) Vorrichtung zur Bereitung und Speicherung von Warmwasser.
DE1291496B (de) Heizkessel fuer Befeuerung mit stroemendem Brennstoff
DE1679793C (de) Durchlauferhitzer mit Olvergasungs brenner
DE465511C (de) Schraegrost mit wasserberieselten Roststaeben
DE3212349C2 (de) Niedertemperatur-Heizungskessel
AT208557B (de) Heizkessel für Zentralheizungen
AT259808B (de) Herdofen für feste, flüssige oder gasförmige Brennstoffe mit Warmlufterzeugung
AT228444B (de) Heizungskessel
DE4116383A1 (de) Gliederheizkessel
EP0502373A2 (de) Heizeinrichtung
DE4102417A1 (de) Heizkessel