CH95472A - Arrangement on liquid heaters, steam generators and the like to prevent water separation from heating gases on cooled walls. - Google Patents

Arrangement on liquid heaters, steam generators and the like to prevent water separation from heating gases on cooled walls.

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CH95472A
CH95472A CH95472DA CH95472A CH 95472 A CH95472 A CH 95472A CH 95472D A CH95472D A CH 95472DA CH 95472 A CH95472 A CH 95472A
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Junkers Hugo
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Junkers Hugo
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Description

  

  Anordnung an Flüssigkeitserhitzern, Dampferzeugern und dergleichen zur Verhütung  der     Wasserabscheidung    aus Heizgasen an gekühlte     Waudungen.       Die Erfindung betrifft eine Anordnung  an Flüssigkeitserhitzern, Dampferzeugern       und    ähnlichen     Apparaten    derjenigen Art, bei  welcher Heizgase an gekühlten Metall  wandungen entlang geführt werden, und be  zweckt, die     Wasserabscheidung    aus den  Reizgasen an den gekühlten Wandungen zu  verhüten.

   Bei den bisher bekannten     Einrich-          i:ungen    dieser Art bestand der Übelstand, dass,  da infolge der Kühlung dieser     Führungs-          w        inde        deren        Temperatur        auf        der        den        Heiz-          gasen    zugekehrten Seite niedriger war als  der Taupunkt der Heizgase, sich Feuchtig  keit aus diesen Gasen auf der gekühlten       Wand    niederschlug.

   Dieser Feuchtigkeits  niederschlag     begünstigt        erfahrungsgemäss    in       hohem    . Masse chemische Einwirkungen der  Heizgase auf die     -Brandungen,    bildet also die  Ursache ihrer vorzeitigen Zerstörung.  



  Es ist bereits vorgeschlagen worden, zur  Vermeidung des Wasserniederschlages die  den Heizgasen ausgesetzten     gekühlten    Wan  dungen mit einer Bekleidung aus einem Ma  terial von geringer     Wärmeleitungsfähigkeit       zu versehen. Eine solche Anordnung bringt  aber verschiedene Nachteile mit sich; das zu  solchen Verkleidungen zur Verfügung ste  hende Material (beispielsweise Asbest) be  sitzt nur geringe     Festigkeit    und     wird    des  halb leicht verletzt. Es müssen deshalb noch  besondere Vorkehrungen zu seinem Schutz  getroffen werden. Ferner ist die Befestigung  einer derartigen Verkleidung an den Wänden  des Apparates schwierig durchzuführen.

    Da eine solche Verkleidung zudem wärme  isolierend wirkt, wird der Wert der gekühl  ten Wand als Heizfläche sehr stark herab  gesetzt.  



  Nach der Erfindung wird der Feuchtig  keitsniederschlag an den gekühlten Wänden  dadurch vermieden, dass auf der     Heizgasseite,     in einigem Abstand vor der zu schützenden  Wand, eine weitere Metallwand     angeordnet     ist, welche in gewissen Abständen mit einem  gekühlten,     :daher    wärmeableitend wirkenden  Teil des Apparates, beispielsweise mit der  zu schützenden Wand selbst, wärmeleitend  verbunden ist.      Auf der Zeichnung sind Ausführungs  beispiele des Gegenstandes der Erfindung  dargestellt.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen die Anordnung  an einem Flüssigkeitserhitzer. Dabei ist.       Fig.    1 ein senkrechter Schnitt nach der  Linie     1-I    der     Fig.    2,     Fig.    2 ein Horizontal  schnitt nach der Linie     II        II    der     Fig.    1.  



  Der Erhitzer besteht aus dem ring  förmigen F     lassigkeitsbehälter,    der von der  Innenwand 1 und der Aussenwand 2     begrenzt     wird. Am untern Ende dieses Behälters ist  der Brenner 3 angeordnet. Die Heizgase       d>>rchströmen    zunächst den durch den untern  Teil des Erhitzers gebildeten freien Auf  triebschacht 5 und treten sodann in den  Rippenheizkörper 4 ein, wo sie ihre Wärme  grösstenteils abgeben. Sie verlassen den Er  hitzer durch die obere Öffnung der Abzugs  haube ö. Auf der Innenseite des Schachtes 5,  in geringem     Abstande    von der Innenwand 1.

    des     Flüssigkeitserhitzers,    ist eine zweite       \Tand,    die Schutzwand 7, angeordnet,     wel-          ehe    . gleichfalls aus Metall besteht. Die  Schutzwand besitzt senk recht verlaufende  Rillen B. deren Rückenflächen mit der ge  kühlten Wand 1 wärmeleitend verbunden  sind.  



  Die     MTirkung    dieser Anordnung     er-ibt     sich aus     Folgendem:     Wäre die Schutzwand 7 nicht vorhanden,  Wand 1 also ungeschützt, so würde die  Wärme aus den Heizgasen an jeder Stelle  unmittelbar durch die Wand 1 in das diese  Wand kühlende Mittel übertreten können;  sie hätte also nur den verhältnismässig     ge-          ringen,    der Wanddicke entsprechender.     Durch-          strömwiderstand    der Wand zu überwinden,  so dass in der Wand nur     ein    kleines Tem  peraturgefälle entstehen würde.

   Bei der be  schriebenen Anordnung dagegen, bei der die       1leizgase    nicht die gekühlte Wand 1, sondern  die Schutzwand 7 berühren, muss die an die  Schutzwand übergehende Wärme erst eine  grössere Strecke in der     Schutzwand    zurück  legen, ehe sie an den Stellen, wo     Sch.utz-          v        and    und gekühlte Wand wärmeleitend mit-    einander verbunden sind (Rillen 8), in letz  tere und von dort in das die Wand küh  lende Mittel übertreten kann. Infolge dieses  längeren, von der Wärme zurückzulegenden  Weges ist zu ihrem Transport eine höhere  Temperaturdifferenz erforderlich, das heisst  die Schutzwand nimmt eine höhere Tempe  ratur als die zu schützende Wand an.

   Da  nun ein grosser Teil der in die Schutzwand  eindringenden Wärme an den verhältnis  mässig kleinen Verbindungsstellen zwischen  Schutzwand und gekühlter Wand überströ  men     muss,    so ergibt sich an diesen Stellen ein  besonders starker Wärmestrom, zu dessen  Aufrechterhaltung sich eine höhere Tempe  raturdifferenz einstellen muss, so     da.ss    auch  an diesen     Verbindungsstellen    die Wand  temperatur auf der Gasseite beträchtlich  höher liegt als bei einer den Heizgasen un  mittelbar aufgesetzten, gekühlten Wand.

    Die Verhältnisse lassen sich so bestimmen,  dass die zum Wärmetransport von der Schutz  wand nach dem kühlenden Mittel nötigen  Temperaturunterschiede so hoch werden, dass  die Temperatur der     Schutzwand!    den Tau  punkt der Heizgase übertrifft. Die Schutz  wand bleibt alsdann vollkommen trocken       und    ist dadurch gegen chemische Einwirkung  der Heizgase wirksam geschützt. Anderseits  kann die Temperatur dieser Schutzwand auch  nicht unzulässig hoch werden, da die an die  Schutzwand übergehende Wärme durch die  Verbindungsstellen zwischen Schutzwand und       zn    schützender Wand hindurch an das die  letztere bespülende Kühlmittel abgeleitet wird.

    Zur genaueren Regelung der Temperatur der  Schutzwand können an den Stellen, wo das  Kühlmittel noch niedere Temperatur besitzt,  also in der Nähe des     Iiühlmittelzutrittes,    die  Verbindungsstellen weiter auseinander liegen,  so dass die Wärme in der Schutzwand einen  längeren     )Yeg    zurücklegen     muss,    und die  Temperatur der     Schutzwand    gegenüber der       Kühlmitteltemperatur    höher wird als an den  Stellen, wo das Kühlmittel höhere Tempera  tur besitzt.  



  Da die     ztz    schützende Wand von der.  Heizgasen jetzt nicht mehr bespült wird,      kann sich auch auf ihr keine Feuchtigkeit  niederschlagen.  



  Um diese Wirkung besonders sicherzu  stellen und jegliches Eindringen von Heiz  gasen in den Raum zwischen Schutzwand  und zu schützender Wand zu verhüten,  kann die Anordnung noch dadurch weiter  vervollkommnet werden, dass. dieser Raum  an den     Ränden    der Schutzwand abgeschlos  sen wird. Zu diesem Zweck ist im dar  gestellten Beispiel die Wand 7 an ihrem.       obern    Ende bei 9 nach der Wand 1 hin ab  gebogen.  



  Der     A.bschluss    dieses     Zwischenraumes     kann natürlich auch auf beliebige andere       "'eise    erfolgen, beispielsweise,     wie    in     Fig.    e       dargestellt,    durch Einlegen eines Dichtungs  streifens 10 aus wärmebeständigem Material.  



  Die Ausgestaltung der     Verbindungsstellen          zwischen    der gekühlten Wand 1 und der  Schutzwand 7 ist auf verschiedene Weise  möglich. An Stelle der senkrechten Rillen  können. beispielsweise horizontal verlaufende  Rillen angeordnet sein. Ein weiteres Aus  führungsbeispiel zeigen die     Fig:    4 und 5.  Hiernach ist die Schutzwand 7 mit     näpfchen-          artigen        Vertiefungen    12 versehen, welche mit  ihrem Rücken an die gekühlte Wand 1. an  geschlossen sind.  



  Die zur Verbindung der beiden Wände       dienenden-'orsprünge,Rillen    und dergleichen  können     natürlieh    auch in der gekühlten     )Tand     1 vorgesehen sein.  



  Zur Übertragung der Wärme von der  Schutzwand 7 auf die Wand 1 können auch  besondere Zwischenkörper angeordnet sein,  welche mit beiden     -Wänden    in wärmeleitender  Verbindung stehen. Ein Beispiel hierfür zeigt       Fig.    6. Hier ist zwischen die Wände 1  und 7 eine     dritte,    gewellte Wand 13 ein  geschoben, welche die Weiterleitung der  Wärme aus der Wand 7 nach der Wand 1       betvirl@t.     



  Die Herstellung der wärmeleitenden Ver  bindung zwischen der Schutzwand und der  gekühlten Wand kann auf beliebige Weise,  beispielsweise durch -Anlöten, Schweissen  oder auch durch blosses Zusammenpressen er-    folgen. Ein Ausführungsbeispiel für die  letztere Möglichkeit zeigt     Fig.    7. Hier ist  die Schutzwand 7 eines runden, von den  Heizgasen zu durchströmenden Schachtes in  einzelne     segmentartige    Teile aufgelöst, die  an den Enden mit kurzen Umbiegungen 15  versehen sind, mit welchen sie sich gegen  die Wand 1 anlegen.

   Durch die federnde       "Wirkung    der gekrümmten Rückenfläche der       mit    Spannung     eingepassten        Schutzwandteile     ergibt sich eine dauernde     Anpressung    der       Ti        mbiegungen    15 gegen die gekühlte     -Wand    l .  



       Fig.    8 zeigt ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung bei einer nicht fortlaufend, son  dern zonenweise gekühlten Wand 1. Die       Wandungskühlung    erfolgt durch Flüssigkeit,  welche in Röhren 16 geführt ist, die in ge  wissen Abständen auf Wand 1 aufgelötet       sind.     



  Die Schutzwand 7 ist bei diesem Beispiel  mit der Wand 1 derart verbunden, dass die  Verbindungsstellen der beiden Wände zwi  schen je zwei Kühlröhren 16 zu liegen kom  men. Die in die Schutzwand 7 eindringende  Wärme muss also zunächst in dieser Wand  nach dieser     Berühriuigsstelle,    sodann     durch     Wand 1 nach der     Anschlussstelle    der     R,öli-          ren    16 strömen, um erst dort in     die    Flüssig  keit überzutreten. Durch diesen langen Weg  wird die Einhaltung einer über dem Tau  punkt der Heizgase liegenden Temperatur der  Schutzwand sehr sicher erreicht.  



  Bei dem in     Fig.    9 dargestellten, einen  Flüssigkeitserhitzer veranschaulichenden Aus  führungsbeispiel ist am obern Ende eines  Schachtes 17 eine mit Rippenheizfläche aus  gestattete Flüssigkeitskammer angeordnet.  Die zu erwärmende Flüssigkeit strömt in die  an der einen Seite des Schachtes angeordnete       Verteilkammer    18,     wird    in Röhren 19 quer  durch den Strom der Heizgase geführt, in  einer auf der andern Seite des Schachtes an  geordneten Sammelkammer 20     wieder    ver  einigt und von dort zur Gebrauchsstelle ge  führt. Die flüssigkeitsführenden Röhren oder  Kanäle 19 sind mit Heizrippen 21 versehen,  welche in Richtung des durch die Pfeile an  gedeuteten     Heizgasstromes    verlaufen.

   Bei      den üblichen Ausführungsformen solcher  Flüssigkeitserhitzer streichen Heizgase auch  durch den engen Raum zwischen den äusser  sten Rippen 21a und 21b und den Innen  wänden 22     bezw.    23 der Flüssigkeitsräume       1b    und 20. Da die Wände 22 und 23 im Ge  gensatz zu den Wänden der Kanäle 19 auf  der Gasseite keine Oberflächenvergrösserung  aufweisen, wird ihre Temperatur nur wenig  höher als diejenige der Flüssigkeit, so     dass     sich an diesen Wänden,     insb.-sondere    an       iVand    22, welche die kühlere Flüssigkeit  zugeführt erhält, bei den bekannten Aus  führungsformen Feuchtigkeit niederschlagen  kann.

   Dieser Übelstand wird beim dar  gestellten Ausführungsbeispiel der     Erfindung     dadurch vermieden, dass die diesen     Wänden     zunächst liegenden Heizrippen 21a und     21b     als     Schutzwände    ausgebildet werden.

   Zu die  sem Zweck sind die Rippen gegenüber den       übrigen    in der Richtung gegen den Heizgas  Strom etwas verlängert und mit ihren En  den an die     Wände    22     bezw.    23     angeselilossen,     damit die aus dem Schacht 17 aufsteigenden  Reizgase nicht mehr in die Räume zwischen  Wand 2 2 und Heizrippe 21a     beziehungsweise     zwischen Wand 23 und Heizrippe     21b    ein  dringen können.

   Dadurch sind die Wände 22  und 23 gegen Feuchtigkeitsniederschläge     ge-          vchützt.    Da die Heizrippen 21a und     21b    so  wohl mit den wasserführenden Rohren 19,  als auch an ihrem untern Ende mit den vom       UTasser        bespülten    Wänden 22     b-zw.    23     wä.rine-          leitend    verbunden sind, ist eine schädliche       L        berhitzung    der als Schutzwand     dienenden     Rippen vermieden.  



  Der Schacht 17 ist im dargestellten Bei  spiel nicht gekühlt. Falls aber eine Küh  lung desselben, zum Beispiel mittelst eines  darum gelegten Wassermantels, für nötig       c#rziclitct        -wird,    wird man auch diesen Schacht  mit einer     Schutzwand    versehen. Eine     beson-          ciers        einfache    Anordnung ergibt sich     dann    in  der Weise, dass man die als     Schutzmantel          dienenden    Heizrippen so ausbildet, dass sie  sich unmittelbar in die     Schutzwand    des       Schachtes    fortsetzen.



  Arrangement on liquid heaters, steam generators and the like to prevent the separation of water from heating gases on cooled Waudungen. The invention relates to an arrangement of liquid heaters, steam generators and similar apparatus of the type in which heating gases are guided along walls of cooled metal, and be intended to prevent the separation of water from the irritant gases on the cooled walls.

   With the devices of this type known up to now, there was the disadvantage that, as a result of the cooling of these guide windings, their temperature on the side facing the heating gases was lower than the dew point of the heating gases, moisture was formed from these gases reflected on the chilled wall.

   Experience has shown that this moisture precipitation is highly beneficial. Mass chemical effects of the heating gases on the fires, thus forming the cause of their premature destruction.



  It has already been proposed that the cooled walls exposed to the heating gases be provided with clothing made of a material of low thermal conductivity in order to avoid the precipitation of water. However, such an arrangement has various disadvantages; the material available for such claddings (such as asbestos) has only a low level of strength and is therefore easily injured. Therefore, special precautions must be taken to protect it. Furthermore, the attachment of such a cladding to the walls of the apparatus is difficult to carry out.

    Since such a cladding also has a heat-insulating effect, the value of the cooled wall as a heating surface is greatly reduced.



  According to the invention, moisture precipitation on the cooled walls is avoided in that another metal wall is arranged on the hot gas side, at some distance in front of the wall to be protected, which is connected to a cooled, therefore heat-dissipating part of the apparatus at certain intervals. for example, with the wall to be protected itself, is thermally conductive. In the drawing, execution examples of the subject matter of the invention are shown.



  FIGS. 1 and 2 show the arrangement on a liquid heater. It is. Fig. 1 is a vertical section along the line 1-I of FIG. 2, FIG. 2 is a horizontal section along the line II II of FIG.



  The heater consists of the ring-shaped F liquid container, which is bounded by the inner wall 1 and the outer wall 2. The burner 3 is arranged at the lower end of this container. The heating gases first flow through the free lift shaft 5 formed by the lower part of the heater and then enter the ribbed heater 4, where they give off most of their heat. You leave the heater through the upper opening of the hood δ. On the inside of the shaft 5, at a short distance from the inner wall 1.

    of the liquid heater, a second \ Tand, the protective wall 7, is arranged before. also consists of metal. The protective wall has perpendicular grooves B. whose back surfaces are connected to the ge cooled wall 1 in a thermally conductive manner.



  The effect of this arrangement results from the following: If the protective wall 7 were not present, i.e. if wall 1 were unprotected, the heat from the heating gases would be able to pass through the wall 1 at any point directly into the means cooling this wall; so it would only have been comparatively small, corresponding to the wall thickness. To overcome the flow resistance of the wall so that only a small temperature gradient would arise in the wall.

   In the case of the arrangement described, however, in which the 1leizgase does not touch the cooled wall 1, but the protective wall 7, the heat transferred to the protective wall must first cover a greater distance in the protective wall before it reaches the points where protection - V and the cooled wall are connected to one another in a thermally conductive manner (grooves 8), into the latter and from there into the wall cooling agent can pass. As a result of this longer distance to be covered by the heat, a higher temperature difference is required to transport it, that is, the protective wall assumes a higher temperature than the wall to be protected.

   Since a large part of the heat penetrating into the protective wall has to flow over at the relatively small connection points between the protective wall and the cooled wall, there is a particularly strong heat flow at these points, which must be maintained at a higher temperature difference, so there .ss also at these connection points the wall temperature on the gas side is considerably higher than with a cooled wall placed directly on the heating gases.

    The conditions can be determined in such a way that the temperature differences required for heat transport from the protective wall after the cooling agent are so high that the temperature of the protective wall! exceeds the dew point of the heating gases. The protective wall then remains completely dry and is thus effectively protected against the chemical effects of the heating gases. On the other hand, the temperature of this protective wall cannot become impermissibly high, since the heat transferred to the protective wall is dissipated through the connection points between the protective wall and the protective wall to the coolant flushing the latter.

    For more precise control of the temperature of the protective wall, the connection points can be further apart at the points where the coolant is still at a lower temperature, i.e. in the vicinity of the coolant inlet, so that the heat in the protective wall has to cover a longer distance, and the temperature the protective wall against the coolant temperature is higher than at the points where the coolant has a higher tempera ture.



  Since the protective wall from the. If the heating gas is no longer flushed, no moisture can condense on it.



  In order to ensure this effect particularly and to prevent any penetration of heating gases into the space between the protective wall and the wall to be protected, the arrangement can be further perfected in that this space is closed off at the edges of the protective wall. For this purpose, the wall 7 is in the example provided on her. upper end at 9 after the wall 1 bent down.



  The closure of this intermediate space can of course also take place in any other way, for example, as shown in FIG. E, by inserting a sealing strip 10 made of heat-resistant material.



  The design of the connection points between the cooled wall 1 and the protective wall 7 is possible in various ways. Instead of the vertical grooves you can. for example, horizontally extending grooves can be arranged. A further exemplary embodiment is shown in FIGS. 4 and 5. According to this, the protective wall 7 is provided with well-like depressions 12, which are closed with their backs against the cooled wall 1.



  The projections, grooves and the like that serve to connect the two walls can of course also be provided in the cooled wall 1.



  In order to transfer the heat from the protective wall 7 to the wall 1, special intermediate bodies can also be arranged which are in a heat-conducting connection with both walls. An example of this is shown in FIG. 6. Here, a third, corrugated wall 13 is pushed between the walls 1 and 7, which the transfer of heat from the wall 7 to the wall 1 betvirl @ t.



  The production of the thermally conductive connection between the protective wall and the cooled wall can take place in any way, for example by soldering, welding or simply by pressing together. An exemplary embodiment of the latter possibility is shown in FIG. 7. Here the protective wall 7 of a round duct through which the heating gases flow is broken up into individual segment-like parts which are provided at the ends with short bends 15 with which they are pressed against the wall 1 invest.

   The resilient "action of the curved back surface of the protective wall parts fitted with tension results in a permanent pressing of the Ti m bends 15 against the cooled wall l.



       Fig. 8 shows an embodiment of the invention in a non-continuous, son countries zone-wise cooled wall 1. The wall cooling is carried out by liquid which is guided in tubes 16 which are soldered to wall 1 at ge know intervals.



  In this example, the protective wall 7 is connected to the wall 1 in such a way that the connection points of the two walls lie between two cooling tubes 16 each. The heat penetrating into the protective wall 7 must therefore first flow into this wall after this contact point, then through wall 1 after the connection point of the R, oil 16, in order to only pass into the liquid there. This long path ensures that the protective wall temperature is maintained above the dew point of the heating gases.



  In the exemplary embodiment illustrated in FIG. 9, a liquid heater is arranged at the upper end of a shaft 17 with a liquid chamber equipped with a rib heating surface. The liquid to be heated flows into the distribution chamber 18 arranged on one side of the shaft, is passed in tubes 19 across the flow of the heating gases, in a collecting chamber 20 arranged on the other side of the shaft again united and ge from there to the point of use leads. The liquid-carrying tubes or channels 19 are provided with heating ribs 21 which extend in the direction of the heating gas flow indicated by the arrows.

   In the usual embodiments of such liquid heaters, heating gases sweep through the narrow space between the outer most ribs 21a and 21b and the inner walls 22 respectively. 23 of the liquid spaces 1b and 20. Since the walls 22 and 23, in contrast to the walls of the channels 19 on the gas side, have no surface enlargement, their temperature is only slightly higher than that of the liquid, so that on these walls, especially Special to iVand 22, which is supplied with the cooler liquid, can precipitate moisture in the known embodiments.

   This inconvenience is avoided in the exemplary embodiment of the invention presented in that the heating ribs 21a and 21b which are initially located on these walls are designed as protective walls.

   For this purpose, the ribs are somewhat elongated compared to the rest in the direction against the heating gas stream and with their En to the walls 22 and respectively. 23 so that the irritant gases rising from the shaft 17 can no longer penetrate into the spaces between wall 2 2 and heating rib 21a or between wall 23 and heating rib 21b.

   As a result, the walls 22 and 23 are protected against precipitation of moisture. Since the heating ribs 21a and 21b so well with the water-carrying pipes 19, as well as at their lower end with the walls 22b-zw flushed by the UTasser. 23 are connected in a manner that is conductively connected, a harmful overheating of the ribs serving as a protective wall is avoided.



  The shaft 17 is not cooled in the example shown game. If, however, it is necessary to cool it, for example by means of a water jacket placed around it, this shaft will also be provided with a protective wall. A particularly simple arrangement then results in such a way that the heating ribs serving as a protective jacket are designed in such a way that they continue directly into the protective wall of the shaft.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Anordnung an Flüssigkeitserhitzern, Dampferzeugern und ähnlichen Apparaten derjenigen Art, bei welcher Heizgase au ge kühlten Metallwandungen entlang geführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verhütung der Wasserausscheidung an den gekühlten Wandungen auf der Heizgasseite in einigem Abstande von den gekühlten Wandungen eine metallene Schutzwand an geordnet ist, welche in gewissen Abständen mit einem gekühlten, daher wärmeableitend wirkenden Teil des Apparates wärmeleitend verbunden ist. UNTERANSPRACHE: 1. PATENT CLAIM: Arrangement of liquid heaters, steam generators and similar devices of the type in which heating gases are guided along cooled metal walls, characterized in that a metal protective wall is attached to the cooled walls on the hot gas side at a certain distance from the cooled walls to prevent water separation is ordered, which is connected to a cooled, therefore heat-dissipating part of the apparatus at certain intervals. SUB-TALK: 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzwand in gewissen Abständen mit den zu schützen den Wandungen selbst wärmeleitend ver bunden ist. 2. Anordnung nach Patentanspruch und En teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Abschluss des Zwischenraumes zwischen Schutzwand und den gekühlten Wandungen an den Rändern der Scbutz- wand ein Eindringen der Heizgase in die sen Zwischenraum verhütet wird. 3. Arrangement according to patent claim, characterized in that the protective wall is connected to the walls to be protected at certain intervals in a thermally conductive manner. 2. Arrangement according to patent claim and en ter claim 1, characterized in that penetration of the heating gases into this space is prevented by closing the space between the protective wall and the cooled walls at the edges of the protective wall. 3. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand . der wärmeleitenden Verbindungsstellen zwi schen Schutzwand und dem gekühlten Apparateteil an den Stellen, wo das Kühl mittel noch niedere Temperaturen be sitzt, grösser ist als an den Stellen, wo das 1iühlmittel wärmer ist. 4. Arrangement according to claim, characterized in that the distance. the heat-conducting connection points between the protective wall and the cooled part of the apparatus at the points where the coolant is still at low temperatures is greater than at the points where the coolant is warmer. 4th Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Wä.rmeübertr;i- 011111g von der Schutzwand auf den ge kühlten Apparateteil besondere, zwischen beide Teile eingefugte Wärme-Übertra- gungselementc dienen. Arrangement according to patent claim, characterized in that special heat transfer elements inserted between the two parts are used for heat transfer from the protective wall to the cooled apparatus part. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur wärmeleitenden Verbindung zwischen Schutzwand und gekühltem Apparateteil vorgesehene Ele mente federnd ausgebildet sind und durch ihre eigene Federspannung den zur Wärme- übertragung erforderlichen Anpressungs- druck ergeben. 6. Arrangement according to patent claim, characterized in that elements provided for the heat-conducting connection between the protective wall and the cooled apparatus part are designed to be resilient and produce the contact pressure required for heat transfer through their own spring tension. 6th Anordnung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, ' dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzwand durch zylinder- segmentförmige Wandsteile eines Schach tes mit abgebogenen Seitenkanten gebildet ist, die mit Spannung in den Schacht ein gesetzt und durch ihre eigene Federwir kung mit den Abbiegungen ständig gegen die zu schützende Wand gepresst werden. 7. Anordnung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlung der Wandungen zonen weise erfolgt und dass die Verbindungs- stellen zwischen Schutzwand und gekühl ten Wandungen zwischen den Kühlstellen der letzteren liegen. B. Arrangement according to patent claim and sub-claim 1, 'characterized in that the protective wall is formed by cylindrical segment-shaped wall parts of a shaft with bent side edges, which are placed in the shaft with tension and constantly counteract the bends due to their own spring action protective wall to be pressed. 7. The arrangement according to claim and un teran claim 1, characterized in that the walls are cooled in zones and that the connection points between the protective wall and the cooled walls lie between the cooling points of the latter. B. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Apparat eine Flüssigkeitskammer und in der Durch streichrichtung der Heizgase verlaufende Heizrippen aufweist, wobei die den zu schützenden Wandungen des Apparates zunächst liegenden Rippen als Schutz wand für die gekühlten .Seitenwandungen - des Apparates ausgebildet sind. Arrangement according to patent claim, characterized in that the apparatus has a liquid chamber and heating ribs running in the direction of passage of the heating gases, the ribs lying next to the walls of the apparatus to be protected being designed as a protective wall for the cooled side walls of the apparatus.
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