CH96285A - Vorrichtung zum Fussbetrieb für Schrauben von Wasserfahrzeugen. - Google Patents

Vorrichtung zum Fussbetrieb für Schrauben von Wasserfahrzeugen.

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CH96285A
CH96285A CH96285DA CH96285A CH 96285 A CH96285 A CH 96285A CH 96285D A CH96285D A CH 96285DA CH 96285 A CH96285 A CH 96285A
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CH
Switzerland
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gear
transmission
screw shaft
watercraft
foot operation
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English (en)
Inventor
Co Maximo-Gesell Schneidenbach
Original Assignee
Maximo Ges Schneidenbach & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H16/00Marine propulsion by muscle power
    • B63H16/08Other apparatus for converting muscle power into propulsive effort
    • B63H16/12Other apparatus for converting muscle power into propulsive effort using hand levers, cranks, pedals, or the like, e.g. water cycles, boats propelled by boat-mounted pedal cycles
    • B63H16/14Other apparatus for converting muscle power into propulsive effort using hand levers, cranks, pedals, or the like, e.g. water cycles, boats propelled by boat-mounted pedal cycles for propelled drive

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Description


      Vorrichtung    zum Fussbetrieb für     Schrauben    von     Wasserfahrzeugen.       Vorliegende Erfindung     betrifft    eine Vor  richtung zum Fussbetrieb für     Schrauben    von  Wasserfahrzeugen. In     dieserVorrichtung    wird  die Schraubenwelle- durch wenigstens ein       mittelst        Tretkurbeln    betätigtes Getriebe an  getrieben, wobei dieses Getriebe auf einer       Bodenplatte    aufgestellt und durch ein Ge  häuse überdeckt ist, so dass die ganze Vor  richtung leicht bei der Erstellung eines Bootes  eingebaut und auf bestehende Boote ange  bracht werden kann.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt, als Beispiel,  eine Ausführungsart des. Erfindungsgegen  standes.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch Gehäuse  und Bodenplatte des Getriebes, wobei das  Rädergetriebe in Ansicht gesehen wird.  



       Fig.    2 ist ein Längsschnitt durch einen  Teil eines mit der Vorrichtung versehenen  Bootes.  



       Fig.    3 ist eine Ansicht, mit abgerissenen  Teilen, eines mit der Vorrichtung versehenen  Segelbootes.    Nach der     Fig.    1 ist das Rädergetriebe auf  einer Bodenplatte     r    aufgestellt und durch ein  Gehäuse t, welches mit einem abnehmbaren  Deckel     u    versehen ist, überdeckt. Auf der  Bodenplatte<I>r</I> sind zwei Säulen'<I>p</I> und g be  festigt, in welchen die Wellen der Zahnräder  <I>e, f,</I>     g,        h,   <I>i</I> des Getriebes gelagert sind. Auf  der Säule<I>p</I> ist die     Tretkurbelachse   <I>h</I> ge  lagert, welche durch die Pedale     a    bewegt  wird.

   Auf dieser Achse ist eine Kegelrad c   angebracht, dessen Bewegung auf das Kegel  rad d übertragen wird. Dieses Kegelrad liegt  auf einer Welle, welche das Stirnrad e trägt;  welches mit dem Stirnrad f im Eingriff steht.  Dieses steht mit "dem Zahnrad     ,g    im Eingriff,  auf dessen Welle ein anderes Zahnrad     h    ge  legen ist, -welches mit dem Zahnrad i der  Welle<I>k</I> im     Eingriff    steht. Die Welle<I>k</I> ist  mit der Schraubenwelle zum Beispiel durch  ein Universalgelenk verbunden.  



       Fig.    2 zeigt zwei in einem Boot ange  brachte Rädergetriebe nach     Fig.    1. Die Wel  len k dieser Getriebe sind durch Universal  gelenke z einerseits miteinander und ander-           seits    mit der Schraubenwelle     zu    durch Wellen       k1    verbunden. Auf dieser Figur sind eben  falls die Sitzgelegenheiten und ihre Anordnung  ersichtlich. Auf beiden Seiten des Bootes  sind Zahnstangen     ra    angebracht und die Rück  seite der Sitze ruht auf Stangen m, welche  auf beiden Zahnstangen n gestützt sind,  während der vordere Teil durch beidseitig der  Sitze angebrachte Zapfen     l    auf diesen     Stangen     ruht.  



  Die in     Fig.    1 sichtbaren Räder<I>e, f,</I>     g,        lt,     z sind auswechselbar und können je nach  Umständen durch andere ersetzt werden.  



  Anstatt die Bewegung der Pedale mittelst  Zahnrädern auf die Schraubenwelle zu über  tragen, könnte dies auch mit Kettenrädern  geschehen.  



  Die Kraftübertragung der Pedale auf die  Schraubenwelle mittelst mehreren kleinen  Rädern und Wellen geschieht, um zu vermei  den, dass die     Tretkurbelachse    und damit das  ganze Getriebe breiter wird als zum Beispiel  bei einem Fahrrad und eine zu gespreizte  Beinstellung erfordert, ferner um die     Tret-          kurbelachse    nicht höher vom     Schiffsboden    ab  legen zu müssen, als der Umlauf der Pedale  es erfordert, damit der     Krafteinwirkungs-    und  Schwerpunkt des Bootes, des     Kenterns    wegen,  keine ungünstigen Veränderungen erleidet;

    ferner noch um die Wellen     k1    möglichst nahe  an den     Schiffsboden.    legen zu können.  



       Fig.    3 zeigt die Vorrichtung an einem  Segelboot. Hier ist die Schraubenwelle<B>zu</B>  mit der Welle     1c    des Rädergetriebes durch  eine biegsame Welle s     verbunden.    Diese  kann, wenn die Vorrichtung ausser Gebrauch  ist, in einem Stauraum untergebracht werden.    Es     können    mehr als zwei Rädergetriebe  zur Bewegung eines Bootes verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Fussbetrieb für Schrau ben von Wasserfahrzeugen; dadurch gekenn zeichnet, dass die Schraubenwelle durch wenig stens ein mittelst Tretkurbeln betätigtes Ge triebe angetrieben wird, wobei dieses Getriebe auf einer Bodenplatte aufgestellt und durch ein Gehäuse überdeckt ist, so dass die ganze Vorrichtung leicht bei der Erstellung eines Bootes angebaut und auf bestehende Boote angebracht werden kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorrichtung nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe ein Zahn radgetriebe ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe ein Ket- tenradgetriebe ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schrauben welle betätigenden Getriebe untereinander und mit dieser durch Wellen mit Universal gelenken verbunden sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe und die Schraubenwelle durch eine biegsame Welle miteinander verbun den sind.
CH96285D 1919-03-20 1921-03-29 Vorrichtung zum Fussbetrieb für Schrauben von Wasserfahrzeugen. CH96285A (de)

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AT92201B (de) 1923-04-25
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