CH96413A - Flugzeug mit Stabilisierungseinrichtung. - Google Patents

Flugzeug mit Stabilisierungseinrichtung.

Info

Publication number
CH96413A
CH96413A CH96413DA CH96413A CH 96413 A CH96413 A CH 96413A CH 96413D A CH96413D A CH 96413DA CH 96413 A CH96413 A CH 96413A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
aircraft
chamber
air
dependent
damping
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Budig Friedrich Wilhelm
Original Assignee
Budig Friedrich Wilhelm
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Budig Friedrich Wilhelm filed Critical Budig Friedrich Wilhelm
Publication of CH96413A publication Critical patent/CH96413A/de

Links

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description


  Flugzeug mit Stabilisierungseinrichtung.    Vorliegende Erfindung betrifft ein Flug  zeug mit Stabilisierungseinrichtung, die darin  besteht, dass am Flugzeug ausser den Trag  flächen eine selbsttätig einstellbare     Dämp-          fungsfläche    angeordnet ist. Diese     Dämp=          fungsfläche    ist schwingbar um eine am Flug  zeug festgelagerte Achse angeordnet und bil  det zusammen mit einer festen Fläche, mit  der sie in geeigneter Weise, z. B. durch Bal  gen, verbunden ist, einen Hohlraum, in wel  chem durch eine gleichsam     fühlerartig    vor  ragende Vorrichtung Unterdruck erzeugt wer  den kann.

   Durch diesen Unterdruck kann die       Dämpfungsfläche    entgegen der Spannung  einer Feder verschieden eingestellt werden.  



  Auf der Zeichnung zeigt beispielsweise:       Fig.    1 ein motorloses Flugzeug, an wel  chem die Stabilisierungseinrichtung einge  baut ist, wobei die Luftkanäle im vertikalen       Längsschnitt,    die     Dämpfungsfläche    im Quer  schnitt, in der Stellung bei langsamem     Fluge,     dargestellt sind,       Fig.    2 dasselbe Flugzeug mit Seitenan  sicht der Luftkanäle und Stellung der Dämp-         fungsfläche    bei normaler Fluggeschwindig  keit,       Fig.    3 ein Schema der     Schwenkungsfolge     des Flugzeuges bei     Ausübung    des Segel  fluges,

         Fig.    4 ein     mit    einem     kleinen    Hilfsmotor  und der     Stabilisierungseinrichtung    ausge  rüstetes Segelflugzeug.  



  Mit dem Gestell des Flugzeuges ist die  Achse 1, um welche der Oberkörper .2 der       Dämpfungsfläche    geschwenkt werden kann,  fest     verbunden.    An dem Oberkörper 2 ist ein  Gewicht 3 derart festgemacht, dass der Ge  samtschwerpunkt von Gewicht und Oberkör  per wenigstens nahezu vertikal oberhalb der  gemeinschaftlichen Drehachse zu liegen  kommt, damit bei     Geschwindigkeitsänderun-          gezi    des Flugzeuges das     Trägheitsgesetz    leicht  eine günstig gerichtete Schwenkung des  Oberkörpers 2 einleiten kann.  



  Parallel gelegt und mit gleicher Spann  weite befindet sich unterhalb des beweglichen  Oberkörpers 2 die festliegende Platte 4, an  deren hinterem Rande das Höhenruder 5 an-      gelenkt ist. Zwischen der festliegenden Platte  4 und dem beweglichen Oberkörper 2 schliesst  der Balg 6 eine Kammer 7 ab, die durch den  Kanal 8 mit dem hohlen Behälter 9 verbun  den ist; letzterer besitzt als Abschluss eine  nach unten konvexe, also einem normalen  Tragflächenprofil (T) entgegengesetzt ausge  bildete Fläche, über welche sich ein Saug  spalt 10 erstreckt. Die Druckfeder 11 sucht  den Oberkörper 2 nach oben zu schwenken, so  dass das Flächenprofil, bestehend aus dem  Oberkörper 2 und der festliegenden Platte 4,  die in     Fig.    1 gezeigte Gestalt annimmt, so  lange keine Luftverdünnung in der Kammer  der Feder 11 entgegenwirkt.  



  Die Kammer 7 ist mit einer dauernd  offenstehenden Öffnung 12 versehen, so dass  in diese     gammer    dauernd Aussenluft ein  strömen kann. Die Öffnung 12 hat eine klei  nere Fläche als der Saugspalt 10. Diese Luft  zufuhr hat keinen merklichen Einfluss auf die  Grösse der Luftverdünnung der Kammer 7,  solange die zuströmende Luft, wie das bei  normalem     Fluge    der     Fall)    ist, durch den  Spalt 10 abgeführt wird.

   Nimmt aber die  Fahrtgeschwindigkeit und die als Folge von  ihr am Spalt 1.0 erzeugte Saugkraft ab, so  wird sich der Oberkörper 2 um vieles schnel  ler nach oben bewegen können, als dies ohne  Luftzufuhr durch die Öffnung 12 möglich  sein würde, da erfahrungsgemäss durch den  Saugspalt 10 sehr schwer auch     bei    vermin  derter     Geschwindigkeit    Luft in den Hohl  raum eintreten kann.  



  Um bei zunehmender Fahrtgeschwindig  keit des Flugzeuges die Schwenkung des  Oberkörpers 2 nach der festliegenden Platte  4 hin zu beschleunigen, ist die Kammer 7  durch ein oder mehrere     langgestreckte    Rohre  13, die als Träger ausgebildet sind, mit dem  in die Haupttragfläche T eingesetzten Hohl  körper 14 leitend verbunden. Konstruktiv  dienen diese Rohre 13 zugleich als Träger der       vorbeschriebenen        Einrichtung    und des Lan  dungsgestelles.

   Der Hohlkörper 14 dient als  Holm und     Anblaserand    der     Tragfllichei    T;  er besitzt an seiner Unterseite eine Spalt  öffnung 15, welche dem Saugspalt 10 ähnlich    ist, aber nur etwa den vierten Teil von dessen       Länge    besitzt, wenn, wie dies in     Fig.    1 der  Fall, die Drucköffnung 12 vorhanden ist.  



  Durch Messungen ist     bekannt,    dass am  Tragflächenprofil an der Stelle, wo der Spalt  15 liegt, bei schnellem     Fluge    ein kräftiger  Unterdruck entsteht, der von der Strömungs  geschwindigkeit der     vorbeiströmenden    Luft  abhängig ist. Diese     Beobachtung    bestätigt,       da.ss    bei langsamem     Fluge    der Spalt 15 die  Tätigkeit der     Öffnung    12 und bei schnellem       Fluge    jene des Spaltes 10 unterstützt.

   In  folgedessen tritt bei kleinem     Einfallwinkel     des Windes, unter welchem der schnelle Flug  stattfindet, durch die Addition der Spaltlänge  15 zur Spaltlänge 10     sehneller    eine bestimmte  Luftmenge aus der Kammer 7 aus. und aus  diesem Grunde geht auch die Bewegung des  Oberkörpers     \?    zur Platte 4 hin schneller von  statten, als wenn der Spalt 15 fehlen würde.  



  Auf welche Weise der Oberkörper 2 in be  sonderem Falle eine Umkehrung seines Dreh  sinnes erfährt, lässt sieh am besten durch die  folgende Darlegung des Segelfluges erläu  tern:  Um eine übersichtliche Vorstellung zu ge  winnen, denke man sich     zunäelist    das Flug  zeug in konstantem Gegenwind unter grossem       Einfa.llwinkel    des Windes bewegungslos in  der Luft schwebend.

   An der     Ilaupttragfläehe     T wirkt dann gemäss     Fig.    2 die Hubkraft R  und an. der     Dämpfungsfläche    die Hubkraft  X; die Hubkraft des Höhenruders 5, das von  der Hand des Piloten gehalten wird (gemäss       Fig.    4 mittelst einer Stange 26), und den  Auftrieb der festliegenden Platte 4 kann man  bei dieser Betrachtung vernachlässigen, da, sie  ungefähr die abwärts gerichtete Kraft des  Behälters 9 ausgleichen. Ausser der Hubkraft  X wirken auf den Oberkörper 2 der     Dä.mp-          fungsfläche    die ihr gleichgerichtete Kraft  der Feder 11     und    die entgegengesetzt gerich  tete, durch den Unterdruck im Behälter 7 ent  stehende Saugkraft Z.

   Diese drei Kräfte hal  ten sich bei normalem     Fluge    das Gleichge  wicht und ergeben die Stellung der     Dä.mp-          fungsfläche    gemäss     Fig.    2. Wird nun plötz  lich der Wind     relativ    zum Flugzeug durch      eine Bö vermehrt, so vergrössern sich augen  blicklich und gleichzeitig die Kräfte X und  R. Obwohl auch die Saugkraft am     Spalt    10  gleichzeitig     mitvergrössert    wird, ändert sich  die Kraft Z doch nicht sofort, weil durch ver  mehrte Zufuhr von Luft durch die Öffnun  gen 12 und 15 das abzuführende Luftquan  tum vermehrt wird.

   Ausserdem stehen der  vermehrten Saugkraft am     Spalt    10, welche  die Kraft Z zu .erhöhen sucht, noch drei an  dere Kräfte gegenüber. Erstens sucht die ver  mehrte Hubkraft X den Oberkörper 2 um  seine Achse nach oben zu     schwingen,    was  durch den Einlass von Luft durch die Öff  nungen 12 und 15 erst möglich gemacht ist.

    Sodann wird das Flugzeug bei Eintritt der  Bö durch seinen Mehrwiderstand anfänglich  nach     rückwärts    geschoben, weshalb der hoch  liegende     Schwerpunkt    des Oberkörpers 2 und  des Gewichtes 3 denselben durch sein Behar  rungsvermögen nach vorwärts     schwenkt,     während     drittens    durch denselben Umstand  die innerhalb der Röhre 13 sich befindende  Luftsäule der Kammer 7 zugeschoben wird.  



  Eine plötzliche Huberhöhung der Kraft  X durch äussere Windkräfte hat demnach  zur Folge, dass der Oberkörper 2 dem Wind  stoss ausweichend nach oben     schwenkt,    wo  durch der Mehrauftrieb am Vorderteil des  Flugzeuges unwirksam gemacht wird.  



  Anders liegt der Fall bei der starren       Haupttragfläche    T, an welcher die Kraft R  vermehrt wurde. Aus dem Kräfteschema der       Fig.    3 erkennt man, dass das Vorderteil, in  folge Vernichtung der Vermehrung der Kraft  X, im Punkte C stehen geblieben ist, wäh  rend die Haupttragfläche von A nach B  steigt. Durch das mit dem Heben des Hinter  teils verbundene     Vorwärtsschwenken    entsteht  Vortrieb, welcher das Flugzeug beschleunigt  und damit     augenblicklich    eine Änderung im  Kräftespiel der     Dämpfungseinriehtung    her  beiführt.

   Da der     Einfallwinkel    an der Haupt  tragfläche durch deren zusätzliche Aufwärts  bewegung nun kleiner geworden ist, wird  am     Spalt    15 gesaugt, und da auch die gegen  wirkenden Kräfte am Oberkörper 2 nicht  mehr vorhanden sind, wird letzterer zur    Platte 4 hingeschwenkt, wodurch der Auf  trieb am Vorderteil des Flugzeuges erhöht  wird und dieses jetzt aus der Lage C nach  D steigt.  



  Aus beiden aufeinanderfolgenden Schwen  kungen des Flugzeuges ergibt sich, dass dieses  ohne Geschwindigkeitsverlust um die Höhe H  gestiegen ist.  



  In der Praxis wird man dem     Schwen-          kungsra.dius    ein grösseres Mass als die hier  beispielsweise angenommene Länge     C-A     geben, was leicht zu erreichen ist,     .wenn    man  die durch Böen vermehrte Kraft X durch die  Einrichtung nur teilweise vernichtet.  



       Seiner    Ausdehnung wegen ist der hintere  Rand des beweglichen Oberkörpers 2 dem  Führer als bequem sichtbarer Indikator der  Bewegungszustände des Flugzeuges von  Nutzen. Nach eigenem Ermessen     kann    der  Führer die     Angaben    der Hinterkante des  Oberkörpers 2 durch Verstellen des Höhen  ruders bekräftigen oder auch, z. B. beim  Landen, mit demselben der Einrichtung ent  gegenarbeiten.  



  Am Vorderteil des Segelflugzeuges gemäss       Fig.    4 ist ebenfalls die hiervor beschriebene  Stabilisierungseinrichtung mit den Teilen 1  bis 10 angebracht. Von dem die     Verbindung     der Kammer 7 mit dem den Spalt 15 aufwei  senden Kopf 14 der Tragfläche T vermit  telnden, einen Luftbehälter bildenden Rohr  13 ist ein schräg nach oben und nach hinten  gerichteter Kanal 17     abgezweigt,    dessen  obere Öffnung mittelst einer Klappe 16 ab  geschlossen werden kann.

   Diese Öffnung  wird während des Fluges durch die genannte  Klappe verschlossen; nach dem Abdecken der  selben kann hingegen eine grosse Menge Luft  in den Kanal 17     einströmen    und von da     in     in das Rohr 13     und    in die Kammer 7 ge  langen; infolgedessen kann     ein    Ansaugen der       Dämpfungsfläche    7 nicht     stattfinden.    Da  durch soll die Stabilität des Flugzeuges nach  einer Landung erhöht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flugzeug mit Stabilisierungseinrichtung, gekennzeichnet durch eine schwingbare Dämpfungsfläche, die um eine am Flugzeug festgelagerte Achse schwingt und die zusam men mit einer festliegenden Fläche, mit der sie verbunden ist, eine Kammer bildet, in welcher durch eine nach vorn ragende Vor richtung, die mit einer nach unten konvexen, durchbrochenen Fläche versehen ist, Unter druck erzeugt werden kann. UNTERAN SPRüCHE 1. Flugzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch Anordnung von Gewichten an der Stabilisierungsfläche der gemeinsame Schwerpunkt annähernd senkrecht über die Drehachse der Stabili sierungsfläche verlegt ist. 2.
    Flugzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die von der Dämp- fungsfläche und der festliegenden Fläche gebildete Kammer (7) eine stets offene Öffnung (12) einmündet, durch welche ununterbrochen Aussenluft zuströmen kann. 3. Flugzeug nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet; dass wenigstens annähernd horizontal in Flug richtung liegende, hohle, langgestreckte Luftbehälter (13) hinter der Kammer (7) und in Kommunikation mit letzterer an geordnet sind. 4.
    Flugzeug nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeich- net, dass zwei verschiedenartig geformte Hohlkörper, nämlich einer vorn (9) und einer hinten (14), an die Kammer (7) an gegliedert sind, um bei zunehmender Ge schwindigkeit des Flugzeuges die Luftab fuhr und die Luftverdünnung zu steigern, während bei und abwärts der Schwebe geschwindigkeit des Flugzeuges der hin tere Hohlkörper (14) der Kammer (7) Druckluft zuführen kann." 5.
    Flugzeug nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2, 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die langgestreckten Luft behälter (13) als Verbindungskanäle zwi schen dem hintern Hohlkörper (14) und der Kammer (7), sowie als Rumpf und Träger der Dämpfungsfläche zwischen ihr und der Haupttragfläche dienen. 6.
    Flugzeug nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeich net, dass an den rohrförmigen Luftbehälter (13) ein mit einer verschliessbaren Klappe (16) versehener Kanal (17) angeschlossen ist, durch welchen bei geöffneter Klappe Luft in die Kammer (7) gelangen kann; wodurch das Ansaugen der Dämpfungs- fläche (2) verhindert\ werden kann.
CH96413D 1914-08-01 1921-03-31 Flugzeug mit Stabilisierungseinrichtung. CH96413A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR96413X 1914-08-01
FR290120X 1920-01-29
FR201120X 1920-11-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH96413A true CH96413A (de) 1922-10-02

Family

ID=27247782

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH96413D CH96413A (de) 1914-08-01 1921-03-31 Flugzeug mit Stabilisierungseinrichtung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH96413A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007020609B4 (de) Flugobjekt mit Tandemrotoren
DE2727042A1 (de) Verbesserte antriebsvorrichtung fuer schiffe
EP2580114A1 (de) Wasserfahrzeug mit mindestens einer tragfläche
EP0450514B1 (de) Stauflügelboot
DE1180252B (de) Fliegerschulungsgeraet zur Ausbildung von Piloten fuer Drehfluegelflugzeuge
EP0127652B1 (de) Flugzeugkonstruktion mit start und landung auf den füssen des piloten
CH96413A (de) Flugzeug mit Stabilisierungseinrichtung.
DE102014011441A1 (de) Tragschrauber
AT96002B (de) Automatische Einrichtung zur Erhaltung der Längsstabilität von Flugzeugen, insbesondere Segelflugzeugen.
DE1259714B (de) Luftkissenbegrenzungswand aus einer Vielzahl von aufblaehbaren Bauteilen
DE907502C (de) Flugzeug mit beweglich angelenkten Fluegeln
EP0346323B1 (de) Steuervorrichtung für hängegleiter
DE390028C (de) Selbsttaetige Einrichtung zur Erhaltung der Laengsstabilitaet von Flugzeugen
DE622992C (de) Schwingfluegel-Flugzeug mit einen Kegelmantel beschreibenden Fluegeln mit sich durchbiegender Fluegelflaeche
DE3500575A1 (de) Nurfluegel-leichtflugzeug
DE662729C (de) Vorrichtung zur Erhoehung des Auftriebs von Flugzeugtragfluegeln
CH410645A (de) Flugzeug
DE1227779B (de) Fliegende Plattform mit einer Stabilisier- und Steuereinrichtung
DE955112C (de) Hydraulischer Daempfer fuer die Nachbleib- Vorlaufbewegungen von Drehschraubenfluegeln
WO1992006004A1 (de) Paragleiter
DE1531375C3 (de) Schlag- und schwenkgelenkloser, aber nicht starrer Rotor
DE316637C (de)
DE585108C (de) Flugzeug mit Tragflaechenrotor
AT43852B (de) Einrichtung zur selbsttätigen Erhaltung des Gleichgewichtes von Luftfahrzeugen.
DE284375C (de)