CH96559A - Einrichtung zum Fernschalten eines mit einer Hauptstromwicklung und einer Spannungswicklung versehenen Überstromschalters. - Google Patents

Einrichtung zum Fernschalten eines mit einer Hauptstromwicklung und einer Spannungswicklung versehenen Überstromschalters.

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CH96559A
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Aktiengesellschaft Fried Krupp
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Krupp Ag
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/12Automatic release mechanisms with or without manual release
    • H01H71/46Automatic release mechanisms with or without manual release having means for operating auxiliary contacts additional to the main contacts
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description


  Einrichtung zum     Fernschalten    eines mit einer     Hauptstromwicklung     und einer     Spannungswiclauug    versehenen     Überstromschalters.       Die     Erfindung    bezieht sich auf einen mit  einer     Hauptstromwicklung    und einer Span  nungswicklung versehenen     Überstromschalter,     dessen Wiedereinschaltung beim Verschwin  den des Stromes in der Spannungswicklung  unter der Wirkung eines Kraftspeichers vor  sich geht. Die Erfindung bezweckt, eine Ein  richtung zu schaffen, die es ermöglicht, einen       Überstromschalter    der angegebenen Art aus  der Ferne zu schalten und sich dabei durch  grosse Einfachheit auszeichnet.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes in Ver  bindung mit einem Gleichstromerzeuger und  einem von diesem gespeisten Motor schema  tisch dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 das Ausführungsbeispiel bei ge  schlossenem     Überstromschalter,    und       Fig.    2 dieselbe Anordnung wie     Fig.    1;  jedoch bei geöffnetem     Überstromschalter.     Von einem Gleichstromerzeuger _4 werden  zwei Fernleitungen<I>B B 1</I> gespeist, an welche  in Reihe mit einem Anlasser C ein Gleich  strommotor D angeschlossen ist.

   In der posi-         tiven    Fernleitung B liegen in der Nähe des  Motors<I>CD</I> die     Hauptstromwicklung    E und  die durch ein festes     Stromschlussstück    e 1 und  ein bewegliches     Stromschlussstück        e2    gebildete  Unterbrechungsstelle eines Ü     ber        stromschalters,     der ausser der     Hauptstromwicklung    E noch  eine mit dieser im gleichen Sinne wirkende,  sogenannte Spannungswicklung     E3    besitzt.

    Die mit ihrem einen Ende an die positive  Sammelschiene B angeschlossene Spannungs  wicklung     E3    ist an ihrem andern Ende mit  einem     Widerstande    F verbunden, und der  aus Spannungswicklung     E3    und Widerstand  F bestehende Stromzweig ist zu dem die       .Hauptstroniwicklung        E    und Unterbrechungs  stelle e' e 2 enthaltenden Stromzweige parallel  geschaltet.

   Der     Überstromschalter    ist mit  zwei weiteren     Stromschlussstücken    e 4 und e 5  versehen, von denen das eine,     e4,    ebenso wie  das     Stromschlussstück    e 1 fest angeordnet und  das andere, e 5, mit dem beweglichen Strom  schlussstück     e2    starr verbunden und so an  geordnet ist, dass es     bei,    geschlossenem Über  stromschalter das zugehörige Stromschluss-           stück        e4    berührt.

   Die     Stromschlussstücke        e4     und e 5 stellen daher einen sich gleichzeitig  mit dem     Überstromschalter    öffnenden und  schliessenden Hilfsschalter dar. Zu dem Hilfs  schalter     e4    e ' ist eine Glühlampe J parallel  geschaltet.  



  Der Hilfsschalter e 4 e 5 liegt im Zuge einer  Fernleitung G, die das an den Widerstand  F angeschlossene Ende der Spannungswick  lung     E3    mit dem negativen Pole des Strom  erzeugers A verbindet und ausserdem zwei  in der Nähe des Stromerzeugers A angeord  nete, hintereinander liegende Schalter     g1    und  g 2 besitzt. Von den erwähnten beiden Schal  tern ist im     Ruhezustande    der eine,<B><I>g l,</I></B> ge  schlossen und der andere, g 2, geöffnet. Parallel  zum Schalter g 2 liegt eine     Glühlampe-H.     



  Die beiden Wicklungen     E    und     E3    des       Überstromschalters    sind auf einen (nicht dar  gestellten)     Magnetkern    aufgewickelt, an dein  eine den Wicklungen entgegenwirkende (eben  falls nicht dargestellte) Feder angreift, die  den     Überstromschalter    so lange geschlossen  hält, als nicht die Stromstärke in der Haupt  stromwicklung einen bestimmten Grenzwert  überschreitet.

   Dabei ist die Spannungswick  lung     E3    so bemessen,     dass    sie bei geöffneten  Schaltern     e4    e. ' und g  , also eingeschalteten  Glühlampen     J    und H, den Magnetkern in  der Ausschaltstellung festzuhalten, dagegen  ihn aus der Einschaltstellung, d. h. bei kurz  geschlossener Glühlampe     J,    in die Ausschalt  stellung nur zu bringen vermag, wenn auch  die Glühlampe H kurzgeschlossen ist.

   Die  Glühlampen<I>H</I> und<I>J</I> sind so gewählt, dass,  wenn beide Glühlampen hintereinander ge  schaltet sind, die Glühlampe     J    hell, die  Glühlampe H dagegen halb hell leuchtet,       während    die Glühlampe H bei     Kurzschluss     der     Glühlampe    J hell leuchtet.  



  Bei der Erläuterung der-     Wirkungsweise     der beschriebenen Einrichtung soll von  der aus     Fig.    1 ersichtlichen Stellung aller  Einzelteile ausgegangen werden, bei der ins  besondere der Anlasser C sich in der Null  stellung     befindet,    der     D1otor    D also keinen  Strom aufnimmt, und der     Überstroirischalter          e.1        e2    nebst Hilfsschalter     e4        e'    geschlossen ist.    Dabei ist die Glühlampe     J    kurzgeschlossen  und demzufolge dunkel.

   Der Schalter g 1 ist  geschlossen und der Schalter g '     geöfFnet.    Es  fliesst also ein Strom im Stromkreise     -+-   <I>A</I>     B          E3    e 5 e 4<I>G g 1 H A</I> - und die Glühlampe<I>H</I>  leuchtet hell. Das helle Leuchten der Glüh  lampe H ist für den Bedienungsmann des  Generators A ebenso wie das Nichtleuchten  der Glühlampe J für den Bedienungsmann  des Motors D ein Zeichen, dass der Ü     ber-          stromschalter    e 1 e 2 nebst Hilfsschalter e 4 e 5  geschlossen ist.  



  Zwecks Inbetriebnahme des Alltors D  wird der Anlasser C in Fahrstellung gebracht       (Fig.    2). Löst der     Überstroinschalter        ele=     nach Inbetriebnahme des Motors D infolge  Überlastung aus, so öffnet sich gleichzeitig  mit dem     Überstromschalter    auch der Hilfs  schalter e 4 e 5, und die Glühlampe     J    leuchtet  nunmehr hell, während die Glühlampe H nur  noch halbhell brennt. Der durch die Span  nungswicklung     E3    fliessende Strom reicht da  bei noch aus, den     Überstromschalter    entgegen  der Wirkung der zugehörigen Feder in der       .Ausschaltstellung    festzuhalten.  



  Ein     Wiedereinschalten    des     Überstrom-          scbalters    vom Orte des Stromerzeugers  aus ist erst nach dem Zurückbringen des An  lassers C in die Nullstellung möglich. Wird  nämlich durch vorübergehendes     Öffnen    des  Schalters g 1 versucht, den Ü     berstromschalter     wieder einzuschalten;

   solange der Anlasser C  noch nicht in seine Nullstellung zurückge  bracht ist, so schaltet sich der Überstrom  schalter nicht ein, weil der im     Stromkreise          -{-   <I>A</I>     B        E3        I'   <I>C D</I>     B   <I>1 A -</I> fliessende Strom bei  der     gewählten        Bemessung    des     ''Widerstandes     noch ausreicht, die Spannungswicklung     E3     so stark zu erregen,

   dass der     Überstromschalter          entgegen    der     Wirkung    seiner Zugfeder in  der     Öffnungsstellung    festgehalten wird. So  bald aber der Anlasser C in die Nullstellung  gelangt, so dass der     'Motor    D stromlos ist;  wird beim Öffnen des Schalters g 1 nicht     nur     die Fernleitung C,     sondern    auch die Span  nungswicklung     E3    stromlos, und der Über  stronischalter gelangt infolgedessen in die  Einschaltstellung. Dabei erlischt die Glüh-      Lampe J, und die Glühlampe H leuchtet wie  der hell auf.  



  Soll aus irgend einem Grunde der Über  stromschalter vom Orte des Stromerzeugers A  aus ausgeschaltet  erden, so schliesst der  beim Stromerzeuger     r1    befindliche Bedienungs  mann vorübergehend den Schalter g 2, wobei  die Glühlampe H ebenfalls vorübergehend er  Vischt. Der die Spannungswicklung     E3    durch  fliessende Strom wird nun infolge des vor  übergehenden Kurzschliessens der bis dahin  vorgeschalteten Glühlampe H so stark, dass  die Kraft der Zugfeder überwunden und der       Überstromschälter    e 1 e 2 nebst     Hilfssehalter     e 4 e 5 geöffnet wird. Das Eintreten dieses Zu  standes wird daran erkannt, dass dann die       Lampe    J hell, die Lampe H halbhell brennt.  



  Natürlich könnten, ohne dass an der Er  findung etwas geändert wird, statt eines  Motors D nebst Anlasser C auch mehrere  Motoren und mehrere Anlasser vorgesehen  sein, denen nur ein einziger     Überstromschalter     zugeordnet ist. Das     Öffnen    des Schalters g     i     bewirkt in diesem Falle nur dann ein Wieder  einschalten des     Überstromschalters,    wenn alle  Anlasser sich in der Nullstellung befinden.

    Wäre nämlich auch nur ein einziger Anlasser       :noch    eingeschaltet, so bliebe über diesen und  den zugehörigen     Bl:otor    ein die Spannungs  wicklung     E3    enthaltender Stromkreis ge  schlossen, und der     Magnetkern    des Überstrom  Schalters würde durch die Spannungswicklung       E    3 in seiner Ausschaltstellung festgehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH; Einrichtung zum Fernschalten eines mit .einer Hauptstromwicklung und einer Span- nungswicklungversehenen Überstromschalters, der sich beim Verschwinden des Stromes in -der Spannungswicklung unter der Wirkung eines Kraftspeichers selbsttätig wieder ein schaltet, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungswicklung mit dein Stromerzeuger durch eine Leitung verbunden ist., die einen in der Nähe des Stromerzeugers angeordneten, durch einen parallel geschalteten Wider stand überbrückten,
    in der Ruhestellung offenen - Schalter und einen durch einen parallel geschalteten Widerstand überbrück ten Hilfsschalter. enthält, dessen beweglicher Teil mit dem beweglichen Teile des Über stromschalters derart zwangsläufig verbunden ist, dass sich der Hilfsschalter mit dem Über stromschalter zugleich öffnet und schliesst. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Spannungs wicklung ein Widerstand in Reihe ge schaltet ist, und dass der durch den Wider stand und die Spannungswicklung gebil dete Stromzweig und ein zweiter, aus der Hauptstromwicklung und der mit dieser in Reihe geschalteten Unterbrechungsstelle des Überstromschalters bestehender Strom zweig in Parallelschaltung miteinander ver bunden sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zu den Schaltern parallel geschalteten Widerstände durch. Glühlampen gebildet werden. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nähe des Strom erzeugers in Reihenschaltung mit dem im Ruhezustande offenen Schalter ein im Ruhe zustande geschlossener Schalter vorgesehen ist.
CH96559D 1920-08-20 1921-06-11 Einrichtung zum Fernschalten eines mit einer Hauptstromwicklung und einer Spannungswicklung versehenen Überstromschalters. CH96559A (de)

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