CH97499A - Einrichtung zur Begrenzung der Schliessbewegung des Leitapparates an Wasserturbinen mit selbsttätiger Abstellung beim Überschreiten der Umlaufzahl. - Google Patents

Einrichtung zur Begrenzung der Schliessbewegung des Leitapparates an Wasserturbinen mit selbsttätiger Abstellung beim Überschreiten der Umlaufzahl.

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CH97499A
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Description


  Einrichtung zur Begrenzung der Schliessbewegung des     Leitapparates    an Wasserturbinen  mit selbsttätiger Abstellung beim Überschreiten der Umlaufzahl.    Den Gegenstand der Erfindung bildet eine  Einrichtung zur Begrenzung der Schliessbe  wegung des Leitapparates     aii'#.,N'assei-tui-binen     mit selbsttätiger Abstellung beim Überschreiten  der     Umlaufzahl.     



  Um ein Überschreiten der Umlaufzahl von  Wasserturbinen, wie es z. B. bei     Kurzschluss     oder Riemenbruch eintreten kann, zu verhüten,  hat     man    mit einer von der Turbine ange  triebenen Welle eine durch     Flichkraft    wirkende  Vorrichtung vereinigt, die beim Überschreiten  der zulässigen Umlaufzahl eine den Leitapparat  der Turbine schliessende     Bewegumg    erzeugt.

    Die das Schliessen des Leitapparates bewirken  den     Antriebteile    müssen. einerseits so lange       wirksain    sein, bis die Leitschaufeln geschlossen  sind, anderseits aber     muss    ein Überschreiten  der     Schlusslage    des     Leitapparates    infolge der  wirksamen Schwungmassen wegen der hier  bei     auftretenden        Bruebgefahr    vermieden wer  den.

   Diesem Zwecke dient der Gegenstand  der Erfindung, die darin besteht,     dass    in den  beim     Üeberschreiten    der     Umlaufzahl    selbst  tätig eingerückten Antrieb für den Leitapparat    eine Vorrichtung eingeschaltet ist, durch die  kurz vor Beendigung der Schliessbewegung  der Zusammenhang zwischen den     Antrieb-          teilen    und dem Leitapparat selbsttätig auf  gehoben wird.  



  In der Zeichnung sind einige Ausführungs  formen     alsBeispiel    dargestellt. Für     alleAus-          führung,#.,formen    ist Voraussetzung,     dass    von  einer Turbine a     (Fig.   <B>1,</B> 4 und<B>5)</B> aus eine Welle  <B>b,</B> die beispielsweise durch eine Riemenscheibe  c eine Dynamomaschine antreibt, in Umdre  hung versetzt wird, die eine     Fliehkraft-Vor-          richtung    antreibt. Als solche ist in den Bei  spielen     einFliehkraft-Pendel        q    angenommen;  doch kann statt dessen auch eine beliebige  andere,     durchFliehkraftwirkendeVorriehtung,     z.

   B. eine     Zentriftigalkupplung    bekannter Art,  verwendet werden. In den gezeichneten Bei  spielen erfolgt der Antrieb dieses     Fliehkraft-          pendels        q    durch eine, auf der Welle<B>b</B>     ange-          ordnetekleineRiernscheibedundeinernRiemen     <B>d',</B> der die Welle des     Fliehkraft-Pendels    in       Urnlauf    setzt.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.   <B>1</B> ist eine      in     bekannterWeise    wirkende     elektrischeKtipp-          lungr,svorausgesetzt,    durch die infolge eines bei  Überschreiten der Umlaufzahl eintretenden       Stromschltisses    eine Welle<B>f</B> in Umdrehung  versetzt wird, die durch Zahnräder<I>h, i</I> eine       Vorgelegewelle   <B>k</B> antreibt, die ihre Bewegung  durch eine Schnecke<B>1</B> und einen Sektor m  in bekannter, hier nicht dargestellter Weise  auf den     Turbinen-Leitapparat;    überträgt.  



  Dieser Sektor in ist durch einen Lenker       ii    mit einer     Ausrückkupplung    o verbunden,  die kurz vor der     Schlusslage    des Sektors in  die     Vorgelegewelle   <B>k</B> entkuppelt, so     dass    die  Schnecke<B>1</B> nicht mehr von dein     Stirnrade    i  angetrieben werden kann.  



       Ein    Handrad<B>p</B> auf der Welle<B>k</B> dient     da-          Zill    die Wasserturbine a wieder in Gang zu  setzen, indem durch Drehung des Handrades  und der Schnecke<B>1</B> auch der Steuersektor  zurückgedreht und der Leitapparat in die       Offenstellung    gebracht wird, so     dass    die Tur  bine wieder     beaufschlagt    werden kann.  



  In     Fig.    4 ist eine andere Art des Antriebes  des Leitapparates vorausgesetzt,     indeni    statt  der elektrischen Kupplung<I>r, s</I> nach     Fig.   <B>1</B>  zwei Riemenscheiben     rl,        s'    zur     Mitnahine    der  Welle<B>f</B> dienen.

   Die Muffe t des     Fliehkraft-          pendels        q    dreht     beiin    Überschreiten der     Uin-          lanfzahl    einen     Winkelliebel    ?t, gegen     des-sen     freies Ende     -it'    ein unter der Wirkung eines  Gewichtes v stehender     Kipphebel        v'    anliegt,  derart,     dass    der     Kipphebel        v'    ausgelöst wird  und herabfällt.

   Bei der Abwärtsbewegung  des     Kipphebels    gelangt ein an dem     Kipphebel          vi    angebrachter Zapfen v2 in einen Führungs  schlitz     w,    der an einer     Rieinengabel    x be  festigt ist. Die Stifte x' dieser Riemengabel  umfassen einen das     Fliehkraftpendel        q    an  treibenden Riemen     d'    in bekannter Weise.  Da der Führungsschlitz     iv    geneigt zu der Be  wegungsbahn des Zapfens     v'    liegt, so wird  die Riemengabel in Richtung des eingezeich  neten Pfeiles verschoben und in dieser Lage  festgehalten.

   Dadurch gelangt der     Antrieb-          riemen        d'    von der Riemenscheibe     rl    auf 'eine  Riemenscheibe     s',    die die Welle<B>f</B> in Drehung  versetzt,    Diese Einrichtung ist im übrigen die gleiche  wie     in        Fig.   <B>1</B> (Lenker     ii,    Kupplung o).  



  In     Fig.   <B>6</B> ist eine andere Anordnung zum  Ausrücken der Kupplung o als in den     Fig.   <B>1</B>  und 4 dargestellt. Das von der Welle<B>f</B>  durch ein Stirnrad h angetriebene Zahnrad  i ist mit     Linengewinde    in der Nabe     il    auf  einer festgelagerten Schraubenspindel     kl    auf  geschraubt. An der Nabe     il    angebrachte  Klauen     o'    greifen in entsprechende Ausspa  rungen, die an der     Schneckenwelle   <B>k</B>     aiige-          ordnet    sind.

   Sobald nach dem Einrücken der  Kupplung<I>r, s</I> das Stirnrad h gedreht wird,  wodurch     dieSchneckenwellekund        derSektor     in durch das Zahnrad i und die Kupplung o  angetrieben werden, wird auch das Zahnrad  <B>i</B> auf der Schraubenspindel     kl    in     Richtung-          des    eingezeichneten Pfeiles<B>y</B> so lange ver  schoben,     bis        dieKlauenkupplungoausgerückt     und eine weitere     Drebung    der     Schneckenwelle     <B>k</B> und des Sektors m dadurch aufgehoben ist.  



  Statt der Kupplung o     hann    auch     geinäss          Fig.    2 und<B>3</B> zwischen den Wellen<B>f</B> und<B>k</B>  ein Seil<B>t</B> angeordnet werden, das mit seinem  einen Ende mit der Welle<B>f</B> fest vereinigt  ist, während das andere, einen Haken oder  eine Öse aufweisende Ende an einer auf der  Welle<B>k</B> befestigten Scheibe u eingehakt und  um diese herumgeschlungen ist. Wird die  Welle<B>f</B> angetrieben, so wird durch das Seil  <B>1</B> auch die Welle<B>k</B> bis kurz vor Beendigung  der Schliessbewegung des Leitapparates     ni     mitgenommen, worauf das eingehakte Ende  des Seiles t von der Scheibe     te    abgleitet und  dadurch den Sektor in     stillsetzt.     



  Die Anordnung kann auch so getroffen  werden,     dass    der     verniittelst    des     Fliehkraft-          pendels   <B>q</B> eingerückte Antrieb zum Schliefen  des     Turbinenleitapparates    nach den für den       Schluss    des Leitapparates erforderlichen 'Um  drehungen sich selbsttätig wieder ausrückt,  wie dies in dem Ausführungsbeispiel nach der       Fig.   <B>5</B> veranschaulicht ist.  



  Statt der vom Sektor in     inittelst    eines  Lenkers gesteuerten Kupplung o zur Unter  brechung des Antriebes nach Ausführung der  Schliessbewegung ist eine den     Riemenrücker              #t1    aus     Fig.    4 zurückschiebende     Schraubvor-          richtung    angeordnet. Diese besitzt linksgän  giges Gewinde<B>f'</B>     (Fig.   <B>5),</B> das auf der     Vor-          gelegewelle   <B>f</B> angeordnet ist, und eine Schrau  benmutter<B>f',</B> die mit einem winklig umge  bogenen Arm<B>f '</B> gegen das Ende des     Riemen-          rückers    stösst.  



  Sobald sich die Welle<B>f</B> zu drehen be  ginnt, wird auch die     Schraubenmutter   <B>f '</B>nach  rechts verschoben und ihr Arm<B>f '</B> drückt den       Riernenrücker    x in seine Ausgangslage zurück,  so     dass    der Riemen<B>d'</B> von der Riemenscheibe       si    wieder auf die     Rieinenscheibe        rl        herüber-          gleiten        muss.    Wenn also die     Schlusslage    des  Sektors in erreicht     iSt,    so hat der Antrieb  sich inzwischen selbsttätig wieder abgeschaltet.  



  Damit der Zapfen v' am     Kipphebel        v'     dem Zurücklegen des     Riemenrückers    nicht im  Wege steht, kann der     Führungschlitz   <B>tu</B> in  einen     wagrecht    liegenden Schlitz<B>zu'</B> aus  laufen, aus dem der Zapfen     v"    nach dem  Durchlaufen des Schlitzes     it;'    nach unten aus  treten kann.  



  Das Zurückholen der Mutter<B>f'</B> in ihre  Ausgangslage, und das Öffnen des Leitappa  rates kann durch Drehen des     flandrades     bewirkt werden.  



  Die     Aussehaltung    des Antriebes nach den  für die Schliessbewegung erforderlichen Um  drehungen der     Schneckenwelle    kann auch  unter Vermittlung eines Elektromotors er  folgen, der sieh selbsttätig ausschaltet.  



       23  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Begrenzung der Schliess bewegung des Leitapparates an Wassertur binen mit selbsttätiger Abstellung beim Über schreiten der T-Tmlaufzahl, dadurch gekenn zeichnet, dass in den beim Überschreiten der Umlaufzahl, selbsttätig eingerückteii Antrieb für den Leitapparat eine Vorrichtung einge schaltet ist, durch die kurz vor Beendigung der Schliessbewegung der Zusammenhang zwischen den Antriebteilen und dem Leit- apparat selbsttätig aufgehoben wird.
    UNTERANSPRüCIIE: <B>1 .</B> Einrichtung nach Patentatispruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Antrieb des Leitapparates eine Kupplung eingeschaltet ist, die von den getriebenen Teilen, die mit dem Leitapparat verbunden sind, nach Vollendung der erforderlichen Umdrehun gen ausgerückt wird.
    2. EinriebtUDg nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Riemen und. eine Fliebkraft -Vorrichtung welche bei Über schreitung der Umlaufzahl den Riemen so verschiebt, dass dieser eine die Abstellung des Leitapparates herbeiführende Vorge# legewelle in Umdrehung versetzt. <B>3.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch einen Kipphebel, der nach Auslösung durch die Fliebkraft-Vorriebtung die.Verscbiebung des Riemenrückers herbeiführt. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine unterVprmittlung einer Schraube sich selbsttätig ausrückende Kupplung in dem Antrieb zum Schliessen des Turbinenleitapparates. <B>5.</B> Einrichtung nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die den Zusammen- haDg zwischen den Antriebteilen und dem Leitapparat kurz vor Beendigung der Schliessbewegung aufhebende Vorrichtung aus einem um eine Vorgelegewelle ge schlungenen und am Ende eingehakten S.eil besteht,
    das an einer die Vorgelege- welle antreibenden Welle befestigt ist, so dass nach dem Ingangsetzen dieserWelle dieVorgelegewelle durch dasSeil biskurz vor Beendigung der Schliessbewegung des Leitapparates mitgenommen wird, worauf durch Abgleiten des eingehakten Seiles von derVorgelegewelle dieSchliessvorrich- tung selbsttätig von ihrem Antriebe ab geschaltet wird.
    <B>6.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, durch die der durch die Flieb.- kraft-Vorrichtung eingerückte Antrieb sich selbsttätig wieder ausrückt. <B>7.</B> Einrichtung nach Patentanspruch Lind Unteransprüchen 2 und 4, gekennzeichnet durch eine mittelst Gewinde verschiebbare Schraubenmutter, die einen den Antrieb einschaltenden Riemenrücker in die Aus gangslage zurücklegt.
CH97499D 1920-06-23 1921-06-11 Einrichtung zur Begrenzung der Schliessbewegung des Leitapparates an Wasserturbinen mit selbsttätiger Abstellung beim Überschreiten der Umlaufzahl. CH97499A (de)

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