CH97712A - Zündeinrichtung für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Zündeinrichtung für Verbrennungskraftmaschinen.

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CH97712A
CH97712A CH97712DA CH97712A CH 97712 A CH97712 A CH 97712A CH 97712D A CH97712D A CH 97712DA CH 97712 A CH97712 A CH 97712A
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Aktiengesellschaft Rober Bosch
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Bosch Robert Ag
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  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

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      Zündeinriehtung    für     Verbrenntin-,skraftinaschinen.     C     tn       Die Erfind     ung        betriff    t eine Zündeinrichtung  <B>für</B>     Verbrennung.skraftmaschiiien,    die au Stelle  eines     magnetelektriscben    Zündapparates oder  einer Zündspule einen Röhrengenerator als       Spanuungserzeuger    verwendet.'  Vor dem Magnetapparat und der     Zünd-          spule    zeichnet sich das neue Zündsystem vor  allein in zweierlei Hinsicht aus<B>-</B> Erstens fällt  der mechanische     Uuterbrecher    weg.

   Dieser  ist bekanntlich derjenige Teil der     Magnet-          und        Spulenzündung,    der wegen der hohen an  ihn gestellten Anforderungen am schwierigsten  zu beherrschen ist. Zweitens kann man     un-          gedämpfte,    Schwingungen von beliebiger Fre  quenz erzeugen. Man hat daher die Möglich  keit, den Zeitabschnitt, der für den     Zündvoe-          gang    erforderlich ist, mit einer grossen An  zahl von Schwingungen gleicher Amplitude  auszufüllen.

   Diese     Eigensc.Iiaft    des     Röhren-          generators        lässt    sich<B>je</B> nach     Wurisch    zur  Herabsetzung der     Zündspanntnig,    zur Ver  längerung des Zeitabschnittes, innerhalb dessen  die Verbrennung des     (.;asgemisches        irn,    Motor  zylinder eingeleitet werden kann,     usw.    aus  nützen.

   Weiterhin bietet sieh die Möglich-         keit,    eine Anordnung zu     treffei),    die es ge  stattet, während des Betriebs des Motors den  Zeitpunkt und die Zeitdauer des Stromüber  ganges für     jE:de    einzelne Kerze unabhängig  und beliebig einzustellen. Unter Umständen  kann man den Röhrengenerator nebenher auch  noch für drahtlose Telegraphie oder     Telephonie     verwenden.  



  Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene  Arten, den Röhrengenerator zu benutzen.  



  <B>1.</B> Der Röhrengenerator erzeugt dauernd  Schwingungen, und diesen wird durch einen  Verteiler in den gewünschten Zeitabständen  und Zeitabschnitten der Zutritt zu den Ker  zenkreisen freigegeben. Wählt man einen Ge  nerator, dessen Spannung geringer ist als die  gewünschte Zündspannung, so<B>.</B> wird zweck  mässig vor dem Verteiler auf die Zündspan  nung     tratibformiert.     



  2. Der Röhrengenerator wird derart ge  steuert,     dass    er immer     nur    während des     Zün-          dungsintervalles    oder einer etwas längeren  Zeit Schwingungen zur Verfügung hält.  



  Die zweite Benutzungsweise des neuen       Zündsystenis    ist zwar etwas weniger einfach      als die erste, sie bietet dafür aber eine Reihe  von Vorteilen. So erzielt man eine bedeutende.  Ersparnis an Energie. Ausserdem wird die  Lebensdauer der Röhren erhöht, da die Anode       mir        intermittierend    und<B>für</B> geringe Bruch  teile der Betriebszeit des Motors belastet  wird. Ferner kann     man    den Zündzeitpunkt  schärfer einstellen.

   Endlich     kaim        nian    das  Schliessen und Öffnen der Kerzenkreise     stroin-          los    vor sich gehen lassen, indem     man    dafür  sorgt,     dass    der Verteiler den Kerzenkreis  früher schliesst und später öffnet, als der       Riihrengenerator    Schwingungen liefert.

   Bei  Verteilern mit Schleifkontakten     zuni    Beispiel       beinifl)t    man zu diesem Zwecke einfach die  Berührungsdauer der Kontaktorgane länger       als        die        JIrbeit,        sperioden        des        Generators.     



  Die Steuerung des     Röhrengenerators    kann  durch Beeinflussung des     Atiodenkreises,    durch  Verstimmung des Schwingungskreises, durch  Beeinflussung der Elektronenbahn mittelst  elektrischer oder magnetischer Kräfte, durch  Veränderung der Elektronenemission und     der-          gleichenerfolgen.    Besonders einfach     abersteuert          imin    den     Röhrenorenerator    in der Weise,     dass     für die     Zeitabsehnitte,    innerhalb deren eine  Zündung möglich sein soll, ein solches Poten  tial an das Röhrengitter gelegt wird, wie.

   es  <B>für</B> das Arbeiten des     Generators    erforderlich       ist,    sonst aber ein Potential, welches das<B>Ar-</B>  beiten unmöglich macht, wobei zweckmässig  zugleich     der.-#nodenstrom    und auch der Git  terstrom unterdrückt wird.  



  Auf der Zeichnung sind vier Ausführungs  beispiele der Erfindung schematisch darge  stellt. In allen gezeichneten Fällen ist ein  Röhrengenerator     init        nur    einer Röhre ange  nommen. Diese Röhre ist eine normale     Hoch-          v.ilztium-Rübi-e    mit einem durch eine Batterie  geheizten Glühfaden, einem einzigen Gitter  und einer einzigen Anode.  



  <B>In</B> allen Figuren bezeichnet     R    die Röhre  des Röhrengenerators, K ihre     Glühkathode,     A die Anode und<B>G</B> das     Gitter.,        B"    die Ano  denbatterie,     Bl,    die Heizbatterie,<B>8</B> einen  Schalter im Anodenkreis, der es gestattet,  den Röhrengenerator bei geheiztem     l,'tlülifadeii          aer    Betrieb zu setzen.<B>C</B> ist der Konden-         sator    des     Schwingurigskreises,    L diejenige  Selbstinduktion dieses Kreises,     init        der    die       S'elbstinduktion    L. des gekop  pelt ist.

       Li    die dein     Schwinpingskreis    ange  hörende Spule des     Ausgangstransforinators        T     und, L--, die     Zündkreisspule    dieses     Tranfor-          mators,        zi-zi    sind die Zündkerzen.  



  Die     Ausfübrungsbeispiele        gemäl\J,        Fig.   <B>1</B>  und 2 besitzen einen dauernd     aibeitenden     Generator.  



  Bei der Anordnung     imch        Fig.   <B>1</B> ist     ein          niechanischei-Verteiler   <B>l'</B> vorgesehen, dessen  feststehende     Kontaktbalinen    je mit  einer     Zündkerzenelektrode    verbunden sind,  und dessen     urnlaufender        Sehleifkontakt    s über  die     Transforinatorspule        L..,    an die unter sieh  verbundenen Gegenelektroden der Kerzen an  geschlossen ist.     Der    Leiter     ni,    der die     (#egen-          elektroden    der.

   Zündkerzen verbindet, kann  geerdet sein.  



  Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist  folgende:  Durch Schliessen des Sehalters<B>8</B> wird bei       einge#schalteter        fleizbatterie        Di,    die     Sch#viii-          gungserzeugung    eingeleitet, worauf     Cler        Rrihren-          generator    bis zum     Wiederöffnen    des Sehal  ters<B>8</B> ununterbrochen arbeitet.

   Die.     an-den     Enden der Spule     L--,    auftretende Wechsel  spannung wird durch den Verteiler<B>l'</B> der  Reihe nach an die Zündkerzen     .--,i-z-,        ange-          b     legt.

   Sie herrscht     in    der einzelnen Kerze,       züm    Beispiel     #-1,        "lai)o#e    als der umladende  Schleifkontakt<B>x</B>     init    der betreffenden     Kontakt-          balin        bi        in        Berührung        p        iNt.     



       Die    Anordnung nach     Fig.    2 unterscheidet  sich von der     naeh        Fig.   <B>1</B> nur dadurch,     dass     der mechanische Verteiler durch einen     Ri*)li-          renverteiler    ersetzt ist. Dieser     Riflirenverteiler     besteht     ini    vorliegenden Fall aus     ehensovielen          Hochvalzut,iin-G'Iühl,:atliodeii-Ri;lii-eii        Ri-Pii     mit Gitter, als Kerzenkreise vorhanden sind.

    Die     Atioden    a dieser Röhren     eind    mit einer  Ei     lektrode    der Zündkerze verbunden. Die     (-,'rlüli-          fäderi   <B>k</B> aller Röhren     It'i-Pii    werden von     der-          selbeit    Batterie, gespeist.

   Die Gitter     q    liegen  <B>je</B>     an    einem feststehenden Schleifkontakt und  diese     Sehleifkontakte        ei-ei    sind der ge  wünschten Reihenfolge und dein gewünschten      Zeitabstand der Zündungen entsprechend um  einen Schleifring herum angeordnet, der in  eine lange Kontaktbahn<B>d</B> und eine kurze  Kontaktbahn     c    geteilt ist und zum Beispiel  bei     #Tiertaktmotoren    mit     Steuerwellengeschwin-          digkeit    umläuft, Die kurze Kontaktbahn<B>c</B>  führt dauernd ein Potential, wie es am Gitter  herrschen     muss,

      damit der     Zündstrom    durch  die Verteilerröhren fliessen kann und ihre  Länge ist so     bewessen,        dass    auch bei der  höchsten vorkommenden Drehzahl das Zünd  intervall noch genügend gross ist. Die lange  Kontaktbahn<B>d</B> führt dauernd ein solches Po  tential,     dass    der     Zündstrom    durch die Röhren,       iiait    denen diese Bahn gerade in Verbindung  steht, nicht hindurchfliessen kann.

   Es wird  also zum Beispiel der Zylinder mit der Zünd  kerze     zi    nur dann gezündet, wenn die kurze       Koritaktbahn        c    an dein     Sebleifkontakt    ei     vor-          überlätift.     



       Zur    Verlegung des Zündzeitpunktes     (Spät-          oder    Frühzündung) verstellt man zweckmässig  die Schleifkontakte     ei-e4    des Röhrenverteilers  in oder entgegen der Drehrichtung. Den Be  trag dieser Verstellung kann man für jeden  einzelnen Zylinder unabhängig festsetzen,     in-          dein    man die Schleifkontakte einzeln in dieser  oder jener Drehrichtung     ver8chiebt.     



  Die Ausführungsbeispiele gemäss den     Fig.   <B>3</B>  und 4 besitzen einen     Röhrengenerator,    der  nur periodisch arbeitet     und    eine     verteilerähn-          liehe    Steuereinrichtung<B>D,</B> die aus einem fest  stehenden     ringförmigen        Kontaktbahnsystem     und einem     umlattfenden        Sehleifkontakt   <B>f</B> be  steht. Auf dein     fests'tehenden    Ring wechseln  kurze Lind lange Kontaktbahnen miteinander  ab. Die kurzen Bahnen     hi-h4    Sind leitend.

    miteinander verbunden und an die Kopplungs  spule     Lg    des Gitterkreises der Röhre R an  geschlossen. Die langen Bahnen     ii-i4    sind  ebenfalls untereinander verbunden,     in    dem  negativen Pol der Heiz- und Gitterbatterie       Bh        -BI    angeschlossen, und werden so auf  einem Potential gehalten, das, wenn es an  das Gitter<B>G</B> der Röhre R angelegt wird, den  Anodenstrom unterdrückt. Der umlaufende  Schleifkontakt<B>f</B> ist an das Gitter<B>G</B> der  Röhre R angeschlossen und seine Drehzahl    ist zum Beispiel     bei    Viertaktmotoren gleich  der Drehzahl der Steuerwelle.  



  In     Fig.   <B>3</B> ist derselbe mechanische Ver  teiler     V    verwendet wie bei der     Fig.   <B>1.</B>  



  Der Schleifkontakt s dieses Verteilers läuft  mit derselben Geschwindigkeit um wie der  Schleifkontakt<B>f</B> der Steuereinrichtung<B><I>D</I></B><I> für</I>  die Röhre R.     Des-halb    kann man diese beiden  Schleifkontakte auf derselben Welle anordnen.  Bedingung für das Zünden ist,     dass    gleich  zeitig der Schleifkontakt<B>f</B> auf einer der  kurzen Schleifbahnen     hi-h4    Lind. der Schleif  kontakt s des Verteilers<B>Y</B> auf einer der Schleif  bahnen     bi-b4    steht. Dann ist einer der Kerzen  kreise geschlossen, während der Generator  gerade arbeitet.  



  Damit der Schleifkontakt s des Verteilers V  stromlos an- und abläuft, ist die Berührungs  dauer zwischen dem Schleifkontakt s und den       Kontaktbalinen        bi-b4    grösser als die Berüh  rungsdauer zwischen dem Schleifkontakt<B>f</B>  und den kurzen     Kontaktbahneil        hi-Ii4    der       SteuereinrichtLing   <B>D</B> Lind das Zeitintervall des  Kontaktschlusses an der     Steuereinrich        tung   <B>D</B>  fällt in das Zeitintervall des Kontaktschlusses       am    Verteiler V hinein.

       Vel'Izichtet    man darauf,       dass    das Schliessen oder das Öffnen des Kon  taktes am Verteiler F stromlos erfolgt, so  kann man durch Verdrehen der     Kontaktbahiien          bl-b4    de-, Verteilers gegen die Bahnen     hi-h4     der Steuereinrichtung<B>D</B> oder durch Verdrehen  des     Verteilerschleifkontaktes    s gegen den       Sebleifl#ontakt   <B>f</B> das Zündintervall verkürzen.  



  Die     Fig.    4 zeigt die Vereinigung eines  periodisch arbeitenden Röhrengenerators nach       Fig,   <B>3</B> mit einem     Röbrenverteiler    nach     Fig.    2.       Iii    diesem Falle besitzen der Schleifkontakt<B>f</B>  der Steuereinrichtung<B>D</B> und der Schleifring i  des Röhrenverteilers dieselbe Drehzahl.

   Ferner  erfolgt die     Berülirung    zwischen dem Schleif  kontakt<B>f</B> und einer der kurzen     Schleifbahnen          hi-h4    gleichzeitig mit der Berührung zwischen  der kurzen Kontaktbahn des Schleifringes r  und einem     äer    Schleifkontakte     ei-e4.        Ähn-.     ]ich wie bei der Anordnung nach     Fig.   <B>3</B> kann  hier das Zündintervall durch Verdrehen des  Schleifringes r des     Röhreilverteilers    gegen den  umlaufenden Schleifkontakt<B>f</B> der Steuerein-           richtung   <B>D</B> des Röhrengenerators verkürzt  werden.

   Dasselbe kann man durch Verdrehen       d?r    Schleifkontakte     ei-ei    gegen die Kontakt  bahnen     hi-h4    erreichen. Ferner kann     man     natürlich in derselben Weise wie im Falle  der     Fig.    2 den Zündzeitpunkt für alle Zylinder  gemeinsam wie auch für jeden einzelnen<B>Zy-</B>  linder verschieden einstellen-, nur hat     man    bei  der Anordnung nach     Fig.    4 noch die weitere,  Möglichkeit, mit der Verlegung des Zündzeit  punktes eine Veränderung des     Zündintervalles     zu verbinden.

   Selbstverständlich kann     man     die Heizbatterie auch durch eine Gleichstrom       maschineersetzenoderdenGlühfadenmitWech-          selstroin    heizen.     rnter    Umständen könnten  auch solche     Ri;hren    in Frage kommen, die  nicht mit reinem Elektronenstrom arbeiten,  sowie solche, bei denen die Elektronen aus  einer andern Quelle stammen als aus     eineiu          Glühfaden.    Statt der Rückkoppelung könnte  auch     Freiiiderregung    der Rühre stattfinden.  



       G',anz    allgemein ist zu sagen,     dass        man        ini     Gegensatz zu jeder     Zündeinrichtung        init          Unterbreche.n.    deren an und für sieh schon  verwickelte Kinematik     mitbestimirit    ist durch       d:

  e    Abnützung     der*    Kontakte, beim     Röhren-          (1-viiei",ttoi,        iiii    Falle seiner     Ver-          eD   <B>.</B> insbesondere       bindung    mit einem Röhrenverteiler, den     Zünd-          ,ei     <B>z</B>     itpunkt    von vornherein     grundsfitzlich    genau  festlegen und ausserdem die Zeit, während  welcher die     Zündspannung        (ungedämpfte     Schwingungen) an der Kerze anliegt, kon  struktiv beherrschen kann.  



  Endlich ist noch beachtenswert,     dass    die  Steuereinrichtung für den Röhrengenerator  ähnlich wie die des     RöhrenverLeilers    wegen  der geringen hier auftretenden Stromstärken  und Potentialdifferenzen     schi-    klein und sauber  arbeitend gebaut werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH-. Zündeinrichtung für Verbrennungskraft- maschinen, dadurch gekeunzeichnet, dass als Spamiungserzeuger ein Röhrengenerator ver wendet ist. UNNTERANSPRMIE <B>1.</B> Zündeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Röhrengene- rator dauernd Schwinmin-en erzeugt, und <B><I>b b</I></B> diesen durch einen Verteiler in bestimmten Zeitabschnitten der Zutritt zu den Kerzen kreisen freigegeben wird.
    Zündeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Röhrenge- neratorderartg esteuertwird,dass erzwischen den Zündintervallen das Erzeugen von Schwingungen einstellt.
    3-. Zündeinrichtung nach Patentanspruch und rnteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Röhrengenerator in der Weise ge steuert wird, da±') für die Zeitabschnitte-, innerhalb deren eine. Zünduu- niii-lich sein soll, ein solches Potential an das Röhren gitter gelegt wird, wie es für das Arbeiten des Generators erforderlich ist, sonst aber ein Potential, welches das Arbeiten un- nibglich macht. 4.
    Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>21</B> und<B>3,</B> dadurch gekeun- zeichnet, dass dein Röhrengenerator eine ZD verteilerähnliche Einrichtung g D) zu- b e ord- net ist, die aus einem mit dem (;
    itter (U) des Röhreugenerators verbundenen Schleif kontakt (f) und einem Kontaktbalinsystem besteht, dessen Bahnen il-i4) A- wechselnd so in den Generator an.ze- schlossen sind, dass sie die für die Schwin gungserzeugung erforderliche Schaltung des Gitterkreises herstellen (hi-Ii4)' oder ein Potential führen, das den Anodenstrom unterdrückt <B>5.</B> Zündeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2,
    <B>3</B> und 4 mit einum mechanischen Verteiler, dadurch gekeiiii- zeichnet, dass die Berührungsdauer zwischen dem Kontaktorgan<I>(s,</I> 7)i-bi) des Vertei lers (F) lätiger ist als die Berührungs dauer zwischen dein Selileifkontakt (f) und den den Generator einschaltenden Kontakt bahnen (hl<B><I>-</I></B><I> h4)</I> der Steuereinrichtun- (D) für den RU)lireiigeiiei,atoi-.
CH97712D 1920-01-19 1921-01-08 Zündeinrichtung für Verbrennungskraftmaschinen. CH97712A (de)

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