CH97919A - Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen der Endflächen von profilierten Dreh- und Hobelstählen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen der Endflächen von profilierten Dreh- und Hobelstählen.

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CH97919A
CH97919A CH97919DA CH97919A CH 97919 A CH97919 A CH 97919A CH 97919D A CH97919D A CH 97919DA CH 97919 A CH97919 A CH 97919A
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CH
Switzerland
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sep
steel
turning
profiled
steels
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English (en)
Inventor
Reuther Bopp
Original Assignee
Bopp & Reuther Gmbh
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/34Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of turning or planing tools or tool bits, e.g. gear cutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description


  Verfahren und     Vorrielltung    zum     Sehleifen    der     Endllächen    von profilierten       Dreli-    und Hobelstählen.    Den Gegenstand der Erfindung bildet  ein Verfahren und eine Vorrichtung zum  Schleifen der     Endfl;,iclien    von profilierten  Dreh- und     Ilobelstählen    und insbesondere der  Stähle, die den Gegenstand des     schweizeri-          sehen    Patentes     Nr.   <B>92747</B> bilden.

   Der     Z-weck     der Erfindung besteht darin, die     Sehneid-          eeken    des Stahles so zu     unterschleifen,        dass     sie in ihrer Form und Wirkungsweise den  gewöhnlichen Stählen ähnlich werden.

   Zu  diesem Zwecke -wird jede     Solineidecke    von der  Spitze ab     uni-er    einem gewissen Winkel in       diii        gonaler    Richtung     unterseliliffen    und von       den    drei zur Spitze zusammenlaufenden Kan  ten die in der Dreh-     bezw.        Stossrichtang    nach  folgende Kante abgerundet.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsforin    der Vorrichtung gemäss       t'     Erfindung zur Darstellung     gebraelit,    und       zwa-r    zeigt:         Fig.   <B>1</B> eine perspektivische Ansicht des  einen Endes eines Stahles nach Patent       Nr.   <B>92747;</B>         Fig.    2 ist eine ähnliche Ansicht, in     wel-          eher    zwei gegenüberliegende Ecken     unter-          schliffen    sind;       Fig.   <B>3</B> zeigt in ähnlicher Weise den Un  terschliff der vier Ecken;

         Fiol.    4 stellt     d:en    Schliff nach dem<B>Ab-</B>  runden einer der     Schneidkanten    dar;       Fig.   <B>5</B> zeigt eine     SeitenansielLt    der       Schleifseheibe        w-ährend    der     Unterschleir-          Operation;          Fig.   <B>6</B> ist ein     Grundriss    der     Schleifscheibe     nach     Fig.   <B>5</B> und zeigt das Abrunden der  Xanten und Abnehmen des     Pyramiden-          stumpfes;

            Fig.   <B>7</B> ist eine Seitenansicht der     Halte-          vorri(Itung    des Stahles beim     Unterschleifen     der     Selineidecken;          Fig.   <B>8</B> ist eine Vorderansicht derselben-,       Fi'-.   <B>9</B>     und   <B>10</B> zeigen die     Vorder-    und Sei,       fenansielit    des     Einlageklötzchens    der     Vor-          richtung;

            Fig.   <B>11. -</B>ist eine Seitenansicht der, Vor  richtung zum Abrunden der Kanten,       Fig.        1,2    ein     Grundriss,    und    
EMI0002.0001     
  
    Fig. <SEP> <B>13</B> <SEP> eine <SEP> Vorderansicht <SEP> derselben;

  
<tb>  Fig. <SEP> 14 <SEP> und <SEP> <B>1.5</B> <SEP> zeigen <SEP> die <SEP> Seiten- <SEP> und
<tb>  Vorderansicht <SEP> des <SEP> Einlageklötzehens <SEP> hierzu.,
<tb>  Wie <SEP> aus <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> <B>1</B> <SEP> bis <SEP> <B>3</B> <SEP> liervor-elit <SEP> -wer-.
<tb>  den <SEP> die <SEP> Ecken <SEP> des <SEP> Stahles <SEP> <B>1</B> <SEP> auf <SEP> der <SEP> Stirn  Ilziche <SEP> 2 <SEP> durch <SEP> einen <SEP> sehrä,#"en <SEP> Schliff <SEP> <B>3</B> <SEP> so
<tb>  untersehliffen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Schleifebüne <SEP> von <SEP> der
<tb>  Spitze <SEP> schräg <SEP> nacli <SEP> der <SEP> Mitte <SEP> des <SEP> Stahles <SEP> zu
<tb>  verläuft, <SEP> jedoch <SEP> nicht <SEP> ganz <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Mitte
<tb>  <B> <  <SEP> zn</B>
<tb>  reicht.

   <SEP> Nachdem <SEP> alle <SEP> vier <SEP> Echen <SEP> derart <SEP> un  tersehliffen <SEP> sind, <SEP> bleibt <SEP> in <SEP> der <SEP> der  Stirnfläche <SEP> eine <SEP> kleine <SEP> pyramitlenstumpf  arti-e <SEP> Erlifflium, <SEP> 4 <SEP> stehen. <SEP> Es <SEP> folot <SEP> nun <SEP> die
<tb>  Operation <SEP> des <SEP> _XI)rundens <SEP> der <SEP> einen <SEP> Kante
<tb>  der <SEP> Eckc-n, <SEP> aus <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 4, <SEP> <B>5</B> <SEP> und <SEP> <B>6</B>
<tb>  deutlieh <SEP> züi <SEP> ersehen <SEP> ist. <SEP> Bei <SEP> dieser <SEP> Operation
<tb>  des <SEP> -#l)riiiid(,iis <SEP> der <SEP> in <SEP> der <SEP> Dreh- <SEP> bezw.

   <SEP> S'toss  richtung <SEP> nachfolgenden <SEP> Kante <SEP> der <SEP> Eeken
<tb>  wird <SEP> der <SEP> üiiisl)rf,(#helide <SEP> Teil <SEP> des <SEP> in <SEP> der <SEP> Mitte
<tb>  <B>noch</B> <SEP> vorstelw)Id(#II <SEP> Pyramidenstunipfes <SEP> <B>5</B> <SEP> mit
<tb>  TVie <SEP> Fiu. <SEP> <B>5</B> <SEP> and <SEP> <B>6</B> <SEP> zeigen.
<tb>  isi <SEP> dip <SEP> Aflise <SEP> des <SEP> Stahles <SEP> züi <SEP> der <SEP> Selilei.f  <B>6 <SEP> so</B> <SEP> geneigt, <SEP> <B>(Igss</B> <SEP> die <SEP> Arl)eitsfläelie
<tb>  der <SEP> Sehleifscheibe <SEP> der <SEP> Lage <SEP> der <SEP> Kante, <SEP> wel  clie <SEP> abgerundet <SEP> #,vpi:diii <SEP> soll, <SEP> entsprielit.
<tb>  



  Dip <SEP> in <SEP> Fi-. <SEP> <B>7</B> <SEP> bis <SEP> <B>10</B> <SEP> daro,estellie <SEP> Vorrich  <B>11,111- <SEP> zuni</B> <SEP> 1-11fen#Chleifen <SEP> der <SEP> Sebileifleeken
<tb>  besitzt <SEP> einen <SEP> #oif <SEP> dem <SEP> Tisch <SEP> <B>7</B> <SEP> der <SEP> Selil(,if  Sochel <SEP> <B>9, <SEP> auf</B> <SEP> dein <SEP> in
<tb>  <B>zur</B> <SEP> der <SEP> Selileif  scheibe <SEP> <B>8</B> <SEP> verlaufenden <SEP> Nut <SEP> ein <SEP> Bock <SEP> <B>10</B> <SEP> ver  #-übiebbar <SEP> gelagert <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> Boch <SEP> <B>10</B> <SEP> besitzt
<tb>  ;ii <SEP> 3piiieiii, <SEP> obern <SEP> Teil <SEP> eine <SEP> Durchbreehun,- <SEP> <B>11,</B>
<tb>  die <SEP> zür <SEP> A.rl,)(,iisfl:

  lielie <SEP> der <SEP> Sehleifseheibe' <SEP> in
<tb>  dem <SEP> #Vinkel <SEP> güneigt <SEP> ist, <SEP> uni <SEP> den <SEP> die <SEP> Unter  zur <SEP> Achse <SEP> des <SEP> Stahles <SEP> geneigt
<tb>  #z,in <SEP> soll. <SEP> In <SEP> die <SEP> Durehbrechung <SEP> <B>11</B> <SEP> passt <SEP> ein
<tb>  12, <SEP> dessen <SEP> obere <SEP> Seite <SEP> so <SEP> profiliert
<tb>  iz;

  t, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> dein <SEP> züi <SEP> schleifenden <SEP> Stahl <SEP> als <SEP> Un  ferla-- <SEP> dienen <SEP> kann, <SEP> ohne <SEP> <B>dass</B> <SEP> die <SEP> Schneiden
<tb>  <B>,'</B> <SEP> e
<tb>  desselben <SEP> verletzt <SEP> u7erden. <SEP> Der <SEP> Stahl <SEP> -wird <SEP> in
<tb>  den <SEP> Bück. <SEP> <B>10</B> <SEP> durch <SEP> Schrauben <SEP> <B>13</B> <SEP> fest <SEP> einge  spannt. <SEP> Der <SEP> Bock <SEP> <B>10</B> <SEP> trägt <SEP> noch <SEP> eine <SEP> Reg11  liersehraube <SEP> 14, <SEP> deren <SEP> Vorderende <SEP> gegen <SEP> den
<tb>  Stahlans(Ilag <SEP> <B>15</B> <SEP> stösst. <SEP> Damit <SEP> der <SEP> Stahl <SEP> <B>1.</B>
<tb>  in <SEP> dent <SEP> Bock <SEP> <B>10</B> <SEP> stets <SEP> in <SEP> der <SEP> gleichen <SEP> Lage
<tb>  eingespannt <SEP> wird, <SEP> ist <SEP> noch <SEP> ein <SEP> Anschlag <SEP> <B>16</B>
<tb>  vorgesehen.

   <SEP> Beim <SEP> Schleifen <SEP> -wird <SEP> der <SEP> Bock     
EMI0002.0002     
  
    rilit <SEP> dem <SEP> eilwespannten <SEP> Stahl <SEP> mit <SEP> der <SEP> Iland
<tb>  <B>z#</B>
<tb>  .,o <SEP> lange <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Arbeitsfläche <SEP> der <SEP> Sehleil'  en
<tb>  <B>s</B> <SEP> -heibe <SEP> <B>8</B> <SEP> (1,"(-,driIelzt, <SEP> bis <SEP> das <SEP> Anschlag <SEP> <B>#</B> <SEP> der
<tb>  Schraube <SEP> <B>11</B> <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Anschlag <SEP> <B>15</B> <SEP> ein <SEP> wei  leres <SEP> unmöglich <SEP> macht. <SEP> Dar  auf <SEP> -werden <SEP> die <SEP> Befesti-Lin-ssehrauben <SEP> <B>13</B>
<tb>  -elöst, <SEP> der <SEP> Stohl <SEP> <B>111-11 <SEP> 90</B> <SEP> die <SEP> ii;

  liellsilt,
<tb>  Eel,e <SEP> untersuIliffen <SEP> Li,#w. <SEP> Nachdem <SEP> alle <SEP> vier
<tb>  Eeken <SEP> unterschliffen. <SEP> sind, <SEP> wird <SEP> (las <SEP> Klötz  ehen <SEP> 12 <SEP> mit <SEP> deni <SEP> S4alil <SEP> herauscZenommen <SEP> iiiifl
<tb>  uni <SEP> <B>180 <SEP> '</B> <SEP> gewendet, <SEP> so <SEP> dass <SEP> jetzt <SEP> naell <SEP> -Ein  spannen <SEP> des <SEP> Stahles <SEP> die <SEP> vier <SEP> Sehneidhanten
<tb>  im <SEP> andern <SEP> Enda <SEP> des;selben <SEP> unterschliff(#n
<tb>  werden <SEP> liönnen.
<tb>  



  Die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> <B>11</B> <SEP> ]-jic# <SEP> <B>15</B> <SEP> gezeigte <SEP> Vorrieh  4-Liii,3- <SEP> zum <SEP> Abrundün <SEP> der <SEP> in <SEP> der <SEP> Dreh  Stossriehiung <SEP> Kante <SEP> jedur
<tb>  Schneideeke <SEP> ist <SEP> im <SEP> Wüsen <SEP> ähnlich <SEP> ,bebaut
<tb>  wie <SEP> die <SEP> Vorrielitun',#, <SEP> zum <SEP> Unterschleifen <SEP> der
<tb>  Ecken. <SEP> Sie <SEP> besilzt <SEP> einen <SEP> li, <SEP> der <SEP> oben
<tb>  eine <SEP> senkrecht <SEP> zur <SEP> -\-rbeitsfli#ieli(, <SEP> der <SEP> Sclil(#U  seheibe <SEP> <B>8</B> <SEP> yerichtete <SEP> <B>18</B> <SEP> tr:

  Ligt.
<tb>  In <SEP> diese <SEP> <B>passt,</B> <SEP> der <SEP> auf <SEP> der <SEP> Unterseite, <SEP> des
<tb>  Boelies <SEP> <B>19</B> <SEP> anIgeordnete <SEP> Führungszapfen <SEP> <B>'-)0</B> <SEP> #o
<tb>  ein, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Boek <SEP> <B>19</B> <SEP> sowolil <SEP> geradlinig
<tb>  <B>C</B> <SEP> <I>2n</I>
<tb>  auf <SEP> die <SEP> hin <SEP> versehoben. <SEP> als
<tb>  auch <SEP> um <SEP> den <SEP> -,#lii-,felpLinlzt <SEP> des <SEP> Zapfens <SEP> 20 <SEP> <B>ge-</B>
<tb>  dreht <SEP> werden <SEP> hann. <SEP> Df-r <SEP> Boek <SEP> <B>19</B> <SEP> besitzt <SEP> ol)(--n
<tb>  eine <SEP> Aiisnelimiiiio., <SEP> 21.

   <SEP> zur <SEP> Aufnahme <SEP> des
<tb>  Klötzehens <SEP> <B>221,</B> <SEP> auf <SEP> dessen <SEP> profilierter <SEP> 01)(,r  seife <SEP> der <SEP> Stalil <SEP> <B>1</B> <SEP> gele-- <SEP> <B>1.</B> <SEP> milielst <SEP> Sehraube
<tb>  <B>II <SEP> gi</B> <SEP> unc
<tb>  <B>23</B> <SEP> festwespannt <SEP> wird. <SEP> Ein <SEP> Ansehlpl# <SEP> <B>21</B> <SEP> soro#t
<tb>  daffir, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Stahl <SEP> irniiier <SEP> in <SEP> der <SEP> gleichen
<tb>  Lao,- <SEP> zür <SEP> Sehleifseheibe <SEP> eingespannt <SEP> wird.
<tb>  Die <SEP> Konstruktion <SEP> des <SEP> Boehr-s <SEP> <B>19</B> <SEP> ist
<tb>  dass <SEP> der <SEP> #llittelpiinld <SEP> der <SEP> Abrundung <SEP> (Ir#r
<tb>  Nantn <SEP> 25 <SEP> "enlireelit <SEP> über <SEP> dem <SEP> Mittelpunkt
<tb>  des <SEP> Zapfens <SEP> 20 <SEP> zu <SEP> lie <SEP> 'gen <SEP> kommt.

   <SEP> Zum <SEP> Sohlei  fen <SEP> v#ird <SEP> der <SEP> eingespannte <SEP> Stalil <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  Bock <SEP> von <SEP> Hand <SEP> an <SEP> die <SEP> Schleifseheibe <SEP> <B>8</B> <SEP> heran  geführt <SEP> und <SEP> darauf <SEP> durch <SEP> Drellen <SEP> des <SEP> Bockes
<tb>  das <SEP> Abrunden <SEP> der <SEP> Kanten <SEP> <B>25</B> <SEP> bewirkt.

Claims (1)

  1. EMI0002.0003 <B>PATENTANSPRüCHE:</B> <B>1.</B> Verfahren, um die Form der Schneid- eeken von profilierten Dreh- und Hobel stählen, insbesondere des Stahles nach schweizerischem Patent Nur.<B>92747,</B> der Form der gewöhnlichen Dreh- und Ilo- belstähle näher zu bringen, dadurch ge kennzeichnet,
    dass jede Schneideche auf der Stirnfläcl-ie von der Spitze ab unter einem gewissen Winkel zur Stahlachse in diagonaler Richtung unterseliliffen- wird, so dass in der Mitte eine kurze, ab gestumpfte Pyramide stehen bleibt,
    dann -#on den drei zur Spitze zusammenlaufen den Kanfen die in der Dreh- bezw. Stoss- rieUtung nachfolgende Kante abgerundet -und zugleicli der entsprechende Teil des in der Mitte noch vorstehenden Pyrami- denstumpfes mit weggeschliffen wird.
    11. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentansprueli I, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe einen auf dem Tisch der Schleifmaseliine befestig ten Sockel besitzt, auf dem in einer senk recht zur Arbeitsflache der Selileifscheibe verlaufenden Nut ein Bock verscliiebbar gelagert ist.
    der an seinem obern Teil eine Durchbrechung aufweist, die zur Arbeifsfläche der Selileifscheibe in dem Winkel geiieigt ist, um den die Unter- C schleiffläche zur Achse des Stahles ge neigt sein soll, und in die Durchbrecliung ein Klötzehen eingepasst ist, dessen obere Seite so profiliert ist, dass sie dem zu schleifenden Stahl als Unferlage dienen kann, wobei letzterer um<B>180 '</B> gedreht werden kann,
    ferner eine zum Abrunden der in der Dreh- bezw. Stossrichtung nachfolgenden Kante jeder Sclineidecke bestimmte Vorrichtung aufweist, welche aus einem Sockel besteht, der oben-eine senkrecht zur Arbeitsfläche der Schleif- selieibe gerichtete Geradführung trägt, iii welche ein auf der Unterseite eines Bockes angeordneter Führungszapfen der- axt eingepasst ist, dass dieser Bock sowohl geradlinig auf der Geradfiflirung hin und her verschoben,
    als auch um den Mittel punkt des Zapfens gedreht -werden kann und oben eine Aussparung zur Aufnahme eines mit profilierter Oberseite ver- sehenen Klötzc'hens und eine Stell schraube besitzt.
CH97919D 1920-06-11 1921-06-06 Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen der Endflächen von profilierten Dreh- und Hobelstählen. CH97919A (de)

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CH (1) CH97919A (de)
FR (1) FR536454A (de)
GB (1) GB164698A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2654122A1 (de) * 1976-07-08 1978-01-12 Staeubli Ag Ableseanordnung einer schaftmaschine

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US2595093A (en) * 1950-03-09 1952-04-29 Garrett H Mouw Tool grinding fixture

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DE2654122A1 (de) * 1976-07-08 1978-01-12 Staeubli Ag Ableseanordnung einer schaftmaschine

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