CH98064A - Vorrichtung zum Einfädeln von Nadeln, insbesondere Nähmaschinennadeln. - Google Patents

Vorrichtung zum Einfädeln von Nadeln, insbesondere Nähmaschinennadeln.

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CH98064A
CH98064A CH98064DA CH98064A CH 98064 A CH98064 A CH 98064A CH 98064D A CH98064D A CH 98064DA CH 98064 A CH98064 A CH 98064A
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needle
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pull
needles
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Sinzig Fritz
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Sinzig Fritz
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B87/00Needle- or looper- threading devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Einfädeln von Nadeln, insbesondere     Nähmaschinennadeln.       Gegenstand der     Erfindung    ist eine Vor  richtung zum Einfädeln von Nadeln, ins  besondere     Nähmaschinennadeln,    bei welcher  an einem als Griff dienenden Halter ein  durch das Nadelöhr durchzusteckendes     Fa-          den-Durchziehorgan    angeordnet ist, und fer  ner zur Erleichterung es richtigen     Anlegens     der Vorrichtung von seitwärts an die ein  zufädelnde Nadel zwei nachgiebige, auf ent  gegengesetzten Seiten ,des     Faden-Durchzieh-          orgaues    gelegene Führungsteile vorhanden  sind.

   Beim Anlegen der Vorrichtung von  seitwärts an die Nadel gelangt diese zu  nächst, zufolge der Führungsteile, genau vor  das     Durchziehorgan,    worauf dieses durch. das  Nadelöhr durchgestossen, der .Faden in das       Durchziehorgan    eingelegt und dann durch  Zurückziehen des     Durchziehorganes    in die  Nadel eingefädelt werden kann.  



  Auf der Zeichnung, :die ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes zeigt,  ist     Fig.    1 eine Seitenansicht desselben,     Fig.    2  ein Teil in Draufsicht, und     Fig.    3 ein Schnitt  nach der Linie     A-B    der     Fig.    1.  



  Der als Griff dienende, zum Beispiel aus  Blech bestehende Halter a trägt an seinem    einen Ende nebeneinander zwei Blattfedern b  und c, die als Führungsteile für die ein  zufädelnde Nadel d dienen. Die Blattfedern  b und c sind an den freien Enden und am  Halter a anschliessend,     auseinandergebogen,     um sie bequem von     seitwärts    über die ein  zufädelnde Nadel schieben und, ohne zu  klemmen, an derselben halten zu können.  Unterhalb der Führungsteile b und c ist am  Halter     a    in der zwischen den Führungsteilen  hindurchgehenden Mittelebene ein in der  selben liegendes Häkchen e angebracht. Der  Führungsteil b besitzt einen nach unten ra  genden Ansatz mit einer unterhalb des Häk  chens e gelegenen, gegen den Halter a hin und  leicht aufwärts gerichteten Nase f.

   Dieselbe  liegt, wie der obere Teil b,     neben    dem Häk  chen e     (Fig.    3), damit letzteres leicht durch  das Nadelöhr hindurchgesteckt werden kann.  Der Zwischenraum zwischen der Häkchen  spitze und der     obern        gante    der Nase f ist  so klein, dass ein Faden, welcher in den  Zwischenraum zwischen Häkchen und Nase  eingelegt wird, nicht nach vorn (links) aus  treten     kann.        g    bezeichnet einen leicht seit  wärts     gebogenen,    unterhalb des Häkchens      angeordneten Lappen des     Halters    a, der zum       Schutze    der Nadelspitze dient und ander  seits verhütet,

   dass der von unten     zwischen     Nase<I>f</I> und Lappen<I>g</I>     eingelegte    Faden an  der Nadelspitze hängen bleibt.  



  Mittelst der     beschriebenen    und dargestell  ten     Vorrichtung        kann    zum Beispiel eine       Nähmaschinennadel    in sehr kurzer Zeit und  ohne besondere Anstrengung der Augen,  selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen,  eingefädelt werden. Zu diesem Zweck wird  die Vorrichtung mit den Führungsteilen b  und c von seitwärts über die Nadel geschoben,  wobei zunächst die Nadel genau vor das  Häkchen gelangt und dann das Häkchen c  vollständig durch das Nadelöhr hindurch  gesteckt     (Fig.    1).

   Alsdann wird der Nadel  faden von unten zwischen den Teilen f und y  in den Zwischenraum     zwischen    dem Häkchen  und der Nase     feingeführt.    Bei dem darauf  folgenden Herausziehen des Häkchens aus  der Nadel wird der Faden vom Häkchen  durch das Nadelöhr hindurch     mitgenommen.     



  Mit der beschriebenen Vorrichtung kön  nen auch gewöhnliche Nadeln eingefädelt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Einfädeln von Nadeln, insbesondere Nähmaschinennadeln, dadurch gekennzeichnet, dass an einem als Griff die nenden Halter ein durch das Nadelöhr durchzusteckendes Faden-Durchziehorgan an geordnet ist, und dass zur Erleichterung des richtigen Anlegens der Vorrichtung von seitwärts an die einzufädelnde Nadel zwei nachgiebige, auf entgegengesetzten Seiten des Faden-Durchziehorganes gelegene Führungs- teile vorhanden sind, derart, dass beim An legen der Vorrichtung von seitwärts an die Nadel diese zunächst,
    zufolge der Führnngs- teile, genau vor das Durchziehorgan gelangt, worauf dieses durch das Nadelöhr durch gestossen, der Faden in das Durchziehorgan eingelegt und dann durch Zurücluiehen des Durchziehorganes in die Nadel eingefädelt werden kann. UNTERANSPRüCHE: 1.. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Führungs teile durch am Halter befestigte Blatt federn gebildet sind, und dass das Durch ziehorgan ein Häkchen ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss von den als Führungsteile dienenden Blattfedern die eine mit einer unterhalb des Häkchens gelegenen Nase versehen ist, die zur Erleiehterung des Einführens des Fadens in das Häkchen dient. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Halter gegenüber der unterhalb des Häkchens gelegenen Nase der einen Blattfeder einen seitwärts gebogenen Lappen besitzt, der zum Schutze der Spitze der einzufädelnden Nadel, wenn das Häkchen durch sie hin durchgesteckt ist, dient. d.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprücben 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass sie wie in der Zeich nung dargestellt ausgebildet ist.
CH98064D 1922-07-18 1922-07-18 Vorrichtung zum Einfädeln von Nadeln, insbesondere Nähmaschinennadeln. CH98064A (de)

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CH98064A true CH98064A (de) 1923-07-16

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