CH98356A - Striking mechanism for watches. - Google Patents

Striking mechanism for watches.

Info

Publication number
CH98356A
CH98356A CH98356DA CH98356A CH 98356 A CH98356 A CH 98356A CH 98356D A CH98356D A CH 98356DA CH 98356 A CH98356 A CH 98356A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lever
wheel
pin
lifting
mechanism according
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Uhrenfabrik Aktiengesellschaft
Original Assignee
Uhrenfabrik Vorm L Furtwaengle
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Uhrenfabrik Vorm L Furtwaengle filed Critical Uhrenfabrik Vorm L Furtwaengle
Publication of CH98356A publication Critical patent/CH98356A/en

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B21/00Indicating the time by acoustic means
    • G04B21/02Regular striking mechanisms giving the full hour, half hour or quarter hour
    • G04B21/022Regular striking mechanisms giving the full hour, half hour or quarter hour with saw mechanism
    • G04B21/025Regular striking mechanisms giving the full hour, half hour or quarter hour with saw mechanism with silent saw action
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B21/00Indicating the time by acoustic means
    • G04B21/02Regular striking mechanisms giving the full hour, half hour or quarter hour

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  

      Schlagwerk    für Uhren.    Der Gegenstand der Erfindung ist ein  geräuschlos auslösendes Schlagwerk, welches  auch während des     Schlagens    geräuschlos ar  beitet. Das Prinzip, auf welchem das neue  Schlagwerk aufgebaut     ist,    besteht in dem  Eingriff zweier Räder mit verschiedener  Zähnezahl, von denen das eine bei einer Um  drehung um eine gewisse Teildrehung gegen  über dem andern Rad zurückbleibt     und    nach  den mit der Stundeneinteilung .des Ziffer  blattes übereinstimmenden Anzahl Umdre  hungen des letztgenannten Rades wieder seine  Anfangsstellung einnimmt.  



  In der in     rig.    1 bis 6 gezeichneten Aus  führungsform ist 1 ein     elfzähniges    Rad, das  durch das Wechselrad 3 in ständigem Ein  griff mit dem     zwölfzähnigen    Rad 2 steht.  Sind diese beiden Räder 1, 2 je mit einem  Punkt versehen und die Punkte stimmen in  der Nullstellung überein, so bleibt der Punkt  des     zwölfzähnigen    Rades 2 bei jeder Um  drehung des     elfzähnigen    Rades 1. um je einen  Zahn zurück.

   Bei der ersten Umdrehung des  Rades 1 bleibt der     Punkt    am Rad 2 also um    einen Zahn zurück, bei der zweiten     Üm-          drehung    um zwei Zähne, bei der dritten um  drei Zähne usw., bis bei der zwölften Um  drehung der Punkt vom Rad 2 um zwölf  Zähne, d. h., um eine ganze Umdrehung  zurück ist und somit die beiden Punkte der  Räder 1, 2 wieder in der Nullstellung sind.  In diesem     Übersetzungsverhältnis    sind das  Rad 1 des Minutenrohres und das Rad 2,  welches auf der Welle 4 des     Hebnägelrades     drehbar sitzt, angeordnet.

   Das     Hebnägelrad     hat 12     Hebnägel.    Jeder zurückbleibende  Zahn des Rades 2 bedeutet einen Schlag;  und es wird das Schlagwerk somit vom Gang  werk angestellt und jeder zurückbleibende  Schlag durch die noch zu beschreibende Ein  richtung beim Schlagen vom Schlagwerk  aufgeholt.  



  Mit der Welle 4 des     Hebnägelrades    ist  das Sperrad 5 fest verbunden. Anschliessend  an das Sperrad 5 ist die Scheibe 6 drehbar  angeordnet, an     welchen    -der Sperrkegel     'l,     sowie der Hubstift     ss        befestigt    ist. An der  andern Seite der Scheibe ist der sperrkegel-      artige Hebel 9     befestigt.    Anschliessend an  die Scheibe 6 sitzt das Rad 2 mit Anschlag  stift 10.  



  Bei der Drehung des Minutenrohres, auf  dem das     Rad    1 sitzt, dreht sich durch den  Eingriff des letzteren mit dem Rad 2 durch  das Wechselrad 3 das Rad 2 mit, dessen  Stift 10 gegen den an der Scheibe 6     befestig.          ten    Hebel 9 drückt     (Fig.    6) und dadurch die  Scheibe 6 mitnimmt.  



  Löst nun das Schlagwerk aus, so fängt  das auf .der Welle 4 sitzende     Hebnägelrad     an zu laufen. Dadurch wird das auf der  Welle 4 befestigte Sperrad 5 'und durch die  mit ihm in Eingriff stehende, an der Scheibe  6 angebrachte Klinke 7 auch die Scheibe mit  Hubstift 8 mitgenommen, bis der letztere den  Anhaltehebel 11 in die Höhe hebt und der  Anlaufstift 12, der in dem drehbaren und       nuiter    der Wirkung der Feder 25 stehenden       ilebel    24 steckt, gegen den umgebogenen  'feil 13 des Anhaltehebels 11 anschlägt       (G'ig.    2).

   Wird diese Anordnung nicht ge  troffen, so würde der zurückgebliebene Zahn,  gleich ein Schlag, beim Laufen des Schlag  werkes     jedesma.l    nachgeholt werden, und es  würde beständig ein Uhr schlagen, da die       beiden    Räder nach jedem Schlag auf dem  Anfangs- oder Nullpunkt ständen. Um nun  die fortlaufenden Stundenschläge zu errei  chen, ist die     vorbeschriebene    Anordnung ge  troffen, und es spielt sich der Vorgang fol  gendermassen ab.  



  Das Minutenrohr nimmt durch den be  schriebenen Rädereingriff das Rad 2 mit,  bis es nach einer Umdrehung, d. h., wenn es  elf Zähne abgelaufen ist, ein Uhr schlägt.       Während    des     Schlagens    bewegt sich das  Rad 2 und somit auch der Stift 1.0 nur ganz  wenig. Das Ende des Hebels 9 entfernt sich  um die Länge eines Schlages vom Stift 10.  Bei der zweiten Umdrehung des Minuten  rohres läuft das Rad 2 ebenfalls elf Zähne  ab, die Scheibe 6 bleibt jedoch, da durch den  Schlag     ein.    Zahn abgelaufen ist, auf diese       Zeitdauer    stehen und wird durch den Stift 10.  welcher einen Zahn leer läuft, nur um zehn  Zähne weitergeschoben. Dadurch befindet    sich der Hubstift 8 zwei Zähne oder Schläge  vor dem Hebel 11.

   Sobald nun das     Schlag-          werk    ausgelöst wird, beginnt die Scheibe 6,       mitgenommen    durch. das     Gesperre    5, 7, zu  laufen und     liebt    den     Hebel    11 erst nach zwei  Schlügen. Bei jeder folgenden Umdrehung  des Minutenrohres bleibt die Scheibe 6 einen  Zahn mehr zurück, wodurch     jedesmal,ein     Schlag mehr erzielt wird.  



  Die Auslösung des Schlagwerkes spielt  sich folgendermassen ab:  Mit dem     311inutenrohr    fest verbunden ist  die mit zwei Ausbuchtungen 14 und 15 ver  sehene Scheibe 16     (rig.    1). Die Rundung 19  des Hebels 20 liegt während des Ganges der  Uhr am Umfang der Scheibe 16, bis die       I@che    21 des Hebels 20 an die Ausbuchtung  14 kommt. In     dieseiu    Augenblicke gleitet  die Ecke 21 und damit der Hebel 20 hin  unter und das Schlagwerk wird frei, d. h.  der Hebel 11 fällt so weit nach unten, dass  sein vorderes Ende 32 in die Bahn des an der  Scheibe 6 angebrachten Hubstiftes 8 gelangt  und die Anschlagfläche 13 den Anlaufstift  1.2 freigibt. Das Schlagwerk     wird    somit in  Gang gesetzt.

   Der Anschlagstift 12 hat wäh  rend des     Schlagens    Durchgang durch den  Einschnitt 23 der abgebogenen Zunge 13       'Fig.    1     lind    2). Um jegliches Geräusch beim  Herunterfallen des Hebels 20 zu vermeiden,       stösst    ein am Hebel 20 angebrachter Stift 29  gegen die Fangfeder 30. Der Hebel 20 be  findet sieh in. der gezeichneten     Schiefstellung,     damit sein Befestigungspunkt möglichst nahe  an den Drehpunkt des Hebels 11 zu liegen  kommt und bei geringem Hub des Hebels 20  eine grosse Bewegung des Hebels 11 erzielt  wird.  



  Dreht sich das Minutenrohr weiter, so  wird der Hebel 20 durch die Ecke 22 der  Ausbuchtung 14 zurückgeführt und in die  Höhe gehoben. Dadurch wird der Anlauf  stift 12 frei und schnellt, da er in dem klei  neren drehbaren Hebel 24 steckt, unter der       -ATirkurig    der Feder 25 vor. Im gleichen  Augenblick legt sich der Warnungsstift<B>26</B>  gegen die Zunge 27. Diese Anordnung ist      getroffen, um das übliche W     arnungsgeräusch     des Schlagwerkes zu vermeiden.  



  Beim     Halbstundenschlag    löst die Aus  buchtung 15 aus. Dieselbe ist nicht so tief,  wodurch bewirkt     -wird,        da,ss    der Hebel 20 mit  dem     Hebel    11 nur so weit heruntergleitet,  dass der Anlaufstift 12 nach einer Um  drehung durch die Zunge 18 angehalten wird.  



  Nach Ablauf des     Elfuhrschiages        befindet     sich der Hubstift 8 in der     Anhaltestellung          inid        @Türde    in dieser Stellung bis zwölf Uhr  bleiben,     wenn    es nicht     halbzwölf    Uhr s     hla-          gen    würde.

   Da beim     Halbzwölfuhrschlag     sich die Scheibe 6 um eine Schlagentfernung  weiterdreht, so würden für den     Zwölfuhr-          schlag,    wo     die        Scheibe    6 eine ganze Um  drehung machen muss, nur elf .Schläge übrig       bleiben,    nachdem durch den     Halbzwölfuhr-          schlag    schon ein Schlag der vollen Um  drehung abgelaufen ist.

   Um hier einen Aus  gleich zu schaffen, ist die folgende     Einrich.-          tung    getroffen:  Beim Beginn jedes Schlagens der Uhr  liegt die     Stirnseite    des an der Scheibe ange  brachten Hebels 9 an dem     Stift    10 des Rades  2 an, da dieser Stift 10 die Scheibe 6 durch  den an ihr angebrachten Hebel 9 jeweils in  die zur Erreichung der     not#vendigen    Anzahl  Schläge erforderliche Stellung     bringt.     



  Beim     Elfuhrschlag    steht der Stift 10 eine  Schlagentfernung weiter vorn, der Hubstift 8  ist deshalb ebenfalls die gleiche     Entfernung     weiter vorn und kommt schon nach elf Schlä  gen mit der     Anhaltung    11 in Berührung.  Die Stirnseite des Hebels 9 entfernt sich des  halb auch um elf Schlagentfernungen vom  Stift 10 und kommt eine Schlagentfernung  hinter den Stift 10 zu liegen. Dieses ist die  Stelle, an welcher die     Ausfräsung    31 im  Hebel 9 angebracht     ist.    Ohne die Ausfräsung  31 käme der Stift 10     gegen    den Rücken des  Hebels 9 zu liegen.  



  Durch die Ausfräsung jedoch muss der  Hebel 9 vor den Stift 10 einschnappen und  wird durch das Weitergehen der Uhr somit  die Scheibe 6 mitgenommen bis     halbzwölf     Uhr.    Um     halbzwölf    Uhr dreht sich die Scheibe  6 um eine Schlagentfernung, und es kommt  somit die Stirnseite des Hebels 9 wieder vor  den Stift 10 zu liegen, der die Scheibe 6  beim Weitergehen der Uhr auf den Anfangs  punkt     vTeiterführt,    wodurch es sich ermög  licht, dass die Scheibe 6 beim Ablaufen des       Schlagwerkes    um zwölf Uhr eine ganze Um  drehung macht und der mit der Stirnseite  an dem Stift 10 des Rades 2 anliegende He  bel 9 macht ebenfalls eine ganze Umdrehung,

    wodurch der Hebel 9 an dem Stift 10 vorbei  geführt wird und sich die Stirnseite des He  bels 9     uTieder    vor den Stift 10 legt.  



  Bei der Auslösung     -Lim    zwölf Uhr fällt der  Hebel 11 herunter und dessen Spitze 32 fällt  auf den Hubstift B. Um das     Geräusch    des       Aufschlagens    zu vermeiden, ist an der Spitze  32 die     Abdämpffeder        33    angebracht.  



  Damit beim     Zurückdrehen    der Zeiger das  Schlagwerk- nicht auslöst, ist die etwas grö  ssere Scheibe 34 auf der     Minutenradachse     drehbar     angeordnet.    An -der Scheibe 16 sitzt  der Stift 36, während in der Scheibe 34 der  Einschnitt 35 ist     (Fig.    3). Die     Scheibe    34  ist am Rande mit zwei Ausbuchtungen 1.7, 18  versehen, die den Ausbuchtungen 14, 15 der       Scheibe    16 entsprechen. Dreht man nun die  Zeiger zurück, so hält die Ecke 21 des Hebels  20 die Scheibe 34 so lange .an, bis der Stift 36  bei 37 die Scheibe 34     fasst    und mitführt.

   Da-  durch kommen .die beiden Ausbuchtungen 14  und 1.5, sowie 16 und 17 auseinander, und es  liegt die Ecke 21 auf dem Umfang der beiden  Scheiben 16 und 34, so. dass sie nicht herunter  gleiten kann     (Fig.    3). Beim Vordrehen der  Zeiger durch die Hand oder     durch    den Gang  der Uhr     bleibt    .die Scheibe 34, .auf deren Uni  fang der Hebel 20 aufliegt, so     lange\    stehen;  bis der Stift 36 am vordern Ende des     Ein-          stlinittes    35 anstösst und die Scheibe 34 wie  der mitführt, so dass beide Seheiben wieder  ihre     ursprüngliche    Lage einnehmen.  



  Je nach der zu erreichenden Anzahl  Schläge ist die Zähnezahl der Räder 1 und 2  zu vergrössern oder zu verkleinern und     ,das     Übersetzungsverhältnis beider Räder zu än  dern.      Bei der zweiten     Ausführungsform    in       Fig.    7 bis     1.1:

      sind 1, 2 wieder die beiden, ver  schiedene Zähnezahl aufweisenden Räder, von  denen das Rad 2 bei einer Umdrehung um  eine gewisse Teildrehung gegenüber dem an  dern Rad 1     des        Alinutenrohres    zurückbleibt,  um nach der mit der     Stundeneinteilung    des  Zifferblattes     übereinstimmenden    Anzahl Um  drehungen des letztgenannten Rades wieder  seine Anfangsstellung einzunehmen.  



       Das    Rad 2 ist hier nicht mehr auf der       Hebnägelradachse    angeordnet, .da im letzteren  Falle die Anzahl der zu erreichenden Schläge  die Zahl 12 nicht gut überschreiten kann,  sonst würden die     Hebnägel    zu nahe zusam  menkommen, und es hätte der Schlaghammer  nur wenig Hub, so dass der Schlag zu leise  sein würde. Das Rad 2 ist daher auf einer       beaonrleren    Achse, der Sternachse 40, ange  ordnet.  



  Am     Rad    2 sind zwei kleine Nocken 39,  39' angebracht. Um die nötigen Schläge zu  erreichen, wird ein auf der Achse 40 sitzender  Hubhebel 38 bei der Drehung des Rades 2  durch den ersten Nocken 39 auf seinen rich  tigen Platz angebracht. Der zweite Nocken  39' dient zum Ausgleich der Schläge von       halbzwölf    und zwölf Uhr. Beim Elfuhr  schlag geht der Hebel 39 beim letzten Schlag  über den zweiten Nocken 39' hinweg, indem  das Rad 2 entgegen der Spannung der Feder  51     (Fig.    4)     ausweichend    auf der Achse 40       verschoben    wird, so dass der Hebel 38 als  dann zwischen den beiden Nocken 39, 39'  liegt.

   Zwischen dem Elf- und     Zwölfuhrschlag     wird der Hebel 38 durch den zweiten Nocken  39' mitgenommen, während er sonst immer  von dem ersten Nocken 39 mitgenommen  wird. Wenn es     halbzwölf    Uhr schlägt, geht  der Hebel 38 über den ersten Nocken  hinweg und wird bis zwölf Uhr wieder vom       ersten    Nocken mitgenommen. Bei zwölf Uhr  kann der Hebel 38 daher eine volle Um  drehung machen,     und    es kann die Uhr zwölf       Schläge    schlagen.

   Bei den letzten Schlägen  des     Uhrschlages    wird das durch die Spiral  feder 51 in die Höhe gedrückte     Racl    2 durch  die Nocken 39, 39'     heruntergedrückt.    Die    Nocken 39, 39' gleiten unter dem Hubhebel  38     hindurch,    und es befindet sieh die Schlag  einteilung hiernach     wieder    auf dem Null  punkt.  



  Der Hubhebel 38 ist seitlich     abgeschrä.gi:          (Fib.    11), damit kein Geräusch     entsteht,    wenn  der Hubhebel über die Nocken 39, 39' gleitet.  Läuft das     Schlagwerk    ab, so greift ein im  Schöpferrad 55 eingebohrter Stift 42 in die  Zähne des     Sternes    41 ein und dreht denselben  Schlag für Schlag und somit auch den mit  der Sternachse 40 fest verbundenen     13ub-          hebel    38, bis der letztere den Anhaltehebel  11 in die Höhe hebt und der Stift 43 des  Schöpfers 44 an     die    aufgebogene Nase     4:i     des Anhaltehebels 11. anschlägt     (Fig.    8).

   Das       Schöpferrad    55 wird in bekannter     Weise     durch Übersetzung vom     Hebnägelrad    ange  trieben, und zwar derart, dass eine Um  drehung des Schöpferrades 55 einem Schlag,  d. h. dem Abstand zweier     Hebnägel    des Heb  nägelra.des entspricht.  



  Der Schöpfer 44 sitzt auf der     gleichen     Achse wie -der Schöpfer bei den bekannten       Rechenwerken    und wird,     da.    er fest mit dieser  Achse verbunden ist, von dieser beim Ab  laufen des Schlagwerkes mitgenommen.  



  Bei dem     Halbstundenschlag    gleitet der  Anhaltehebel 11 nur so weit herunter, dass  der durch die Warnung frei gewordene  Schöpfer 44 bei einer Umdrehung gegen die  Anhaltenase 45 stösst und dadurch das  Schlagwerk anhält. Um die Abwärtsbewe  gung des Anhaltehebels 11 in dieser Höhe  zu begrenzen, gleitet der untere Arm des       Auslö        sehebels    46, an     :der    Spitze des beweglich  angeordneten     Auslösehebels    56 angekommen,  an dessen schräger Gleitfläche 47 ab, wobei  sich der     Auslösehebel    56 durch den     Druck     von oben etwas nach vorn bewegt.

   Der He  bel 5 6 wird durch den Stift 48, welcher in  einen kleinen Schlitz 54 des Hebels hinein  ragt, vom Minutenrohr mitgenommen.  



  Die geräuschlose Auslösung beim     Stun-          denschlab    geschieht dadurch,     da.ss    der Hebel  11 an dem gewölbten, exzentrisch gelagerten  Hebel 46 heruntergleitet und an dem Dreh  punkte am nächsten befindlichen Punkt      stehen bleibt     (Fig.    12). Dadurch wird jedes  aufschlagende Geräusch vermieden.  



  Der Hubhebel 38 befindet sich beim       Zwölfuhrschlage    auf dem Nullpunkt. Um  zu verhüten, dass bei der Auslösung die Hub  nase 49 auf den Hubhebel aufschlägt, ist  dieselbe beweglich angeordnet. In dem An  haltehebel 11 ist ein Loch angebracht, in wel  ches ein Stift 50 der Hubnase 49 mit einem  Spielraum     hineinragt,    der zur Begrenzung  für .die Rückbewegung. der Hubnase 49 dient.  Sobald der Anhaltehebel 11 zur Warnung in  die Höhe gehoben wird, fällt die Hubnase 49  nach rückwärts und gleitet beim Herunter  fallen des Anhaltehebels 11 an dem Hub  hebel 38 vorbei     (Fig.    14).

   Das Anheben des  Hebels 11 erfolgt durch den     Auslösehebel    46,  und zwar dadurch, dass die     Auslösenase    des  Minutenrohres die untere Spitze des Auslöse  hebels 46 derart bewegt, dass die Rundung  des     Auslösehebels    46 die untere     gante    des  Hebels 11 berührt und beim Weiterführen des       Auslösehebels    bis zum Auslösen den Hebel  11 bis zur Warnung     in    die Höhe hebt.  



  Auf der Achse 40 des Sternes 41 sitzt  eine Rolle 52. Gegen diese drückt mit sanf  ter Reibung der     Exzenterhebel    53     (Fig.    7  und 12). Bei der geringsten     Rückwärtsbewe-          gung    wird der     Exzenterhebel    53 gegen die  Rolle 52     'geklemmt,    und es wird .dadurch eine       Rückwärtsdrehung    des Sternes verhindert.  



  Durch die angegebene Übersetzungsanord  nung ist es möglich, jede gewünschte Anzahl  von Schlägen zu erzielen. z. B. bei Uhren  mit     24-Stundeneinteilung,    bei     Dreiviertel-          und        Viervierteluhren,    sowie bei Glocken  spielen usw.



      Striking mechanism for watches. The object of the invention is a noiselessly triggering striking mechanism, which operates noiselessly even during striking. The principle on which the new striking mechanism is built consists in the engagement of two wheels with different numbers of teeth, one of which lags behind the other wheel by a certain partial rotation when it rotates and which corresponds to the hour division on the dial Number of revolutions of the latter wheel resumes its initial position.



  In the in rig. 1 to 6 drawn from embodiment 1 is an eleven-tooth wheel, which is handled by the change wheel 3 in constant A with the twelve-tooth wheel 2 is. If these two wheels 1, 2 are each provided with a point and the points coincide in the zero position, the point of the twelve-toothed wheel 2 remains with each rotation of the eleven-toothed wheel 1 by one tooth.

   During the first rotation of wheel 1, the point on wheel 2 remains behind by one tooth, during the second rotation by two teeth, during the third by three teeth, etc., until the twelfth rotation of the point on wheel 2 twelve teeth, d. that is, is back by a full revolution and thus the two points of the wheels 1, 2 are again in the zero position. The wheel 1 of the minute tube and the wheel 2, which is rotatably seated on the shaft 4 of the Hebnägelrades, are arranged in this transmission ratio.

   The lifting nail wheel has 12 lifting nails. Each remaining tooth of the wheel 2 means one stroke; and the striking mechanism is thus turned on by the gait and any remaining blow is made up for by the still-to-be-described device when striking the striking mechanism.



  With the shaft 4 of the Hebnägelrades the ratchet wheel 5 is firmly connected. Adjacent to the ratchet wheel 5, the disk 6 is rotatably arranged, to which the locking cone 1 and the lifting pin ss are attached. The locking cone-like lever 9 is attached to the other side of the disk. Following the disk 6, the wheel 2 sits with a stop pin 10.



  When the minute tube on which the wheel 1 is seated rotates, the wheel 2 rotates with the wheel 2 through the change wheel 3, the pin 10 of which is fastened against the one on the disc 6, due to the engagement of the latter with the wheel 2. th lever 9 presses (Fig. 6) and thereby the disc 6 takes with it.



  If the hammer mechanism triggers, the lever on the shaft 4 begins to run. As a result, the ratchet wheel 5 'fastened to the shaft 4 and, through the pawl 7 attached to the disk 6 and engaging with it, also the disk with the lifting pin 8, until the latter lifts the stop lever 11 upwards and the stop pin 12, the lever 24, which is located in the rotatable and closer to the action of the spring 25, strikes against the bent file 13 of the stop lever 11 (Fig. 2).

   If this arrangement is not made, the remaining tooth would be caught up every time while the striking mechanism was running, and it would keep striking one o'clock, since the two wheels would be at the starting or zero point after each impact . In order to reach the continuous hourly chimes, the above-described arrangement is met, and the process takes place as follows.



  The minute tube takes the wheel 2 through the wheel engagement described until it is after one revolution, d. that is, when it has expired eleven teeth, it strikes one o'clock. During the hitting the wheel 2 and thus also the pen 1.0 moves very little. The end of the lever 9 moves away from the pin 10 by the length of a blow. With the second rotation of the minute tube, the wheel 2 also runs eleven teeth, but the disc 6 remains because of the blow. Tooth has expired, stand for this period of time and is only pushed ten teeth further by the pin 10, which runs empty. As a result, the lifting pin 8 is two teeth or strikes in front of the lever 11.

   As soon as the hammer mechanism is triggered, the disc 6 begins, being carried along by it. the locking mechanism 5, 7 to run and loves the lever 11 only after two hits. With each subsequent revolution of the minute tube, the disc 6 remains one more tooth behind, whereby each time, one more stroke is achieved.



  The triggering of the striking mechanism takes place as follows: The disc 16 (rig. 1) provided with two bulges 14 and 15 is firmly connected to the 311 minute tube. The rounding 19 of the lever 20 lies on the circumference of the disk 16 during the movement of the watch until the I @ che 21 of the lever 20 comes to the bulge 14. In these moments, the corner 21 and thus the lever 20 slides down and the hammer mechanism is free, d. H. the lever 11 falls so far down that its front end 32 comes into the path of the lifting pin 8 attached to the disc 6 and the stop surface 13 releases the stop pin 1.2. The striking mechanism is thus set in motion.

   The stop pin 12 has passage through the incision 23 of the bent tongue 13 'Fig. 1 and 2). In order to avoid any noise when the lever 20 falls down, a pin 29 attached to the lever 20 pushes against the catch spring 30. The lever 20 can be found in the oblique position shown so that its attachment point comes as close as possible to the pivot point of the lever 11 and with a small stroke of the lever 20, a large movement of the lever 11 is achieved.



  If the minute tube continues to rotate, the lever 20 is guided back through the corner 22 of the bulge 14 and lifted upwards. As a result, the start-up pin 12 is free and, since it is stuck in the smaller rotatable lever 24, under the -ATirkurig the spring 25 before. At the same moment, the warning pin <B> 26 </B> rests against the tongue 27. This arrangement is made in order to avoid the usual warning noise of the striking mechanism.



  When the half-hour strike, the recess 15 triggers. The same is not so deep, which has the effect that the lever 20 with the lever 11 only slides down so far that the stop pin 12 is stopped by the tongue 18 after one rotation.



  After the Elfuhrschiages the lifting pin 8 is in the stop position inid @ Türde remain in this position until twelve o'clock if it would not be half past eleven o'clock.

   Since the disc 6 continues to rotate one stroke distance at the half-twelve stroke, only eleven strokes would remain for the twelve stroke, where the disc 6 has to make a complete rotation, after one stroke of the full stroke due to the half-twelve stroke rotation has expired.

   In order to compensate for this, the following arrangement has been made: At the beginning of each time the clock starts to strike, the face of the lever 9 attached to the disk rests against the pin 10 of the wheel 2, since this pin 10 is the disk 6 by means of the lever 9 attached to it, brings it into the position required to achieve the necessary number of strokes.



  In the case of an eleven stroke, the pin 10 is one stroke further forward, the lifting pin 8 is therefore also the same distance further forward and comes into contact with the stop 11 after eleven strokes. The end face of the lever 9 is therefore also removed by eleven striking distances from the pin 10 and comes to a striking distance behind the pin 10. This is the point at which the recess 31 in the lever 9 is attached. Without the cutout 31, the pin 10 would come to rest against the back of the lever 9.



  Due to the milling, however, the lever 9 has to snap into place in front of the pin 10 and as the clock continues, the disc 6 is taken along until half past eleven o'clock. At half past eleven o'clock the disc 6 rotates one stroke distance, and the front side of the lever 9 comes back to lie in front of the pin 10, which leads the disc 6 to the starting point as the clock continues, making it possible that the disc 6 makes a full turn when the striking mechanism runs down at twelve o'clock and the lever 9 resting with the face on the pin 10 of the wheel 2 also makes a full turn,

    whereby the lever 9 is guided past the pin 10 and the end face of the lever 9 uTieder in front of the pin 10 lays.



  When triggered -Lim twelve o'clock, the lever 11 falls and its tip 32 falls on the lifting pin B. In order to avoid the sound of impact, the dampening spring 33 is attached to the tip 32.



  So that the hand does not trigger the striking mechanism when turning back, the somewhat larger disc 34 is rotatably arranged on the minute wheel axis. The pin 36 sits on the disk 16, while the incision 35 is in the disk 34 (FIG. 3). The disk 34 is provided on the edge with two bulges 1.7, 18 which correspond to the bulges 14, 15 of the disk 16. If the pointer is now turned back, the corner 21 of the lever 20 holds the disk 34 until the pin 36 at 37 grips the disk 34 and carries it with it.

   As a result, the two bulges 14 and 1.5, as well as 16 and 17 come apart, and the corner 21 lies on the circumference of the two disks 16 and 34, see above. that it cannot slide down (Fig. 3). When turning the pointer forward by hand or by moving the clock, the disk 34 remains, on whose Uni fang the lever 20 rests, for as long as; until the pin 36 strikes the front end of the Einstlinittes 35 and carries the disc 34 with it, so that the two discs take their original position again.



  Depending on the number of strokes to be achieved, the number of teeth on wheels 1 and 2 must be increased or decreased and the transmission ratio of both wheels changed. In the second embodiment in Fig. 7 to 1.1:

      are 1, 2 again the two, ver different number of teeth having wheels, of which the wheel 2 with one rotation by a certain partial rotation compared to the other wheel 1 of the aluminum minute tube remains to after the number of rotations of the latter according to the hour division of the dial Wheel to return to its original position.



       The wheel 2 is no longer arranged on the lifting pin wheel axis, because in the latter case the number of strokes to be achieved cannot easily exceed the number 12, otherwise the lifting nails would come too close together and the hammer would only have a little stroke, so that the beat would be too soft. The wheel 2 is therefore on a beaonrleren axis, the star axis 40, is arranged.



  Two small cams 39, 39 'are attached to the wheel 2. To achieve the necessary blows, a seated on the axis 40 lifting lever 38 is attached to its correct term during the rotation of the wheel 2 by the first cam 39 in its place. The second cam 39 'serves to compensate for the beats of half past eleven and twelve o'clock. During the last stroke, the lever 39 passes over the second cam 39 'during the last stroke, in that the wheel 2 is shifted on the axle 40 against the tension of the spring 51 (FIG. 4) so that the lever 38 is then between the two cams 39, 39 '.

   Between the eleven and twelve beats, the lever 38 is carried along by the second cam 39 ', while otherwise it is always carried along by the first cam 39. When it strikes half past eleven, the lever 38 goes over the first cam and is taken back by the first cam until twelve o'clock. At twelve o'clock, the lever 38 can therefore make a full turn, and the clock can strike twelve beats.

   During the last beats of the clock beat, the Racl 2 pushed up by the spiral spring 51 is pushed down by the cams 39, 39 '. The cams 39, 39 'slide under the lifting lever 38, and see the impact division afterwards back to the zero point.



  The lifting lever 38 is beveled to the side (Fig. 11) so that no noise is produced when the lifting lever slides over the cams 39, 39 '. When the hammer mechanism expires, a pin 42 drilled into the scoop wheel 55 engages the teeth of the star 41 and rotates the same stroke by stroke and thus also the lifting lever 38 firmly connected to the star axis 40 until the latter pushes the stop lever 11 into the Height rises and the pin 43 of the scoop 44 strikes against the upturned nose 4: i of the stop lever 11 (FIG. 8).

   The scoop wheel 55 is driven in a known manner by translation from the Hebnägelrad, in such a way that a rotation of the scoop wheel 55 a blow, d. H. corresponds to the distance between two lever nails of the lever nail.



  The creator 44 sits on the same axis as the creator in the known arithmetic units and is there. he is firmly connected to this axis, taken from this when running from the hammer mechanism.



  At the half-hour strike, the stop lever 11 only slides down so far that the scoop 44, which has become free due to the warning, hits the stop lug 45 during one rotation and thereby stops the hammer mechanism. In order to limit the downward movement of the stop lever 11 at this level, the lower arm of the release lever 46 slides to: the tip of the movably arranged release lever 56 arrived at its inclined sliding surface 47, the release lever 56 being moved by the pressure from above moved something forward.

   The lever 5 6 is carried along by the pin 48, which protrudes into a small slot 54 of the lever, from the minute tube.



  The noiseless triggering at the hour slap occurs because the lever 11 slides down the curved, eccentrically mounted lever 46 and stops at the pivot point at the closest point (FIG. 12). This avoids any impacting noise.



  The lifting lever 38 is at the zero point at the twelfth stroke. In order to prevent the lifting nose 49 from hitting the lifting lever when triggered, the same is movably arranged. In the stop lever 11, a hole is attached, in wel ches a pin 50 of the lifting nose 49 protrudes with a margin, the limit for .the return movement. the lifting nose 49 is used. As soon as the stop lever 11 is raised as a warning, the lifting lug 49 falls backwards and slides when the stop lever 11 falls down on the lifting lever 38 (FIG. 14).

   The lever 11 is raised by the release lever 46, namely by the fact that the release lug of the minute tube moves the lower tip of the release lever 46 in such a way that the rounding of the release lever 46 touches the lower gante of the lever 11 and when the release lever is continued up to Trigger the lever 11 until the warning lifts up.



  A roller 52 sits on the axis 40 of the star 41. The eccentric lever 53 presses against this with gentle friction (FIGS. 7 and 12). With the slightest backward movement, the eccentric lever 53 is clamped against the roller 52 ', and this prevents the star from rotating backward.



  With the specified translation arrangement it is possible to achieve any desired number of strokes. z. B. clocks with 24-hour division, three-quarter and four-quarter clocks, as well as playing bells, etc.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Schlagwerk für Uhren, gekennzeichnet durch Anwendung zweier Räder (1, 2) mit verschiedener Zähnzahl, von denen .das eine (2) bei einer Umdrehung um eine gewisse Teildrehung gegenüber dem andern Rad (1) zurückbleibt und nach der mit der Stunden einteilung des Zifferblattes übereinstimmen den Anzahl Umdrehungen .des Rades (1) wie der seine Anfangsstellung einnimmt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. PATENT CLAIM: Striking mechanism for clocks, characterized by the use of two wheels (1, 2) with different numbers of teeth, of which one (2) remains behind the other wheel (1) by a certain partial rotation and after the division with the hours of the dial match the number of revolutions of the wheel (1) as it assumes its starting position. <B> SUBClaims: </B> 1. Schlagwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein im Übersetzungs verhältnis 11 zu 12 vom Minutenrohr (1) angetriebenes, auf der Hebnägelachse (4) frei drehbares Rad (2) durch einen An schlag (10) auf einen Hebel (9) wirkt und dadurch die mit dem Hubglied (8) ver sehene Scheibe (6) dreht, so dass bei Ab lauf des Schlagwerkes die Scheibe (6) durch das Gesperre (5 und 7) gedreht wird, bis das Hubglied (8) den Hebel (11) in die Höhe hebt und das Schlagwerk anhält. 2. Impact mechanism according to patent claim, characterized in that a gear (2) which is driven by the minute tube (1) and which is freely rotatable on the lever spindle (4) acts through a stop (10) on a lever (9) and thereby the disc (6) provided with the lifting element (8) rotates so that when the hammer mechanism is running, the disc (6) is rotated by the locking mechanism (5 and 7) until the lifting element (8) pushes the lever (11) into the height rises and the striking mechanism stops. 2. Schlagwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Auslösen des Schlagwerkes ein Hebel (29) in eine Ausbuchtung zweier Scheiben (16 und 34) gleitet und den He bel (11) mitnimmt, während beim Zurück- drehen der Zeiger durch das Verschieben der Ausbuchtungen beider Scheiben (16 und 34) die Öffnungen der Ausbuchtun gen geschlossen werden, so dass keine Aus lösung erfolgt. 3. Schlagwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die notwendige Anzahl der Schläge durch eine entsprechende Übersetzung des Minutenrohres (1) und des Rades (2) und durch Einstellung eines Hubhebels (38) erreicht wird. Striking mechanism according to claim and dependent claim 1, characterized in that when the striking mechanism is triggered, a lever (29) slides into a bulge of two discs (16 and 34) and takes the lever (11) with it, while the pointer is moved when it is turned back the bulges of both discs (16 and 34), the openings of the bulges are closed so that no release occurs. 3. Impact mechanism according to claim and dependent claim 1, characterized in that the necessary number of blows is achieved by a corresponding translation of the minute tube (1) and the wheel (2) and by setting a lifting lever (38). 4. Schlagwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, .dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung des Halbstunden schlages durch eine geräuschlos wirkende Hebelvorrichtung geschieht. 5. Schlagwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, .dass das geräuschlose Heruntergleiten eines Hebels und das Feststellen des Sternes durch Exzenterhebel bewirkt wird. 4. Impact mechanism according to claim and dependent claim 1, characterized in that the setting of the half-hour impact is done by a noiseless lever device. 5. Impact mechanism according to claim and dependent claim 1, characterized in that the noiseless sliding down of a lever and the locking of the star is effected by eccentric levers.
CH98356D 1920-05-17 1921-05-17 Striking mechanism for watches. CH98356A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE535577X 1920-05-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH98356A true CH98356A (en) 1923-03-01

Family

ID=6556953

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH98356D CH98356A (en) 1920-05-17 1921-05-17 Striking mechanism for watches.

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH98356A (en)
FR (1) FR535577A (en)

Also Published As

Publication number Publication date
FR535577A (en) 1922-04-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60205763T2 (en) Timepiece provided with striking mechanism
CH98356A (en) Striking mechanism for watches.
DE367201C (en) Striking mechanism for clocks
DE100402C (en)
AT65797B (en) Full and quarter hour strike for ordinary clocks.
AT17552B (en) Half-hour strike.
DE722190C (en) Synchronous clock with quarter and full hour calculating hammer driven by the synchronous motor
DE538535C (en) Egg timer
DE524780C (en) Clock with striking mechanism
CH339766A (en) Device to prevent inadmissible advance at parking meters
DE547070C (en) Self-regulation for clocks with Westminster and hour strike
DE98543C (en)
DE636107C (en) Adding machine responsive to keystroke
DE516948C (en) Locking device for the drawer of toy cash registers
AT55327B (en) Beat clock.
DE146583C (en)
DE873827C (en) Clockwork alarm device
DE206328C (en)
DE728554C (en) Coin for self-sellers for electricity, gas, water or the like.
DE593656C (en) Mechanically or electrically driven clock with several striking mechanisms that can be connected to the engine
DE367338C (en) Device to achieve a noiseless arithmetic waste in clocks with hour and quarter striking device
DE333227C (en) Sprout wheel machine with button adjustment
DE576311C (en) Clock mechanism with self-regulation
DE187310C (en)
DE632253C (en) Alarm clock with triggering of the signal mechanism at different times