CH98458A - Zweiradkraftwagen. - Google Patents

Zweiradkraftwagen.

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CH98458A
CH98458A CH98458DA CH98458A CH 98458 A CH98458 A CH 98458A CH 98458D A CH98458D A CH 98458DA CH 98458 A CH98458 A CH 98458A
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Winkler Gustav
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Winkler Gustav
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      Zweiradkraftwagen.            DieErfindung        betrif        ftZweiradkraf        uwagen,     also solche mit Karosserie versehene     '#Ä"iigen,     die nach Art des Fahrrades zwei     in    der       Lfängsachse    des     Wägens    hintereinander     lie-          ,ueilde    Haupträder und auf jeder Seite     ein     Stützrad enthalten.

   Diese Stützräder sind im  allgemeinen nicht<B>'</B> mit der     Fahrbalin    in Be  rührung, sondern sie werden in     eincr    gewis  sen,     den    jeweiligen Verhältnissen     entspre-          (-henden    Höhe eingestellt. Nur wenn sieh der  Wagen beispielsweise beim     Faliren    in der  Kurve zur Seite neigt, setzt sieh eines der       Mäder    auf den Boden und verhindert     nun     auch auf schlüpfrigen     -\Vegen    ein Stürzen des  <B><I>Wagens.</I></B>  



  Bei bekannten Wagen dieser Art tritt der  Übelstand auf,     dass    das in einer gewissen  Höhe eingestellte     Stützracl    sich bei einer Nei  gung des Wagens schräg zum Boden auf  setzt. Infolgedessen wird von der Fahrbahn       auf    das Stützrad ein Seitendruck.

   ausgeübt,  <B>t></B>  der die Sicherheit beim Fahren sehr     beein-          trilchtigt.    Denn dieser Seitendruck sucht das       #        SI        I        iii   <B>,</B>     zra        c   <B>1</B>     aus        seiner        Fahrtrichtung        herauszu-          drücken,    so     dass    das Rad nicht mehr lediglich    abrollt, sondern etwas schleift und. dadurch  eine Bremsung auf den -Wagen ausübt.

   Diese  Bremsung ist deshalb bedenklich, weil sie'  einseitig     und    gerade dann wirkt,     -\venn.    der  Wagen     zür    Seite geneigt ist, sich also in  einem gewissen     Gefalirzustande    befindet.  



  Die Erfindung betrifft eine Anordnung,  bei der dieser Übelstand beseitigt wird und       bei    der ausserdem die Spurweite zwischen den  Haupträdern     und    dem über den Boden.     lau-          :

  [enden        Stützrade    mit zunehmender<I>Neigung</I>  des Fahrzeuges vergrössert wird.     Ztt    diesem  Zweck werden die Stützräder     auf    in der  Höbe einstellbaren Schwinghebeln angeord  net, deren     Schwin        ungsachsen    in der     Längs-          9        t'          richtung    des Fahrzeuges liegen.

   Die Lage  <B>Z,</B>       der        Scliwingungsachsen    am Fahrzeug und  diejenige der Stützräder auf den     Scliwing-          hebeln    ist hierbei derart     (rewählt,

          dass    das mit  dem Boden     in    Berührung gelangende     Stütz-          rod    bei allen     NeigunIgen    des Fahrzeuges  wenigstens     iialiezu    senkrecht zur Fahrbahn  steht und     dass    die Spurweite zwischen<B>'</B> den  Haupt-     und    Stützrädern mit steigender     11Z5-          lieneinstellung,

      also mit zunehmender Nei-      des     Fahrzeu-es        ver-rÜssert        %vird.    Die  zweckmässigste Anordnung der     Sch#ving-          hebel    ist diejenige, bei der deren     Ld.ngs-          aelisen-etwa    in der     -#Llii#Lelebelie    und in einem       2eWissen        Abstande    oberhalb der     iil(#1.se    der  Stützräder liegen.

   Die Einstellung der Stütz  räder in der Höhenlage erfordert eine     zIeln-          lich        -rosse    Kraftanstrengung, die der Führer  nicht immer ohne Gefährdung der     Sieherlieit     der Fahrt, aufwenden kann. Aus diesem  Grunde erfolgt die Einstellung     vorteilhafter-          weise        nielit    mehr wie bisher von Hand,     son-          (lern    durch eine mechanische Kraft, und  zwar zweckmässig durch den Antriebsmotor  des Fahrzeuges in Verbindung mit Federn.

    Die     Anordnun-        erfolut    hierbei vorteilhaft  derart,     dass    der Motor zum Senken der     Stütz-          rqder        herangezo-,en    wird, während die Feder  kraft zum Anheben der Stützräder dient.  Die Kraft des Motors wird     züm    Beispiel  durch ein     '#Schaltv#,erlz    übertragen, welches am       Schluss    der Verstellung, also     in    der tiefsten       La--e    der Stützräder. unwirksam ist.

   Uni die       Stützräder        auell    ohne     Benuizunt,    des Motors  einstellen zu können, kann einer der     SchwinC-          liebel    mit einem Fusshebel verbunden sein.  Beim     Einschglten    des Motors     zunn    Einstellen       der        Stützrläder    tritt eine plötzliche Steigerung  n  der Belastung des Motors ein.

   Damit diese  nicht eine Verringerung der Geschwindigkeit  zur     Fol-,e    hat. kann die- Vorrichtung zum  Kuppeln des Motors und der     I',instellvorrich-          fi-iii-    für die Stützräder mit     delii    Grashebel       rlerart    verbunden sein,     dass    gleichzeitig,     mit     dem Einschalten die. Gaszufuhr zum Motor       Cresteigert    wird.  



  Für den Fahrer ist es von       dass    er in jedem Augenblick genau über     die          ITZilienla--e    der Stützräder     Bescheirl    weiss, ohne       dass    er z     uerst    seinen Blick, von der     Falirbahn     abzulenken braucht. Aus diesem Grunde  kann vor dem     Sitze,des    Fahrers eine Anzeige  vorrichtung- angebracht sein. die mit den  Stützrädern und     4en    die Stützräder tragen  den Hebeln verbanden ist     and    die Höhenlage  der. Räder angibt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei Aus  führungsbeispiele.     Fig.   <B>1</B> ist eine Seiten-    ansieht des Wagens,     Fig.        --)    ein     Grundriss,          t'    kn       Fig.   <B>3</B> ein     senkrechler    Querschnitt,     Fig.    4  eine perspektivische Darstellung eines Ge  stänges zum Einstellen der Stützräder;     Fig.   <B>5</B>  bis<B>7</B> sind     wagreehte    Querschnitte durch die  Stützräder;

       Fig.   <B>8</B> ist ein Querschnitt  seines die Stützräder tragenden Rahmens zur       Daxstellung    eines zweiten     Autsfül-irungsbei-          spiels,    bei dem die Einstellung der     Stütz-          rUder        f        mittelst        Motors        erfolgt,        Fig.   <B>9</B>     eine     Seitenansicht     züi        Fio%   <B>8,</B>     und        Fi-.   <B>10</B> ein der       C,

          L'          Fig.   <B>3</B> ähnlicher Querschnitt zur Darstellung  einer     Anzeigevorriehtung.     



  In dem in     Fig.   <B>1</B> bis<B>7</B> dargestellten Aus  führungsbeispiel ist der Wagenkörper<B>1</B>     auf          Vorder-    und Hinterrädern     '-)        -und   <B>-9)</B>     und        seit-          liehen        Stützrädern    4 welch letztere  je auf einer Seite fies     Falirzeuoles        lie-en.     Die Stützräder sind auf     Sch-,vingliebeln        -)    an  geordnet, die in einer senkrechten Querebene       ein(yestellt    werden können.

   Die     Längsacbsen     <B>6</B>     der        t'        Sehwingliebel        g        liegen        parallel        oder        an-          nähernd    parallel zur     lidn-sachse    des Fahr  zeuges, und zwar in den Seitenwandungen  des letzteren.

   Die     Sehwingliebel,    sind an  ihren innern     E,        nden        mit        eineni        -#rni   <B>9</B> einer       Quer-,velle   <B>8</B> verbunden, die     miltelst    eines  Handhebels<B>10</B> eingestellt und durch. eine  Klinke<B>10'</B> und ein Zahnsegment<B>11.</B> fest  gestellt werden kann. Die     Sehwinghebei   <B>5</B>  sind mit dem Arm federnd verbunden. und  zwar durch Vermittlung von Stangen<B>7</B> mit       Übergeseliobenen    Federn<B>72</B>     und   <B>7'.</B>  



       21          Wie    sich aus     Fig.   <B>5</B>     b,s   <B>7</B>     er--ibt,    sind die,  Stützräder 4<B>je</B> auf einem Arm 12 gelagert,  der um einen senkrechten. am ;äussern Ende  des betreffenden     Sehwingliebels   <B>5</B>     befind-          liehen    Zapfen<B>13</B> schwingbar ist.

   An     dem     Arm greifen Federn 14 an, welche das Stütz  rad 4     nachuiebig    in der     Falirfriehtun-        züi     halten suchen, aber beim Fahren in der Kurve  nachgehen.     Fig.   <B>6</B>     un4   <B>7</B> zeigen     verseLiedene     Stellungen des Stützrades. Die senkrechte       Aehse   <B>13</B>     liee,        inner1,alb    des     voin.        St:,iitzrade     umschriebenen     R,anm,#s.     



  Die Wirkungsweise der     Einriehtung-    nach       Fitol-.   <B>1</B> bis<B>7</B> ist wie folgt:           Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> zeigen die Stützräder in ihrer  tiefsten Laue. Das Fahrzeug läuft     tatsäe1i-          lieh    auf vier Rädern. Auf der rechten Seite       Yon        Fig.   <B>3</B> ist die -Fahrbahn eben, während  das     Stützra#d        auf    der linken Seite über ein  Hindernis läuft.

   Infolge der Federn<B>V, 7'</B>  kann das Stützrad nachgeben, ohne     (lass    die       Lag,c    des rechten Rades 4 dadurch     beeinflusst     würde. Im     ii11gemeinen    werden die     Stütz-          iäder    mittelst der Welle<B>8</B> und des Hebels<B>10</B>  in höherer Lage festgestellt, so     dass        das    Fahr  zeug auf seinen Haupträdern<B>2</B> und<B>3</B> läuft.

    Wenn sich das Fahrzeug nun beispielsweise  beim Durchfahren einer Kurve     zür    Seite  neigt, so setzt sieh das auf der Kurve innen  liegende Stützrad 4 auf den Boden, so     dass    das  Fahrzeug auf drei Rädern läuft     und    nicht  infolge seitlichen     Schlüpfens    zu Fall kommen       k'Inn.    Wenn das seitliche     stützrl(1        beispiels-          weise    in der in     Fig.   <B>3</B> links, in vollen Linien  gezeichneten Lage eingestellt ist und sieh der  Wagen nun nach links neigt, so gelangt das  linke Stützrad in     Beriihrung    mit dem Boden.

    Die Lage der Fahrbahn gegenüber dem Fahr  zeug ist nun durch die     punldierte    Linie       A-A    angedeutet. Man denke sieh     Fig.   <B>3</B>  mich links gedreht, bis die Linie     A-A        wag-          recht    ist. Wie die Figur zeigt, steht das Rad  4 nun nahezu senkrecht zum Boden. Daher  ist der Seitendruck auf das Stützrad so ge  ring,     dass    er praktisch ohne Bedeutung ist.

    Die Figur zeigt auch,     dass    die Spurweite a       Ywischen    den     Hauptnädern        und    den seitlichen  Stützrädern     durch,das    Höherstellen der letz  teren vergrössert ist. Der Wagen erhält daher  eine breite Unterstützung, so     dass    seine     Stand-          fesfigkeit    bedeutend erhöht ist.  



       Fi.g.   <B>5</B> bis<B>7</B>     ürläutern    die     '#ÄTirli:nii,-sweise     der Federn 14, durch die die seitlichen     Statz-          rNder    in<U>der</U>     Mittelsfellung    gehalten. werden,  die aber gegenüber einem seitlichen Druck  auf das     _Rad    nachgeben. Infolge der Anord  nung der Achse<B>13</B> innerhalb des vom     Rade     umschriebenen Raumes ist dessen     seitlirlier     Ausschlag gering. Das Rad kann daher dem       #Ärggenkörper    verhältnismässig nahe gelegt  werden.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>8</B>         und   <B>9</B> liegen die     Längsachsen   <B>6'</B> der     Schwin-g-          liebel   <B>5'</B> in der Mittelebene des Wagenkörpers  um einen gewissen Betrag oberhalb der Ach  sen der Stützräder 41. Bei dieser Anordnung  ist zwar die     Spurerweiferung    nicht ganz so       ZD     gross, wie im Falle des     Ausfülirungsbeispiels          D     nach     Fig.   <B>1</B> bis<B>3.</B> Indessen wird die senk  rechte Lage der Stützräder mit noch grösserer  Genauigkeit erreicht.

   Die E     instellung    der  Stützräder erfolgt auf mechanischem Wege.  



  Die Stützräder 4' und ihre     Seliwilighebel     <B>5'</B> sind auf einem     Querrahmeii   <B>28</B> des     Fahr-          7euges    gelagert. An den Schwingen greifen  Federn 29 an, welche die Stützräder 4' -von  der Fahrbahn abzuheben suchen. Im vorlie  genden Ausführungsbeispiel besteht die me  chanische Einrichtung zum Verstellen der  Stützräder aus dem Motor 45, der     züm    An  trieb des Fahrzeuges dient und zu diesem  Zwecke mit dem     Hinterrade   <B>3'</B> verbunden ist.  Vor dem Rahmen<B>28</B> ist eine Querwelle<B>8'</B>  auf dem Wagenrahmen gelagert, die mit den  Schwinghebeln<B>5'</B> durch kräftige Wagen  federn<B>V,</B> Lenker<B>32</B> und Arme<B>33</B> verbunden  ist.

   Auf der Welle<B>8'</B> sitzt ein Sektor<B>30.,</B>  in dessen     Selialtzähne   <B>31</B> im allgemeinen eine  Klinke 34 eingreift. Auf beiden Seiten dieses  Sektors sind zwei Hebel<B>36</B> lose auf der  Welle<B>8'</B> gelagert, die mittelst einer Zug  stange<B>37</B> beständig hin- und herbewegt wer  den.     A.ii    den Armen<B>36</B> sitzt eine Schalt  klinke<B>35,</B> die mit den     SchaltzäUnen   <B>31</B> bei  spielsweise mittelst eines     Bowdenhabels    21  und eines Handhebels<B>23</B> in Eingriff ge  bracht werden kann. Der     lIa.ndhebel   <B>23</B> sitzt       zwechma,Big    an einem der     Lenharme    des  Fahrzeuges.

   Im allgemeinen wird die Schalt  klinke<B>35</B> durch eine Feder<B>39</B> von dem  Sektor<B>30</B> zurückgezogen. Die Stange<B>37</B>       kaiin        ntittelst    einer Kurbel<B>38</B> von der Kur  belwelle des Motors 45 mittelst eines Zahn  getriebes<B>-10</B> hin-     und    herbewegt werden.

   Die       E-Iinke    34 kann     aus,den    Zähnen des Sektors  <B>30</B> beispielsweise mittelst eines zweiten     Bow-          denkabels    20 ausgerückt werden, welches  mit einem an dem -zweiten Lenkarm des  Fahrzeuges sitzenden Handhebel<B>2-9</B> verbun  den ist,      Einer der     Schwingliebel   <B>5'</B> stellt durch  einen Lenker 41 mit einem Fusshebel 24 in  Verbindung, mittelst dessen beide     Sehwin-          hebel,    und zwar der rechts liegende Hebel<B>5'</B>  von dein links liegenden aus durch     Vermitt-          lun(r    der Federn<B>7'</B> und der Welle<B>8',</B>     na,

  el-L     <B>C</B>  unten, gedrückt oder in einer     Zwischenstel-          lunc        "ehalten    werden können. Der obere  e     ZD     Teil des Sektors<B>30</B> enthält keine Zähne,  damit die Räder nicht zu weit nach unten  dreht werden, wenn der Fahrer die     Klinhe     <B>35</B> nicht     rechtzeiti-        ausrüeli-,t.     



  Wenn -die Klinke<B>35</B> eingeschaltet wird,  so steigt plötzlich die Belastung des Motors.  Um null ein Sinken der Geschwindigkeit     züi     vermeiden, ist die Klinke oder ihre     Schalt-          vorrichtun,-    mit dem Gashahn des     NotArs     derart verbunden,     dass    die Gaszufuhr beim       l,',insellalten    der Klinke<B>35</B> erhöht wird. Die  Verbindung zwischen der     Sellaltvorrichtung          mid    dein Gashahn erfolg       "t    beispielsweise     init-          felst    eines     Bowdenkabels    42.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung nach       Fi.-.   <B>8</B> und<B>9</B> ist wie folgt: Im allgemeinen  werden die Stützräder in der eingestellten       Tja-e    durch die Klinke 34 gehalten     clie        flei)     Federn<B>29</B> und dem Druck der Fahrbahn     aur     die Stützräder entgegenwirkt.

   Wenn     die          Rikler    4' sieh in ihrer tiefsten Lage     befiii,cl(#ii     und     Üer    Fahrer sie in einer höheren Lage ein  zustellen wünscht, so wird die Klinke<B>31</B>       aus        dem    Sektor<B>30</B> mittelst des     Handhebels          -nild    des     Bowdenhabels    20 ausgehoben.

    Dadurch werden beide Stützräder sofort  durch die Federn<B>29</B> in ihre höchste     Lao-v          t'          #-Phoben.    Will man die     R*d.der    in einer Zwi  schenstellung einstellen, so wird der Fuss  tritt 24 entsprechend eingestellt.     Um    die  Stützräder nach unten in ihre tiefste Lage  oder in eine     Zwischenstellun(r        züi        bewe(ren,          1)riii"t,der        Fahrerdie    Klinke<B>35</B> mittelst des  <B>Z,</B>  Hebels<B>23</B>     und    des     Bowdenkabels    21 mit, dem  Sektor<B>30</B> in Eingriff.

   Dadurch wird der  Sektor<B>30</B> vom Motor 45 aus durch die     hin-          und        hergehenfle    Stange<B>37</B> schnell nach unten       gelreht.    Gleichzeitig hiermit wird mittelst  des Gashahnes 43 die Gaszufuhr zum Motor  erhöht, Wenn die Räder die gewünschte    Einstellung eingenommen haben, wird :der  Hebel<B>23</B> losgelassen und dadurch die Klinke  <B>35</B> durch ihre Feder<B>39</B> aus dem Sektor<B>80</B>       aus(Yehobeii    und der Sektor     durüh        #flie    Klinke  34 festgestellt.  



  Falls der Motor gerade     ni#cht    läuft,     höll-          iien    die seitlichen Stützräder mittelst des  Fusshebels 24     ein-estellt    werden.  



       el     Die Einrichtung zum Anzeigen der     Ein-          siellung:der    4 oder 4' ist in     Fig.   <B>1</B>       tn    e       und   <B>10</B> dargestellt.<B>An</B> einer geeigneten  <B><I>'n</I></B><I> e,</I>  Stelle des     Fahrzeu-es,        Z-#ve-el#.niiissicr    vor dem  sitz des Fahrers, ist eine Trommel 46 hinter  einer Tafel 47 drehbar     gela        gerf.    Auf der  Welle der Trommel sitzt ein Zeiger 48, der  vor der Tafel 47 spielt.

       Auf    der letzteren  sind Zeichen     a.ii(rebracht,    welche die Stellung  der Stützräder     än",el)en.        Um    die Trommel 46       zn          ist    eine Schnur 49     gewiekelt,    die     "in        einetn          tn     Ende ein     Gewieht   <B>50</B> trägt, während     das        all-          dere        Enfle    über 'Rollen"')

  ] zu einem der  <B>5</B> oder     .5'        -eführt    ist. Auch       Fi-.   <B>8</B>     lässt    diese Schnur erkennen. die hier  die Bezeichnung 49' erhalten hat.  



  Wenn die Stützräder in     de#r        senkreplii,vii     Ebene eingestellt wurden. so wird der     Zei-          (Y(er   <B>-18</B> vermittelst der     Selinur    49 und     des     Gewichtes<B>50</B> entsprechend eingestellt. Diese       Anzeize    der     Stellun(r    der Stützräder vor     den     des Fahrers ist     deswe-en    von     Wich-          fl-keit    weil dieser beim Fahren in der Kurve       muss,    wie     hoüll    die Räder stehen.  



       flainit    er     flarnach    die Grösse der Kurve oder       rlie,        Falirgeschwindigkeit        bemesseil    kann. Die  Anordnung der     Anzei-evorrichtilno,        entliebt     den Fahrer     der    Notwendigkeit.     seinnn    Blick  voll der Fahrtrichtung weg nach hinten zu       zn          1(,lllzpll.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Zweiradkraftwagen mit seitlichen Stütz rädern, dadurch gekennzeichnet class die t# Stützrilder a u<B>f</B> in der Höhe einstell- baren Se]iÄ#"in-he g Ieln angeordnet sind, fleren Schwingungsathsen in der Längsrichtuno- des Fahrzeuges liegen,
    und dass dio Lage der Schwingungsachsen am Fahrzeug und die jenige der Stützr.Mer auf den Schwingliebeln z# derart gewälilt ist, dass das mit dem Boden in Berührung gelangende Stützrad bei allen Neigungen des Fahrzeuges wenigstens nahezu senkrecht zur Fahrbahn sieht und dass die Spurweite zwischen den Haupt- und Stütz rädern mit steigender Höheneinstellung, also mit zunehmen-der Neigung des Fahrzeuges, vergrössert wird.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Zweiradkraftwagen nach Pa-tentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwin gungsachsen etwa. in der Mittelebene ides Fahrzeuges und in einem gewissen Ab- stande oberhalb der Achse der Stützräder liegen.
    2. Zweiradkraftwagen nach Patentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet, dass die Einstel lung der Stützräder in der Höhenlageh -durch mechanische Kraft erfolgt.<B>-</B> <B>3.</B> Zweiraidkraftwagen nach Unteransprueli 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Elinstel- lung der Stützräder durch den Antriebs motor des Fahrzeuges in Verbindung mit Federn erfolgt.
    4. Zweiradkraftwagen nach Unteran:spruch <B>3.,</B> dadurch gekennzeichnet, dass# der Motor züm Senken der Stüt7,räder herangezogen wird. während. die Federkraft zum An heben der Stützräder dient. <B>5.</B> Zweiradkraftwagen na-eh Unteranspruch 4, gekennzeichnet, dass die Kraft des Motors durch ein Schaltwerk über tragen wird, welches am Schlusse der Ver stellung, also in der tiefsten Lage der Stützrä,der unwirksam ist.
    <B>6.</B> Zweiradkraftwaggen naell Unteranspruch<B>5,</B> ,dadurch gekennzeichnet, dass einer der Schwinghebel mit einem Fusshebel ver bunden ist. <B>7.</B> Zweiradkraftwagen nach Unteranspruch <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung zum Kuppeln des Motors anit der Einstellvoi:riell-Lung für die Stützräder mit dem Gashebel derart verbunden ist, dass gleichzeitig mit dem Kuppeln die Gas zufuhr zum Motor gesteigert wird.
    <B>8.</B> Zweiradkraftwagen nach Patentansprueli, gekennzeichnet durch eine vor dem Sitz .des Fahrers angeordnete Anzeioevorriü.h- tung, die mitden die Stützräder tragenden Ilebeln verbunden ist und die Höhenlage der Räder angibt.
    <B>9.</B> Zweiradkraftwagen naüli Patentansprueb, dadurch gekennzeichnet. dass die Stütz räder durch Blat-ffexiern <B>(7)</B> mit der diese in der Hölienlage einstellenden Querwelle <B>W)</B> verbunden sind.
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