Zweiradkraftwagen. DieErfindung betrif ftZweiradkraf uwagen, also solche mit Karosserie versehene '#Ä"iigen, die nach Art des Fahrrades zwei in der Lfängsachse des Wägens hintereinander lie- ,ueilde Haupträder und auf jeder Seite ein Stützrad enthalten.
Diese Stützräder sind im allgemeinen nicht<B>'</B> mit der Fahrbalin in Be rührung, sondern sie werden in eincr gewis sen, den jeweiligen Verhältnissen entspre- (-henden Höhe eingestellt. Nur wenn sieh der Wagen beispielsweise beim Faliren in der Kurve zur Seite neigt, setzt sieh eines der Mäder auf den Boden und verhindert nun auch auf schlüpfrigen -\Vegen ein Stürzen des <B><I>Wagens.</I></B>
Bei bekannten Wagen dieser Art tritt der Übelstand auf, dass das in einer gewissen Höhe eingestellte Stützracl sich bei einer Nei gung des Wagens schräg zum Boden auf setzt. Infolgedessen wird von der Fahrbahn auf das Stützrad ein Seitendruck.
ausgeübt, <B>t></B> der die Sicherheit beim Fahren sehr beein- trilchtigt. Denn dieser Seitendruck sucht das # SI I iii <B>,</B> zra c <B>1</B> aus seiner Fahrtrichtung herauszu- drücken, so dass das Rad nicht mehr lediglich abrollt, sondern etwas schleift und. dadurch eine Bremsung auf den -Wagen ausübt.
Diese Bremsung ist deshalb bedenklich, weil sie' einseitig und gerade dann wirkt, -\venn. der Wagen zür Seite geneigt ist, sich also in einem gewissen Gefalirzustande befindet.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung, bei der dieser Übelstand beseitigt wird und bei der ausserdem die Spurweite zwischen den Haupträdern und dem über den Boden. lau- :
[enden Stützrade mit zunehmender<I>Neigung</I> des Fahrzeuges vergrössert wird. Ztt diesem Zweck werden die Stützräder auf in der Höbe einstellbaren Schwinghebeln angeord net, deren Schwin ungsachsen in der Längs- 9 t' richtung des Fahrzeuges liegen.
Die Lage <B>Z,</B> der Scliwingungsachsen am Fahrzeug und diejenige der Stützräder auf den Scliwing- hebeln ist hierbei derart (rewählt,
dass das mit dem Boden in Berührung gelangende Stütz- rod bei allen NeigunIgen des Fahrzeuges wenigstens iialiezu senkrecht zur Fahrbahn steht und dass die Spurweite zwischen<B>'</B> den Haupt- und Stützrädern mit steigender 11Z5- lieneinstellung,
also mit zunehmender Nei- des Fahrzeu-es ver-rÜssert %vird. Die zweckmässigste Anordnung der Sch#ving- hebel ist diejenige, bei der deren Ld.ngs- aelisen-etwa in der -#Llii#Lelebelie und in einem 2eWissen Abstande oberhalb der iil(#1.se der Stützräder liegen.
Die Einstellung der Stütz räder in der Höhenlage erfordert eine zIeln- lich -rosse Kraftanstrengung, die der Führer nicht immer ohne Gefährdung der Sieherlieit der Fahrt, aufwenden kann. Aus diesem Grunde erfolgt die Einstellung vorteilhafter- weise nielit mehr wie bisher von Hand, son- (lern durch eine mechanische Kraft, und zwar zweckmässig durch den Antriebsmotor des Fahrzeuges in Verbindung mit Federn.
Die Anordnun- erfolut hierbei vorteilhaft derart, dass der Motor zum Senken der Stütz- rqder herangezo-,en wird, während die Feder kraft zum Anheben der Stützräder dient. Die Kraft des Motors wird züm Beispiel durch ein '#Schaltv#,erlz übertragen, welches am Schluss der Verstellung, also in der tiefsten La--e der Stützräder. unwirksam ist.
Uni die Stützräder auell ohne Benuizunt, des Motors einstellen zu können, kann einer der SchwinC- liebel mit einem Fusshebel verbunden sein. Beim Einschglten des Motors zunn Einstellen der Stützrläder tritt eine plötzliche Steigerung n der Belastung des Motors ein.
Damit diese nicht eine Verringerung der Geschwindigkeit zur Fol-,e hat. kann die- Vorrichtung zum Kuppeln des Motors und der I',instellvorrich- fi-iii- für die Stützräder mit delii Grashebel rlerart verbunden sein, dass gleichzeitig, mit dem Einschalten die. Gaszufuhr zum Motor Cresteigert wird.
Für den Fahrer ist es von dass er in jedem Augenblick genau über die ITZilienla--e der Stützräder Bescheirl weiss, ohne dass er z uerst seinen Blick, von der Falirbahn abzulenken braucht. Aus diesem Grunde kann vor dem Sitze,des Fahrers eine Anzeige vorrichtung- angebracht sein. die mit den Stützrädern und 4en die Stützräder tragen den Hebeln verbanden ist and die Höhenlage der. Räder angibt.
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Aus führungsbeispiele. Fig. <B>1</B> ist eine Seiten- ansieht des Wagens, Fig. --) ein Grundriss, t' kn Fig. <B>3</B> ein senkrechler Querschnitt, Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Ge stänges zum Einstellen der Stützräder; Fig. <B>5</B> bis<B>7</B> sind wagreehte Querschnitte durch die Stützräder;
Fig. <B>8</B> ist ein Querschnitt seines die Stützräder tragenden Rahmens zur Daxstellung eines zweiten Autsfül-irungsbei- spiels, bei dem die Einstellung der Stütz- rUder f mittelst Motors erfolgt, Fig. <B>9</B> eine Seitenansicht züi Fio% <B>8,</B> und Fi-. <B>10</B> ein der C,
L' Fig. <B>3</B> ähnlicher Querschnitt zur Darstellung einer Anzeigevorriehtung.
In dem in Fig. <B>1</B> bis<B>7</B> dargestellten Aus führungsbeispiel ist der Wagenkörper<B>1</B> auf Vorder- und Hinterrädern '-) -und <B>-9)</B> und seit- liehen Stützrädern 4 welch letztere je auf einer Seite fies Falirzeuoles lie-en. Die Stützräder sind auf Sch-,vingliebeln -) an geordnet, die in einer senkrechten Querebene ein(yestellt werden können.
Die Längsacbsen <B>6</B> der t' Sehwingliebel g liegen parallel oder an- nähernd parallel zur lidn-sachse des Fahr zeuges, und zwar in den Seitenwandungen des letzteren.
Die Sehwingliebel, sind an ihren innern E, nden mit eineni -#rni <B>9</B> einer Quer-,velle <B>8</B> verbunden, die miltelst eines Handhebels<B>10</B> eingestellt und durch. eine Klinke<B>10'</B> und ein Zahnsegment<B>11.</B> fest gestellt werden kann. Die Sehwinghebei <B>5</B> sind mit dem Arm federnd verbunden. und zwar durch Vermittlung von Stangen<B>7</B> mit Übergeseliobenen Federn<B>72</B> und <B>7'.</B>
21 Wie sich aus Fig. <B>5</B> b,s <B>7</B> er--ibt, sind die, Stützräder 4<B>je</B> auf einem Arm 12 gelagert, der um einen senkrechten. am ;äussern Ende des betreffenden Sehwingliebels <B>5</B> befind- liehen Zapfen<B>13</B> schwingbar ist.
An dem Arm greifen Federn 14 an, welche das Stütz rad 4 nachuiebig in der Falirfriehtun- züi halten suchen, aber beim Fahren in der Kurve nachgehen. Fig. <B>6</B> un4 <B>7</B> zeigen verseLiedene Stellungen des Stützrades. Die senkrechte Aehse <B>13</B> liee, inner1,alb des voin. St:,iitzrade umschriebenen R,anm,#s.
Die Wirkungsweise der Einriehtung- nach Fitol-. <B>1</B> bis<B>7</B> ist wie folgt: Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> zeigen die Stützräder in ihrer tiefsten Laue. Das Fahrzeug läuft tatsäe1i- lieh auf vier Rädern. Auf der rechten Seite Yon Fig. <B>3</B> ist die -Fahrbahn eben, während das Stützra#d auf der linken Seite über ein Hindernis läuft.
Infolge der Federn<B>V, 7'</B> kann das Stützrad nachgeben, ohne (lass die Lag,c des rechten Rades 4 dadurch beeinflusst würde. Im ii11gemeinen werden die Stütz- iäder mittelst der Welle<B>8</B> und des Hebels<B>10</B> in höherer Lage festgestellt, so dass das Fahr zeug auf seinen Haupträdern<B>2</B> und<B>3</B> läuft.
Wenn sich das Fahrzeug nun beispielsweise beim Durchfahren einer Kurve zür Seite neigt, so setzt sieh das auf der Kurve innen liegende Stützrad 4 auf den Boden, so dass das Fahrzeug auf drei Rädern läuft und nicht infolge seitlichen Schlüpfens zu Fall kommen k'Inn. Wenn das seitliche stützrl(1 beispiels- weise in der in Fig. <B>3</B> links, in vollen Linien gezeichneten Lage eingestellt ist und sieh der Wagen nun nach links neigt, so gelangt das linke Stützrad in Beriihrung mit dem Boden.
Die Lage der Fahrbahn gegenüber dem Fahr zeug ist nun durch die punldierte Linie A-A angedeutet. Man denke sieh Fig. <B>3</B> mich links gedreht, bis die Linie A-A wag- recht ist. Wie die Figur zeigt, steht das Rad 4 nun nahezu senkrecht zum Boden. Daher ist der Seitendruck auf das Stützrad so ge ring, dass er praktisch ohne Bedeutung ist.
Die Figur zeigt auch, dass die Spurweite a Ywischen den Hauptnädern und den seitlichen Stützrädern durch,das Höherstellen der letz teren vergrössert ist. Der Wagen erhält daher eine breite Unterstützung, so dass seine Stand- fesfigkeit bedeutend erhöht ist.
Fi.g. <B>5</B> bis<B>7</B> ürläutern die '#ÄTirli:nii,-sweise der Federn 14, durch die die seitlichen Statz- rNder in<U>der</U> Mittelsfellung gehalten. werden, die aber gegenüber einem seitlichen Druck auf das _Rad nachgeben. Infolge der Anord nung der Achse<B>13</B> innerhalb des vom Rade umschriebenen Raumes ist dessen seitlirlier Ausschlag gering. Das Rad kann daher dem #Ärggenkörper verhältnismässig nahe gelegt werden.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. <B>8</B> und <B>9</B> liegen die Längsachsen <B>6'</B> der Schwin-g- liebel <B>5'</B> in der Mittelebene des Wagenkörpers um einen gewissen Betrag oberhalb der Ach sen der Stützräder 41. Bei dieser Anordnung ist zwar die Spurerweiferung nicht ganz so ZD gross, wie im Falle des Ausfülirungsbeispiels D nach Fig. <B>1</B> bis<B>3.</B> Indessen wird die senk rechte Lage der Stützräder mit noch grösserer Genauigkeit erreicht.
Die E instellung der Stützräder erfolgt auf mechanischem Wege.
Die Stützräder 4' und ihre Seliwilighebel <B>5'</B> sind auf einem Querrahmeii <B>28</B> des Fahr- 7euges gelagert. An den Schwingen greifen Federn 29 an, welche die Stützräder 4' -von der Fahrbahn abzuheben suchen. Im vorlie genden Ausführungsbeispiel besteht die me chanische Einrichtung zum Verstellen der Stützräder aus dem Motor 45, der züm An trieb des Fahrzeuges dient und zu diesem Zwecke mit dem Hinterrade <B>3'</B> verbunden ist. Vor dem Rahmen<B>28</B> ist eine Querwelle<B>8'</B> auf dem Wagenrahmen gelagert, die mit den Schwinghebeln<B>5'</B> durch kräftige Wagen federn<B>V,</B> Lenker<B>32</B> und Arme<B>33</B> verbunden ist.
Auf der Welle<B>8'</B> sitzt ein Sektor<B>30.,</B> in dessen Selialtzähne <B>31</B> im allgemeinen eine Klinke 34 eingreift. Auf beiden Seiten dieses Sektors sind zwei Hebel<B>36</B> lose auf der Welle<B>8'</B> gelagert, die mittelst einer Zug stange<B>37</B> beständig hin- und herbewegt wer den. A.ii den Armen<B>36</B> sitzt eine Schalt klinke<B>35,</B> die mit den SchaltzäUnen <B>31</B> bei spielsweise mittelst eines Bowdenhabels 21 und eines Handhebels<B>23</B> in Eingriff ge bracht werden kann. Der lIa.ndhebel <B>23</B> sitzt zwechma,Big an einem der Lenharme des Fahrzeuges.
Im allgemeinen wird die Schalt klinke<B>35</B> durch eine Feder<B>39</B> von dem Sektor<B>30</B> zurückgezogen. Die Stange<B>37</B> kaiin ntittelst einer Kurbel<B>38</B> von der Kur belwelle des Motors 45 mittelst eines Zahn getriebes<B>-10</B> hin- und herbewegt werden.
Die E-Iinke 34 kann aus,den Zähnen des Sektors <B>30</B> beispielsweise mittelst eines zweiten Bow- denkabels 20 ausgerückt werden, welches mit einem an dem -zweiten Lenkarm des Fahrzeuges sitzenden Handhebel<B>2-9</B> verbun den ist, Einer der Schwingliebel <B>5'</B> stellt durch einen Lenker 41 mit einem Fusshebel 24 in Verbindung, mittelst dessen beide Sehwin- hebel, und zwar der rechts liegende Hebel<B>5'</B> von dein links liegenden aus durch Vermitt- lun(r der Federn<B>7'</B> und der Welle<B>8',</B> na,
el-L <B>C</B> unten, gedrückt oder in einer Zwischenstel- lunc "ehalten werden können. Der obere e ZD Teil des Sektors<B>30</B> enthält keine Zähne, damit die Räder nicht zu weit nach unten dreht werden, wenn der Fahrer die Klinhe <B>35</B> nicht rechtzeiti- ausrüeli-,t.
Wenn -die Klinke<B>35</B> eingeschaltet wird, so steigt plötzlich die Belastung des Motors. Um null ein Sinken der Geschwindigkeit züi vermeiden, ist die Klinke oder ihre Schalt- vorrichtun,- mit dem Gashahn des NotArs derart verbunden, dass die Gaszufuhr beim l,',insellalten der Klinke<B>35</B> erhöht wird. Die Verbindung zwischen der Sellaltvorrichtung mid dein Gashahn erfolg "t beispielsweise init- felst eines Bowdenkabels 42.
Die Wirkungsweise der Einrichtung nach Fi.-. <B>8</B> und<B>9</B> ist wie folgt: Im allgemeinen werden die Stützräder in der eingestellten Tja-e durch die Klinke 34 gehalten clie flei) Federn<B>29</B> und dem Druck der Fahrbahn aur die Stützräder entgegenwirkt.
Wenn die Rikler 4' sieh in ihrer tiefsten Lage befiii,cl(#ii und Üer Fahrer sie in einer höheren Lage ein zustellen wünscht, so wird die Klinke<B>31</B> aus dem Sektor<B>30</B> mittelst des Handhebels -nild des Bowdenhabels 20 ausgehoben.
Dadurch werden beide Stützräder sofort durch die Federn<B>29</B> in ihre höchste Lao-v t' #-Phoben. Will man die R*d.der in einer Zwi schenstellung einstellen, so wird der Fuss tritt 24 entsprechend eingestellt. Um die Stützräder nach unten in ihre tiefste Lage oder in eine Zwischenstellun(r züi bewe(ren, 1)riii"t,der Fahrerdie Klinke<B>35</B> mittelst des <B>Z,</B> Hebels<B>23</B> und des Bowdenkabels 21 mit, dem Sektor<B>30</B> in Eingriff.
Dadurch wird der Sektor<B>30</B> vom Motor 45 aus durch die hin- und hergehenfle Stange<B>37</B> schnell nach unten gelreht. Gleichzeitig hiermit wird mittelst des Gashahnes 43 die Gaszufuhr zum Motor erhöht, Wenn die Räder die gewünschte Einstellung eingenommen haben, wird :der Hebel<B>23</B> losgelassen und dadurch die Klinke <B>35</B> durch ihre Feder<B>39</B> aus dem Sektor<B>80</B> aus(Yehobeii und der Sektor durüh #flie Klinke 34 festgestellt.
Falls der Motor gerade ni#cht läuft, höll- iien die seitlichen Stützräder mittelst des Fusshebels 24 ein-estellt werden.
el Die Einrichtung zum Anzeigen der Ein- siellung:der 4 oder 4' ist in Fig. <B>1</B> tn e und <B>10</B> dargestellt.<B>An</B> einer geeigneten <B><I>'n</I></B><I> e,</I> Stelle des Fahrzeu-es, Z-#ve-el#.niiissicr vor dem sitz des Fahrers, ist eine Trommel 46 hinter einer Tafel 47 drehbar gela gerf. Auf der Welle der Trommel sitzt ein Zeiger 48, der vor der Tafel 47 spielt.
Auf der letzteren sind Zeichen a.ii(rebracht, welche die Stellung der Stützräder än",el)en. Um die Trommel 46 zn ist eine Schnur 49 gewiekelt, die "in einetn tn Ende ein Gewieht <B>50</B> trägt, während das all- dere Enfle über 'Rollen"')
] zu einem der <B>5</B> oder .5' -eführt ist. Auch Fi-. <B>8</B> lässt diese Schnur erkennen. die hier die Bezeichnung 49' erhalten hat.
Wenn die Stützräder in de#r senkreplii,vii Ebene eingestellt wurden. so wird der Zei- (Y(er <B>-18</B> vermittelst der Selinur 49 und des Gewichtes<B>50</B> entsprechend eingestellt. Diese Anzeize der Stellun(r der Stützräder vor den des Fahrers ist deswe-en von Wich- fl-keit weil dieser beim Fahren in der Kurve muss, wie hoüll die Räder stehen.
flainit er flarnach die Grösse der Kurve oder rlie, Falirgeschwindigkeit bemesseil kann. Die Anordnung der Anzei-evorrichtilno, entliebt den Fahrer der Notwendigkeit. seinnn Blick voll der Fahrtrichtung weg nach hinten zu zn 1(,lllzpll.
Two-wheeled vehicles. The invention relates to two-wheeled vehicles, that is, those with a body which, like the bicycle, contain two main wheels lying one behind the other in the longitudinal axis of the vehicle and a support wheel on each side.
These support wheels are generally not in contact with the mobile, but rather they are adjusted to a certain height that corresponds to the respective conditions. Only if the car can be seen, for example, when falling in the When the curve is tilting to the side, see one of the little girls on the ground and now prevent the <B><I> wagon.</I> </B> from falling even on slippery - \ Vegen
In known wagons of this type, the inconvenience occurs that the support bracket set at a certain height is inclined to the ground when the wagon inclines. As a result, side pressure is exerted on the support wheel from the road.
exercised, <B>t> </B> which has a very negative impact on driving safety. Because this side pressure tries to push the # SI I iii <B>, </B> zra c <B> 1 </B> out of its direction of travel, so that the wheel no longer just rolls off, but grinds a bit and. thereby braking the car.
This braking is dubious because it acts one-sided and precisely then - \ venn. the carriage is leaning to one side, and is therefore in a certain state of inclination.
The invention relates to an arrangement in which this inconvenience is eliminated and in which, in addition, the track width between the main wheels and the one above the ground. lukewarm:
[end the support wheels as the <I> incline </I> of the vehicle increases. For this purpose, the support wheels are arranged on rocking levers that are adjustable in height and whose axes of oscillation lie in the longitudinal direction of the vehicle.
The position <B> Z, </B> of the swing axes on the vehicle and that of the support wheels on the swing levers is as follows (re-selected,
that the support rod that comes into contact with the ground is at least too perpendicular to the roadway at all inclinations of the vehicle and that the track width between the main and support wheels increases as the line setting increases,
so with increasing low the vehicle it is ver-rÜssert%. The most expedient arrangement of the rocker levers is the one in which their length is approximately in the - # Llii # Lelebelie and at a certain distance above the iil (# 1.se of the support wheels.
Adjusting the support wheels at high altitudes requires quite a bit of exertion, which the driver cannot always use without endangering the safety of the journey. For this reason, the setting is advantageously no longer carried out by hand, as before, but rather by means of a mechanical force, specifically appropriately by the drive motor of the vehicle in conjunction with springs.
The arrangement is advantageously such that the motor is used to lower the support wheels, while the spring force is used to raise the support wheels. For example, the power of the motor is transmitted by a '# Schaltv #, erlz, which at the end of the adjustment, i.e. in the lowest position of the support wheels. is ineffective.
One of the SchwinC-Liebel can be connected to a foot lever without being able to adjust the motor without using the support wheels. When the motor is switched on to adjust the support wheels, there is a sudden increase in the load on the motor.
So that this does not result in a reduction in speed, e. the device for coupling the motor and the I ', instellvorrich- fi-iii- for the support wheels with delii grass lever rlerart be connected that at the same time, with switching on the. Gas supply to the engine Cr is increased.
It is important for the driver that he knows exactly about the IT line of the Bescheirl training wheels at all times, without having to divert his gaze from the Falirbahn. For this reason, a display device can be attached in front of the driver's seat. with the support wheels and 4en the support wheels are connected to the levers and the altitude of the. Indicating wheels.
The drawing illustrates two exemplary embodiments from. Fig. 1 is a side view of the carriage, Fig. -) is a floor plan, to Fig. 3 is a vertical cross section, Fig. 4 is a perspective view of a Ge rods for adjusting the support wheels; FIGS. 5 to 7 are horizontal cross-sections through the support wheels;
Fig. 8 is a cross-section of its frame carrying the support wheels for the top position of a second filling example, in which the support wheels are adjusted by means of a motor, Fig. 9 / B > a side view of Fio% <B> 8, </B> and Fi-. <B> 10 </B> one of the C,
A cross section similar to Fig. 3 to show a display device.
In the exemplary embodiment shown in FIGS. <B> 1 </B> to <B> 7 </B>, the car body <B> 1 </B> is on front and rear wheels' -) - and <B> - 9) </B> and side support wheels 4 which the latter each left nasty Falirzeuoles on one side. The support wheels are arranged on Sch-, vingliebeln -), which can be set in a vertical transverse plane.
The longitudinal axes <B> 6 </B> of the t 'Sehwingliebel g are parallel or approximately parallel to the lidn axis of the vehicle, specifically in the side walls of the latter.
The winged eyes are connected at their inner ends with a - # rni <B> 9 </B> of a cross, velle <B> 8 </B>, which is connected by a hand lever <B> 10 </B> set and through. a pawl <B> 10 '</B> and a tooth segment <B> 11. </B> can be fixed. The wing lifts <B> 5 </B> are resiliently connected to the arm. by arranging rods <B> 7 </B> with overlaid springs <B> 72 </B> and <B> 7 '. </B>
21 As can be seen from Fig. 5, b, s, 7, the support wheels 4 are each mounted on an arm 12, the around a vertical. at the outer end of the respective Sehwingliebels <B> 5 </B> located pin <B> 13 </B> is swingable.
On the arm engages springs 14, which seek to keep the support wheel 4 in the Falirfrärmunzui, but follow it when driving in the curve. FIGS. 6 and 7 show different positions of the support wheel. The vertical axis <B> 13 </B> lie, inner1, alb des voin. St:, iitzrade circumscribed R, anm, # s.
The mode of action of the Einriehtung- after Fitol-. <B> 1 </B> to <B> 7 </B> is as follows: Fig. <B> 1 </B> to <B> 3 </B> show the support wheels in their deepest position. The vehicle actually runs on four wheels. On the right-hand side of Fig. 3, the roadway is level, while the support wheel runs over an obstacle on the left-hand side.
As a result of the springs <B> V, 7 '</B>, the support wheel can give way without affecting the position, c of the right wheel 4. In general, the support wheels are driven by the shaft <B> 8 </ B> and the lever <B> 10 </B> in a higher position, so that the vehicle runs on its main wheels <B> 2 </B> and <B> 3 </B>.
If the vehicle now leans to the side when driving through a curve, for example, the support wheel 4 on the inside of the curve sits on the ground so that the vehicle runs on three wheels and cannot fall as a result of slipping sideways. When the lateral support (1, for example, in the position shown in full lines on the left in FIG. 3) and the carriage is now tilting to the left, the left support wheel comes into contact with the ground .
The position of the roadway opposite the vehicle is now indicated by the dotted line A-A. Think of Fig. 3, turned me to the left until the line A-A is horizontal. As the figure shows, the wheel 4 is now almost perpendicular to the ground. The side pressure on the support wheel is therefore so low that it is practically irrelevant.
The figure also shows that the track width a Y between the main wheels and the side support wheels is increased by raising the latter. The trolley therefore receives broad support so that its stability is significantly increased.
Fi.g. <B> 5 </B> to <B> 7 </B> explain the '# ÄTirli: nii, -like the springs 14 by which the lateral support rims are held in <U> the </U> central fur. which, however, yield to lateral pressure on the _wheel. As a result of the arrangement of the axis <B> 13 </B> within the space circumscribed by the wheel, its lateral deflection is small. The wheel can therefore be put relatively close to the nuisance body.
In the exemplary embodiment according to FIGS. 8 and 9, the longitudinal axes 6 'of the Schwin-g-Liebel 5' lie in the center plane of the car body by a certain amount above the axes of the support wheels 41. In this arrangement, the lane expansion is not quite as large as in the case of the exemplary embodiment D according to FIGS. 1 to B > 3. </B> Meanwhile, the vertical position of the support wheels is achieved with even greater accuracy.
The support wheels are adjusted mechanically.
The support wheels 4 'and their Seliwilig levers <B> 5' </B> are mounted on a transverse frame <B> 28 </B> of the vehicle. Springs 29 act on the rockers and seek to lift the support wheels 4 'off the roadway. In the present embodiment, the mechanical device for adjusting the support wheels consists of the motor 45, which is used to drive the vehicle and for this purpose is connected to the rear wheel 3 '. In front of the frame <B> 28 </B> there is a cross shaft <B> 8 '</B> mounted on the carriage frame, which springs with the rocking levers <B> 5' </B> by powerful carriage <B> V, </B> Handlebars <B> 32 </B> and arms <B> 33 </B> is connected.
A sector <B> 30. </B> is seated on the shaft <B> 8 '</B>, in whose Selialtzähne <B> 31 </B> a pawl 34 engages. On both sides of this sector, two levers <B> 36 </B> are loosely mounted on the shaft <B> 8 '</B>, which are constantly moved back and forth by means of a pull rod <B> 37 </B> the. A.ii the arms <B> 36 </B> have a pawl <B> 35 </B>, the one with the switching fences <B> 31 </B>, for example by means of a Bowden handle 21 and a hand lever <B> 23 </B> can be brought into engagement. The lIa.nd lever <B> 23 </B> sits two, big, on one of the vehicle's arm arms.
In general, the pawl <B> 35 </B> is withdrawn from the sector <B> 30 </B> by a spring <B> 39 </B>. The rod <B> 37 </B> can be moved back and forth by means of a crank <B> 38 </B> from the crankshaft of the motor 45 by means of a toothed gear <B> -10 </B>.
The E-link 34 can be disengaged from the teeth of the sector <B> 30 </B>, for example by means of a second Bowden cable 20, which is connected to a hand lever <B> 2-9 <located on the second steering arm of the vehicle / B> is connected, one of the swinging levers <B> 5 '</B> connects via a handlebar 41 with a foot lever 24, by means of which two viewing lever levers, namely the lever <B> 5' <on the right / B> from the one lying on the left by mediation (r of the springs <B> 7 '</B> and the wave <B> 8', </B> na,
el-L <B> C </B> below, pressed or held in an intermediate position. The upper e ZD part of sector <B> 30 </B> does not contain any teeth so that the wheels do not go too far be turned downwards, if the driver does not clear the clincher on time, t.
When the latch <B> 35 </B> is switched on, the load on the motor suddenly increases. In order to avoid a decrease in speed, the pawl or its switching device is connected to the emergency stop's gas cock in such a way that the gas supply is increased when the pawl is held in place. The connection between the old device and the gas tap is made via a Bowden cable 42, for example.
The operation of the device according to Fi.-. <B> 8 </B> and <B> 9 </B> is as follows: In general, the support wheels are held in the set position by the pawl 34, the flexible springs 29 and counteracts the pressure of the road aur the support wheels.
If the rikler 4 'is in its lowest position, cl (#ii and the driver wishes to set it in a higher position, the pawl <B> 31 </B> is from the sector <B> 30 </ B > Lifted by means of the hand lever -nild of the Bowden handle 20.
As a result, the springs <B> 29 </B> immediately lift both support wheels into their highest Lao-v t '# -Ph. If you want to set the R * d.der in an intermediate position, the foot step 24 is adjusted accordingly. To move the support wheels down to their lowest position or to an intermediate position (r züi, 1) riii "t, the driver presses the pawl <B> 35 </B> using the <B> Z, </B> lever < B> 23 </B> and the Bowden cable 21 with the sector <B> 30 </B> in engagement.
As a result, the sector <B> 30 </B> is rotated rapidly downwards from the motor 45 by the reciprocating rod <B> 37 </B>. Simultaneously with this, the gas supply to the motor is increased by means of the gas tap 43. When the wheels have reached the desired setting, the lever <B> 23 </B> is released and thereby the pawl <B> 35 </B> by its spring <B> 39 </B> from sector <B> 80 </B> from (Yehobeii and the sector detected by #flie latch 34.
If the motor is not running at the moment, the lateral support wheels can be set using the foot lever 24.
el The device for displaying the inset: the 4 or 4 'is shown in FIGS. 1 and 10. A suitable one <B><I>'n</I></B> <I> e, </I> Place of the vehicle, Z- # ve-el # .niiissicr in front of the driver's seat, is a drum 46 rotatably supported behind a plate 47. On the shaft of the drum there is a pointer 48 which plays in front of the board 47.
On the latter are signs a.ii (rebracht, which change the position of the support wheels ", el) en. A cord 49 is wound around the drum 46, which winds" 50 "at one end carries, while the other enfle about 'roles')
] leads to one of the <B> 5 </B> or .5 '. Also Fi-. <B> 8 </B> shows this line. which has been given the designation 49 'here.
When the support wheels have been set in the vertical plane. so the display (Y (er <B> -18 </B> by means of the Selinur 49 and the weight <B> 50 </B> is set accordingly. This display of the position of the support wheels in front of the driver is therefore It is important because when driving in a curve it has to be how flat the wheels are.
It can be measured according to the size of the curve or the speed of the curve. The arrangement of the display evorrichtilno, the driver relieved of the need. His view full of the direction of travel backwards to zn 1 (, lllzpll.