CH98483A - Arbeitszeit-Registrierapparat mit selbsttätiger Ein- und Ausschaltung des Schaltwerkes von Typenrädern. - Google Patents

Arbeitszeit-Registrierapparat mit selbsttätiger Ein- und Ausschaltung des Schaltwerkes von Typenrädern.

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CH98483A
CH98483A CH98483DA CH98483A CH 98483 A CH98483 A CH 98483A CH 98483D A CH98483D A CH 98483DA CH 98483 A CH98483 A CH 98483A
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Brendle Julius
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Brendle Julius
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C1/00Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people
    • G07C1/02Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data
    • G07C1/04Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data wherein the time is indicated in figures
    • G07C1/06Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data wherein the time is indicated in figures with apparatus adapted for use with individual cards

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  Arbeitszeit-Registrierapparat mit selbsttätiger Ein- und Ausschaltung  des Schaltwerkes von Typenrädern.    Im Hauptpatent ist ein     Arbeitszeit-Regi-          strierapparat    dargelegt, bei welchem die  selbsttätige Ein- und Ausschaltung des       Schaltwerkes    von Typenrädern durch ein von  einem Laufwerk angetriebenes Anschlagrad  dadurch herbeigeführt wird, dass letzteres  eine mechanische Steuerung beeinflusst, die  eine Sperre einstellt, welche das     Typenräder-          sehaltwerk    beherrscht.  



  Nach der zusätzlichen Erfindung ist nun  die Sperre durch einen Stufenkörper gebildet,  dessen einzelne Stufen in den Bewegungs  bereich eines Schalthebels gebracht werden  können, der mehrere Schaltzähne besitzt zur       Schaltung        entsprechend    vieler Typenräder,  wobei eine der Stufen bei Einbringung in den       Bewegungsbereich    des     Schalthebels    alle  Siohaltzähne für die Schaltwirkung freigibt,  und eine andere Stufe, wenn sie in den Bewe  gungsbereich des Schalthebels gebracht wird,  alle Schaltzähne an ihrer Schaltwirkung ver  hindert.  



  Es lässt sich auf diese Weise eine be  trächtliche Vereinfachung in der Bauart des  Apparates erzielen. Der Stufenkörper ist vor-    teilhafterweise durch eine drehbare Scheibe  gebildet, die zugleich ein zur Anzeige von  Überzeitarbeit dienendes Merkzeichen auf  weisen kann, dass bei gewisser Einstellung  der Stufenscheibe in Druckstellung gelangt.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf der beigefügten Zeich  nung veranschaulicht, wobei jedoch nur die  zur Erläuterung der Erfindung beitragenden  Teile gezeichnet sind.  



  Fig. 1 zeigt den Apparat im Aufriss;       Fig.    2     ist    ein teilweiser Grundriss     dazu     mit Schnitt durch den     Typenrädersatz;          Fig.    3     bis    7 zeigen Einzelheiten.  



  Mit 2, 3 sind zwei in festen Verband zu  einander gebrachte Schilde bezeichnet (letz  terer ist in     Fig.    1 weggelassen). 6 ist das  von einem Laufwerk (nicht gezeichnet) ange  triebene Anschlagrad, welches in 24     Stunden,     also täglich, eine Umdrehung macht. Das  Anschlagrad 6 ist mit in verschiedenen Dre  hungsebenen liegenden Anschlagdaumen 8  versehen, welche dazu dienen, zwei auf einer       gemeinsamen    Achse 10 sitzende Steuerhebel  11, 11' für einen drehbaren     Stellkörper    14'      entgegen der Wirkung von Zugfedern 9 zu  verschwenken; zufolge teilweiser gleicher  Gestalt     decken    sich die beiden Steuerhebel in  Fig. 1 zum Teil.

   Nach Passieren der An  schläge werden die Steuerhebel 11, 11' durch  die Federn 9 in die Ausgangsstellung zurück  geschnellt. Der gezahnte drehbare Stellkör  per 14' wird für gewöhnlich durch eine an  einem Anschlaghebel 65 angreifende Zugfeder  67 in Normalstellung gehalten. Eine an einer  ortsfesten Platte 69 gelagerte Sperrklinke 70,  von einer Drahtfeder 71 beeinflusst, greift  für gewöhnlich in die Verzahnung von 14'  ein. Die Klinke 70 weist im Oberteil einen  Querstift 7 2 auf. Am Steuerhebel 11' ist ein  Stösser 73 gelagert, der durch eine Draht  feder 74 gegen einen Stift 75 des Steuer  hebels gedrückt wird und dadurch in Nor  malstellung gesichert ist. Der Steuerhebel  l1 trägt eine Schaltklinke 76, die für ge  wöhnlich von einer Drahtfeder 77 gegen einen  Stift 78 des Steuerhebels gedrückt wird.  



  Mit 29 ist ein gabelförmiger Halter be  zeichnet, welcher schwingbar auf einer von  den Schilden 2, 3 getragenen Achse 30 sitzt.  Dieser Halter trägt auf einem dessen Gabel  arme am freien Ende verbindenden Bolzen 28  einen zweiarmigen Schalthebel 17. Dieser ist  rlurch eine Zugfeder 31 elastisch mit dem  Halter 29 verbunden und besitzt am zweiten  Arm ein Querhaupt 17', das durch Abstufung  zu drei Schaltzähnen ausgebildet ist, für die  Bewegung von drei Schalträdern 22, 23, 24,  welche jeweils durch Arretierhebel (nicht  gezeichnet) gesichert werden. Durch diese  Schalträder können auf der nämlichen Achse  angeordnete Typenräder 27, 26, 25 geschaltet  werden, welche zur Registrierung der Ar  beitszeit bestimmt sind. Diese Typenräder be  sitzen auf ihrer Umfangsfläche zwei Teilun  gen mit den Ziffern 0 bis 9.

   Das Typenrad  27 registriert die Einer, das Typenrad 26 die  Zehner und das Typenrad 25 die Hunderter.  Auf der Achse der Schalt- und Typenräder  sitzt ferner eine Scheibe 40, welche einerseits  an der Peripherie ein zur Anzeige allfälliger  Überzeitarbeit dienendes Merkzeichen, z. B.  ein Pluszeichen, hat. Anderseits ist diese    Scheibe mit drei Abstufungen 40a, 40b, 200  versehen und steht durch einen Querstift mit  dem gegabelten Ende eines Armes 41 in Be  wegungsverbindung, der mit dem Stellkörper  14' fest verbunden ist. Je nach der Einstel  lung des Stellkörpers 14' befindet sich diese  oder jene der drei Stufen der Scheibe 40  einem Arm 17'' des Qu erhauptes 17' (Fig. 2)  gegenüber.  



  Die Einstellung des Stellkörpers 14' er  folgt vom     Anschlagrad    aus durch die beiden  Steuerhebel IL 11'. Der Hebel 11 führt die  Schaltklinke 7 6 über die Verzahnung von 14'  Hinweg nach unten, schnellt nachher in die  Ausgangsstellung zuriick, wobei die Klinke  76 vorübergehend in genannte Verzahnung  eingreift und eine Rechtsdrehung des Stell  körpers 14' herbeiführt. Später wird der     He-          bet    11' so verschwenkt, dass der an ihm vor  gesehene Stössen 73 abwärts bewegt wirrt.  Der Stösser 73 gleitet hierbei am Stift 72 der  Sperrklinke 70, von denn er entgegen der Fe  der 74 etwas verschwenkt wird, vorbei und  kommt schliesslich mit     seinem    obern Ende un  ter diesen Stift zu stehen.

   Wenn der Hebel  11' in die Ausgangsstellung zurückschnellt,  bewirkt der Stösser 7 3 durch Auftreffen an  dem Anschlagstift 72 ein Verschwenken der  Sperrklinke 70, die nun ausgeschaltet wird.  Dabei kehrt der Stellkö rper 14' unter der  Wirkung der ihn beeinflussenden Feder 67  in seine in Fig. 1 dargestellte Normalstel  lung zurüek. Nach kurzer Verschwenkung  der Sperrklinke 70 gleitet der Stösser 73 am  Stift 72 ab, worauf die Klinke durch die Fe  der 71 wieder mit dem inzwischen zurück  bewegten Stellkörper 14' in Eingriff kommt.  



  Der Halter 29 wirrt periodisch, z. B. mach  je sechs Minuten, durch vom Laufwerk be  tätigte Bewegungsmittel (nicht gezeichnet)  um einen     get@7isseri    Betrag     ausgesehwungeir     (nach     Fig.    1 zum     LTlirzeigerdrehsinn    entge  gengesetzt),     worauf    der Halter 29 unter dem  Einfluss einer Zugfeder 39 in die Ausgangs  stellung     zurückkehrt.    In der in     Fig.    1     g@-          zeig        ten        Norm:

  a.lstellung,    des     Stellkörpers    14'  befindet sich der Arm 17" des     Querhauptes     1.7' der Stufe     40a    der Scheibe 40 gegenüber.      Dabei können alle Schaltzähne von 17' zur  Wirkung gelangen. Bei jedem Ausschwingen  des Halters 29 (nach Fig. 1 hat dieser eben  die untere Endstellung erreicht) wird vom       entsprechenden    Schaltzahn des Schalthebels  17, welcher von der Feder 31 nach Fig. 1  im Sinne einer Rechtsschwenkung beeinflusst  wird, die Schaltung des Schaltrades 22 be  wirkt, und dabei das zugehörige Typenrad  27 (Einer), welches die Minuten registriert,  um den Betrag einer Einheit geschaltet.

   Ist  das Typenrad 27 neunmal     geschaltet    worden,  dann fällt der     entsprechende    Schaltzahn von  17' in einen tieferen Einschnitt 22' des  Schaltrades 22 ein, was zur Folge hat, dass  beim nächstmaligen Ausschwingen des Hal  ters 29 auch der mittlere Schaltzahn zur  Wirkung gelangt und nun mit dem Rad 22  auch das Raid 23 geschaltet wird. Es wird  nun mit dem Typenrad 27 der Einer zugleich       das    Typenrad 26 der Zehner, welches die  Stunden registriert, um eine Einheit geschal  tet. Ist das Typenrad 27 wiederum neunmal  geschaltet worden, dann wird das Typenrad  26 von neuem um eine Einheit geschaltet.

   Ist  das Typenrad 26 schliesslich neunmal ge  schaltet worden und hat mit ihm auch das  Ty penrad 27 die Zahl 9 in Druckstellung  gebracht, dann befindet sich dem mittleren  Schaltzahn am Schaltrad 23 ein tieferer Ein  schnitt 23' gegenüber, was zur Folge hat, dass  beim nächstfolgenden Ausschwingendes Hal  ters 29 auch der dritte, zum Schaltrad 24 zu  gehörige Schaltzahn von 17' zur Wirkung  kommt, so dass dann mit den andern zwei  Typenrädern auch das Typenrad 25 der Hun  derter um eine Einheit geschaltet wird. Eine  Einheit des Typenrades 25 entspricht dem  Betrag von zehn Stunden, und es besitzt das  selbe auf seinem Umfang ebenfalls zwei Tei  lungen mit den Ziffern 0 bis 9, so dass die  drei Typenräder 27, 26, 25 zur     fortlaufenden     Registrierung bis zu 100 Arbeitsstunden aus  reichen.

   Die von den Typenrädern registrier  ten Zeiten werden in bekannter Weise auf  in den Apparat einzusteckende     Kontrollkar-          ten    aufgestempelt. Um noch mehr Stunden  registrieren zu können, ist ein Typenhebel 80    angeordnet, der am freien Ende die Ziffer 1  trägt. Der Typenhebel 80 liegt mit einem  Zahn 81 auf einer am Typenrad 25 vorgese  henen Seitenscheibe 82 auf, deren Peripherie  eine über den halben Umfang sich erstreckende  Vertiefung aufweist.

   Wenn nun die Typen  räder 27, 26, 25 zusammen die Zahl 9 in  Druckstellung gebracht haben und nachher  wieder die Zahl 0 in Druckstellung bringen,  dann wind gleichzeitig der Typenhebel 80  durch Einfallen in den vertieften Umfangs  teil der Scheibe 82 die an ihm vorgesehene  Zahl 1 in Druckstellung bringen (Fig. 6),  so da ss dann die Zahl 1000 angezeigt wird.  Die Registrierung kann nun fortgesetzt wer  den, bis die Zahl 1999 erreicht ist, worauf  der Typenhebel von der Scheibe 82 angeho  ben und dadurch dessen Zahl 1 aus der  Druckstellung heraus bewegt wird (Fig. 5),  während die drei Typenräder die Zahl 0 in  Druckstellung bringen, welche Einstellung  dann der erfolgten Registrierung von 2000  Stunden entspricht, worauf mit der Regi  strierung wieder von vorne begonnen wird.  



  Mit Beendigung der normalen Tages  arbeitszeit gelangt jeweils durch entspre  chende Einstellung der Scheibe 40 vom An  schlagrad 6 aus die Stufe 40b dem Arm 17''  gegenüber (Fig. 3). Dadurch wind die Rechts  schwenkung des Schalthebels 17 in dem  Sinne begrenzt,     :dass    zwar die zu den Schalt  rädern 22, 23     zugehörigen    zwei     Schaltzähne     von 17' noch zur Wirkung kommen können,  dagegen der zum     Sichaltra;cl    24     zugehörige     Schaltzahn nicht in Eingriff in dieses ge  langen kann.

   Bei :dieser Einstellung     der     Scheibe 40 befindet sich deren für die An  zeige von     Überzeitarbeit        bestimmtes    Merk  zeichen in Druckstellung. Die Scheibe 40  verbleibt während 10 Stunden in ,dieser Stel  lung, während welcher Zeit somit die Typen  räder 27, 26 (Einer, Zehner) noch weiter     ge-          s,chaItet    werden, zwecks Registrierung all  fälliger     Ü.berzeitarbeit;    diese zwei Typen  räder bringen mit Ablauf der 10     Stunden     Überzeit, wie ohne weiteres klar ist, wieder  dieselbe Zahl in     Dru@ekstellun,g,    wie sie bei  Beendigung der normalen Tagesarbeitszeit      gegeben war.

   Da inzwischen weder eine  Schaltung des Hundertertypenrades 25 noch  des Typenhebels 80 erfolgte, so ist bei Wie  deraufnahme der Arbeit die ursprüngliche,  d. h. die bei Beendigung der normalen Tages  arbeitszeit gegebene Anzeige des Typenwer  kel vorhanden, und kann dann in richtiger,  normaler Weise weiterregistriert werden,  nachdem wieder die Stufe 40a vor den Arm  17'' gebracht worden ist.  



  Für     Arbeitspausen,    in denen auch keine  Überzeitarbeit verrichtet wird, wind die  Scheibe 40 so eingestellt, dass deren Stufe  40c sich vor dem Arm 17'' befindet. Da  durch wird der Schalthebel 17 in der Weise  ver schwenkt, dass das Querhaupt 17' vom  Schalträdersatz ganz wegbewegt ist und  beim Ausschwingen des Halters 29 keine  Schaltung des Schalträdersatzes erfolgen  kann. Die entsprechende Einstellung der  Scheibe 40 erfolgt ebenfalls selbsttätig vom       Anschlagrad    aus, nach Massgabe des     Begin-          nes    und der Beendigung von Betriebspausen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Arbeitszeit-Registrierapparat mit selbst tätiger Ein- und Ausschaltung des Schalt werkes von Typenrädern durch ein von einem Laufwerk ganggetriebenes Anschlaggrad, wel ches eine mechanische Steuerung beeinflusst, die eine Sperre einstellt, welche das Typen räderschaltwerk beherrscht, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sperre durch einen Stufen körper gebildet ist, dessen einzelne Stufen in den Bewegungsbereich eines Schalthebels gebracht werden können, der mehrere Schalt zähne besitzt zur Schaltung entsprechend vieler Typenräder, wobei eine der Stufen bei Einbringung in den Bewegungsbereich des Schalthebels alle Schaltzähne für die Schalt wirkung freigibt, und eine andere Stufe, wenn sie in den Bewegungsbereich des Schalt hebels gebracht wird, alle Schaltzähne an ihrer Sehaltwirkung verhindert.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Arbeitszeit - Registrierapparat nach Pa tentanspruch, bei dem einzelne der Typen räder nach Beendigung der normalen Ta gesarbeitszeit noch während einer gewis sen Zeitdauer weiter geschaltet werden, behufs Registrierung ,allfälliger überzeit- arbeit, :dadurch gekennzeichnet, dass der Stufenkörper eine Zwischenstufe hat, die bei Einstellung in den Bewegungsbereich des Schalthebels das Weiterarbeiten nur der zu den erwähnten Typenrädern zu gehörigen Schaltzähne ermöglicht.
    2. Arbeitszeit-Registrierapparat nach Unter anspruch- 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stufenkörper durch eine drehbare Scheibe gebildet ist, die zugleich ein zur Anzeige von Überzeitarbeit dienendes Merkzeichen besitzt, welches in Druck stellung gelangt, wenn die Zwischenstufe in Wirkungsstellung ,gebracht wird.
CH98483D 1920-08-10 1921-07-27 Arbeitszeit-Registrierapparat mit selbsttätiger Ein- und Ausschaltung des Schaltwerkes von Typenrädern. CH98483A (de)

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