CH99146A - Hochspannungskondensator. - Google Patents

Hochspannungskondensator.

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      Rochspannungskondensator.       Die<B>für</B> die Zwecke     ödes        Überspannungs-          seliutzes    zum Aufbau elektrischer     Schwin-          or          gun,gskreise        usw.    bisher verwendeten Hoch  spannungskondensatoren besitzen verschie  dene Mängel, welche in deren ungenügenden       ZD   <I>In</I>  elektrischen Festigkeit, sowohl in     bezug    auf  den Durchschlag des zwischen Belegungen  des     Kondensators    befindlichen     Dielektrikums,

       als     aueh    in     bezug    auf den     Übersühlagan    den  Zuführungen liegen.  



  Der nachstehend beschriebene     IEE.oehsp!an-          nungskondensafor    vermeidet diese Nachteile  dadurch,     dass    er das an den Klemmen des       Kondensafors    liegende Potentialgefälle in  eine Anzahl     Teilgefälle    unterteilt,     indeinder     Kondensator     aus    einer Anzahl in Reihe ge  schalteter Teilkondensatoren aufgebaut ist.

    Hierdurch kann in     bezug        auf    den Durch  schlag des     Dielektrikums    eine viel grössere  Sicherheit erreicht werden,     da,der    Kondensa  tor so ausgebildet werden kann,     #dass    jeder       Teilkandensator    ein Vielfaches des auf ihn  entfallenden Teilgefälles aushält und selbst  beim Durchbruch eines Teilkondensators die  übrigen noch genügende elektrische Festig-         keit    besitzen, die     Klemmspannung    auszu  halten.  



  Der Kondensator Ader Erfindung ist somit  nach dem Prinzip der     sogenannten    Ketten  isolatoren     cabaut.    wobei aber im Gegensatz  zu den gewöhnlichen     Kettenisolatoren    die  Potentialverteilung, der grösseren Kapazität  von Glied zu Glied halber, eine nahezu völlig  gleichmässige ist.  



  Ausser den vorzüglichen elektrischen     Ei-          gensehaften    hat dieser Aufbau, genau wie  beim Kettenisolator, den Vorteil,     dass    Kon  densatoren für beliebig hohe, Spannungen  durch die     Hintereinanderkhaltung    mehrerer  gleicher Elemente, die pro Element für eine  relativ niedrige Spannung gebaut sind, zu  sammengesetzt werden können, welcher Vor  teil insbesondere vom Standpunkt der Fabri  kation ins Gewicht- fällt.  



  Wird der Teilkondensator mit, entspre  chendem     Regendacli    ausgeführt, so eignet  sieh der mit diesen     Re(rendäehern    versehene  Kondensator, vermöge seines Charakters als  Kettenisolator, vor allem auch für die     Auf-          stellung,        g        im        Freien.         Die metallenen     Ans,chlussstürke    der     Teil-          kon,densatoren    können so massiv ausgeführt  werden,-     dass    sie die im Kondensator durch       dielektris,

  che        Hysteresisverluste    auftretende  Wärme durch     Wänneleitung    an die Aussen  luft abzugeben vermögen.  



  Die     AnscUlussstücke    können ferner derart  ausgebildet werden,     dass    sie durch Schrauben  gewinde,     BajonettverscUluss,    Federung oder  dergleichen. bequem und zuverlässig mitein  ander verbunden -werden 'können.  



       Fig.   <B>1</B> der Zeichnung stellt eine     Ausfüh-          rungsform    des Teilkondensators dar, der sieh       äusserliel-i    durch nichts von einem     gewöhn-          liehen        Stützi-solator    unterscheidet.  



  Es sind<B>f</B> die beiden Anschlüsse mit dem  Gewindezapfen v und dem entsprechenden  Muttergewinde     iii.    Die     Anschlussstücke    sind  beiderseitig durch die Kittstelle e     -auf    das  Isolierrohr r     aufgelzittet.    Mit den beiden<B>An-</B>  schlüssen in leitender     Verbinduno,    stehen die  bellen     Belegun-(In   <B>+ b, -</B>     b,    die durch     das          Dielektrikum    i     ",etrennt    sind.

   Die Belege     b     sind mit den     Isoliersehitliten    i zusammen     zy-          lin-drisch        aufgewiekelt    gedacht. Die     übrig-          bleiben-den        Zwischenräu        me    sind durch die       Isolierausgussmasse        1)    ausgefüllt,     welelie     durch die Öffnung der Füllschrauben s ein  gebracht wird.  



       Fig.    2 stellt einen aus den Elementen     al,          (4,        t72,        a4    nach     Fig.   <B>1</B>     zusammengebaaten    vier  teiligen     Konilensator    dar.  



       Fig.   <B>3</B> stellt den Kondensator nach     Fig.    2,  mit metallenen oder isolierenden Regen  dächern<B>d,</B> bis<B>d,</B>     aus"lüstet,    zur     Aufstel-          tn          lung    im Freien dar.  



  Die gegebene Form für den Teilkonden  sator ist diejenige der gebräuchlichen, mo  dernen Stützisolatoren, welche eine glatte  oder auch eine     zgerillte    Oberfläche mit ge  nügender Kriechlänge besitzen. Der Teil  kondensator kann     in.    diesem Fall als Kon  struktionselement mechanischen Druck, auf  nehmen, -was insbesondere dann in Frage  kommt, wenn aus Teilkondensatoren Säulen  für hohe Spannungen aufgebaut werden, wo  bei das unterste, Element das Gewicht     sämt-          lieher        darübergebai,-den    aufzunehmen hat.

      Falls die Befestigung der Fassungen eine  entsprechende ist, kann der Teilkondensator       aber        auch        als        Zu,        ,i        solator        mechanisch        bean-          sprucht    und können     #deinge-mäss,    ganze Säulen  hängend angeordnet werden, Ausserdem kann  der aus diesen Teilkondensatoren aufgebaute  Kondensator auch als Stütz- oder Hängeiso  lator zur     Leitungsbefestigung    verwendet wer  den.  



  Der im Innern des den Teilkondensator  bildenden Isolators untergebrachte aktive  Teil des<B>X</B>     olidensators    kann seinerseits eben  falls in mehrere in Reihe liegende Teile unter  teilt -werden, wodurch einerseits wieder eine  erhöhte Sicherheit     ceaen        Diirchschlao,    erzielt,  anderseits aber das Potentialgefälle<I>längs</I>  dem den Isolator bildenden Isolierrohr gleich  mässiger verteilt wird, als es nach einem  einteiligen Teilkondensator nach     Fig.   <B>1</B> der  Fall ist.

   Durch die gleichmässige     Potential-          verteilun(v    können alle     Glimmfunken    an der       1.solotoroberfliehe        miferdrückt    und die     Über-          sc-1119,fsspannunc    des Isolators bedeutend  n  erhöht     werflen.     



       Fig.    4 zeigt eine Ausführungsform eines  solchen Teilkondensators.  



  In     Fig.    4 haben<I>v.</I>     iii.   <B><I>f</I></B> und r dieselbe  Bedeutung wie in     Fig.        1-.        kl,   <B><I>k.,</I></B>     #-"    stellen  die weiteren Unterteilungen des Teilkonden  sators dar, die jede mit zwei leitenden Fas  sungen<B>1.</B> an welche die Belegungen ange  schlossen sind, versehen sind und durch  deren gegenseitige Berührung der Kontakt  wird.  



  Es ist indessen auch jede 'beliebige andere  Unterteilung als die in Füg. 4 dargestellte  möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Tlochspannungskondensator, bestehend aus einer Anzabl in Reihe geschalteter Teil kondensatoren, dadurch gekennzeichnet, dass der Hochspannungskondensator einen aus Teilkondensatoren bestehenden Nettenisolator bildet und die Teilkondensatoren<B>je</B> aus einem durch ein beiderseitig in leitenden Fas sungen befestigtes Isolierrohr gebildeten, hohlen Stütz- oder Zu-,isolator bestehen, des sen innerer Hohlraum den aus Metallbelecun- C gen und Isolierschichten bestehenden. aktiven Teil des Kondensators enthält.
    UNTERANSPRMIE: <B>1.</B> Hochspannungskondensator nach Patent- alispruell, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassun-en der TeilkondeDsatoren Organe aufweisen, mittelst welcher sie miteinan der verbunden und in Reihe geschaltet werden können. 2.
    Hochspannungskondensator nach Patent anspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Fassungen an dem Isolierhörper des Teil- kondensators eine derartige ist, dass der zusammengebaute Kondensator als Trag element für mechanischen Druck oder Zug verwendet werden kann.
    <B>3.</B> Hochspannungskondensator nach Patent anspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet, dass in den Fas sungen der Teilkondensatoren Einguss- öffnun,-,en züm Füllen der Zwischen- räume sind. mit Isolierausgussmasse angebracht 4.
    Hochspannungskondensator nacli Patent- ansprucli und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Aufstellung des Kondensators im Freieii die Teilkondensaloren mit leiten den oder isolierenden Regendächern ver sehen sind.
    <B>5.</B> Hochspannungskondensator nach Patent- ansprucb. und Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapazi tät des als Isolator ausgebildet-en Teil- kondensators ihrerseits wieder aus mell- rereii in Reihe geschalteten Enterteilun- gen besteht.
    <B>6.</B> Hochspannungskondensator nach Patent- anspruell und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Arma turen der Teilkondensatoren und deren Unterteilungen mit Kühlflächen zur<B>Ab-</B> leitung der dielektriselien Verluste ver sehen sind.
CH99146D 1921-01-05 1921-11-09 Hochspannungskondensator. CH99146A (de)

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