CH99213A - Streuschneidmaschine. - Google Patents

Streuschneidmaschine.

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CH99213A
CH99213A CH99213DA CH99213A CH 99213 A CH99213 A CH 99213A CH 99213D A CH99213D A CH 99213DA CH 99213 A CH99213 A CH 99213A
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CH
Switzerland
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eccentric
drive
worm gear
litter
cutting machine
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Application number
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English (en)
Inventor
Landwirtschaftlicher Ma Fabrik
Original Assignee
Landwirtschaftlicher Maschinen
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/09Details
    • A01F29/14Drives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


  



  Streuschneidmaschine.



   Die Erfindung betrifft eine Streuschneid maschine, bei welcher der Antrieb ein
Schneckengetriebe besitzt und das den Füll kasten vor-und   zurückschiebende    Gestänge durch einen auf der Schneckenradwelle sit zenden Exzenter angetrieben wird.



   Bei dem auf der Zeichnung zum Teil in
Seitenansicht, zum Teil im Sehnitt gezeigten Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegen-    standes erfolgt der Antrieb mittelst eines
Schneckengetriebes b,   c,    das auf dem Gestell a gelagert ist. Die Schnecke c ist auf der
Antriebswelle k befestigt, auf welcher auch die nicht gezeichnete Riemenscheibe ange  braelit    ist. Am äussern Ende der Schneckenradwelle d sitzt das Schneidmesser. Die Be  wegungen für das Pressmundstück    werden Non dieser Welle d mittelst des Exzenters   l    abgeleitet.



   Das Exzenter f auf der Schneckenradwelle d   bet#tigt    auf der   Exzentersta.ngejfi    clen ungleieharmigen Winkelhebel h mit dem   daran angelenkten Lenker i, dessen anderes      : Ende unmittelbar am Boden    des   F#ll-    kastens g angreift. Die Gelenkstange i ist am Winkelhebel h in den   Lochera)      m    in ver schiedener   H#he    einstellbar, so daB je nach dem zu schneidenden Streumaterial der Vor schub auf einfache Weise verstellt werden kann.



   Durch den Schneckenantrieb ist eine   gro#e       #bersetzungsm#glichkeit    gegeben, so   da#    ein
Schwungrad und weitere Zwischengetriebe entbehrlich werden. Die auftretenden   Stosse    werden dadurch gleichzeitig   ged#mpft.     



   PATENTANSPRUCH :    Streuschneidmaschine,    dadurch gekenn zeichnet, dass der Antrieb derselben ein
Sehneckengetriebe besitzt und dass das den
Füllkasten vor-und   zur#ckschiebende    Ge    stänge    durch einen auf der   Schneckenradwelle    sitzenden Exzenter angetrieben wird.



     UNTERANSFRUCBE    :    1. Streuschneidmaschine    nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB das Antriebs exzenter den Füllkasten mittelst eines 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Streuschneidmaschine.
    Die Erfindung betrifft eine Streuschneid maschine, bei welcher der Antrieb ein Schneckengetriebe besitzt und das den Füll kasten vor-und zurückschiebende Gestänge durch einen auf der Schneckenradwelle sit zenden Exzenter angetrieben wird.
    Bei dem auf der Zeichnung zum Teil in Seitenansicht, zum Teil im Sehnitt gezeigten Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen- standes erfolgt der Antrieb mittelst eines Schneckengetriebes b, c, das auf dem Gestell a gelagert ist. Die Schnecke c ist auf der Antriebswelle k befestigt, auf welcher auch die nicht gezeichnete Riemenscheibe ange braelit ist. Am äussern Ende der Schneckenradwelle d sitzt das Schneidmesser. Die Be wegungen für das Pressmundstück werden Non dieser Welle d mittelst des Exzenters l abgeleitet.
    Das Exzenter f auf der Schneckenradwelle d bet#tigt auf der Exzentersta.ngejfi clen ungleieharmigen Winkelhebel h mit dem daran angelenkten Lenker i, dessen anderes : Ende unmittelbar am Boden des F#ll- kastens g angreift. Die Gelenkstange i ist am Winkelhebel h in den Lochera) m in ver schiedener H#he einstellbar, so daB je nach dem zu schneidenden Streumaterial der Vor schub auf einfache Weise verstellt werden kann.
    Durch den Schneckenantrieb ist eine gro#e #bersetzungsm#glichkeit gegeben, so da# ein Schwungrad und weitere Zwischengetriebe entbehrlich werden. Die auftretenden Stosse werden dadurch gleichzeitig ged#mpft.
    PATENTANSPRUCH : Streuschneidmaschine, dadurch gekenn zeichnet, dass der Antrieb derselben ein Sehneckengetriebe besitzt und dass das den Füllkasten vor-und zur#ckschiebende Ge stänge durch einen auf der Schneckenradwelle sitzenden Exzenter angetrieben wird.
    UNTERANSFRUCBE : 1. Streuschneidmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB das Antriebs exzenter den Füllkasten mittelst eines Winkelhebels und eines damit einstellbar verbundenen Lenkers bewegt.
    2. Streuschneidmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB der Antrieb des Pressmundstückes mittelst Exzenters von der Schneekenradwelle aus erfolgt.
CH99213D 1922-04-03 1922-04-03 Streuschneidmaschine. CH99213A (de)

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