CH99250A - Verfahren und Maschine zum Zusammenkleben der Fäden alter und neuer Ketten in Webereien. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Zusammenkleben der Fäden alter und neuer Ketten in Webereien.

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CH99250A
CH99250A CH99250DA CH99250A CH 99250 A CH99250 A CH 99250A CH 99250D A CH99250D A CH 99250DA CH 99250 A CH99250 A CH 99250A
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Adolf Martens Frantz
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Adolf Martens Frantz
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  Verfahren und Maschine zum Zusammenkleben der Fäden alter und neuer Ketten  <B>in</B> Webereien.    Es ist bekannt, alte und neue Ketten für       ,Crewebte    Stoffe auf maschinellem Wege zu  sammenzufügen, dadurch,     dass    die beiden  Ketten zwischen     Kreuzstöcken    gekreuzt auf  gespannt -werden, wonach die Fäden der zwei  Ketten wechselweise auf beiden Seiten der       Kreuzsielle    paarweise zusammengeklebt     wer-          den,    dadurch,     dass    sie mittelst einer in paral  leler Richtung mit den Fäden hin- Lind her  gehenden Scheibe, des     sogenannten    Herzens.,

         piarweise    über eine Klebvorrichtung hinweg  geführt werden, von welcher<B>je</B> zwei     zusain-          inenzufügenden    Fäden Klebmittel, zum Bei  spiel Leim, zugeführt wird.  



  Die bisher bekannten Verfahren dieser Art  besitzen jedoch den Übelstand,     dass    das<B>Kleb-</B>  mittel (Leim) schlecht trocknet, weshalb recht  komplizierte Anordnungen getroffen werden  müssen, um mittelst Papierstreifen oder der  gleichen die einzelnen Fadenpaare unter sich.

    zu isolieren, bis der Leim ist.     Später-          Iiiii    müssen diese     Papierstreiren    oder     derglei-          ehen    -wieder entfernt werden,  Dem Verfahren nach vorliegender Er  findung gemäss wird dieser Nachteil dadurch    vermieden,     dass    zwei zu verbindende,<B>je</B> einer  andern Kette     anaehörende        Kettenfäden    mit  Klebmittel versehen und nachher auf einen  Wärmekörper geleitet werden, wo das Kleb  mittel unter gleichzeitiger     Zublasung    von  Luft augenblicklich getrocknet -wird.  



  Die zur     Ausfibung    des     obenerwähnten     Verfahrens dienende Maschine ist auf der  Zeichnung in einer     Axisführungsform    dar  gestellt, wo       Fig.   <B>1</B> und 2 die     Aufspannung,    der Ketten  in schematischer Darstellung zeigen;       JD        t#          Fig.   <B>3</B> und 4 zeigen den mittleren Teil  der Maschine in grösserem Massstab,<B>voll</B> der  Seite und von oben gesehen;

         Fig.   <B>5</B> zeigt einen Querschnitt einer     Luft-          blasevorrichtung    zum Trocknen des<B>Kleb-</B>  mittels, und       Ii"ig.   <B>6</B> einen Längsschnitt derselben;       Fig.   <B>7</B> und<B>8</B> stellen eine Klebvorrichtung  in grösserem     Massstabe    dar, von der Seite, und  von oben gesehen;

         Fig.   <B>9</B> ist ein Querschnitt nach der Linie       I-I    in     Fig.   <B>8,</B>           Fi".   <B>10</B> eine Einzelheit der     Klebvorriell-          tungm,    von der Seite gesehen, und       Fig.   <B>11</B> das Herz in perspektivischer     Dar-          stellung.     



  In     Fig.   <B>7</B> sind dabei die     Apparatteile    ans  ihrer natürlichen Lage um<B>90 '</B> links herum       (redreht    dargestellt.  



  Wenn eine Kette in     einirn    Webstuhl an  nähernd verbraucht ist,     muss    die Kette mit  einer neuen zusammengefügt werden, welche  Zusammenfügung, wie bekannt, dadurch     ge-          suliieht,        dass    das Ende der alten Kette und  das eine Ende einer neuen Kette über Kreuz  stücken kreuzweise ausgespannt werden, wo  nach jeder Faden der alten Kette mit einem  Faden der neuen Nette     zusammeugeklebt     wird.  



       Fig.   <B>1</B> und 2 veranschaulichen diese be  kannte Ausspannung der Ketten.  



  <B>50</B> ist ein     Webb        aum    mit der alten Nette,  der aus einem Webstuhl zwecks Verbindung  der Kette mit einer neuen Kette     heraus-          Crenommen    worden ist. Eine Kette ist, -wie  bekannt, derart in dem Webstuhl     an(reordnet.          dass   <B>je</B> zwei benachbarte Fäden in der Kette  immer einander kreuzen, derart,     dass    die Ket  tenfäden zwei einander     kreuzencle    Faden  schichten bilden.

   Zur     Zusammenfiicrunty    der       l#        #I     beiden Ketten wird die alte Kette     zwi    sehen  (lern Webbaum<B>50</B> und einem andern Baum  52 ausgespannt. Zwischen den einander     kren-          zenden    Fäden<B>58</B> und<B>62</B> der alten Kette wer  den     Kreuzstöche   <B>53</B> hindurchgeführt     (Fig.   <B>1</B>  und 2), derart,     dass    die Kreuzungsstelle der       Keffenfäden    zwischen die zwei mittleren  Stöcke<B>53</B> zu liegen kommt.

   Die Fäden der  alten Kette bilden dann zwei einander kreu  zende Schichten und jede dieser Schichten  besteht aus jedem zweiten Faden der Nette.  



  Jede neue Nette ist, wenn sie geliefert       wirrl.    auf einem Webbaum 54     aufgewiekelt     und die Fäden dieser Nette gekreuzt, ganz  wie oben für die alte Nette erwähnt.     Nach-          dem    der     Webbaum    54 in der     Masehine    zur       Zusammenfü.-ung    der alten     -und    neuen Kette       ngebracht    ist     (Fig.   <B>1),</B> wird die Nette von  a<B>-</B>     (r     dem Webbaum 54 aus über einen Baum<B>55</B>  gezogen,

   indem die     Kreuzstöcke   <B>56</B> zwischen         den    einander kreuzenden Fäden<B>57</B> und<B>61</B>  der neuen Kette eingesetzt werden, derart,       dass    der     Kreuzungspunkt    der Fäden<B>.57</B> und  <B>61</B> unter dem Kreuzungspunkt der Fäden der  alten Kette liegt.  



  Die Kreuzstöcke<B>53</B> liegen dicht über     den          Kreuzstöchen   <B>56,</B> so     dass    die obere Schicht der  neuen     Kettenfäden    und die untere     Schicht-          der    alten Kettenfäden dicht gegeneinander     züi          liecen    kommen, jedoch derart,     dass    die Fä  den frei zwischen den     Stöchen   <B>53</B> und<B>56</B> hin  durch gleiten können.  



  Die Fäden der alten Kette sind in     Fi#ty-.   <B>1</B>       und    2 mit ranzen     und    die Fäden der neuen  L"  Kette mit punktierten Linien dargestellt.  Die Fäden der alten Nette     -#%,erclen    mit  den Fäden der neuen Kette verbunden, da  durch,     dass    die Fäden, paarweise nachein  ander, wechselweise über zwei auf beide Sei  ten der     Fadenkreuzungsstelle    verteilte     Kleb-          vorrielitungen,    von einer zwischen den mitt  leren     Kreuzstöeken    in Richtung parallel zu  den Fäden hin- und hergehenden Scheibe<B>63,</B>  dem Herzen, geschoben werden,

   so     dass    die  Fäden<B>57</B> und<B>58</B> an der Stelle<B>59,</B> und die  Fäden<B>61</B> und<B>62</B> an der Stelle<B>60</B> zusammen  geklebt werden. Nach der Zusammenfügung  2n en  werden die mit dünnen Linien in     Fig.    2 aus  gezogenen Teile der Fäden von den übrigen  Teilen der beiden Ketten     weggesehnitten,        und     die jetzt zusammenhängenden Ketten     *erden     herausgenommen.  



  Das Herz (die in     Fig.   <B>3,</B> 4 und<B>11</B>     dar-          gestellfenAusführungen    desselben sind etwas  verschieden) besteht in bekannter Weise aus  einer Scheibe<B>63,</B> die. eine hin-     undhergeliende     Bewegung zwischen den zwei mittleren Sät  zen der     Kreuzstbeke    erhält.

   Die Scheibe<B>63</B>  wird von einer nicht gezeigten     Zugschnur     oder dergleichen mit ihrer Rückseite in     RieU-          tung    des Pfeils P in     Fig.    4 gegen den noch  unbehandelten Teil der Ketten     gedrüel-,t,    in  dem das Herz mit einer Führung<B>100</B> auf  einer Führungsstange<B>70</B>     (Fig.        3#    4 und<B>11)</B>  gleitet. Die Scheibe<B>63</B> trägt zwei Hebel<B>66.</B>  von denen in     Fig.   <B>3,</B> 4,<B>7</B> und<B>8 je</B> nur einer  ersichtlich ist, und die um Zapfen<B>56</B> auf  dem Herzen drehbar gelagert sind.

   Das freie       zn         Ende jedes dieser Hebel<B>66</B> trägt einen An  stossarm<B>69,</B> durch dessen Anstoss gegen die  einen der mittleren     Kreuzstücke   <B>53,- 56 -</B>  während der Bewegung     cles    Herzens<B>-</B> die  zum Beispiel unter dem     Einfluss    von nicht ge  zeichneten     Rückstellfedern    stehenden Hebel  <B>66</B> wechselweise gedreht werden.

   Der Um  kreis der Scheibe<B>63</B> ist oben und unten beid  seitig schräg zugeschnitten, -wie aus     Fig.    4  ersichtlich, so     dass    die gegen die Rückseite  des Herzens unmittelbar anliegenden Fäden  <B>57</B> und<B>58,</B> die von dem Seitendruck des Her  zens gegen die Ketten ein wenig in Bogen  form gespannt gehalten werden, wenn sich  (las Herz nach rechts bis zu den rechten  Kreuzstöcken in     Fig.   <B>3</B> bewegt hat, über die  erwähnten Kanten des Herzens     hervorgleiten     werden, indem die Fäden sich ausrichten       iverden,    wenn sie in der erwähnten Stellung  vom Druck des Herzens frei werden.

   Die  Fadenpaare<B>61, 62</B> werden jeweils beim     Links-          ge    des Herzens freigegeben. Die zu  sammenzuklebenden Fäden gleiten während  dieser Bewegung über Öffnungen<B>67</B> hinweg       ZD          (Fig.    4), wo sie mit aus denselben ausgetre  tenem Leim in Berührung kommen, worauf  sie während der weiteren Bewegung des Her  zens längs der Nette     auf    ein Greifrad<B>15</B>  Überführt werden, wenn der Anstossarm<B>69</B>  des Hebels<B>66</B> durch Anstoss einer Rolle<B>68</B>  an den     Kreuzstöcken   <B>53</B> und<B>56</B> sich dreht.

    Von diesem Greifrad werden die Fäden spä  terhin auf eine     Trockentrommei   <B>5,</B> wie es  nachstehend näher beschrieben wird, geführt.  Berührungsstellen der beiden zusammen  gehörenden Fäden<B>61</B> und<B>62</B>     bezw.   <B>57</B> und<B>58</B>  liegen abwechselnd auf der rechten und lin  ken Seite der     Fadenkreuzstelle,    weshalb das  Verkleben der Fäden ebenfalls abwechselnd  auf der einen und andern Seite der     Faden-          kreuzstelle    geschieht.  



  Das Herz ist verschiebbar in Richtung  quer zu den Ketten, aber nicht drehbar, auf  der Stange<B>70</B> gelagert. Diese Stange<B>70</B> und  somit auch das Herz wird durch nicht ge  zeigten     Kurbelzapfen    in bekannter Weise  in eine zwischen den mittleren Kreuzstücken  <B>53</B> Ein- und hergehende Bewegung versetzt.    Die Stellung der Klebvorrichtungen zu  den Kettenfäden ist eine derartige,     dass    das  der Rückseite des Herzens, das heisst der den  noch nicht behandelten     Kettenfäden    zugekehr  ten Seite zunächst liegende Fadenpaar, wel  ches bei der     nächstiolgenden    Bewegung des  Herzens<B>'</B> verklebt werden soll, zur Bewegung  über die Leimlöcher<B>67</B> bereitliegt.  



  In dem Folgenden sollen die Vorgänge an  der rechten Seite des Herzens näher erläutert  werden. Die Vorgänge an der linken Seite  des Herzens sind genau dieselben wie an der  rechten Seite des Herzens.  



  Wenn das Herz gegen die rechts liegen  den Kreuzstöcke hin, wo die     Verklebung     zweier beim vorherigen Linksgang des Her  zens vor dieses geschnappter Fäden geschehen  soll, bewegt wird, wird durch Anstoss des  Herzens gegen einen Hebel<B>19,</B> wie unten  naher beschrieben wird, Leim aus den Lö  chern<B>67</B>     ausgepresst.    Unmittelbar darnach,  während fortgesetzter rechtsgehender Bewe  gung des Herzens gegen die Kreuzstöcke zu,  wird     nun    dieses Fadenpaar von dem auf dem  Herzen drehbar angeordneten Hebel<B>66</B>     (Fig.     <B>3</B> und<B>11)</B> ergriffen und von diesem zum       Greifrad   <B>15</B> geführt,

   indem die auf dem Arm  <B>69</B> des Hebels<B>66</B> gelagerte Rolle<B>68</B> gegen  die Stöcke stösst     und    dadurch den     Ilebel   <B>66</B>  dreht.  



  Das     Grreifrad   <B>15</B> steht vorläufig still,  aber eine nachstehend näher beschriebene Fe  der, welche vom Herzen während der     oben-          erwähnten    Bewegung desselben     anges-pannt     wird, wird bewirken,     dass    das Greifrad     eii,     bestimmtes regulierbares Stück     -jorgedreht     wird, unmittelbar nachdem das Herz seine  zurückgehende, das heisst linksgehende Be  wegung begonnen     hat,    und     dass    verklebte Fa  denpaar wird dann von dem besagten Greif  rad zur Wärmetrommel<B>5</B> übergeleitet.

   Hier  bleibt es liegen, bis das Herz bei seiner näch  sten, nach rechts gehenden Bewegung, un  gefähr gleichzeitig mit dein Anpressen des  Leimes für auf der rechten Seite des     Fäden-          kreuzpunktes    nächstfolgende Fadenpaare, eine       Pressluftdüse   <B>71</B>     (Fig.   <B>3)</B> öffnet,     wodurcli          Trochenluft    zu der Klebstellung der Fäden      bläst, welche in Verbindung mit     der    Ein  wirkung der Wärme bewirkt,     dass    der Leim  <B>-</B>     aug        e        nblicklich        erstarrt.     



  Wenn das Herz darnach wieder nach links  bewegt wird, wird das Greifrad wieder von  erwähnter Feder gedreht werden, so     dass    das  fragliche Fadenpaar weiter geschoben, dabei  von der Trockentrommel<B>5</B>     weggesehoben    und  ein nächstfolgendes Fadenpaar gleichzeitig  auf die Wärmetrommel<B>5</B> über     eleitet    wird.  <B>9</B>  Alle diese verschiedenen Operationen     ge-          lien    indessen sehr schnell nacheinander vor  sich, und zwar abwechselnd auf der rechten  und linken Seite der     Fadenkreuzstelle.     



  Die     Pressluft    kann auf beliebige Weise       zu-eführt    werden. In     Fig.   <B>3,</B> 4,<B>5</B> und<B>6</B> ist  eine     Anordnunc    hierfür gezeigt. Diese     be-          t5        zn     steht aus einem mitten über dem     Wärme-          hörper   <B>5</B> angebrachten Mundstück<B>71,</B> welches  ein oder mehrere nach unten gewendete     Lü-          eher    besitzt und mittelst eines     Knierohres   <B>65</B>  in einem Halter<B>72</B> eingesetzt ist,

   welcher in  einem der Länge nach durch die obern Kreuz  stöcke<B>53</B> gehenden     Aussthnitt    74     verschieb-          bar    ist. Die     Pressluft    wird mittelst -Röhren,  Schläuche oder dergleichen<B>76</B> zum Halter<B>72</B>  geleitet.

   Der Halter<B>72</B> trägt einen Hebel<B>77,</B>       (        ier    mittelst einer Feder<B>79</B> das     Blasventil   <B>78</B>  im Halter<B>72</B> verschliesst, und     jedesmal,    wenn  sieh (las Herz gegen die betreffenden Kreuz-,       sföelze    hin bewegt, von dem Herz gedreht  -wird, so     dass    das Ventil<B>78</B> sich öffnet und       Trochenluft    ausbläst;

   ausserdem hat der Hal  ter<B>72</B> einen vorspringenden Anschlag<B>73</B>       Tig.    2 und<B>5),</B> der in die Bahn des Herzens  greift und schräg abgeschnitten ist.     Weni)     ,sieh     das    Herz während seiner Arbeit ein  Stück quer zu den Fäden bewegt hat, das  heisst     jedesmal,    wenn das Herz eine in     prak-          liselien    Grenzen beliebige Anzahl von     Fäden-          paaren    behandelt hat, wird     das    Herz wäh  rend einer seiner Bewegungen gegen die in  Wirksamkeit zu setzende Klebvorrichtung  hin die schräge Vorderkante des     Ansehlages     <B>73</B> treffen,

   wodurch sich die ganze     Pressluft-          vorrichtung   <B>71, 72</B>     (Fig.   <B>3)</B> ein Stück     in     Richtung gegen den noch unbehandelten Teil  
EMI0004.0050     
  
    clf,.r <SEP> IA-n       Wie ans dem Vorstehenden ersichtlich,       gelit    kein,     hojistanter    Luftstrom durch (las  Mundstück<B>71,</B> sondern es wird in den     pas-          seiiden        Auo-enblichen    für den Luftzutritt     ge-          Z,     öffnet und geschlossen.  



  F     ig.   <B>7</B>     und   <B>8</B> zeigen eine vollständige Kleb  vorrichtung.  



  Auf einer Konsole<B>1</B> eines Schlittens<B>2,</B>  der in einem längslaufenden Schlitz der der       Fadenkreuzstelle    am nächsten liegenden un  tern Kreuzstöcke<B>56</B>     (Fig.   <B>3)</B> verschiebbar  ,geführt ist, ist ein länglicher Rahmen<B>3</B> be  festigt, in welchem ein herausnehmbarer  Leimbehälter 4 und eine drehbare Wärme  trommel<B>5</B> eingesetzt- sind.

   Die Achse<B>6</B> der  letzteren ist durch die eine Seite des Rah  mens<B>3</B> hinaus geführt und trägt hier ein  auf der Achse festsitzendes Klinkenrad<B>7,</B>  welches durch eine     drehbix    und federnd     aur     einer in ihrer     Längsrichfung    in Führungen  <B>17</B> und<B>18</B> verschiebbaren Treibstange<B>8</B> an  gebrachte     Zahnstange   <B>9</B> mit der Stange<B>8</B>     in     Verbindung steht, durch welche die. Trommel  von Zeit zu Zeit gedreht wird, wie nach  stehend     anyeführt.    Der Zweck dieser Dre  hung ist die Reinhaltung der Trommel.

   Es  ist deshalb eine an der     Mantelfläche    der  selben anliegende Schabvorrichtung 12     (Fig.     <B>8.)</B> angeordnet, welche den erstarrten Leim  auf der Trommel bei deren Umdrehung     ab-          kratzt.    Die Trommel wird von einem in ihr  angeordneten elektrischen Wärmeelement er  wärmt, welchem der Strom mittelst der     Uon-          taktringe   <B>10</B> und der Bürsten<B>11</B>     zugeleilet     wird.

      Eine im     Schliften    2 befestigte Feder<B>23</B>  drückt gegen den Arm     22    der     Treibstange   <B>8</B>  <B>-</B>     und        hä        ilt        damit,        dieselbe        und        g        gleie        Jizeitig        flün          ungleicharmigen        Winhelhebel   <B>19,</B> 20 in der  Ausgangsstellung, das heisst in der in     Fig.   <B>8</B>  gezeigten Stellung,

   bei welcher das Ende     deA     langen Armes des Hebels<B>19, 20</B> gegen einen  Anschlag 24 auf dem. Schlitten<B>52)</B> anliegt.  



  <B>C</B>  Die     Ein-wirkung    des Herzens auf die  Klebvorrichtung geschieht wie     ixielisstehend     näher erläutert. Das Herz wird beim An-  
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      baren Hebel<B>19,</B> 20     (Fig.   <B>8)</B> demselben     einü     Drehbewegung erteilen. Der Hebelarm 20  greift in einen     Längschlitz    41 des<B>'</B>     von    der  Treibstange<B>8</B> seitwärts abstellenden     Arme,5     22     und    verschiebt die Stange<B>8</B> in ihrer  Längsrichtung.

   In einen Längsschlitz 40 der  Stange<B>8</B> greift von seitwärts mittelst eine,-;  Zapfens ein Hebel<B>13,</B> dessen Welle einen       Ilebel   <B>25</B> trägt, der mit dem Kolben einer  auf     derZeichnung    nicht     ersielltlichenKolben-          druckpumpe    in Verbindung steht. Bei Ver  schiebung der Stange<B>8</B> durch den entgegen  der Wirkung der Feder<B>23</B> vom Herzen  <B>63</B> betätigten Hebel<B>19,</B> 20     clrüfkt    die  Pumpe     Leini    durch die kleinen     Läclier     <B>67</B> hindurch aus dem     LeimbeUälter    4       (Fig.   <B>7</B> und<B>8)</B> heraus.

   Die Menge, des  aus demselben austretenden Leimes kann  mittelst einer im Bereich des Hebels<B>13</B>     be-#          findlielLen-    Anschlagschraube 14 genau regu  liert werden, zum Beispiel derart,     dass    die       aus        allen        drei        Offnungen        67        austretende     Menge nicht mehr -als einen Tropfen aus  macht.

   Wenn sich das Herz ein bestimmtes  Stück quer zu     den    Fäden hin bewegt hat,  trifft es einen Hebel<B>3-1,</B> durch dessen Betäti  gung die ganze     Klebvorrichtulig    in einer     un-          teil    näher angegebenen Weise ein gewisses  <B>Stück</B> quer zu den Fäden hin verschoben  wird.  



  Das lose auf der     Aclise   <B>6</B> sitzende Greif  rad<B>15</B> wird zeitweilig mittelst einer auf der  Treibstange<B>8</B> federnd befestigten, einstell  baren Klinke<B>16</B> gedreht.  



  Es geht aus dem Angeführten hervor,     dass     es die gemeinsame Stange<B>8</B> ist, welche die       Kolbendruckpunipe,    die Wärmetrommel und  die     Greifvorrielltung    der Klebvorrichtung an  treibt.  



  Die Verschiebung der Klebvorrichtung  quer zur Kette wird von einem Klinken  haken<B>26</B>     (Fig.   <B>7)</B> bewirkt, welcher Klinken  haken in eine Zahnstange<B>75,</B> die auf dem  untern     Kreuzstock   <B>56</B> fest gelagert ist, ein  greift.

   Dieser     Klinkenhahen    ist in der einen  Seite des Schlittens 2 versenkt -und drehbar  auf einem Hebel<B>28</B> gelagert, der um einen       auf    dem Rahmen 2 befestigten Zapfen<B>27</B>         drollbar    ist und einen Schlitz<B>29</B> hat, in wel  chen ein Arm<B>30</B> eingreift     (Fig.   <B>7).</B> Dieser  Arm ist auf einer senkrechten Achse<B>31</B> be  festigt, welche von einem einarmigen Hebel  <B>32</B> gedreht werden kann, der unterhalb des  Hebels<B>19</B> liegt. Eine auf dem untern Ende  der Achse<B>31</B> befestigte, nicht gezeigte Feder  drückt den Hebel<B>32</B> gegen einen im Schlit  ten 2 eingesetzten festen Anschlag<B>33.</B>  



  Der Hebel<B>32</B> hat einen in die Bahn des  Herzens     hineinrageuden    Vorsprung 34. Wenn  das Herz bei seiner Bewegung gegen die  Kreuzstöcke hin auf diesen Vorsprung 34  trifft, wird derselbe mit der Achse<B>31</B> gedreht,  wobei der Klinkenhaken<B>26,</B> gegen die Zahn  stange<B>75</B> sich anstellend, die ganze Kleb ,       vorrielltung    quer zur Kette verschiebt.  



  Das Verfahren wird     mii    der     beseliriebe-          neu    und dargestellten Maschine     folgender-          weise    durchgeführt:  Wenn das Herz<B>63</B> während seiner Be  wegung, zum Beispiel rechts     gegen:die    Kreuz  stöcke hin, den Hebel<B>19</B> trifft, wird die  Treibstange<B>8</B> in     obenerwähnter    Weise     ver-          sclioben,    wobei -die Feder<B>23</B> gespannt wird.  



  Während dieser Bewegung der     Treib-          stange   <B>8</B> dreht dieselbe zuerst den     Arm   <B>1.3,</B>  wodurch die im Leimbehälter 4 eingesetzte  Kolbendruckpumpe betätigt -wird. Gesagte  Pumpe treibt dadurch Leim durch die Löcher  <B>67</B>     (Fig.   <B>7,</B> 4 und<B>8)</B> heraus, welcher nach  folgende     Kettenfädenpaare   <B>61, 62</B> verkleben  soll. Während der fortgesetzten Bewegung  des Herzens<B>nach</B> rechts hin -wird die Ver  schiebung der Treibstange<B>8</B> fortgesetzt.

    Durch Anstoss der Rolle<B>68</B>     (Fig.    4) in den       Kreuzstöcken    wird der betreffende Hebel<B>66</B>  auf dem Herzen gedreht, wobei er die beiden  zu verbindenden Fäden von den     Leimlöcliern     <B>67</B>     weo-    -und auf das     Greifracl   <B>15</B> in die  durch in     Fig.   <B>7</B> angedeutete Stellung schiebt.

    Die Fäden werden in dieser Stellung von  einer Feder 42     (Fig.   <B>7</B> und<B>8)</B> gesichert,     -#ve.1-          ehe    auf der     Luitgebläsevorrichtung   <B>71, 72</B>       (Fig.   <B>5)</B> befestigt ist und sieh an den obern  Zähnen     icles        Greifrailes   <B>15</B> parallel zur Ebene  des Rades vorbei erstreckt     (Fig.   <B>7),</B> so     dass     die Feder, während sich der Hebel<B>66</B> bei      dem unmittelbar darauf führenden     Pi,üel##riiiig     n     tD     des Herzens     zurückdreUt,    die Fäden hindert.

    vom     Racle   <B>15</B> herunter zu gleiten.  



  Indem das Herz nun     zurüchkehrt,        -%,vird,     wie oben beschrieben, der Hebel<B>19,</B> 20     und     damit die     Treibstauge   <B>8</B> freigegeben und diese  <B>3</B>  schnellt durch die Einwirkung der Feder 23  zurück Die Zahnstange<B>9</B> dreht dadurch den       Wärmehörper   <B>5</B> ein passend kurzes     Stückt     w<B><U>*</U></B>     hrend    der     Klinkenhaken   <B>16</B> gleichzeitig  ä  das Rad<B>15</B> zum Beispiel -um vier Zahnlücken  weiterdreht.

   Hierdurch führt     das    Greifrad<B>15</B>  die beiden verklebten Fäden aus der Stellung  in eine Stellung, in welcher die Fäden     auf     den     Wärmehörper   <B>5</B> zu liegen kommen, mit  ihrer gemeinsamen Berührungsstelle     auf    dem  selben ruhend.

   Die beiden Fäden, welche vor  her an dieser Stelle lagen, wurden unmittel  bar vorher einer     LuftzLiblasung    ans der     Diise     <B>71</B>     (Fig.   <B>3</B> und<B>5)</B> ausgesetzt und damit und  n  infolge der Erwärmung einem     grüncIlieheil          .I   <B>Z,</B>       TrochDen    des Leims,

   indem das Herz     zu-          0-    eich mit der     Verschiebun-    der Treibstange  <B>8</B>     das        Lutigebläse        beLätigt        g        auf        die        angregebene     Weise.  



  Bei der nächsten     Drehun-    des     Greifradez-          15    wird das Fadenpaar     -#veitergeführt    von  der Wärmetrommel<B>5</B> fort, oder erhält     -,venig-          stens    einen Impuls dazu. Es liegt nämlich  die,     Mögliehkeit    vor,     dass    die Zähne des Greif  rades die Fäden     nieht    loslassen     und    somit  dieselben mit abwärts führen, was bewirken  könnte,     dass    die Fäden abgerissen -werden.  



  Uni dies zu vermeiden, wird neben dein       (x'reifracle   <B>15</B> eine besondere     Abstreifvorrich-          tung,    wie in     Fig.   <B>8</B> bis<B>10</B> gezeigt,     an-          ,ueordnet.     



  Auf einem     hervorra"#enden    Arm<B>35</B>     (Fig.     <B>9,</B> ist einstellbar ein krummer Arm<B>36</B> fest  gespannt, welcher oben in einer Gabel endigt,  in welcher drehbar ein aus zwei gegenseitig  starr zusammengespannten Gliedern<B>37</B> und  <B>39</B> bestehender Hebel eingesetzt ist, welcher  ein passend einstellbares Gegengewicht<B>38</B> be  sitzt, das den Arm<B>89</B> mit einem immerhin  verhältnismässig geringen Drehmoment auf  -     u,i        iirts        z        -a        drehen        vers        u        eht.       Alle diese einzelnen Teile<B>36, 37, 38,

   39</B>  werden derart im Verhältnis zueinander     .-e-          dreht    und eingestellt,     dass    der parallel     zur     Ebene des Greifrades<B>15</B> liegende, über die  Zähne des letzteren hinaufragende Teil<B>39</B>       (Fig.   <B>10)</B> des Hebels<B>37, 39</B> sicher bewirkt,       dass    die Fäden vom Greifrad<B>15</B> abgestreift  werden.  



  Wenn sieh das Herz so viel in     Quer-          richtun-    über die Ketten bewegt hat,     (lass    es  ausser auf den Hebel<B>19</B> auch     auf    den Kopf  34 des Hebels<B>32</B> trifft, wird damit, wie oben       besehrieben,    eine von der Einteilung der  Zahnstange<B>75</B> abhängige     Versehiebung    der  ganzen     Klebvorriehlung    quer zur Kette be  wirkt.

   Die     be-renzte        Bewe-un-    des Herzens  wird somit selbsttätig erzielen,     dass    die     Uleb-          vorriehtung    stets die     reelite    Stellung     zu          den        zusammenzuklubunden        Nettenfäden    ein  nimmt.  



       Die        Einwirhun',    von Warme       und    Luft auf die verklebten Teile der Fäden  ist von überaus grosser Wichtigkeit     und    ist  eine     Hauptbedingun'-,        (lass    eine effektive     Ver-          hIebung        erreielit    wird. Bisher ist dies letztere  trotz zahlreicher     Versitche    nie     iriii#"lieli        -e-          wesen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: <B>1.</B> Verfahren zur Verklebung von Fäden alter und neuer auf Kreuzstöcken aus gespannter Kelten in Webereien unter Anwendung einer hin- und hergehenden Scheibe, des sogenannten Herzens, welche die Fäden der beiden Ketten im Bereich einer Klebvorriehtung paarweise -reift, dadurch gekennzeichnet, dass zwei zu ver bindende,<B>je</B> einer andern Kette ange hörende Kettenfäden mit Klebmittel ver sehen und na##Illier auf einen Wärme körper geleitet werden,
    wo das Klebmittel bei gleichzeitiger Zublasung von Laft au -enblickliell -etrochnet -wird. <B>11.</B> Maschine zur -#liisiil)iiii", (IL,
    7 iiii Patent anspruch<B>1</B> Verfahr(-tis zur Verklebung- von Fäden alter und neuer auf Krenzstijeken kreuzweise aus gespannter lZel,t(,ii in Webereien, mit einer hin- und.
    hergehenden Scheibe, dem so- genannten Herzen, welche wechselweise beidseitig der Fadenkreuzstelle im Bereich <B>je</B> einer Klebvorrichtung zwei zu ver bindende,<B>je</B> einer andern Kette an gehörende Fäden ergreift, dadurch ge kennzeichnet, dass auf beiden Seiten der Fädenkreuzstelle <B>je</B> eine Klebmittel- abgabestelle angeordnet ist, welche bei jeder gleichgerichteten Bewegung des Herzens Klebmittel für die zusammen zuklebenden Fäden abgibt, wobei<B>je</B> ein umdrehbarer Wärmekörper und<B>je</B> eine Luftblase<B>"</B> vorrielitung,
    in deren Bereich die zusammenzufügenden Fäden durcli ein Greifrad gebracht werden, dazu dienen, an den genannten Fäden haftendes Kleb mittel sofort einzutrocknen, und ferner dadurch gekennzeichnet, dass für den An trieb eines Klebinittelauspressorganes, des Wärmekörpers und des Greifrades eine durch das Herz betätigbare Bewegüngs- vorrichtung vorhanden ist,
    welche auch die Verschiebung der Klebvorrielitung in Richtung quer zu den Fäden in Über- eiiistimmung mit dem Fortschritt des Her zens in derselben Richtung bewirkt. T-TNTERANSPRüCIIE:
    <B>1.</B> Verfahren laut Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verklebung der Fäden der beiden Ketten notwendige Be wegungen der Klebvorrichtung durch das ZD <B>in</B> Herz eingeleitet werden, indem dasselbe während seiner Bewegung gegen die Zu- sammenfügungssielle zweier Fäden hin zunächst die Auspressung, von Leim in .den Bereich der zusammenzitklebenden r' äden verursacht durch Betätigung einer Pumpenvorrichtung, und darnach die Fä den auf ein Greifrad überführt unter gleichzeitiger Anspannung einer Feder, die wahrend.
    des nachfolgenden Zurück ganges des Herzens wirkt und das Greif- racl derart bewegt, dass die beiden zu sammenzufügenden Fäden durch dieses auf einen Wärmekörper gebraelit werden und zugleich damit zwei vorher auf dem- selben ruhende verklebte Fäden dureli das Greifrad. vom, Wärmekörper weggeführt werden, nachdem dieselben dessen Wärine und einer gleichfalls vom Herzen bei dessen Bewegung gegen die betreffende Zusammenfügungsstelle der beiden Fä den hin durch Öffnung eines Ventils aus gelösten Luftstrom ausgesetzt wurden. 2.
    Maschine gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die durch das Herz betätigbare Bewegungsvorriclitung eine in ihrer Längsriehtung versc'hiebbare, auf einem länglichen.
    Rahmen<B>3</B> gelagerte Treibstange und einen ungleicharmigen Hebel besitzt, dessen längerer Arm in der Bahn des Herzens liegt und vom Herzen während dessen Bewegung gegen die be treffende Klebvorrichtung hin getroffen -wird, während der kurze Arm mit der Treibstange verbunden ist und diese bei Drehung des Hebels durch das Herz 111 deren Längsrichtung verschiebt, unter Anspannung einer Feder, welche, wenn das Herz bei seinem Rückgang den un- gleicharmigen Hebel freigibt, diesen und damit die Treibstange zurückdrückt, wo bei ein auf letzterer gelagerter Klinken haken, der in das Greifrad eingreift, das selbe dreht,
    wodurch die von demselben ergriffenen Fäden auf den gleichfalls auf dem Rahmen gelagerten Wärmekörper übergelegt werden, und wobei letzterer gleichzeitig von einer an der Treibstango befestigten ZahDstanoe gedreht -wird, wel- ehe in ein zum Wärmekörper konachsiales -und mit demselben fest verbundenes Zahn rad greift.
    <B>3.</B> Maschine gemäss Pafentanspruch <B>11</B> und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Klebvorricht-ung einen Leim behälter, der in dem Rahmen eingesetzt und aus demselben herausnehmbar ist und eine Kolbenpumpe enthält-, die vermittelst eines in einen Selilitz der Treibstange ein greifenden Hebels angetrieben wird, des sen Hub und dadurch der Kolbenhub der Pumpe vermittelst einer auf dem Rah- men angebrachten einstellbaren Anschlag schraube reguliert wird. 4.
    Maschine gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der 'Wärme körper eine drelibare Trommel ist, gegen welche eine Schabvorrichtung anliegt, 2-1 ZD - %velche -während Umdrehung der Trommel die Mantelfläehe derselben abkratzt.
    <B>5.</B> Maschine gemäss Patentanspruch<B>11,</B> -"e- kennzeichnet durch eine Abstreichvorrich- t-ung, welche -verhindern soll, dass das ver klebte Padenpaar zu weit vom Greifrad mitgeführt -und.
    dadurch eventuell abge rissen wird, bestehend aus einem einstell baren Arm, #velcher in einer Gabel einen' drehbaren Hebel mit einstellbarem Geuen- ,--ewieht und mit einem auf dem einen Ende des Hebels gelenkig, aber feststell bar ano#eordneten Arm, der parallel zur Ebene des Greifrades ist und in Höhe mit dessen Oberhante liegt, trägt, #velch letzt- crepannter Arm die Fäden vom Greifrad äbstreift. C,
    . 31asehine gemäss Patentanspruch II und Unteransprueli 2, dadurch gehennzeielt- net, dass der Rahmen<B>3</B> an einem Sehlit- teil 2 befestigt ist, welcher Sehlitten ver- Z,
    s s chiebbar in einem quer zu den Ketten gehenden Schlitz in einem der untern Kreuzstöcke<B>56</B> gelagert ist, auf dessen Grund die Zahnstange<B>75</B> gelagert ist, während eine Luftgebläsevorrichtung,1 welche eine -",erade über dem -Wärme körper liegende Düse hat, in einem Schlitz in einem der oben liegenden Kreuzstöeke 53 gelagert ist und ein Ventil enthält,
    welches automatisch von einem auf der Geblasevorriehtung angebrachten Arm geöffnet wird, -%venn dieser Arm von dem Herzen bei dessen Beweomnr gegen die betreffenden Kreuzstücke hin betätigt wird.
    <B>7.</B> Maschine gemäss Patentanspruch II und UnteranspriIehen 22 und C), dadurch ge kennzeichnet, dass die Luftuebläsevorrich- n tung <B>71, 72</B> eine Blattfeder 42) trägt, die sieh an den obern Zähnen des Greifrades parallel zur Ebene desselben vorbei er streckt und sichert, dass das Greifrad<B>15</B> die von demselben gefassten Fäden nielit loslüsst, ehe, dieselben den Wirmekörper <B>5</B> passiert haben.
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