Verfahren und Maschine zum Zusammenkleben der Fäden alter und neuer Ketten <B>in</B> Webereien. Es ist bekannt, alte und neue Ketten für ,Crewebte Stoffe auf maschinellem Wege zu sammenzufügen, dadurch, dass die beiden Ketten zwischen Kreuzstöcken gekreuzt auf gespannt -werden, wonach die Fäden der zwei Ketten wechselweise auf beiden Seiten der Kreuzsielle paarweise zusammengeklebt wer- den, dadurch, dass sie mittelst einer in paral leler Richtung mit den Fäden hin- Lind her gehenden Scheibe, des sogenannten Herzens.,
piarweise über eine Klebvorrichtung hinweg geführt werden, von welcher<B>je</B> zwei zusain- inenzufügenden Fäden Klebmittel, zum Bei spiel Leim, zugeführt wird.
Die bisher bekannten Verfahren dieser Art besitzen jedoch den Übelstand, dass das<B>Kleb-</B> mittel (Leim) schlecht trocknet, weshalb recht komplizierte Anordnungen getroffen werden müssen, um mittelst Papierstreifen oder der gleichen die einzelnen Fadenpaare unter sich.
zu isolieren, bis der Leim ist. Später- Iiiii müssen diese Papierstreiren oder derglei- ehen -wieder entfernt werden, Dem Verfahren nach vorliegender Er findung gemäss wird dieser Nachteil dadurch vermieden, dass zwei zu verbindende,<B>je</B> einer andern Kette anaehörende Kettenfäden mit Klebmittel versehen und nachher auf einen Wärmekörper geleitet werden, wo das Kleb mittel unter gleichzeitiger Zublasung von Luft augenblicklich getrocknet -wird.
Die zur Ausfibung des obenerwähnten Verfahrens dienende Maschine ist auf der Zeichnung in einer Axisführungsform dar gestellt, wo Fig. <B>1</B> und 2 die Aufspannung, der Ketten in schematischer Darstellung zeigen; JD t# Fig. <B>3</B> und 4 zeigen den mittleren Teil der Maschine in grösserem Massstab,<B>voll</B> der Seite und von oben gesehen;
Fig. <B>5</B> zeigt einen Querschnitt einer Luft- blasevorrichtung zum Trocknen des<B>Kleb-</B> mittels, und Ii"ig. <B>6</B> einen Längsschnitt derselben; Fig. <B>7</B> und<B>8</B> stellen eine Klebvorrichtung in grösserem Massstabe dar, von der Seite, und von oben gesehen;
Fig. <B>9</B> ist ein Querschnitt nach der Linie I-I in Fig. <B>8,</B> Fi". <B>10</B> eine Einzelheit der Klebvorriell- tungm, von der Seite gesehen, und Fig. <B>11</B> das Herz in perspektivischer Dar- stellung.
In Fig. <B>7</B> sind dabei die Apparatteile ans ihrer natürlichen Lage um<B>90 '</B> links herum (redreht dargestellt.
Wenn eine Kette in einirn Webstuhl an nähernd verbraucht ist, muss die Kette mit einer neuen zusammengefügt werden, welche Zusammenfügung, wie bekannt, dadurch ge- suliieht, dass das Ende der alten Kette und das eine Ende einer neuen Kette über Kreuz stücken kreuzweise ausgespannt werden, wo nach jeder Faden der alten Kette mit einem Faden der neuen Nette zusammeugeklebt wird.
Fig. <B>1</B> und 2 veranschaulichen diese be kannte Ausspannung der Ketten.
<B>50</B> ist ein Webb aum mit der alten Nette, der aus einem Webstuhl zwecks Verbindung der Kette mit einer neuen Kette heraus- Crenommen worden ist. Eine Kette ist, -wie bekannt, derart in dem Webstuhl an(reordnet. dass <B>je</B> zwei benachbarte Fäden in der Kette immer einander kreuzen, derart, dass die Ket tenfäden zwei einander kreuzencle Faden schichten bilden.
Zur Zusammenfiicrunty der l# #I beiden Ketten wird die alte Kette zwi sehen (lern Webbaum<B>50</B> und einem andern Baum 52 ausgespannt. Zwischen den einander kren- zenden Fäden<B>58</B> und<B>62</B> der alten Kette wer den Kreuzstöche <B>53</B> hindurchgeführt (Fig. <B>1</B> und 2), derart, dass die Kreuzungsstelle der Keffenfäden zwischen die zwei mittleren Stöcke<B>53</B> zu liegen kommt.
Die Fäden der alten Kette bilden dann zwei einander kreu zende Schichten und jede dieser Schichten besteht aus jedem zweiten Faden der Nette.
Jede neue Nette ist, wenn sie geliefert wirrl. auf einem Webbaum 54 aufgewiekelt und die Fäden dieser Nette gekreuzt, ganz wie oben für die alte Nette erwähnt. Nach- dem der Webbaum 54 in der Masehine zur Zusammenfü.-ung der alten -und neuen Kette ngebracht ist (Fig. <B>1),</B> wird die Nette von a<B>-</B> (r dem Webbaum 54 aus über einen Baum<B>55</B> gezogen,
indem die Kreuzstöcke <B>56</B> zwischen den einander kreuzenden Fäden<B>57</B> und<B>61</B> der neuen Kette eingesetzt werden, derart, dass der Kreuzungspunkt der Fäden<B>.57</B> und <B>61</B> unter dem Kreuzungspunkt der Fäden der alten Kette liegt.
Die Kreuzstöcke<B>53</B> liegen dicht über den Kreuzstöchen <B>56,</B> so dass die obere Schicht der neuen Kettenfäden und die untere Schicht- der alten Kettenfäden dicht gegeneinander züi liecen kommen, jedoch derart, dass die Fä den frei zwischen den Stöchen <B>53</B> und<B>56</B> hin durch gleiten können.
Die Fäden der alten Kette sind in Fi#ty-. <B>1</B> und 2 mit ranzen und die Fäden der neuen L" Kette mit punktierten Linien dargestellt. Die Fäden der alten Nette -#%,erclen mit den Fäden der neuen Kette verbunden, da durch, dass die Fäden, paarweise nachein ander, wechselweise über zwei auf beide Sei ten der Fadenkreuzungsstelle verteilte Kleb- vorrielitungen, von einer zwischen den mitt leren Kreuzstöeken in Richtung parallel zu den Fäden hin- und hergehenden Scheibe<B>63,</B> dem Herzen, geschoben werden,
so dass die Fäden<B>57</B> und<B>58</B> an der Stelle<B>59,</B> und die Fäden<B>61</B> und<B>62</B> an der Stelle<B>60</B> zusammen geklebt werden. Nach der Zusammenfügung 2n en werden die mit dünnen Linien in Fig. 2 aus gezogenen Teile der Fäden von den übrigen Teilen der beiden Ketten weggesehnitten, und die jetzt zusammenhängenden Ketten *erden herausgenommen.
Das Herz (die in Fig. <B>3,</B> 4 und<B>11</B> dar- gestellfenAusführungen desselben sind etwas verschieden) besteht in bekannter Weise aus einer Scheibe<B>63,</B> die. eine hin- undhergeliende Bewegung zwischen den zwei mittleren Sät zen der Kreuzstbeke erhält.
Die Scheibe<B>63</B> wird von einer nicht gezeigten Zugschnur oder dergleichen mit ihrer Rückseite in RieU- tung des Pfeils P in Fig. 4 gegen den noch unbehandelten Teil der Ketten gedrüel-,t, in dem das Herz mit einer Führung<B>100</B> auf einer Führungsstange<B>70</B> (Fig. 3# 4 und<B>11)</B> gleitet. Die Scheibe<B>63</B> trägt zwei Hebel<B>66.</B> von denen in Fig. <B>3,</B> 4,<B>7</B> und<B>8 je</B> nur einer ersichtlich ist, und die um Zapfen<B>56</B> auf dem Herzen drehbar gelagert sind.
Das freie zn Ende jedes dieser Hebel<B>66</B> trägt einen An stossarm<B>69,</B> durch dessen Anstoss gegen die einen der mittleren Kreuzstücke <B>53,- 56 -</B> während der Bewegung cles Herzens<B>-</B> die zum Beispiel unter dem Einfluss von nicht ge zeichneten Rückstellfedern stehenden Hebel <B>66</B> wechselweise gedreht werden.
Der Um kreis der Scheibe<B>63</B> ist oben und unten beid seitig schräg zugeschnitten, -wie aus Fig. 4 ersichtlich, so dass die gegen die Rückseite des Herzens unmittelbar anliegenden Fäden <B>57</B> und<B>58,</B> die von dem Seitendruck des Her zens gegen die Ketten ein wenig in Bogen form gespannt gehalten werden, wenn sich (las Herz nach rechts bis zu den rechten Kreuzstöcken in Fig. <B>3</B> bewegt hat, über die erwähnten Kanten des Herzens hervorgleiten werden, indem die Fäden sich ausrichten iverden, wenn sie in der erwähnten Stellung vom Druck des Herzens frei werden.
Die Fadenpaare<B>61, 62</B> werden jeweils beim Links- ge des Herzens freigegeben. Die zu sammenzuklebenden Fäden gleiten während dieser Bewegung über Öffnungen<B>67</B> hinweg ZD (Fig. 4), wo sie mit aus denselben ausgetre tenem Leim in Berührung kommen, worauf sie während der weiteren Bewegung des Her zens längs der Nette auf ein Greifrad<B>15</B> Überführt werden, wenn der Anstossarm<B>69</B> des Hebels<B>66</B> durch Anstoss einer Rolle<B>68</B> an den Kreuzstöcken <B>53</B> und<B>56</B> sich dreht.
Von diesem Greifrad werden die Fäden spä terhin auf eine Trockentrommei <B>5,</B> wie es nachstehend näher beschrieben wird, geführt. Berührungsstellen der beiden zusammen gehörenden Fäden<B>61</B> und<B>62</B> bezw. <B>57</B> und<B>58</B> liegen abwechselnd auf der rechten und lin ken Seite der Fadenkreuzstelle, weshalb das Verkleben der Fäden ebenfalls abwechselnd auf der einen und andern Seite der Faden- kreuzstelle geschieht.
Das Herz ist verschiebbar in Richtung quer zu den Ketten, aber nicht drehbar, auf der Stange<B>70</B> gelagert. Diese Stange<B>70</B> und somit auch das Herz wird durch nicht ge zeigten Kurbelzapfen in bekannter Weise in eine zwischen den mittleren Kreuzstücken <B>53</B> Ein- und hergehende Bewegung versetzt. Die Stellung der Klebvorrichtungen zu den Kettenfäden ist eine derartige, dass das der Rückseite des Herzens, das heisst der den noch nicht behandelten Kettenfäden zugekehr ten Seite zunächst liegende Fadenpaar, wel ches bei der nächstiolgenden Bewegung des Herzens<B>'</B> verklebt werden soll, zur Bewegung über die Leimlöcher<B>67</B> bereitliegt.
In dem Folgenden sollen die Vorgänge an der rechten Seite des Herzens näher erläutert werden. Die Vorgänge an der linken Seite des Herzens sind genau dieselben wie an der rechten Seite des Herzens.
Wenn das Herz gegen die rechts liegen den Kreuzstöcke hin, wo die Verklebung zweier beim vorherigen Linksgang des Her zens vor dieses geschnappter Fäden geschehen soll, bewegt wird, wird durch Anstoss des Herzens gegen einen Hebel<B>19,</B> wie unten naher beschrieben wird, Leim aus den Lö chern<B>67</B> ausgepresst. Unmittelbar darnach, während fortgesetzter rechtsgehender Bewe gung des Herzens gegen die Kreuzstöcke zu, wird nun dieses Fadenpaar von dem auf dem Herzen drehbar angeordneten Hebel<B>66</B> (Fig. <B>3</B> und<B>11)</B> ergriffen und von diesem zum Greifrad <B>15</B> geführt,
indem die auf dem Arm <B>69</B> des Hebels<B>66</B> gelagerte Rolle<B>68</B> gegen die Stöcke stösst und dadurch den Ilebel <B>66</B> dreht.
Das Grreifrad <B>15</B> steht vorläufig still, aber eine nachstehend näher beschriebene Fe der, welche vom Herzen während der oben- erwähnten Bewegung desselben anges-pannt wird, wird bewirken, dass das Greifrad eii, bestimmtes regulierbares Stück -jorgedreht wird, unmittelbar nachdem das Herz seine zurückgehende, das heisst linksgehende Be wegung begonnen hat, und dass verklebte Fa denpaar wird dann von dem besagten Greif rad zur Wärmetrommel<B>5</B> übergeleitet.
Hier bleibt es liegen, bis das Herz bei seiner näch sten, nach rechts gehenden Bewegung, un gefähr gleichzeitig mit dein Anpressen des Leimes für auf der rechten Seite des Fäden- kreuzpunktes nächstfolgende Fadenpaare, eine Pressluftdüse <B>71</B> (Fig. <B>3)</B> öffnet, wodurcli Trochenluft zu der Klebstellung der Fäden bläst, welche in Verbindung mit der Ein wirkung der Wärme bewirkt, dass der Leim <B>-</B> aug e nblicklich erstarrt.
Wenn das Herz darnach wieder nach links bewegt wird, wird das Greifrad wieder von erwähnter Feder gedreht werden, so dass das fragliche Fadenpaar weiter geschoben, dabei von der Trockentrommel<B>5</B> weggesehoben und ein nächstfolgendes Fadenpaar gleichzeitig auf die Wärmetrommel<B>5</B> über eleitet wird. <B>9</B> Alle diese verschiedenen Operationen ge- lien indessen sehr schnell nacheinander vor sich, und zwar abwechselnd auf der rechten und linken Seite der Fadenkreuzstelle.
Die Pressluft kann auf beliebige Weise zu-eführt werden. In Fig. <B>3,</B> 4,<B>5</B> und<B>6</B> ist eine Anordnunc hierfür gezeigt. Diese be- t5 zn steht aus einem mitten über dem Wärme- hörper <B>5</B> angebrachten Mundstück<B>71,</B> welches ein oder mehrere nach unten gewendete Lü- eher besitzt und mittelst eines Knierohres <B>65</B> in einem Halter<B>72</B> eingesetzt ist,
welcher in einem der Länge nach durch die obern Kreuz stöcke<B>53</B> gehenden Aussthnitt 74 verschieb- bar ist. Die Pressluft wird mittelst -Röhren, Schläuche oder dergleichen<B>76</B> zum Halter<B>72</B> geleitet.
Der Halter<B>72</B> trägt einen Hebel<B>77,</B> ( ier mittelst einer Feder<B>79</B> das Blasventil <B>78</B> im Halter<B>72</B> verschliesst, und jedesmal, wenn sieh (las Herz gegen die betreffenden Kreuz-, sföelze hin bewegt, von dem Herz gedreht -wird, so dass das Ventil<B>78</B> sich öffnet und Trochenluft ausbläst;
ausserdem hat der Hal ter<B>72</B> einen vorspringenden Anschlag<B>73</B> Tig. 2 und<B>5),</B> der in die Bahn des Herzens greift und schräg abgeschnitten ist. Weni) ,sieh das Herz während seiner Arbeit ein Stück quer zu den Fäden bewegt hat, das heisst jedesmal, wenn das Herz eine in prak- liselien Grenzen beliebige Anzahl von Fäden- paaren behandelt hat, wird das Herz wäh rend einer seiner Bewegungen gegen die in Wirksamkeit zu setzende Klebvorrichtung hin die schräge Vorderkante des Ansehlages <B>73</B> treffen,
wodurch sich die ganze Pressluft- vorrichtung <B>71, 72</B> (Fig. <B>3)</B> ein Stück in Richtung gegen den noch unbehandelten Teil
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clf,.r <SEP> IA-n Wie ans dem Vorstehenden ersichtlich, gelit kein, hojistanter Luftstrom durch (las Mundstück<B>71,</B> sondern es wird in den pas- seiiden Auo-enblichen für den Luftzutritt ge- Z, öffnet und geschlossen.
F ig. <B>7</B> und <B>8</B> zeigen eine vollständige Kleb vorrichtung.
Auf einer Konsole<B>1</B> eines Schlittens<B>2,</B> der in einem längslaufenden Schlitz der der Fadenkreuzstelle am nächsten liegenden un tern Kreuzstöcke<B>56</B> (Fig. <B>3)</B> verschiebbar ,geführt ist, ist ein länglicher Rahmen<B>3</B> be festigt, in welchem ein herausnehmbarer Leimbehälter 4 und eine drehbare Wärme trommel<B>5</B> eingesetzt- sind.
Die Achse<B>6</B> der letzteren ist durch die eine Seite des Rah mens<B>3</B> hinaus geführt und trägt hier ein auf der Achse festsitzendes Klinkenrad<B>7,</B> welches durch eine drehbix und federnd aur einer in ihrer Längsrichfung in Führungen <B>17</B> und<B>18</B> verschiebbaren Treibstange<B>8</B> an gebrachte Zahnstange <B>9</B> mit der Stange<B>8</B> in Verbindung steht, durch welche die. Trommel von Zeit zu Zeit gedreht wird, wie nach stehend anyeführt. Der Zweck dieser Dre hung ist die Reinhaltung der Trommel.
Es ist deshalb eine an der Mantelfläche der selben anliegende Schabvorrichtung 12 (Fig. <B>8.)</B> angeordnet, welche den erstarrten Leim auf der Trommel bei deren Umdrehung ab- kratzt. Die Trommel wird von einem in ihr angeordneten elektrischen Wärmeelement er wärmt, welchem der Strom mittelst der Uon- taktringe <B>10</B> und der Bürsten<B>11</B> zugeleilet wird.
Eine im Schliften 2 befestigte Feder<B>23</B> drückt gegen den Arm 22 der Treibstange <B>8</B> <B>-</B> und hä ilt damit, dieselbe und g gleie Jizeitig flün ungleicharmigen Winhelhebel <B>19,</B> 20 in der Ausgangsstellung, das heisst in der in Fig. <B>8</B> gezeigten Stellung,
bei welcher das Ende deA langen Armes des Hebels<B>19, 20</B> gegen einen Anschlag 24 auf dem. Schlitten<B>52)</B> anliegt.
<B>C</B> Die Ein-wirkung des Herzens auf die Klebvorrichtung geschieht wie ixielisstehend näher erläutert. Das Herz wird beim An-
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baren Hebel<B>19,</B> 20 (Fig. <B>8)</B> demselben einü Drehbewegung erteilen. Der Hebelarm 20 greift in einen Längschlitz 41 des<B>'</B> von der Treibstange<B>8</B> seitwärts abstellenden Arme,5 22 und verschiebt die Stange<B>8</B> in ihrer Längsrichtung.
In einen Längsschlitz 40 der Stange<B>8</B> greift von seitwärts mittelst eine,-; Zapfens ein Hebel<B>13,</B> dessen Welle einen Ilebel <B>25</B> trägt, der mit dem Kolben einer auf derZeichnung nicht ersielltlichenKolben- druckpumpe in Verbindung steht. Bei Ver schiebung der Stange<B>8</B> durch den entgegen der Wirkung der Feder<B>23</B> vom Herzen <B>63</B> betätigten Hebel<B>19,</B> 20 clrüfkt die Pumpe Leini durch die kleinen Läclier <B>67</B> hindurch aus dem LeimbeUälter 4 (Fig. <B>7</B> und<B>8)</B> heraus.
Die Menge, des aus demselben austretenden Leimes kann mittelst einer im Bereich des Hebels<B>13</B> be-# findlielLen- Anschlagschraube 14 genau regu liert werden, zum Beispiel derart, dass die aus allen drei Offnungen 67 austretende Menge nicht mehr -als einen Tropfen aus macht.
Wenn sich das Herz ein bestimmtes Stück quer zu den Fäden hin bewegt hat, trifft es einen Hebel<B>3-1,</B> durch dessen Betäti gung die ganze Klebvorrichtulig in einer un- teil näher angegebenen Weise ein gewisses <B>Stück</B> quer zu den Fäden hin verschoben wird.
Das lose auf der Aclise <B>6</B> sitzende Greif rad<B>15</B> wird zeitweilig mittelst einer auf der Treibstange<B>8</B> federnd befestigten, einstell baren Klinke<B>16</B> gedreht.
Es geht aus dem Angeführten hervor, dass es die gemeinsame Stange<B>8</B> ist, welche die Kolbendruckpunipe, die Wärmetrommel und die Greifvorrielltung der Klebvorrichtung an treibt.
Die Verschiebung der Klebvorrichtung quer zur Kette wird von einem Klinken haken<B>26</B> (Fig. <B>7)</B> bewirkt, welcher Klinken haken in eine Zahnstange<B>75,</B> die auf dem untern Kreuzstock <B>56</B> fest gelagert ist, ein greift.
Dieser Klinkenhahen ist in der einen Seite des Schlittens 2 versenkt -und drehbar auf einem Hebel<B>28</B> gelagert, der um einen auf dem Rahmen 2 befestigten Zapfen<B>27</B> drollbar ist und einen Schlitz<B>29</B> hat, in wel chen ein Arm<B>30</B> eingreift (Fig. <B>7).</B> Dieser Arm ist auf einer senkrechten Achse<B>31</B> be festigt, welche von einem einarmigen Hebel <B>32</B> gedreht werden kann, der unterhalb des Hebels<B>19</B> liegt. Eine auf dem untern Ende der Achse<B>31</B> befestigte, nicht gezeigte Feder drückt den Hebel<B>32</B> gegen einen im Schlit ten 2 eingesetzten festen Anschlag<B>33.</B>
Der Hebel<B>32</B> hat einen in die Bahn des Herzens hineinrageuden Vorsprung 34. Wenn das Herz bei seiner Bewegung gegen die Kreuzstöcke hin auf diesen Vorsprung 34 trifft, wird derselbe mit der Achse<B>31</B> gedreht, wobei der Klinkenhaken<B>26,</B> gegen die Zahn stange<B>75</B> sich anstellend, die ganze Kleb , vorrielltung quer zur Kette verschiebt.
Das Verfahren wird mii der beseliriebe- neu und dargestellten Maschine folgender- weise durchgeführt: Wenn das Herz<B>63</B> während seiner Be wegung, zum Beispiel rechts gegen:die Kreuz stöcke hin, den Hebel<B>19</B> trifft, wird die Treibstange<B>8</B> in obenerwähnter Weise ver- sclioben, wobei -die Feder<B>23</B> gespannt wird.
Während dieser Bewegung der Treib- stange <B>8</B> dreht dieselbe zuerst den Arm <B>1.3,</B> wodurch die im Leimbehälter 4 eingesetzte Kolbendruckpumpe betätigt -wird. Gesagte Pumpe treibt dadurch Leim durch die Löcher <B>67</B> (Fig. <B>7,</B> 4 und<B>8)</B> heraus, welcher nach folgende Kettenfädenpaare <B>61, 62</B> verkleben soll. Während der fortgesetzten Bewegung des Herzens<B>nach</B> rechts hin -wird die Ver schiebung der Treibstange<B>8</B> fortgesetzt.
Durch Anstoss der Rolle<B>68</B> (Fig. 4) in den Kreuzstöcken wird der betreffende Hebel<B>66</B> auf dem Herzen gedreht, wobei er die beiden zu verbindenden Fäden von den Leimlöcliern <B>67</B> weo- -und auf das Greifracl <B>15</B> in die durch in Fig. <B>7</B> angedeutete Stellung schiebt.
Die Fäden werden in dieser Stellung von einer Feder 42 (Fig. <B>7</B> und<B>8)</B> gesichert, -#ve.1- ehe auf der Luitgebläsevorrichtung <B>71, 72</B> (Fig. <B>5)</B> befestigt ist und sieh an den obern Zähnen icles Greifrailes <B>15</B> parallel zur Ebene des Rades vorbei erstreckt (Fig. <B>7),</B> so dass die Feder, während sich der Hebel<B>66</B> bei dem unmittelbar darauf führenden Pi,üel##riiiig n tD des Herzens zurückdreUt, die Fäden hindert.
vom Racle <B>15</B> herunter zu gleiten.
Indem das Herz nun zurüchkehrt, -%,vird, wie oben beschrieben, der Hebel<B>19,</B> 20 und damit die Treibstauge <B>8</B> freigegeben und diese <B>3</B> schnellt durch die Einwirkung der Feder 23 zurück Die Zahnstange<B>9</B> dreht dadurch den Wärmehörper <B>5</B> ein passend kurzes Stückt w<B><U>*</U></B> hrend der Klinkenhaken <B>16</B> gleichzeitig ä das Rad<B>15</B> zum Beispiel -um vier Zahnlücken weiterdreht.
Hierdurch führt das Greifrad<B>15</B> die beiden verklebten Fäden aus der Stellung in eine Stellung, in welcher die Fäden auf den Wärmehörper <B>5</B> zu liegen kommen, mit ihrer gemeinsamen Berührungsstelle auf dem selben ruhend.
Die beiden Fäden, welche vor her an dieser Stelle lagen, wurden unmittel bar vorher einer LuftzLiblasung ans der Diise <B>71</B> (Fig. <B>3</B> und<B>5)</B> ausgesetzt und damit und n infolge der Erwärmung einem grüncIlieheil .I <B>Z,</B> TrochDen des Leims,
indem das Herz zu- 0- eich mit der Verschiebun- der Treibstange <B>8</B> das Lutigebläse beLätigt g auf die angregebene Weise.
Bei der nächsten Drehun- des Greifradez- 15 wird das Fadenpaar -#veitergeführt von der Wärmetrommel<B>5</B> fort, oder erhält -,venig- stens einen Impuls dazu. Es liegt nämlich die, Mögliehkeit vor, dass die Zähne des Greif rades die Fäden nieht loslassen und somit dieselben mit abwärts führen, was bewirken könnte, dass die Fäden abgerissen -werden.
Uni dies zu vermeiden, wird neben dein (x'reifracle <B>15</B> eine besondere Abstreifvorrich- tung, wie in Fig. <B>8</B> bis<B>10</B> gezeigt, an- ,ueordnet.
Auf einem hervorra"#enden Arm<B>35</B> (Fig. <B>9,</B> ist einstellbar ein krummer Arm<B>36</B> fest gespannt, welcher oben in einer Gabel endigt, in welcher drehbar ein aus zwei gegenseitig starr zusammengespannten Gliedern<B>37</B> und <B>39</B> bestehender Hebel eingesetzt ist, welcher ein passend einstellbares Gegengewicht<B>38</B> be sitzt, das den Arm<B>89</B> mit einem immerhin verhältnismässig geringen Drehmoment auf - u,i iirts z -a drehen vers u eht. Alle diese einzelnen Teile<B>36, 37, 38,
39</B> werden derart im Verhältnis zueinander .-e- dreht und eingestellt, dass der parallel zur Ebene des Greifrades<B>15</B> liegende, über die Zähne des letzteren hinaufragende Teil<B>39</B> (Fig. <B>10)</B> des Hebels<B>37, 39</B> sicher bewirkt, dass die Fäden vom Greifrad<B>15</B> abgestreift werden.
Wenn sieh das Herz so viel in Quer- richtun- über die Ketten bewegt hat, (lass es ausser auf den Hebel<B>19</B> auch auf den Kopf 34 des Hebels<B>32</B> trifft, wird damit, wie oben besehrieben, eine von der Einteilung der Zahnstange<B>75</B> abhängige Versehiebung der ganzen Klebvorriehlung quer zur Kette be wirkt.
Die be-renzte Bewe-un- des Herzens wird somit selbsttätig erzielen, dass die Uleb- vorriehtung stets die reelite Stellung zu den zusammenzuklubunden Nettenfäden ein nimmt.
Die Einwirhun', von Warme und Luft auf die verklebten Teile der Fäden ist von überaus grosser Wichtigkeit und ist eine Hauptbedingun'-, (lass eine effektive Ver- hIebung erreielit wird. Bisher ist dies letztere trotz zahlreicher Versitche nie iriii#"lieli -e- wesen.
Method and machine for gluing together the threads of old and new warps <B> in </B> weaving mills. It is known that old and new chains for crewebte fabrics can be joined by machine, in that the two chains are crossed between cross sticks, after which the threads of the two chains are alternately glued together in pairs on both sides of the cross sticks, by means of a disc moving in parallel with the threads, the so-called heart.,
piarwise be passed over an adhesive device, from which <B> each </B> two threads to be joined together adhesive, for example glue, is supplied.
The previously known methods of this type, however, have the disadvantage that the <B> adhesive </B> agent (glue) dries poorly, which is why very complicated arrangements have to be made in order to use paper strips or the like to separate the individual pairs of threads.
to isolate until the glue is on. Later, these stripes of paper or the like must be removed again. According to the method according to the present invention, this disadvantage is avoided in that two chain threads to be connected, each belonging to a different chain, are provided with adhesive and are then passed onto a heat sink, where the adhesive is dried instantly while air is being blown in.
The machine used for executing the above-mentioned method is shown on the drawing in an axis guide form, where FIGS. 1 and 2 show the clamping of the chains in a schematic representation; JD t # Figs. 3 and 4 show the central part of the machine on a larger scale, full of the side and viewed from above;
FIG. 5 shows a cross section of an air blowing device for drying the adhesive, and FIG. 6 shows a longitudinal section of the same; <B> 7 </B> and <B> 8 </B> show an adhesive device on a larger scale, viewed from the side and from above;
Fig. 9 is a cross-section along the line II in Fig. 8, Fig. 10, a detail of the adhesive device, from the side seen, and FIG. 11 shows the heart in perspective.
In FIG. 7, the apparatus parts are shown in their natural position by <B> 90 '</B> to the left (rotated.
When a chain in a loom is nearly used up, the chain must be joined together with a new one, which combination, as is known, is achieved by stretching the end of the old chain and one end of a new chain cross-wise where after each thread of the old chain is glued together with a thread of the new Nette.
Fig. 1 and 2 illustrate this known tensioning of the chains.
<B> 50 </B> is a weaving tree with the old Nette, which has been removed from a loom in order to connect the chain to a new chain. As is known, a warp is arranged in the loom in such a way that two adjacent threads in the warp always cross one another in such a way that the warp threads form two layers of threads that cross one another.
To merge the two chains, the old chain is stretched between (learn weaving tree <B> 50 </B> and another tree 52. Between the crossing threads <B> 58 </B> and < B> 62 </B> of the old chain are passed through the cross sticks <B> 53 </B> (Fig. <B> 1 </B> and 2) in such a way that the crossing point of the Keffen threads between the two middle sticks < B> 53 </B> comes to rest.
The threads of the old chain then form two intersecting layers and each of these layers consists of every other thread of the nice.
Each new cute is wirrl when delivered. twined up on a weaving tree 54 and the threads of this nice crossed, just as mentioned above for the old nice. After the weaving tree 54 has been brought together in the masehine to merge the old and new warp (Fig. <B> 1), </B>, the nice from a <B> - </B> (r the web tree 54 pulled from over a tree <B> 55 </B>,
by inserting the cross sticks <B> 56 </B> between the intersecting threads <B> 57 </B> and <B> 61 </B> of the new warp in such a way that the crossing point of the threads <B>. 57 </B> and <B> 61 </B> lies under the crossing point of the threads of the old warp.
The cross sticks <B> 53 </B> lie close above the cross sticks <B> 56, </B> so that the upper layer of the new warp threads and the lower layer of the old warp threads come close together, but in such a way that the threads can slide freely between the sticks <B> 53 </B> and <B> 56 </B>.
The threads of the old chain are in fi # ty-. <B> 1 </B> and 2 with satchel and the threads of the new L "chain are shown with dotted lines. The threads of the old Nette - #%, are connected to the threads of the new chain, because the threads, in pairs, one after the other, alternately over two adhesive supply lines distributed on both sides of the crosshairs, from a disc moving back and forth between the middle cross sticks in the direction parallel to the threads <B> 63 </B> the heart ,
so that the threads <B> 57 </B> and <B> 58 </B> at the point <B> 59, </B> and the threads <B> 61 </B> and <B> 62 < / B> are glued together at the <B> 60 </B> point. After the assembly 2n s, the parts of the threads drawn with thin lines in FIG. 2 are seened away from the remaining parts of the two chains, and the now connected chains are removed.
The heart (the embodiments of the same shown in FIGS. 3, 4 and 11 are somewhat different) consists in a known manner of a disk 63 the. receives a reciprocating motion between the two middle sets of the crossbar.
The disk <B> 63 </B> is pushed by a pull cord (not shown) or the like with its rear side in the direction of the arrow P in FIG. 4 against the as yet untreated part of the chains, in which the heart with a Guide <B> 100 </B> slides on a guide rod <B> 70 </B> (Fig. 3 # 4 and <B> 11) </B>. The disk <B> 63 </B> carries two levers <B> 66 </B> of those in FIGS. <B> 3, </B> 4, <B> 7 </B> and <B> 8 each </B> only one can be seen, and which are rotatably mounted around pegs <B> 56 </B> on the heart.
The free end of each of these levers <B> 66 </B> carries an abutment arm <B> 69 </B> by pushing it against one of the middle cross pieces <B> 53, - 56 - </B> during the movement of the heart <B> - </B> the levers <B> 66 </B>, which are, for example, under the influence of return springs (not shown), are rotated alternately.
The circumference of the disc 63 is cut obliquely on both sides at the top and bottom, as can be seen in FIG. 4, so that the threads 57 and 57 which lie directly against the back of the heart <B> 58, </B> who are held in a slightly arched shape by the side pressure of the heart against the chains, when (read heart to the right up to the right cross sticks in Fig. 3 </ B > has moved, will emerge over the mentioned edges of the heart by aligning the threads when they are released from the pressure of the heart in the mentioned position.
The pairs of threads <B> 61, 62 </B> are released when the heart moves to the left. During this movement, the threads to be glued together slide over openings <B> 67 </B> ZD (FIG. 4), where they come into contact with glue that has exuded from the same, whereupon they move along the line during the further movement of the heart be transferred to a gripping wheel <B> 15 </B> when the push arm <B> 69 </B> of the lever <B> 66 </B> by pushing a roller <B> 68 </B> on the cross bars <B> 53 </B> and <B> 56 </B> rotates.
From this gripping wheel, the threads are later fed to a drying drum <B> 5 </B>, as will be described in more detail below. Points of contact between the two threads <B> 61 </B> and <B> 62 </B>, which belong together, respectively. <B> 57 </B> and <B> 58 </B> lie alternately on the right and left side of the crosshair point, which is why the threads are also glued alternately on one and the other side of the crosshair point.
The heart is slidable in the direction transverse to the chains, but not rotatable, mounted on the bar <B> 70 </B>. This rod <B> 70 </B> and thus also the heart is set in a known manner in a movement going in and out between the middle cross pieces <B> 53 </B> by crank pins (not shown). The position of the gluing devices in relation to the warp threads is such that the pair of threads lying on the back of the heart, that is to say on the side facing the not yet treated warp threads, which stick together with the next movement of the heart is ready for movement over the glue holes <B> 67 </B>.
In the following, the processes on the right side of the heart will be explained in more detail. The processes on the left side of the heart are exactly the same as on the right side of the heart.
When the heart is moved against the cross sticks on the right, where the gluing of two threads that were snapped in front of it when the heart was walking left, is moved by pushing the heart against a lever <B> 19, </B> as below is described in more detail, glue pressed out of the holes <B> 67 </B>. Immediately afterwards, while the heart continues to move to the right towards the cross sticks, this pair of threads is now moved by the lever 66 that is rotatably arranged on the heart (FIGS. 3 and 3) 11) </B> and guided by this to the grip wheel <B> 15 </B>,
in that the roller <B> 68 </B> mounted on the arm <B> 69 </B> of the lever <B> 66 </B> hits the sticks and thereby rotates the ilebel <B> 66 </B> .
The grip wheel <B> 15 </B> stands still for the time being, but a spring, described in more detail below, which is tensed by the heart during the above-mentioned movement of the same, will cause the grip wheel eii, a certain adjustable piece - to be rotated is immediately after the heart has started its backward movement, that is to say to the left, and the stuck pair of threads is then transferred from the said gripping wheel to the heat drum <B> 5 </B>.
It remains there until the heart, with its next movement to the right, approximately simultaneously with your pressing of the glue for the next pairs of threads on the right side of the thread crossing point, a compressed air nozzle <B> 71 </B> (Fig . <B> 3) </B> opens what blows dry air to the adhesive position of the threads, which, in conjunction with the action of heat, causes the glue <B> - </B> to solidify instantly.
When the heart is then moved to the left again, the gripping wheel is rotated again by the spring mentioned, so that the thread pair in question is pushed further, lifted away from the drying drum <B> 5 </B> and the next pair of threads is simultaneously placed on the heating drum < B> 5 </B> via. <B> 9 </B> All of these different operations, however, take place very quickly one after the other, namely alternately on the right and left side of the crosshair point.
The compressed air can be supplied in any way. An arrangement for this is shown in FIGS. 3, 4, 5 and 6. This bet5 zn consists of a mouthpiece <B> 71 </B> attached in the middle above the heating body <B> 5 </B>, which has one or more downward facing lips and by means of a knee tube <B > 65 </B> is inserted in a holder <B> 72 </B>,
which is displaceable in an extension 74 going lengthwise through the upper cross sticks <B> 53 </B>. The compressed air is conducted to the holder <B> 72 </B> by means of tubes, hoses or the like <B> 76 </B>.
The holder <B> 72 </B> carries a lever <B> 77 </B> (by means of a spring <B> 79 </B> the blow valve <B> 78 </B> in the holder <B> 72 </B> closes, and every time you see (read the heart is moved towards the relevant cross, sföelze, rotated by the heart, so that the valve <B> 78 </B> opens and blows dry air;
In addition, the holder <B> 72 </B> has a protruding stop <B> 73 </B> Tig. 2 and <B> 5), </B> which engages in the path of the heart and is cut off at an angle. Weni), see the heart has moved a little across the threads during its work, that is, every time the heart has treated any number of pairs of threads within practical limits, the heart during one of its movements becomes against the the gluing device to be activated hit the sloping front edge of the contact sheet <B> 73 </B>,
whereby the entire compressed air device <B> 71, 72 </B> (Fig. <B> 3) </B> moves a little in the direction of the as yet untreated part
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clf, .r <SEP> IA-n As can be seen from the above, no, hojistant air flow passes through (read the mouthpiece <B> 71, </B> but it is in the pas- sidary Auo-enben for air access. Z, opens and closes.
Fig. <B> 7 </B> and <B> 8 </B> show a complete gluing device.
On a console <B> 1 </B> of a carriage <B> 2 </B> the lower cross sticks <B> 56 </B> (Fig. <B>) located closest to the crosshair point in a longitudinal slot 3) is displaceable, guided, is an elongated frame <B> 3 </B> be fastened, in which a removable glue container 4 and a rotatable heating drum <B> 5 </B> are inserted.
The axis <B> 6 </B> of the latter is led out through one side of the frame <B> 3 </B> and carries a ratchet wheel <B> 7 </B> which is fixed on the axis a rotatable and resilient aur one in its longitudinal direction in guides <B> 17 </B> and <B> 18 </B> displaceable drive rod <B> 8 </B> attached to rack <B> 9 </B> the rod <B> 8 </B> through which the. Drum is rotated from time to time, as indicated below. The purpose of this rotation is to keep the drum clean.
A scraping device 12 (FIG. 8) is therefore arranged on the jacket surface of the same, which scrapes off the solidified glue on the drum as it rotates. The drum is heated by an electrical heating element arranged in it, to which the current is fed by means of the contact rings <B> 10 </B> and the brushes <B> 11 </B>.
A spring <B> 23 </B> fastened in the slider 2 presses against the arm 22 of the drive rod <B> 8 </B> <B> - </B> and thus holds the same and at the same time the unequal winch lever <B> 19, </B> 20 in the starting position, that is to say in the position shown in FIG. 8,
in which the end of the long arm of the lever <B> 19, 20 </B> against a stop 24 on the. Slide <B> 52) </B> is in contact.
<B> C </B> The action of the heart on the adhesive device occurs as explained in more detail below. The heart is
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Use the lever <B> 19, </B> 20 (Fig. <B> 8) </B> to give it a rotary movement. The lever arm 20 engages in a longitudinal slot 41 of the arms, 5 22 which move sideways from the drive rod 8, and displaces the rod 8 in its longitudinal direction.
In a longitudinal slot 40 of the rod <B> 8 </B> engages from the side by means of a, -; Pin a lever <B> 13 </B>, </B> the shaft of which carries an Ilebel <B> 25 </B> which is connected to the piston of a piston pressure pump not shown in the drawing. When the rod <B> 8 </B> is moved by the lever <B> 19, </B> 20 actuated by the heart <B> 63 </B> against the action of the spring <B> 23 </B> The Leini pump presses through the small tabs <B> 67 </B> out of the glue container 4 (Fig. <B> 7 </B> and <B> 8) </B>.
The amount of glue emerging from the same can be precisely regulated by means of a stop screw 14 located in the area of the lever 13, for example such that the amount emerging from all three openings 67 is no longer -as a drop off.
When the heart has moved a certain piece transversely to the threads, it hits a lever <B> 3-1 </B> by actuating the lever, which hits the entire adhesive device in a way that is not specified in more detail Piece </B> is shifted across the threads.
The hand wheel <B> 15 </B>, which sits loosely on the Aclise <B> 6 </B>, is temporarily suspended by means of an adjustable pawl <B> 16 <that is spring-mounted on the connecting rod <B> 8 </B> / B> rotated.
It follows from the above that it is the common rod <B> 8 </B> which drives the piston pressure pipe, the heat drum and the gripping device of the gluing device.
The displacement of the adhesive device transversely to the chain is effected by a pawl hook <B> 26 </B> (Fig. <B> 7) </B>, which pawls hook into a toothed rack <B> 75 </B> on which the lower cross stick <B> 56 </B> is firmly mounted, an engages.
This ratchet hook is countersunk in one side of the slide 2 and rotatably mounted on a lever 28, which can be rolled around a pin 27 fastened on the frame 2 and a slot B> 29 </B>, in which an arm <B> 30 </B> engages (Fig. <B> 7). </B> This arm is on a vertical axis <B> 31 </ B > be fastened, which can be rotated by a one-armed lever <B> 32 </B>, which is below the lever <B> 19 </B>. A spring (not shown) fastened on the lower end of the axle <B> 31 </B> presses the lever <B> 32 </B> against a fixed stop <B> 33. </B> inserted in the slide 2
The lever <B> 32 </B> has a projection 34 protruding into the path of the heart. When the heart hits this projection 34 during its movement towards the cross sticks, it becomes the same with the axis <B> 31 </B> rotated, whereby the pawl hook <B> 26 </B> leaning against the toothed rack <B> 75 </B> moves the entire adhesive pre-roll across the chain.
The procedure is carried out with the beseliriebe- new and illustrated machine as follows: If the heart <B> 63 </B> during its movement, for example to the right against: the cross sticks, the lever <B> 19 </ B> hits, the drive rod <B> 8 </B> is locked in the above-mentioned manner, the spring <B> 23 </B> being tensioned.
During this movement of the drive rod <B> 8 </B> the same first rotates the arm <B> 1.3, </B> whereby the piston pressure pump inserted in the glue container 4 is actuated. Said pump thereby drives glue out through the holes <B> 67 </B> (Fig. <B> 7, </B> 4 and <B> 8) </B>, which after the following pairs of chain threads <B> 61, 62 </B> should stick. During the continued movement of the heart <B> to </B> to the right, the displacement of the drive rod <B> 8 </B> is continued.
By pushing the roller <B> 68 </B> (Fig. 4) in the cross sticks, the relevant lever <B> 66 </B> is rotated on the heart, removing the two threads to be connected from the glue holes 67 </B> weo- and pushes onto the gripping bracket <B> 15 </B> into the position indicated by in Fig. 7.
In this position, the threads are secured by a spring 42 (FIGS. 7 and 8), - # ve.1- before on the air blower device <B> 71, 72 < / B> (Fig. 5) </B> and see the upper teeth icles gripping rails <B> 15 </B> extending parallel to the plane of the wheel (Fig. <B> 7), < / B> so that the spring, while the lever <B> 66 </B> pulls back on the immediately following Pi, üel ## riiiig n tD of the heart, prevents the threads.
to slide down from the Racle <B> 15 </B>.
As the heart now returns, -%, the lever <B> 19, </B> 20 and thus the propulsion eye <B> 8 </B> are released, as described above, and these <B> 3 </B> springs back due to the action of the spring 23. The toothed rack <B> 9 </B> thereby rotates the heat hearing aid <B> 5 </B> a suitably short piece w <B> <U> * </U> </B> while the pawl hook <B> 16 </B> at the same time - the wheel <B> 15 </B>, for example, continues to turn four tooth gaps.
As a result, the gripping wheel <B> 15 </B> guides the two bonded threads from the position into a position in which the threads come to rest on the heat hearing aid <B> 5 </B>, with their common contact point resting on the same .
The two threads, which were at this point before, were immediately blown into the air on the nozzle <B> 71 </B> (Fig. <B> 3 </B> and <B> 5) </B> exposed and thus and as a result of the warming a green color. I <B> Z, </B> drying of the glue,
by closing the heart with the shifting rod <B> 8 </B> activating the air blower g in the indicated way.
The next time the gripping wheel is rotated, the pair of threads - # continued away from the heating drum <B> 5 </B>, or receives - at least an impulse to do so. There is namely the possibility that the teeth of the gripping wheel never let go of the threads and thus lead them downwards, which could cause the threads to be torn off.
To avoid this, a special scraper device is installed next to your (x'reifracle <B> 15 </B>, as shown in Fig. 8 </B> to <B> 10 </B> -, arranged.
On an excellent arm <B> 35 </B> (Fig. <B> 9, </B> a crooked arm <B> 36 </B> is adjustable, which ends at the top in a fork, in which a lever consisting of two mutually rigidly clamped members <B> 37 </B> and <B> 39 </B> is rotatably inserted, which has a suitably adjustable counterweight <B> 38 </B> which is seated Arm <B> 89 </B> with at least a relatively low torque to - u, iirts z -a turn vers u eht. All these individual parts <B> 36, 37, 38,
39 are rotated and adjusted in relation to one another in such a way that the part <B> 39 </B> which is parallel to the plane of the gripping wheel <B> 15 </B> and protrudes over the teeth of the latter (Fig. 10) of the lever 37, 39 reliably causes the threads to be stripped off the gripping wheel 15.
When you see the heart has moved so much in the transverse direction over the chains (let it hit the head 34 of the lever <B> 32 </B> as well as the lever <B> 19 </B> so that, as described above, a displacement of the entire adhesive device across the chain, dependent on the division of the rack <B> 75 </B>, takes place.
The limited movement of the heart will automatically achieve that the Uleb device always takes the fair position to the net threads to be tied together.
The interweaving of warmth and air on the glued parts of the threads is of extremely great importance and is a main condition (allow an effective release to be achieved. So far, despite numerous versions, this latter has never been iriii # "lieli -e - beings.