CH99568A - Steuerhahnen bei hydraulischen Kupplungen, insbesondere für mehrstufige Wechselgetriebe. - Google Patents
Steuerhahnen bei hydraulischen Kupplungen, insbesondere für mehrstufige Wechselgetriebe.Info
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Description
Steuerhahnen bei hydraulischen Kupplungen, insbesondere für mehrstufige Wechselgetriebe. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Steuerhahnen bei hydraulischen Kupplungen, insbesondere für mehrstufige Wechselgetriebe, mittelst welchem die Be triebsflüssigkeit auf einfache Art verteilt wird.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes darge stellt. Dabei zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Aus führungsbeispiel an einem dreistufigen Wechselgetriebe, Fig. 2 eine perspektivische Darstellung mit teilweisem Schnitt des Hahnens, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B von Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie C-D von Fig. 2, Fig. 5 eine Einzelheit.
Der dargestellte Hahnen dient zur Steue rung der Ölverteilung für die durch Drucköl ein- und auszuschaltenden Kupplungen I, II und III des Wechselgetriebes, die wahlweise die getriebene "Welle a mit der treibenden Welle a1 unter Zwischenschaltung der ent- sprechenden Übersetzung kuppeln sollen. Dia Kupplungen sind-mit symmetrisch angeord neten, innern und äussern Reibscheiben ver sehen, und es muss für die Einschaltung Drucköl zwischen die innern, verschiebbaren Reibscheiben i eingeleitet werden, das für die Ausschaltung wieder abzuleiten ist, wäh rend gleichzeitig Drucköl in die Druckräume zwischen die abgesetzten Naben 1, 2 der in- nern und äussern Reibscheiben für die Aus schaltung einzuführen ist.
Zu diesem Zwecke ist die Welle a hohl ausgeführt und mit einem Einsatz versehen, der mit drei Zufüh rungskanälen m, m2, m3 (entsprechend der Zahl der Kupplungen, die eine beliebige sein kann) für die Einschaltung, und einem ge meinsamen Zuführungskanal in, für die Aus schaltung versehen ist. Der Steuerhahnen selbst ist folgendermassen ausgebildet: Die hohle Kupplungswelle a trägt an ihrem freien Ende einen innen und = aussen zylindrischen Hahnreiber b, der vermittelst Hebels c gedreht werden kann.
Der Hahn reiber<I>b</I> ist nur durch den Stopfen <I>t</I> gehalten; er kann nach Abnahme dieses letzteren von der Welle abgezogen werden. Auf dem Hahnreiber b ruht ein Ha hngehäuse d, das gegen Verdrehen durch eine Sehraube s ge halten ist. Das Hahngehäuse cd ist in das Getriebegehäuse n mit radialem Spiel einge setzt, so dass es sich radial der Lage der Welle entsprechend genau einstellen lässt und dichtet auf der einen Seite mit dem Bund v (Fig. 2) gegen das Gehäuse n ab; auf der an dern Seite ist ein Dichtungsring w angeord net, der auf dem G;ehäuse d öldicht aufge setzt ist, sich jedoch durch die Feder x axial verschieben lässt, bis er an dem Getriebe n anliegt und dichtet.
In dem Hahn reiber b sind entsprechend der Anzahl Kupp lungen Längsnuten e, e1, e2 eingearbeitet, die auf einen Schlitz g in dem Gehäuse d einge stellt werden können. Dieser Schlitz g mün det anderseits gegen einen Druckölbehälter p aus. Die drei Längsnuten e, e, und e2 stehen mittelst eines Schlitzes dauernd mit Ring nuten f, f, und f2 der hohlen Welle a, in Ver bindung (Fig. 3), welche Ringnuten ihrer seits mittelst einer Durchbrechung je mit einem der Kanäle m., m2, m3 in Verbindung stehen. Eine vierte Rin gnute f3 der Welle a steht einerseits durch eine Durchbrechun mit dem Längskanal m1, der Welle, ander seits mittelst einer Durchbrechung im Hahn reiber mit einer Ringnut des Gehäuses d in Verbindung, die durch Kanäle o (s. auch Fig. 3 und 5) ständig mit dem Druckölbe hälter p in Verbindung steht.
Es steht also die Leitung m1, dauernd auf Öldruck und sucht die Kupplungen auszuschalten.
Das rechtsseitige Ende des Hahngehäuses d schliesst nur auf einem achsial in gleicher Flucht mit dem Schlitz g liegenden Teil zwischen den Kanten h und l1. dicht an den Hahnreiber b an, während der übrige Teil abgesetzt ist und einen Ringraum zwi schen Bahngehäuse d und Hahnreiber b frei lässt (Fig. 4 und 5). Die Schlitze e, e,, e2 erstrecken sieh über den Schlitz g (Fig. 2) hinaus nach rechts soweit, sass sie über diese abgesetzte Partie hinausragen und durch die zwischen den Kanten lt. und h1 liegende Par tie des Hahnbehäuses d abgeschlossen wer- den können. ES ist nun immer derjenige Ka nn 1, der nach. dem Schlitz g hin. offen ist (in der Zeichnung e), zwischen den Abschluss kanten h, h1, beschlossen, während die andern Kanäle, nämlich e, und e2, -on der Partie zwischen h, h1, nicht mehr versecht werden, also gegen den Ringraum 3 hin offen sind.
Der letztere ist seinerseits geben den 9 Öl- abfluss q hin offen, so da ss Ö1 aus den Ka nälen m2 und m3 frei nach demn Ölbehälter y und einer Öldruckpumpe z ausfliessen kann. Die letztere drückt das Ö1 in den Drucköl behälter p. Der Kanal q sammelt auch das infolge Undichtheiten des Hahnens auf der linken Seite hindurchfliessende Ö1 und leitet es nach unten zum Sammelbehälter y.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Steuerhahnens ist die folgende: Der Hahnen steht dauernd unter dem Öl druck im Behälter p, welch letzterer durch die Pumpe r gespeit wird. Soll der Hahnen z. B. zum Einschalten der Kupplung I dienen, so wird der Hahnreiber b so eingestellt, sass seine Längsnut e unter dem. Schlitz g des Hahngehäuses d stelht: es strömt dann Öl durch den Schlitz g nach dem Kanal e. Der Kanal e ist, wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, an seinem rechtseitigen Ende durch die Par tie zwischen h, h1, geschlossen, so sass das Drucköl durch die Ringnut f2 nach demn Wellenkanal m und zwischen die Reibschei ben i. strömt, so sass diese auseinandergehen und an die äussern Reibscheiben angepresst werden, wodurch die Kupplung eingeschal tet wird.
Die andern zwei Kanäle, e und die nicht unter dem Schlitz g stehen, werden von der Partie zwischen h, h, nicht abge schlossen; in den Kanälen m2 und m3 befind liches Ö1 kann also frei auslaufen nach denm Sammelbehälter y. Es wird somit durch den Schlitz g nur der Kupplung I Öl zugeführt, während die andern Kupplungen nach dem Behälter y ausleeren.
Zur Ausschaltung der Kupplun der Ha,hnreiber b so einbestellt, sass die Längsnut e nicht mehr unter dem Schlitz g steht und nicht mehr voll der Partie zwischen den Kanten li, la, abgeschlossen wird, sondern in den Ringraum 3 ausleeren kann.
Die Kupplung I steht dann nur noch unter dem auf die Ringkolbenfläche zwischen den Na ben 1, 2 wirkenden Öldruck des Kanals in, der nicht unterbrochen wird bei der Drehung des Hahnreibers b, indem der letztere durch die Nute f l, die dauernde Überleistung des Öls auf den Kanal m1 besorgt, so dass die Ring kolbenräume zwischen den Naben 1, 2 sämt licher Kupplungen dauernd unter Druck stehen. Unter diesem Druck gehen die innern Reibscheiben i nach Aufhören des Gegen druckes zwischen ihnen sofort zusammen, so dass die Kupplung sofort ausgeschaltet wird, wenn der Hahnreiber b umgestellt wird.
Die Entfernung der Schlitze e, e,, e2 (Fug. 3) voneinander ist grösser als die Länge der Partie zwischen h und dh1 Dadurch wird erreicht, dass beim Drehen des Hahn reibers b durch Hebel c zuerst die auszu schaltende Kupplung entlastet wird, bevor die einzuschaltende Öl bekommt.
Der dargestellte Hahnen steuert also er stens die Verteilung des Öls auf die innern Reibscheiben i. der Kupplungen zum Ein schalten, zweitens den Rücklauf des Öls aus dem Raum zwischen den innern Reibschei ben i beim Umschalten, bevor die höchste Kupplung Öl bekommt, drittens die Ölzufüh- rung auf die Ringkolbenflächen zwischen 1 und 2 zum Auseinanderdrücken der Kupp lungsscheiben. Dabei erfolgt in jeder Hahn einstellung die ganze Ölverteilung auf die Kupplungswelle a auch während der Dre hung der letzteren von dem ruhenden Hahn aus, und zwar ohne Stopfbüchse.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Steuerhahnen bei hydraulischen Kupp lungen, insbesondere für mehrstufige Wech selgetriebe, der an der drehbaren Kupplungs welle angeordnet ist, gekennzeichnet durch einen die Welle umgebenden Hahnreiber, der sich in einem nicht drehbaren Hahngehäuse einstellen lässt. UNTERANSPRÜCHE 1. Steuerhahnen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Hahnge- häuse in einem äussern Gehäuse radial einstellbar angeordnet ist. Z. Steuerhalinen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die drehbare Kupplungswelle getrennte Druckflüssig keitskanäle für die Ein- und Ausschaltung besitzt, die während der Drehung der Kupplungswelle durch den ruhenden Hahnreiber bedient werden. 3.Steuerhahnen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kupplungs welle als Hohlwelle ausgebildet ist, die in einem Einsatz Längskanäle aufweist, wel che die Zu- und Abführungsleitungen für die Druchflüssigkeit bilden. Steuerhahnen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hahn reiber mit Längsnuten versehen ist, die einerseits mit Ringnuten der Kupplungs welle in Verbindung stehen, welche ihrer seits von in dieser angeordneten Längs kanälen für die Zuleitung der Druckflüs sigkeit ausgehen, und welche Längsnuten anderseits mit einer Öffnung im Hahn- gebäuse in Verbindung gebracht werden können, die gegen einen Druckflüssigkeits behälter ausmündet. 5.Steuerhahnen nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung des Hahngehäuses einen auf einen Teil ihres Umfanges abgesetzten Teil besitzt, der nach dem Ölablass hin offen ist und der durch eine Partie zur Überdeckung für die Längsnuten unter brochen ist, so dass diese für die Zuleitung der Druckflüssigkeit zu den Wellen längskanälen überdeckt werden können, für deren Ableitung aber in den abge setzten Teil ausmünden können. G.Steuerhahnen nach Pate tansprucli und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Entfernung der Längsnuten (e), (e,), (e@) untereinander grösser ist als die zu ihrer Überdeckung dienende Partie, um die Entlastung eines Zuleitungskanals herbeizuführen, bevor ein anderer unter Druck kommt. 7.Steuerhahnen nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine im Hahngehäuse angeordnete Ringnut, die einerseits mit einem Druckölbehälter, anderseits mittelst einer im Hahnreiber angeordneten Durch brechung mit einer Ringnut (f3) der Kupp lungswelle in ständiger Verbindung steht, die an einen in der letzteren angeordneten, zur Ausschaltung der Kupplung dienenden Kanal (m1) angeschlossen ist, um diesen ständig unter Druck zu halten. 8. Steuerhahnen nach Patentanspruch, wie. t auf beiliegender Zeichnung dargestellt und anhand derselben beschrieben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH99568T | 1921-09-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH99568A true CH99568A (de) | 1923-06-16 |
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| CH99568D CH99568A (de) | 1921-09-10 | 1921-09-10 | Steuerhahnen bei hydraulischen Kupplungen, insbesondere für mehrstufige Wechselgetriebe. |
Country Status (1)
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| CH (1) | CH99568A (de) |
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1921
- 1921-09-10 CH CH99568D patent/CH99568A/de unknown
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