CH99705A - Räuchervorrichtung zur Vertreibung von Insekten. - Google Patents

Räuchervorrichtung zur Vertreibung von Insekten.

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CH99705A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M13/00Fumigators; Apparatus for distributing gases

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Description


  



     R#uchervorrichtung    zur Yertreibung von Insekten.



     Bekarmtlich werdeu    in der heissen   Jahres-    zeit die Zugtiere von Bremsen und Mücken   beliistigt.    Seit vielen Jahren hat man zur Abwehr dieser Insekten Rauch verwendet und zwar hatte man zu diesem Zwecke bisher hauptsächlich   sogenannte Räucherkessel,    die mittelst Bügel an der Deichsel des Fuhr  werkes angehängt wurden    und in denen man   allerlei Material, von    dem man   wusste,    dass es beim Verbrennen starken Rauch entwickelt, vie   z. B. Lumpen,    Torf, alte Schuhe etc. verbrannt. Diesen Räucherkesseln hafteten jedoch verschiedene Nachteile an.

   Da sie nicht gegen Warme isoliert waren, wurden sie beim   Gebrauche    so heiss, dass sie nieht zwischen den Zugtieren selbst, sondern nur vor oder hinter denselben angebracht werden konnten. Waren diese   Räucherkessel    vorn an der Deichsel angehängt, so stieg der aus denselben qualmende Rauch den Zugtieren in Auges und Nase und   belästigte    sie dadurch und beim Fahren   schlug    der   Räucherkessel    den Zugtieren an die Beine. Kamen seitliehe   Windstosse,    so   wurde der Rauch fortgetragen,    ohne dass er wirksam sein konnte.

   Waren die Räucherkessel jedoch hinten an der Deichsel angehängt, so kam es häufig vor, daB' das auf dem Fuhrwerk befindliche Ladegut, wie z.   B.      Eeu oder    Garben entzündet wurde.



  Beim Fahren wurde   nur das Fuhrwerk, nicht    aber die Zugtiere vom Rauch bestrichen.



     Diesen Übelstauden    soll durch die vor  liegeude    Erfindung abgeholfen werden. Dieselbe bezieht sich auf eine   Räuchervorrich-    tung zur Vertreibung von Insekten, die sich von   bekannten Räuchervorriehtungen dadurch    unterscheidet, dass dieselbe ein lösbar in einer Umhüllung angeordnetes Aufnahmeorgan   f#r    das Räuchermaterial aufweist, das gegen Wärme isoliert ist. Durch diese Ausbildung wird ermöglicht, die   Räuchervorrichtung zwi-    schen den Zugtieren selbst anzubringen, so   da#    sich die   Rauchwelle    an der bestgeeig  neten    Stelle befindet, wo sie auch vor seitlichen   Windstössen durch    die Körper der Zugtiere geschützt ist.



   Auf beiliegender Zeichnung sind fünf Aus   führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes    dargestellt und zwar zeigt : 
Fig.   1    eine Seitenansicht der an einem nur teilweise gezeichneten Deichsel ange  brachten    Vorrichtung gemäss dem ersten   Aus-      führungsbeispiel,   
Fig.   2    eine Ansicht von links gesehen ;

  
Fig.   3    einen Längsschnitt durch die Vorrichtung gemäss dem ersten Ausführungsbeispiel, wobei einzelne Teile weggelassen sind,
Fig. 4 eine Vorderansicht des Räucher  materialbeh#lters,   
Fig.   5    einen Horizontalschnitt durch das Ausführungsbeispiel nach Fig.   1,   
Fig. 6 einen   Längsschnitt durch die Vor-    richtung gemäss dern zweiten   Ausführungs-    beispiel,
Fig. 7 einen Schnitt nach der   Linie Z-Z    der Fig. 6,
Fig. 8 ein   Horizontalsehnitt durch    die Vorrichtung gemäss dem dritten Ausführungsbeispiel,
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie   ZI-Zf    der Fig. 8,
Fig.

   10 eine Seitenansicht der an einer nur teilweise gezeichneten Deichsel   angebrach-    ten Vorrichtung   gem##    dem vierten   Ausfüh-      rungsbeispiel,   
Fig. 11 eine Ansicht hiervon von links gesehen,
Fig. 12 eine Draufsicht mit teilweisem Schnitt auf die Vorrichtung nach Fig. 11,
Fig. 13 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung nach Fig.   11,   
Fig. 14 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig.   11,   
Fig. 15 eine Ansicht mit teilweisem Schnitt der an einer nur teilweise gezeichneten Deichsel angebrachten Vorrichtung gemäss dem fünften   Ausf#hrungsbcispiel,   
Fig. 16 eine Draufsicht hiervon,
Fig. 17 schematisch die Anbringung der Vorrichtung an einer Deichsel bezw. an einem   Deichselarm.   



   Die Vorrichtung gemäss dem   Ausführungs-    beispiel nach den Fig. 1-5 besitzt ein aus den   U-förmigen Schienen a    (Fig. 3-5) und den Längsstäben b gebildetes Aufnahmeorgan, das zur Aufnahme des Räuchermaterials dient.



  Die Längsstäbe   b    sind einerends durch den Quersteg c miteinander verbunden. An letz  terem    ist durch nicht   näher bezeichnete lllit-    tel der Handgriff   cl    befestigt. Ungefähr in der Längsmitte der   U-förmigen    Schienen a ist mittelst Nieten e die in Richtung der   Längsmittellinie verlaufene WinlSelsehiene f    befestigt. Dieselbe besitzt an ihrem, dem    Handgriff abgekehrten Ende einen recht-    winklig nach   untel      abbebogenen Lappen g    und einen   Fortsatz A,    dessen Zweek später beschrieben ist. Das Aufnahmeorgan ist in der Umhüllung i, die z.

   B. aus Blech bestehen kann, untergebracht, die von solchem Durchmesser   gew#hlt ist, da# sie, wenn sie    an der Deichsel eines   Fuhrwerkes angebracht    ist, seitlich nicht über dieselbe vorsteht. Die Umhüllung i ist mit   L#chern      k    versehen, die der Luft den Zutritt und dem Rauch den Austritt gestatten.

   Auf der Oberseite der Umhiillung i sind mittelst Nieten l die einen Enden der   S-förmig    gebogenen, federnden Arme   ou    befestigt, deren andere Enden mit nach   aurez    gerichteten Spitzen n   vei-selieil    sind. o bezeichnet einen um die Umhüllung gelegteu und durch nicht näher bezeichnete Mittel an dieser befestigten Bügel, mit dessen beiden, zu   #sen    ausgebildeten Enden die Enden der Bänder p verbunden sind, mittelst welchen die Vorrichtung z. B. an einer Deichsel D (aus Fig.   1    der Zeichnung nur teilweise ersichtlich) befestigt werden kann.

   Die Umhüllung i ist einerends zur Einführung des Aufnahmeorganes offen ; anderends besitzt sie eine Wand   q,    an deren Innenseite das eine Ende der Flachfeder r befestigt ist, deren anderes Ende um einen gewissen Betrag von der Wand q absteht und bestimmt ist,   auf den Fortsatz h zu wirken.    Am Quersteg c ist durch nicht   n#her    bezeichnete   Mit-    tel ein Bolzen   z    befestigt, der mit einem aus der Zeichnung nicht ersichtlichen Winkelschlitz der Umhüllung   i lSorrespondiert.   



   Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der beschriebenen   Iiauchervorrichtung ist folgende    :
Angenommen, der zur Aufnahme des    Räuehermaterials dienende Aufnahmeorgan    sei aus der   Urnlhüllung i herausgenommen    und die Umhüllung sei durch Anziehen der beiden Riemenhälften p an der Deichsel D befestigt, so dass die   Zaken rt    in die Unterseite der Deichsel eingreifen und dadurch ein Verdrehen oder Verschieben der Umhüllung i verhindern und man wolle die Vorrichtung in Tätigkeit setzen, so legt man das Räuchermaterial, z.   B.    eine   Räucherpatrone,    in das Aufnahmeorgan.

   Will man den   Raucher-    apparat während einer verhältnismässig langen Zeit benützen, so   f#llt    man beide Hälften des Aufnahmeorganes mit Räuchermaterial, so   da#   nach Verbrennen des Inhaltes der einen   H#lfte    der Inhalt der andern   H#lfte    verbrennt und Rauch entwickelt.

   Nach er  folgter    Einfüllung und   Anzündung'desRäu-      chermaterials    schiebt man das   Aufnahmeor-    gan wieder in die Umhüllung i und zwar soweit, daR der Fortsatz   h    an das freie Ende der Flachfeder r anzuliegen kommt und der Bolzen   s    in das geschlossene Ende des aus der Zeichnung nicht ersichtlichen   Winkel-    schlitzes zu liegen kommt, worin das Auf  nahmeorgan    infolge Wirkung der   Flachfeder      r gegen Herausfallen gesichert wird.    Der sich entwickelnde Rauch tritt alsdann durch die Locher   Ic    aus der Umhüllung i und   h#lt    die Insekten, wie Bremsen und   Mücken    etc.

   von den   Zugtieren    fern. Indem zwischen dem zur Aufnahme des   Räuchermaterials die-      nenden    Behälter und der Umhüllung i ein Luft-Isolationsraum besteht, ist die Umhüllung gegen Wärme isoliert, so dass die Vorrichtung z.   B.    in der Mitte der Deichsel zwischen den   Zugtieren    selbst angebracht werden kann, ohne dass sich die Zugtiere brennen können.



   Das   Ausführungsboispiel    nach den Fig.   6    und 7 unterscheidet sich von dem   vorbeschrie-    benen im   Wesentlichen    dadurch,   da#    das zur Aufnahme des   Räuchermaterials    dienende Organ aus einer Stange s'besteht, die auf    ihrem Umfange eine schraubenförmig verlau-    fende Rippe t besitzt. Das   beschriebene Auf-      nahmeorgan    dient hauptsächlich zur Aufnahme von   langfaserigem      Räuchermaterial,    das clann auf die Stange   s'aufgewickelt    wird. Auf diese Weise ist es möglich, eine   verh#ltnis-    mässig grosse Menge Räuchermaterial in dem Behälter unterzubringen.

   Die Umhüllung i ist von solchem Durchmesser gewählt, dass zwischen derselben und dem Aufnahmeorgan   f#r    das   Räuohermaterial    ein Luft-Isolationsraum besteht.



   Die Vorrichtung gemäss dem   Ausführungs-    beispiel nach den Fig. 8 und 9 besitzt ein Aufnahmeorgan   M    von   U-förmigem    Querschnitt.



  Die beiden Längswände des   Aufnahmeorga-    nes besitzen eine Anzahl in Abständen voneinander angeordnete parallel zueinander   ver-    laufende Querwände zu, die abwechselnd an einer der beiden Seitenwände des Behälters befestigt sind und die nicht ganz bis zur andern Seitenwand reichen. Diese Querwände w bilden Kammern zur Aufnahme des   R#u-      cherrnaterials,    welche Kammern miteinander in Verbindung stehen.

   Durch diese Ausbil  dung    des   Aufnahmeorganes    wird die Verwendung von   kurzfaserigem    Räuchermaterial   ermöglieht.    Indem die   Querw#nde w beim    Verbrennen des Räuchermaterials eigentliche Chikanen bilden, findet eine verhältnismässig langsame   Verbrerinung    des Räuchermaterials statt. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel besteht zwischen der Umhüllung i und dem Aufnahmeorgan   f#r    das   Räuchermaterial ein    Luft-Isolationsraum.



   Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig.



  10-14 besitzt sowohl die Umhüllung i wie auch das Aufnahmeorgan x runde Querschnittsform. Das Aufnahmeorgan x ist vorn und hinten mit je einem   Umfangsring z versehen,    der von etwas   gr##erem    Durchmesser gewählt ist als das Aufnahmeorgan selbst, so dass das letztere in gewissem Abstand von der Umhüllung gehalten wird, wodurch zwischen Aufnahmeorgan und Umhüllung ein Luft Isolationsraum gebildet wird. Das   Aufnahme-    organ x ist mit einer Anzahl   Lochera    y versehen, die der Luft den   Ein-und    dem Rauch den Austritt gestattet.

   An der Umhüllung i ist mittelst nicht näher bezeichneten Mitteln das eine Ende der Feder   z'befestigt, deren    anderes Ende mit dem Federteller a'ver  bunden    ist, der bestirnmt ist, auf das dem Handgriff d abgekehrte Ende des   Aufnahme-    organes x zu wirken, wenn sich dasselbe in der aus den Fig. 10 und 13 ersichtlichen Lage befindet. In dieser Lage wird der Stift s an das geschlossene Ende des   Winkel-      sehlitzes    s"   (Fig. 12) angedrückt,    so dass das Aufnahmeorgan nicht aus der Umhüllung   i    herausfallen kann.



   Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig.



  15   und 16 ist nahe    dem einen Ende des Aufnahmeorganes x das eine Ende der   Flash-    feder   o# befestigt,    deren anderes, nach oben   abgebogenes Ende einen Bolzen o# tr#gt,    der nahe dem freien Ende der Feder eine Scheibe 'und am andern Ende, in   gewissem Ab-    stand von der genannten Scheibe entfernt, einen Knopf   p# tr#gt.    Die   Umh#llung i    ist mit einem Längsschlitz   q# versehen,    der von solcher Weite gewählt ist, dass der zwischen der   Scheibe p# und dem Knopf p# befindliche    Teil des Bolzens   o# darin seine F#hrung    findet.

   Der Längsschlitz q'ist am einen Ende zu einer Ausnehmung erweitert, deren Durchmesser dem Durchmesser der Scheibe    p# entspricht. Will man das Aufnahmeorgan    x   @ in die Umh#llung i einf#hren,    so drückt man den Knopf   p"soweit nacli abwarts,    bis der zwischen Knopf   pound    Scheibe p'be  findliche    Teil des   Bolzens o"mit dem    in der    Umh#llung vorgesehenen L#ngsschlitz q# kor-    respondiert.

   Befindet sich die   Scheibe p#    unterhalb der   Ausnehmung r#, so l##t man    den Knopf   p# los, worauf die Scheibe p#    unter dem   EinBuss der Feder o'in    die   Aus-      nehmung r# gedr#ckt wird und dadurch    das Aufnahmeorgan gegen ungewolltes   Heraus-    fallen sichert.   Zwischen Umh#llung und Auf-    nahmeorgan ist, wie bei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen, ein   Luft-Isolationsraum    vorhanden.

   Die Innenseite der   Umh#llung    wie die Aussenwand des   Aufnahmeorganes    sind zudem noch mit einer   Asbestschicht      t#      belleidet,    wodurch die Wärme-Isolation noch    erhuht wird.   



   Die Vorrichtung nach den beschriebenen   Ausf#hrungsbeispielen kann, wie    aus Fig. 17 ersichtlich, entweder unterhalb der Deichsel D oder den Deichselarmen A angebracht werden.



   Die Vorrichtung nach den beschriebenen Ausführungsbeispielen   k#nnte    auch anders als gezeichnet ausgebildet sein, ohne dass dadurch das Wesen der   Erfindung beeinträch-      tigt w#rde.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : R#uchervorrichtung zur Vertreibung von Insekten, dadurch gekennzeichnet, data dieselbe ein zur Aufnahme des Räuchcrmaterials dienendes losbar in einer Umhüllung ange ordnetes Aufnahmeorgan für das Räucher- material aufweist, das gegen Wärmeübertra- gung nach aussen isoliert ist.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. R#uchervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daL'a die Wärme Isolierung durch eine zwischen Aufnahme- organ und Umhüllung vorgesehene Luft Isoiationsschicht bewirkt ist.
    2. Räucbervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dal.) zur Wärme-Isolierung eine Asbestschicht verwendet ist.
    3. R#uchervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Auf nahmeorgan unter dem Einfluss einer Fe- der steht.
    4. R#uchervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dassdasAufnahme- organ nach Art eines Bajonettverschlusses mit der Umhüllung verbunden ist.
    5. R#uchervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Aufnahme organ durch eine Längs-Zwischenwand zwei Abteile gebildet sind.
    6. R#uchervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Auf nahmeorgan aus einer Stange besteht, die auf ihrem Umfange eine schraubenförmig verlaufeude Flippe besitzt.
    7. Räuchervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da# das Auf nahmeorgan eine Anzahl durch parallel zueinander verlaufende Querwände gebil dete Kammern aufweist, die miteinander in Verbindung stehen.
    8. Räuchervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Auf nahmeorgan mit einem federnden Ver schlussorgan versehen ist.
    9. Räuchervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhül lung mit federnden Greifern versehen ist.
    10. Räuchervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Umhüllung zwei federnde Greifer und zwischen denselben ein Befestigungsorgan aufweist.
    Räuchervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Aufnahmeorgan Mittel aufweist, dureh welche es in gewissem Abstand von der Umhüllung gehalten wird.
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