CH99709A - Wooden formwork for cast houses. - Google Patents

Wooden formwork for cast houses.

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CH99709A
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cast
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timbers
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Zollinger Fritz
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Zollinger Fritz
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Description

  

  Holzschalung für     Gusshäuser.       'Die Erfindung betrifft eine Holzschalung  zur Herstellung gegossener Häuser. Die neue  Holzschalung ist der Erfindung gemäss für  mindestens ein Stockwerk aus Gruppen von  unter sich gleichen hölzernen     Schalungsteilen     derart zusammengesetzt, dass     Wandungstafeln     zwischen in untern und obern Rahmenhölzern  eingesteckten     Stielen    und gegenüberliegenden  Rahmenhölzern, die durch Zangen im Ab  stand der Wandstärke gehalten werden, leicht  lösbar eingespannt sind.  



  Durch die leichte Lösbarkeit der einzelnen  Teile ist eine     vielmalige    erneute Benutzung  der Schalung ermöglicht und so eine hohe  Wirtschaftlichkeit gewährleistet.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel einer     Gussschalung    gemäss der Erfin  dung in mehreren     Figuren    dargestellt. Es  veranschaulichen:       Fig.    1 einen Abschnitt der     Gussform    im  Aufriss,       Fig.    la eine     Wandungstafel    der Schalung  im     Längsschnitt,            Fig.        1b    die Angriffsstelle eines Befesti  gungsriegels der     Wandungstafel    in     Ansicht;

            Fig.    2 einen Längsschnitt nach der Linie       A-B    in     Fig.    1,       Fig.    2a die Seitenansicht     eines    Stiels,       Fig.    3 einen     Querschnitt    durch einen       Sohalungsteil;

            Fig.    4 einen Querschnitt durch eine Ecke  der     Schalung,          Fig.    5 das Aufsitzen des untern Teils der  Schalung auf Mauer und Decke,       Fig.    6, 6a     bezw.    6b einen zusammen mit  der Schalung verwendbaren Fensterrahmen  einsatz in Ansicht von     vorne,    Seitenansicht       bezw.    Draufsicht,       Fig.    7 bis 7e verschiedene Ansichten der  die Wandstärke der     Gusswandungen        bestim-          menden    Verbindungszangen der obern oder  untern Rahmenhölzer. der Schalung.  



  Wie die     Fig.    1 bis 3 erkennen lassen,  besteht die Schalung aus vier Gruppen von  unter sich gleichen     Schalungsteilen.    Es sind  dies die Rahmenhölzer 1, die zu beiden Seiten  der Schalung, sowie oben und unten an der  selben in vollständig gleicher     Ausbildung         mit durchgehenden     Einstecklöchern    6 vor  handen sind, die mit Schwalbenschwanzenden  8 versehenen Zangen 3     (Fig.    7), welche oben  und unten in entsprechende Aussparungen 7  der Rahmenhölzer 1 eingesetzt sind und die  Wandstärke der     Gusswand    bestimmen,

   die in  die durchgehenden Löcher 6 der     obern    und  untern Rahmenhölzer 1 eingesetzten Stiele 4  und ferner die     Wandungsta,feln    2 mit den  Längsversteifungen 9 und der mittleren Quer  versteifung 10, an welch letzterer der Dreh  bolzen 16 des Klemm- und     Spannriegels    5  befestigt ist.  



  Die ganze Schalung ist aus diesen vier  Gruppen für ein Stockwerk zusammengestellt  und nur an den Ecken sind einzelne Ergän  zungsplatten gegebenenfalls besonders Herzu  stellen.  



  Das Einschalen erfolgt in der Weise, dass  mittelst der Zangen 3 die untern Rahmen  hölzer 1 zum Grundriss zusammengestellt und  auf die Unterlage, Fundament, Mauer oder  Decke, aufgesetzt werden. Nach Einfügen  der Stiele 4 mit ihren Zapfen in die Löcher  6 der Rahmenhölzer 1 und Aussetzen der in  gleicher Weise verbundenen obern Rahmen  hölzer werden die Tafeln 2, die seitlich zwi  schen die Stiele 4 passen und mit den Schal  brettern einen Falz bilden, so dass sie sich  nicht verschieben können,     mittelst    der     ver-          drehbaren    Holzriegel 5 an den Stielen 1 ein  geriegelt.

   Die Enden der Spannriegel 5 be  sitzen dabei an der Innenseite schräge abge  setzte Zapfen 11     (Fig.        1b).    Zufolge der An  bringung des auch in sieh federnden langen  Spannriegels 5 in der Mitte des zwischen den  Längsleisten 9 der Tafeln 2 frei ausgespann  ten Brettes 10     (Fig.    3) ist eine sichere     Fest-          klemmung    der Wandplatten 2 in der Scha  lung selbst dann noch unbedingt     ge         ähr-          leistet,    wenn die Schalung, beziehungsweise  die Platten sich nach mehrmaligem Gebrauch  etwas verzogen haben sollten.

   Durch diese       Spannriegelanordnung    wird ferner auch die  ganze Schalung in sich gut verspannt.  



  Die an den Enden     schwalbenschwanz-          förmig    und nach aussen in der Stärke ver  jüngt gestalteten Zangen 3, die in entspre-         chend    ausgebildete Aussparungen 7 der Rah  menhölzer 1 eingesetzt werden,     ermöglichen     das Aufsetzen der Schalung der einzelnen  Geschosse auf die bereits fertig gegossenen  untern     Geschossmauern,    sowie auf Decken in  einfacher Weise, wie zum Beispiel     Fig.    5  zeigt.

   Die Verjüngung der     schwalbenschwanz-          förinigen    Enden von der vollen Holzstärke  an der schwächsten Stelle ermöglicht ein be  quemes Einsetzen und Auslösen der Zangen 3  aus den Aussparungen 7 der Rahmenhölzer 1.  Die untern Zangen 3 verbleiben in der     Guss-          wandung    und können später, nachdem die  Schwalbenschwänze 8 abgeschnitten worden  sind, sehr     zweckmässig    als Dübel zur Befesti  gung, zum Beispiel der Fussleisten, benutzt  werden.  



  Bei der Aufstellung der Schalengen wird  auf die an beliebigen geeigneten Stellen an  zubringenden Fenster oder Türen zunächst  keine Rücksicht genommen, sondern die Scha  lung wird durchlaufend hergestellt. Die Tü  ren- und Fensteröffnungen können in der  Weise gebildet werden, dass die endgültig zu       verwendendenFenster17        (        Fig.l.    2 und 6), Blend  rahmen von     Türen    usw. mit einem Futter 12  in Stärke der     Gusswandung    versehen und so  in die Schalung an den richtigen Stellen ein  gesetzt werden.

   Zur Sicherung dieser Ein  sätze in vertikaler und horizontaler Rich  tung dienen Haltestifte 13, die durch in die       Schalungswände    2 nach Bedarf gebohrte Lö  cher 14 lösbar hindurchgesteckt werden.  Zum besseren Festhalten der Öffnungsscha  lung in der gegossenen     bezw.    geschütteten  Wand und zur Verstärkung gegen den Druck       zier        Schüttung    bis zum Abbinden werden Ver  stärkungsrippen 15     (Fig.    2 und     Fig.    6-6b)  aus Latten aussen     aufgenagelt.    Die Aussen  schalungen 12 verbleiben ebenfalls dauernd  in der     _NVandung,

      bilden die     Laibung    der       Offnungen    und verhüten gleichzeitig jede  Berührung zwischen den gegen Nässe emp  findlichen Holzteilen 17 der Fenster und  Blendrahmen mit der nassen, vorteilhaft recht  dünnflüssigen     Gussmasse.    Durch nachträg  liches Anbringen von Deckleisten werden ent  stehende Fugen zwischen Holz und     Schüttung         verdeckt. Diese Deckleisten können ebenso  wie die Fensterbretter usw. äusserst bequem  und einwandfrei an den Aussenschalungen 12  angenagelt oder angeschraubt werden.  



  Diese Art der     Anbringung    der Öffnungen  für Türen und Fenster ermöglicht es, diese  Öffnungen an beliebiger Stelle der durch  laufenden Schalungen vorzusehen und die  Fenster usw. sofort und dauerhaft mit der       Schüttung    zu verbinden. Die sonst umständ  liche Schalung der     Laibungen,    sowie     das     nachträgliche Einsetzen der Blendrahmen  und das     Befestigen    derselben in den Öffnun  gen und jede sonstige Nacharbeit fallen da  bei fort, und es wird eine     vollständiw    dichte  Verbindung der Öffnungsschalungen mit der       Schüttung    erreicht.  



  Bei Verwendung- der beschriebenen Holz  schalung für     Gusshäuser    kann alsbald nach  dem Starrwerden .der Schüttmasse die Aus  schalung erfolgen, ohne dass dabei eine Er  schütterung der     Gusswandungsteile    eintritt.  Nach dem Abnehmen der     obern    Rahmen  hölzer     1,    werden die Stiele 4 und die Platten 2  abgenommen, und alsdann werden die Fuss  rahmenhölzer 1 aus den     Sehwalbenschwiin-          zen    der untern Zangen 3 herausgehoben. Die  Schalung kann sofort wieder anderweitig zu  sammengestellt und verwendet werden.

   Die  zunächst abgenommenen obern Rahmenhölzer  1 können an der neuen Baustelle als Fuss  rahmen unten verlegt werden, da oben und  unten vollständig gleiche Rahmenhölzer ver  wendet werden. Man braucht also nicht bei  der neuen Aufstellung der Holzschalung bis  zum Freiwerden der untern Rahmenhölzer zu  warten. Hierdurch werden Zeit und Arbeit  gespart, da die     Schalungsteile    beim Abbau  nicht zwecklos aus der Hand gelegt zu     @vc;r-          den    brauchen, sondern gleich in der Reihen  folge des Abbaues umgekehrt wieder auf  gestellt werden können. Die Schalung wird       dabei    sozusagen umgestülpt.  



  Bei einem     derartig    gegossenen Hause ist  zur Fertigstellung der Wände ausser dem  Glattputzen derselben mit dünner     Tünche     nur noch .das Anbringen der erwähnten Deck  leisten und der Fensterbretter an den         ()ffnungssehalungen    erforderlich. Auch das  Einschlagen von Dübeln zur     Anbringun        g    der  Fussleisten und der Fensterbretter erübrigt  sich, da die     durch    Abschneiden der Schwal  benschwänze 8 verkürzten, in der     @Ärandung     verbleibenden untern Zangen 3 als äusserst  feste Dübel und die Öffnungsschalungen zur       Anbringung    der Fensterbretter dienen.  



  Das Zusammensetzen der Schalung ein  schliesslich des     Einbringens    der Öffnungs  schalungen und die gesamte     Bauausführung     kann     mittelst    der neuen     Schalungskonstruk-          tion    ohne Schwierigkeit von     Nichtfachleuten     in verhältnismässig kurzer Zeit einwandfrei  bewirkt werden.  



  Gewisse Abänderungen der beschriebenen  Konstruktion und Zusammensetzung der  Schalung im Rahmen der vorliegenden Er  findung können gegebenenfalls     zweckmässig          sein.-    So könnten zum Beispiel die federnden  Spannriegel der     Wandungsteile    statt an den  Längsstielen an den     obern    und untern Rah  menhölzern verriegelt werden. Die Riegel  würden dann entsprechend länger auszufüh  ren sein und gewissermassen besondere,     ver-          drehbare        Stiele    bilden.



  Wooden formwork for cast houses. The invention relates to wooden formwork for the production of cast houses. According to the invention, the new wooden formwork is composed for at least one floor of groups of identical wooden formwork parts in such a way that wall panels are easily releasably clamped between stems inserted in the lower and upper frame timbers and opposite frame timbers that are held by pliers in the distance from the wall thickness are.



  The fact that the individual parts are easy to detach means that the formwork can be reused many times, thus ensuring a high level of economy.



  In the drawing, an embodiment example of a cast formwork according to the invention is shown in several figures. 1 shows a section of the casting mold in elevation, FIG. 1 a a wall panel of the formwork in longitudinal section, FIG.

            FIG. 2 shows a longitudinal section along the line A-B in FIG. 1, FIG. 2a shows the side view of a handle, FIG. 3 shows a cross section through a holder part;

            Fig. 4 shows a cross section through a corner of the formwork, Fig. 5 the seating of the lower part of the formwork on the wall and ceiling, Fig. 6, 6a respectively. 6b a window frame that can be used together with the formwork, viewed from the front, side view or Top view, FIGS. 7 to 7e different views of the connecting tongs of the upper or lower frame timbers, which determine the wall thickness of the cast walls. the formwork.



  As can be seen in FIGS. 1 to 3, the formwork consists of four groups of formwork parts that are identical to one another. These are the timbers 1, which are on both sides of the formwork, as well as the top and bottom of the same in completely the same design with through insertion holes 6 before available, the dovetailed 8 pliers 3 (Fig. 7), which above and below are inserted into corresponding recesses 7 of the timber frame 1 and determine the wall thickness of the cast wall,

   in the through holes 6 of the upper and lower frame timber 1 stems 4 and also the Wandungsta, feln 2 with the longitudinal stiffeners 9 and the central transverse stiffener 10, to which the latter the pivot pin 16 of the clamping and tensioning bolt 5 is attached.



  The whole formwork is put together from these four groups for one floor and only at the corners are individual supplementary plates, if necessary, especially Herzu.



  The shuttering takes place in such a way that by means of the pliers 3 the lower frame timber 1 is put together to form a floor plan and placed on the base, foundation, wall or ceiling. After inserting the stems 4 with their pins in the holes 6 of the frame wood 1 and exposing the upper frame wood connected in the same way, the panels 2, the side between tween the stems 4 and boards with the scarf form a fold so that they cannot move, locked by means of the rotatable wooden bolt 5 on the handles 1.

   The ends of the clamping bolt 5 be sitting on the inside oblique abge put pin 11 (Fig. 1b). As a result of the installation of the resilient long tensioning bolt 5 in the middle of the board 10 freely stretched between the longitudinal strips 9 of the panels 2 (FIG. 3), secure clamping of the wall panels 2 in the formwork is even then essential This is guaranteed if the formwork or the panels have warped a little after being used several times.

   This clamping bar arrangement also ensures that the entire formwork is well braced in itself.



  The tongs 3, which are dovetail-shaped at the ends and tapered in thickness towards the outside, which are inserted into appropriately designed recesses 7 in the frame timbers 1, enable the formwork of the individual floors to be placed on the already cast lower floor walls, as well as on ceilings in a simple manner, as for example Fig. 5 shows.

   The tapering of the dovetail-shaped ends from the full wood thickness at the weakest point enables the pliers 3 to be easily inserted and released from the recesses 7 of the timber frame 1. The lower pliers 3 remain in the cast wall and can be used later after the dovetail 8 have been cut off, very useful as dowels for fastening supply, for example the baseboards, are used.



  When setting up the Schalengen, no consideration is initially given to the windows or doors to be installed at any suitable points, but the formwork is produced continuously. The door and window openings can be formed in such a way that the final windows 17 (Fig.l. 2 and 6), door frames, etc. are provided with a lining 12 in the thickness of the cast wall and so in the formwork to the in the right places.

   To secure this A sets in vertical and horizontal direction Rich are used holding pins 13, which are releasably inserted through holes 14 drilled in the formwork walls 2 as required. To better hold the opening formwork in the cast or. Poured wall and for reinforcement against the pressure of decorative bedding until it sets, reinforcing ribs 15 (Fig. 2 and Fig. 6-6b) made of slats are nailed on the outside. The outer formwork 12 also remains permanently in the _NVandung,

      form the soffit of the openings and at the same time prevent any contact between the moisture-sensitive wooden parts 17 of the window and frame with the wet, advantageously very thin casting compound. Subsequent attachment of cover strips conceals any joints between the wood and the fill. These cover strips, like the window sills etc., can be nailed or screwed to the outer formwork 12 extremely conveniently and perfectly.



  This type of attachment of the openings for doors and windows makes it possible to provide these openings at any point on the formwork running through and to connect the windows etc. immediately and permanently to the bed. The otherwise awkward formwork of the soffits, as well as the subsequent insertion of the frame and the attachment of the same in the openings and any other reworking are omitted, and a fully sealed connection of the opening formwork with the bed is achieved.



  When using the wooden formwork described for cast houses, the formwork can be carried out as soon as the bulk mass has become rigid, without the cast wall parts being shaken. After removing the upper frame timbers 1, the handles 4 and the plates 2 are removed, and then the foot frame timbers 1 are lifted out of the tails of the lower pliers 3. The formwork can be put together and used again immediately.

   The first removed upper frame timber 1 can be relocated at the new construction site as a foot frame below, as above and below completely the same frame timber are used ver. So you do not need to wait until the lower frame wood is free when installing the new wooden formwork. This saves time and work, since the formwork parts do not have to be put down pointlessly during dismantling, but can be put back up again in the order in which they were dismantled. The formwork is turned inside out, so to speak.



  In a house that is cast in this way, all that is required to finish the walls is to clean them with thin whitewash, and to attach the mentioned deck and the window sills to the () opening formwork. There is also no need to knock in dowels to attach the baseboards and window sills, as the lower pliers 3, shortened by cutting off the dovetails and remaining in the edge, serve as extremely strong dowels and the opening formwork for attaching the window sills.



  The assembly of the formwork, including the introduction of the opening formwork, and the entire construction work can be carried out in a relatively short time without difficulty by non-experts using the new formwork construction.



  Certain modifications of the construction and composition of the formwork described within the scope of the present invention may be useful. For example, the resilient clamping bars of the wall parts could be locked to the upper and lower frame timber instead of the longitudinal stems. The bars would then have to be made longer and to a certain extent form special, rotatable handles.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Holzschalung zur Herstellung von Guss- häusern, dadurch gekennzeichnet, dass die selbe für mindestens ein Stockwerk aus Gruppen von unter sich gleichen hölzernen Schalungsteilen derart zusammengesetzt ist, dass Wandungstafeln zwischen in untern und obern Rahmenhölzern eingesteckten Stielen und gegenüberliegenden Rahmenhölzern, die durch Zangen im Abstand der Wandstärke gehalten werden, leicht lösbar eingespannt sind. UNTERANSPRüCHE 1. PATENT CLAIM: Wooden formwork for the production of cast houses, characterized in that the same is composed of groups of identical wooden formwork parts for at least one floor in such a way that wall panels are inserted between stems inserted in the lower and upper frame timbers and opposite frame timbers that are clamped into the Distance of the wall thickness are kept, are clamped easily releasably. SUBCLAIMS 1. Schalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungstafeln der Schalung mittelst federnder Riegel an den Stielen angreifen. 2. Schalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Spann- Tiegel der Wandungstafeln an obern und untern Rahmenhölzern verriegelt sind. 3. Schalung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass die die Wandstärke der Gusswand bestimmenden Zangen mit nach den Enden zu in der Stärke ver jüngten Schwalbenschwänzen in entspre chende Aussparungen der Rahmenhölzer eingreif en. 4. Formwork according to patent claim, characterized in that the wall panels of the formwork engage the posts by means of resilient bolts. 2. Formwork according to claim, characterized in that the resilient clamping pan of the wall panels are locked on the upper and lower frame timbers. 3. Formwork according to claim, characterized. that the pliers, which determine the wall thickness of the cast wall, engage in corresponding recesses in the timber frame with dovetails that are tapered in thickness towards the ends. 4th Schalung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass die obern und untern Rahmenhölzer vollständig gleich aus gebildet und mit durchsehenden Einsatz löchern für die Stiele versehen sind, so dass die obern Rahmenhölzer beim Abbau der Schalung sogleich wieder als untere Rah menhölzer beim Aufbau einer neuen Scha lung benutzt werden können. Formwork according to claim and the subclaims 1 and 3, characterized in that the upper and lower frame timbers are formed completely the same and are provided with see-through insert holes for the stems, so that the upper frame timbers are immediately used as the lower frame when the formwork is dismantled timber can be used when building new formwork.
CH99709D 1921-07-02 1922-01-20 Wooden formwork for cast houses. CH99709A (en)

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