DD136077B1 - Vorrichtung zum reinigen von proben-oder reaktionsgefaessen - Google Patents

Vorrichtung zum reinigen von proben-oder reaktionsgefaessen Download PDF

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Description

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Vorrichtung zum Reinigen von Proben- oder Reaktionsgefäßen
Internationale Patentklassifikation: G 01 N-1/00; B 01 L-3/02 Anwendungsgebiet der Erfindung:
Der Erfindungsgegenstand wird in Verbindung mit einem anhebbaren und absenkbaren Transportband in Analysenautomaten verwendet, um die auf dem Transportband angeordneten Gefäße von den Resten der untersuchten Proben- oder Reaktionsflüssigkeit zu säubern und sie damit einem neuen Analysengang bereitzustellen·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Alle bisher bekannten Wascheinrichtungen verwenden pneumatische Druckquellen oder Kolbenspritzen, die einen separaten Antrieb und Steuerorgane, z, B. in Form von Ventilen, be-
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nötigen (Beispiele; DIr-PS 109 079, DT-OS 1 673 224, US-PS 3 622 279). Hierbei handelt es sich um relativ aufwendige und komplizierte Einrichtungen, die die latente Gefahr von Störungen in sich bergen.
Ziel der Erfindung:
Die Erfindung verfolgt den Zweck, den Aufwand für den Antrieb des Verdrängungsorgans (Pumpe) und die Steuerorgane zu senken und die Störanfälligkeit von Wascheinrichtungen für Proben- oder Eeaktionsgefäße zu verringern.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Reinigen von auf einem Transportband eines Analysenautomaten angeordneten Proben- oder Reaktionsgefäßen ?ax schaffen, deren Pumpe vom Antrieb des Transportbandes aus in der richtigen Zeitfolge ohne Steuerungsmittel betätigt wird.
Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß die Sprühköpfe und eine Pumpe mit hin- und hergehendem Verdrängungskörper mit dem Hebemechanismus eines Transportbandes nach Anmeldung WP Б 65 D/ 201 497 kinematisch gekoppelt sind, Die Sprühköpfe sind vermittels eines Trägers so an wenigstens einem der das Transportband tragenden Schwenkhebel.angeordnet, daß sie in der oberen Lage des Transportbandes
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einem sich auf dem Umkippweg unterhalb seiner Horizontallage befindlichen Proben- oder Reaktionsgefäß gegenüberstehen. Das Betätigungsglied des Verdrängungskörpers ist derart gelenkig mit der Schwinge des Schwenkhebels verbunden, daß sich die Pumpe beim Senken des Transportbandes in der Ansaugphase und beim Heben desselben in der Ausstoßphase befindet.
Ausführungsbeispielί
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert warden. In der dazugehörigen Zeichnung zeigen: Fig. 1j eine Vorderansicht der Vorrichtung in der
Ansaugphase Fig· 2: eine Vorderansicht der Vorrichtung in der
Ausstoß- und Reinigungsphase Fig.3: eine Daraufsieht nach Fig. 2 Der Rahmen 5 des Transportbandes 2 ist am i£nde der Umlenkräder 4 des Zug- und Tragorgans 3 in. den Schlitzen von Schwenkhebeln 7jö gelagert, die eine gemeinsame Drehachse 29 im Gestell 1 des Analysenautomaten besitzen. Die zwei das Transportband 2 am Ende der Antriebsräder tragenden Schwenkhebel sind nicht dargestellt. Die fest mit den Schwenkhebeln 7$8 verbundenen Schwingen 9i10 sind über Koppeln 11;12 mit entsprechenden, nicht dargestellten Schwingen am. ]£ade der Antriebsräder gekoppelt. Schwingen
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und Koppeln bilden zu beiden Seiten des Zug- und Tragorgans 3 Antiparallel-Kurbelgetriebe, die durch ein ebenfalls nicht dargestelltes Kurvengetriebe periodisch in Schwenkbewegungen versetzt werden, wodurch das Transportband 2 auf- und abbewegt wird. Zwischen den Schwenkhebeln 758 ist ein Träger 20 befestigt, an dem die Sprühköpfe 13 angeordnet sind. In dem Raum zwischen dem Träger 20 und der Drehachse 29 ragt ein Gestellwinkel 21 hinein, an dem eine Membranpumpe 14 angeordnet ist. Die Sprühköpfe 13 stehen über Anschlußleitungen und eine Leitung 15, in der zwei druckabhängige, selbsttätige Ventile 17|1S eingeschaltet sind, mit dem Vorratsbehälter 19 für die Waschflüssigkeit in Verbindung. Zwischen den zwei Ventilen 17»18 ist die Pumpenleitung 16 an die Leitimg 15 engeschlossen. Die Pumpenleitung 16 mündet in die Arbeitskammer 30 der Membranpumpe 14.
Der Träger 20 und-damit die Sprühköpfe 13 sind so an den Schwenkhebeln 7jS befestigt, daß ihre Achsen in der unteren Lage des Transportbandes 2 gegen die Achsen 31 der Probenoder Reaktionsgefäße 6, die sich in der Umkehrlage befinden, geneigt und auf die untere Hälfte der Innenwandungen der Proben- oder Reaktionsgefäße 6 gerichtet sind. In der oberen Lage des Transportbandes 2 sind die Sprühköpfe 13 entgegengesetzt zu den Achsen 31 der Proben- oder Reaktionsgefäße Q geneigt, und zwar auf die obere Hälfte der Innenwandungen derselben gerichtet. Bei richtiger Anordnung der
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Sprühköpfe 13 in einer der beiden ö£idlagen des Transportbandes 2 vollzieht sich ihr Umschwenken um. die Achsen 3I beim Heben des Transportbandes 2 in der' dargestellten Weise.
Das Pumpengehäuse 22 ist an einer Aussparung des Gestellwinkels 21 montiert. Die Membran 23 ist an ihrem Umfang zwischen beiden eingespannt. Zwischen der Membran 23 und eiern Pumpengehäuse 22 befindet sich die Arbeitskammer ЗО der Membranpumpe 14. In der Mitte der Membran 23 ist vermittels Befestigungsscheiben 25 der Stößel 24 befestigt. Der Stößel 24 ist mit seinem freien Ende mit einer zwischen den parallelen Schwingen 9i10 drehbar gelagerten Achse 26 verbunden. Die Verbindung kann beispielsweise durch eine in eine Bohrung der Achse 26 eingeführte Einstellcohraubo 28 hergestellt werden. Die Einstellschraube 28 gestattet in Verbindung mit einer Kontermutter 27 das Einstellen des Pumpenhubes und damit eine Dosierung der Waschflüssigkeit«.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Beim Absenken des Transportbandes 2 vergrößert sich die Arbeitskammer 30 der Membranpumpe 1A-. Über das dem Vorratsgefäß 19 für Waschflüssigkeit vorgelagerte, sich automatisch öffnende Ventil 18 wird Waschflüssigkeit in die Arbeitskammer 30 angesaugt. In der unteren Lage des Transportbandes 2 wird das Zug- und Tragorgan 3 durch eine nicht dargestellte Einrichtung um einen Schritt weiterbewegt.
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Die den Umlenkrädern 4 des Transportbandes 2 am nächsten gelegenen Gefäße 6 werden dabei umgekippt, -wobei ihr Inhalt ausfließt. Sie verbleiben in einer Umkipplage unterhalb ihrer horizontalen Lage, d.h. oberhalb ihrer hängenden Lage am unteren horizontalen Teil des Zug- und Tragorgans 3« In dieser unteren Lage des Transportbandes 2 sind die Sprühkopf e 13 auf die untere Hälfte der Innenwandungen der Proben- oder Reaktionsgefäße 6 gerichtet. Beim Heben des Transportbandes 2 wird über den Stößel 24 das Volumen der Arbeitskammer 30 verringert. Über das sich automatisch öffnende Ventil 17 wird Waschflüssigkeit durch die Pampenleitung 16, die Leitung 15 und die Sprühköpfe 13 in die Proben- oder Reaktionsgefäße 6 gedrückt. Während des Hebevorganges werden die Sprühköpfe 13 um die Achse 31 der Proben- oder Reaktionsgefäße 6 geschwenkt, wodurch schließlich die obere Innenwandung derselben stärker mit Waschflüssigkeit besprüht wird. Nach dem Verbleib des Transportbandes in der oberen Lage zwecks Durchführung der Analysenoperationen schließt sich, ein erneutes Absenken des Transportbandes 2 und damit eine Ansaugphase der Membranpumpe 14 an. Die in der vorhergehenden Ausstoßphase gereinigten Proben- oder Reaktionsgefäße 6 werden in der unteren Lage des Transportbandes 2 in eine hängende Lage bewegt. In dieser Position werden beispielsweise saugfähige Trocknungsorgane vermittels einer Hebebühne von unten in die Proben- oder Reaktionsgefäße 6 eingeführt, die die an den Innenwandungen haftenden Flüssigkeitsreste aufsaugen,
„ 7 _

Claims (3)

  1. Erfindungс anspruch
    1, Vorrichtung zum Reinigen von auf einem Transportband eines Analysenautomaten, angeordneten Proben- oder Reaktionsgefäßsn mit Sprühköpfen, Anschlußleitungen an eine Leitung zum Vorratsgefäß für Waschflüssigkeit, einer Pumpe mit hin- und hergehendem Verdrängungskörper, einer Pumpenleitung und zwei druckgesteuerten Ventilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühkopfe (13) vermittels eines Trägers (20) so an wenigstens einem der das Transporthand (2)
    tragenden Schwenkhebel (7*8) angeordnet sind, daß sie während des Hebens des Transportbandes (2) den in einer "üakipplage unterhalb ihrer Horizcntallage befindlichen Proben- oder Heaktioncgefäßen (6) gegenüberstehen, und das Betätigungsglied (2A-) des Verdrängungskörpers (23) derart mit der Schwinrc (9) eines Schwenkbebeis (7) gelenkig verbunden, ist, daß sieb die Pumpe (14) beim Senken des Transportbandes (2) in der Ansaugphase und beim Heben in der AupstoJßphase befindet.
  2. 2. Vorrichtimg nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Pumpe (14-) eine IJembranpumpe vorgesehen ist, deren Stößel (24) einstellbar mit einer zwischen zwei parallelen Schwingen (9»10) drehbar ge~ lagerten Achse (26) verbunden ist.
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  3. 3. Vorrichtimg nach Punkt 1 und 2, dadu. rch gekennzeichnet, daß die Sprühkopfe (13) so gegenüber den Proben- oder Reaktionsgefäßen (6) angeordnet sind, daß sie in der oberen Lage des Transportbandes (2) eine gegenüber der Achse (31) der Probenoder Reaktionsgefäße (6) entgegengesetzte Neigung als in der unteren Lage des Transportbandes (2) aufweisen.
    Hierzu....2 Seiten Zeichnungen
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