DD138031B1 - Selbstfahrende beregnungsmaschine - Google Patents

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DD138031B1
DD138031B1 DD20698878A DD20698878A DD138031B1 DD 138031 B1 DD138031 B1 DD 138031B1 DD 20698878 A DD20698878 A DD 20698878A DD 20698878 A DD20698878 A DD 20698878A DD 138031 B1 DD138031 B1 DD 138031B1
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irrigation
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Rainhard Knye
Fritz Mierecke
Wulf Xylander
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Rainhard Knye
Fritz Mierecke
Wulf Xylander
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Description

- A-
Titel der Erfindung Selbstfahrende Beregnungsmaschine
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Beregnungsmaschine, welche dem Terlauf einer Flüssigkeitsleitung folgt, die mit Hydranten versehen ist, welche längs der Flüssigkeitsleitung im Abstand voneinander angeordnet sind, wobei eine Flüssigkeitsvertei!einrichtung wie Regner oder ein fester oder beweglicher Ausleger mit Düsen oder Regnern angeordnet ist, daß eine Bodenfläche beregnet wird, wenn die Beregnungsmaschi-ве dem Verlauf der Flüssigkeitsleitung folgt.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Es sind bereits Beregnungsmaschinen bekannt, die eine Bewegung um einen Drehpunkt ermöglichen. Die Beregnungsmaschinen sind dabei so aufgebaut, daß diese um eine den Drehpunkt bildende feste Stütze, die auf einem Fundament verankert ist, eine kreisförmige UmIsufbewegung ausführen. Geradeausfahrende Beregnungsmaschinen besitzen an der Stelle der festen Stütze ein Fahrgestell, welches fest mit Beregnungsmaschine verbunden ist an den sich Räder oder auch Gleisketten befinden. Der Drehpunkt wird entweder durch eine mit der Flüssigkeitsleitung fest in Verbindung stehenden Stütze oder durch den Stillstand eines der beiden am Anfang und Ende befindlichen Fahrgestelle der sich bewegenden Beregnungsmaschine bewirkt.
Der Nachteil der Beregnungsmaschinen mit feststehender Stütze besteht darin, daß diese nur mit hohem technischen Aufwand zu einer anderen zu beregnenden Bodenfläche transportiert werden können und daß die mit solchen Beregnungsmaschinen beregenbaren Flächen nicht die gesamte Bodenflache erfassen.
Der Nachteil von Beregnungsmaschinen, die an Stelle der feststehenden Stütze ein Fahrgestell besitzen, besteht darin, daß der durch dieses Fahrgestell gebildete Drehpunkt nicht exakt definierbar ist und dadurch beim mehrmaligen Fahren der Beregnungsmaschine um diesen Drehpunkt mehrere Spuren entstehen, die zu hohen Pflanzenverlusten führen und daß das den Drehpunkt bildende stillstehende Fahrgestell großen mechanischen Belastungen ausgesetzt ist.
Ziel der Erfindung Das Ziel der Erfindung besteht darin, beliebig gestaltete Bodenflächen so mit Flüssigkeit zu beregnen, daß die Pflanzenverluste gesenkt werden und der Verschleiß der Beregnungsmaschine vermindert wird·
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Beregnungsmaschine zu beschreiben, die aus mehreren miteinander verbundenen Rohrsegmenten besteht, die auf Fahrgestellen aufliegen, welche mit drehzahlregulierbaren Antriebselementen ausgerüstet sind, wobei die Beregnungsmaschine um einen von ihr mitgeführten Drehpunkt an beliebiger Stelle um diesen drehen kann und die einzelnen auf Fahrgestellen aufliegenden Rohrsegmente mit einer Einrichtung zur Geradehaltung der Beregnungsmaschine zu versehen sind. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die an einem Ende der Beregnungsmaschine befindliche Stütze mit Rädern und Antriebselementen mit variierbarer Drehzahl versehen ist und ein Gelenk mit mehreren Freiheitsgraden besitzt, mit dem das erste flüssigkeitsführende Rohrsegment verbunden ist.
Im weiteren Ausbau der Erfindung ist die Stütze durch eine Einrichtung, z. B. selbsthemmende Getriebe, gegen unbeabsichtigtes Abrollen gesichert.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: einen Teil der Beregnungsmaschine in der Draufsicht Fig. 2: das Steuerfahrgestell in der Seitenansicht
1# Die selbstfahrende Beregnungsmaschine mit mitgeführten Drehpunkt besteht aus einem Endfahrgestell 1, mehreren Zwischenfahrgestellen 2, und einer Stütze 3» auf denen Rohrsegmente 4- fest aufliegen und durch Gelenke 5 miteinander verbunden sind. Die Fahrgestelle 1,2 und Stütze sind mit drehzahlregulierbaren Antriebselemeircen b, wie elektrische Getriebemccore oder Hydromorore ausgerüstet. In der Mitte der mi"C vorzugsweise vier Rädern 7 versehenen Stütze 3 ist ein Gelenk 8, ausgebildet als bewegliche Rohrdurchführung ΐηίτ drei Freihercsgraden aui einer Stützplatte 9 fest mit der Stütze 3 verbunden, wobei an der beweglichen Serce des Gelenkes 8 das erste Rohrsegment 4· der Beregnungsmaschine angeschlossen ist (Fig. 1 und Fig. 2)
2. Hier ist die seIbstfahrende Beregnungsmaschine wie im Ausführungsbeispiel 1 aufgebaut, lediglich das Gelenk ist durch ein Kardangelenk ersetzt, wobei der Einspeisepunkt der Flüssigkeit in die Beregnungsmaschine durch ein abgewinkeltes Rohr seitlich von der Stütze liegt. Hier lassen sich auch andere Gelenke mit den erforderlichen Freiheitsgraden einsetzen bzw. können anders gestaltete Einspeisepunkte verwendet werden.
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß beliebig gestaltete landwirtschaftliche Nutzflächen in ihrer Gesamtheit beregnet werden können und daß die Pflanzenverluste durch größere Reproduzierbarkeit des Drehpunktes der Beregnungsmaschine insbesondere dann gesenkt werden, wenn die zu beregnende Bodenfläche mehrmals von der Beregnungsmaschine überfahren werden muß.
Als zusätzlicher Effekt wird durch die Kombination von Konstruktionselementen von geradeausfahrenden Beregnungsmaschinen und von Kreisberegnungsmaschinen die Stillstandszeit der Beregnungsmaschine gesenkt und die Arbeitsproduktivität des Bedienungspersonals erhöht. Außerdem ergibt sich eine Verringerung des Verschleißes der den Drehpunkt darstellenden Stütze.

Claims (4)

  1. Erfindungsansprüche
    Λ* Selbstfahrende Beregnungsmaschine, mit einer am Ende befindlichen Stütze, die durch eine Flüssigkeitsüberleitung an eine mit Hydranten versehene Flüssigkeitsleitung angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (3) der Beregnungsmaschine mit Rädern (7) und Antriebselementen (b) mit variierbarer Drehzahl versehen ist, an der ein Gelenk (8) befestigt ist, welches mit der beweglichen Seite mit dem Rohrsegment (4) der Beregnungsmaschine verbunden ist, wobei das Gelenk (8) mehrere Freiheitsgrade besitzt.
  2. 2· Selbstfahrende Beregnungsmaschine nach Punkt 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (8) gleichzeitig als Rohrdurchführung ausgebildet und auf der Stütze (3) befestigt ist.
  3. 3· Selbstfahrende Beregnungsmaschine nach Punkt 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (8) symmetrisch auf der Stütze (3) angebracht ist.
  4. 4» Selbstfahrende Beregnungsmaschine nach Punkt 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (ö) und das Rohrsegment (4) mechanisch fest miteinander verbunden sind.
    Hierzu_*LJ>9i!en Zeichnungen
DD20698878A 1978-07-28 1978-07-28 Selbstfahrende beregnungsmaschine DD138031B1 (de)

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BG7944234A BG32431A1 (en) 1978-07-28 1979-07-06 Selftravelling shower watering machine
HUFO000833 HU180459B (hu) 1978-07-28 1979-07-26 Önjáró öntözőgép

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DD138031B1 true DD138031B1 (de) 1980-05-28

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CN111955325A (zh) * 2020-09-02 2020-11-20 霍山县雨佳有机茶有限公司 一种用于茶叶种植的浇灌机构及其使用方法

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DD138031A1 (de) 1979-10-10
HU180459B (hu) 1983-03-28
BG32431A1 (en) 1982-08-16

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